Time to Move - H - Blockx Testberichte

Time-to-move-h-blockx
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
5 Sterne
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4 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  gut

Pro & Kontra

Vorteile

  • guter Mix aus Rap und Crossover

Nachteile / Kritik

  • leider verhältnismäßig zu viele schwache Songs

Tests und Erfahrungsberichte

  • COKES EINFLUESSE TEIL 3

    Pro:

    guter Mix aus Rap und Crossover

    Kontra:

    leider verhältnismäßig zu viele schwache Songs

    Empfehlung:

    Ja

    Liebe LeserInnen,

    heute möchte ich einen weiteren Teil zu meiner kleinen Reihe schreiben, über die mich prägende Musik der frühen 90er Jahre. Heute möchte ich also fortfahren mit dem Album Time to Move von den H-Blockx.


    Inhalt:
    *****
    1. kurze Biografie
    2. Tracklist
    3. Fazit / Eigene Meinung



    1. kurze Biografie:
    ***************

    Die H-Blockx gibt nun seit nunmehr 10 Jahren, sprich sie haben sich 1993 gegründet. Sie bestehen aus:

    Henning Wehland, vocals
    David Gappa, vocals
    Stefan "Gudze" Hinz, bass
    Tim Tenambergen, gitarre
    Christop "Mason" Maass, drums

    Time to
  • DIE BESTE CD ...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    ... von H-Blockx ist meiner Meinung nach die neueste, von der ich Dir in diesem Bericht mitteilen werde.



    =ALLGEMEINES===

    Ich muss zugeben, dass ich bisher zwar schon einiges von H-Blockx gehört hatte (und sogar schon einmal live gesehen), aber ein richtiger Fan war ich bisher nicht.
    Zwar fand ich einige bisherigen Songs echt stark, doch eine CD von der ich sage 'Die muss ich haben' hatte ich noch nicht gefunden.

    Anders mit deren neuesten Herausgabe ... GET IN THE RING.

    Eine gute dreiviertel Stunde dröhnen die 12 Songs durch deine Boxen wenn Du die Scheibe einlegst. Ganz in blau mit etwas rot und weiß gehalten sind die Coverfarben,
  • Die H-Blockx sind wieder da

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Die "H-Blockx" zählen sicherlich zu den erfolgreichsten Bands des Crossovergenre in den Neunziger Jahren und haben nun endlich nach ein paar Jahren Sendepause ein neues Album veröffentlicht. Mit "get back in the ring" legen sie ihr bereits vierten Longplayer vor und lassen es wieder mächtig krachen in der Szene. Das CD Cover zieren allerlei Haifischflossen, frei nach dem Motto, entweder rein ins Becken, oder Plattenvertrag unterschreiben. Unter Hochdruck entstand dann diese Aufnahme, auf die sich mein heutiger CD Review bezieht.


    Der Opener "power" geht direkt ins Blut und wird von hetigem Funk angetrieben. Die wirklichen Crossover Elemente werden durch Schlagzeug und