Pro:
rein gar nichts!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kontra:
ALLES
Empfehlung:
Nein
Ich habe seit meinem 10. Lebensjahr juvenile chronische Arthtritis (Rheuma) in allen Gelenken des Körpers, hier ersteinmal eine medizinische Erläuterung der Krankheit:
Die juvenile Arthritis tritt vor dem 16. Lebensjahr auf. Definitionsgemäß wird von einer juvenilen Arthritis ausgegangen, wenn bei Kindern eine Arthritis länger als 6 Wochen anhält. Dann sollte unbedingt ein auf Kinderrheumatologie spezialisierter Arzt, oder eine Spezialklinik die weitere Behandlung übernehmen. Die juvenile Arthritis wird (nach Schaller) in fünf Typen unterteilt:
Typ1
Systemischer Beginn. Diese Form der juvenilen Arthritis wird auch oft als Still-Syndrom bezeichnet. Bei 20 - 25 Prozent ist der Verlauf fortschreitend (progredient). Die Krankheitszeichen treten symmetrisch auf. Es treten Anämie (Blutarmut), hohes Fieber, Leukozytose (erhöhte Zahl weißer Blutkörperchen) und Exantheme auf. Außerdem kommt es zu einer Polyserositis. Das ist eine Erkrankung, bei der die serösen Häute des Körpers entzündet sind. Seröse Häute bedecken und schützen innere Organe, z. B. das Herz, die Lunge oder die Organe des Bauchraumes. Beginn überwiegend in früher Kindheit.
Typ2
Polyartikulär-seronegativ: (Polyartikulär = mehrere Gelenke betreffend) Bei 10 - 15 Prozent ist der Verlauf fortschreitend (progredient). Die Krankheitszeichen treten symmetrisch auf. Es kommt zur Anämie (Blutarmut). Bei 25 Prozent finden sich antinukleäre Antikörper (ANA-positiv). Beginn in gesamter Kindheit.
Typ3
Polyartikulär seropositiv: 50 Prozent progrediente symmetrische Arthritis. Zu 100 Prozent sind Rheumafaktoren nachzuweisen (RF-positiv). Bei 75 Prozent finden sich antinukleäre Antikörper (ANA-positiv). Beginn im späten Kindesalter; Übergang in Erwachsenenform der rheumatoiden Arthritis möglich.
Typ4
Oligoartikulär mit frühem Beginn. (Oligoartikulär=gleichzeitige Entzündung von 2 bis 4 Gelenken) Asymmetrische Oligoarthritis großer Gelenke, 50 Prozent chronische Iridozyklitis, 50 Prozent ANA-positiv. Beginn im Kleinkindalter.
Typ5
Oligoartikulär mit spätem Beginn. Asymmetrische Oligoarthritis großer Gelenke, häufig ist das Iliosakralgelenk entzündet (Sakroiliitis), Übergang in Spondylitis ankylosans möglich. 10 Prozent Iridozyklitis. Bei 75 Prozent ist der Gewebsmarker HLA-B27 positiv. Beginn im Schulalter.
Also, bei mir fing es in den Füßen an, ich hatte einfach keine Lust mehr zu laufen, und das wunderte meine amilie, die mit mir gleich zum Arzt gegangen ist. Der stellte nach der untersuchung der Füße "nur" einen Platt senk spreiz Fuss fest verschrieb mir Einlagen für die Schuhe, und schickte mich auch noch zu einem anderen Arzt, welcher dann Rheuma feststellte, aber nicht genau wusste, welche Art. Weswegen ich auch zwei Jahre in falscher Behandlung war. Das Rheuma breitete sich immer weiter im Körper aus. Ich bekam gleich zum Anfang Goldspritzen...
>>>>>>>>>>>>>Kurzinfo: Basistherapeutikum, Goldspritzen Indikation Aktive rheumatoide Arthritis, Psoriasisarthritis, als Kombination mit anderen Medikamenten. Kontraindikation Schwangerschaft, Stillzeit, Blutbildungsstörungen, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, Colitis ulcerosa, SLE, Kollagenosen Wirkung Stark wirksames Basistherapeutikum, Rückbildungsfähigkeit von Gelenkschäden bewiesen. Nach 3-jähriger Behandlung bei 40 % Vollremission. Wirkungseintritt nach 6-8 Wochen bis zu 3-4 Monaten. Mögliche Nebenwirkungen Häufig kommen starker Juckreiz, Exantheme und Eiweißausscheidungen über die Niere vor. Außerdem kann es zu weiteren Nierenfunktionsstörungen, Blutbildungsstörungen, Hornhautablagerungen, Sehnerventzündung, Lungenerkrankungen und Hepatitis kommen. <<<<<<<<
und das Schmerzmedikament Voltaren/Diclofenac.....
´>>>>>>>>>>Diclofenac ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAID) und wird bei Entzündungen und Schmerzen eingesetzt.
Schmerzen sind eine lebenswichtige Warn- und Schutzfunktion. Sie helfen dem Körper, schädliche Einflüsse zu erkennen und darauf zu reagieren. Bei der Schmerzentstehung werden Botenstoffe freigesetzt, die die Nervenenden reizen und Schmerzsignale an das Gehirn senden. Im Gehirn erfolgt die Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung.
Auch die Entzündung hat eine Schutzfunktion: Durch Botenstoffe werden Immunzellen aktiviert, um eingedrungene Krankheitserreger oder Fremdstoffe zu bekämpfen. Dabei kommt es zu einer Rötung und Schwellung des entzündeten Gewebes. Bei chronischen Erkrankungen haben Entzündung und Schmerz ihre Schutzfunktion verloren und sollten mit Medikamenten behandelt werden.
Diclofenac hemmt die Produktion von Prostaglandinen, wichtigen Botenstoffen bei der Auslösung von Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Es wirkt entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend. Über die Beeinflussung des Temperaturregelzentrums im Gehirn hat Diclofenac außerdem eine fiebersenkende Wirkung.
Anwendungsgebiete
Abnutzungsbedingte Gelenkerkrankung (Arthrose)
Entzündungen von Gelenken, Muskeln, Sehnen, Sehnenscheiden und Schleimbeuteln
Gicht
Morbus Bechterew
Rheuma (rheumatoide Arthritis, chronische Polyarthritis)
Schwellungen und Entzündungen nach Verletzungen oder Operationen<<<<<<<<<<
Voltaren vertrug ich gut, aber die Goldspritzen nun gar nicht. Die Ärztin sah dann doch mal ein, das sie bei mir nichts machen kann, und überwies mich an die Rheuma Kinderklinik in Garmisch Partenkirchen, wo ich dann ersteinmal richtig mit Medikamenen eingestellt wurde, weil das Rheuma doch schon sehr weit war:
Mein knie konnte ich nicht mehr strecken oder beugen, sowie meine Arme, ich konnte nicht mehr was festes Essen, weil mein kifer mir wehtat, und greifen konnte ich nichts mehr, weil meine Finger immer krummer wurden und meine Kräfte wurden immer weniger.
Ich bekam Imurek.....
>>>>>>>>>>Azathioprin wird eingesetzt bei Transplantationen und bei Krankheiten, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift (Autoimmunkrankheiten).
Unser Immunsystem schützt den Körper gegen Krankheiten. Es erkennt fremde Zellen (Bakterien, Transplantate) oder veränderte Körperzellen (Krebszellen, virusinfizierte Zellen) und bekämpft sie. Die wichtigsten Abwehrzellen des Immunsystems sind Makrophagen, natürliche Killerzellen, sowie T-und B-Lymphozyten.
Bei manchen Menschen sind diese Reaktionen fehlgesteuert. Ihr Immunsystem bekämpft fälschlich auch körpereigenes Gewebe als Fremdkörper und versucht es zu zerstören. Bei der Transplantation eines Organs sind diese Reaktionen des Immunsytems für den Empfänger lebensgefährlich. In beiden Fällen muss man daher das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppression).
Azathioprin ist ein unspezifisches Immunsuppressivum aus der Gruppe der Zellteilungshemmer (Proliferationshemmer). Für die Bildung der Immunzellen benötigt der Körper Erbsubstanz (DNS, DNA). Sie besteht aus verschiedenen Bausteinen (Metaboliten). Azathioprin ist ähnlich gebaut, wie einer dieser Bausteine. Wird jedoch Azathioprin anstelle des echten Bausteins in die DNS eingebaut, ist die Bildung der Immunzellen blockiert. Daher nennt man Azathioprin auch einen Antimetaboliten. Es hemmt unspezifisch die Teilung und damit die Vermehrung der T- und B-Lymphozyten.
Dadurch funktioniert das Immmunsystems nur noch eingeschränkt. Der Kampf gegen den eigenen Körper wird gestoppt und die Gefahr, dass das Transplantat abgestoßen wird, verringert sich.
Anwendungsgebiete
Chronische Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)
Lupus erythematodes
Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
Rheuma (rheumatoide Arthritis, chronische Polyarthritis)
Schwere, nicht durch eine Infektion hervorgerufene Leberentzündung (nicht infektiöse Hepatitis)
Transplantation<<<<<<<<
und wurde zu diesem Medikament mit Mtx eingestellt......
>>>>>>>>>>>>>>Methotrexat wird bei rheumatischen Krankheiten eingesetzt.
Unser Immunsystem schützt den Körper gegen Krankheiten. Es erkennt fremde Zellen (Bakterien) oder veränderte Körperzellen (Krebszellen) und bekämpft sie.
Bei manchen Menschen sind diese Reaktionen fehlgesteuert. Ihr Immunsystem bekämpft fälschlich auch körpereigenes Gewebe als Fremdkörper und versucht es zu zerstören. Daher muss man das Immunsystem regulieren.
Methotrexat ist ein Basis-Antirheumatikum. Basismedikamente werden ein Leben lang angewendet um die Entzündung dauerhaft in Schach zu halten. Der Wirkungsmechanismus von Methotrexat bei Rheuma ist nicht genau bekannt. Man vermutet jedoch, dass es die Immunreaktion unterdrückt.
Für die Bildung der Immunzellen benötigt der Körper Erbsubstanz (DNS, DNA). Sie besteht aus verschiedenen Bausteinen. Zur Bildung dieser Bausteine muss das Vitamin Folsäure von einem Enzym (Eiweißstoff) aktiviert werden. Die Folsäure nennt man daher auch einen Metaboliten des Enzyms. Methotrexat ist ähnlich gebaut wie Folsäure. Versucht das Enzym jedoch Methotrexat anstelle von Folsäure zu aktivieren, wird es blockiert. Daher nennt man Methotrexat auch einen Antimetaboliten.
Da dem Immunsystem nun die Bausteine für die Immunzellen fehlen, ist seine Reaktionsfähigkeit eingeschränkt. Damit wird der Teufelskreis der Entzündung unterbrochen und Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen lassen nach. Autoimmunerkrankungen sind zwar bis heute unheilbar. Frühzeitig behandelt lässt sich jedoch die Zerstörung des Gewebes verhindern und die Funktionsfähigkeit erhalten.
Anwendungsgebiete
Rheuma (rheumatoide Arthritis, chronische Polyarthritis)
Psoriasis-Arthritis
Schuppenflechte (Psoriasis)<<<<<<<<<<<<<<<
Mein Rheuma wurde tatsächlich besser, ich machte viel Krankengymnastik, und dann veränderte sich auch noch mein Körper, durch die Pupertät, ich denke das war auch ein ausschlaggebender Punkt der Besserung. Mit dem 14 Lebensjahr war es dann weg, oder eher "inaktiv" weil weg gehen kann die Krankheit nie, wenn dann ist zu nicht aktiv.
Nun ersteinmal zu der Frage: Woher kommt das Rheuma, oder kam es bei mir??? Nein, es hatte keiner in meiner Familie, das zu der verebbarkeit. Ob es nun wirklich vererbar ist, steht offen, da widersprechen sich alle meine Ärzte!!!!!!!
Ich hatte als Kind ein Zeckenbiss, vielleicht daher....
Ich hatte auch mit 8 Jahren oder so Windpocken und bekam kurz darauf 42 Grad Fieber, zudem ließen sich meine Eltern scheiden, was den Punkt Psyche abdeckt, ich denke mal das es deswegen kam.
Jedenfalls hatte ich mit 15 Jahren sehr viel stress Privat und in der Schule, und ich bekam einen Rheumaschub, und das Rheuma breitete sich wieder überall im Körper aus. Ich wurde wieder mit MTX eingestellt, was ich nicht regelmäßig nahm, sowie nicht mehr regelmäßig zur ymnastik ging, und nun bin ich 23 jahre alt, und bereu es zutiefst. Deswegen sollt man mit der Krankheit nie so fahrlässig umgehen.
Ich konnte 13 Jahre lang Cortison ablehnen, musste es nicht nehmen, bis vor einem Jahr, weil ich nicht mehr laufen konnte, ich wusste nicht mehr was schmerzfreies Leben heißt. Mir tat alles so weh (Wie, wenn dir jemand mit dem Fleischer kolpper auf deine Gelenke haut) Ich konnte nachts nicht mehr schlafen, musste die Luft anhalten, um das ich mich bewegen kann, das war so ziemlich meine schlimmste Zeit. durch das Cortison (Prednisolon)........
>>>>>>>>>>><Cortison ist ein lebensnotwendiges Hormon, das der Körper selbst in der Nebennierenrinde herstellt. In hohen Dosen wirkt dieses Hormon stark entzündungshemmend. Das wird in der Behandlung Ihrer Erkrankung genutzt. Cortison, Glucocorticoide und Steroide sind verschiedene Namen für die gleiche Medikamentengruppe. Die einzelnen Präparate unterscheiden sich in ihrer Wirkstärke und in ihren Nebenwirkungen. Ein häufig eingesetzter Cortisonwirkstoff heißt Prednisolon.
Wann tritt eine Wirkung ein ?
Eine Besserung tritt sehr rasch innerhalb von Stunden bis Tagen ein.
Wie wird die Behandlung mit Cortison durchgeführt ?
Die für Sie erforderliche Dosis richtet sich nach Ihrer Erkrankung. In der Regel wird mit einer hohen Cortisondosis begonnen, um Ihre Erkrankung schnell zu bessern. So bekommen Sie zu Beginn zum Beispiel 30 mg oder auch 250 mg Prednisolon täglich. Wenn eine Wirkung eingetreten ist, wird Ihr Arzt die Dosis reduzieren und, wenn möglich, die Behandlung auch beenden.
Was ist eine Low-dose-Therapie?
Darunter versteht man eine längerfristige Cortisonbehandlung mit einer möglichst niedrigen Dosis. Ihr Arzt wird mit Ihnen gemeinsam die für Sie gerade noch wirksame Cortisonmenge ermitteln. Dazu wird er in kleinen Schritten die Dosis abbauen, zum Beispiel alle 4 Wochen um 1 mg Prednisolon. Die Dosis sollte so niedrig wie möglich sein, um das Risiko unerwünschte Wirkungen zu verringern. Inzwischen weiß man, daß selbst geringe Cortisonmengen wie z. B. 3 - 6 mg Prednisolon wirksam sind.<<<<<<<<<<<
ging es mir dann besser und ich wusste endlich wieder was Schmerzfrei heißt. Jetzt geht es im Moment mit der Krankheit, wenn ich die tabletten regelmäßig einnehme, nur würde ich wirklich sehr gerne von diesen medikamenten wieder wegkommen....
ICH HABE ES GESCHAFFT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich war jetzt vor kurzem in der Schlossparkklinik in Berlin, und mir wurde dort geholfen!!!!, ich muss keine Medikamente mehr nehmen, außer morgens nur noch eine 50 mg Voltaren, das wars dann auch, und ich kann mich bewegen, was für mich bis vor kurzem unvorstellbar war, mich ohne Tabletten bewegen zu können!!!
Und zwar spritze ich mich jetzt 1x wöchentlich mit dem Medikament HUMARA, was für mich ein Wunder ist.
Die Packungsbeilage beeinhaltet kaum Nebenwirkungen, und ich kann auch endlich mit sehr sehr sehr geringem Risiko Schwanger werden. Ich konnte es wirklich nicht glauben, wenn das gelesen wird, denke ich mal auch das das unglaubwürdig klingt, aber es ist wirklich so.
Zu der Spritze Humara sind zwar gewisse Vorraussetzungen nötig, wie, man darf keine Tuberkulose haben, keine Erkältung usw., aber nun gut. Teuer ist sie auch noch, so das bestimmt nicht jeder Arzt sie verschreibt.
Fragt einfach mal nach. weiterlesen schließen
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