Mehr zu AutorInnen mit M Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • fesselnde, spanndende Story!; Infos über den Islam
  • Sehr gut beschrieben sowie gute Vorlagen => schöne Ergebnisse
  • Abenteuer, Witz und Spannung
  • spannung
  • Familienbande-Man ist nie alleine!

Nachteile / Kritik

  • nichts!
  • sehr viel "Futzel-Arbeit"
  • hat Längen
  • serie?
  • Hat nicht jeder !

Tests und Erfahrungsberichte

  • Marlo Morgan oder Der Traum vom besseren Menschen

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    "Die Babys werden in einem Zustand emotionalen Friedens geboren. Was mit ihren Sinnen geschieht, ist mit Gefühlen verbunden. Wenn wir älter werden, können wir zum Beispiel das Geräusch von Adlerschwingen hören und uns dabei wohl fühlen oder fürchten, je nachdem, wie unsere Erfahrungen mit einem Adler waren oder was wir darüber glauben. Als Medizinmann weiß ich, dass die Menschen, wenn sie sich dessen bewusst sind, gesünder leben können und als Kluger Mann weiß ich, dass Wissen sie befähigt, mehr Ewigkeitslicht in diese menschliche Zeit zu tragen."...

    Nicht jedes Buch ist so ein Glücksgriff wie "Weißer Oleander" von Janet Fitch, auf das ich gestern mein Loblied geschrieben

    Kommentare & Bewertungen

    • Striker1981

      Striker1981, 14.11.2008, 14:13 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und Liebe Grüße vom STRIKER

  • Miller, Andrew: Die Gabe des Schmerzes

    Pro:

    leicht zu lesen

    Kontra:

    kitschig, unrealistisch

    Empfehlung:

    Nein

    Hast du bekommen, was du vom Leben wolltest?

    „Hast du trotzdem bekommen, was du vom Leben wolltest? Ja. Und was wolltest du? Mich auf Erden geliebt nennen und geliebt fühlen.“ Mit diesem Zitat von Raymond Carver beginnt das Buch „die Gabe des Schmerzes“ von Andrew Miller.

    Auf einem meiner Streifzüge durch die städtischen Buchläden entdeckte ich es ehemals unter den Neuerscheinungen im Taschenbuch und war von Titel und Aufmachung angezogen.

    Es handelt sich hier um einen historischen Roman. Er handelt von James Dyer, der 1739 in ärmlichen Verhältnissen geboren wird. Das ungewöhnliche an diesem Kind ist: es weint nie, spricht selten und hat vor allem keinerlei

    Kommentare & Bewertungen

    • andrea30b

      andrea30b, 09.06.2002, 23:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich bin Deiner Meinung ,ich fand das Buch auch nicht so berauschend. andrea30b

    • Andreas68

      Andreas68, 04.06.2002, 23:00 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Na ja, weiß man denn ob Komapatienten träumen?

    • kasmodiah

      kasmodiah, 04.06.2002, 20:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      das klingt sehr interessant