Ring (DVD) Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
Tests und Erfahrungsberichte
-
Psychoschocker³
Pro:
Überraschendes Ende, von Anfang bis Ende höchst spannend
Kontra:
absolut nichts für schwache Nerven
Empfehlung:
Ja
Zum Inhalt:
In "The Ring" geht es quasi um ein todbringendes Video. Ein paar Jugendliche schauen sich aus Neugier ein Video an, von welchem schon lange die Gerüchte kursieren, dass man 7Tage nach Betrachten stirbt.
Dieses Video zeigt auf den ersten Blick belanglose und verstörende Szenen, welche keinen Sinn zu ergeben scheinen.
Die Gerüchte bewahrheiten sich, alle 7 Freunde sterben auf misteriöse Weise um exakt die selbe Uhrzeit, sei es nun durch diverse Unfälle oder Mord.
Eine Reporterin, deren Nichte ebenfalls ein paar Tage später stirbt, möchte ihrem Tod auf den Grund gehen und entdeckt das Video in ihrem Zimmer. Natürlich schaut sie es sich fataler Weise an und nach -
Kann ein Video töten?!
Pro:
ui - echt gruslig
Kontra:
man sollte ihn nicht zu oft gucken
Empfehlung:
Ja
Damit ich euch nicht nur mit Schokoladenberichte langweile folgt heute erst mal wieder ein DVD Bericht.
** THE RING **
Dieser Film hat mich ja schon lange gereizt, ich bin aber bisher noch nicht dazu gekommen, ihn anzusehen. Dabei gibt es ihn ja sogar in verschiedenen Versionen. Ich will von dem 2002 in den USA entstandenen Version berichten - diese Version ist eigentlich “nur” eine Kopie des Originals, das aus Japan kommt.
Worum es in diesem Film geht? Na, da ja vielleicht nicht alle von euch schon von diesem Film gehört haben, will ich euch erst mal eine kurze
** INHALTSANGABE **
schreiben.
Zwei junge Mädchen verbringen -
Ring - Das Original
Pro:
Spannung vom Anfang bis zum Ende
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
GENRE: Horror
Reiko Asakawa ist Reporterin und untersucht gerade den Mythos eines Videobandes, dass jeden tötet der es sich ansieht, als ihre Nichte unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Bei ihren Untersuchungen stellt sie fest das auch drei Freundinnen ihrer Nichte am selben Tag und zur selben Zeit gestorben sind....
Asakawa verfolgt die Spur der Vier Freunde bis zu einem Ferienhaus wo die Gruppe übernachtet hat und sich das Band ansah. Um hinter das Geheimnis des Videos zu kommen schaut sie sich das Video an. Kurz darauf klingelt das Telefon und eine Stimme sagt ihr dass sie nur noch 7 Tage zu Leben hat.
Sie untersucht das Video mit Hilfe ihres Ex-Mannes und -
Subtiler Horror kommt vom Videoband
Pro:
Film, Ring-Video als Extra, Booklet der DVD
Kontra:
dtsch. Synchro, Bild
Empfehlung:
Ja
Das Buch „Ring“ des neuen Star-Horror-Autors Suzuki Koji wurde gleich mehrmals zur Vorlage für einen Film. Zuerst 1995 für das japanische Fernsehen, was aber wohl zu einem eher enttäuschenden und zumindest wenig Aufsehen erregenden Ergebnis führte. Dann nahmen sich 1998 der Drehbuchautor Takashashi Hiroshi und der Regisseur Nakata Hideo des Stoffes an und sorgten für eine Ring-Mania. Denn der Film wurde sofort ein großer Erfolg und erreichte Kultcharakter. So kam es ein Jahr später gleich zum ersten Remake aus Korea. Zudem folgte noch eine TV-Serie, sowie ein Prequel und ein Sequel.
Auch Hollywood entdeckte den Stoff und da man gute Filme nicht importiert, sondern selbst neu -
Herzinfakt inklusive
Pro:
Innovative Umsetzung der Buchvorlage, Spannung pur, gruseligstes Ende eines Films ever
Kontra:
Bild- und Sound ein wenig mager
Empfehlung:
Ja
Gruselgeschichten sind ja in den letzten Jahren ein wenig aus der Mode gekommen. In der Filmwelt wurde Grusel mit Effekten verwechselt, gepflegter Horror war selten zu sehen. Mit The Ring aus Japan könnte dieses verstaubte Genre bald wieder belebt werden, erste Zeichen sind ja bereits vorhanden in Form des US-Remakes.
Was aber macht diesen japanischen Film so besonders? Wieso gibt es seit 1998 so einen Kult um die Geschichte eines Videos? Die Romanvorlagen können es eigentlich nicht sein, da sich der Film vom Roman deutlich abhebt und der Regisseur Hideo Nakata glücklicherweise keine allzu genaue Romanverfilmung angepeilt hat. Umso überraschender das Ergbnis für Kenner des -
„She can kill just with a thought“
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zwei Teenager, Tomoko (Yuko Takeuchi) und Masami (Hitomi Sato), sitzen in einem grell beleuchteten Raum und Masami erzählt von einem Video, auf dem merkwürdige Dinge zu sehen sind, eine Frau im Spiegel, ein Brunnen, eine Person mit verhülltem Kopf. Einige Jugendliche hätten das Video angeschaut, danach habe das Telefon geklingelt und eine Stimme verkündet, wer das Video gesehen habe, müsse genau eine Woche später sterben. Tomoko erzählt, sie habe das Video ebenfalls mit einem Freund angesehen. Kurze Zeit später ist sie tot.
Dies Geschichte, die der japanische Regisseur Hideo Nakata von dieser Ausgangsposition aus erzählt, wurde kürzlich mit Naomi Watts und Martin Henderson in denKommentare & Bewertungen
-
XXLALF, 30.11.2011, 22:51 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
oh-wenn ich an die szene, so ziemlich am ende des films denke - huuu -. war aber dennoch schön deinen bericht so zur späten stunde gelesen zu haben. bw und ganz liebe grüße
-
-
Video rein, Alltag raus!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Filmkritik
Seine ungemeine Faszinationskraft bezieht RING - DAS ORIGINAL vor allem aus der gelungenen Verquickung einer gruseligen Geistergeschichte mit der schieren Undurchdringlichkeit unserer modernen medialen Lebenswelten. Die Kanäle, über die die Menschen kommunizieren, Informationen erhalten, muten dem einzelnen nicht selten wie geisterhaft an. Nicht umsonst ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien rund um die Medienwelt. Die Skepsis ob der medialen Verfügbarkeit und Steuerung jedweder Information, ist selbst heute, im 21. Jahrhundert, eine noch immer häufig anzutreffende, mündet nicht selten in hysterische Paranoia vor Manipulation und Machtmißbrauch. Was
Bewerten / Kommentar schreiben