Pro:
Design, Preis, einfache Bedienung
Kontra:
Leichter Fettgeruch beim Gebrauch, was man jedoch mit ein wenig lüften schnell wieder in den Griff bekommt.
Empfehlung:
Ja
Als wir am 15.09.2005 geheiratet haben, haben wir unserem Gästen verschiedene Möglichkeiten gelassen, uns ein kleines oder ein größeres Geschenk zu machen. Die erste Möglichkeit war ein Hochzeitstisch, wo wir einzelne Produkte aus dem Sortiment von Müller auswählten und auf einen Tisch im Laden hinstellen lassen haben. Gäste aus der näheren Umgebung konnten nun von diesem Tisch sich hier während der Öffnungszeiten Haushaltsgegenstände in allen Preislagen wählen. Für die Gäste, welche eine weitere Anfahrt hatten, haben wir die Möglichkeiten eingeräumt, statt etwas vom Hochzeitstisch auch Geld als Geschenk zu machen. Hier kam einiges zusammen, so dass wir nach der Feier noch einmal zum Müller gingen und mal zu sehen, welche Gegenstände wir noch dringend brauchen könnten. Letztlich blieben noch mehr als 100 Euro übrig und so überlegten wir uns, dass es doch sinnvoll wäre, dass restliche Geld in die Anschaffung einer Friteuse zu investieren. Auch diese hätten wir im Müller ohne Probleme bekommen können, aber meine Neugier auf das Angebot in diesem Bereich siegte. Noch dazu da ich diejenige bin, welche öfters die Friteuse benötigt, da ich gern einmal selbst Krapfen mache oder auch hin und wieder gern Pommes esse.
So beschlossen wir nach unserer Hochzeitsreise in Augsburg in den Elektromärkten nach einer Friteuse Ausschau zu halten. Es dauerte noch eine ganze Weile bis wir unser Schmuckstück fanden und kauften, da zwischenzeitlich noch andere dringendere Anschaffungen gemacht werden mussten.
Seit etwa Mitte letzten Jahres sind wir nun stolze Besitzer einer Friteuse, welche ich Euch nun vorstellen möchte.
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Gliederung
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1. Kaufort/ Preis/ Verpackung
2. Aussehen
3. Technische Daten
4. Hersteller
5. Hinweise vor der 1. Nutzung
6. Der Gebrauch
7. Reinigung
8. Ursachen für mögliche Probleme mit dem Gerät
9. Sicherheitshinweise und Garantie
10. Hinweise zur Entsorgung
11. Fazit
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1. Kaufort/ Preis und Verpackung
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Nach langer Suche und dem ständigen verschieben des Kaufes einer Friteuse haben wir uns letztlich Mitte letzten Jahres für die FF 1001 Maxi Fry von Tefal entschieden. Gekauft haben wir die Friteuse beim Media Markt für 49,99 Euro, wo wir das gute Stück auch sofort mitnehmen konnten.
Verpackt war die Friteuse in einem Karton, wo sie genau hinein passte. Im Inneren der Friteuse, zwischen Gehäuse und Frittierkorb, hat man zum Schutz ein wenig Pappe hinein gelegt. Die Verpackung war so stabil und das Gerät nicht sonderlich schwer, so dass wir die Friteuse ohne Probleme die etwa 1,5 km vom Media Markt nach Hause tragen konnten.
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2. Aussehen
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Die Friteuse ist aus cremefarbigem Kunststoff und von der Form her nicht ganz rund, sondern eher oval. Der Deckel der Friteuse ist abnehmbar. An der Vorderseite befinden sich alle Regler und Knöpfe, welche man zum bedienen der Friteuse benötigt. Viele sind es nicht und übersichtlich und verständlich sind diese ebenfalls angeordnet, so dass es nicht unbedingt nötig ist, erst einmal die Gebrauchsanweisung zu studieren und dabei am Ende noch zu verhungern. Die einfache Bedienung war für uns eigentlich der ausschlaggebende Grund gewesen das Gerät letztlich zu kaufen.
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3. Technische Daten
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Ausgestattet ist die Friteuse mit:
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- abnehmbaren Deckel
- Frittierkorb
- Aufhängevorrichtung für den Frittierkorb
- einklappbarer Griff
- Antihaftbeschichtungen
- Einfüllhilfe für das Fett im Inneren (Maximal- und
Minimalanzeige)
- an den Seiten Griffmulden zum besseren Tragen des Gerätes
- Knopf zum Öffnen des Deckels
- Schalter zum Ein- und/ oder Ausschalten des Gerätes
- Einstellbare Frittierzeit
- Temperatureinstellung durch Regler
- Leistung: 1900 Watt
- Füllmenge (Frittiergut): 1,2 kg
- Füllmenge (Fett): 2,1 Liter
- Metalldauerfilter
- geruch- und wärmeisoliert
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4. Hersteller
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Mit dem Hersteller kann man über folgende Postanschrift Verbindung aufnehmen:
Groupe SEB Deutschland GmbH
Postfach 10 16 64
63016 Offenbach/ Main
www.tefal.de
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5. Hinweise vor der 1. Nutzung
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Vor der 1. Nutzung sollte man natürlich erst einmal das Innere der Friteuse von evtl. Papier- und Pappresten befreien und das Gerät auf evtl. Schäden prüfen. Sollten Schäden vorhanden sein, so sollte man das Gerät nicht benutzen. Auch das Kabel sollte geprüft werden.
Nach dem Auspacken habe ich das Gerät zunächst erst einmal gereinigt. Bei unserer Friteuse habe ich zwar ein paar Fingerabdrücke am Gehäuse der Friteuse gefunden, aber keine größeren Verunreinigungen, so dass ich die Erstreinigung auf das Abwischen des Gehäuses und des Inneren der Friteuse mit einem Lappen, welchen ich in Spülmittelwasser getaucht hatte, beschränkte. Die Reinigung des Fritierkorbes übernahm die Spühlmaschine. Und schon konnte es los gehen.
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6. Der Gebrauch
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Ausprobiert hatten wir die Friteuse mit ein paar gefrorenen Pommes. Rechts neben dem Griff befindet sich der Knopf, welchen man drücken muss, damit man die Fritteuse öffnen kann. Zunächst füllte ich etwa 2 Liter Öl in den Frittierbehälter. Zum Frittieren eignen sich beispielsweise Fette, wie Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Olivenöl, Weintraubenkernöl. Natürlich kann man auch feste Fette benutzen, sollte diese jedoch vor der Verwendung als Frittierfett in der Friteuse schmelzen. Wir verwenden in der Regel immer einfaches Pflanzenöl. Auch sollte man einen Blick in das Innere des Behälters werfen, da man dort Unterstützung für die Menge erhält, welche man an Öl hineingeben muss. Der Ölstand sollte immer zwischen der Minimal- und der Maximalmakierung sein. Ist nun nach einem oder mehreren Frittiervorgangen der Ölstand niedriger, da die Produkte, welche man frittiert, ja immer auch Öl aufsaugen, so sollte man das bereits verwendete Öl hinzuschütten, damit der Stand des Öls wieder zwischen der Minimal- und der Maximalanzeige ist.
Ist nun das Öl in der Fritteuse, so geht es an das Anschließen des Gerätes an den Stromkreislauf und das Vorheizen des Öls. Man sollte darauf achten, dass man immer Öl in der Fritteuse hat und diese nicht ohne anschließt und anstellt. Der Deckel wird hinuntergeklappt und der Einstellknopf betätigt. Nun kann man mit Hilfe des Reglers links neben der Friteuse die gewünschte Temperatur einstellen.
Ist nun die Friteuse auf die entsprechende Temperatur vorgeheizt, so kann man den Korb herausnehmen und die gewünschten Lebensmittel einfüllen. Man kann aufgetaute, wie auch gefrorene Lebensmittel frittieren. Möchte man Lebensmittel frittieren, so sollte man darauf achten, dass man nicht den Korb ganz voll füllt. Genauere Empfehlungen, welche Menge man frittieren sollte, findet man anhand von Beispielen, in der Bedienungsanleitung. Als Richtwert kann man sagen, dass man maximal den halben Korb voll machen soll, um die Lebensmittel gleichmäßig und zügig frittieren zu können. Bei gefrorenen Lebensmitteln sollte man noch weniger in die Fritteuse geben.
Leuchtet der Schalter zum ein- und ausschalten des Gerätes nicht mehr, so kann man die Korb mit den Lebensmitteln in die Fritteuse geben und den Deckel schließen. Sollte der Griff des Korbes stören, so kann man diesen einklappen.
Nun kann man, wenn man möchte noch die Frittierzeit einstellen. Dazu drückt man rechts neben dem Ein- und Ausschalter einen Knopf um die Minuten einzustellen, die das Frittiergut in der Friteuse bleiben soll. Mit dem Loslassen des Knopfes beginnt die Zeit zu laufen. Nach Ablauf der Zeit ertönt ein Signalton. Das ist jedoch nur eine Hilfestellung für den Nutzer, die Zeit nicht zu verpassen, da sich das Gerät nicht nach Ablauf selbst abschaltet. Möchte man die eingestellte Zeit ändern, so hält man den Knopf 2 Minuten lang gedrückt und die eingestellte Zeit wird gelöscht. Auch zum Abschalten des Signaltons muss man den Knopf drücken.
Nachdem nun die Lebensmittel fertig frittiert sind, kann man den Griff wieder herausklappen bis er einrastet. Per Knopfdruck wir der Deckel geöffnet und die Lebensmittel herausgeholt. Zum Abtropfen gibt es eine Halterung für den Korb. Jedoch ist es mir aufgefallen, dass insbesondere bei Pommes, trotz einer Abtropfzeit von einigen Minuten noch immer ziemlich viel Fett mit auf den Teller kommt. So hab ich es mir angewöhnt, die Pommes kurz auf ein wenig Küchenpapier zu legen. Diese saugen das Fett ziemlich schnell auf und so nimmt man beim Essen weniger Fett zu sich, was sich immerhin auch ein wenig auf die Kalorien auswirkt.
In der Fritteuse sind bei uns schon eine ganze Reihe von Lebensmitteln gekommen. Hierzu zählen beispielsweise Pommes (170 Grad), selbstgemachte Krapfen (170 Grad), Fischstäbchen (190 Grad) und paniertes Gemüse (170 Grad).
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7. Reinigung
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Auch die Reinigung der Fritteuse ist sehr einfach. Zunächst muss man dies nicht nach jedem Frittiervorgang machen. Es reicht, wenn man eine größere Reinigung nach 15 Frittiervorgängen. Jedoch sollte das Fett nach jeder Nutzung gefiltert werden, da sich durch das Frittieren von den Nahrungsmitteln kleinere Stücke lösen können, welche dann im Fett verbrennen würden, wenn man sie nicht jedes Mal beseitigt. Auch sorgen sie dafür, dass das Öl schneller nicht mehr verwendbar wird. Nutzt man die Fritteuse eher selten, dann sollte man das Öl nach dem Auskühlen in den Kühlschrank stellen. Bei häufiger Nutzung kann man es auch problemlos in der Fritteuse lassen. Da wir die Fritteuse mindestens 1 Mal in der Woche nutzen lasse ich das Öl in der Fritteuse.
Möchte man nun das Öl wechseln und die Fritteuse reinigen, so kann man den Deckel abnehmen und das Öl entsorgen (Hausmüll). Die Reinigung des Deckels und des Frittierkorbs kann man mühelos der Spülmaschine überlassen. Das Gehäuse sollte nicht zu viel Wasser abbekommen, so dass man das Innere der Friteuse am Besten mit Hilfe eines Lappens reinigt. Diesen sollte man in heißem, mit Spülmittel versetzten Wasser tauchen und mit diesem das Innere der Friteuse reinigen. Für die Außenseiten reicht es in der Regel, wenn man diese mit einem feuchten Lappen drüber reibt. Den Metallfilter im Deckel der Fritteuse muss man nicht wechseln.
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8. Ursachen für mögliche Probleme mit dem Gerät
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Hat man Probleme mit dem Gerät, so gibt der Hersteller auch hier ein paar Hinweise in der Bedienungsanleitung. Um diese Probleme zu vermeiden, so sollte man darauf achten, dass man auch geeignetes Öl zum frittieren benutzt und dies auch nach jeder Anwendung filtert (Geruchsentwicklung), keine äußerlich sichtbaren Schäden am Gerät vorhanden sind, dass die Dichtung des Deckels in Ordnung ist (Dampf- und Geruchsentwicklung), nur eine Sorte Öl verwendet wird, die Fritteuse nicht überladen wird (Überlaufen des Öls). Zum Überlaufen des Öls kann es auch kommen, wenn man gefrorene Lebensmittel frittiert, welche zu viel Wasser enthalten oder der Frittierkorb hat sich verformt. Ursächlich dafür, dass die frittierten Nahrungsmittel zu weich sind und nicht goldgelb werden, kann sein, dass die Nahrungsmittel zu viel Wasser enthalten, die gewählte Temperatur zu niedrig ist oder das der Frittierkorb überfüllt wurde. Die Einstellung der Frittierzeit erfolgt mit Hilfe eines batteriebetriebenen Timers, so dass bei dessen Funktionsstörungen die Ursache nicht unbedingt auf gravierende Schäden zurückzuführen werden müssen, sonder es auch an einer leeren Batterie liegen kann.
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9. Sicherheitshinweise und Garantie
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Zur eigenen Sicherheit sollte man beim Betreiben der Friteuse darauf achten, dass das Gerät nicht unbeaufsichtigt läuft. Bei Schäden am Kabel, bei Funktionsstörungen, äußerlich sichtbaren Schäden am Gerät oder wenn man das Gerät aus versehen mal runter fallen lassen hat, sollte man dies nicht benutzen und sich an den Händler wenden, von dem man das Gerät gekauft hat.
Darüberhinaus hat Tefal eine ganze Reihe Servicestellen in vielen Ländern der Welt. Auch per Mail kann man sich direkt an Tefal wenden: webmaster@ tefal.de Zum gelten machen der 2- jährigen Garantie benötigt man eine ausgefüllte Garantiekarte bzw. einen Kassenzettel, welche man zusammen mit dem Gerät im Schadensfall an eine Servicestelle schicken muss.
Auch sollte man die Friteuse nicht in unmittelbarer Nähe von anderen Wärmequellen, wie der Herd oder die Heizung, sowie in der Nähe von leicht entflammbaren Sachen, wie Gardienen und Papier anschließen und einstellen. Sollte das Gerät doch einmal Feuer fangen, so soll man den Deckel geschlossen lassen, damit die Flammen ersticken und zusätzlich den Deckel mit einem nassen Tuch abdecken. Glücklicherweise ist uns dies bisher noch nicht passiert.
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10. Hinweise zur Entsorgung
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Ganz besonders beeindruckt hat uns der Hinweis des Herstellers, dass das Gerät auf eine lange Haltbarkeit hin konzipiert ist, was ja in Zeiten der Marktwirtschaft eher selten ist.
Sollte man das Gerät dennoch entsorgen wollen, so sollte man es, um es umweltgerecht zu entsorgen, bei einem Servicecenter abgeben und die Batterie aus dem Timer entfernen. Schelm ist, wer sich dabei etwas anderes denkt.
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11. Fazit
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Die Friteuse hat uns bisher immer gute Dienste geleistet. Schäden am Gerät hatten wir bisher noch nicht, obwohl wir das Gerät jetzt bereits seit etwa einem Jahr in Gebrauch haben. Lediglich einen Nachteil haben wir bisher entdeckt: Trotz der Isolierung riecht es in der Küche beim Frittieren ein wenig nach Fett, aber dies stört uns eigentlich weniger, da der Geruch, wenn man danach ein wenig lüftet relativ schnell aus der Küche zu bekommen ist. Das Design und die Einfachheit in der Bedienung ist super. Mit der Leistungsstärke sind wir auch vollkommen zu frieden, so dass wir Euch das Gerät nur empfehlen können und vergeben der Friteuse volle 5 Sterne und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Für heute wünsche ich Euch viel Spass beim Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Ich werde mir jetzt erst einmal ein paar Pommes in die Fritteuse werfen, da so ein Bericht ganz einfach Hunger macht.
Bis bald
Eurer Kjeldi
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