Sixteen Stone - Bush Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Pro & Kontra
Vorteile
- Stimme von Sänger Gavin Rossdale
Nachteile / Kritik
- zu wenig Melodie und ABwechslung in den Songs
Tests und Erfahrungsberichte
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Bush - sixteen stone | schöner Gitarrenrock aus dem Königreich
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Bush dürften den meisten Leuten geläufig sein, hauptsächlich weil Sänger Gavon Rossdale mit No Doubt Frontfrau Gwen Stefani zusammen ist. Die band an sich besteht seit 1992, wo sich Rossdale und Lead Gitarrist Pulsford in einem Londoner Club trafen
und aufgrund gleicher musikalischer Vorlieben beschlossen eine Band zu gründen. Wenig später stießen dann auch Drummer Goodridge und Bassist Parson dazu und Bush waren komplett. Wie üblich begannen die 4 dann Songs zu schreiben und in kleinen
Clubs aufzutreten. Da sie damit allerdings nicht zufrieden waren und nicht auf dem selben Level wie viele andere Bands verbleiben wollten haben sie dann auch Demos aufgenommen und an -
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Alles Nirvana oder was?
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Zur Band:
Bush wurden 1992 unter dem Namen „Future Primitive“ gegründet. Ihr Debut-Album hieß „Sixteen Stone“, daß 1995 in Deutschland erschien. Während die Briten sich in den Staaten schnell eine große Fangemeinde erspielten, blieben sie in Europa eher ein Insidertipp.
Danach erschien „Razorblade Suitcase“ und langsam wurde man auch in Europa auf Bush aufmerksam. Was vor allem auf ihren ersten Hit „Swallowed“ zurückzuführen ist, der wohl noch jedem im Ohr ist.
1998 erschein das Remix-Album „Deconstructed“. In dem bereits bekannte Bush-Stücke von namhaften Künstlern neu abgemischt.
Im Oktober 1999 erschien das dritte Studio-Album „The Sciense ofKommentare & Bewertungen
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SebiPokemon, 05.05.2002, 23:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
es ist unfair soviele berichte hintereinander zu posten...
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Golden State
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Golden State ist für viele das was keiner erwarter hätte. Wem "The science of things"
zu elektronisch war der kommt hier auf seine
kosten. Golden State ist bündig, straight und deutlich härter als sein Vorgänger.
Gitaren Riffs wie mann sie seit dem Debüt nicht mehr kannte sind wieder mit dabei.
Jeder der die Single "Speed kills`" schon
mal gehört hat weiß was ich meine. Dennoch
haben Bush einiges aus dem Vorgänger gelernt. Denn oft kommt nach einer noch so
harten Strophe ein tighter aber sehr melodischer Refrain. Was die Rückbesinnung
angeht schaffen Bush das Kunststück sich wieder anders aber doch auch wieder wie in
Ihren Anfangs Tagen zuKommentare & Bewertungen
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The Science Of Things (1999) ...Gelungenes Album ohne Überraschungen
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ja Bush haben sich einen Namen gemacht in den letzten Jahren. Anfänglich als die Sensation von der Insel gefeiert, da man ihnen guten Grunge eigentlich nicht zutraute,haben sich Bush stetig weiterentwickelt.
Nach nunmehr zwei Studioalben und einem merkwürdigen Remixalbum (Deconstructed von 1997) kommt nun der lang ersehnte 3. Longplayer in die Läden und damit macht es die Band Fans und Kritikern eigentlich denkbar einfach.
"The Science Of Things" vereint die poppigen Ansätze von "Sixteen Stone" und das Live-Feeling von "Razorblade Suitcase", und heraus kommt mit "The Science Of Things" der überzeugendste Longplayer der Briten mit dem amerikanischen Sound. So viel zurKommentare & Bewertungen
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