Pro:
alle wichtigen Nährstoffe sind darin enthalten
Kontra:
mir nichts bekannt
Empfehlung:
Ja
Für unsere Lilly nur das Beste
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ihr lieben Leser/innen,
ich möchte heute einen Bericht über das Katzenfutter von unserer
Katze Lilly schreiben.
Es handelt sich um das:
Royal Canin Fit 32 für ausgewachsene Katzen
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Vorweg möchte ich sagen, das unsere Lilly eine Katze ist, die
sich auch draußen "rumtreiben" darf.
(Also, keine eingesperrte Stubenkatze, das mag ich überhaupt
nicht)
Um mich herum sind viele Katzenhalter, wo die Tiere nicht nach
draußen dürfen - z. T. haben die Besitzer Angst, das ihre Tiere
überfahren werden usw.
Das verstehe ich immer nicht....die eigenen Kinder müssen den
ganzen Tag ohne Aufsicht draußen spielen und um ihre Katzen
haben sie Angst...das sei aber nur am Rande erwähnt.
Dann gucken die armen Katzen vom Balkon (die sind mit Katzen-
netze geschützt) zu den anderen Katzen, die sich auf dem
Rasen tollen oder Mäuse jagen ... und dürfen nicht mitspielen.
Ich muss sagen, irgendwie ist das nicht artgerecht.
Ich muss etwas "ausholen" wie wir zu dem Futter gekommen sind.
Nachdem leider unser Hund Danny 2001 an Krebs mit 14 Jahren
verstorben ist (er war ein Soft Coated Wheaten Terrier) - er war so ein treues Tier , das kann man sich nicht vorstellen.
Als ich vom Tierarzt nach Hause kam, musste ich meinem Sohn
sagen, das Danny nun im -hört sich für den einen oder anderen
vielleicht kitschig an - im Hundehimmel ist. Es war natürlich ein
Geschreie da und jede Menge Tränen sind geflossen ...
Da mein Sohn zu der Zeit noch zur Grundschule ging und ich
auch Angst hatte, das er -durch seine Traurigkeit- seine
schulischen Leistungen nachlassen würden, habe ich sofort zu
ihm gesagt, wir können ja ab und zu ins Tierheim fahren und
mit den Hunden Gassi gehen.
Er war dann erstmal beruhigt - fragte aber später, ob wir uns
im Tierheim eine Katze holen könnten und denen ein neues
Zuhause geben wollen. Ich habe dann ja gesagt.
(ich wollte persönlich erstmal keinen neuen Hund)
Ganz ohne Tier wollten wir nicht sein. Auch für Kinder finde ich
es wichtig, wenn sie mit Tieren aufwachsen können.
So sind wir im hiesigen Tierheim gewesen und haben uns nach
Katzen umgesehen.
Es war ein Elend. Viele Katzen waren alt und nicht mehr ver-
mittelbar. Dann haben wir uns eine schwarze Katze ausgesucht,
die haben wir aber nicht bekommen, angeblich hatte sie
Katzenschnupfen. Die Tierpflegerin ging dann in einen Nebenraum
und kam mit einer weißen Katze wieder.
Als sie die Katze auf dem Arm hatte, habe ich nur weiß gesehen.
Die Katze hat so gehaart, das kann man sich nicht vorstellen.
Sie sagte, die Katze sei in einer Streßsituation und daher würde
das kommen. Angeblich war sie eine Fundkatze - nähere Auskünfte bekamen wir nicht. Dann sagte sie noch, die Katze
würde sich nicht mit den anderen Katzen vertragen.
Meinem Sohn und mir hat diese Katze sooooo leid getan, das
wir uns entschlossen haben, sie mit nach Hause zu nehmen.
Wir haben dann 70 Euro bezahlt. Ich wurde das Gefühl nicht los,
das sie froh waren, das wir die Katze genommen haben.
Aber auch egal, das war jetzt unsere Katze und wir wollten
sie auch nie mehr hergeben. Wir haben sie - Mini - genannt.
Wir haben dann erstmal sämtliche Dinge vom Futterhaus besorgt.
Katzenfutter (Naßfutter), Katzenklo usw. usw.
Zu Hause angekommen, wollte die Katze sofort aufs Sofa. Ich
hatte vorsorglich eine Decke (rot) darunter gelegt.
Meine Klamotten waren voller weißer Haare. Die flogen nur so herum bei uns in der Wohnung.
Nach ein
paar Stunden, man glaubt es nicht, diese Decke war weiß.
Die Katze hat so gehaart ... wir hatten überall Haare, im Essen,
Gesicht ...eben wirklich überall.
Dann hat die Katze so gehustet, das ich davon nachts wach geworden bin.
Nächsten Tag sofort zum Tierarzt. Ich hatte der Tierärztin gesagt, das ich die Katze einen Tag vorher aus dem Tierheim
geholt habe.
Die Tierärztin wurde so wütend. Sie sagte, da haben die im
Tierheim schon wieder ein krankes Tier vermittelt.
Also, waren wir kein Einzelfall.
Sie wollte dort sofort anrufen und sich beschweren. Ich sagte,
das kann sie gerne tun, wir geben aber auf keinen Fall -Mini-
wieder her. Niemals.
Sie gab der Katze dann 2 Spritzen und ich bekam div. Medikamente mit (Hat mich 110 Euro gekostet). Sie konnte mir
aber nicht so richtig sagen, was die Katze eigentlich hat.
Oder sie wollte es nicht sagen. Sie meinte Katzenschnupfen etc.
Nun gut.
Nach gut 14 Tagen ging es ihr besser und nach 4 Wochen haben
wir sie auch raus gelassen. Das war so ein dankbares Tier.
Und - schlau war sie ....unglaublich. Sie hatte natürlich jede
Menge Mäuse, Maulwürfe etc. angeschleppt. Leider auch Vögel.
Sie bekam dann aber ein Glöckchen um.
Um die Geschicht kurz zu machen: Nach ca. 1/2 Jahr fing Mini
immer das Spucken an. Gegessen und ausgespuckt. Bin wieder
zur Tierärztin gefahren. Gab nur wieder Tabletten - konnte mir
wieder nicht sagen, was sie hat.
Was sie noch sagte war: ich sollte in ihrer Gegenwart nicht
rauchen. Das kam mir auch spanisch vor. Das habe ich auch
nicht getan.
Und so ging es immer weiter.
Es gab keine Sorte an Katzenfutter, weil ich dachte, es liegt
vielleicht am Futter, die wir nicht ausprobiert oder gekauft
haben. Ich hatte wirklich alle Sorten an Weichfutter durch.
Von teuer bis billig. Trockenfutter nahm sie nicht, habe ich ihr
auch nicht gegeben, weil sie sowieso sehr wenig trank.
Durch das ganze gespuke, habe ich sogar meine Stube fliesen
lassen. Man kann sich ja vorstellen, wie die Auslegeware aus-
gesehen hat. Das ging mitunter so schnell mit dem Gespuke,
da konnte man gar nicht für aufpassen.
Ich sage immer, wenn man ein Tier hat, muss man auch Abstriche machen können. Das muss man wissen.
Als das Gespuke fast täglich war, sind wir zum anderen Tierarzt
gefahren.
Was nun kommt , kann man sich vielleicht denken.
Auch dieser Tierarzt war zuerst nicht ehrlich, was Mini betrifft.
Vielleicht haben mein Sohn und ich ihm auch leid getan -
keine Ahnung.
Wir sind jedenfalls 4 Wochen lang jeden 2. Tag zum Tierarzt
gefahren. Es gab eine Spritze und eine Tablette.
Mini ging es aber von Tag zu Tag schlechter. Eines Abends
hat sie sich bei uns im Wohnzimmer unter der Kommode
verkrochen. Was das bedeutet, weiß auch jeder.
Bin abends noch zum Tierarzt gefahren und er sagte mir dann,
das es keinen Zweck mehr hätte - sie sei so krank .
Er erzählte mir dann irgendwas von Katzenseuche/Aids usw.
Das hätte er mir auch gleich sagen können, war ich der Meinung.
So kam bei mir der Nachgeschmack auf, das er erstmal nur Geld
machen wollte.
Mini wurde eingeschläftert. Wie uns zumute war, brauche ich
auch nicht zu erwähnen.
Fakt ist aber: das das Tierheim uns eine kranke Katze vermittelt hat.
Nach einiger Zeit haben wir uns ein Katzenbaby 8 Wochen alt
vom Bauernhof geholt. Das war im Mai vor 2 Jahren.
Unsere Lilly.
Da wir durch Mini alle Futtersorten, die es gibt durch hatten,
war ich nun verunsichert, was ich nehmen sollte. Gerade für Katzenbabys.
(Früher als ich noch klein war, hatten wir auch immer jede Menge Katzen und auch einen Hund. Unsere Tiere hatten von
meinen Eltern, ihr Futter vom Tisch bekommen und sind 20 Jahre und älter geworden. Meine Eltern kamen nie auf die Idee, das
Tierfutter für Hund und Katze aus dem Futterhaus zu besorgen)
Mitunter frage ich mich, ob wir Tierbesitzer heute nicht richtig "ticken". Sorry ...
Ich bekam im hiesigen Futterhaus eine sehr kompetente Beratung für das Futter für Lilly:
Zuerst sollte ich nur von Royal Canin Kitten (für die Kleinen)
füttern - von 0-12 Monate.
Das hat sie auch nur und ausschließlich bekommen.
Danach ab dem 1. Lebensjahr auf
Royal Canin Fit 32 für ausgewachsene Katzen mit Freilauf umsteigen.
Auch das haben wir gemacht.
Ich muss sagen, das Futter ist Spitze.
Lilly hat so ein glattes und glänzendes Fell und sie haart auch
nicht.
Ich kaufe immer den 2 kg Sack Trockenfutter und komme einen
Monat damit aus.
Der Preis liegt bei 18 Euro. (Ist noch nie im Angebot gewesen)
Der Sack ist mit Zipsystem - wieder verschließbar.
Fit 32 ist ein ausgewogenes Alleinfuttermittel bestehend aus
52 Nährstoffen. Es deckt auf ideale Weise den Bedarf an
Proteinen, Fettsäuren, Ballaststoffen, Vitaminen sowie
Mineralstoffen und trägt so zu einem allgemeinen Wohlbefinden
der Katze bei.
Das kann ich nur bestätigen.
---Kaloriengehalt abgestimmt auf den Energiebedarf idealge-
wichtiger Katzen
---Reguliert die Haarballenbildung
Auf der Verpackung steht auch die empfohlene Futterangabe.
Bei Lilly wären das so ca. 70 g. Sie bekommt aber immer bißchen
mehr.
Zusammensetzung:
Geflügelmehl, Reis, Mais, Grieben, Tierfett, Maiskleberfutter,
tierisches Eiweiß (hydrolysiert), Weizen, Weizenfuttermehl,
Lignozellulose, Rübentrockenschnitzel, Hefe, Sojaöl, Natrium-
triphosphate, Fischöl, Ei getrocknet, Mannan-Oligosaccharide,
L-Lysin.
So sind wir zu Royal Canin Fit 32 gekommen.
Eine Bekannte von mir, die Tiermedizin in München studiert,
sagte mir, das dieses Futter wirklich sehr gut ist.
Fazit: Ich kann dieses Futter auf jeden Fall an jeden Katzenliebhaber weiter empfehlen weiterlesen schließen
Bewerten / Kommentar schreiben