Scheidung Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • endlich ist es vorbei...
  • Man kann seine eigenen Wege gehen und viele Probleme beenden
  • Man lebt nur einmal
  • fällt mir nix ein
  • bei diesem Thema gibt es weder pro

Nachteile / Kritik

  • ...war aber hart !!!
  • Wenn man nicht fair ist, wird es schwer für alle!
  • Ziemlich schlimm für die Kinder
  • Halsabschneiderei
  • noch kontra

Tests und Erfahrungsberichte

  • Es ist nicht immer eine Frage des Wollens, sondern des Müssens

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Seit über einem Jahr lebe ich jetzt alleine mit meinen beiden Kindern (5 und 3 Jahre) und werde oft gefragt, wie ich das alles schaffe so ganz alleine. Nun ja einfach ist es wahrlich nicht, aber ich versuche das Beste aus der ganzen Situation zu machen.

    Als ich vor 5 Jahren geheiratet habe, habe ich natürlich nicht damit gerechnet, nach 4 Jahren wieder getrennt von meinem Mann zu sein. Aber die Ehe hatte einfach keinen Zweck mehr und die ständigen Streitereien gingen natürlich auch nicht an den Kindern spurlos vorbei.

    Den Alltag zu bewältigen ist gar nicht mal so einfach. Da sind die alltäglichen Probleme mit den Kids, da ist das sehr knappe Geld, das wir im Monat zur
  • Ist es dann endlich vorbei?

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Wenns nicht mehr weh tut,


    dann ist es vorbei. Diesen Gedanken hatte ich heute morgen, als mein Mann die Kinder abholte. Meine Nachbarin verabschiedete sich mit ihrem leicht angeeekeltem Gesicht und verliess fast fluchartig die Wohnung. Nein, sie mögen ihn nicht und können nicht begreifen, dass ich ihn immer noch in die Wohnung lasse. Ich auch nicht, war es mir doch anfangs so wichtig ganz klare Grenzen zu ziehen, merke ich wie ich sie selber immer mehr lockere. Wozu auch, ein Versteckspiel bis die Kinder gross sind?


    Merkwürdig ist es schon, wenn der Mann, den man einst geliebt hat, die Wohnung für ein paar Minuten betritt. Anfangs tat mir das immer
  • Glauben

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Liebe Leser möchte hier einmal meine Erfahrung mit der Katholischen Kirche weitergeben.
    Fange aber mit einer Sache an was erst kurz geschehen ist.
    Also kenn eine Frau die sehr viel mit der Kirche anfangen kann und sich auch dort angaschiert auch in öffentlichen Küchen wo die essen für die obdachlosen gekocht und verteilt werden hilft sie mit ehrenamtlich klar, ist nicht leicht für einen wenn man mit Mitansehen muss was man den Leuten vorsetzt, egal auf jeden fall ist sie voll im Glauben verwurzelt. Macht Bibel Studien ist in einer Gruppe wo sich regelmäßig treffen.
    Nun ist folgendes passiert der Mann trennte sich von ihr sie musste sich einen Vollzeit job suchen. Auch aus dem

    Kommentare & Bewertungen

    • werwoelfin666

      werwoelfin666, 25.06.2002, 15:10 Uhr

      Bewertung: weniger hilfreich

      Tut mir leid, aber Dein Beitrag läßt sich sch... lesen!

    • Bismarck2222

      Bismarck2222, 14.04.2002, 00:48 Uhr

      Bewertung: weniger hilfreich

      die schlußfolgerungen des autors sind doch eher hanbüchen, genauso wie orthographie und grammatik ...

  • *~*Meine Scheidung war richtig*~*

    Pro:

    das beste was mir passieren konnte

    Kontra:

    treten oft auch Schwierigkeiten auf

    Empfehlung:

    Nein

    (¯`·.¸(¯`·.¸Hallochen, Ihr Lieben¸.·´¯)¸.·´¯)



    Ja auch Ich musste vor langer Zeit diese Erfahrung machen. Aber es ist schon fast 9 Jahre her und ich erinnere mich gern daran zurück, weil es das zweitbeste war, was mir passieren konnte. Warum das zweitbeste? Na ganz einfach, das Beste ist meine jetzige Beziehung.
    Aber nun zu meinem eigentlichen Bericht.


    *^* Wie alles begann *^*
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Ich lernte meinen Exmann 1989 kennen. Damals dachte ich, es ist die „große Liebe“. Natürlich, war es auch eine ganze weile so, in meinem Glauben. Er war rücksichtsvoll, lieb und geduldig. Der Altersunterschied machte Ihm nichts aus.

    Kommentare & Bewertungen

    • meridian_star

      meridian_star, 02.10.2002, 12:56 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich hoffe für Dich, das Du das alles hinter Dir lassen kannst und nur noch glücklich über die Gegenwart bist. LG

    • Schnecke_17

      Schnecke_17, 17.09.2002, 22:53 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Also als ich mir die geschichte hier gerade durchlas ist es mir eiskalt den Rücken runtergelaufen! Ich hoffe du hast jetzt ein viel besseres leben! Gruß Jana

    • NicolaDD

      NicolaDD, 29.07.2002, 22:42 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Es ist ja nur verständlich, daß Du weggerannt bist - vielleicht war es sogar schon ein bißchen spät, weil erst was passieren "mußte" (heißes Wasser). Wünsche Dir Glück! Nicola

    • LillyMarlene

      LillyMarlene, 21.07.2002, 22:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Mein Scheidung steht auch kurz bevor und auch ich kann nur unterstreichen, die Scheidung ist das beste was ich tun konnte. Vorgestern habe ich mir erst noch eine einsweilige Verfügung besorgt, das mein Ex nicht mehr an mich ran kann, weil mich angegri

  • Wie eine halbe Ewigkeit!

    Pro:

    Man lebt nur einmal

    Kontra:

    Ziemlich schlimm für die Kinder

    Empfehlung:

    Ja

    Für den der verlassen wird ist es am schimmsten!

    Ich habe mich nach 18 Jahren Ehe scheiden lassen! Als ich damals heiratete hätte ich alles, nur niemals an Scheidung gedacht. Niemals! Ich dachte ich heirate die Liebe meines Lebens. Und so war es wohl auch viele Jahre lang. Ich konnte mir niemand anderen an meiner Seite vorstellen. Niemanden, dem ich so blind vertrauen konnte. Und mein Vertrauen wurde auch nie mißbraucht. Mein Mann mochte alles mögliche gewesen sein, aber er hat mich nie betrogen. Für ihn war es genauso die Liebe für die er sterben würde, wie damals für mich.

    Es ging viele Jahre gut mit uns, unsere Beziehung stimmte, wir wurden beneidet von vielen

    Kommentare & Bewertungen

    • schnekuesschen

      schnekuesschen, 10.04.2006, 14:23 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein klasse Bericht....LG Sandy :-)))

    • redwomen

      redwomen, 27.11.2005, 00:30 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich habe GOTT SEI DANK sehr, sehr lange mit meiner Hochzeit gewartet, und hoffe auch mit diesem Mann alt zu werden.

  • Ich bin ein Scheidungskind, geht es mir gut?!

    Pro:

    Man kann seine eigenen Wege gehen und viele Probleme beenden

    Kontra:

    Wenn man nicht fair ist, wird es schwer für alle!

    Empfehlung:

    Nein

    Ich schreibe diesen Bericht, weil ich möchte, dass denen, die sich trennen möchten, klar ist, wie es den Kindern gehen kann, je nach dem, wie die Trennung/Scheidung abläuft.

    ---Vorgeschichte---
    Vor etwa einem dreiviertel Jahr ging das Drama los. Irgendwie haben meine Eltern sich erstaunlich oft gestritten. Na gut, kommt halt vor, dass man ne schlechte Phase hat, also dachte ich mir nichts dabei. Mein Vater hatte viel zu arbeiten, war also nur selten zu Hause. An einem Morgen, bevor ich zur Schule gehen wollte, traf ich meine Eltern in der Wohnküche an, es ging meiner Mutter nicht gut, aber ich hatte nicht viel Zeit, um mich noch mit ihr zu unterhalten. Am Abend dieses Tages
  • Nicht immer leiden Kinder unter der Scheidung ihrer Eltern

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo!

    Das Thema Scheidung ist mit Sicherheit ein sehr umstrittenes Thema. Ich habe noch keine eigene Familie, aber ich war ein sogenanntes "Scheidungskind" (ich benutze diese Formulierung, obwohl sie mir absolut nicht gefällt) und habe die Scheidung meiner Eltern mit erlebt.
    Allerdings habe ich nicht darunter gelitten, dass Mama und Papa sich jetzt nicht mehr liebhaben und ich habe es auch nicht als Angriff auf meine "heile Welt" gesehen.
    Im Gegenteil: Ich habe sogar von der Scheidung profitiert. Das klingt jetzt vielleicht so, als hätte ich einen schrecklichen Vater oder eine schreckliche Mutter und wäre besser dran, wenn ich nur noch bei einem Elternteil leben würde
  • Endlich ist es vorbei !!!

    Pro:

    endlich ist es vorbei...

    Kontra:

    ...war aber hart !!!

    Empfehlung:

    Nein

    Ich habe mich entschieden auch hier meine Erfahrungen mit dem Thema "Scheidung" zu berichten. Damit ihr wisst, wie meine Ehe so war, vor dem eigentlichen Bericht eine kurze Zusammenfassung:


    Ich habe mit 19 meinen jetzigen Exmann kennengelernt, er ist Kosovo-Albaner, hat mich ständig brutal geschlagen und ist auch schon mit einem Messer auf mich losgegangen, das Alles passierte erst nach der Eheschliessung, wir haben zwei Kinder miteinander. Ich konnte mit der Hilfe meies Bruders in´s Frauenhaus flüchten.
    Dort hat man mir geholfen einen Anwalt zu finden der mich in meiner Scheidungssache unterstützt.

    Zuallererst hat er durchgesetzt, dass ich für die Zeit des
  • Väter, die nicht zahlen wollen

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Davon gibt es wohl auch in Deutschland mehr, als man im allgemeinen vermuten würde: Väter, die den Unterhalt für ihre Kinder einfach nicht zahlen wollen.

    Sich erfolgreich um die Unterhaltszahlungen drücken - das funktioniert tatsächlich. Wie? Nun, "ganz einfach":

    Ein Vater (es kann auch schon mal gelegentlich die Mutter treffen, das sei nur hier erwähnt), der von seiner Familie, seinen Kindern getrennt lebt, ist normalerweise zu Unterhaltszahlungen verpflichtet. Entweder hat er eine entsprechende Verpflichtung beim Jugendamt unterschrieben, oder er wurde per Gerichtsurteil verpflichtet. Rechtlich hat die Mutter, haben die Kinder damit einen Titel, mit dem sie eine

    Kommentare & Bewertungen

    • hjid55

      hjid55, 17.01.2007, 19:08 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh & lg Sarah

  • ...und die Kinder mittendrin

    Pro:

    Erfahrung

    Kontra:

    Der grenzenlose Schmerz!

    Empfehlung:

    Nein

    Es ist endgültig. Versucht mir zu vergeben. Ich kann nicht anders. Euer Vater.
    Dies sind die letzten Worte des Abschiedsbriefes meines Vaters.
    Als ich damals diese Zeilen las, war ich 18 und hatte gerade das Abitur hinter mich gebracht. Ich kam spät abends nach Hause und freute mich auf mein Bett. In der Küche lag auf der Arbeitsplatte ein Brief. Aber nicht wie sonst, sondern er lag so da als würde er sagen; lies mich jetzt, es ist wichtig. Außer mir war zu dem Zeitpunkt niemand in der Küche. Ich nahm den Brief und setzte mich. Als ich erkannte, dass der Brief von meinem Vater war, wußte ich sofort bescheid. Ich hatte es schon lange geahnt. Als Kind spürt man, wenn mit den Eltern