Pro & Kontra
Vorteile
- der Hund war süß
- unterhaltsam, sympathische Darsteller
- Kate Hudson ist wirklich nett anzusehen
- witzig und lustig inszeniert tolle schauspielerische Leistung von Witherspoon
- Besetzung, romantisch, lustig, einfach schön
Nachteile / Kritik
- 0815
- Geschichte langweilt, ist nicht ganz ausgereift, wo ist die Romantik?
- gar keine richtige Lovestory
- halt nur eine Komödie wie jede es viele von der Sorte gibt
- nicht sehr originelle Story
Tests und Erfahrungsberichte
-
faaaaaaaaaaaad
Pro:
der Hund war süß
Kontra:
0815
Empfehlung:
Nein
Einleitung
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Der Bericht behandelt auch das Ende des Filmes!
Allgemeines
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Regie führt Andy Tennant
keine Altersbeschränkung
Genre: Komödie
Filmstart Ende 2002
Schauspieler
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Hauptdarsteller
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Reese Witherspoon als Melanie Carmichael („Natürlich blond!“, „American Psycho“, „Eiskalte Engel“)
Patrick Demphsey als Andrew („Scream 3“, „Will & Grace”)
Josh Lucas als Jake Perry (“A Beautiful Mind”)
Nebendarsteller
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Candice Bergen als Kate Hennings („Murphy Brown“)
Mary Place als PearlKommentare & Bewertungen
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nintscha, 05.08.2004, 14:34 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hmm...und ich wollte mir den Film vor kurzem noch anschaun...wird wohl nix!Liebe Grüße Nina
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Sweet Home Alabama: süß, traumhaft usw. einfach nur Kitsch
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Komödie/Lovestory, USA 2002, 108 Minuten
Regie: Andy Tennant
Darsteller: Reese Witherspoon, Patrick Dempsey, Dakota Fanning, Candice Bergen, Josh Lucas
Inhalt:
Eine erfolgreich aufstrebende New Yorker Modedesignerin, Melnie Carmichael, erhält von einem Traumprinzen, dem Sohn der Bürgermeisterin, einen traumhaften Heiratsantrag. Doch bevor sie heiraten kann, muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Denn sie kommt eigentlich aus einem Kaff in Alabama und ist dort sogar mit einem Typen verheiratet, der nicht in die Scheidung einwilligen will. Die Beiden hatten sich schon im Sandkasten verliebt, doch Melanie verließ dann dieses Kaff, -
Fairy-Tale-Time in Alabama
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Andy Tennant scheint auf Tränendrüsen und Romantik-Kitsch abonniert zu sein. Schon in „Herz über Kopf“ (1997, mit Salma Hayek), der leicht verfremdeten Cinderella-Geschichte „Auf immer und ewig“ (1998, mit Drew Barrymore) und „Anna und der König“ (1999, mit Jodie Foster) bewies er seine Vorliebe für die romantische Komödie. Noch eins drauf setzte Tennant mit dem süßlich-kitschigen Verschnitt von Erich Kästners „Das doppelte Lottchen“ in „Eins und eins macht vier“ (1995) – einer der vielen amerikanischen Filme, denen die heilige Familie mehr als heilig ist. Für seine neue Romanze ohne Tiefgang engagierte Tennant Mr. C. Jay Cox, der offenbar Drehbücher nach dem Muster „Man schaue sich genugKommentare & Bewertungen
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XXLALF, 03.11.2010, 09:00 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
au mann, wie kitschig ist dieser film, dem ich absolut nichts abgewinnen kann. super bericht dazu, bw, und ganz liebe grüße
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