Pro:
super witzig, ein Spiegelbild der Gesellschaft
Kontra:
noch mehr Geschichten, lieber BsVB
Empfehlung:
Nein
Diesen Satz sagte der TV-Entertainer Harald Schmidt über das Buch "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre (kurz. BvSB). Weiterhin sagte Herr Schmidt, dass dieses Buch "eine außergewöhnlich witzige, böse und stellenweise brillante Liebesgeschichte" sei. Und es ist ein Buch, dass er selbst gerne geschrieben hätte. Da ich schon ein Buch von BvSB begeistert gelesen hatte und ihn auch mal auf einer Lesung gesehen habe, die ebenfalls sehr überzeugend war, dachte ich mir dieses von Herrn Schmidt so hoch gelobte Buch muss ich lesen. Also habe ich es mir geholt und sehr schnell verschlungen.
Ob das Buch meine Erwartungen erfüllt hat, sage ich euch gleich, erst möchte ich aber noch ein paar Worte zum Autor des Buches und zum Inhalt verlieren.
Der Autor
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BvSB wurde am 27. Januar 1975 als Sohn eines Pfarrers in Bremen geboren, hat dann aber in Göttingen sein Abitur gemacht. Nach seinem ABI tingelte Stuckrad-Barre von Job zu Job in der Medienbranche. Erst arbeitete er als Musikjournalist (u.a. bei der deutschen Ausgabe des "Rolling Stone") und irgendwann wurde er schließlich Gag-Schreiber bei der Harald-Schmidt-Show, was die erste Stufe auf seiner Karriereleiter sein sollte. Kurz darauf veröffentlichte er Soloalbum und schaffte gleich mit dem ersten Buch einen großen Erfolg. Viele weitere Bücher folgten (genaue Übersicht s.u.) und auch zahlreiche Erfolge. Stuckrad-Barre schrieb zwischendurch auch noch für den STERN und die FAZ und hatte eine eigene TV-Show bei MTV. Ab Oktober 2002 wechselt BvSB von seiner Wahlheimat Berlin nach Zürich und wird dort Autor und Berater bei der Schweizer Wochenzeitung "Weltwoche".
Der Inhalt
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Der junge Ich-Erzähler ist am Boden zerstört: Nach 4 Jahren hat seine Freundin Katharina mit ihm Schluss gemacht: Per Fax. Nun ist er allein in seiner kleinen verdreckten Wohnung in Hamburg. Er trauert seiner Freundin nach und kann sie nicht vergessen. Weder Drogen, andere Frauen noch die von ihm über alles geliebte Musik von Oasis helfen ihm darüber hinweg. Er ist einsam, solo und das muss er jeden Tag seines sinnlosen Lebens in einer Welt voller Idioten erkennen.
Meine Meinung
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Soviel zum Inhalt, sehr knapp zwar, aber eine große Geschichte erzählt das Buch nicht, denn Soloalbum ist kein Roman im klassischen Sinne.
Es gibt keinen spannenden Handlungsverlauf, was aber nicht heißt, dass das Buch nicht spannend wäre. Das Gegenteil ist der Fall. Immer weiter habe ich mich durch das Buch gelesen, um zu erfahren, wie es enden wird, ob der Ich-Erzähler sein Leben wieder ordnen können wird und seine Ex vergessen können wird. Hauptgrund des Weiterlesens sind aber die zahlreichen, brillant geschrieben, Analysen unserer Gesellschaft. Beobachtungen von Leuten um uns rum und aus der Öffentlichkeit.
Die Hauptperson des Buches hat sehr viele Ähnlichkeiten mit Stuckrad-Barre, nicht nur, dass sie den gleichen Beruf hat (Musikjournalist), wie Stuckrad-Barre noch wenige Zeit vor diesem Buch hatte, und das gleiche Alter, sondern noch vieles mehr. Trotzdem ist das Buch nach meinem Eindruck nicht autobiographisch zu verstehen. Das was der Ich-Erzähler erlebt hat Stuckrad-Barre wohl so selbst nicht erlebt (zumindest will ich das für ihn nicht hoffen) und dies hat er auch mal in einem Interview gesagt. Trotzdem hat das Buch auch autobiographische Elemente. Der Ich-Erzähler ist wohl ein Stück weit Stuckrad-Barre. So wie Stuckrad-Barre lebt auch er in einer Welt, in der (fast) nur seine Meinung zählt. Und lästert über alles (über das meiste auch zu Recht). Man erkennt in ihm viel, was man in Stuckrad-Barre auch erkennt (hab den Mann auf einer Lesereise gesehen).
Der Erzählstil von Stuckrad-Barre ist meiner Meinung nach brillant. Ein derartiger trockener und bösartiger Humor ist selten zu finden. Ich genieße fast jede Zeile beim Lesen und das schöne ist, das einem so viele Erläuterungen, so viele Bösartigkeiten über unsere Mitmenschen einfach bekannt vorkommen und bei vielen Erlebnissen kann man einfach nur zustimmen.
Ein großes Kunststück des Buches ist auch die Aufteilung der Kapitel. 28 Kapitel umfasst das 243 Seiten starke Buch. Alle Kapitel tragen den Titel eines Liedes von Oasis und alle Liedtitel passen perfekt zum Inhalt des Kapitels, sind also nicht nur willkürlich einfach drüber geschrieben worden.
Das Buch wird vielen Leuten sicher auch nicht gefallen, da viele ihr Fett weg bekommen und teilweise äußerst verächtlich über sie geredet wird (in erster Linie Musikjournalisten). Mir gefiel das Buch aber äußerst gut (obwohl ich gar nicht zur Zielgruppe gehöre, denn BvSB sagte in einem Interview, dass das Buch 23jährigen Jurastudenten wohl eher nicht gefallen wird), ich halte es sogar für ein Stück weit genial, auf jeden Fall für brillant geschrieben und urkomisch.
Ich kann Soloalbum nur empfehlen und ich kann die Sätze von Harald Schmidt nur unterschreiben. Wer schon "Deutsches Theater" von BvSB gelesen und genossen hat, sollte Soloalbum unbedingt lesen, Wer keins kennt, sollte eins von beiden lesen, wenn er sich nicht daran stört, dass der Autor unverblümt, sehr drastisch und teilweise auch etwas arrogant alles anspricht was ihm in unserer Gesellschaft nicht passt und ihn an der Herde seiner Mitmenschen stört (und das ist nicht gerade wenig).
Zur Erleichterung für Unentschlossene möchte ich noch eine kleine Kostprobe aus dem Buch Soloalbum anfügen:
Die Leseprobe
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"...Ich gehöre zum Rest von vielleicht 10 Leuten. Ich kenne niemanden mehr, Christian ist auch weg (WOHIN?), die verbliebenen Männer sind allesamt so Verbindungstrottel mit Uniform und vernarbter Fresse. Der eine guckt mich an, mein Pullover missfällt ihm offenbar. Er ist nicht betrunken, er ist besoffen.
- Ist hier jetzt Pulloverparty, du kleiner Straßenköter?
- Ja, genau, Pulloverparty, aber Fettsäcke mit großem Latinum dürfen auch im Matrosenanzug kommen, das ist kein Problem. Oder hattest Du Probleme reinzukommen?
Das war jetzt ein guter Witz, würde ich sagen, auch angemessen, da er ja angefangen hat usw. Kann ich gleich vergessen diese Argumente, denn jetzt sagt er seinen Freunden Bescheid, so läuft das ja immer. Man muss dann einfach abhauen. Habe ich jetzt verpasst. Ganz so böse meinte ich es auch nicht, im Gegenteil, ich finde es sogar fair, so Verbindungswichsern mal einen objektiven Tip zu geben hinsichtlich ihrer Kleidung, Gesinnung und Lebensführung, denn deshalb sind sie ja in einer Verbindung, um genau dem zu entgehen - das sind in der Schule immer die Dicken oder Stotternden oder Pickligen oder Schüchternen gewesen, die (gleich nach Lego-Technik statt Playmobil) zur Schach AG rannten und dann später froh waren, dass es außer "Actionfilmen", Toten Hosen-Konzerten, der Zeitschrift P.M. und Stephen King-Büchern noch was gibt..."
Zum Abschluss meines Berichts noch die Bibliografie von BsVB. Die Sterne in Klammern hinter dem Buchtitel kennzeichnen die Bücher, die ich bereits hier rezensiert habe und welche Wertung ich ihnen gab.
Bibliografie
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1998 Soloalbum (*****)
1999 Livealbum
1999 Remix
2000 Blackbox
2001 Transkript
2001 Deutsches Theater (*****)
Soloalbum, Taschenbuch, 243 Seiten, ISBN: 3442452031, Preis: € 7,90 (bei bol.de)
© Björn Becher 2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-03 20:16:10 mit dem Titel Sowohl live als auch in Buchform - Einfach KULT
Dieser Bericht wird sich um eins meiner Lieblingsbücher drehen:
Benjamin von Stuckrad-Barre : Deutsches Theater
Der Titel ist schon genial, wenn man den Inhalt bedenkt. Warum? Das werdet Ihr gleich erfahren. Vorher aber erst noch ein paar Worte zum Autor des Buches:
Der Autor
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BvSB wurde am 27. Januar 1975 als Sohn eines Pfarrers in Bremen geboren, hat dann aber in Göttingen sein Abitur gemacht. Nach seinem ABI tingelte Stuckrad-Barre von Job zu Job in der Medienbranche. Erst arbeitete er als Musikjournalist (u.a. bei der deutschen Ausgabe des "Rolling Stone") und irgendwann wurde er schließlich Gag-Schreiber bei der Harald-Schmidt-Show, was die erste Stufe auf seiner Karriereleiter sein sollte. Kurz darauf veröffentlichte er Soloalbum und schaffte gleich mit dem ersten Buch einen großen Erfolg. Viele weitere Bücher folgten (genaue Übersicht s.u.) und auch zahlreiche Erfolge. Stuckrad-Barre schrieb zwischendurch auch noch für den STERN und die FAZ und hatte eine eigene TV-Show bei MTV. Ab Oktober 2002 wechselt BvSB von seiner Wahlheimat Berlin nach Zürich und wird dort Autor und Berater bei der Schweizer Wochenzeitung "Weltwoche".
Das Buch
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Benjamin von Stuckrad-Barre (kurz BsVB) ist einige Zeit durch Deutschland gereist um Prominente, aber auch einfache Alltagssituationen zu beobachten und zu analysieren. Zwischendurch veröffentlichte er diese Texte immer mal wieder in den Zeitungen und Zeitschriften Die Woche, FAZ, jetzt, Stern und Welt am Sonntag.
Im hier vorliegenden Buch hat er nun viele dieser Berichte und noch einige mehr veröffentlicht. Laut seines Vorwortes hätte er noch viel mehr veröffentlichen können, aber das Buch wurde zu dick, so dass der Verlag ihm erst einmal Einhalt gebot. Also können wir uns vielleicht sogar auf ein weiteres Buch von ihm freuen.
BsVB schildert jedes Geschichte etwas anders. Mal ist er nur in der Person des Beobachters, mal unterhält er sich mit der zu beobachtenden Person und mal ist er einer der Hauptakteure der Geschichte.
Ich möchte Euch einige ausgewählte Texte aus dem Buch erläutern.
1.) Truppenbetreuung
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Hier erzählt BsVB wie er beobachten konnte wie ein paar unserer deutschen Soldaten das "Spindluder" Katie Price hautnah zu Gesicht bekamen, weil einer von Ihnen bei einem Wettbewerb der BILD-Zeitung gewann. Einfach göttlich erzählt. Hier ein kleiner Ausschnitt:
"Was nun ist ein Spindluder? Diese Bezeichnung ist mit ziemlicher Sicherheit einer der vielen herzerfrischenden menschenverachtenden Neologismen von Bilds Rampendichterin Hier-klatscht-Katja-Kessler. Die hatte vor dem Spindluder schon das "Boxenluder" kreiert, praktischerweise handelt es sich um ein und dieselbe Person: Kathie Price aus Brighton."
2.) Buchpräsentation
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Auch diese Geschichte ist wieder sehr amüsant. Hier erzählt BsVB, wie er Gregor Gysi in einer Buchhandlung bei der Vorstellung seines Buches und im Plausch mit den dazu erschienen Fans (hauptsächlich Rentnerin) beobachten konnte.
3.) Pizzabringdienst
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Wieder eine äußerst amüsante Story. BsVB begleitet einen Pizza-Boten und dokumentiert die gescheiterten Gestalten (Zitat: "Wer sich etwas zu essen nach Hause bringen lässt, tut das nicht, weil es so gut schmeckt....Man ist faul, einsam, verfressen oder, zumindest temporär asozial"), die der Pizzabote "besucht".
4.) Gastronomie
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Eine der Höhepunkte des Buches und seiner Lesetournee. BsVB erzählt wie er in der nördlichsten Fischbude Deutschlands, bei Gosch in List auf Sylt einen Job als Küchenhilfe und "Mädchen für alles" bekam und nachdem er sich mit dem Chef Herrn Gosch oder besser Herrn Gott anlegte und danach seinen Job wieder verlor.
5.) Nürburgring
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BsVB beim Rennen am Nürburgring. Ihn interessierten hier aber nicht die Fahrer, sondern vielmehr das Geschehen in der Boxengasse rund um Premiere-Lifestyle-Moderatorin Nova Meierhenrich (Zitat: "...Nova Meierhenrich, die sich selbst Lifestylereporterin nennt, und die von Bild am Sonntag, für die sie die Kolumne "F1 inside" schreibt, bzw. über der ihr Name steht, als "Vollgas-Diva" und "Pistenlady" tituliert wird,...") und ihre sagenhaften Interview-Gäste.
6.) Promotion
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Mein absoluter Lieblingsartikel in diesem Buch: BsVB im übergrossen Siemens-Handy-Kostüm im Berliner Olympiastadion bei einem Fussballspiel. Auch hier ein kleiner Ausschnitt:
"Im Stadion laufen wir über die Tartanbahn. Man hatte uns vor einer bestimmten Kurve gewarnt, in der die "Hardcorefans" stünden, und als wir fragten, was das für uns bedeutet, hieß es knapp: "Die werfen"...wir tanzen ein bisschen herum vor den zum Glück durch einen Zaun von uns getrennten Hertha-Fans, unter denen so auf den ersten Blick durchs inzwischen beschlagene Fensterchen die Grundgesetzbefürworter keine Mehrheit bilden. In Frakturschrift haben die anderen nationalistische Drecksparolen auf Fahnen gemalt und schreien so inbrünstig "Sieg", wie es nur Verlierer können."
So das ist nur ein ganz kleiner Auszug aus den Geschichten, die es im Buch gibt. Es sind noch viele weitere, die sich auch mit viel aktuellem Geschehen des Jahres 2001 beschäftigen (Wahl in Berlin, Euro). Die Geschichten sind untermalt mit Bildern, die BsVB oder einer seiner Begleiter auf der Tour schoss, wobei das untermalt schon falsch ist, denn die Bilder sind ein sehr wichtiger Bestandteil, so gibt es auch ein paar wenige "Geschichten", die nur aus Bildern bestehen.
Man sich natürlich, um das Buch richtig gut zu finden mit dem Stil von BsVB anfreunden können und das gelingt sicher nicht jedem. Deswegen habe ich auch ein paar Auszüge gebracht. Wenn einem dies aber gelingt, dann kann man eins der meiner Meinung nach besten deutschen Bücher der letzten Jahre lesen. So viel wahres und so viel Gesellschaftskritik, dass alles aber noch so witzig und ideenreich dargestellt, habe ich bisher noch nicht gelesen.
Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass das Buch auch eine Geschichte von Musik und Zimmer-frei-Moderator Götz Alsmann erhält, in der er beschreibt, in welche Zwänge er sich als Moderator bei einer wichtigen Filmpreis-Verleihung ergeben musste. Diese Geschichte weicht natürlich ein bisschen vom Stil von den anderen ab, ist aber trotzdem sehr sehr gut.
Ich kann außerdem jedem, der einmal die Chance hat, nur empfehlen sich BsVB live anzuschauen. Ich konnte seine Buchlesung am 09.02.02 in Freiburg verfolgen und diese war einfach phänomenal. Die Geschichten waren gelesen und kommentiert von BsVB noch einmal eine Klasse besser und das habe ich vorher gar nicht für möglich gehalten. Außerdem war es beeindruckend, wie spontan er mit aktuellen Geschehnissen im Publikum umgehen konnte und aus allem einen Super-Witz gemacht hat.
Ich habe das Buch jetzt 2mal komplett gelesen und lese immer noch ab und zu ein paar Geschichten, wenn mir gerade nach einer ist. Also auf jeden Fall 5 Sterne von mir.
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen und euch gefällt auch das Buch, wenn Ihr es euch kaufen oder irgendwo ausleihen solltet.
Zum Abschluss meines Berichts noch die Bibliografie von BsVB. Die Sterne in Klammern hinter dem Buchtitel kennzeichnen die Bücher, die ich bereits hier rezensiert habe und welche Wertung ich ihnen gab.
Bibliografie
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1998 Soloalbum (*****)
1999 Livealbum
1999 Remix
2000 Blackbox
2001 Transkript
2001 Deutsches Theater (*****)
Deutsches Theater, Taschenbuch, 283 Seiten, ISBN: 3462030507, Preis: € 12,90 (bei bol.de)
© Björn Becher 2002 weiterlesen schließen
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