Pro:
Preis, Wirkung, Haltbarkeit
Kontra:
Nicht ganz schmerzlos, kein Akku
Empfehlung:
Ja
...das zweite Mal nicht mehr so sehr...!
Jawohl, richtig geraten, in meinem Bericht heute geht es um meinen Epilierer, den Privileg 2100.
☼☼Wie kam ich eigentlich dazu?☼☼
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Jahrelang hatte ich mir meine Beine immer nass rasiert, war dann aber immer genervt davon, dass sie schon nach zwei, maximal drei Tagen wieder unangenehm stopplig waren.
Auch Enthaarungscremes brachten mir nicht das gewünschte Ergebnis, und Wachs war mir einfach zu schmerzhaft.
Irgendwann gab mir eine Freundin dann mal den Tipp, ihren Epilierer auszuprobieren, und davon war ich so begeistert, dass ich mir dann auch selbst einen kaufen musste.
Seit ca. einem halben Jahr habe ich ihn nun, und ich bin absolut zufrieden.
☼☼Die Qual der Wahl☼☼
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Mich für ein ganz bestimmtes Produkt zu entscheiden, war wirklich nicht leicht. Die Auswahl ist groß, die Wirkungsweise bei so ziemlich allen gleich.
Ich habe deshalb vor allem auf den Preis geachtet, die Preise schwanken hier ja für die verschiedensten Geräte so zwischen 20 und 100 Euro. Zu teuer sollte er aber nicht sein, und auch das Design sollte mir gefallen, und er sollte gut in der Hand liegen.
Nach vielen nervenaufreibenden Besuchen in den verschiedensten Geschäften habe ich mich dann schlussendlich für den Privileg 2000 entschieden. Hier schien alles zu stimmen.
☼☼Der Epilierer☼☼
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Also gekostet hat er mich 39 Euro, gekauft habe ich ihn im Karstadt. Natürlich hat er zwei Jahre Garantie, allerdings nur für Mängel, die nicht auf einen unsachgemäßen Gebrauch zurückgehen. So warnt der Hersteller zum Beispiel davor, ihn nicht für das Entfernen der Kopfhaare zu verwenden, aber mal ehrlich, wer käme schon auf so eine Idee!!
Der Privileg 2000 hat ein, wie ich finde, sehr ansprechendes Design. Er ist in drei verschiedenen grünen Farbtönen gehalten, auch gibt es ihn in rosa Tönen, doch diese haben mir weniger gefallen.
Der Epilierer ist klein und handlich, durch zwei kleine Einkerbungen an der rechten und linken Seite liegt er echt super in der Hand.
Es gibt an der Oberseite einen Schalter zum An- und Ausschalten, zum Schutz der Messer ist eine Plastikschutzklappe oben drauf. (Die muss man natürlich beim Benutzen entfernen!!)
Der einzige Nachteil, den ich feststellen konnte ist, dass das Gerät keinen Akku hat. Das heißt, man kann ihn immer nur benutzen, wenn er an eine Steckdose angeschlossen ist.
Der passende Netzstecker war natürlich beim Kauf dabei.
Außerdem beim Kauf enthalten war ein kleines Reinigungsbürstchen, um die losen Härchen zu entfernen und ein weißer Stoffbeutel, zur Aufbewahrung.
☼☼Gebrauch und Wirkung☼☼
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Also, man entferne wie gesagt die Schutzklappe und schließe das Gerät an den Strom an.
Ja und dann kann es eigentlich auch schon losgehen, mit dem fröhlichen Haare entfernen.
Hier ein kleiner Tipp, wenn man vor dem Epilieren die Haare ein paar Mal kräftig entgegen ihrer Wuchsrichtung streift, können die Messer sie besser erwischen. Es ist auch sinnvoll, dies während dem Epilieren öfters zu wiederholen, das verbessert das Ergebnis.
Und gleich noch ein Tipp, wenn man das Gerät nicht einfach in eine Richtung am Bein entlang führt, sondern mit kleinen, kreisenden Bewegungen, werden die Haare auch besser erfasst.
Das ist eigentlich auch schon alles, was es zur Anwendung zu sagen gibt, ist also wirklich nix kompliziertes dabei.
Nach dem Epilieren das Gerät einfach mit dem mitgelieferten Bürstchen reinigen, dann bleiben die Messer lange schön scharf.
Ich finde meine Beine sind nach dem Epilieren schön glatt, genau wie bei der Nassrasur.
Bei mir hält das Ergebnis so circa dreiWochen, dann fangen die Haare an nachzuwachsen, und ich muss erneut epilieren. Das gute daran ist, dass die nachgewachsenen Häärchen deutlich dünner und weicher sind, weswegen das Epilieren auch von Mal zu Mal weniger schmerzhaft ist.
Es kann übrigens sein, dass man nach dem Epilieren kleine rote Pünktchen auf den Beinen bekommt, das ist durch den Reiz der Haut. Es ist nicht schlimm, und die Pünktchen verschwinden innerhalb einer halben Stunde wieder.
Ich brauche für ein Bein so circa eine Viertelstunde, klar das ist etwas länger als bei der Nassrasur, aber da es ja auch so drei Wochen hält, ist es mir die Zeit wert.
Dazu möchte ich noch sagen, dass ich eh schon von Natur aus dünne, blonde Haare habe, und auch nicht so viele, bei meiner Freundin zum Beispiel hält das Ergebnis nur circa zwei Wochen. Was ja aber immer noch lange ist, im Vergleich zu anderen Methoden der Haarentfernung.
☼☼Mein Fazit☼☼
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Ich finde Epilieren eine klasse Möglichkeit, der lästigen Härchen Herr zu werden.
Klar, die Anwendung ist nicht ganz schmerzlos, aber das wird wie gesagt von Mal zu Mal besser. Und außerdem, wer schön sein will, muss nun einmal leiden ;-)
Und das Ergebnis spricht einfach für sich: Schöne glatte Beine, für mindestens zwei Wochen!
Ach ja, was ich noch sagen wollte, das Gerät eignet sich nicht für die Entfernung der Schamhaare, das hab ich mal ausprobiert, und der Schmerz war einfach unbeschreiblich! Nie wieder! Die Achselhaare allerdings lassen sich gut damit entfernen, dies tut zwar etwas mehr weh, als an den Beinen, ist aber gut auszuhalten.
Und noch ein dritter Tipp zum Schluss: Am besten epiliert man sich nach dem Baden oder Duschen, da ist die Haut schön aufgeweicht, und damit auch die Haare.
Ich möchte meinen Epilierer echt nicht mehr missen, das Preis-Leistungsverhältnis ist hier wirklich top.
Frauen (Oder Männer) mit empfindlicher Haut oder starkem Schmerzempfinden, sollten vielleicht aber zu einem etwas teureren Produkt greifen, da gibt es nämlich auch welche mit Massagenoppen oder Kühlpads, die sind dann besser.
Da fällt mir ja ganz spontan noch ein weitere Tipp ein: Wenn man vor dem Epilieren die Haut etwas mit Eiswürfeln betäubt, spürt man fast gar nichts mehr!
So, mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen, ich freue mich auf eure Bewertungen und Kommentare!
♥♥♥LG eure Verena♥♥♥
P.S ich veröffentliche diesn bericht auch bei ciao weiterlesen schließen
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