Pro:
- Das Tier ist beschäftigt
Kontra:
- kein ungefährliches Spielzeug
- es macht krach
- die Katze wird ungeduldig
Empfehlung:
Nein
Ja, es geht noch immer weiter, mit Berichten über Produkte, die meinen Tieren gehören. Heute berichte ich mal wieder über ein Katzenspielzeug. Mein Bericht handelt von dem Trixie Gitterball mit Spielzeug drin.
Dieses Ding hat mein Kater Zeus, von meiner Freundin geschenkt bekommen, da sie keine Katze und somit auch keine Verwendung für das Spielzeug mehr hat. Da mein Kater ja eigentlich an fast allem Gefallen findet, ließ ich dieses nervende Geschenk zu. Nervend? Ja, nervend weil es verdammt laut ist, wenn der Kater damit spielt und es übers Laminat rollen lässt. Auf Teppichböden ist es ein angenehmes Spielzeug, jedoch auf Dielen, Fliesen oder Laminat, macht der Gitterball einen höllischen Lärm. Und unpraktisch ist das Spielzeug auch noch. Mein Kater will nämlich unbedingt die Fellmaus haben, die sich in dem Gitterball befindet. Also steckt er natürlich die Pfoten durch die Gitter, um die Maus da rauszuzerren. Schon zweimal musste ich meinen Zeus von dem Ding befreien. Beim ersten mal blieb er mit seinen Krallen am Gitter hängen und das zweite mal steckte seine Pfote fest. Naja, den Schwanz der Fellmaus hat mein Kater inzwischen erwischt und abgerissen. Der Rest von dem Vieh wird wohl ewig in dem Gitterball steckenbleiben.
Die Verpackung:
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Der Gitterball war schon gebraucht, als mein Kater ihn bekam. Von daher war da auch keine Verpackung mehr dabei gewesen. Aber soweit ich weiß, gibt es auch keine Verpackung, wenn man ihn neu kauft. Ich glaube da klebt nur ein Aufkleber, mit Produktname und Preis dran.
Der Gitterball:
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Der Gitterball hat einen Durchmesser von circa 6 cm. Der Ball ist aus sibernden, metallenden, Gitterstäben. Insgesammt sind es 12 Stäbe. Habe sie extra gerade nachgezählt. *gg*
Hinter diesen Gittern ist eine dicke Fellmaus eingesperrt. Sie hat sehr weiches Fell, das sich anfässt, wie von einem Kaninchen. Die Maus ist grau und hat einen Schwanz, der ebenfalls mit dem Fell bezogen ist. Der Schwanz scheint aus irgendeiner Tierhaut gemacht zu sein. Das Nagetier hat schwarze Knopfaugen und eine rote Nase.
Wozu er ist:
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Der Gitterball stellt ein Katzenspielzeug da. Die Katze lässt den Ball durch die Wohnung rollen, und sprintet fröhlich hinter her, in der Hoffnung, das die Fellmaus da irgendwannmal rauskommt. Hin und wieder stackt der Stubentiger auch mal Krallen und Pfoten durch die Gitter, was aber schmerzhaft enden kann, wenn Frauchen nicht schnell hilft.
Stabilität:
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Der Gitterball selbst ist sehr robust. Mein Kater schleudert ihn öfter mal gegen Schränke, Wände und Türen, doch die Gitter wollen einfach nicht nachgeben. Bisher sind noch alle Gitter des Balls da wo sie sein sollten. Sie haben keine Dellen und sind auch nicht verbogen oder abgebrochen.
Die Fellmaus hält da schon etwas weniger aus. Da sie einen sehr langen Schwanz hat, schaut er natürlich aus dem Ball raus. Nun ja, der Schwanz ist inzwischen ab. Denn mein Kater hat ihn gnadenlos abgerissen. Auch am Kopf hat die Maus schon eine kahle Stelle, denn Katerchen Zeus, hat auch daran schon rumgezerrt. Aus dem Gitter fällt die Maus aber nicht, da sie dafür eindeutig zu dick ist.
Akzeptanz beim Tier:
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Mein Zeus findet den Ball scheinbar sehr störend, denn er spielt damit nur, um an diese blöde Maus ranzukommen. Er behandelt den ball mit sehr viel brutalität und versucht ihn eigentlich nur, zu zerstören. Maus ohne Ball, würde ihm sicher besser gefallen.
Verträglichkeit:
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Na ja, wenn er was von der Maus verschluckt, ist das nicht weiter schlimm. Er verträgt das Fell der Maus sehr gut und es scheint auch voll verdaulich zu sein. Aber der Gitterball ist nicht ungefährlich. Zum Glück ist meinem Kater noch nicht viel damit passiert. Aber es ist sicher sehr unangenehm, mit der Pfote darin festzustecken. Jedenfalls hat er schon ziemlich geschrien dabei. Und mit den Krallen daran hängen zu bleiben, ist ebenfalls sehr schmerzhaft, da sie dabei ganz leicht abreißen könnte.
Was er kostet und wo ihr ihn bekommt:
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Ich habe den ball geschenkt bekommen und weiß daher nicht, was er kostet. Aber ich bin sicher, das er in fast allen Zoofachgeschäften erhältlich ist.
Fazit:
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Ich finde den Gitterball keine gute Erfindung. Er macht krach, beim Rollen und ist gefährlich für meinen Kater. Er ist zwar gut beschäftigt damit, aber man muss ihn ständig im Auge behalten, damit ihm nichts passiert. Der Gitterball ist sehr stabil. Ich fände es jedoch besser, wenn die Katze irgendwann an die Fellmaus rankommen würde. Das wäre eine schöne Belohnung und dann wäre endlich wieder ruhe. Aber wie mir scheint, werde ich meinem Zeus wohl eine Fellmaus ohne Gitterball kaufen müssen. Er liebt diese Mäuschen und wird immer sehr schnell sauer, wenn er merkt das er sie nicht aus dem Ball herrausbekommt. weiterlesen schließen
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