Pro:
prima Idee, gute Staubanziehungskraft
Kontra:
komisches \"Gerät\", Preis
Empfehlung:
Ja
Ihr Lieben,
regelmäßig einmal im Monat bestellen wir unsere Drogerieartikel online bei Schlecker. Während ich meistens mit anderen Dingen beschäftigt bin, kauft wahrhaft (!!!) mein Mann in aller Ausführlichkeit und mit beispielhafter Geduld ein und fragt mich zwischendurch, was ich alles noch benötige.
Er ist eigentlich nicht der Typ, der auf Werbung reinfällt, aber da wir im Kinderzimmer einen Einbauschrank haben, der trotz Maßanfertigung 1 cm zur Decke Platz hat, wo sich ab und an Staub ansammelt, musste er diesen SWIFFER STAUBMAGNETEN unbedingt haben. Ich war von Vornherein neutral gegenüber diesem Ding eingestellt, um Enttäuschungen vorzubeugen, und als ich ihn zum ersten Mal "zusammengebaut", mir die Bedienungshinweise durchgelesen und ihn schließlich benutzt habe, dachte ich, das wär mal wieder etwas für euch.
1. Was gibt man für einen Staubmagneten aus und wo kauft man ihn?
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Bestellt haben wir den Swiffer Staubmagneten bei Schlecker. Es handelt sich in diesem Bericht um das Starterset mit Griff und 4 Staubwedeln.
Es gibt ihn aber in jedem gut sortierten Drogeriehandel und Supermarkt zu kaufen.
Der Griff und 4 Reinigungs"tücher" kosten zusammen 3,79 Euro.
Das hört sich unverschämt teuer an. Und soll ich euch was sagen? Ist es auch! Unverschämt und teuer obendrein! Denn, aber dazu werde ich mich später ausführlich äußern, der Spaß an diesem kleinen Wunder soll nicht von langer Dauer sein. Ein Staublappen beispielsweise ist von einer wesentlich längeren Lebensdauer geprägt.
Andererseits muss ich zugeben und an dieser Stelle schon mal vorwegnehmen, dass er seinen Namen als Kernaussage zu seiner Wirkung an sich wirklich zu Recht trägt.
2. Wer bitte stellt so etwas her?
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Hersteller ist Procter & Gamble, P.O. Box 268, 1213 Petit-Lancy 1, Geneva, Switzerland.
In Deutschland sitzt Procter & Gamble in der Sulzbacher Str. 40, 65823 Schwalbach am Taunus.
Im Internet gibt es nähere Informationen unter www.swiffer.com
Innerhalb Deutschlands ist die Service-Hotline unter Tel. 0800/0032479, in der Schweiz unter Tel. 0800/552686 und in Österreicht unter Tel. 0800/201609 erreichbar.
2. Was kann der, was mein Staublappen nicht kann? - Herstellerversprechen
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Auf der Verpackung kann ich lesen: "Ergiebiger Staubwischer - zum täglichen Gebrauch und für schwer erreichbare Stellen geeignet. Nimmt Staub auf und schließt ihn ein. Jedes Staubfang-Tuch kann bis zu 5 mal verwendet werden."
Unter einem ergiebigen Staubwischer kann ich mir jedoch zunächst noch nichts vorstellen. Wie kann ein Staubwischer ergiebig sein? Ah, das Staubfang-Tuch ist ja zur mehrmaligen Verwendung gedacht. Na, wenn das mal gut geht!
Aber an der Reinigung schwer erreichbarer Stellen bin ich wiederum sehr interessiert.
Festhalten können wir hier, dass der Staubwedel mit einem flauschigen Aufsatz versehen wurde, dessen Microfasern beim Staubwischen durch elektrostatische Aufladung Staub aufnehmen und fest einschließen können.
3. Was mir jetzt doch noch unklar ist
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Jetzt kommen wir zu dem Punkt, wo ich die Hersteller einfach nicht verstehen kann und will. Es mag daran liegen, dass ich weiblich und blond bin. Aber vielleicht geht es euch ähnlich.
"Bis zu 5 Mal wieder verwendbar"
Auf der Verpackung steht, dass der Swiffer Staubmagnet bis zu fünfmal wieder verwendbar ist. Und damit ist nicht gemeint, dass Ersatz"magneten" in der Packung liegen!
Was meinen die wohl damit? Ich stelle mir das jetzt so vor:
Szene 1: Ich habe eine Einraumwohnung mit 25 qm und benutze meinen Staubmagneten am Samstag - so kann ich ihn also an den folgenden 4 Samstagen noch einmal verwenden.
Szene 2: Ich habe eine Villa mit 300 qm... ???
Diese Rechenaufgabe ist mir schlichtweg zu hoch. Hat jemand von euch eine Idee? Dann lasst es mich im Kommentar wissen.
4. Wie sieht das Wunderding denn aus?
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4.1 Die Verpackung
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Die Swiffer Staubmagneten verstecken sich, bevor sie auf den Staub losgelassen werden können, in einer handelsüblichen Pappschachtel á ca. 20 x 10 x 6 cm, die vorwiegend in Gelbtönen bedruckt wurde.
Auf der Vorder- wie auf der Rückseite wird das zusammengebaute Gerät präsentiert, zusätzlich selbstverständlich der Name "Swiffer Staubmagnet" in Weiß sowie Angaben und Fotos zum Inhalt (1 Stiel und 4 Staubfang-Tücher).
Seitlich ist die leicht verständliche Aufbauanleitung aufgedruckt, welche mit kleinen Bildchen untermauert wird. Hier heißt es in Deutsch, Französisch und Italienisch:
"Drücken Sie die beiden Plastikstücke des Handgriffes ineinander - Klick!"
"Führen Sie den Handgriff in die Öffnungen des Staubfang-Tuches ein."
"Ziehen Sie das Staubfang-Tuch über den Handgriff unter die kleine Lasche." und
"Schütteln Sie den Staubwischer kräftig, um die Fasern aufzuplustern."
Weiterhin ist auf der anderen Seite ist das Herstellerversprechen (siehe 2.) zu finden. Die entsprechenden Fotos dazu zeigen Szenen, in denen der Staubmagnet zum Einsatz kommt. So wird hier beispielhaft eine Jalousie, der Zwischenraum einer Stereo-Anlage, ein Tisch, ein volles Bücherregal und eine Tastatur vom Staub befreit.
Auf der Kartonunterseite befinden sich noch einige Sicherheitshinweise wie:
"Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren."
"Nur zum Staubputzen geeignet. Nicht auf nassen oder erhitzten Oberflächen anwenden."
4.2 Der Griff
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Der Griff besteht vorerst noch aus zwei Einzelteilen, die nur ihrer Länge wegen getrennt geliefert werden. In meiner Verpackung ist der Griff in einem schönen Blauton gehalten.
Der Teil des Griffes, der sich aus nachvollziehbaren Gründen so nennen darf, also das Ende, der später zum Putzen in die Hand genommen wird, ist sicherlich aus ergonomischen Gründen so geschwungen, dass es sich stabil in der Hand halten und gleichzeitig den eigentlichen Staubmagneten an schwer erreichbare Stellen herankommen lässt.
Der Teil, der als Halterung für den Staubmagneten fungiert, ist ebenfalls blau und wird einfach nur auf den Griff aufgesteckt. Es macht "Klick" - und damit wäre auch schon die erste kleine Hürde übersprungen.
4.3 Der Staubmagnet
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Unter einem Magneten stellt sich jeder was zumeist Schwarzes, Schweres vor. Ganz anders sind die Staubmagneten, nämlich sehr kuschelig. Keine Angst, das Tier beißt nicht! Es will nur putzen! Schade, es hier nicht den Punkt "Kuschelfaktor" gibt… Aber eines haben die Staubtücher doch mit einem richtigen Magneten gemeinsam: Eine enorme Anziehungskraft.
Ihr putziges Design verführt dazu, die Teile erst einmal in Ruhe aus der Nähe zu betrachten und zu beschnüffeln. Um der Vollständigkeit halber auch diesen Punkt mit anzuführen: Sie riechen nicht!
Der Staubmagnet an sich, d. h. der flauschige Aufsatz, ist im Großen und Ganzen sowie im unbenutzten Zustand hellblau. Seine Maße betragen anfänglich ca. 15 x 8 x 1 cm. Die Oberseite, die später in direkten Kontakt mit dem Griff treten soll, ist mit dünnem, weichem Vlies und an den Rändern mit Vliesfransen bezogen. In der Mitte wurden Schienen aus Vlies eingearbeitet, die später den Griff aufnehmen sollen.
Mittig befinden sich in mehreren Lagen unzählige watteweiche, doch im Vergleich zu Watte fest angeklebte und eher stabilere Microfasern, die nicht fusseln.
Aus der Mitte der Unterseite ragen zahlreiche Vliesstreifen mit Zackelrändern zur Seite hin (ich habe sie gezählt, es sind genau 28). Zunächst "kleben" die Ränder noch aneinander; mit wenigen Handbewegungen (schütteln) lösen diese sich jedoch recht schnell voneinander.
5. Wir bauen uns einen Staubmagneten
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Hobbybastler wie Laien dürften mit dem Zusammenbau des Gerätes nicht überfordert sein, ist es doch recht einfach und schnell erledigt.
Die beiden Plastikstücke, die den Handgriff ergeben sollen, rasten an der dafür vorgesehenen Stelle mit einem vernehmbaren "Klick" schnell ein. Das Teil, das nicht zum Festhalten des Staubwedels dient, beherbergt zwei lange Plastikführungen, die präzise in die dafür vorgesehenen Vlies-Schienen des Staubfang-Tuches passen und mittels zweier kleiner Laschen so fest mit dem Staubfang-Tuch verankert sind, dass sie beim Putzen nicht abfallen, sich jedoch im Falle eines Tuchwechsels schnell entfernen lassen. Wir ziehen also das Tuch über die Plastikführungen, bis es weder vor- noch rückwärts geht.
Jetzt kommt der Teil, auf den ich am meisten gespannt war. Der Staubwischer muss nun, am Griff gehalten, kräftig geschüttelt werden, damit sich die Fasern aufplustern können. Na, dann schüttelt mal schön! Stunden später und wenn die Hand kurz vorm Abfallen ist, setzt zwar nicht der erwartete Aufplustereffekt ein, aber es ist jetzt immerhin sehr deutlich erkennbar, dass sich die Fasern voneinander gelöst und eine voluminösere Form angenommen haben. Das "Tier", was wir in den Händen halten, ist jedoch ungefährlich und wartet lediglich auf seinen Einsatz.
Nun steht dem Hausputz nichts mehr im Wege.
6. Praxistest
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Ich habe den Staubmagneten zunächst an der Stereoanlage im Schlafzimmer ausprobiert. Das schien mir eine passende Herausforderung zu sein, an der ich die Wirkung des Magneten am besten testen könnte. Und wahrhaft, mit dem zwar aufgeplusterten, in engeren Bereichen jedoch flach zusammen fallenden und somit sehr variablen Staubwedel gelangte ich zum Staub in den entlegensten Ecken zwischen den Anlageteilen. Dieser wurde umgehend und insbesondere restlos von dem Magneten aufgenommen, ohne im nächsten Moment wieder durchs Zimmer zu fliegen.
Ich war beeindruckt, in erster Linie von der Reichweite des Staubwedels. Denn mit einem normalen Staublappen wäre das Herunterheben einzelner Anlageteile erforderlich gewesen. Dies hab ich natürlich in diesem Fall trotzdem vollzogen, um die Wirkung näher unter die Lupe nehmen zu können. Und was soll ich euch sagen? Nix, da war kein Staubkörnchen mehr! Selbst hinter den Füßen, wo es sich relativ gut verstecken ließe, befand sich kein Staub mehr.
Das nächste Einsatzgebiet für meinen neuen Freund sollte das Bücherregal im Zimmer meiner Tochter sein. Dort hatten sich im Laufe der kurzen Zeit seit der letzten Komplettreinigung einige Staubkörnchen abgesetzt, die es zu entfernen galt. Der Wedel glitt leicht über die Bücher und nahm den Staub vollständig auf. Hier war die Flexibilität von Vorteil, denn Bücher sind bekanntlich unterschiedlich hoch und lang.
Jetzt war es an der Zeit, den Staubmagneten etwas näher zu betrachten, da er schon einige Zeit im Einsatz war.
Der Staub befand sich sowohl im Inneren des teils noch ein wenig aufgeplusterten Magnet-Bereiches, als auch an dessen Rändern, jedoch ohne herab zu fallen. Gut erkennbar war, dass die Aufnahmekapazität noch nicht vollständig erreicht war, und ich begab mich sogleich auf die Suche nach weiteren Staubecken.
Auf der Dunstabzugshaube wurde ich fündig. Die Haube aus Edelstahl wird schnell mal übersehen, und wenn ich ihr mit einem feuchten Lappen zu Leibe rücke, erhalte ich hässliche Schmierspuren. Mit einem normalen Staublappen kann ich den obersten Bereich nicht reinigen und benötige einen Stuhl oder eine Fußbank. Der Staubmagnet glitt auch hier sanft über die Oberfläche und sammelte alle Staubkörnchen zuverlässig ein.
Unsere Katze Antonia verliert, wie euch bekannt sein dürfte, im Frühjahr ihr Winterfell. Das bedeutet, auf der Treppe und insbesondere auf dem Schränkchen darunter liegen tagtäglich aufs Neue weiße und schwarze Katzenhaare. Der Staubmagnet nahm alle Haare im ersten Lauf in sich auf und hinterließ eine saubere Oberfläche. Die Katzenhaare wurden auch nicht aufgewirbelt.
Dann betrachtete ich den Staubmagneten erneut und stellte fest, dass die Kapazität für die Aufnahme von neuem Schmutz nun doch erheblich eingeschränkt war. Ich ging vor die Tür und schüttelte den Staubwedel kräftig aus. Dabei musste ich feststellen, dass sich einige Staubpartikel lösten und davonflogen. Im Grunde halte ich das für ein positives Zeichen, denn der Staubmagnet soll ja bis zu fünfmal benutzt werden können. Wie auch immer das gemeint sein soll. Also, auf geht´s.
Im Laufe meines Praxistests entstaubte ich noch erfolgreich die Oberflächen und besonders die Entlüftungsritzen vom Videorecorder, vom Receiver, vom Surround-System incl. Boxen, vom Beamer, dann die mit diversen Erinnerungsstücken und Gläsern etc. besetzte Fläche der Anbauwand und den gesamten Schreibtisch incl. Drucker und Ablageflächen (CD-Halterungen) im Arbeitszimmer, sämtliche Fußbodenleisten sowie die leider offene CD-Sammlung.
Nach zwischenzeitlich mehrmaligem Ausschütteln, bei dem trotzdem jedes Mal eine Menge Staub haften bleibt (schließlich handelt es sich um einen Magneten!), stieß mein Staubmagnet doch noch an seine Grenzen, und ich war am Ende froh, diesen Praxistest fürs Erste überstanden zu haben und mich nun wieder anderen Dingen widmen zu können.
Was ich noch immer nicht weiß: Fünfmal… Kann ich den benutzten Magneten jetzt die nächsten vier Male noch benutzen, oder bezog sich dieser Hinweis nur auf die Weiternutzung nach dem Ausschütteln? Aber ich will nicht weiter darauf herumreiten - ich habe die Plastikführungen mit einem kurzen Ruck aus den Laschen und danach aus den Vlies-Schienen gezogen und den Staubmagneten in die Mülltonne geworfen. Zum Glück gibt´s ja das integrierte Nachfüllpack.
In der Zwischenzeit habe ich die als Ersatz-Staublappen mitgelieferten Magneten benutzt. Der Reinigungseffekt war in jedem Fall der gleiche positive. Die Tücher aus dem Nachfüllpack haben die gleiche Form, Konsistenz und Größe wie die Originale, und die habe ich mir natürlich auch schon gekauft.
7. Haltbarkeit oder "Ergiebigkeit"
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7.1 im Sinne von: Dauer
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Mit einem Staubmagneten kann man gut und gerne eine mittelgroße Wohnung an einem Tag entstauben, wenn man den Wedel zwischenzeitlich hin und wieder im Freien kräftig ausschüttelt. Das ist ein achtbares Ergebnis und liegt weit über meinen Erwartungen.
Dennoch muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ein Staubtuch ein Leben lang hält und nicht ausgewechselt werden muss. Die Anschaffung eines solchen ist zunächst preiswerter.
7.2 im Sinne von: Stabilität
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Der schmale Handgriff aus Plastik ist verhältnismäßig robust. Er lässt sich bei starker Beanspruchung ein wenig biegen, um Zwischenräume besser erreichen zu können, jedoch ohne zu zerbrechen.
Was die Stabilität des Magneten angeht, so bin ich auch hier überrascht. Wo ich anfangs mit meinem Pluster-Ergebnis nicht komplett zufrieden war, muss ich an nun der Fairness halber erwähnen, dass sich das Faserbüschel nach dem Wischen in engen Zwischenräumen immer wieder in den aufgeplusterten Zustand zurücksetzt.
8. Wie kann ich dieses Wunder noch toppen?
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Für zu diesem Zeitpunkt noch unbefriedigte Bedürfnisse gibt es das Swiffer Staubmagnet XXL Starterset mit Teleskopstil und 2 Tüchern für rund 6,99 Euro.
Der Staubmagnet-Kopf dieses Magneten lässt sich immer so einstellen, dass das Staubmagnet-Tuch seine ¦magnetische Wirkung voll entfaltet. Dank der Teleskopfunktion ist keine Ansammlung von Staub im Haushalt mehr unerreichbar - ganz ohne zusätzliche Hilfsmittel wie Stühle, Leitern oder Hocker.
Das Swiffer Staubmagnet Nachfüll-Set beinhaltet 5 Staubfang-Tücher, die auf beide Griffe passen, und kostet aktuell 3,79 Euro (Schlecker) oder 3,49 Euro (Rossmann).
9. Wir fassen zusammen
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Der Staubmagnet ist schnell und einfach zusammengebaut. Er lässt sich prima handhaben und hat gegenüber einem herkömmlichen Staublappen den Vorzug der Flexibilität sowie der antistatischen Anziehungskraft.
Die entstaubten Flächen werden ohne Frage gründlich gereinigt, und der Staub wird durch den Magneten nicht aufgewirbelt, sondern sehr gut festgehalten.
Die Dauer der jeweiligen Benutzung eines Staubmagneten hängt nicht zuletzt vom Grad der Verstaubung der Flächen ab, aber hier kann ich reinen Gewissens und aus eigenen Erfahrungen sagen, dass die Aufnahmekapazität doch verhältnismäßig hoch ist.
Beim Reinigen kam es zu keinen negativen Zwischen- oder Unfällen oder Momenten, in denen ich von der Wirkung des Staubmagneten nicht überzeugt war.
Einzig der Preis sollte an dieser Stelle noch einmal näher unter die Lupe genommen werden.
3,79 Euro für insgesamt 4 Staubtücher, das macht summa summarum genau genommen 20 "Staub-Behandlungen". Da kommt man mit einem herkömmlichen Staubtuch günstiger weg. Nur eben nicht in die Ritzen und Zwischenräume.
10. Fazit
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Für den Swiffer Staubmagneten möchte ich euch meine volle Empfehlung mit 4 Sternen aussprechen. Er hat es geschafft, mich mit seiner Leistung vollends zu überzeugen. Die Versprechen des Herstellers werden ohne Frage eingehalten (wenn ich auch noch immer über die 5-Mal-Wiederverwendung stolpere...). Blitzblank sieht es bei mir aus; davon könnt ihr euch gern überzeugen.
Einzig der Preis im Vergleich zu anderen Reinigungsmethoden lässt mich stutzig werden und einen Stern abziehen.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Hausputz am Wochenende und freue mich auf eure Kommentare! weiterlesen schließen
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