Der Sohn des Kreuzfahrers (Taschenbuch) / Stephen Lawhead Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • kurweilig
  • Eine (meiner meinung nach) durchaus fesselnde binnen- Story
  • Alles........
  • Ich hatte wieder was zu Lesen.
  • interessant und spannend

Nachteile / Kritik

  • teilweise langatmig, nicht spannend, eintönig, wenig Informationen, berührt kaum
  • Teilweise langweilige Passagen (bis zu 30 Seiten lang)
  • Nichts.........
  • Keinerlei Spannung, was zum Einschlafen.
  • der Anfang beginnt langatmig

Tests und Erfahrungsberichte

  • Hey ihr Pilger!

    Pro:

    kurweilig

    Kontra:

    teilweise langatmig, nicht spannend, eintönig, wenig Informationen, berührt kaum

    Empfehlung:

    Nein

    Es wird mal wieder Zeit für mich einen neuen Testbericht zu verfassen. In diesem Bericht wird es wieder einmal um ein Buch gehen, das ich gerade gestern durchgelesen habe. Es geht um den „Sohn des Kreuzfahrers“ vom Autor Stephen Lawhead. Wie der Titel es schon vermuten lässt ist dies ein historischer Roman und auch der Autor wird vielen ein Begriff sein, die sich mit der Artus Sage befassen. In die Finger bekommen habe ich das 716 seitige Taschenbuch in der Bücherei.

    ***Der Klappentext***

    Schottland 1096: Papst Urban II. hat die Gläubigen aufgerufen, ins heilige Land zu ziehen und das Grab Christi zu befreien. Drei der Kreuzfahrer sind der Gutsherr Ranulf und seine
  • Trocken und staubig wie das Heilige Land

    Pro:

    Ich hatte wieder was zu Lesen.

    Kontra:

    Keinerlei Spannung, was zum Einschlafen.

    Empfehlung:

    Nein

    Ein Buch kam mir unter die Augen auf dessen Umschlagseite die Worte prangten:

    "Ein großer historischer Roman für alle Freunde des 'Medicus' und der 'Säulen der Erde'"

    Das war ein Windei, der Verlag erhoffte sich wohl gute Verkaufszahlen und ich bin drauf reingefallen.

    Die ganze Sache spielt am Ende des 11. Jahrhunderts und beginnt in Schottland auf den Orkney-Inseln. Der Papst hat alle Christen aufgerufen, ins Heilige Land zu ziehen und das Grab von Christi zu befreien. Der Gutsherr Ranulf und seine beiden älteren Söhne Torf und Skuli brechen auf nach Jerusalem. Der jüngste Sohn, Murdo, möchte auch mit, aber er darf nicht, er sei noch zu jung und er solle