Damals war es Friedrich (Taschenbuch) / Hans Peter Richter Testberichte

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5 Sterne
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4 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • sehr gut nachvollziehbar, realistisch geschrieben
  • Sehr lehrreich!
  • spannende Story, gut erzählt, auch für Jüngere leicht zu verstehen

Nachteile / Kritik

  • nichts
  • Nichts!
  • ein sehr, sehr trauriges Ende. :-(

Tests und Erfahrungsberichte

  • Gut geschrieben

    Dieses Buch ist gut für Schüler ab 12 Jahren geeignet. In diesem Buch wird ihnen mittels einer packenden und am Ende traurigen Story, das Leben während des Nationalsozielismus und des Krieges nahegelegt.
  • Friedrich und sein Freund ...

    Pro:

    siehe Text

    Kontra:

    siehe TExt

    Empfehlung:

    Ja

    Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches im dtv Verlag als Buch aus der Pocket-Reihe herausgekommen ist.

    Es ist für viele von uns als Schullektüre bekannt. Ich schreibe diesen Bericht, weil ich dieses Buch unbedingt jedem empfehlen und ans Herz legen möchte, der es noch nicht gelesen hat.

    Daten zum Buch:
    =============

    Taschenbuch: 141 Seiten
    Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 36. Auflage (1. Oktober 1979)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3423078006
    ISBN-13: 978-3423078009
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre
    Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 1,6 cm

    PREIS: 5,95

    Kommentare & Bewertungen

    • leseflippi

      leseflippi, 02.03.2011, 01:21 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Wow, ein echt klasse Bericht!

    • Striker1981

      Striker1981, 28.06.2010, 16:13 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)

    • XXLALF

      XXLALF, 26.06.2010, 15:54 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      und ein wunderschönes wochenende

    • morla

      morla, 26.06.2010, 00:39 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra

  • Tolles Buch

    Damals war es Friedrich.
    Das ist wirklich ein tolles Buch.
    Das Buch ist sehr verständlich und man kann es gut Lesen.
    Das Buch ist sehr schön geschrieben,so das man sich da richtig reinversetzen kann auch wenn es oftmals traurige stellen gibt kommen einen die emotionen hoch.
  • Gestern er, heute ich, morgen DU

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Wer kennt es nicht, den Spruch „Was hab ICH denn damit zu tun?“ ~ viel zu oft gehört, vielleicht auch selbst schon benutzt.

    Nach der Lektüre dieses Buches denkt vielleicht der ein oder andere doch mal darüber nach....

    „Damals war es Friedrich“ erzählt von einer „Geschichte“, die sich in der „Nazizeit“ zugetragen hat. Man hält also nicht einen x-beliebigen Roman in der Hand, sondern einen Tatsachenbericht, ein Stück Geschichte sozusagen. Und genau dieses Faktum lässt den Leser noch gebannter auf die Zeilen starren; und trägt dafür Sorge, dass der ein oder andere sich fragt, wie die Mitmenschen damals all das zulassen und gar richtig finden konnten.

    Der

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 05.05.2007, 14:01 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh! Etwas kurz vielleicht, aber alle Infos sind enthalten. Karin

    • phobee

      phobee, 21.08.2006, 10:41 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr hilfreich! LG, Pia

    • hurb

      hurb, 21.08.2006, 00:02 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöner Bericht, SH :)

    • anonym

      anonym, 20.08.2006, 23:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh :o)

  • Damals war es Friedrich

    Pro:

    Sehr lehrreich!

    Kontra:

    Nichts!

    Empfehlung:

    Ja

    Damals waren es die Juden- heute sind es die Schwarzen und irgendwann werden es vielleicht Christen oder Beamten sein.
    Dieser Satz ist bereits vorne im Buch vermerkt und beschreibt treffend, wie sinnlos so etwas Grausames wie der Holocaust ist.

    Cover
    Das Cover zeigt einen traurigen Jungen (vermutlich Friedrich) und ist "blutverschmiert".

    Aufteilung
    Das Buch ist in einzelne Kapitel mit Kapitelüberschriften eingeteilt

    Inhalt
    Ein Junge wohnt gemeinsam mit Friedrich in einem Haus. Da die beiden gleich alt sind, lernen sie sich kennen und werden Freunde. Die Familie von Friedrich (Schneider) ist jüdischen Glaubens.
    Friedrich und der Junge

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 02.07.2007, 22:13 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Etwas mehr eigene Meinung wäre noch gut, ansonsten hilfreich. Viele Grüße, Karin

    • morla

      morla, 30.06.2006, 15:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr hilfreich

    • lemsi

      lemsi, 30.06.2006, 14:21 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein wirklich sehr hilfreicher Bericht von dir :-) Würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen...lg lemsi

    • anonym

      anonym, 30.06.2006, 14:21 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH - Freue mich über Gegenbewertungen - Mfg Stompy2k

  • Damals war es Friedrich (Hans Peter Richter)

    Pro:

    spannende Story, gut erzählt, auch für Jüngere leicht zu verstehen

    Kontra:

    ein sehr, sehr trauriges Ende. :-(

    Empfehlung:

    Ja

    INHALTSANGABE
    Zwei Jungen wachsen im selben Haus auf und gehen in dieselbe Schulklasse. Jeder wird als einziges Kind von verständnis- und liebevollen Eltern erzogen. Selbstverständlich werden sie Freunde und jeder ist in der Familie des anderen daheim.
    Doch Friedrich Schneider ist Jude und allmählich wirft der Nationalsozialismus seine Schatten über ihn. Friedrichs Freund, der zwar bis zuletzt an Friedrich hängt, kann ihm immer weniger zur Seite stehen, da er selbst dem Zwang seiner Zeit ausgeliefert ist. Langsam gleitet die Geschichte aus der heilen Kinderwelt in ein unfassbares Dunkel.


    INFORMATIONEN
    Autor: Hans Peter

    Kommentare & Bewertungen

    • frankensteins

      frankensteins, 24.01.2009, 14:15 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      schlimm, was die Menschen ertragen mussten, wie sie handeln, hoffentlich wird dass immer wach gehalten, damit sowas nie wieder passieren kann. lg

    • tk7722

      tk7722, 18.01.2009, 19:27 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein sehr informativer Bericht, liebe Grüße

    • Zzaldo

      Zzaldo, 18.01.2009, 10:17 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      liebe Grüße sendet dir Stephan

    • chevyfan

      chevyfan, 09.11.2008, 15:54 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh beschrieben, lg

  • Damals war es Friedrich von Hans Peter Richter

    Pro:

    lehrreich, übersichtlich

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Cover
    Auf dem Buch ist das Foto einer grau-roten zerbrochenen Fensterscheibe zu sehen, durch die ein Junge mit schwarzer Mütze aus dem Dunkeln blickt. Der Titel befindet sich mittig in großen, weißen Buchstaben, darüber ist etwas kleiner und in blau der Name das Autors zu finden.

    Autor
    Hans Peter Richter ist 1925 in Köln geboren, arbeitete wissenschaftlich und schrieb nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder und Jugendliche. Für seine Arbeiten erhielt er zweimal ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris. Er starb im November 1993.
    Auszeichnungen für "Damals war es Friedrich":
    - Mildred-Batchelder-Award
    -

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 02.07.2007, 22:15 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh! Viele Grüße, Karin

    • campimo

      campimo, 12.09.2006, 11:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich wünsche dir einen wunderschönen, guten Morgen!

    • lan

      lan, 26.08.2006, 23:10 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      das buch haben wir im deutschunterricht gelesen.. gruß lan

    • panico

      panico, 02.08.2006, 01:45 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      lg panico :-)

  • Ermordung der Juden

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo liebe yopi User,
    es war wieder Zeit für einen neuen Bericht, und da ich viel lese wird mein Bericht über ein weiteres Buch handeln. Vor ca. 1 1/2 Jahren habe ich das Buch „Damals war es Friedrich“ gelesen, was ich persönlich sehr gut fand, es handelt um einen Juden namens Friedrich, der durch die Zeit der Judenvernichtung immer mehr zugrunde geht.



    Inhaltsverzeichnis:

    1.) Einige Infos, die beim Kauf des Buches wichtig sein könnten
    2.) Inhalt des Buches
    3.) Informationen über den Autor und zum Buch
    4.) Inhaltsangabe zum Buch
    5.) Was will uns der Autor sagen?
    6.)


    1.) Infos zum Buch:

    Produktart: Taschenbuch (Buch)
    ISBN: 3-423-07800-6
    Verlag/Hersteller: dtv
    Herstellungsland: Deutschland
    Auflage: 50. Auflage August 2003
    Buchseiten: 172
    Preis: 5.50€



    2.) Inhalt des Buches:

    Vorgeschicht(1925) 9
    Reibekuchen (1929) 11
    Schnee (1929) 15
    Großvater (1930) 22 Freitagabend(1930) 26
    Schulanfang (1931) 29
    Schulweg (1933)
    36

    Die Schlaufe (1933) 43

    Der Ball (1933) 50

    Treppengespräch (1933) 54

    Herr Schneider (1933) 57

    Die Verhandlung (1933) 62

    Im Kaufhaus (1933) 69

    Der Lehrer (1934) 73

    Die Reinemachefrau (1935)
    79

    Gründe (1936) 83

    Im Schwimmbad (1938) 90

    Das Fest (1938) 95

    Begegnung (1938)
    102

    Der Pogrom (1938)
    106

    Der Tod (1938) 113

    Lampen (1939)
    119

    Der Film (1940) 122

    Bänke (1940) 128

    Der Rabbi (1941)
    133

    Sterne (1941)
    137

    Salomon
    140

    Besuch (1941) 144

    Fledderer (1941)
    146

    Das Bild (1942) 149

    Im Keller (1942) 153

    Ende (1942) 157

    Anhang 160

    Zeittafel 168



    3.) Informationen über den Autor und zum Buch:

    Dr. Hans Peter Richter wurde 1926 in Köln geboren. Er arbeitet vorwiegend wissenschaftlich. Daneben hat er zahlreiche Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder geschrieben und herausgegeben. Zweimal erhielt er für seine Arbeiten ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris.
    Hans Peter Richter starb im November 1993.
    „Damals war es Friedrich“ wurde mit dem Mildred- Batchelder- Award der American Library Association für das beste in Amerika veröffentlichte Jugendbuch eines nichtamerikanischen Autors ausgezeichnet, dem Sebaldus- Jugendbuchpreis und dem Woodward- School- Book- Award . Das Buch stand außerdem in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis. Das Buch wurde 1974 von Hans Peter Richter geschrieben. Das Buch gibt es in 14 Sprachen: Dänisch, Englisch, Französisch, Friesisch, Hebräisch, Italienisch, Japanisch, Katalanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
    Spanisch (Kastilisch) und natürlich Deutsch.



    4.) Inhaltsangabe zum Buch:

    Inhaltlich geht es bei „Damals war es Friedrich“ um die Freundschaft zwischen
    einem jüdischen und einem nicht-jüdischen Jungen und dabei besonders um die Probleme von Friedrich Schneider, dem jüdischen Jungen, die er beim Aufwachsen im Nationalsozialismus hat. Beide Jungen werden im Jahre 1925 geboren und wohnen mit ihren Eltern in einem Mehrfamilienhaus, das dem auch im Haus lebenden Hausbesitzer Herrn Resch gehört. In welcher Stadt das Haus steht, kann wegen fehlender Angaben im Buch nicht ermittelt werden, anscheinend handelt es sich also um eine „x -beliebige“ deutsche Stadt. Die Lebenssituation Friedrichs und des namentlich nicht erwähnten nicht-jüdischen Jungen ist deshalb bis auf die Tatsache sehr ähnlich, dass die jüdische Familie Schneider weitaus wohlhabender als die eher als mittellos beschriebenen Eltern des nicht-jüdischen Kindes sind, weil beide Jungen Einzelkinder sind und später in dieselbe Schulklasse kommen. Nachdem sie sich im Alter von vier Jahren kennen lernen, verbringen sie viel Zeit miteinander. Wegen ihrer unterschiedlichen Konfessionen und den politischen Realitäten im
    Nationalsozialismus nehmen ihre Lebensläufe jedoch unterschiedliche Wege. Beispielsweise wird Friedrich schon mit vier Jahren im Jahre 1929 vom faschistischen Hausbesitzer Resch als „Judenbengel“ beschimpft und muss auch in der Folgezeit häufig Diskriminierungen über sich ergehen lassen. Zwar werden im Roman auch schöne Momente im Leben beider Jungen beschrieben, Beispielsweise wenn davon berichtet wird, wie sie eingeschult werden und danach mit ihren Eltern auf den Rummelplatz gehen oder wie Friedrich feierlich in die jüdische Gemeinde aufgenommen wird, jedoch überwiegen eher solche Momente, in denen die antisemitisch geprägte Lebenssituation, in der sich Familie Schneider befindet, dargestellt wird. Wegen des Nationalsozialismus erleben die Jungen das Zeitgeschehen auf verschiedene Weise: Im Gegensatz zum nicht-jüdischen Freund bemerkt Friedrich in einer bestimmten Situation recht schnell, dass er bei den „Pimpfen“ nicht gut aufgehoben ist, weiterhin muss er 1934 die Schule verlassen, sein Vater verliert seine Arbeit bei der Post, Familie Schneider wird die Wohnung gekündigt, Frau Schneider stirbt im Zusammenhang mit der Reichspogromnacht, im Jahre 1941 müssen Friedrich und sein Vater ihre Kleidung mit Judensternen versehen
    und schließlich wird auch Herr Schneider von der Polizei verhaftet und abgeführt. Gleichzeitig geht es dem nicht-jüdischen Jungen und seinen Eltern immer besser, da der Vater nach sehr langer Zeit wegen seines Eintritts in die NSDAP wieder eine Arbeit bekommt und dadurch auch das Ansehen der Familie wieder steigt. Daneben wird in mehreren Episoden berichtet, wie die beiden Jungen zusammen große historische Ereignisse erleben, unter anderem den Judenboykott und die „Reichspogromnacht“ und aber auch kleinere Problemsituationen, bspw. als sie ins Kino gehen wollen oder nachdem sie im Schwimmbad waren. Zwischen den beiden Jungen werden im Verlaufe der Jahre also äußere Mauern aufgebaut, die schließlich im Jahre 1942 über Friedrich zusammenstürzen, als er bei einem alliierten Bombenangriff deshalb umkommt, weil der Hausbesitzer Resch ihm den sicheren Unterschlupf im Luftschutzkeller verwehrt, womit auch
    der Roman endet.



    5.) Was will uns der Autor sagen?

    Wir erleben in diesem Buch, wie die Bevölkerung langsam gegen die Juden aufgehetzt wird. Die Juden werden verleumdet und schlecht gemacht. Selbst Richter und Lehrer, die diese Entwicklung zu stoppen versuchten, schafften es nur anfangs sich diesem Unrechtsdenken entgegenzusetzen. Schließlich wurde das Leben der Juden in der Öffentlichkeit immer mehr erschwert. Sie durften nicht einmal ins Kino, ins Schwimmbad und mussten sich sogar einen Stern an den Mantel heften und auf anderen Bänken sitzen. Zum Schluss wurden sie unter nichtigen Vorwänden ins KZ (Konzentrationslager) gebracht und ermordet.



    Fazit:

    Kaufen, kaufen, kaufen



    So ich hoffe die Infos haben euch weitergeholfen und der ein paar von euch besorgen sch das Buch auch, also viel Spaß beim lesen und natürlich auch beim bewerten.

    kusnojo

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 02.07.2007, 22:16 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Der Bericht an sich ist schon gut, aber die eigene Meinung kommt etwas abhanden. ->hilfreich Gruß, Karin

    • TexanGal2000

      TexanGal2000, 12.03.2007, 15:34 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh lg :)

    • anonym

      anonym, 14.08.2005, 15:43 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      das war auch meine schullektüre. fand sie ganz in ordnung.

    • dieanke

      dieanke, 10.08.2005, 23:04 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sinn hat es, das Inhaltsverzeichnis abzuschreiben, wenn du den Inhalt eh wiedergibst? Platz füllen???

  • ein sehr schönes Buch

    Pro:

    sehr gut geschildert und geschrieben und für diesen Inhalt super günstig

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Vorwort:

    Das Buch erzählt über eine Deutsche und eine Jüdische Familie, die in der Zeit des zweiten Weltkrieges leben. Die Deutsche Familie ist leider Finanziel schlechter beseitet wie die Jüdische Familie. Trotz allem bekriegen die Famielen sich nicht, wie es eigentlich in dieser Zeit Deutsche und Junden machten.

    Diese zwei Famielen haben beide je einen Sohn, und diese beiden verbindet eine gute und tiefe Freundschaft, die aber leider durch den ausbruch des zweiten Weltkrieges zerbricht.

    Schreibweise des Buches:

    Das Buch ist sehr sehr gut geschrieben, es wird genau beschrieben wie es in der Zeit des zweiten Weltkrieges zu geht. Was ich

    Kommentare & Bewertungen

    • AngelikaBS

      AngelikaBS, 08.02.2006, 16:12 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Viele Grüße! Angelika

    • Josefina

      Josefina, 17.09.2005, 12:23 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich hätte schon gern mehr über dieses interessante Buch erfahren, die Inhaltsangabe ist schon ein wenig zu knapp ausgefallen, man kann sich gar kein Bild machen ... Viele Grüße Josefina

    • anonym

      anonym, 03.09.2005, 22:33 Uhr

      Bewertung: weniger hilfreich

      mich wundert es, wie so ein bericht mit "sehr nützlch" bewertet wird. es ist eindeutig zu wenig, außerdem solltest du auf deine rechtschreibung achten. das buch war meine schullektüre der 6. klasse ist es wert, gelesen zu werden

  • Schicksal eines jüdischen Jungen

    Pro:

    sehr gut nachvollziehbar, realistisch geschrieben

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    ---Das Buch---

    Das Buch "Damals war es Friedrich" von Hans Peter Richter ist vom Verlag dtv Junior. Die eigentliche Geschichte hat ca. 160 Seiten. Auf ca. 10 anderen Seiten sind Worterklärungen und weitere Informationen wie z.B. über die jüdische Religion zu finden. Das buch kostet 5.50 Euro und ist ab 14 Jahren geeignet. 1961 erschien die Erstauflage dieses Buches. Ab 1974 konnte man das Buch vom Deutschen Taschenbuch Verlag in München kaufen. 2001 erschien dann die 46. Auflage des Werkes.
    Bei der Gestaltung des Buches wirkten unter anderem Jorge Schmidt und Tabea Dietrich mit.
    Was Werk wurde in viele Sprachen übersetzt, wie ins Dänische, Englische, Französische,

    Kommentare & Bewertungen

    • Striker1981

      Striker1981, 13.07.2008, 01:38 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und Liebe Grüße vom STRIKER

    • anonym

      anonym, 02.07.2007, 22:19 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh! Schöner Bericht. :) Viele Grüße, Karin

    • schnekuesschen

      schnekuesschen, 01.05.2006, 19:31 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Klasse Bericht, dafür gibt es ein sh...LG Sandy :-))))

    • absinth_girl

      absinth_girl, 07.04.2006, 19:20 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr schöner bericht!