Die Asche meiner Mutter (Taschenbuch) / Frank McCourt Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- Einfach ein Meisterwerk
- Biografie, tolle Erzählungsweise
Nachteile / Kritik
- nichts für ein schwaches Gemüt
- nichts
Tests und Erfahrungsberichte
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Ein bewegendes Buch
Pro:
Biografie, tolle Erzählungsweise
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Dieses Buch habe ich schon ungefähr ein Dutzend mal gelesen. Es bewegt mich jedes mal von neuem. Es gibt Stellen in diesem Buch an denen man einfach herzhaft lachen muss, dann gibt es Stellen, an denen mir die Tränen kamen. Frank McCourt, der leider schon verstorben ist, schildert in diesem Buch seine Kindheit in Iralnd. Zwischen dem Tot seiner Geschwister, unvorstellbarer Armut und unmenschlichen Verhältnissen, muss sich der kleine Frank beweisen und erwachsen werden. Sein Vater verlässt die Familie, die Mutter ist überfordert und Frank träum immer nur vom wunderschönen Amerika. Dort wurde er nämlich geboren, kurz bevor die Familie mit Sack und Pack nach Irland zurück kehrte. Durch dieKommentare & Bewertungen
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feliciano2009, 30.11.2011, 21:24 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Auch der Fernsehfilm war aussergewoehnlich gut...
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anonym, 30.11.2011, 20:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
LG und eine schöne Restwoche :)
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Die Asche meiner Mutter
Pro:
Autobiografie, interessanter Erzählstil
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Die Asche meiner Mutter
von Frank McCourt
Aus der Reihe meiner Lieblingsbücher.
Leseprobe
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Zu Beginn möchte ich euch einen kurzen Auszug als Leseprobe mit auf den Weg durch meinen Bericht geben.
„Nach ein paar Wochen kommt der Engel, der Margaret gebracht hat, wieder und bringt uns einen neuen Bruder, Michael. Dad sagt, er hat Michael auf der siebten Stufe der Treppe gefunden, die hinauf nach Italien führt. Er sagt, darauf muß man achten, wenn man sich ein neues Baby wünscht – den Engel auf der siebten Stufe.
Malachy will wissen, wie man vom Engel auf der siebten Stufe einen neuen Bruder kriegen kann,Kommentare & Bewertungen
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anonym, 16.02.2008, 20:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sehr hilfreich
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Eine unglückliche, irisch-katholische Kindheit
Pro:
Einfach ein Meisterwerk
Kontra:
nichts für ein schwaches Gemüt
Empfehlung:
Ja
Autobiographien liegen momentan im Zeitgeist - und alle fühlen sich berufen, ihr Leben sekundengenau für die „interessierte“ Leserschaft auf chlorfrei gebleichtes Papier zu bannen. Von Hillary und Bill Clinton über den angeblichen „Pop-Titanen“ Dieter Bohlen bis zu Daniel „Gurkenlaster“ Küblböck - sie alle haben es bereits getan ( wobei ich mich schon frage, was einen Teenager dazu bewegt, sein ach so spannendes Leben vom ersten Schrei, der ersten Windel bis zur Zucht von Pubertätspickeln zu dokumentieren und sich somit vor jedem seelisch zu entblößen - und überhaupt, wer liest so etwas eigentlich? ).
Mit guten Autobiographien ist es wohl mittlerweile wie mit der bekannten StecknadelKommentare & Bewertungen
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Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit...
Pro:
unvergleichlicher, traurig-komischer Schreibstil des Autors
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
... eine glückliche lohnt sich ja kaum.
Diese Erkenntnis teilt uns der Autor bereits auf der ersten Seite mit.
Jetzt zum Buch:
DIE GESCHICHTE:
Frank McCourt lässt uns hier an seinen Kindheitserinnerungen teilhaben.
Sein Vater stammt aus dem Norden Irlands, seine Mutter aus Limerick. Die beiden lernen sich in New York kennen. Franks Vater Malachy ist dort, weil er Irland aufgrund "irgendeiner verzweifelten Tat", über die wir nichts genaueres erfahren, verlassen musste. Franks Mutter Angela wurde wegen ihrer angeblichen Nutzlosigkeit von ihrer eigenen Mutter nach Amerika geschickt. Nachdem Angela schwanger wird, heiraten die beiden.
Franks Geschichte inKommentare & Bewertungen
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Anachronistin, 07.05.2005, 00:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich wollte seit Ewigkeiten den Film zum Buch sehen. Grundsätzlich lese ich aber lieber erst das Buch. es wird also Zeit...
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\"Wenn ich (...) zurückblicke, frage ich mich, wie ich überhaupt überlebt habe\"
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
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Das Buch "Die Asche meiner Mutter" (Originaltitel: "Angela´s Ashes")vom 1930 in New York geborenen Autor Frank McCourt stellt ein herausragendes und zugleich packendes Dokument dar. Der Autor verarbeitet in diesem Buch seine Kindheitserinnerungen, und schafft es mit seiner unvergleichlichen, teilweise zynischen und ironischen Art, den Leser zu fesseln. Trotz der dramatischen Thematik liest man dieses Buch gerne, man wird in eine andere Welt, der Welt der irischen Slums, "entführt" und bekommt einen Eindruck von der vorherrschenden Armut und ihren grausamen Folgen. Nicht umsonst stand McCourt´s Buch in zahlreichen Ländern monatelang auf der Bestsellerliste und wurde mit demKommentare & Bewertungen
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anonym, 11.01.2005, 19:59 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
und fand es klasse. Würde auch empfehlen, die Fortsetzung (Ein rundherum tolles Land) zu lesen.
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