Pro:
21 Hits, toller Klang, super CD-Booklett
Kontra:
absolut nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser. Meine Depeche Mode Reihe nähert sich jetzt so langsam dem Ende entgegen. Doch heute steht erst einmal der Bericht zum zweiten Greatest Hits Album, welches unter dem Namen „The Singles 86 > 98“ erschien, aus. In diesen 12 Jahren sind trotz längerer Pause so einige Hits zusammen gekommen, so dass sich Depeche Mode dazu entschieden haben, ein Doppel-Album herauszubringen. Sehr vernünftig wie ich finde, da so doch wirklich alle Hits Platz finden. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen und möchte euch schon mal eine kleine Warnung geben. Der Text ist sehr lange geworden, da es insgesamt 21 Titel sind, über die ich geschrieben habe. Aber ich bin mir sicher, dass Ihr genug Ausdauer haben werdet ;-)
Cover :
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Das Cover wird von einem Abendhimmel geziert, auf dem eine Anzeige mit 6 LCD-Tafeln zu sehen ist. Auf jeder einzelnen Tafel ist ein roter Buchstabe bzw. eine Zahl zu sehen, aus dem sich dann „DM 86 98“ ergibt. Das wirkt zwar im ersten Moment etwas kühl, doch ich finde das Cover irgendwie genial. Es vermittelt mir das alltägliche ( der Himmel ) verknüpft mit der Technik ( die LCD-Tafeln ). Und genau das ist es, was Depeche Mode für mich darstellt bzw. bedeuten.
Auf der Rückseite sind ebenfalls die LCD-Tafeln zu sehen. Die Titel sind hier alle der Reihe nach, verteilt auf die beiden CDs aufgelistet.
Das CD-Booklett beinhaltet sämtliche Liedtexte, was ich wie immer sehr positive finde. Ich verstehe den Gesang zwar recht gut, doch so manchmal möchte ich schon etwas nachlesen. Zusätzlich sind zahlreiche Bilder zu sehen, die einem zum einen die Veränderung von Depeche Mode zeigen und zum anderen Bilder aus Musikvideos und wieder die LCD-Anzeigen vor verschiedenen Hintergründen.
Die erste CD ist 41:46 Minuten lang und ist besitzt 10 Titel, bei der zweiten CD sind es 11 Titel, die insgesamt 55:27 Minuten lang spielen. Das macht also zusammen 21 Titel, die eine Gesamtspielzeit von 97:13 Minuten!!! Echt beachtlich!
Ich finde, dass das Cover inklusive CD-Booklett wirklich sehr gut gelungen sind. Das ist alles drin, was ich brauche und genau so soll es auch sein.
Titel :
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CD 1 :
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Stripped ( 3:51 Min. )
A Question of Lust ( 4:30 Min. )
A Question of Time ( 4:00 Min. )
Strangelove ( 3:47 Min. )
Never let me down Again ( 4:22 Min. )
Behind the Wheel ( 4:02 Min. )
Personal Jesus ( 3:46 Min. )
Enjoy the Silence ( 4:17 Min. )
Policy of Truth ( 5:14 Min. )
World in my Eyes ( 3:57 Min. )
CD 2 :
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I feel You ( 4:35 Min. )
Walking in my Shoes ( 5:02 Min. )
Condemnation ( 3:23 Min. )
In your Room ( 4:50 Min. )
Barrel of a Gun ( 5:27 Min. )
It’s no Good ( 5:59 Min. )
Home ( 5:46 Min. )
Useless ( 4:53 Min. )
Only when I lose myself ( 4:41 Min. )
Little 15 ( 4:13 Min. )
Everything Counts ( Live ) ( 6:38 Min. )
Einzeltitel :
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Stripped
Kommen wir gleich zu Beginn zu einem echten Highlight. Bei „Stripped“ ist die Palette der Instrumente sehr groß, was auch gleich Abwechslung bringt. Denn es ist zu Beginn der Anlasser eines Autos zu hören. Eine tolle Idee, die gut umgesetzt wurde. Daves Gesang geht diesmal ins düstere über, was sich aber sehr gut anhört. Der Gesang ist dabei wunderbar ruhig und sehr gut verständlich. Auch wenn der Text etwas anrüchig ist, Zieh dich aus bis auf die Knochen, so gefällt mit der Song außerordentlich. Ein echter Evergreen, den ihr nicht verpassen solltet...
A Question of Lust
Mit dem Schlagzeug geht hier alles los. Doch da ist noch etwas anderes, was im Hintergrund zu hören ist. Da kommt wieder die Phase der Experimente durch, denn Depeche Mode haben das Geräusch eines aufspringenden Tischtennisballs aufgenommen und dies geschickt im Hintergrund eingearbeitet. Hört sich wirklich super an! Der Gesang ist wieder recht langsam, aber diesmal heiter. Diese positiven Klänge sind einfach genial und wenn ich meine Augen schließe, kann ich wunderbar träumen und entspannen. Dabei wirkt der Tischtennisball echt beruhigend! Hört mal rein...
A Question of Time
Der Anfang mit dem Keyboard ist sehr verheißungsvoll! Als dann auch noch Dave mit einer tiefen und fordernden Stimme pompös einsteigt, bin ich hin und weg! Das hört sich alles begnadet an, vor allen, dass es mal ruhiger ist und dann doch wieder sehr inständig. Instrumente und Gesang harmonieren geradezu. Begnadet ist der Schluss, wo unter starken Schlagzeugklängen ständig der Titel des Liedes wiederholt wird. Einfach makellos! Wer das Lied nicht kennt, hat was verpasst...
Strangelove
Der Anfang scheint sehr leise und ruhig zu sein. Es ist bloß ein leichtes Rauschen zu hören, sonst nichts. Klingt beinah so, als wäre Depeche Mode wieder in der experimentellen Phase angelangt. Doch dann wie aus dem Nichts gibt es energiegeladene Klänge und der Gesang aus Daves Kehle hört sich kraftvoll an. Doch er geht dabei nicht so richtig aus sich heraus, was das ganze doch ein wenig bremst. Schade eigentlich, denn hier wäre wesentlich mehr drin gewesen. Trotzdem ist es ein tolles Lied wie ich finde.
Never let me down Again
Jetzt kommt wohl der Hit von Depeche Mode! Mit den powervollen Klängen auf Keyboard und Schlagzeug fängt alles an und als dann auch noch der kraftvolle Gesang von Dave hinzu kommt, schwebe ich schon fast auf Wolke 7! „I’m taking a ride with my best friend“, und genauso ist es auch. Einfach großartig. Hier passt wirklich alles perfekt zusammen und machen DM unsterblich!!! Dabei hat sich „Never let me down again“ bis heute als absoluter Smashhit bewahrheitet und wird auch immer noch auf den Konzerten gespielt. Wer das Lied nicht kennt, der kennt Depeche Mode nicht! Hier führt kein Weg dran vorbei, Hörpflicht!!!!
Behind the Wheel
Hier gibt es wieder etwas experimentelles! Ein sich auf dem Boden drehender Deckel, der langsam umfällt gibt hier den Ton an. Die darauf folgenden Klänge auf dem Keyboard und noch einem Blasinstrument, bereiten einen auf ein ansehnliches Lied vor. Es dauert eine ganze Weile, bis Dave mit seinem Gesang beginnt. Er klingt dabei recht ruhig, aber kann mich mit seiner Stimme vollkommen überzeugen. Wirklich klasse, wie er es immer wieder schafft, mich zu begeistern. Hört mal rein!
Personal Jesus
Wider ein kleines Highlight auf dem Album. Zu beginn ist eine Türklingel zu hören und kurz darauf kommt ein sattes „Reach out – touch Faith“. Als Instrumente sind diesmal vornehmlich Schlagzeug und Gitarre zu hören, die wirklich hervorragend zusammen passen. Die gespielte Melodie finde ich sehr hart, was dem Lied aber seinen ganz besonderen Reiz gibt. Der Gesang ist mit tiefer Stimme gesungen und spricht mich von Beginn an an! Was mir hier noch sehr gut gefällt, ist das Gehechel, was so ab der Mitte des Liedes zu hören ist. Auch wenn es anfangs komisch klingt, so tut es dem Lied doch sehr gut. Ich empfehle euch das Lied, da es wirklich zu den Highlights auf dem Album gehört. Hört rein!
Enjoy the Silence
Ohne große Pause geht es gleich weiter zu dem Hit überhaupt! Sehr angenehme Klänge auf den bekannten Depeche Mode Instrumenten Keyboard, Schlagzeug und Gitarre geben einen wundervollen Beginn ab. Der Gesang ist auch diesmal wieder mit einer solch harmonischen Stimme gesungen, so dass ich regelrecht ins Träumen gerate. Ich kann bei diesem Lied hervorragend entspannen und erfreue mich bei jedem einzelnen Klang. Alles ist einfach wunderbar melodiös und hört sich einfach toll an. Ich kann es fast gar nicht beschreiben! Auch wenn es nicht die absolute Stille ist, so wie im Titel besungen, so kann ich das Lied absolut genießen! Es gehört für mich mit zu den Besten Liedern, die Depeche Mode jemals veröffentlicht haben. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass es in den Charts Weltweit ganz oben stand. Hier gebe ich euch eine klare Empfehlung. Wer dieses Lied nicht kennt, der kennt auch Depeche Mode nicht...
Policy of Truth
Nach dem bekannten Muster folgt hier der nächste Hit. Ruhige aber ausschlaggebende Klänge mit Schlagzeug, Gitarre und Keyboard geben einen verweißungsvollen Auftakt. Der Gesang ist zwar ruhig aber vollkommen überzeugend. Dabei klingt das Zusammenwirken in keiner Weise langweilig oder fad, es ist ein hervorragender Song, den ihr hören solltet...
World in my Eyes
Hier ist die erste CD leider schon zu Ende. Aber mit „World in my Eyes“ gibt es einen lobenden Abschluss. Mit ruhigen Keyboard-Klängen fängt hier alles an, die dann nach kurzer Zeit zusätzlich von einem Schlagzeug unterstützt werden. Daves Gesang, der anfangs mir lockerer Stimme, später aber doch inständiger gesungen wird, ist einfach entzückend. Man hört, dass er bei der Aufnahme recht konzentriert gewesen sein muss, denn alles hört sich absolut ästhetisch an. Mir gefällt das Lied einfach, weil es trotz seiner relativen Ruhe doch das gewisse etwas hat. Nämliche die Stimme von Dave Gahan, die mich hier einfach verzaubern kann. Einfach genial, dies als Pauseneinstieg zu nutzen...
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I feel You
Zu Beginn der 2ten CD sind hier quietschende und verzerrte Geräusche zu hören, die ich nicht richtig einordnen kann, die dann von harten Klängen auf E-Gitarre und Schlagzeug abgelöst werden. Der einsetzende Gesang ist von Beginn an sehr inständig und hart. „I feel you“ wird während des Refrains immer sehr lang gezogen und man kann hier sehr gut hören, dass sich Dave regelrecht verausgabt. Auch wenn es eine sehr rockige Nummer ist, so haben es DM doch geschafft, einige Synthi-Elemente mit einfließen zu lassen. Eine tolle Nummer...
Walking in my Shoes
Hier geht es deutlich ruhiger zu. Sanfte Klänge auf verschiedenen Streichinstrumenten und ein Schlagzeug verschaffen hier von Anfang an eine tolle Stimmung. Der Gesang ist leiser und auch wesentlich idyllischer. Alles klingt recht gefühlvoll, schon na dran an einer Ballade. Übersetzt heißt der Titel so viel wie, versetz dich mal in meine Lage. Es geht darum, dass Fehler gemacht wurden, aber jeder andere in dieser Situation hätte wahrscheinlich ähnlich gehandelt. Eine herausragende Nummer...
Condemnation
Hier geht es vom Inhalt her da weiter, wo das vorherige Lied aufgehört hat. Hier wird um Verzeihung für die vielen Fehler gebeten. Musikalisch hört sich alles etwas gleichgültig an. Ein bedrückendes Klavier und rhythmische Klatschen sind zu hören. Auch Daves Stimme klingt sehr klagevoll. Doch wenn man sich daran gewöhnt hat, so ist der Sound gar nicht so übel. Man muss ihn sich nur schön hören...
In your Room
Das klingt richtig düster! Die Klänge auf Schlagzeug, Gitarre und Keyboard vermitteln mir von Anfang an eine angespannte Stimmung. Daves Gesang bestätigt mich dann noch, denn dieser ist mystisch und klingt geradezu bettelnd. Ich kann mir hier richtig vorstellen, wie er in einem engen Raum steht und den Text ins Mikro singt. Inhaltlich geht es um Untertänigkeit und darum, dass er alles für die Frau an seiner Seite tun würde. Bis eben hin zur totalen Unterwerfung. Das Lied gefällt mir, auch wenn ich mich niemanden unterwerfen möchte, ausgezeichnet und ist für mich das beste Stück auf dem Album. Daher solltet ihr es nicht verpassen...
Barrel of a Gun
Der Einstieg in dieses Album beginnt mit sehr harten und klangvollen Tönen auf Gitarre und Schlagzeug. Diese harten Klänge sind die gesamte Zeit über zu hören und lassen auch nicht nach. Auch der Gesang, der wie üblicherweise von Dave Gahan stammt, hört sich ebenfalls laut, aber auch sehr düster an. In dem Lied verarbeitet Dave einen seiner zum Glück überlebten Selbstmordversuche, die sein Leben ohne Zweifel sehr verändert haben. Egal was er auch tut, er schaut immer in der Lauf der Pistole. Schon etwas makaber wie ich finde, aber es bietet einen tollen Einstieg in dieses Poweralbum. Hörtipp!
It’s no Good
Hier wird ist es wieder lauter und auch wieder fetzig. Der instrumentale Einstieg mit Keyboard Schlagzeug und Gitarre sind verlockend und lassen mich auf mehr hoffen. Und ich werde auch nicht enttäuscht. Dave singt mit langsamer und klarer Stimme. Diese finde ich sehr ausdrucksvoll. Toll gefällt mir hier allerdings die Abwechslung zwischen Gesangsteilen und instrumentalen Teilen, diese sind sehr ausgeglichen und geben immer mal wieder eine Möglichkeit, sind etwas zu entspannen...
Home
Gitarren und Schlagzeug bereiten einen auf dieses Lied vor. Auch hier ist wieder etwas von der experimentellen Ader von DM zu spüren. Das Geräusch hört sich für mich wie eine U-Bahn an, die im schnelle Tempo durch den Tunnel fährt. Dieses seltsame Pfeifen ist zumindest zu hören und gibt dem Song somit etwas individuelles. Diesmal singt Martin L. Gore und das von einer sanfteren Seite, geht aber während des Refrains deutlich aus sich heraus. Diese Steigerung die es dann während des Refrains gibt, und anschließend wieder abfällt, hört sich vortrefflich an. Das Lied bleibt nicht ständig auf einer Höhe, sondern bricht mal nach oben und unten aus. Klingt sehr ansprechend. Hervorhaben möchte ich hier auch noch die Streichinstrumente, die zusätzlich einen sehr wohligen Klang geben. Auch hier solltet ihr reinhören...
Useless
Nach einem längeren instrumentales Vorspiel auf Schlagzeug und Gitarre, was sich wunderbar rockig anhört, folgt dann der Gesang. Und was für einer! Daves Stimme ist zwar wieder ruhig, doch sie ist trotzdem verlangend. Vor allen Dingen während des Refrains! Auch hier geht er wieder aus sich heraus und schreit den Text förmlich in das Mikrophon. Und dann wieder diese tollen rockigen Klänge auf der Gitarre. Mensch, was für ein geiles Lied!!! Ich kann mich hier gar nicht satt hören. Für mich ist „Useless“ eines der ausdrucksstärksten Lieder auf dem gesamten Album. Auf gar keinen Fall verpassen!!!
Only when I lose myself
Hey, dass kenne ich noch gar nicht. Wie könnte ich auch, schließlich handelt es sich hierbei um das einzige neue Lied auf den beiden CDs. Es wurde aber auch als Single ausgekoppelt, sonst hätte es auf dem Album wohl kaum etwas verloren ;-)
Der Auftakt klingt zwar etwas gelangweilt und absolut eintönig mit Klängen auf dem Keyboard. Auch Daves Gesang hört sich nicht wesentlich besser an, sondern plätschert so vor sich hin. Doch wie gesagt, dass ist nur am Anfang so. Als noch Schlagzeug und ein Streichinstrument hinzukommen, wird das Lied ein wenig lebendiger. Dave geht mehr aus sich heraus und singt den Text nun auch fordernder. So hat sich „Only when I lose myself“ doch noch zu einem richtigen Hit entwickelt. Hört mal rein...
Little 15
Hier wurde wieder ein paar Alben zurückgereist, nachdem die bisherigen Titel der Reihe gespielt wurden, wie sie veröffentlicht wurden. Der Anfang ist gewöhnungsbedürftig. Die Klänge auf dem Keyboard klingen etwas verzerrt und überhaupt sind es auch glaub ich nur zwei oder drei Klänge, die da zu hören sind. Daves Gesang ist zwar schön tief und klingt auch recht männlich, aber er ist viel zu langsam. Da schläft man fast bei ein, doch dann gibt es doch noch einige Passagen, die dafür sorgen, dass dies nicht passiert. Ein Schlagzeug und Klänge auf dem Klavier geben dem Lied eine tolle Wendung und machen es so doch noch zu einem tollen Hit...
Everything Counts ( Live )
Leider kommt an dieser Stelle schon das letzte Lied und somit auch der Abschluss des Albums. Aber dieses Ende ist für den Abschluss absolut würdig, denn als Zugabe wurde hier die Live-Version von „Everything Counts“ zum Besten gegeben! Das Lied beginnt fetzig, aber zugleich auch sanft, was dem Lied somit von Beginn an eine besondere Note gibt. Daves Stimme ist stark und tief und wird nur zum Refrain höher. Den Refrain singen auch wieder alle Bandmitglieder, was sich wunderbar anhört. Besonders hervorhaben möchte ich hier noch das Instrumenten-Solo, was einfach toll klingt. Aber auch der Schluss, wo Dave zusammen mit dem Publikum singt, ist absolut hörenswert. Einen besseren Schluss hätte es nicht geben können...
Fazit :
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Was soll ich zu dem Album noch groß sagen? Es sind die größten Hits, die Depeche Mode in den Jahren 1986 – 1998 hatten und somit ist euch wohl klar, dass mir das Album ausgezeichnet gefällt. Bei so einer tollen Hitzusammenstellung kann ich auch nicht anders. Daher gehört es auch zu dem Besten Album, weil wirklich jedes Lied ein Meisterwerk für sich ist.
Sehr interessant finde ich die Entwicklung, die Depeche Mode durchgemacht haben. Waren sie anfangs doch noch sehr viel mehr zur Elektro-Szene orientiert, so haben sie sich im Laufe der zeit doch zu einer wahren Rock-Band entwickelt. Es gefällt mir nicht schlecht, obwohl ich mir manchmal wünschen würde, sie würden wieder verstärkter elektronische Klänge spielen und mehr mit Geräuschen experimentieren! Das war es immerhin, was Depeche Mode früher so einzigartig gemacht haben.
Der Klangt der CD ist absolut hochwertig. Die Musik wird absolut klar und unverzerrt wiedergegeben, so dass es ein wahrer Hörgenuss ist.
Bei so viel Schwärmerei kann ich auch nicht anders und vergebe für „The Singles 86 > 98“ auch die Note 1. Ein klare Empfehlung gibt es an dieser Stelle selbstverständlich auch. Auch wenn Ihr keine echten Depeche Mode Fans sein solltet, ein Greatest Hits Album von ihnen darf normalerweise in keiner Sammlung fehlen!
Ich danke euch allen fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren. Vor allen dafür, dass Ihr so lange durchgehalten habt. Mein letzter Bericht in dieser Reihe zum Album „Exciter“ kommt in den nächsten Tagen...
Ciao T_Goose weiterlesen schließen
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