Pro:
sehr schönes Buch zum Vorlesen und Selberlesen
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich nun schon sechs Pettersson-und-Findus-Bücher bewertet habe, nun gleich an das siebte: Aufruhr im Gemüsebeet. In diesem Buch geht es ums Anpflanzen von Gemüse und Kartoffeln und die Schwierigkeiten, die daraus entstehen können!
Allgemein zu allen Pettersson-und-Findus-Büchern
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Ich finde eigentlich alle Bücher ganz toll. Die Bilder sind super, da kann man ewig schauen und findet immer noch irgendwo ein kleines Detail, das man bisher noch nicht gesehen hat. Da sind die Kinder natürlich im Vorteil: ich musste früher immer vorlesen, und sie hatten genug Zeit zum Gucken. Aber das hole ich jetzt beim Bewerten einfach nach! Die Geschichten sind auch ganz toll, es geht immer um Sachen, die für Kinder gut nachzuvollziehen sind. In diesem Buch geht es um den verwüsteten Gemüsegarten und die Suche nach dem Täter. In einem weiteren Buch geht es um das ziemlich chaotische Weihnachtsfest von Pettersson und Findus, das nach allen Katastrophen am Ende doch noch sehr schön wird. Ein Buch beschreibt den neuen Bewohner des Hühnerhauses und die Probleme, die Findus mit ihm hat. In einem anderen Buch geht es um einen Ausflug von Pettersson und Findus mit dem Zelt. Über Findus Geburtstag und seine Torte wird auch geschrieben. In einem anderen Buch wird erzählt, wie Pettersson seinen Kater bekommen hat und ihn wiederfand, nachdem Findus verschwunden ist. In einem Buch hat Pettersson schlechte Laune, die Findus vertreiben will. Dann gibt es ein Buch über einen Fuchs, der Hühner klaut und wie man ihm das abgewöhnt. Wir haben alle Bücher, denn sie sind wirklich toll!
Informationen zum Buch
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- Gebundene Ausgabe: 28 Seiten
- Verlag: Oetinger Verlag; Auflage: 20 (Februar 1991)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 978-3789169021
- Altersempfehlung des Herstellers: 4 - 5 Jahre
- Größe: 30 x 21,4 x 0,8 cm
- Preis: 12 Euro
Inhalt des Buches
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Es ist Frühling bei Pettersson und Findus. Und das heißt: Zeit zum Gemüse säen und Kartoffeln setzen. Da Findus Gemüse und Kartoffeln nicht besonders gerne mag, will er lieber Fleischklößchen setzen. Pettersson hat da zwar berechtigte Zweifel, doch Findus nicht. Also gräbt Pettersson das Gemüsebeet um und sät Mohrrüben, Zwiebeln, Erbsen und Bohnen und Findus setzt sein Fleischklößchen ein. Sie sind fast fertig, da fallen die Hühner ein, die Pettersson nicht eingesperrt hat. Sie verwüsten auf der Suche nach Würmern das ganze Beet und finden auch Findus Fleischklößchen. Pettersson versucht, sie in den Hühnerstall zu locken, doch sie fallen nicht darauf herein. Bis Findus schreit: DER FUCHS KOMMT! Schon sind sie drinnen und werden eingesperrt. Die Hühner sind sehr verärgert!
Dann gehen Findus und Pettersson in den Gemüsegarten und fangen nochmal von vorne an: das Gemüse wird neu gesät und ein neues Fleischklößchen gesetzt. Anschließend gräbt Pettersson den Kartoffelacker um und setzt seine Kartoffeln und gießt den Acker.
Am nächsten Morgen geht Findus auf den Acker. Er will sehen, ob sein Fleischklößchen schon gewachsen ist. Doch nein: es ist weg! Das Gemüsebeet ist zertrampelt und der Kartoffelacker hat lauter Löcher ohne Kartoffeln! Er holt Pettersson. Der vedächtigt die Hühner. Doch die sitzen eingesperrt im Hühnerstall und können es nicht gewesen sein. Sie untersuchen mit den Hühnern den Tatort. An einer angebissenen Kartoffel sieht Pettersson, wer es gewesen sein könnte. Und in dem Moment taucht Gustavsson auf. Er hat sein Schwein dabei. Das ist letzte Nacht ausgerissen und frisst furchtbar gerne Kartoffeln. Der Täter ist gefunden. Die Hühner dürfen wegen der falschen Verdächtigung im Kartoffelbeet scharren, bis es Abend wird. Dann gehen einige freiwillig in den Stall. Die anderen will Findus mit einer Drohung auch in den Stall scheuchen, doch die bleiben dann ganz draußen. Nun setzt Pettersson seine Kartoffeln und Findus sein drittes Fleischklößchen.
In der Nacht muss Findus auf die Hühner aufpassen. Pettersson installiert eine Alarmanlage. Findus passt auch gut auf, nur dann fallen ihm doch die Augen zu. Am frühen Morgen wird er wieder wach und sieht schreckliches: er alarmiert Pettersson. Kühe sind in den Beeten und machen alles kaputt! Pettersson will sie vertreiben, doch das macht den Kühen nichts. Sie fressen weiter. Doch dann hat Pettersson eine Idee: Kühe sind neugierig. Deshalb muss man ihnen etwas Interessantes bieten. Zum Beispiel eine wandernde Tüte. Der laufen sie hinterher, bis sie wieder auf ihrer Weide sind. Pettersson richtet den Zaun wieder auf. Dann geht er schlafen. Findus meint, es reicht, sein Fleischklößchen in einen Topf zu pflanzen. Denn so viel Gemüse kann nicht gesund sein!
Meine Meinung
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Ich finde alle Bücher aus dieser Reihe schön, auch dieses. Hier können Kinder lernen, dass Gemüse und Kartoffeln nicht aus dem Supermarkt kommen, das muss alles angepflanzt werden. Und das macht Arbeit. Besonders dann, wenn sich ständig Tiere in den Garten verirren, die alles wieder kaputt machen. Das Buch ist sehr schön illustriert, das Bilderanschauen macht auch mir noch sehr viel Spaß. Das ist ein wirklich schönes Kinderbuch zum Vorlesen und Bilderbetrachten und auch zum Selberlesen in den ersten Klassen der Grundschule. Dieses Buch ist für Mädchen und Jungen geeignet! weiterlesen schließen
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