Kinder und ihre Krankheiten Testberichte

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Tests und Erfahrungsberichte

  • Bis zu 12 Infekten im Jahr sind normal

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ich bin Vater von drei Töchtern, auch wenn ich die meiste Zeit des Tages zur Arbeit gehe, bekomme ich doch so manches mit, was zu Hause passiert. Vorallem, wenn die Kinder krank sind, denn erwischt es eine, dann machen die anderen alle mit. Was wir da bisher erlebt haben, das möchte ich gerne berichten.

    Als Baby:
    *********

    Die meisten Babys haben in den ersten sechs Monaten den sogenannten Nestschutz, werden sie dann voll gestillt, haben sie eine erhöhte Abwerkraft durch die Muttermilch. Trotzdem kann es in dieser Zeit auch zu Krankheiten kommen, die glücklicher Weise nicht so schlimm sind. In diesem Alter handelt es sich überwiegend um leichte Erkältungen, wo

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 04.03.2007, 18:38 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Damaris :-)

  • Kinderkrankheiten!!!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Meine Tochter 5 Jahre hatte noch keine Kinderkrankheit,
    was mich etwas beunruhigt.
    Sie ist zwar gegen alles geimpft, und das heißt ja, das es
    sein kann das die Krankheit nicht unbedingt ausbrechen muß.
    Ich habe mir Informationen über Kinderkrankheieten geholt,
    und möchte euch dies weiterleiten!!

    MASERN - RÖTELN - MUMps - WINDPOCKEN - KEUCHHUSTEN - SCHARLACH

    Masern:
    Haupterkrankungsalter: 2 - 4 Jahre
    Inkubationszeit : 7 - 14 Tage
    Woran erkennt man Masern?
    Schnupfen, Reizhusten, Bindehautentzündung und Fieber.An Armen
    Beinen, Kopf und Rumpf erheben sich 3 - 6 mm hellrote Flecken.
    Bei dieser Krankheit kann es zu
  • Kinder habe auch mal Fieber

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Eigentlich ist Fieber ja gar keine Krankheit. Es ist nur ein Syptom zum Beispiel bei einer Grippe. Aber da kleine Kinder recht häufig Fieber haben denke ich doch die passende Kategorie gewählt zu haben.

    So, nun ein paar Worte wie ich zu dem Braun Thermo Scan kam. Die ersten Monate hatte ich für meine Tochter ein Schnullerthermometer, was sehr praktisch war. Da sie schon immer ein absolutes Schnullerkind war, war es wirklich ein Kinderspiel bei ihr damit Fieber zu messen. Doch auch sie wird älter und dann kam der Tag an dem sie sich sehr heiß anfühlte. Ich steckte ihr das Schnullerthermometer in den Mund, doch sie fand es wichtiger durchgehend zu schreien und spuckte mir den
  • Windpocken eine Kinderkrankheit

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Unsere Tochter Laura bekam in diesem Jahr ihre erste Kinderkrankheit, die Windpocken.

    Was sind Windpocken ?

    Windpocken sind eine sehr ansteckende Kinderkrankheit, der mit einem juckendenden Hautausschlag mit Bläschen verbunden ist. Der Verlauf ist in der Regel gutartig. Diese Krankheit wird durch ein Virus übertragen.
    Diese Viren werden durch berühren der offenen Bläschen oder durch Tröpfchen in der Luft von einer Person auf die andere übertragen.
    Die Ansteckungsgefahr ist bei offenen Bläschen sehr hoch und endet wenn sich die Bläschen der Pocken wieder verkrustet haben. Man rechnet mit 14 bis 21 Tage bis die Krankheit nach der Ansteckung zum Ausbruch
  • Vasopressin - leider viel zu wenig bekannt

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Das nächtliche Bett einnässen, Ärzte sprechen von einer primären Enuresis, kommt bei Kindern weitaus häufiger vor, als man denkt. Leider ist es auch heute noch für viele Eltern ein Tabuthema. Dennoch ist es so das fast 10% der Siebenjährigen, 5% der Zehnjährigen und sogar 1% der Zwanzigjährigen keine Kontrolle über ihre Blase haben.
    Es gibt mehrer Möglichkeiten warum ein Kind Nachts einnässt. Es könnten psychologische Gründe haben z.B. Trennung oder Scheidung der Eltern, oder ein Geschwisterchen kommt in die Familie. Genauso gut kann es organische Ursachen haben wie Infektionen der Blase oder der Harnwege. Außerdem hat man herausgefunden, dass Bettnässen auch erblich bedingt sein kann,