Das Relikt. Museum der Angst (Taschenbuch) / Douglas Preston, Lincoln Child Testberichte

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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004

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4 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • spannend
  • unheimlich und unheimlich spannend
  • Billig
  • Wissenschaftsthriller vom Feinsten

Nachteile / Kritik

  • vorhersehbar
  • absolut nichts
  • Siehe Bericht....
  • in üblicher amerikanischer Schwarz-Weiß-Sicht

Tests und Erfahrungsberichte

  • Erster Fall für Special Agent Pendergast

    Mit diesem Buch beginnt die tolle Pendergast Reihenfolge. Wobei jedes Buch für sich steht und auch ohne Kenntnis der anderen Bücher gelesen werden kann. In diesem Buch geht es um eine spannende Geschichte die bei einer Expedition beginnt und nach Jahren im Museum in New York ein tragisches
  • Monster im Museum

    Pro:

    spannend

    Kontra:

    vorhersehbar

    Empfehlung:

    Ja

    Letztens hatte ich wieder Lust auf einen Thriller und diesmal musste „Relic – Museum der Angst“ von Preston / Child herhalten. Ein Roman, von dem ich schon sehr viel (und fast durchweg Positives) gehört oder gelesen hatte, zumal es ja auch der erste gemeinsame Roman des Autorenduos ist und die Figur des Special Agent Pendergast hier „Premiere“ hat.

    Zunächst aber einige allgemeine

    Informationen zum Buch
    ********************

    Gekauft habe ich auch dieses Buch bei buecher.de für 9,95 Euro.
    Die „technischen Daten“:

    - 559 Seiten
    - Verlag Knaur (2004 - Knaur Taschenbücher Nr.60358)
    - ISBN-10: 3426603586
    - ISBN-13:

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 19.10.2010, 17:07 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöne Grüsse, Talulah

    • LiFo

      LiFo, 02.10.2010, 04:08 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr schöner Bericht. Liebe Grüße, Lifo

    • katjafranke

      katjafranke, 04.09.2010, 15:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und LG von der KATJA.

    • Humpen77

      Humpen77, 02.09.2010, 10:48 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr schöner Bericht! Lieben Gruß

  • Nachts im Museum

    Pro:

    unheimlich und unheimlich spannend

    Kontra:

    absolut nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Durch Zufall habe ich nun endlich mit den beiden Herren Douglas Preston und Lincoln Child Bekanntschaft gemacht. Zufälliger Weise auch gleich mit ihrem Erstlingswerk, obwohl ich auch bei anderen Büchern von ihnen kurz vor dem Kauf stand. Daß ich in Zukunft diese Käufe tätigen werde, steht nun nach Lesen des Buches:

    "Relikt - Museum der Angst"

    nicht mehr in Frage.

    * * * * *

    Allgemeine Informationen…
    -------------------------------------

    …zu den Autoren
    ------------------------

    Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge (Massachusetts) geboren. Er studierte Mathematik, Biologie, Physik, Anthropologie, Chemie,

    Kommentare & Bewertungen

    • Mondlicht1957

      Mondlicht1957, 18.05.2008, 15:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr hilfreich liebe Grüsse

    • Prisca

      Prisca, 16.05.2008, 11:45 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Tcha, Sex ist nicht alles - manchmal frage ich mich auch, warum in (fast) jedem Thriller versucht wird, eine gewisse Portion Sex, Liebe, Romantik einzubauen ... Schön, das es auch anders geht! LG

    • syl_md

      syl_md, 13.05.2008, 20:08 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh, ich würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen/LG Syl

    • Zzaldo

      Zzaldo, 13.05.2008, 19:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ein klasse Bericht von dir. LG Stephan

  • Horror im naturhistorischen Museum

    Pro:

    s. Text

    Kontra:

    s. Text

    Empfehlung:

    Ja

    Auf das Autorengespann PRESTON CHILD und LINCOLN DOUGLAS bin ich eher zufällig gestoßen und nachdem mir deren Romane ICE SHIP und MOUNT DRAGON - LABOR DES TODES sehr gut gefallen haben, stand für mich fest, dass ich auch weitere Romane dieser Autoren kaufen und lesen würde.
    Hier folgte ich dann der Empfehlung eines guten Freundes (der hier übrigens als Filfar bekannt ist) und kaufte mir den Roman RELIC - MUSEUM DER ANGST, den ich in der Zwischenzeit auch gelesen habe, so dass ich ihn nun zum Thema meines heutigen Beitrags mache.




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    ALLGEMEINES
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°


    Die beiden Autoren, LINCOLN CHILD und PRESTON
  • +++ Wer wütet im Museum of Natural History? +++

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

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    Allgemeines
    -----------------------
    Nachdem ich von Walt Becker „Missing Link“ las, wurde ich auf das Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child aufmerksam. Ihr fragt euch nun vielleicht in welchem Zusammenhang das stehen soll. Es ist eigentlich ganz einfach. Auf der Buchrückseite von „Missing Link“ war ein Kommentar abgedruckt, der sich auch auf die beiden amerikanischen Autoren bezog. Zuvor hörte ich noch nie etwas von ihnen. Irgendwie wurde ich aber auf einmal neugierig – näher kann ich mein Gefühl leider auch nicht begründen. Ich schaute mich etwas im Internet um und es war auf einmal ein absolutes Muss, etwas von den beiden zu lesen. Nur welches
  • Der Dachboden des Teufels ***ATTIC***

    Pro:

    Billig

    Kontra:

    Siehe Bericht....

    Empfehlung:

    Nein

    ATTIC
    ======================================================
    Titel: ATTIC
    Autoren: Douglas Preston/Lincoln Child
    Jahr: 1997
    Seiten: 554
    Verlag: Knaur
    Preis: 8,90€
    ISBN: 3-426-61823-0
    ======================================================
    AUTOREN:
    Douglas Preston ist der Bruder des nicht minder bekannten Autors Richard Preston („Hot Zone“, „Cobra, der mit seinen Thrillern über tödliche Viren und biologische Kampfstoffe weit oben in den amerikanischen Bestsellerlisten stand. Das diese beiden Autoren Brüder sind ist manchmal unverkennbar, auch wenn sie verschiedene Themen bevorzugen.


    Mein Erfahrungsbericht über ATTIC (
  • Spannungslesestoff vom Feinsten

    Pro:

    Wissenschaftsthriller vom Feinsten

    Kontra:

    in üblicher amerikanischer Schwarz-Weiß-Sicht

    Empfehlung:

    Ja

    Die Reinkarnation der brasilianischen Gottheit Kothoga gerät auf Umwegen nach New York. Eigentlich ernährt sie sich von den Blättern einer geheimnisvollen Pflanze, deren Bestandteile im Füllmaterial von Kisten mit diversen Sammlerstücken des Forschers John Whitney an das Naturkundemuseum in Chikago enthalten sind. Aber diese Pflanzenfasern sind bald aufgebraucht und die Bestie braucht die lebenserhaltenden Stoffe, die außer in dieser Pflanze auch in geringen Mengen in der Nebenhirnrinde des menschlichen Gehirns enthalten ist, dem Hypotalamus. Und so geht es in den unterirdischen Gängen des Museums auf die Suche nach dem Lebenselixier. Zwei aufgeweckte Jungen stromern durch das Museum und

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 28.09.2004, 20:01 Uhr

      Bewertung: nicht hilfreich

      Sehr geehretr Herr Weninger, ich wünsche, dass Sie Ihre Beschuldigungen und Verleumdungen umgehend zurücknehmen und sich entschuldigen!

    • dreamweb

      dreamweb, 28.09.2004, 19:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Fein, du lebst ja noch - freu. Vielleicht könnten wir den Kontakt mal wieder intensivieren oder habe ich dich so verärgert? Guter Beitrag - wie von dir gewohnt viele Grüße und ein dickes Bussi - Miara