Ohrknorpel-Piercing Testberichte

Ohrknorpel-piercing
MeinsAuch-meins-etwas-unscharfDas-ist-mein-helixpiercing
Abbildung beispielhaft
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

Pro & Kontra

Vorteile

  • sieht gut aus, garnicht so schmerzvoll( stechen) wie viele denken
  • total schön, unauffällig
  • Sieht total schön aus!
  • Sieht supergut aus und tut verhältnismäßig wenig weh

Nachteile / Kritik

  • wenn man dran kommt ist dies sehr schmerzhaft, Abheilungsphase recht lang
  • teuer, einige Risiken
  • Tut weh! NIIEEEE schiessen lassen sondern immer Stechen!
  • Dauert verdammt lange bis es verheilt

Tests und Erfahrungsberichte

  • Mein Helix Piercing!!!!!

    Pro:

    sieht gut aus, garnicht so schmerzvoll( stechen) wie viele denken

    Kontra:

    wenn man dran kommt ist dies sehr schmerzhaft, Abheilungsphase recht lang

    Empfehlung:

    Ja

    So lieb Leute,
    in diesem Bericht möchte ich euch über mein Anti- Helix Piercing berichten. Ich besitze es nun schon knappe 2 Jahre( im März werden es 2 Jahre).Ich habe meinen Bericht diesmal etwas anders gestaltet, als ich es sonst mache.Ich hoffe aber das trotzdem was wird *bangeichhabe*

    So ein Teil hatte mir ja schon länger gefallen und das wollte ich natürlich auch unbedingt haben.Da ich damals noch nicht wusste, das dass auch zum Piercing gehört( generell auch die anderen Ohrlöcher sind ja Piercings), bin ich auch nicht in eine Piercingstudio gegangen, sondern in einen Kosmetiksalon, bei dem ich schon etliche Ohrlöcher hab schießen lassen.

    Das Teil habe ich
  • Mein Traguspiercing

    Pro:

    Sieht supergut aus und tut verhältnismäßig wenig weh

    Kontra:

    Dauert verdammt lange bis es verheilt

    Empfehlung:

    Ja

    Hey Ihr Lieben!

    Vor ca. 5 Monaten wurde ich 18 Jahre jung und meine Eltern waren an den darauffolgenden Tagen in Berlin. Ich freches Mädchen hatte natürlich nix besseres zut tun, als mir meinen großen,durch meine lieben Eltern unerfüllten Traum,zu erfüllen und mir meinen Targus piercen zu lassen.
    Natürlich war ich schon vorher mit einer Freundin im Piercingstudio gewesen und habe mir Informationen geholt(das würde ich jedem empfehlen), wo auch nebenwirkungen aufgelistet sind.Leider stand da auch drin, dass die Zeit vis zur entgültigen verheilung bis zu 3 Monaten dauern kann, weil die Hautbildung im Knorpelbereich einfach nicht so schnell aktiviert wird wie bei normal
  • Ich hab mich getraut!

    Pro:

    total schön, unauffällig

    Kontra:

    teuer, einige Risiken

    Empfehlung:

    Ja

    Heute geht's um mein neues Piercing.


    ~~~~Vorgeschichte~~~~

    Schon vor längerer Zeit hatte ich mir überlegt, mir ein Tragus-Piercing stechen zu lassen. Für Piercinunerfahrene: der Tragus ist der Knorpel vorne am Ohr. Wenn das jetzt ein bisschen unverständlich klingt, einfach den Finger in's Ohr stecken und das, was danndirekt vor dem Gehörgang zur Wange hin so knorpelig ist, ist mit dem Tragus gemeint.... (Was für eine Erklärung... *g*)

    Jedenfalls hab ich mich damals im Internet darüber informiert und hab dabei oft gelesen, dass diese Art des Piercings doch ziemlich gefährlich ist, weil sich an der Stelle des Ohrs viele Nerven (unteranderem auch
  • Quieres estar mí esposa?

    Pro:

    sieht schön aus

    Kontra:

    bei mir tats weh

    Empfehlung:

    Ja

    Vorgestern Abend saß ich mit meinem Freund auf dem Balkon, und wir haben uns darüber unterhalten, dass ich mich gerne noch mal tätowieren lassen würde. Irgendwie kamen wir dann auf das Thema Piercing. Ich hatte vor ein paar Jahren schon mal eins und wollte auch das gerne wieder neu machen lassen. Und dann plötzlich kam uns der Gedanke, hey… morgen lassen wir uns piercen. Fragt mich nicht wie wir auf diese Idee gekommen sind, denn wir hatten schon gut was getrunken. Wir wussten noch nicht genau, wo wir hingehen sollten, aber wir waren uns sicher, wir wollten ein Traguspiercing, beide an der gleichen Stelle.

    Es wurde Samstagmorgen und wir sind mit dem Bus in die Stadt
  • So fing alles an

    Pro:

    ...

    Kontra:

    ...

    Empfehlung:

    Ja

    Anno 1988

    Ich erinnere mich noch zu gut an folgende Begebenheit: Ende der 80er, Nieselregen und klirrende Kälte! Unter diesen Bedingungen betraten meine Mama und ich einen Juweliergeschäft. Wieso? Nun ja, die kleine Rosiel/Uriel sollte Ohrringe bekommen!!! Ein Paar mit Bärchen, herzallerliebst! Gut, nur leider hatte ich damals nicht das geringste bisschen Ahnung wie weh, das Schießen tut, warum sollte es das auch?! Würde die nette Frau, die mir bei jedem Besuch mit Mama was Süßes gibt es wagen mir, einem kleinen durchnässten Mädchen, im Alter von 3 Jahren weh zu tun? Ja!!! Nun gut, dies war mir aber eben zu diesem Zeitpunkt noch relativ unklar, also setzte ich mich auf einen
  • Mein neues Ohrknorpelpiercing

    Pro:

    *Sieht super aus

    Kontra:

    *Eigentlich nur der Preis (lasst es trotzdem besser stechen als schießen!)

    Empfehlung:

    Ja

    Eins vorweg: Das wird vielleicht nicht der best gestaltetste Beitrag, aber es geht ja um den Inhalt. Ich möchte außerdem dazu sagen, dass ich das Piercing erst 24 Stunden habe. Ich denke allerdings dass es ja vorallem um die Zeit vor dem Stechen bis frisch nach dem Stechen geht =)
    ~Der Bericht ist unter anderem Nickname _VON MIR_ auch bei ciao veröffentlicht worden~

    ~*~Der Weg dahin~*~
    Ich habe mir dieses Piercing schon lange gewünscht und endlich, endlich habe ich grünes Licht von meiner Mutter bekommen! Nun war es also ernst, ich musste mich über Risiken und Techniken informieren. Ich habe mehreren Testberichten und Aussagen von Gepiercten und Piercern entnommen dass
  • 1x das Ohr lochen, bitte

    Pro:

    sieht gut aus, am Ohr ist genug Platz

    Kontra:

    nicht gerade billig, lange Abheilzeit, anfängliche Schlafprobleme kombiniert mit Schmerzen

    Empfehlung:

    Ja

    Ob Piercing, Tattoo, Branding, Augenkolloration oder Zunge spalten, heutzutage gibt es unglaublich viele Methoden, seinen Körper zu durchlöchern, bemalen oder zu zerstückeln. Während das Ganze vor vielen Jahren noch der allgemeinen Abneigung ausgesetzt war, werden gerade die Piercingstrends immer beliebter. Schon längst nicht mehr beschränkt man sich auf Bauchnabel oder Lippe, nein, man hat gemerkt, dass es am Ohr sehr viele Möglichkeiten gibt (siehe Bildchen). Gegenstand dieses Berichtes soll Piercing Nr. 1, das Helix-Piercing sein.



    Studiowahl

    Der wohl wichtigste Punkt des ganzen Berichtes. Achtet nicht auf den Preis! Gerade bei dieser Art Piercing
  • Kein Juwelier, Uhren- oder Schmuckladen

  • Lasst euch nicht von Sonderangeboten á la 5 oder 10 Euro locken! Ein professionelles Piercing hat seinen Preis, wenn ihr eure Körperteile gesund am Leben erhalten wollt.

  • Nicht Schießen lassen, sondern Stechen! Jeder vernünftige Piercer wird euch das sagen. Das Schießen kann das Knorpelgewebe massiv zerstören. Wenn es schlampig gemacht wurde, könnt ihr euch über lebenslange Blumenkohlohren freuen.

  • Lasst euch ausführlich beraten! Jeder gute Piercer wird euch auf die Risiken und Komplikationen aufmerksam machen, die dabei entstehen können. Hört genau hin und nehmt sie euch auch zu Herzen.

  • Befolgt die Pflegeanweisungen, es sei denn ihr wollt ein verkeimtes und vereitertes Blumenkohl haben. Aber dafür würde ich keinen hohen Preis zahlen wollen.


  • Diese Faktoren sind extrem wichtig und ich weiß, wie schnell man sich von Billigangeboten verlocken lassen kann. Bijou Brigitte solltet ihr noch nicht einmal fürs Ohrlochstechen aufsuchen. Es ist einfach keine Qualität und Hygiene vorhanden und gerade auf die sollte man achten. Erstaunlicherweise bietet der Friseur bei mir um die Ecke auch sämtliche Gesichtspiercings an. Helix-Piercing für 20 Euro, sorry, aber nicht beim Friseur. Die Wahl eines professionellen Studios ist das A und O! Und für eine ordentliche Qualität sollte man auch bereit sein, den entsprechenden Preis zu zahlen.
    Mein Piercer hat mich vorher über sämtliche Risiken aufgeklärt und mir auch abschreckende Bilder von Fehlstichen gezeigt und glaubt mir: Das sah nicht mehr schön aus und spätestens wenn einem davon schon übel wird, sollte man ein paar Euro mehr investieren wollte. Der Einheitspreis für alle Piercings war 50 Euro. Das mag auf den ersten Blick extrem teuer klingen, aber wie schon gesagt: Qualität. Der Piercer hatte mir vor Jahren auch schon meine beiden Ohrlöcher gestochen. In dem Preis inbegriffen sind 3 Nachbehandlungen und ein Fläschchen Babyöl für die Pflege. Hat man ganz großes Glück und würfelt dort mit dem Würfelbecher beim ersten Versuch ein Kniffel (5 gleiche Würfel) gibts das Piercing komplett gratis.
    Nachdem er mich über alles aufgeklärt und Bilder gezeigt hat, ging es dann in den Behandlungsraum. Dort folgte eine 15-minütige Erklärung über Sterilität, Pflege und Ablauf, die ich zwar schon kannte, aber die er dennoch jedes Mal ernst zum Besten gibt. Ich merke an dieser Stelle an, dass das Stechen mit Einsetzen des Stabs 15 Sekunden gedauert hat und ich danach noch 1 Minute sitzen bleiben musste.


    Das Stechen an sich war in keiner Weise schmerzhaft. Zuerst wurde das Ohr mit etwas Spray desinfiziert, danach durfte ich mir die Stelle aussuchen. Nachdem das erledigt war, kam das Eisspray zum Einsatz. Wer Angst vorm dem Stechen hat, dem kann ich an dieser Stelle sagen, dass das Eisspray am Schlimmsten war, ja fast ein wenig stechend. 2 Sekunden später war die Kanüle schon in meinem Ohr. Da ich in einigen Berichten vorher gelesen habe, dass es sein kann, dass das Ohr knackt, habe ich mich komplett darauf konzentriert, weil ich gerade davor schon ein wenig panisch war. Das Stechen hat überhaupt nicht weh getan.
    Als Erstschmuck bekommt man zu 99,9% einen Stab. Der Ring ist als Erstschmuck relativ ungeeignet. Der Stab ist zuerst etwas zu lang , wird aber bei den Nachkontrollen gekürzt. Nach dem Piercen wurde das Ohr noch eingefettet und mit einer Pflegeanweisung ging es in die nächste Apotheke.



    Pflege

    Das Babyöl hatte ich schon, da fehlte nur noch das Wundspray aus der Apotheke: Octenisept. Bei Piercern anscheinend die erste Wahl, da ich schon viele Frischgepiercte damit gesehen habe. Das kleine Fläschchen kostet um die 5,50 Euro und hält geschätzte 2-3 Wochen. Rechnet euch aus, wie viel ihr bis zum Ende der Abheilzeit (3-6 Monate) dafür blechen werdet. Weiterhin sollte man Ohrenstäbchen zu hause parat haben, die werdet ihr brauchen.

    Das Octenisept findet seine Anwendung jeden Morgen nach dem Aufstehen und jeden Abend, bevor es ins Bett geht. Ich sprühe 3-4x das Ocenisept in meine Handfläche und drehe dann ein paar Mal das Ohrenstäbchen durch, damit es sich vollsaugt. Damit wird das frischgestochene Ohr dann täglich (vorsichtig!) von Keimen befreit. Ihr dreht an dem Piercing, noch versucht ihr es hin- und herzuschieben! Das Piercing verwächst sich bei guter Pflege nicht mit dem Ohr und ein Drehen und Schieben, verlängert die Abheilzeit und tut dem Ohr überhaupt nicht gut. Mal davon abgesehen, dass es euch verdammt wehtun wird. Nach dem Octenisept macht ihr dasselbe mit dem Babyöl. Im Laufe des Tages wiederholt ihr den Akt mit dem Babyöl 2-3x. Das Octenisept kommt nur morgens und abends zum Einsatz.
    Ihr werdet am Anfang ziemlich viel Freude beim an-, aus- und umziehen haben. Es ist nicht gerade schön, wenn man mit dem Pulli am Ohr langstreift. Aber die richtige Technik hat man nach ein paar Mal heraus. Weiterhin wird eure erste Nacht wahrscheinlich sehr schlaflos verlaufen. Auf der gestochenen Seite könnt ihr nicht liegen und ich hatte vor dem Einschlafen Panik, dass ich mich Nachts auf das gestochene Ohr drehe und unter Schmerzen aufschreie. Ich habe die Kissen gegen schmalere und kleinere ausgetauscht, an denen mein Ohr nicht aufliegt. Gut, in der ersten Nacht hatte es mir nichts gebracht. Irgendwann bin auch ich eingeschlafen und da mein Körper noch nicht wußte, dass er sich nicht auf eine bestimmte Seite zu drehen hatte, war das helle Kissen am nächsten Morgen blutig. Aber nach 2-3 Tagen fuktionierte auch das wunderbar. Verunreinigungen wurde wieder mit Octenisept entfernt und eingeölt und so ging das viele Wochen lang. Nach 3 Wochen konnte ich bereits auf der Helix-Seite schlafen und dann habe ich das getan, was man nicht machen sollte: Ich habe die Pflege vernachlässigt. Das Ohr hat nicht mehr weh getan, es war weder Grind, noch Blut, noch sonstige Verunreinigungen am Ohr und so habe irgendwann weder Octenisept, noch Babyöl darauf gemacht.
    Die Belohnung kam ein paar Tage später. Die ersten Verkrustungen haben sich gebildet und das Ohr begann weh zu tun. Danach habe ich umso intensiver gepflegt und kann auch nur betonen, dass ihr die Pflege mindestens 3-4 Monate lang konsequent durchziehen solltet! Vor Beendigung der Abheilzeit wird der Schmuck nicht gewechselt. Die Einsetzung des Ringes dauert also ein paar Monate.



    Fazit

    Alles in allem liebe ich mein Piercing. Und wie es bei den meisten ist: Es wird nicht mein letztes bleiben. Piercen kann süchtig machen und ich weiß, dass noch einige Helix-Piercings folgen werden. An beiden Ohren. Ich fand meine Ohrlöcher damals um einiges schlimmer. Das Stechen am Ohrknorpel war völlig schmerzfrei, die ersten Tage dagegen waren eine Herausforderung. Bei der kleinsten Berührung hat sich das Piercing mitsamt Ohr zu Wort gemeldet. Die ersten Nächte waren grauenhaft, das Haare waschen eine Herausforderung. Doch wer schön sein will, muss leiden und rückblickend betrachtet, war es eigentlich überhaupt nicht schlimm.
    Leider stört die lange Abheilzeit in manchen Dingen. So fallen gewisse (Kampf-)Sportarten aus Rücksicht um das eigene Ohr weg.
    Ich kann zum Glück bald den Stab gegen meinen ersehnten Ring eintauschen. Sauberkeit und die Wahl eines sehr gutes Studios ist das A & O. Ich habe habe Bilder von Ohren und Brüsten gesehen, von denen sich mein Mageninhalt innerlich befreien wollte. Juweliere und Billigangebote nie annehmen! Lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Und sollte der Piercer das Loch schießen wollen, könnt ihr die Praxis gleich wieder verlassen. Informiert euch also ausreichend. Mein Piercing hat 50 Euro gekostet, Standardpreis für alle Piercings mit 3 Nachbehandlungen und Erstschmuck.

    Wem die größte Angst den Schmerzen gilt, dem kann ich aus persönlicher Sicht sagen: Blutabnehmen ist um einiges schlimmer. Das Stechen habe ich nicht gemerkt, da ich das Eisspray sehr fies fand. Wenn man so eine Ladung ins halbe Ohr bekommt, konzentriert man sich nicht mehr um den Vorgang an sich. Beim Einsetzen des Schmucks hat es für 1 Sekunde sehr kurz gezwiebelt, aber das waren keine Schmerzen. Wichtig ist, dass ihr die Pflegeanweisungen genauestens befolgt und auch einhaltet. Selbst wenn das Ohr nach ein paar Wochen/Monaten frei von Keimen und Kruste sein sollte, pflegt ihr das Ohr weiter. Zur Not so lange, bis der Piercer Entwarnung gibt. Das Ohr kann sich sehr schnell erneut entzünden und spaßig wird das dann mit Sicherheit nicht.
    Fakt ist, es wird nicht das einzige Helix an meinem Ohr bleiben. Ich mag Piecings eh und wie heißt es doch so schön: Wer ein Piercing hat, hat auch zwei, hat auch drei .....
  • Schlaflose Nächte!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ich finde diese Piercings am Ohr sehr schön und habe mir vor über einem Jahr selbst eins machen lassen.

    Am besten lässt man sich Piercings in richtigen piercingstudios stechen, und nicht irgendwo auf einer "Kirmes" oder so, da die leute aus den piercingstudios sich auskennen und wirklich wissen was sie machen müssen!!!

    Ich hatte nicht wirklich Angst vor dem Stechen, da ich schon mehrer Ohrlöcher habe (sind zwar keine piercings aber trotzdem), dachte mir aber das es etwas wehtuen wird (jedenfalls mehr als am Ohr), das war dann zum Glück doch nicht so.

    Als erstes durfte ich mir einen schönen Ohrstecker aussuchen, den ich auch schnell fand.
    Es wurde mir
  • piercing an der äußeren ohrmuschel

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    es ist inzwischen knappe 3 monate her, dass ich mir die erlaubnis meienr eltern holte, ein piercing an der äußeren ohrmuschel stechen zu lassen. unerfahren wie ich war (ich hatte bisher nur normale ohrlöcher, 2 pro seite plus ein drittes am selben tag) nahm ich mir einen 10 euro-schein mit, in der hoffnung, so ein "simples stechen" würde nicht mehr kosten. am studio angekommen (meine freundin, die mitkam, hatte sich kurz zuvor ein nasenpiercing schießen lassen) fragte ich nach dem preis und dachte zuerst, die frau scherzte, als sie meinte: "50 euro". ich lachte, da ich dies für einen billigen witz hielt aber die frau beharrte auf diesem preis. mit dem hintergedanken, wie meine eltern wohl

    Kommentare & Bewertungen

    • engel123

      engel123, 29.08.2002, 19:48 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Eine Gliederung wäre vielleicht auch nicht schlecht gewesen trotzdem sn

    • biker

      biker, 12.05.2002, 23:10 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Hätte aber - bevor ich das Piercing machen lassen hätte - andere Studios aufgesucht. Nicht immer ist der nächste auch der Beste - und die Preise sind immer verschieden.

  • Helix-Piercing

    Pro:

    sieht gut aus, nicht so teuer wie andere Piercings...

    Kontra:

    ...

    Empfehlung:

    Ja

    Ich habe mir vor ca. 3 Wochen ein Helix-Piercing stechen lassen.

    Als erstes muss ich dazu sagen, dass ihr unbedingt in ein Piercingstudio gehen solltet und nicht einfach zu irgendeinen Schmuckladen, da es im Studio gestochen wird.

    Vorher:

    Als ich ins Studio ging, bekam ich erstmal einen Zettel wo Informationen zu dem Piercing und zur Pflege dazu standen, allerdings wurde mir das auch alles nochmal von dem Piercer genau erklärt. Ich sollte die nächsten 3 Wochen nicht schwimmen gehen und nicht unters Solarium. Dann musste ich einen Zettel ausfüllen ob ich Allergien habe usw. darauf mussten dann ich und meine Mutter, da ich ja noch ihre Erlaubnis dafür brauchte,