Pro:
Wir hatten zwei tolle Tage
Kontra:
Ziemlich teuer was Eintritt und Nebenkosten angeht
Empfehlung:
Ja
Während unserer Florida Rundreise im November 2010 haben wir unter anderem einige Tage in Orlando verbracht. Zum Geburtstag hat mein Freund mir die Eintrittskarten zu Seaworld geschenkt und da man einen Tag bezahlt und den zweiten Tag umsonst rein kommt, haben wir hier zwei Tage verbracht.
1.) Lage/ Adresse
2.) Öffnungszeiten
3.) Parken
4.) Eintrittspreise
5.) Der Eingangsbereich
6.) Shows
7.) Fahrgeschäfte
8.) Tiere im Park
9.) Verpflegung im Park
10.) Sanitäre Anlagen
11.) Fazit
01 - Lage / Adresse
Sea World befindet sich am südlichen Ende des International Drive in Orlando und ist von hier aus gut erreichbar. Auch wenn man von der I4 (aus Richtung St. Petersburg kamen wir z.B.) runter fährt, sind es noch ca. 15 Minuten bis zum Park.
Einige Hotels bieten auch einen Transfer an, manchmal umsonst, manchmal auch gegen Aufpreis, dann sollte man jedoch vergleich ob die Parkgebühren nicht evtl. günstiger sind. Was man hierbei auch beachten sollte, das man zumeist auf Zeiten festgelegt wird.
SeaWorld Orlando
7007 SeaWorld Drive
Orlando
FL 32821
02 - Öffnungszeiten
Der Park öffnet jeden Tag morgens um 09:00h seine Tore. Wann der Park schliesst ist unterschiedlich. Bei unserem Besuch im November 2010 hat der Park an beiden besuchten Tagen um 18:00h geschlossen. Wir erhielten dieser Information z.B. schon in unserem Hotel am eingerichtetn Service Desk für die unterschiedlichen Freizeitparks.
03 - Parken
Seaworld verfügt über einen riesen großen Parkplatz. Wenn ich es der Seite von Seaworld richtig entnommen habe, dann sind es an die 6700. Für den kompletten Tag parken mit einem normalen PKW haben wir stolze 14$ hinblättern dürfen. Für 20$ gibt es die möglichkeit des bevorzugten Parken im vorderen Parkplatzbereich. Wir hatten allerdings Glück und waren früh dran und standen auch so recht weit vorne, ansonsten zieht sich der Weg zum Parkeingang sicherlich wie Kaugummi.
04 - Eintrittspreise
Auf der Internetseite von Seaworld Orlando kostet die Einzelkarte momentan 71,99$ zzgl. der lokalen Steuern für Erwachsene und Kinder. Hierbei handelt es sich um ein aktuelles Online Special, bei dem Erwachsene nur den Kinderpreis (3-9 Jahre) zahlen. Die Angebote werden sicherlich variieren. Die Preise vor Ort konnte ich auf der Seite nicht ausfindig machen und als wir vor Ort waren habe ich nicht drauf geachtet, da wir unsere Tickets bereits hatten.
Plant man noch weitere Parks in Orlando zu besuchen sollte man sich vorher schlau machen, ob evtl. das Orlando Flex Ticket oder ein ähnliches Kombiticket in Frage kommt, denn dann kann man etwas Geld sparen.
Alternativ kann man in der Regel auch über einen Reiseveranstalter zusammen mit dem Hotel die Tickets kaufen. Dies hat den Vorteil, dass man sich nicht in die lange Schlange zum Ticketkauf stellen muss, sondern an einen separaten Schalter kann um das Ticket einzutauschen. Wir hatten diese Variante, da mein Freund mir die Karten zum Geburtstag geschenkt hat, genutzt. FTI berechnet im Sommer 2011 für das Einzelticket z.B. 66,- Euro für Erwachsene, für Kinder von 3-9 Jahren 57,- Euro und unter drei Jahren sind Kinder frei.
Gut finde ich, dass man die Eintrittskarte vor Verlassen des Parks ohne zusätzliche Kosten gegen eine neue Karte eintauschen kann und innerhalb von sieben Tagen nochmals in Seaworld kann. Achtung: Reisepass mitnehmen, da die Tickets kontrolliert werden um Missbrauch zu vermeiden!
05 - Der Eingangsbereich
Gleich nachdem man durch die "Gepäckkontrolle" und die Kartenkontrolle durch ist steht man auch schon vor einem Ständer, an dem man sich kostenlos einen Plan von Seaworld mitnehmen kann. Diesen gibt es nicht nur auf englisch, sondern unter anderem auch in Deutsch. Auf diesem Plan sind alle Tiere vermerkt die man sehen kann, aber auch die diversen Restaurants, Fahrgeschäfte und Toiletten sind eingezeichnet. Hilfreich ist dieser Plan definitiv, da man in Seaworld keinem festen Rundweg folgt, sondern den Weg frei wählen kann. Uns hat der Plan immer wieder gut geholfen um uns zu orientieren. Auch findet man auf diesem Plan die Angaben um wieviel Uhr welche Show startet, so kann man sich schon einmal grob überlegen was man wann machen will und was man sich auf dem Weg zwischendurch anschauen möchte (so haben wir es zumindest gemacht).
Weiterhin könnte man in diesem Bereich auch noch einige Specials buchen, wie zum Beispiel eine Dolphins up Close Tour, bei der man einen Blick hinter die Kulissen werfen kann und unter anderem mit den Trainern ganz nah an die Tiere herankommt und einiges über die Befehle lernt die sie ihnen geben. Wir konnten diesen Teil beobachten als wir an einem anderen Bereich von Dolphin Cove standen. Überwiegend haben hier Familien teilgenommen und es schien doch sehr interessant zu sein. Über den Preis habe ich mich jedoch nicht informiert.
06 - Die Shows
* Believe: Believe ist die Show der Orcas. Während der Show vollführen die Wale ihre einstudierten Kunststücke und es wird zwischendurch immer wieder etwas über Orcas erzählt. Beim Finale peitschen Shamu und Co. das Wasser dann über den Beckenrand hinüber.
Vorsicht: Wer sich hier in den vorderen Bereich setzt riskiert ziemlich nass zu werden. Mit Kameras und ähnlichlem sollte man also vorsichtig sein. Diese Zone ist auch extra als Soak Zone ausgewiesen. Wie man sich hierher setzten kann und dann motzend flüchtet sobald die Orcas richtig loslegen kann ich für meinen Teil nicht verstehen. Ungelogen war die Hälfte der Leute ab diesem Moment auf der Suche nach Plätzen weiter hinten. Ganz ehrlich: selbst ohne den Hinweis der Soak Zone wäre ich mir darüber klar gewesen das man vorne durchnässt wird.
* Clyde and Seamore: Diese Show hat uns so gut gefallen, dass wir sie uns an beiden Tagen im Park angeschaut haben. Die Stars sind hier die Seelöwen Clyde und Seamore die gemeinsam mit Piraten auf der Jagd nach einer gestohlenen Schatzkarte sind. Dieb ist ein Otter der immer wieder hinter dem Rücken der anderen Beteiligten vorbei läuft. ;) Vorgeführt werden diverse Kunststücke und das ganze ist mit reichlich Witz verbunden. In den vorderen Reihen kann es auch schon einmal passieren, das man ein wenig nass wird.
Dennoch haben die Tiere ihren eigenen Kopf und am zweiten Tag befand sich der Otter (mit einer kleinen Ausnahme) scheinbar im Streik und auch einer der Seelöwen verlies einfach die Bühne und wurde eine ganze Zeit lang nicht mehr gesehen. Die menschlichen Darsteller nahmen es mit Humor und improvisierten einfach.
* Blue Horizon's: Diese Show findet im Whale and Dolphin Stadium statt. Welche Show hier statt findet kann man sich daher eigentlich schon denken. Delphine und ein Wal zeigen hier ihre Kunststücke und auch die Trainer sind direkt in die Show mit den Tieren integriert. Zwischendurch gibt es auch noch eine mehrminütige Akrobatikeinlage über dem Wasserbecken (die Delphine sind in diesem Zeitraum in einem abgegrenzten Bereich).
* Pets Ahoy: Eine etwas untypische Show für einen Park der sich eigentlich auf die Tiere aus dem Meer konzentriert. Denn hier sind die Stars nicht die Wale oder Delfine, sondern Haustiere die verschieden Kunststücke vorführen und einige Kettenreaktionen auslösen. Ganz nett gemacht und definitiv eine Abwechslung.
* A'lure, the call of the ocean: Die einzige Show die wir uns nicht angesehen haben, da mein Freund meinte es würde ihn nicht interessieren. Wenn ich es richtig im Kopf habe sollte es eine Show mit Akrobatik-Vorführungen sein.
Für Rollstuhlfahrer sind eigentlich immer spezielle Bereiche freigehalten, bei Seamore & Clyde z.B. liegen diese jedoch in der Zone in der es nass werden kann (nicht ganz so extrem wie bei den Orcas aber immerhin).
07 - Fahrgeschäfte
Sicherlich eher nebensächlich, aber dennoch vorhanden sind ein paar Fahrgeschäfte im Park. Wir persönlich haben nicht unser Hauptaugenmerk auf diese Attraktionen gelegt und haben diese erst an unserem zweiten Tag besucht, haben es aber, trotz einigermassen kurzer Wartezeiten, bei einem mal belassen.
Wichtig: Taschen, Rücksäcke und sämliche lose Gegenstände dürfen nicht mitgenommen werden und müssen vorab eingeschlossen werden. Spinde sind an den Fahrgeschäften vorhanden und müssen mit einem Quarter gefüttert werden. Wenn ich mich recht erinnere wurde das Geld nicht zurück gegeben nachdem man den Spind wieder geöffnet hat.
* Manta: Eine Achterbahn der etwas anderen Art. Kennt man es normalerweise das man in einem normalen Wagon sitzt oder auch einmal die Beine frei baumeln, findet man hier etwas ganz anderes vor. Steigt man ein würde man evtl. zuerst an die Variante der frei baumelden Beine denken, diese werden dann jedoch fixiert, damit sie eben nicht lose herumbaumeln. Nachdem dann auch der normale Sicherheitsbügel geschlossen wurde, wird man so gekippt, dass man mit dem Kopf voran zeigt, also einen Blick auf den Boden geniesst. Die Fahrt an sich habe ich mir dann allerdings schlimmer vorgestellt als sie tatsächlich war. Vom Fahrgefühl habe ich persönlich keinen großen Unterschied festgestellt, auch nicht in den vorhandenen Schrauben und Kurven die die Bahn aufweist. Spass hat es aber auf jeden Fall gemacht.
* Journey to Atlantis: Es handelt sich um eine Wildwasserbahn. Da das Wetter jedoch nicht übermässig gut und warm war und wir keine Lust hatten den ganzen Tag in feuchten Sachen herum zu laufen, haben wir drauf verzichtet. Das man jedoch gut nass wird, konnte man gut sehen, wenn man am Wegesrand stehen blieb. Auch war es hier möglich mit Wasserkanonen auf die Fahrgäste zu zielen um sie zusätzlich noch etwas mehr nass zu machen. Pro Schuss musste man allerdings auch einen Quarter einwerfen.
* Kraken: Beim Kraken handelt es sich auch um eine Achterbahn mit zwei Loopings und ein paar Schrauben. Bei dieser Fahrt sitzt man nicht in einem Wagon sondern hat die Beine frei baumeln. Für eine Fahrt war es okay, aber auch nicht weiter etwas besonderes.
* Wild Arctic Ride: Eine Fahrt in einem klassischen Simulator wie man ihn in vielen Freizeitparks findet. Angelehnt ist die Fahrt hier an den Polarexpress und man wird schön durchgerüttelt. In meinen Augen nichts spektakuläres, wenn auch ganz nett. Am Ende der Fahrt ist man dann im Arktisbereich von Sea World gelandet und bekommt unter anderem Eisbären und die Belugawale zu sehen. Will man die Fahrt nicht machen kann man diese wohl auch umgehen und gelangt direkt in den Arktis-Bereich.
* Shamus Happy Harbor: Ein Bereich für die kleineren Parkbesucher, mit Karussels und einer Achterbahn. Diesen Teil haben wir komplett ausgelassen, da wir ohne Kinder unterwegs waren.
08 - Tiere im Park
Alles aufzuzählen würde hier wohl definitiv den Rahmen sprengen, weshalb ich mich auf einen kleinen Teil beschränken werde.
Delphine
Die Delphine kann man an drei verschiedenen Punkten in Seaworld bewundern. Zum einen in der bereits oben genannten Show im Whlae und Dolphin Stadium zu den festgelegten Zeiten, aber auch in der Dolphin Nursery, wo man die jüngeren Tiere mit ihren Müttern findet.
Die dritte Stelle befindet sich in Key West at Sea World am Dolphin Cove. Der Dolphin Cove ist in zwei Bereiche eingeteilt. Der eine ist "öffentlich" zugänglich und hier darf man sogar die Hand ins Becken halten. Wenn man ganz viel Glück hat schwimmt ein Delphin dann so dicht am Rand vorbei das man ihn kurz streicheln kann. Eine super Sache, auch wenn ich leider kein Glück hatte, denn wenn die Tiere nicht wollen dann schwimmen sie nicht so dicht vorbei. Die Trainer der Delphine sind dabei stets anwesend und beantworten Fragen rund um die Tiere und sagen auch immer wieder das man die Tiere erst hinter dem Kopfbereich anfassen soll.
In den separaten Bereich kommt man, wenn man sich zu festgelegten Zeiten einfindet und fünf Fische für 7$ kauft, die man dann an die Delphine verfüttern kann. Wir haben es nicht gemacht aber mitbekommen und die Delphine haben sich natürlich am Beckenrand aufgereiht und sich die Fische nur zu gerne geben und dabei auch streicheln lassen. Gut finde ich hier das es nur festfelegte Zeiten gibt und die Tiere nicht den lieben langen Tag gefüttert werden. Alternativ kann man noch in diesen Bereich wenn man die spezielle Dolphins up close Tour bucht und von den Trainern begeleitet wird. Auch dieses haben wir mitbekommen und so wie es aussah haben hauptsächlich Familien teilgenommen. Die Trainer haben die Tiere einige Kunststücke vorführen lassen und mehr als einmal sprang ein Delphin quasi direkt vor unserer Nase aus dem Wasser oder tauchte wieder ein. Schon super mal so nah dran zu sein.
Seelöwen
Auch hier darf man selber füttern, jedoch machte es hier eher den Eindruck als ob es nicht zeitlich eingeschränkt wäre (hier kann ich mich aber natürlich auch vertun). 5 Fische sollen auch hier wieder 7$ kosten. Genutzt wurde dieses Angebot recht rege, jedenfalls flogen ständig Fische in Richtung der Tiere die zum Teil doch recht lautstark gebettelt haben (oder zumindest kam es mir so vor als täten sie dies). Doch nicht jeder Fisch landet im Maul eines Seelöwen, denn die anwesenden Vögel haben auch ein gieriges Auge drauf geworfen. ;)
Die Tiere befanden sich zum großen Teil direkt am Rand ihres Beckens oder sonnten sich auf den Felsen im vorderen oder hinteren Bereich der Anlage.
Penguin Encounter
Wie der Name schon sagt findet man hier die Pinguine. Man fährt an einer großen Glasscheibe auf einer Art geradeaus verlaufender "Rolltreppe" vorbei und kann die Tiere betrachten oder kann Sie auch von einer darüber liegenden Empore betrachten (auch für Rollstuhlfahrer zugänglich). Verschiedene Pinguin Arten werden hier zusammen gehalten. Mir kam der Bereich ein wenig überfüllt vor, was die Menge der Tiere angeht.
Stingray Lagoon
Hier findet man Stachelrochen in einem flachen Becken in dem sie herumschwimmen und vom Beckenrand aus berührt werden können. Sie fühlen sich ziemlich "flutschig" an. Zumindest am ersten Abend hatten sie darauf scheinbar keine Lust mehr und sind mehr in der Mitte vom Becken geschwommen wo sie den Händen entgehen konnten.
Auch konnte man die Rochen füttern, wie immer gegen Zahlung von 7$ für 5 Fische. Beobachtet habe ich dies nicht, auf den Schildern stand allerdings das man sich die Fische zwischen die Finger klemmen sollte und die Hand dann ins Wasser halten so das die Rochen über die Hand schwimmen können um den Fisch aufsaugen.
Manatee Rescue
Bei den Manatees handelt es sich um Seekühe. In diesem Bereich kann man die Tiere zum einen von oben betrachten aber auch unterirdisch kann man einen Blick riskieren und hier erkennt man auch wie groß und gewaltig diese Tiere tatsächlich sind. Auf einem angehängten Foto kann es man im Ansatz erahnen. Faszinierend wie geschickt sie den, im Verhältnis kleinen, Salat fressen. Die Manatees sind vom Aussterben bedroht.
Über die Größe der einzelnen Bereiche für die Tiere kann man sicherlich streiten ob es ausreichend oder zu klein ist. Ich bin kein Experte und möchte mich deshalb in diesem Punkt lieber zurück halten. ausserden weiss ich nicht, ob es vielleicht noch zum Teil separierte Bereiche gibt, die man als Besucher auch gar nicht zu sehen bekommt?
09 - Verpflegung im Park
Verhungern muss man im Sea World natürlich auch nicht, doch ganz günstig ist der Spass nicht. Ich habe mir an einem Tag im Antarctic Market ein Sandwich mit Truthahn geholt. Ein riesiges Ding, mir war es allerdings schon zu dick belegt. Kostenpunkt: ca. 8$. Das Chili Con Carne meines Freundes kostete 9$ und war von einem Bottrug umhüllt. Eine Portion Pommes gab es hier für ca. 3$. Als Familie kann man sich da ausrechnen was zusammen kommt, wenn man hier etwas essen möchte.
Essen und Getränke darf man auch von aussen mitbringen. Jedoch zumindest bei den Getränken beschränkt es sich auf Wasser, alles andere darf man nicht mitbringen.
10 - Sanitäre Anlagen
Toiletten findet man in regelmässigen Abständen in Sea World, vorzugsweise sind sie an den Restaurants zu finden. Mit der Sauberkeit hat man es hier sehr genau genommenm jedenfalls soweit ich das für die Damen-WCs beurteilen kann. ;) Bei der Masse an Leuten die an einem Tag im Park ist, finde ich das schon bemerkenswert.
11 - Fazit
Uns haben die zwei Tage Sea World sehr gut gefallen, auch wenn uns der Besuch einmalig gereicht hat (zumindest vorläufig). In einem Tag kann man schon viel schaffen, an zwei Tagen kann man aber alles etwas entspannter angehen.
Schade fand ich es, dass man bei den einzelnen Tieren keine Tafeln oder etwas ähnliches angebracht hat auf denen etwas zu den Tieren geschrieben steht. Alternativ stehen hier jedoch ab und an die Pfleger an den entsprechenden Becken und beantworten eventuelle Fragen, die man über eine Tafel natürlich auch nicht unbedingt beantwortet bekäme. Insofern relativiert sich dieser "Mangel" in gewisser Hinsicht wieder.
Ein Erlebnis ist es natürlich auch, dass man mit etwas Glück die Chance hat an einige Tieren ziemlich nah heran zu kommen (Delfine und Stachelroch streicheln, oder Seelöwen und Delfine füttern). Letzten Endes haben die Tiere aber immer noch die Möglichkeit den Händen auszuweichen wenn sie nicht wollen.
Heftig sind natürlich die nicht ganz unerheblichen Kosten für das Parken und Essen und Getränke. In diesem Punkt gibt es auch einen Stern abzug in der Bewertung und komme auf vier Sterne. weiterlesen schließen
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