Kürbissuppe Testberichte

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Tests und Erfahrungsberichte

  • Gib Süßes, sonst gibt\'s Saures!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Viel Zeit diesen Bericht für Euch zu schreiben habe ich nicht, ich muss nämlich gleich in der Küche verschwinden. Heute abend ist Halloween-Party bei uns und die vielen Gäste wollen natürlich auch gut verpflegt werden. Weil es schnell gehen, aber auch lecker schmecken soll, habe ich mich dazu entschlossen, einen unserer Dekorations-Kürbisse zu opfern und eine Suppe daraus zu kochen. Für die Nicht-Köche, die aber auch mal etwas feines in der Küche zaubern wollen, habe ich noch ein paar Tipps hinzugefügt, die die Hausfrauen/-männer ja überlesen können *g* Als Zubereitungszeit muss man ca. 30 minuten einplanen.

    Man benötigt für 4 Personen:

    2 Stangen Lauch
    500 g



    Der Lauch wird gewaschen (am besten halbieren und dann unter dem Wasserhahn Schicht für Schicht ausspülen) und in ca. 0,5 cm breite Ringe geschnitten.
    Der Hokkaido muss nicht geschält werden (puuuh, viel Arbeit gespart), sondern wird nur mit einer Gemüsebürste sanft abgewaschen, danach aufgeschnitten, die Kerne entfernt und in kleine Würfel geschnitten.
    Kartoffeln (schälen) und würfeln.
    Die Butter schmelzen (wer mag kann auch gerne weniger Butter nehmen, ich nehme immer ungefähr 30-40 g, dann schmeckt die Suppe nicht allzu gehaltvoll), Lauch, Kürbis und Kartoffeln darin andünsten.
    Nach einigen Minuten Milch und Gemüsebrühe zufügen und 30 min lang auf mittlerer Hitze kochen. Jetzt die Masse kurz mit einem Pürierstab aufmischen, Creme fraiche oder die Schlagsahne hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Ich halte mir immer einen Teil der Schlagsahne zurück und gebe diese in die Suppe, wenn sie auf die Teller serviert wurde. Man kann schöne Muster damit fabrizieren und das Auge hat dann auch etwas davon. Wer mag kann noch etwas Schnittlauch drüber streuen.

    Als Getränk reiche ich für die Erwachsenen einen halbtrockenen Weisswein.

    Das war mein erster Bericht hier bei yopi – ich würde mich über viele Kommentare, besonders mit Verbesserungsvorschlägen freuen.

    So und jetzt können sie kommen: „Gib Süßes, sonst gibt’s Saures“