New York City Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- siehe Bericht -
- super für Regentage
Nachteile / Kritik
- siehe Bericht -
- ja weiss ich auch nicht
Tests und Erfahrungsberichte
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Für Museumsliebhaber
5Pro:
super für Regentage
Kontra:
ja weiss ich auch nicht
Empfehlung:
Nein
Hi.
Hier wieder eine kleine Tour, die ich in New York City unternommen habe.
Diesmal sollte es ein Museumstag werden.
Wir pickten zwei Museen heraus aus der grossen Auswahl die New York City zu bieten hat.
The Museum of the City of New York und das Juedische Museum.
Beide befinden sich auf der New York City Museumsmeile, die sogenannt wird weil sich hier Museum an Museum reiht.
Man findet da auch das Guggenheim und das Metropolitan Museum. By the way, das Metropolitan ist eines der groessten Museen der Welt.
Wenn man da alles sehen will braucht man Tage.
Aber darueber will ich heute nicht schreiben.
Fange mal beim The Museum of the City of New York an.
Dieses befindet sich am oberen Ende 1220 5th Avenue (zwischen 103rd und 104th St.)
Wie der Name schon sagt, kann man sich hier ein wenig der New Yorker Geschichte naeher bringen.
Anfangen tut das ganze wie Giovanni da Verrazano die Insel Manhattan entdeckte.
Das Museum hat 5 Etagen, wo man alle ausser die 4.Etage besuchen kann.
Im Erdgeschoss findet man das Auditorium, New Yorks Feuerwehr und einige Bilder.
In der 1. Etage ist anhand von Bildern gezeigt wie Arabische Amerikaner in New York anfingen zu leben und was sie heute tun.
Neu dazu kam nach dem 11. September 2001 Schrifttafeln ueber Trauer, Wut und Gedanken.
Auch in dieser Etage werden Sachen dir New Yorker Feuerwehr gezeigt.
Hier gibt es einen langen Gang mit Bildern an der Wand. Themen hier: die Kommunikation von mehreren Welten und Manhattan Skylines.
Wenn man zur 2.Etage und dann den Gang mit den Bilder n entlang wandelt, findet man dort wunderschoene Gemaelde von diversen Ecken in New York.
Auch wenn es nur ein Taxi ist, die Bilder hier sind wunderschoen.
Ich persoenlich verweilte hier laenger.
Wenn man Kunst mag - einfach toll.
In der 3. Etage wird es spielerisch.
Spielzeug, Puppenhaeuser und Stories findet man hier sowie die Geschichte vom Amerikanischen Theater, wo der Broadway natuerlich eine grosse Rolle spielt.
In der 5. Etage wird es elegant. Da befindet sich das John D. Rockefeller Schlafzimmer und auch Anziehzimmer.
Ist alles ziemlich in Rot gehalten und nicht jedermanns Geschmack. Aber interessant zu sehen.
Den Shop sollte man nicht auslassen. Da gibt es echt gute und Postkarten zu kaufen.
Gut, das war das eine Museum. Und da wir noch nicht genug hatten gingen wir das eben noch in das Juedische Museum das sich 1109 5th Avenue (an der 92nd St.) befindet.
Hier kann man 4000 Jahre Geschichte erleben.
Als wir reingingen wurden wir durchleuchtet und dann wurde uns empfohlen in der 4. Etage anzufangen.
Da befindet sich ein Raum der aussieht wie ein Kinderzimmer. Dieses zeigt Spielzeug und Schulutensilien.
Dann auf der selben Etage Schrifttafeln, juedische Kerzen in verschiedenen Variationen und andere Utensilien was auf der 3.Etage fortgesetzt wird.
In der 2.Etage gibt eine Bilderausstellung die ziemlich schockierend ist. Diese Bilder zeigen auf gemalte Weise sterbende oder tote Menschen.
Dieser Raum laesst einen ziemlichen Schrecken zurueck.
Das zeugt auch davon wie gut die Bilder gemalt sind.
In der 1. Etage laufen Filme ueber Juden und die Nazis.
Das dies schrecklich ist brauch ich ja nicht zu erwaehnene. Muesste klar sein ?!
Nun. Das ganze Museum hat eine Menge Marmorwaende und Marmorboeden zu bieten. Ausserdem eine Menge teuren Schmuck und andere huebsche Dekors.
Auch hier lohnt sich der Shop. Viele Buecher, Postkarten und Spielzeug.
Ja, das war dann genug Museum fuer diesen Tag.
Der Preis fuer das erst besuchte Museum liegt bei 5 Dollar und fuer das juedische Museum 8 Dollar. (Stand 2002) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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strubbine, 28.06.2007, 14:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
schöner Bericht, liebe Grüße aus dem feuchten Franken
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Mit Papa in New York - ein sprachloser Reisebericht ;-)
28.05.2006, 21:37 Uhr von
sprachlos69
"Es gibt nur zwei Dinge, die Unendlich sind: Das Weltall und die Dummheit der Menschen." A. Einst...Pro:
- siehe Bericht -
Kontra:
- siehe Bericht -
Empfehlung:
Ja
Liebe Yopiianer,
mein Urlaub ist zu Ende und ich möchte Euch gerne meinen Bericht dazu geben. Der Urlaub war ein Geschenk von mir an meinen Papa zum 60sten Geburtstag ;-)
Donnerstag, 18.05.2006
Abflug Frankfurt 08:30 Uhr
Ankunft New York JFK 10:50 Uhr
Mit dem Taxi fahren wir nach Manhattan. Der Verkehr ist chaotisch, doch unser Taxifahrer kennt und nutzt alle Schleichwege aus. Gegen 12:00 Uhr kommen wir im Hotel an. Wir lagern unser Gepäck ein, denn das Zimmer kann erst um 15:00 Uhr bezogen werden. Egal ... Wir rauchen eine erste Zigarette / Zigarillo am Washington Square im Sonnenschein und dann geht es los.
Wir laufen die 5the Avenue in Richtung Uptown entlang. Unser erstes Ziel ist das Empire State Building. Wir wollen hoch und einen ersten Eindruck von Manhattan für Papa einsammeln. Vorbei geht es am Flatiron und am Madison Square Park.
Je höher wir kommen um so mehr Menschen bevölkern die Straßen. Der Washington Square Park liegt Höhe 7the Street. Das Empire State Building ist Höhe 34the Street. Wir kaufen uns Tickets und fahren hoch. Es ist unheimlich windig und daher trotz Sonnenschein pretty cold ;-)
Wir genießen die Aussicht und schicken eine erste SMS in die Heimat. Wir sind da ;-)
Nachdem wir den Weg wieder in die Schluchten Manhattans mittels Aufzug hinter uns gebracht haben, verspüren wir ein leichtes Hungergefühl. Direkt am Empire 5the Avenue / Ecke 34the Street ist eine Brauerei. Nichts wie rein und erst einmal mit Bier und Nahrung stärken.
Nun sind wir wieder fit und zu allen Schandtaten bereit. Wir laufen die 34the Street bis zur Ecke Macy‘s hoch. In der kleinen dreieckigen Parkanlage am Herald Square gibt’s Espresso und Gelegenheit zum Rauchen ;-)
Unseren Heimweg treten wir langsam an auf der Avenue of the Americas – auch bekannt als 6the Ave. Gegen 17:00 Uhr sind wir wieder im Hotel und nun ist auch unser Zimmer bereit uns zu empfangen. Schön, sauber und geräumt ist es. Wir finden auch einen Fön, ein Bügeleisen und ein Bügelbrett vor. Nicht schlecht ...
Nachdem wir nun unsere Koffer ausgepackt haben und uns ein wenig eingerichtet haben kommt wieder dieses Durstgefühl auf. Wir sollten doch mal die Hotelbar in Augenschein nehmen ;-)
Und was entdecken wir da zu unserer großen Freude: Es gibt Hefeweizenbier VOM FASS !!! Stilecht in den richtigen Gläsern (die der Barkeeper erst von downstairs holen muss) trinken wir frisches Kapuzinerweizen. Prost ...
Um nun auch noch unser Rauchbedürfnis zu befriedigen machen wir einen Bummel um den Block. Dann endlich fallen wir ziemlich
müde in die Betten. Die Uhr zeigt 19:30 Uhr – in Deutschland ist es jetzt 01:30 Uhr – und wir sind ratzifatzi eingeschlafen.
Freitag, 19.05.2006
Mit der Subway Line A blau fahren wir von 4the Street West rüber nach Brooklyn und steigen an der Highstreet aus. Das Wetter ist grau und trüb. Es nieselt ein bißchen, aber es ist noch erträglich.
Getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter. Es gibt nur falsche Kleidung“ machen wir uns auf zur Promenade Brooklyn Heights. Die Spitze Manhattans liegt nun vor uns und wir genießen trotz des Wetters die Aussicht. Einmal hoch und einmal runter an der Promenade – dann laufen wir vorbei am Watchtower (Hauptsitz der amerikanischen Zeugen Jehova) runter zur Brooklyn Bridge. Die angeblich beste Pizzeria von New York hat noch geschlossen. Wir betrachten sie von außen.
Für Dani und Birgit mache ich ein neues Foto von der „Wutz“ und dann geht’s weiter in Richtung Brückenaufgang. Auf der Brooklyn Bridge sind wir so gut wie alleine. Es ist noch sehr früh – zu früh für die Touristen – und daher begegnen uns nur sehr Wenige. Es nieselt noch immer und wir lästern über „schweißnasse“ Jogger, die vermutlich nur ein bißchen laufen und dann Kaffee trinken gehen – zu Hause aber mit andere Geschichten prahlen werden ...
Am Ende der Brücke treibt uns ein natürliches Bedürfnis in den ersten Starbuck und ich halte beim bezahlen mit meinem 50$ Schein den ganzen Laden auf.
Erleichtert und mit Kaffee gestärkt geht es weiter.
Durch die Fulton Street geht es runter zum South Street Seaport. Am Fulton Fish Market steht eine lange Schlange.
Die „Körperwelten“ sind gerade in New York. Über die Front Street flitzen wir schon schneller. Der Himmel ist rabenschwarz und wir eilen zum Pier 17. Kaum im Pier geht draußen die Welt unter. Es regnet nicht – es schüttet. Schwein gehabt: Wir sind trocken rein gekommen. Der Regen ist so stark, daß man noch nicht einmal die überdachten Liegestühle benutzen kann. Es blitzt und donnert ...
Wir nutzen die Zwangspause und essen etwas. Anschließend bummeln wir an den Geschäften vorbei. So schnell der Regen kam, so schnell ist er auch wieder vorbei und wir sehen sogar den blauen Himmel. Nichts wie raus aus dem Pier und weiter ...
Waterstreet, Wallstreet: Vorbei an der Börse laufen wir durch das historische Financial District bis zum neuen und nun fertig gestellten Pier der Staten Island Ferry. Dieses kostenlose Vergnügen wollen wir uns nicht entgehen lassen. Nach nur kurzer Wartezeit ist die Fähre da und wir lassen uns rüber schippern.
Zurück am Battery Park sehen wir mit Schrecken, daß der Himmel über Staten Island schon wieder rabenschwarz ist und zielsicher auf Manhattan zu eilt. Wir schaffen es gerade noch in einen Coffeeshop und dann prasselt auch schon der nächste Regenschutt herab. Wir sitzen ca. 20 Minuten bei Kaffee, Eistee und einem Gebäckstück, aber dann ist es überstanden und der Himmel zeigt sich von seiner blauen Seite. Die Sonne scheint und es ist kaum zu glauben, daß es so stark geregnet hat.
Am Battery Park entlang geht es nun bis zum Yachthafen am Wintergarten des World Financial Centers. Im Wintergarten sehen wir das Modell für das neue World Trade Center. Ground Zero ist unverändert wie vor zwei Jahren schon. Eine große Baustelle ohne erkennbaren Fortschritt. Es scheint wohl jetzt erst loszugehen. Das braune Bürogebäude rechts von Ground Zero ist in zwischen abgerissen und das Grundstück bereits neu bebaut. WTC 7 ist somit wieder da, aber schon im neuen Look. Das schwarze Gebäude links hat seine alte Fassade verloren. Es wird in den nächsten Monaten eine neue Fassade passend zum neuen WTC erhalten.
Wir betreten die St. Paul‘s Church und lassen die Bilder der Vergangenheit auf uns wirken. Es berührt mich noch, aber es ist nicht mehr so brisant wie noch vor zwei Jahren.
So langsam zieht es uns in Richtung Heimat. Wir laufen die Church Street hoch bis zur Canal Street. Dort wechseln wir in die Wooster Street und laufen quer durch SOHO bis zur Houston Street. Unterwegs trinken wir einen Espresso und einen Tee im Sonnenschein und vor allem nicht aus Plastik. Außerdem erhalten wir einen Aschenbecher !!! Dies muss mittels Beweisfoto dokumentiert werden.
Nun geht es auf der Thompson Street durchs Village bis zum Washington Square Park – wir sind wieder da ... Ein äußerst dringendes Bedürfnis zwingt Papa in die öffentliche Toilette und beschert ihm so die beste Story des gesamten Urlaubes: Zwischen zwei schwarzen Homeless und ohne schützende Trennwand muss er seine Notdurft verrichten. Das Toilettenpapier ist unerreichbar und nur dank des Anreichens des schwarzen Homeless kommt er in den Papiergenuss. Wir lachen Tränen und selbstverständlich müssen von diesem Toilettenhäuschen der besonderen Art Fotos gemacht werden.
Nach einer Verschnaufpause im Hotel – Papa hüpft in die Badewanne – gehen wir im Village italienisch essen. Den Abend beenden wir mit Kapuzinerweizen an der Hotelbar.
Samstag, 20.05.2006
Um 09:45 Uhr ist Hermann da und wir fahren übers East Village nach Brooklyn. Wir tauchen ein in den Schmelztiegel von Brooklyn. Nach der Williamsburgbrücke bei Peter Luger biegen wir ab und sind in East Brooklyn. Hier treffen wir auf die Saddukjuden, eine der strengsten gläubigen Formen des Judentums. Heute am Samstag ist Sabbat und alle Juden tragen die traditionellen Pelzmützen.
Hermann erklärt uns das Gemeinschaftsleben, die Traditionen und Werte dieser Glaubensform. Wir fahren weiter durch ein von hauptsächlich Schwarzen bewohntes Viertel nach Bedford-Styvesant. Hier suchen wir uns einen Parkplatz und laufen durch das jüdische Viertel. Die hier lebenden Lubavitcher-Juden haben im Vergleich zu den Saddukjuden eine etwas „lockerere“ Einstellung, denn sie erwarten den Messias. Moshiach ist der neue Messias, denn seine Ehe blieb kinderlos. Das wird als Zeichen gedeutet. Hermann erklärt uns die Auslegungen im Judentum. Jeder Rabbiner legt Themen und Thesen anders aus. Jedes Wort kann anders gedeutet werden und der Rabbiner bringt mit seinen Deutungen den Glauben der Gemeinde nah.
Weiter geht es über Brownsville und Canarsie („Hier ist die Zicke Barbra Streisand auf die Welt gekommen.“) über Sheepshead Bay nach Brighton Beach. Früher war das einmal das Naherholungsgebiet der New Yorker. Seit es Autos und Flugzeuge gibt, verbringt der New Yorker seinen Sommerurlaub allerdings nicht mehr hier. Wir laufen durch Brighton Beach und gehen zur Strandpromenade.
Nach dem Abstecher am Beach geht es weiter nach Coney Island – der Heimat des echten und einzigen und wahren Hotdogs ;-) Das ehemalige Vergnügungsviertel ist inzwischen ziemlich heruntergekommen, aber es hat doch noch ein paar Spuren vom alten Charme aufzuweisen. Papa bekommt seinen ersten Hotdog !!!
Auf dem Weg in Richtung Bensonhurst singt Hermann für uns die Nationalhymne. Wir singen mit ... Zum Ende der Tour fahren wir über die Brooklyn Bridge und Hermann spielt uns seine Hymne an: „i‘m proude to be an American“
Hermann zeigt uns zum Abschluss noch ein Highlight: Wir fahren „zum Schneider“ in der 107 Avenue Ecke 7the Street und finden einen bayrischen Biergarten ;-) Hier lassen wir uns nieder und genehmigen uns ein Bierchen – PROST ...
Nachdem wir uns voneinander verabschiedet haben, schnappen wir uns eine Taxe und lassen uns zur Met fahren. Wir wollen Tickets kaufen. Ein sehr freundlicher Angestellter der Met hilft und dabei und nach 5 Minuten sind wir um 240,-- ärmer und zwei Tickets für Montag Abend reicher ;-)
Nun laufen wir mal mal wieder los. Unser Rückweg in Richtung Village führt uns über den Broadway. Am Time Square muss jemand gerade alle Türen geöffnet haben. Es ist so voll und wuselig, daß man denken könnten wir laufen durch einen Ameisenhaufen. Überall sind Menschen, dazwischen Autos und Busse und Taxen – es ist unüberschaubar und hektisch. Papa entdeckt eine Strechlimousine der besonderen Art.
Obwohl es noch recht hell ist, leuchten alle Reklametafeln bereits auf. Es blinkt überall. Textbänder mit aktuellen Börsendaten ziehen an den Fronten entlang. An den Musicalkassen stehen die Menschen nach Karten an. Wir haben unsere Met-Tickets sicher verstaut und kämpfen uns durch den Trubel.
In Höhe der 41the Street biegen wir ab in Richtung Bryant Park. Eine verblüffende Ruhe empfängt uns. Ich muss nun natürlich eine SMS an Birgit und Dani schreiben. Im Bryant Park haben wir doch vor zwei Jahren so schön gefrühstückt ;-)
Nach einer kleinen Verschnaufpause geht es weiter entlang 5the Avenue. Es wird langsam dunkel und auch ein paar dicke Regenwolken ziehen auf. Ein kritischer Blick nach oben: Schaffen wir es trocken nach Hause zu kommen? Über dem Flatiron ist die dickste Wolke und über der Spitze des Metropoliten Life Building hängt ein doppelter Regenbogen. Wir laufen etwas schneller und kommen trocken im Hotel an. Geschafft ...
Das Weizenbier an der Hotelbar haben wir uns mal wieder verdient. Immerhin sind es von der Met (66the Street) bis zum Washington Square Park (7th Street) 59 Blocks !!!
Papa geht in die Badewanne, ich schreibe – God bless America ;-)
Sonntag, 21.05.2006
Wir schnappen uns die Subway Line E blau und wollen damit bis World Trade Center fahren. Doch da heute Sonntag ist und Sonntags alles ein bißchen anders ist, landen wir im East Village und steigen am East Broadway aus. Egal ... Wir wollen nach Chinatown und Little Italy. Das können wir von hier aus auch. Das Wetter ist herrlich. Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein.
Wir laufen kreuz und quer durch China. Überall riecht es anders. Nicht jeder Duft ist wirklich lecker. Die Fischstände werden von mir naserümpfend keines Blickes gewürdigt. Über die Canalstreet laufen wir nun in Richtung Little Italy. Hier wollen wir einen Espresso trinken und ich nutze die Gelegenheit und SMSe an den Schwiegerpapa. Es ist 10:00 Uhr in NY und somit 16:00 Uhr zu Hause. Die Familie sitzt bestimmt um den Cafetisch herum und da kommen meine Geburtstagsgrüße pünktlich an.
Der Espresso kommt und wir lachen uns über den Löffel schlapp. Das Wort Espressolöffel kennt man wohl in Little Italy nicht. Papa ist fasziniert von den dreirädrigen Polizeiautos und auch von den italienisch angehauchten (angemalten) Parkuhren und Wasserhydranten. Das muss natürlich festgehalten werden.
Wir ziehen weiter in Richtung East Village. Unterwegs biegen wir auf der East Houston Street ab runter in Richtung East River. Ich will KATZ Delicatessen sehen – wenigstens von außen. Hier wurde die berühmte Orgasmusszene aus „Harry und Sally“ gedreht. Als wir ankommen bin ich enttäuscht. Es sieht ziemlich schäbig aus.
Weiter geht es in Richtung Tompkins Square Park. Davor ist ein kleiner Wochenmarkt aufgebaut und wir nehmen das Angebot in Augenschein. Im Park rasten und rauchen wir. Dann geht’s weiter in Richtung Astor Place / Cooper Square. Ich finde das Cloister‘s auf Anhieb wieder *stolzaufdieschulterhau* und zeige es Papa. Wir haben aber noch keinen Hunger und so geht es einfach immer weiter. Ich will nun weiter in Richtung Christopher Street. Unterwegs entdecken wir ein schönes Gebäude mit gebogener Front. Darin sind die Spiegelungen der alten Gebäude besonders interessant.
In der Christopher Street ist noch nicht so viel los, aber an der Ecke Bleecker Street entdecken wir einen Kunstmarkt auf der Strasse. Wir kaufen für Mama und Johanna wunderschöne Schmuckstücke aus Origami – wir können uns gar nicht entscheiden, denn alles ist einfach nur schön. Sonst ist auf dem Markt nicht, was uns reizt und wir ziehen weiter. Auf der Christopherstreet suchen wir uns ein Lokal aus und verputzen einen Hamburger.
Frisch gestärkt geht es in Richtung Hotel. Der Himmel zieht zu und wir legen einen regenbedingte Hotelstopp ein.
So schnell der Regen kam – so schnell ist er auch wieder weg. Im Hotel verraten sie uns wo wir das nächste Internetcafe finden und wir machen uns dahin auf. Und dann entdecke ich es !!!! Alle Mühe hat sich gelohnt. All die Jahre New York Besuche wurden endlich gewürdigt:
Sylvia‘s Rivera
Man hat endlich eine Straße nach mir benannt ;-)))) Sollte ich nun doch noch Ehrenbürger von New York werden?
Wir finden das Internetcafe auf Anhieb und schreiben an Mama und Andy eine Mail. Netterweise stürzt der PC nach dem Absenden ab und ich habe keine Lust mehr das Teil noch einmal in Betrieb zu nehmen. Wir gehen weiter ...
Quer durchs Village besuchen wir verschiedene Galerien, aber irgendwie macht uns die Kunst von Salzmann und Co. nicht wirklich an. Wieder in „unserem“ Park angekommen lassen wir uns eine Stunde von Joey aus der Schweiz unterhalten. Der Abend klingt an der Hotelbar aus – wir trinken unser traditionelles Weizenbier und plaudern mit „Arizona“.
Montag, 22.05.2006
Von langer Hand geplant, da immer Wetterbericht geguckt: Heute machen wir die Circle Line einmal rund um Manhattan. Wir fahren mit der Subway in die 42the und laufen runter zum Pier 83. Karten kaufen und ab an Bord.
Die Fahrt ist wunderschön. Der Himmel blau – die Sonne scheint, aber der Wind ist unheimlich kalt. Wir merken gar nicht, daß wir uns gerade richtig schöne rote Gesichter zulegen. Die drei Stunden sind so schnell rum – schade ...
Zurück am Pier 83 beschließen wir die 9the Avenue zurück zu laufen. Unterwegs essen wir für 1,95 jeder ein Stück Pizza und dazu eine Flasche Wasser. Wow ... So billig hab ich ja noch nie in New York gegessen. Wenn da mal nicht ein Fehler passiert ist.
An der nächste Ecke gibt’s zwei Espresso – die kosten dann auch wieder $ 5,00 – verrückte Welt.
Wir gehen ins Hotel und schmeißen uns mächtig in Schale. Rouge brauche ich nicht. Ich bin auch so schön feuerrot im Gesicht und somit passend zum Abendkleid. Ein komisches Gefühl so in New York auf die Straße zu gehen. Eindeutig Premiere und zwei alte Damen vorm Hotel gönnen mir ein Kompliment ;-)
Wir fahren mit dem Taxi zu Met. Hier ist schon ziemlich viel los – wir sind zu früh, aber das wollten wir ja. Leute gucken ist angesagt und wir werden belohnt.
Und dann geht es los: Wir betreten die von außen so modern anmutende Met und werden innen mit weinrotem Plüsch, viel Gold und Kronleuchtern empfangen. Den Champagner gibt es stilecht und a la New York in wunderschönen Flöten, die aber aus Plastik sind. God bless America fällt mir dazu nur ein.
Die Honoratioren begrüßen sich mit spitzen Mündchen und Küsschen rechts, Küsschen links ohne sich tatsächlich zu berühren.
Wir machen ein paar verbotene Fotos, die fast alle nichts werden. Aber eigentlich ist das ja auch egal, denn unser Kopfkino wird die Bilder schon speichern.
Wir haben die Opening Night Gala des American Ballet Theatre erwischt und kommen in den Genuss aus all den Ballettstücken der kommenden Saison einen Akt zu sehen. Die Begrüßungsrede hält Caroline Kennedy – keine 20 Meter vor uns auf der Bühne. Wenn das mal nichts ist.
Das Ballett ist wunderschön. Schwer beeindruckend ist vor allem der Pirat in „Le Corsaire Suite“ – dem hätte ich noch Stunden zusehen können.
In der Pause gehen wir ganz hoch zum Familienbalkon und stellen fest, daß man da ja so gar nicht wirklich was gut sehen kann. Auch die Stehplätze müssen wir mal testen. Gott sei Dank haben wir ordentliche Plätze ;-) Nach der Pause geht es weiter und viel zu schnell ist es schon zu Ende. Auch scheinbar wieder mir zu Ehren ist der letzte Akt aus dem Stück „Sylvia“. Man scheint in New York endlich kapiert zu haben, daß ich regelmäßig komme ;-)
Nach der Vorstellung finden wir auf Anhieb ein Taxi und wir fahren zurück zum Hotel. In der Hotelbar bekommt Papa dann endlich den seit Donnerstag begehrten Hamburger und ich esse auch einen mit. Zwei Weizenbierchen später liegen wir in der Falle. Unsere Koffer haben wir auch schon fast fertig gepackt. Morgen ist the last day und wir müssen spätestens um 12:00 Uhr das Zimmer räumen. Das sollte aber kein Problem sein, denn wir haben ja noch Uptown und den Central Park auf der Liste.
Dienstag, 23.05.2006
Wir checken aus und bunkern unser Gepäck in der Aufbewahrung vom Hotel. Superservice: Hier wird man beim auschecken gefragt, wie man denn Abends zum Flughafen kommt. Das hat ich auch noch nie. Wir bestellen für Abends einen Limousinenservice und dann machen wir uns auf zum letzten Marsch. Mit der Sub geht es zum Bryant Park. Von dort aus die 42the Street zur Grand Central Station. Leider scheint die Sonne zwar, aber sie leuchtet nicht durch die Fenster hinein. Es ist trotzdem wie immer beeindruckend schön.
Entlang der 5the Ave begutachten wir die Kostbarkeiten von all den namhaften Modedesignern. Wir besuchen die St. Patrick Cathedral und zünden Kerzen an für all unsere Lieben.
Am Rockefeller Center wehen nun nur noch US Fahnen – das war mal anders – doch dafür bietet man hier nun „Top of the Rocks“. Diese neue Aussichtsplattform reizt uns nicht wirklich und wir ziehen entlang der 5the Ave weiter. Bei Tiffany finden wir nichts, was wir kaufen müssen und auch bei Takashimaya ist die Auswahl heute nicht so, daß wir die Kreditkarte zücken müssen. Der Trump Tower mit Marmor, Wasserfall und viel Gold reizt uns dazu die öffentlichen Toiletten zu benutzen ;-) So edel pinkelt man nur selten in Manhattan, aber Papa vermisst die beiden Farbigen.
Und dann erlebe ich eine kleine Enttäuschung. Wir biegen um die Ecke und ich will gerade auf das wunderschöne Plazahotel zeigen, da bleibt mir das Wort im Halse stecken: Das Plaza Hotel ist eingerüstet. Das Dach offen und ein Plakat verkündet, daß man hier gerade aus dem Hotel ein Appartementhaus macht. Vorbei der Traum von „eine Nacht im Plaza“ ... Aber ich werde auch das überleben ;-)
Wir laufen in den Central Park und erleben eine Trauung unter freiem Himmel auf einem Stein am Rande des ersten Sees. Im Spiegel eines Filmteams machen wir eine Aufnahme von uns und weiter geht’s ...
Wir laufen bis zum Boathouse. Das sah im Internet und auch im TV so ansprechend aus. Dort angekommen stellen wir fest, daß es uns nicht so sehr zusagt. Drinnen ist es laut und voll. Draußen ist es schöner. Wir holen uns einen Hotdog auf die Hand und setzen uns in die Sonne.
Frisch gestärkt laufen wir bis zum Metropoliten Museum und verlassen dort den Park wieder. Unser Rückweg geht über die Lexington Avenue (Marilyn Monroe Rock hoch Gedächtnisminute). Wir entdecken eine wunderschöne Patisserie und trinken Kaffee / Tee. Eine Tierhandlung wird mir fast zum Verhängnis, denn wenn der Preis nicht so hoch gewesen wäre, dann hätte Critter jetzt eine amerikanische Schwester ...
Wir laufen die Lexington hoch bis wir wieder an der 42the Street sind. Quer rüber geht’s mit einem letzten Starbuck Kaffee in den Bryant Park zurück. Meine Füße mögen mich jetzt nicht mehr. Wir sind nun doch schon ganz schön k. o.
Die Sub bringt uns zurück zum Hotel.
Wir trinken noch ein letztes Weizenbier in der Hotelbar. Zum Abschied hat man noch nicht einmal mehr Weizenbiergläser für uns. Wir müssen mit den „normalen“ Gläsern vorlieb nehmen. Das ist hart, aber das erleichtert uns den Abschied ;-)
Die schwarze Limousine kommt. Das Gepäck wird eingeladen. Wir verabschieden uns und fahren los. Unser Fahrer scheint heimlich für Nescar zu trainieren. Oder aber er ist mit Michael Schuhmacher verwandt ... Die Fahrt ist ein Höllentrip und ich bin sehr froh, daß ich den JFK Airport noch erleben darf ;-)
Wir checken ein, rauchen eine letzte Zigarette, kaufen für Mama Parfüm und lassen uns die Feuerzeuge abnehmen. Und dann ist es so weit: Wir heben ab und lassen New York zurück.
Wie immer stellt sich ein Gefühl von Traurigkeit ein und auch ein Gefühl von „wieder mal geschafft“.
Sechs Tage New York gehen zu Ende und wir sind bestimmt durch das viele Laufen kleiner geworden. Unsere Füße haben uns fleißig getragen, unsere Augen, Ohren und unser Kopf haben viel gespeichert. Nun ist es mal wieder gut für ein paar Tage und dann sehen wir mal weiter.
Nächster geplanter NY-Aufenthalt?
2012, denn dann soll WTC 2 fertig sein ...
In diesem Sinne grüßt Euch Eure Sprachlose ;-) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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matahari66, 29.05.2006, 05:55 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
toller, ausführlicher Bericht * * S H * * Liebe Grüße matahari66 ;o)))
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Das NYC, ein tolles Lokal mit amerikanischer Küche!
16.03.2003, 22:29 Uhr von
Petaluma
bin seit langem net mehr hier gewesen..mal sehen, was hier noch so passiert! gruss, christianPro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community;)
Heute will ich euch mal über ein weiteres Restaurant in Frankfurt berichten. Es geht um das amerikanisch geführte Restaurant NYC (New York City).
Da ich selber ein paar Monate dort gekellnert habe, kann ich glaube ich ein paar gute Tipps geben und es euch einmal näher bringen.
Die Getränke:
Das NYC bietet eine sehr große Auswahl an Getränken an. So gibt es neben den üblichen Alkoholfreien Getränken und den alkoholhaltigen Getränken wie Bier auch viel verschiedene Cocktails. Zudem servieren sie noch Kurze, also Shots.
Die meisten alkoholfreien Getränke wie Cola, Fanta und andere können auch in einem Pitcher, einem 2 Liter Gefäß bestellt werden. Das ist immer gut, wenn man zu mehreren dort hinkommt, denn der Pitcher ist insgesamt billiger als wenn man die Getränke einzeln bestellt. Außerdem hat es etwas kleinwenig besonderes.
Die Cocktailkarte ist auch nicht zu unterschätzen. Sie beinhaltet eine große Auswahl an Alkoholhaltigen Cocktails sowie auch eine etwas kleinere Auswahl an nicht alkoholhaltigen Cocktails.
Natürlich gibt es neben den kalten Getränken auch heisse Getränke, wie den üblichen Kaffee, die heiße Schokolade, eine Kaffeelatte und noch einigen weiteren angeboten. Beim Kaffee kann man mindestens einen kostenlosen „refill“ haben. Leider bin ich mir nicht sicher, ob man mehr als einen refill haben kann. (Ein „refill“ ist das noch mal auffüllen der Tasse mit frischen Kaffee, nachdem man die erste Tasse leergetrunken hat)
Die Speisekarte:
Die Speisekarte beim NYC ist nicht zu groß, aber mit Sicherheit auch nicht zu klein! Wie ich eingangs schon gesagt habe ist es ein amerikanisches Restaurant, welches auch weitestgehend so geführt wird. Somit muss es natürlich Burger geben, und die gibt es beim NYC in allen erdenklichen Formen. Dazu aber gleich noch mehr, denn eine übliche Speisekarte fängt doch mit den Vorspeisen und Salaten an. So ist es natürlich auch hier der Fall. Die Salate werden beim NYC alle frisch fertiggestellt und sind sehr lecker. Mein Favorit ist der Ceasars Salad mit den Schinken- und Käse Streifen oben drauf. Hmmmmm, lecker. Ups, ich verfall dem ganzen schon wieder in meinen träumen *g*. Das passiert mir häufiger, wenn ich vom NYC spreche, aber es stimmt ja auch! Neben diesem Salat gibt es noch mindestens drei andere, so z. B. den Ceasars Salad mit Putenstreifen, eine etwas andere Version des erstgenannten. Es gibt aber noch mehr!
Kommen wir doch nun mal zu den kleineren warmen Speisen und Appetizers. Diese sind ebenfalls sehr gut und reichlich auf der Karte vertreten. So gibt es z.B. Kartoffelecken mit Sourcreme und anderen Saucen oder Mozarella- sticks, sowie Chickenwings und kleinen Frühlingsrollen. Aber auch diese sind nur einige der vielen Zusammenstellungen beim NYC.
Nun will ich aber mal schnell zu den Hautgerichten kommen, denn diese sind echt eine Menge. Bei den Hauptgerichten muss man nochmals weitere Einteilungen machen, so gibt es auf der Karte einen Abschnitt mit allen Burgern, einen mit Wraps, einen mit Asiatischen Gerichten und natürlich Steaks!
BeimNYC gibt es neben dem normalen Hamburger noch viele andere, teilweise exotische Burger, die es einem wirklich nicht einfach machen, sich einen auszusuchen. Da wären z.B. die BBQ-Burger, die Chickenburger, mit frischen Hünchenfleisch, sowie die üblichen Cheeseburger. Jder Burger ist mindestens doppelt so groß wie bei den Fastfoodketten und auch viel reichlicher belegt. Gott sei Dank kann man die grösse ein bisschen beeinflussen, denn an kann zwischen small, medium oder large entscheiden. Ich bin nach einem Mediumburger wirklich total satt. Selbst ein kleiner Burger macht mich schon satt, denn zu jedem Burger werden reichlich Pommes und Krautsalat gereicht! Wer dann immer noch essen kann geht das Risiko ein zu platzen! Also, da kann man einiges zulegen!
Weitere Hauptgänge sind die Wraps, sowie sie asiatischen Gerichte. Es gibt ca. 5 verschiedene Wraps, die oft viel Salat beinhalten und ebenfalls, wie alles andere beim NYC frisch gemacht werden und nicht schon vorbereitet in der Ecke liegen. Diese Wraps sind superlecker und machen einen ebenso „Pappsatt“ wie die Burger.
Als asiatische Speisen wird viel mit Nudeln gearbeitet. Diese sind echt lecker hergestellt und verleiten einen viel öfter ins NYC zurückzukommen, denn ich haben sie süchtig gemacht! Ich konnte jedoch fast kostenlos dort essen, was wirklich nicht gut war, denn immer nach meiner Schicht hab ich zugeschlagen. Das war meistens so gegen 12 Uhr Nachts. Dies ist ja bekannter Weise nicht so gesund. Aber ok, man gönnt sich ja sonst nichts!
Ich weiß schon gar nicht mehr, wie dieses eine asiatische Gericht hieß, allerdings waren es Nudeln mit viel Gemüse und einer superleckeren Kokosnusssauce.
Neben diesem Gericht findet ihr noch bestimmt 2 andere asiatische Gericht auf der Karte.
Aber das NYC bietet seinen Kunden auch Steaks an, so wie sich das für ein richtiges amerikanisches Restaurant gehört. Neben den üblichen Steaks gibt es auch Fisch, so z.B. Catfish und andere. Allerdings ist hier die Auswahl doch sehr gering gehalten.
Weitere Speisen:
Neben den eben beschriebenen Speisen gibt es noch ein paar weitere, so z.B. die einfachen Käsecaneloni (Käsenudeln, die sehr reichhaltig sind, nach einem kleinen Teller ist man seeeehr satt) und der Ofenkartoffel mit viel Sauercreme und Kräutern. Mehr fallen mir im Moment leider nicht mehr ein. Allerdings schmecken auch diese sehr gut. Ich habe die meisten Gerichte alle mal probieren können.
Desserts:
Beim NYC hat man neben ein paar Eissorten, also damit sind die üblichen gemeint wie Vanille, Schokolade und noch ein zwei weitere, noch die Möglichkeit ein paar Brownies oder einen echt amerikanischen Käsekuchen zu essen. Außerdem kann man sich Muffins bestellen.
Die Muffins und die Brownies werden schön garniert angerichtet und auf einem kleinen Teller serviert. Die Brownies sind meine persönlichen Favoriten, denn sie schmecken so richtig schokoladig!
Die Lage:
Das NYC befindet sich inmitten der Frankfurter Innenstadt am Schweizer Platz in Sachsenhausen, somit Südlich vom Main! Gleich in der Nähe fliest der Main und ins NYC verirren sich somit gerade im Sommer sehr viel Inliner, die sich auf die Terrasse setzen und ein kühles Weizenbier trinken.
Die Preise:
Da bin ich och nun nachdem ganzen Gerichten endlich bei den Preisen angekommen, die ja einen großen Einfluss darauf haben, ob man nun in diese Restaurant gehen soll oder nicht, denn wenn die Speisen noch so lecker sind überlege ich es mir doch zweimal, wenn die Preise viel zu hoch sindDie Getränke beim NYC sind meiner Ansicht nach nicht die besten. Allerdings ist das die Beschreibung aus der Sicht eines Schülers, der nicht so viel verdient. Aus der Sicht eines Erwachsenen, der ein normales Durchschnittseinkommen hat, sollte der Getränkepreis normal sein. Eine Cola 0,2 kostet hier etwa 2,10 Euro. ! Diese hohen Preise liegen meines Erachtens mit an der guten Lage des NYC, denn genau in der Innenstadt sind die Mietpreise natürlich sehr hoch. Aber vielleicht ist es auch einfach so teuer. :-/ Ein Kaffee kostet 1,90 Euro, jedoch kann man hier den schon erwähnten refill bekommen!
Die Burger kosten alle zwischen 5 und 9 Euro! Die restlichen Speisen kosten alle in diesem Dreh dasselbe. Somit lässt man locker mal 15 Euro pro Person, aber dafür wird man wirklich satt!
Einrichtung und Platz im NYC:
Das NYC hat einen großen Innenraum und eine große Terrasse für den Sommer. Wenn man ins NYC kommt, so wird man gleich von einem US- Polizisten aus den meiner Ansicht nach 30er Jahren begrüßt, der am Eingang in Lebensgröße steht! Insgesamt ist das NYC mit massig vielen Dingen ausgehängt, die aus den USA kommen, so z.B. Schilder, Bilder und Skulpturen. Ja, sogar eine Ampel hängt in einer Ecke! Die Tische sind ziemlich klein und es ist jedes Mal eine Herausforderung, wenn drei Leute an einem Tisch sitzen und alle etwas zu Essen bestellt haben. Normalerweise sind die Tische für 2 Personen gedacht, allerdings ist es kein Problem die Tische zusammenzuschieben. Es gibt auch 2 bis 3 Tische, die von vornherein zusammengeschoben sind für mehrere Leute! Innen gibt es ca. 20 Tische und draußen ca. 25. Somit verfügt das NYC über einiges an Platz. Allerdings ist es im Sommer sehr schwierig draußen bei guten Wetter einen Sitzplatz zu bekommen, da es meistens sehr voll ist.
Die Küche:
Die Küche des NYC ist eigentlich sehr klein und normalerweise hat niemand dahin Einblick von den Gästen. Ich will euch aber heute wenigstens versichern, dass sie sehr sauber ist und auf die Hygienevorschriften sehr genau geachtet wird, denn die Chefin ist da sehr hinterher, dass alles in Ordnung ist! In der Küche arbeiten in der Regel 3 Leute und das Burgerfleisch und die restlichen Speisen werden alle frisch zubereitet. Kein Fleisch wird in der Friteuse gemacht, sondern alles auf einem Grill! Mir persönlich ist das sehr wichtig, denn ich hasse es wenn in einer Küche einfach alles in eine Friteuse geschmissen wird, wie z.B. Schnitzel und Pommes und anderes Fleisch!
Fazit:
Ich denke, dass man mit der Entscheidung ins NYC zu gehen nicht falsch liegen kann, wenn man mal Hunger auf einen anständigen Burger oder sonst etwas amerikanisches hat. Zwar ist es nicht das billigste, jedoch stimmt das Peisleistungsverhältinis! Denn für sein Geld bekommt man wirklich viel und man wird locker satt, manchmal sogar schon mit einer Vorspeise. Einen Tipp noch schnell: Montags ist Happy Hour den ganzen Abend. Sonst glaube ich nur bis 19 Uhr!
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen. Für Verbesserungen und andere Hinweise freue ich mich stets über Kommentare!
Liebe Grüsse, euer Petaluma! weiterlesen schließen
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