The Massacre - 50 Cent Testberichte

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Auf yopi.de gelistet seit 03/2005
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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0 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  gut

Pro & Kontra

Vorteile

  • Teilweise gute Lieder mit Schwung
  • Gute Club-Banger und Ohrwürmer, einige wenige gute Gangster-Tracks
  • gute Beats und Reime, 22 Tracks
  • artist
  • Star - Gäste/Produzenten

Nachteile / Kritik

  • Zu wenig \\\"Hilfe\\\" von anderen Artisten,insgesamt zu wenige überzeugende Lieder
  • Zuviel Popmusik, Fifty nuschelt immer noch sehr stark
  • einige nicht gute Lieder
  • langweilig
  • Teils schwache Rhymes, auf Dauer etwas langweilig

Tests und Erfahrungsberichte

  • 50 Cent - The Massacre 2005

    2
    • Cover-Design:  schlecht
    • Klangqualität:  schlecht

    Pro:

    artist

    Kontra:

    langweilig

    Empfehlung:

    Nein

    50 Cent - The Massacre 2005





    50 Cent könnte sich zurzeit als glücklichsten Rapartisten der Welt bezeichnen. Mit seiner Crew der G-unit (Lloyd Banks, Tony Yayo, Young Buck, Olivia) sind zurzeit die angesagtesten Artisten der Hip Hop Welt.

    Nach seinem 2003 veröffentlichtes Album "Get Rich Or Die Tryin" welches in den USA mit 6,5 Millionen verkauften Kopien das erfolgreichste Album des Jahres war, wird 50 Cent mit seinem Album "The Massacre" womöglich noch ein größeren Erfolg landen.
    Er hat sich ja immerhin zwei Jahre Zeit dafür genommen.


    Das Album: "The Massacre" beinhaltet folgende Songs:


    1.Intro
    2.This
  • \"50 Cent\" auch kein Übergröße im Rapgeschäft mehr

    2
    • Cover-Design:  durchschnittlich
    • Klangqualität:  durchschnittlich

    Pro:

    die hit candy shop and hate or love it

    Kontra:

    alle anderen hits einfach zu langweilig und kein beat

    Empfehlung:

    Nein

    Als ich mir "The Massacre" im Laden holte war ich überzeugt davon das dass album noch besser als sein vorheriges album "get rich die tryin" sein würde ich wurde leider entäuscht. Natürlich kann 50 Cent noch immer mit seiner tiefen Ghetto-Stimme überzeugen, aber sein album ist alles andere als eine leistungssteigerung. Vielleicht liegt es auch daran dass er sich ein paar R'nb Sängerinen zu viel geholt hat, denn viele songs wirken doch etwas zu ruhig im gegensatz zu seinem üblichen tiefem gangsta-flow.

    kurze Analyse des Albums:

    1.Teil Analyse Schulnote

    01.Intro
    normales intro