Pro:
leichte Handhabung,. Gummimanschettte
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Nein
Halli Hallo liebe Leser und Leserinnen!
Unsere Kamera ist vor ca 2 Jahren kaputt gegangen , wir waren damals noch bei wenig blauäugig und dachten das eher der Preis eine Rolle spielt. Im Internet sind wir also auf die suche nach einer Digitalkamera gegangen. Deshalb handelt mein Bericht heute auch über unsere Digitalkamera
Name des Produktes
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Mustek MDC 5500 Z
Hersteller
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Mustek Optic-Computer & Communication International GmbH
Hannsemannstr. 63
41468 Neuss
Preis
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Vor zwei Jahren haben wir für die Kamera 69 Euro bei Ebay bezahlt.
Lieferumfang
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- die Digitalkamera
- ein kleines schwarzes Täschchen
- 2 AA Batterien
- 1 Handbuch
- 1 USB Kabel
- 1 AV Kabel
- 1 Stativ
- Installations- Programm + Bildbearbeitungsprogramm
Aussehen
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Die Kamera an sich ist hauptsächlich in der Farbe Silber. Sie hat eine Länge von 10 cm , eine Höhe von 6,8 cm und eine Tiefe von 4cm.
Schaut man nun auf die Vorderseite so fällt direkt das zwischen Mitte und rechts außen liegende Objektiv mit seiner Linse auf. Diese lässt sich ein und wieder ausfahren. Rechts darüber befindet sich ein kleines Fenster, durch das man von der Hinterseite durchschauen kann.
Links neben dem Objektiv sieht man wieder ein kleinen Schacht mit einer durchsichtigen geriffelten Scheibe davor, das für das Blitzlicht dient.
Gegenüber auf der linken Seite befindet sich ein schwarzer Aufdruck mit silberner Schrift wo “Mustek” drauf steht.
Darunter befindet sich eine schwarze Gummi Manschette , mit acht kleinen Noppen , die sich bis zur Seite zieht. Sie dient für das bessere Halten der Kamera.
Auf der Rückseite erkennt mal auf der rechten Seite einen silberfarbenden Knopf mit vier Pfeilen für , oben , unten , rechts und links.
Genau daneben ist ein länglicher Knopf mit einem grünen Mulleimer Zeichen abgebildet.
Auf der linken Außenseite sieht man das kleine Fenster um nach vorne hinaus zu schauen.
In der Mitte der Rückseite sieht man einen TFT Bildschirm mit einer Diagonale von 1,5 Zoll.
Oben auf der Kamera sieht man einen runden silberfarbenden Kreis, den man zum Auslösen benutzt wird. Direkt daneben ist ein etwas größerer runder Knopf der sich auf die einzelnen Programme drehen lässt.
Nun zu den Seiten, auf der auf der linken Seite sieht man einen kleinen Metallring , wo nachher die Schnur für die Objektiv Schutzhülle angebracht wird.
Auf der anderen Seite sind 8 kleine Löcher, das sind die Lautsprecher, ziemlich weiten unten erkennt man den USB Anschluss , sowie das den Anschluss für das AV- Kabel.
Auf der Unterseite der Kamera befindet sich das Batteriefach, welches durch vor und zurückschieben der Klappe geöffnet wird. Neben den Batterien findet sich auch der Steckplatz für die Speicherkarte.
Ebenfalls auf der Rückseite kann man ein kleines Loch erkennen. Hier wird das mitgelieferte Stativ hinein geschraubt.
Technische Daten
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- Kameratyp: Sucherkamera
- Bildwandler: CCD
- Pixel. 3,1 Mio.
- die Auflösung ist max. 2048x1536
- folgende Aufzeichnungen können gemacht werden: DCF, WAVE, JPEG, AVI
- sie hat einen 3 fachen optischen Zoom und einen 5 fachen digitalen Zoom
- eingebauter Blitz, Vorblitz, Auto und Ein, das sind die Einstellungen des Blitzes
- Videoaufnahmen + Webcam
- Selbstauslöser : 10 Sekunden
- Interner Speicher: 16 MB, als externer Speicher gehen SD Karte sowie MM Karte
- 2 AA Batterien sowie USB Kabelanschluß
- Gewicht: 220 g
Handhabung
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Als erstes legt man unten in dem Batteriefach zwei AA Batterien ein sowie eine SD Karte. Wenn keine Karte vorhanden ist , braucht sie auch nicht eingesetzt werden, da die Kamera einen Internen Speicher von 16 MB hat.
Nachdem man das Fach wieder verschlossen hat, kann man nun die Schutzhülle ( wenn die an der Kamera festig wurde) abnehmen. Als nächstes dreht man oben am Knopf auf das rote Kamera Zeichen. Jetzt geht die Kamera an und stellt sich in dem sie das Objektiv hinaus fährt auf ihre Grundposition ein.
Möchte man sein Objekt der Begierde nun “knipsen” so hat man zwei Möglichkeiten dieses erstmal sich anzuschauen, entweder durch das kleine Fenster oder auf dem Monitor.
Um den Gegenstand näher zu sehen , braucht man hinten nur auf dem Knopf oben zudrücken, dann zoomt sich die Kamera automatisch an den Gegenstand. Um wieder in den normalen Zustand zurück zu kommen drückt man einfach nach unten. Zur Sicherheit ist es durch + und - Zeichen auf dem Knopf aufgemalt.
Möchte man eine Blitzeinstellung vornehmen, so bewegt man den Knopf man rechts, nun kann man auf dem Bildschirm die einzelnen Blitzprogramme sehen.
Um eine Videoaufnahme nutzen, so drückt man den Knopf links hinüber.
Hat man für die Kamera alle Einstellungen getroffen, braucht man nur noch auf den Auslöser zu drücken. Nach dem Auslösen erscheint auf der Kamera wieder das normal Bild.
Möchte man nun aber sein Bild gerne sehen , dreht man auf der Kamera den Knopf zu Seite , nun kann man sein geschossenes Bild sehen.
Eine Stufe weiter nimmt man Einstellung vor wie Helligkeit, Dunkelheit, Kontrast usw.
Gefällt das geschossene Bild, so braucht man den Drehknopf nur auf OFF zurück drehen.
Mit Hilfe des USB - Kabel kann die Kamera nun an den PC angeschlossen werden.
Vorher sollte man die Instations CD mit dem Bildprogramm installiert haben.
Ist die Verbindung zwischen Kamera und PC hergestellt so kann durch öffnen der Datei nun seine Bilder auf dem Bildschirm sehen und sie bearbeiten.
Eigene Erfahrungen
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Als damals die Kamera geliefert wurde, wollte man sie natürlich gleich ausprobieren. Da wir uns vorher schon eine SD Karte besorgt hatten, legten wir die und die Batterien gleich ein. Nun konnte es losgehen mit dem Knipsen. Alles wurde ausprobiert! Bis auf einmal die Kamera einen Piepton mit einer blinkenden Meldung von sich gab. Oh die Batterien waren leer. Also gleich neue einlegen und weiter geht es. Das kleine Sichtfenster war mit eindeutig zu klein , also schaute ich immer auf den Monitor beim fotografieren.
Alles funktionierte einwandfrei sogar der Doppelte Blitz und die Videoaufnahmen.
Irgendwann wollte man natürlich auch mal die Fotos auf dem PC betrachten. Also wurde kurzer Hand das Programm installiert, was sehr leicht ging und dann brauchte ich nur noch das USB Kabel mit der Kamera verbinden.
Ich erschrak total das ich die Bilder sah, und diesmal lag es nicht an dem Aussehen der Menschen die ich fotografiert habe, sondern es war zum Teil sehr verzerrt und verschwommen.
Daraufhin ging ich erstmal auf Fehlersuche und entdecke das man wenn der Auslöser gedruckt wird nicht gleich die Kamera wegziehen darf, sondern man muss einen Moment in dieser Position bleiben. Und das ist sehr anstrengend wenn sie das Motiv bewegt.
Da eine meiner Schwägerinnen in den USA wohnt , probierten wir auch die Kamera mit der Webcam Funktion aus. Das Ergebnis konnte man auf dem Bildschirm in einem kleinen Kästchen sehen, denn wir mußten erstmal die Richtige Einstellung finden , damit sie nicht nur unseren Kopf sieht. Auch schlimm war, das wir die ganzen Lampen anders drehen mußten weil die Kamera einen viel zu dunklere Einstellung hat, die sich nicht ändern lässt.
Das schlimmste war aber, als wir mal die Kamera über Nacht ( sorry , aber der PC war an) an den USB Kabel dran ließen und die Batterien man morgen leer waren.
Na gut war unser Fehler, also tauschten wir diese aus, aber mit ganz normalen Batterien. Die normalen billigen Batterien hielten gerade mal sowie das wir 20 Bilder mit Blitz machen könnten und schon waren diese leer. Ein totaler Batteriefesser!
Auf einer Feier knipsten wir dann auch mal mit der Kamera wild herum. Und selbst wenn man den Gegenstand oder die Person heran zoomt umso schlimmer wird das Bild. Total verzerrt.
Meinung- Fazit
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Ich kann die Kamera leider nicht empfehlen und vergebe daher nur zwei Sterne.
Den ersten Stern vergebe ich für die leichte Handhabung, sie lässt sich hinten an dem Steuerkreuz leicht durch drücken bedienen .
Den zweiten Punkt, bekommt die Kamera für die Gummihalterung an der Seite. Hält man sie dort fest, so kann sich auch nicht mehr wegrutschen.
Das Installationsprogramm ist wirklich leicht zu installieren und funktioniert auch leicht beim Bearbeiten der Bilder.
Leider macht die Kamera keine schönen Fotos, wenn man einen Gegenstand fotografieren möchte, sollte man lieber gleich 10 Bilder hintereinander machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher das ein Fotos eine gute Bildqualität hat.
Als total nervig empfinde ich das ,wenn ich Fotos mache, das man die Position einen Augenblick halten muss, bevor ich die Kamera bewegen kann. Somit kann man keine spontanen Fotos machen.
Auch sollte man immer Akkus für die Kamera nehmen ,den normale Batterien frisst er regellos auf. Und das kann bei normalen Batterien echt ins Geld gehen.
Die Videoaufnahmen sowie Tonaufnahmen sind ganz in Ordnung. Über den Fernseher kann man sich durch das mitgelieferte AV Kabel die Bilder sowie die Aufnahmen anschauen.
Die Tonaufnahmen könnten von der Qualität her besser sein, es hört sich nicht alles klar und deutlich an und die Hintergrundgeräusche sind meistens lauter als die Hauptstimme.
Wir sparen jetzt auf eine bessere Kamera und werden die solange weiter benutzen.
Vielen Dank für das lesen, bewerten und kommentieren. LG Sven weiterlesen schließen
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