Thunderhead (Taschenbuch) / Douglas Preston, Lincoln Child Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • Spannung, Story
  • Spannung, Interessantes über die Ureinwohner Amerikas. Manschmal sehr humorvoll

Nachteile / Kritik

  • nichts
  • Nichts

Tests und Erfahrungsberichte

  • Eine lesenswerte Lektüre über die indianischen Mythen und Kulturen

    Pro:

    Spannung, Interessantes über die Ureinwohner Amerikas. Manschmal sehr humorvoll

    Kontra:

    Nichts

    Empfehlung:

    Ja

    „Thunderhead“ war mein drittes Buch von dem Duo Preston/Child. Aber es war nicht mein letztes. Allmählich bin ich abhängig geworden und warte immer gespannt auf Neuerscheinungen.

    Die Geschichte
    Die Archäologin Nora Kelly (spielt auch in späteren Romanen wieder mit), kommt oft in ihre alte Heimat, ein Ranchgebäude mitten in der Wüste im Südwesten der USA. Sie kann sich nicht von der Vergangenheit trennen, da ihr Vater vor 16 Jahren auf einer archäologischen Tour unter merkwürdigen, nie geklärten Umständen ums Lebens kam. Auf einem ihrer Besuche wird sie von einem seltsamen Wesen angegriffen, halb Tier, halb Mensch. Es verlangt von ihr die Herausgabe eines eigenartigen

    Kommentare & Bewertungen

    • catmum68

      catmum68, 06.01.2011, 20:24 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr hilfreicher Bericht, LG

    • anonym

      anonym, 16.10.2010, 23:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöne Grüsse, Talulah

    • Gemini_

      Gemini_, 15.10.2010, 13:01 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Bestens! Grüße von Gemini_!

    • muttibremer

      muttibremer, 13.10.2010, 22:10 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße

  • >> WER FINDET DIE GOLDENE INDIANDERSTADT? <<

    Pro:

    Spannung, Story

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Wieder einmal schaut Nora Kelly auf der familieneigenen und mittlerweile seit vielen Jahren verlassen Ranch nach dem Rechten. Nicht ahnend, dass das Böse in diesen Mauern schon auf sie wartet. Als war es nur ein böser Traum, begegnet sie dem Fremden und Ungewöhnlichen. Vor Furcht geängstigt und erschrocken von jenen „Das“, verlässt sie schlagartig das Grundstück, wobei ihr ein Brief den weiteren Weg weisen wird.

    Seit vielen Jahren besteht ihre Familie nur noch aus ihrem Bruder und sich selbst. 16 Jahre lang sah und hörte sie nichts von ihrem Vater, der seit diesen Tagen als vermisst gilt. Damals machte er sich wieder einmal in die Wildnis auf und wurde nicht mehr gesehen. Komisch