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Tests und Erfahrungsberichte
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Warum Computer besser als Frauen sind
24.04.2002, 20:31 Uhr von
VfBler
Ich glaub, das hat jetzt jeder gelesen *looool* Bin jetzt bei ciao.com unter dem Namen VfBStar an...5Pro:
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Kontra:
Bier kann man schlecht ficken
Empfehlung:
Nein
1. Computer sind schöner als Frauen
2. Computer sind intelligenter als Frauen
3. Computer sind nicht eifersüchtig
4. Computer haben keine wildgewordenen Ehemänner
5. Computer sind berechenbar
6. Computer sind friedlich
7. Computer sind immer freundlich
8. Computer nörgeln nicht ständig herum
9. Computer warten friedlich auf den Input
10. Computer haben eine Resettaste und einen Powerschalter
11. Computer haben nichts dagegen, wenn man sie miteinander verbindet
12. Computer wollen nicht heiraten
13. Computer kriegen keine Kinder
14. Computer kann man verschrotten
15. Computer kann man verkaufen oder vermieten
16. Computer haben keinen Geburtstag
17. Computer stören nicht beim Lesen oder Fernsehen
18. Computer haben keine Migräne
19. Computer geraten nicht in Panik, wenn man sie 1 Woche lang nicht benutzt
20. Computer lassen einen beim Saufen in Ruhe
21. Computer wollen nicht ständig ein neues Gehäuse
22. Computer belauschen einen nicht beim Telefonieren
23. Computer schnüffeln nicht in der Post herum
24. Computer durchsuchen nicht ständig sämtliche Taschen
25. Computer wollen nicht wissen, wozu man Präservative braucht
26. Computer wollen nicht wissen, wo die blonden Haare herkommen
27. Computer wollen nicht wissen, woher die Tasse mit Lippenstift im Abwasch stammt
28. Computer fragen nicht, wo man so lange war
29. Computer fragen nicht, warum man das Telefon nicht abgenommen hat
30. Computer können fremdes Parfum nicht riechen
31. Computer können halbswegs vernünftig Schachspielen
32. Computer können es ertragen, daß man untätig herumsitzt
33. Computer bringen nicht die Zeitung durcheinander
34. Computer versauen einem nicht das neue, weisse Hemd mit Lippenstift, Schminke oder Lidschatten
35. Computer sind umweltfreundlicher als Frauen
36. Computer verkleckern keinen Nagellack
37. Computer stellen keine unlogischen, wiedersprüchlichen Behauptungen auf
38. Computer geben keine Wiederworte
39. Computer tun das, was man ihnen sagt
40. Computer gründen keine Selbsterfahrungsgruppen
41. Computer wissen, daß sie nicht segeln können und wollen deshalb auch garnicht erst mitkommen
42. Computer begreifen, daß sie nicht autofahren könen
43. Computer sind lernfähig
44. Computer faseln nicht ständig von Emanzipation und Gleichberechtigung und meinen damit, daß sie noch mehr Rosinen aus dem Kuchen wollen
45. Computer machen keine Schallplatten kaputt
46. Computer zerbrechen kein Geschirr
47. Computer werfen keine wichtigen Dinge fort
49. Computer behaupten nicht, daß Zigarren stinken
50. Computer stören sich nicht an schmutzigen Fenstern
51. Computer stören sich nicht an gelben Gardinen
52. Computer stören sich nicht an vollen Aschenbechern
53. Computer stören sich nicht an ausgelatschten Schuhen
54. Computer stören sich nicht an ausgefransten Jeans
55. Computer wollen keine Blumen haben
56. Computer wollen keine Mäntel aus dem Fell von kleinen Robbenbabys haben
57. Computer wollen keine Krokodillederhandtaschen haben
58. Computer stört es nicht, wenn man an ihnen herumfummelt
59. Computer wissen genau was sie können, und was sie nicht können, und die Sachen die sie nicht können, versuchen sie dann auch garnicht erst
60. Computer begreifen, daß der Operator klüger ist als sie
61. Computer wissen, daß der Operator und die Resettaste das Einizigste ist, was zwischen ihnen und Gott ist
62. Computer sind wegen der nächsten These weder beleidigt noch eingeschnappt:
63. Computer haben exakt einen (und nur einen) Fehler: MAN KANN MIT IHNEN NICHT BUMSEN!
64. Computer sind eben auch nur Menschen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-24 17:15:45 mit dem Titel Wissenswertes über Frauen
Achtung, liebe Frauen! Was hier steht ist nur ein Scherz! Ich denk so nicht! Es ist nur eine Sammlung von Vorurteilen!- 1. Frauen verwechseln Liebe mit Sex.
- 2. Frauen verstehen den Satz nicht: "Das verstehst Du nicht."
- 3. Frauen frieren immer, deshalb machen sie aus dem Wohnzimmer eine Sauna.
- 4. Frauen haben keinen Humor.
- 5. Frauen finden immer die falschen Männer toll. Für Tom Cruise würden Frauen den Scientologen beitreten.
- 6. Frauen sollten sich mal wieder rasieren.
- 7. Frauen wollen Kinder. Dabei können sie nicht mal den Inhalt der Überraschungseier zusammenbasteln.
- 8. Man hat gelegentlich das Bedürfnis, das Buch einer großen Philosophin zu lesen. Aber es gibt keins. Interessant, nicht wahr?
- 9. Frauen können nicht mit Würde dick werden.
- 10. Frauen vergessen nichts, was der Mann vor dreieinhalb Jahren gesagt hat. Aber alles, was er vor sechzig Sekunden gesagt hat.
- 11. Frauen können die Zeiger einer Uhr nicht deuten. Oder warum kommen sie zu jeder Verabredung zu spät?
- 12. Frauen bezeichnen alles, was ihre Pflicht ist, als Opfer.
- 13. Immer wenn's hart wird, wollen Frauen kuscheln.
- 14. Frauen sind nicht romantisch. Das höchste der Gefühle: Stoffservietten und Kerzenschein.
- 15. Frauen haben nie die Freundlichkeit und Fürsorge, die eine gute Kellnerin auszeichnen.
- 16. Frauen sind erst treu, wenn sie häßlich und alt sind.
- 17. Frauen leben länger. Okay, dafür stellen sie Blumen auf unsere Gräber.
- 18. Frauen glauben ihren Friseuren alles.
- 19. Frauen fällt einfach keine originelle Antwort ein auf die Frage: "Wie war ich?"
- 20. Wer möchte schon auf einem Acker Sex haben? Nur Frauen träumen von einem Bett im Kornfeld.
- 21. Frauen glauben an den G-Punkt und an Faltencremes.
- 22. Frauen sind beim Sex unkonzentriert. Weil sie ihre multiplen Orgasmen zählen.
- 23. Frauen, die nicht im Bad sind, sind am Telefon.
- 24. Frauen haben keinen Geschmack. Hätten sie einen, würden sie nicht dauernd fragen: "Steht mir das?"
- 25. Frauen haben zu viele uninteressante erogene Zonen (Ohrläppchen, Zehen, Bauchnabel)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-24 18:31:24 mit dem Titel Warum Bier besser ist als Frauen
Jojo... das gute alte Bier ;) Nee... ich und meine Vorurteile.. ich weiß ;)
Bier hat niemals Migräne.
Bier ist immer feucht.
Wenn Du ein Bier geküßt hast, hat es sich jemals beschwert, das Du schon ein paar Biere vorher hattest ?
Ein Bier verlangt nicht von dir zu sagen 'Ich liebe Dich', auch wenn Du es zum Bier sagen möchtest.
Mit 20 Bier kann ich besser fahren, als 20 Frauen es können.
Es ist in Ordnung, mehrere Biere gleichzeitig zu haben.
Bier erwartet keine Geburtstagsgeschenke.
Bier versteht Deine Probleme
Hast Du ein Bier schon mal sagen hören: 'Wo warst Du letzte Nacht so lange ?"
Ein Bier will nicht befriedigt werden, im Gegenteil, es gibt sein Leben um Dich zu befriedigen.
Ein Bier wird nie eifersüchtig, wenn Du ein anderes Bier nimmst.
In einer Bar kannst Du immer ein Bier mitnehmen.
Ein Kater vom Bier geht weg.
Ein Bier wird nicht sauer, wenn Du mit einer Fahne nach Hause kommst.
Du brauchst ein Bier nicht zu waschen, bevor es gut schmeckt.
Ein Bier kann man den ganzen Monat lang genießen.
Ein Bier braucht man nicht ausführen und bewirten.
Wenn Du mit einem Bier fertig bist, bekommst Du immer noch Flaschenpfand.
Ein steriles Bier ist ein gutes Bier.
Du kannst Dir sicher sein, Du bist der erste, der das Bier hat.
Du kannst mehr als ein Bier pro Nacht haben und mußt Dich nicht schuldig fühlen.
Du kannst ein Bier mit Deinen Freunden teilen.
Ein Bier geht schnell runter.
Bierflecken kann man auswaschen.
Ein Bier wartet immer geduldig im Wagen auf Dich.
Wenn ein Bier unten gelandet ist, wirft man es weg.
Ein Bier kommt nie zu spät.
Bieretiketten kann mein einfach von der Flasche abziehen.
Wenn Du ein Bier gut genug trinkst, hast Du immer ein gutes Gefühl im Kopf.
Ein Bier verlangt nicht nach Gleichberechtigung.
Ein Bier kümmert's nicht, wann Du heimkommst.
Biere gibt's immer in Sechserpacks...
Man kann ein Bier in aller öffentlichkeit trinken.
Man kann sich außer Kopfschmerzen nichts anderes von einem Bier einfangen.
Wenn Du mit einem Bier fertig bist, mußt Du nichts anderes tun als die leere Flasche wegwerfen.
Wenn Du mit einem Bier fertig bist, nimm das nächste.
Du wirst nie Bieretiketten auf der Wange haben...
Bier sieht am Morgen genauso aus wie am Abend.
Ein Bier schaut nicht regelmäßig bei Dir vorbei.
Ein Bier stört es nicht, wenn jemand das Zimmer betritt.
Ein Bier stört es nicht, die Kinder zu wecken.
Ein Bier bekommt keine Krämpfe.
Ein Bier hat keine Mutter.
Ein Bier hat keine Moral.
Ein Bier spielt nicht einmal im Monat verrückt.
Ein Bier hört Dir immer geduldig zu und streitet niemals.
Bieretiketten kommen nicht einmal im Jahr aus der Mode.
Bieretiketten sind im Preis schon mit enthalten.
Bier weint nicht, es blubbert.
Ein Bier hat nie kalte Hände oder Füße.
Ein Bier ist nie übergewichtig.
Wenn Du die Biersorte wechselst, brauchst Du keinen Unterhalt zu zahlen.
Ein Bier wird nie mit Deiner Kreditkarte abhauen.
Ein Bier hat keinen Rechtsanwalt.
Ein Bier braucht nicht viel Platz im WC.
Ein Bier kann Dir keine Krankheiten wie Herpes zufügen.
Einem Bier ist Dein Fahrstil egal.
Ein Bier ändert nicht seine Meinung.
Ein Bier kümmert es nicht, ob Du rülpst oder einen fahren läßt.
Ein Bier ärgert Dich nicht.
Ein Bier fragt nicht danach, das Fernsehprogramm zu wechseln.
Ein Bier bringt Dich nicht dazu, Einkaufen zu gehen.
Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Müll rauszubringen.
Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Rasen zu mähen.
Ein Bier kümmert's nicht, Chuck Norris oder Charles Bronson-Filme zu sehen.
Ein Bier hat man sehr leicht bei der Hand.
Dicke, volle Biere sind umso besser.
Ein Bier sagt nie 'nein'.
In ein Bier kann man sich leicht reinversetzen.
Ein Bier beschwert sich nicht, wenn Du es irgendwohin mitnimmst.
Auf einer Party verschwindet das Bier nicht zusammen mit anderen Bieren.
Ein Bier trägt (und braucht) keinen BH.
Ein Bier kümmert's nicht, schmutzig zu werden.
Ein Bier stört sich nicht an Gefühllosigkeit.
Ein Bier verbraucht nicht das gesamte Toilettenpapier.
Ein Bier lebt nicht mit seiner Mutter zusammen.
Ein Bier macht Dich nicht schlapp.
Ein Bier kümmert sich nicht um Manieren.
Ein Bier schreit nicht herum.
Ein Bier kümmert sich nicht um die Fußball-Saison.
Ein Bier schleppt Dich sicher nicht mit zur Kirche.
Ein Bier kann 'Vergaser' sicher besser buchstabieren als eine Frau.
Ein Bier denkt nicht, Fußball sei bescheuert, aus wer weiß was für Gründen.
Ein Bier hat oftmals mehr Ahnung von Computer als eine Frau...
Ein Bier wird nicht sauer, wenn Du andere Biere in Deiner Nähe hast.
Ein Bier wird nie behaupten, diese Werbungen mit den Babies sind irgendwie "süß".
Wenn ein Bier ausläuft, riecht es für eine Weile irgendwie gut...
Ein Bier nennt Dich sicher kein sexistisches Schwein, weil Du "Dobermann" statt "Doberperson" sagst.
Ein Bier erhebt kein Geschrei über solche Kleinigkeiten wie einen hochgeklappten Toilettensitz.
Wenn Du ein "5500 ccm V8" in der Nähe eines Bieres erwähnst, denkt es sicher nicht an eine riesige Büchse Gemüsesaft.
Ein Bier beschwert sich nicht, daß Sicherheitsgurte wehtun.
Ein Bier raucht nicht im Auto.
Ein Bier raucht grundsätzlich nicht.
Ein Bier streitet nicht damit rum, daß es keinen Unterschied darin gäbe, ein unidentifiziertes Flogobjekt im Kriegsgebiet abzuschießen und ein koreanisches Verkehrsflugzeug vom Himmel zu holen.
Ein Bier kauft nie ein Auto mit Automatikgetriebe.
Ein Bier ist immer bereit, das Haus rechtzeitig zur Party zu verlassen.
Ein Bier wartet nicht auf Komplimente.
Bier schmeckt einfach gut.
Wenn Du ein Bier zuerst nur anschauen und später dann doch austrinken willst, erhebt es sicher kein Geschrei.
Selbst ein eiskaltes Bier wird Dich gewähren lassen.
Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, vom Einkaufen ein paar Tampons mitzubringen.
Ein Bier kümmert es nicht, daß "Penthouse" nach Deiner Aussage "nur wegen der Artikel" liest.
Ein Bier sagt nie, Du könntest ins Gefängnis kommen, wenn Du ein Fußballspiel ohne eine ausdrückliche Zustimmung der dafür zuständigen Stellen auf Video aufzeichnest.
Ein Bier würde nie Deinen Wagen mit dem schlechtesten Benzin volltanken mit der Begründung, daß man dadurch ein paar Pfennige spart.
Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, einen schwedischen Film zu sehen.
Ein Bier bringt Dich nicht dazu, irgendetwas Vegetarisches zu essen, das einfach abscheulich schmeckt.
Ein Bier wird nie den Satz benutzen: "Iß - es ist sehr gesund." (Gerade dieser Satz verdirbt so manchem den Appetit)
Bist Du mit einem Bier fertig, macht der Gedanke an ein anderes Bier Dich nicht krank.
Ein Bier lügt nie und täuscht Dir nichts vor.
Ein Bier geht nicht fremd.
Ein Bier kann keinen Unfall mit Deinem Wagen machen.
Bei einem Bier weiß man vorher auf den Pfennig genau, was es kosten wird.
Ein Bier kümmert es nicht, wenn Du die ganze Nacht am Computer verbringst. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Mimimausi, 30.09.2002, 19:41 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
naja...ich find das gedicht etwas viel zu übertrieben!aber den bericht find ich eigentlich ganz ok,nur der inhalt gefällt mir überhaupt nicht...sorry
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- 1. Frauen verwechseln Liebe mit Sex.
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F wie Fotografieren -
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Modeln mit mir
oder
wie klein Mirjam aufgrund eines hier aus Wettbewerbsgründen nicht genannten Cappuchino – Instant – Getränkes eine Stunde Model spielen durfte
An einem Dienstag morgen sitze ich hinter meinen Computer geklemmt und buche konzentriert Anzeigen. Nicht mal davon, daß meine Kollegin sich an der Theke stehender Weise mit einem unserer Fotografen in unserer Zeitung unterhält, lasse ich mich ablenken – ich mein, klein Mirjam ist wirklich voll konzentriert hier zugange! Das der Fotograf fast in meinen Cappuchino fällt, wundert mich auch nicht weiter – ich mein, im Wartezimemr beim Arzt lese ich auch öfter mal anderen Leuten in der Zeitschrift mit, da darf der ruhig in meinen Cappuchino starren! Kein Problem, ich bin da so was von flexibel!
Als er eine Weile später (er starrt noch) erwähnt, wie „subba“ gern er Cappuchino trinkt, nicke ich heiter. Klar, ich trink den ja auch gerne! Das merkt der doch – der kuckt doch die ganze Zeit gespannt dabei zu. Doch als er nebenbei die Frage fallen läßt, wo man den so ein subba Cappuchino eigentlich herbekommt, erbarme ich mich schließlich, weichherzig, wie ich nun mal bin, und schlurfe in die Küche, um dem Armen einen Cappuchino zu kochen. Ich mein, manchmal ist klein Mirjam echt nett!
Den subba Cappuchino in der Hand haltend teilt mir der Fotograf mit, daß er als Dankeschön bereit ist, mich (ja, mich) zu fotografieren, richtige, professionelle Porträtaufnahmen. Ich stimme in Erinnerung an den längst meinem Freund versprochenen Fotokalender (welcher Teufel hatte mich bei dem Versprechen eigentlich geritten??!) freudig zu und verschweige schlauerweise, daß das mit dem Cappuchino-Kochen sich auf Pulver rein – Wasser drauf – rühren beschränkt, wahrscheinlich weiß er das doch sowieso, und wenn nicht – warum schlafende Hunde wecken?
So treffe ich nach Feierabend den netten Fotografen, der mir euphorisch erklärt, auf seinen Bildern sehe einfach JEDER subba aus. Ich grins mir ein sonstwohin, weil er das gerade eben zu dem so ziemlich unfotogensten Menschen auf diesem Planeten (nach Dieter Bohlen und Alfred Biolek) gesagt hat. Als Shootingplatz muß die Wiese hinter dem Verlagsgebäude herhalten und los gehts schon.
Ja, klein Mirjam widerlegt jetzt sämtliche Behauptungen aller Topmodels, daß Modeln ja sooooo anstrengend und ein sooooo kräftezehrender Job sein kann. Die lügen!! Klar, denk ich, wer läßt schon gerne raushängen, daß er das große Geld verdient und dafür nichts tun muß außer gut auszusehen und sich in die Landschaft zu schmeißen?!
OK, und jetze??? Ah, ich weiß schon: lächeln, Mirjam, lächeln!!! Ich grinse wie ein radioaktives Honigkuchenpferd und bekomme sofort ein „Nein, nicht so unnatürlich!! Kuck einfach, wie du immer kuckst!“ vor den Latz geknallt. Wie jetzt – wie ich immer kuck? Unwissend? Die Nase kräuselnd wie beim Niesen? Glucksend, kichernd und Bauch festhalten wie beim TV-Total kucken...? Der Fotograf, ganz der Profi, bemerkt meine Not: „Kuck einfach so, als würdest du nicht fotografiert werden.“ Ja aber SISCHER doch! Nichts leichter als das, ich seh beim Essen auch immer so aus, als würd ich nicht essen. Ganz abgesehen davon, daß ich beim Lesen immer so kuck, als würde ich fern sehen. Mensch, Künstler sind so weltfremd!!
Ich versuche also angestrengt so auszusehen, als würde kein Fotograf mit einer riesigen Kamera und einem riesigen Objektiv vor mir herum hüpfen, während der Fotograf mit seiner riesigen Kamera und seinem riesigen Objektiv vor mir herumhüpft.
„Sehr schön,“ lügt er schamlos. „...und jetzt bitte einen Ausfallschritt und die Arme auf den Beinen abstützen!“
Ausfallschritt???? Isn des?? Ein ausfallender Schritt??? Hallohooo, bitte deutsch sprechen!
Wieder bemerkt der alte Profi meine Ratlosigkeit: „Na, einen Ausfallschritt, wie im Sportunterricht, du weißt schon.“
Sportuntericht??? War da mal was in meinem Leben?? Doch, ich erinnere mich dunkel... sehr dunkel.
Immer noch ratlos sehe ich ihn so lange an, bis er mir leicht genervt den Ausfallschritt vormacht. Ach so, Beine breit! Sach doch gleich!! Das kan ich wohl! Also mache ich einen Ausfallschritt (schon klar, wie damals im Sportunterricht...) und komme mir schon leicht seltsam vor. „So, und nun die Arme auf den Beinen abstützen, Oberkörper leicht nach vorne beugen, von unten heraus hoch sehen und...“
Bahnhof. Ich versteh nur Bahnhof, sonst nix. Nix verstehen. Verschüchtert und mit demutsvoll zu Boden gekehrtem Blick frage ich leise „Wollten wir nicht eigentlich Porträtbilder machen? Also, nur Gesicht und so...?“ „Das gehört doch DAZU!“ MENSCH MÄDEL lies es mir von den Lippen oder wie jetzt?? Das gehört daszu?? Wieso’n das jetz?? Gezwungenermaßen nehme ich die in meinen unwissenden Laien-Äuglein absolut lächerliche Haltung ein und bekomme auch gleich ein „Hat dir jemand das Frühstück weg gegessen? Kuck doch nicht so böse!“ an den Kopf geworfen. WIE jetzt?? Ich hänge da wie die Kuh beim Tandemfahren und soll dann auch noch lieb nett fröhlich natürlich kucken? Bin ich ein masochistischer Gummimensch?
Angestrengt lächle ich mein bestes Zahnpasta-Lächeln und der irritierte Blick sagt mir, daß ich das nicht Doktor-Best-reif mache, aber der Fotograf drückt auf dem Auslööser und „Klick-Klick“ darf ich mich wieder entspannen.
„So, jetzt machen wir ein paar Bilder an dem Baum dahinten!“ befiehlt er mir und ich folge willenlos seinen Anweisungen. Er Profi – ich unwissend. Du Tarzan – ich Jane. Schon klar. Am Baum hagelt es auch schon wieder tausend Befehle: So, stell dich doch bitte mal hinter den Baum, Hände drum herum legen, das Gesicht bitte an die rechte Hand lehnen, den Kopf leicht schräg vom Baum weg – aber nciht zu sehr, nur ein klein wenig, und das Kinn bitte auf die Hand legen!“ tönt er gutgelaunt und stellt sich mit Kamera in Position.
Bitte?? Also... Gesicht hinter Baum ... ach Blödsinn, ich hinter Baum... Gesicht vor an die Hand ... ach ja, die Hände erst mal um den Baum legen ... Kinn auf Hand –das kapier ich!!!- und das Gesicht gerade – NEE, schräg und lächeln!!!
„Kopf bitte richtig an die Hand lehnen!“ erinnert er mich fröhlich. Wie konnt ich das nur wieder vergessen?? Ich lehn mein Gesicht an die Hand und lächle natürlich, ungezwungen, nett, freundlich und lustig, eben ganz so, als hät ich ein subba Frühstück gehabt und würde nicht fotografiert werden.
„Mach doch die Haare bitte mal zum Zopf, mit offenen haben wir schon ein paar Bilder.“ Seufzt. Grad wo ich so nett gekuckt hab“ Endlich ist er zufrieden und beginnt um den Stamm herum zu pilgern, um das optimale Licht zu finden und natürlich den günstigsten Winkel – der ist wichtig, erklärt er mir. Während er so nett eschäftig ist, macht sich in meiner Magengegend ein ungutes Gefühl breit. Um Himmels Willen! Spinnen!! Ohrnkriecher!!!! Auf dem Baum wimmelt es doch bestimmt davon! Ich bekomm eine Panikattacke nach der anderen, hoffentlich hält das mein Herz aus! Halloho, du da, fotografier doch bitte mal, damit die Mirjam von dem Baum hier weg kann!
Endlich hat er das mit Licht und Winkel auf die Reihe gekriegt und knipst ein paar Mal lustig herum und ich will mich schon erleichtert vom Baum lösen, da meint er eiskalt „Bitte den Rest vom Körper mal hinter den Baum, da kriegen wir einen besseren Effekt!“ Effekt?? Das heißt Infarkt!! Wie soll ich denn hinter diesen Baum kommen, der ist schräg, Mister Künstler! Ich sehe in fragend an. Doch, der meint das ernst. Also quetsche ich mich irgendwie hinter den Baum und versuche es einfach zu ignorieren, daß jetzt gerade tausend Ohrnkriecher und doppelt so viele Spinnen über meinen schmerzgpeinigten, verrenkten Körper krabbeln und sich einen Ast lachen, weil ich jetzt schlecht aufschreien, panisch losrennen und mich auf den Boden schmeißen kann, um die Viecher auf der Wiese wälzender weise los zu kriegen.
Wer schöne Fotos haben will, muß leiden, also grins ich Zahnpasta-reif und verdränge meine Angst. Klick-klick ... ich grinse weiter ... klick-klick ... ich grins und grins ... klick-klick .. oh gut, ich rutsche (!!!!!) ... klick-klick festkrallen, einfach nur festkrallen!! ... „Kuck doch nicht so verkrampft!“ mahnt der Fotograf. Wie jetzt?? Hallohoo? Lieg ich in Mallorca am Strand und schlürf ein eiskaltes Desperados oder hänge ich mit dem letzten Rest Überlebenswillen an einem Vaum, auf dem eine Ohrnkriecher-Kolonie in schönster Eintracht mit einer Spinnen-Siedlung lebt?? Himmel, Künstler sind so weltfremd! Er knipst noch ein paar mal, dann darf ich wieder in die Senkrechte und die Session ist beendet. Der Fotograf verspricht mir hoch und heilig, daß ich die Meisterwerke in zwei Tagen in Händen halten werden.
Zwei Tage später sehe ich allerdings nichts von irgendwelchen modelähnlichen Bildern von mir und auch die nächsten Tage vergehen ohne ein Zeichen von dem Fotograf. Schließlich begreife ich, warum das so lang dauert!
Der verzweifelte Fotograf versucht panisch, seine Behauptung „bei meinen Bildern sieh jeder gut aus“ durch komplizierter Retuschierarbeit am Computer zu beweisen. Daß das zwecklos ist, hät ich ihm aber auch gleich sagen können! Geschieht ihm aber recht, was muß er sich auch vor dem drittunfotogensten Menschen der Welt im Eigenlob suhlen?
Endlich, wieder sind Tage erhalten, erhalte ich eine Nachricht – der Fotograf ruft an und sagt mir, die Fotos seien subba geworden (sischer doch) und behauptet zu guter Letzt noch, ich säe aus wie auf einer Titelseite. „Aber sischer doch.“ antworte ich im Brustton all meiner Überzeugung aus den Tiefen meiner Seele. „HA!“ kommt es da von der anderen Seite der Leitung „Wollen wir wetten? Wir wetten um hundert Mark!“ Ich grinse fröhlich ins Telefon und rufe „OK!“ in den Hörer, gedanklich rechne ich aus, wie viele Tankfüllungen das gibt. Doch dann falle ich ungebremst ins Bodenlose. Der Fotograf, offensichtlich erschüttert, daß ich seine Wette annhemen will, entgegnet schnell (zu schnel!) „Gut, wir wetten um einen Cappucino!“ Hall, muß das so deutlich sein? Nach diesem Gespräch lösen sich all meine nie geträumten Traumbilder meiner vor der Schwelle stehenden Karriere als Newcomerin 2000 in der weltweiten Modelszene in Luft auf und ich sehe der grausamen Wahrheit ins Auge: ich bin nicht der Typ Frau, die ihrem Lebenspartner einen Fotokalender versprechne sollte – nicht mit den eigenen Bildern darin.
Aber es gibt einen Trost: ich bin immer noch fotogener als Bohlen und Biolek!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-23 09:32:50 mit dem Titel Von einer die auszog Fahren zu lernen...
Wer kennt nicht mehr das sehnsüchtige Warten auf die große und schier allmächtige 18? Endlich erwachsen (zumindest den Lenzen nach) endlich alles machen was man will, heimkommen wann man will und zu guter Letzt: endlich Auto fahren! Alles supi – pünktlich ein halbes Jahr vorher beginnt man mit der ersten Theoriestunde und muß erst mal fast quietschen vor Lachen, weil es ja dermaßen LOGISCH ist, daß ein Auto nu auf der Strasse fahren darf und man sich an die Verkehrsregeln halten muß!
Irgendwann naht auch die erste praktische Stunde – als geübter Schwarzfahrer hab ich da keine Bedenken, also setz ich mich neben den Fahrlehrer, der dann erklärt, wie ich Sitz und Gurt einstelle und dann die Spiegel und so weiter. Dann kommt die Sache mit dem Schalte – Kupplung getreten halten und bitte mal in den ersten Gang schalten... ok, zweiter Gang, gut, jetzt bitte in den fünften... und so geht das weiter, bis der Fahrlehrer zufrieden ist. Selbstbewußt und beflügelt von dem Schalterfolg geht es nun an das wirkliche, echt Fahren auf einer Strasse – nicht in irgendwelchen Waldwegen oder Privatgeländen.
Also, Auto an... ach JA, anschnallen – ach lieber Fahrlehrer, das hät ich doch noch gemacht! So, jetzt anfahren, nicht zu viel Gas und... ja du popeliger Golf, jetzt mach doch ma hinne, zieeeeeh du trotteliges Auto...oho, die Handbremse! Räusper. Also ehrlich, wer kann denn als unerfahrener Fahranfänger ahnen, daß die Handbremse auf völlig ebenem Gelände angezogen ist – und das im Winter, wo doch alle Bekannten immer erzählen, das die da festfrieren kann?!
OK, auf ein neues, ohne Handbremse fährt auch der pupsige Golf, in dem ich sitz. So, der Fahrlehrer nickt zufrieden. Jetzt fahr bitte von dem Parkplatz runter und die Strasse rechts rein. Kein Problem, das schaff ich doch! Blinken nicht vergessen... welche Richtung war noch mal der Blinker nach rechts? Hmm, nach unten....? AHHHHH falsch, doch nach oben, hihi, passiert! Unter dem gestrengen Blick des Fahrlehrers biege ich nach rechts ab, natürlich sehr vorsichtig, schließlich ist das Fahren auf der Hauptstrasse doch nicht das selbe wie auf Feldwegen. Alles klar, gleich haben wir die Kurve fantastisch gemeistert, da meint der Fahrlehrer kühl, dass es erstens ein bisschen langsam war, wie ich gerade um diese Kurve geschlichen bin, da, wären um diese Zeit mehr Autos unterwegs gewesen, ein mittlerer Stau ausgelöst worden wäre und zweitens sei es absolut unnötig, sich selbst in die Kurve zu legen, da dies weder auf das Auto noch auf die Fahrtrichtung irgendwelche wie auch immer geartete Auswirkungen hätte. Hüstel. Also, lieber Lehrer, jetzt mal im Ernst – sooo langsam war das auch wieder nicht, wir hatten einmal fast einen zweistelligen kmh-Bereich und außerdem habe ich mich ja gar net sooooo arg in die Kurve gelegt und wenn doch, dann doch nur, weil das so ungewohnt ist... hüstel.
Ernüchtert fahre ich nun weiter, mit voller Konzentration auf die beiden Streifen, die die Fahrbahn begrenzen (ja, ich habe in Theorie echt aufgepaßt!), huhu, der rechte kommt näher, also nach links gegenlenken, ganz klar! Oh oh, zu weit nach links, doch wieder nach rechts... na super, wieso fährt denn das doofe Auto jetzt Schlangenlinien?? Meiner beim Üben hat das nie gemacht! Verscheißern?? Mit unendlicher Geduld fragt der Fahrlehrer, ob ich eventuell in der Lage wäre, etwas weniger stark und abrupt zu lenken, da er den nächsten Schüler auch gerne noch in DIESES Auto steigen lassen wollte. Räusper – Mensch, war doch Absicht! Ich wollt nur kucken, ob du bei der Sache bist!
Weiter gehts, der Motor röhrt, vielleicht sollte ich mal in den dritten Gang schalten, aber so lange der da neben nix sagt, schalt ich nix, nein nein, das laß ich schön bleiben, fehlt ja gerade noch, daß da noch so ein übermäßig kluger Kommentar kommt! Lalala, ich hör das nicht und wenn doch, dann ignorier ich das wohl. Ob ich vielleicht der Meinung sei, ich könne endlich in den Dritten schalten?! Motzt da der beifahrende Lehrer. Na super! Erst nix sagen und dann motzen oder was? Verscheißern?! Gekränkt schalte ich in den Dritten und beschleunige. Aufmerksam, wie ich nun mal bin, seh ich sofort, daß das runde Schild, an dem ich soeben vorbei genudelt bin, ein Hinweis dafür ist, daß ich schon hundert fahren darf. Kein Problem, mehr Gas... so, Hand an den Schalthebel... ja wieso eiert das denn so?? So, weiter gehts, Kupplung treten...Fuß vom Gas...schalten...wieder Gas...oh, jetzt hab ich glatt die Kupplung ein wenig schnell losgelassen... hihi passiert. So, weiter im Text. Der Fahrlehrer schweigt vor sich hin, ich sitze mit vor Konzentration zusammengepetzten Augen wie der Affe am Schleifstein und lenke begeistert vor mich in.
Aha, der Motor wird lauter, Zeit für den Fünften, ich verstehe! Nach der Kurve hier sollte ich mal schalten.... plötzlich sagt mein Nebenmann cool: „Schalten.“ Verscheißern?!?! Mitten in der Kurve?? Nix gibts, ich mag nicht, blödes Spiel!! Ich schalt nach der Kurve, keine Sekunde vorher. De Aufforderung wird nochmals wiederholt, diesmal laut, deutlich und im Befehlston – bin ich bei der Bundeswehr?? Aber gut, ich schalte... geschafft! Der Seitenstreifen kam bedrohlich nahe, aber wir fahren ja noch!
Glücklich über die –naja, relativ reibungslosen ersten 10 Minuten bis jetzt, fahre ich aufmerksam weiter. Ja, Spiegel kucken... erst innen, dann außen! „Der Golf hinter uns ist aber häßlich“ – diese Information dient einzig und allein dazu, dem Fahrlehrer zu beweisen, wie toll man schon Spiegel-Guggen-Und-Gefahren-Oder-Automarken-Erkennen kann. Selbstzufrieden fahre ich frisch fromm fröhlich und mehr oder weniger frei weiter, als sich der Lehrer räuspert. Wie jetzt? Naja, der hat wohl ein Frosch im Hals, passiert ja wahrscheinlich auch nicht so oft, daß jemand in der ersten Stunde so aufmerksam fährt...RÄUSPER...Verscheißern?! Was soll denn das? Leicht gekränkt erkläre ich dem Fahrlehrer, daß ich ja wohl alles richtig mache – Schalten, Spiegel kucken, Lenken ... und da sieht er aufmerksam in Richtung Tachometeranzeige, ich folge seinem Blick und erschrecke. Hui, 140 Sachen, erstaunlich, wie schnell ein Golf – wohlgemerkt ein GOLF – sein kann. Verlegen bremste ich ein bißchen und tue, als wär eigentlich nichts gewesen.
So geht das noch eineinhalb Stunden weiter und in den nächsten Stunden wird es auch nichts besser. Kaum kann man lenke, kommt der unnötige Rechts-Vor-Links Kram dazu. Soll ich jetzt ganz abbremsen an der Kreuzung oder langsam fahren – egal für was ich mich entscheide, es ist garantiert falsch!
Und wer konnte schon ahnen, das eine Spezies, der man vor kurzem selbst noch angehörte, zu einer überaus bedrohlichen und unkalkulierbaren Gefahr entwickelt – jedesmal, wenn ein Fußgänger auf dem Gehweg daherspaziert, bekomme ich Panikattacken und Schweißausbrüche, denn wer weiß, ob der nicht plötzlich auf die Idee kommt, auf die Fahrbahn zu hüpfen?
Auf der Autobahn werde ich fast von einem LKW überfahren, der selbst meinen Fahrlehrer in Angst und Schrecken versetzt hat; auf der langen Fahrt nach Strassburg darf ich nicht schneller als 130 fahren und als ich endlich mal kurz die 200 Marke erreiche, bin ich plötzlich der schlimmste Repräsentant aller Fahrschüler!
Bei der ersten mir völlig unbekannten Landstrasse telefoniert mein Lehrer munter vor sich hin während ich Blut und Wasser schwitzender Weise Traktoren überholen muß und kaum hat er aufgelegt, beginnt er mir Ikea-Küchen im entsprechenden Katalog zu zeigen und motz bei meinem unkonzentrierten„Ja, die ist echt schön“ auch noch herum, daß ich nicht richtig hingekuckt hätte – verscheißern?! Wenn ich mal meinen Blick von der Fahrbahn löse um u sehen, wo um Himmels Willen ich eigentlich herumfahre, heißt es immer, ich soll mich auf die Strasse konzentrieren!
So rückt der Führerschein scheinbar in immer weitere Dimensionen, und das, obwohl der Lehrer ja immer sagt, das schaff ich auch noch.
Das schlimmste an der Sache ist, daß der 18te Geburtstag sich direkt proportional zur Entfernung des Führerscheins nähert und ich auch schon meinen eigenen höchstpersönlichen Autoschlüssel zu meinem eigenen,, höchstpersönlichen Auto am Schlüsselbund baumeln habe – und nicht fahren darf!!
Der nette Fahrlehrer tröstet mich – Mädchen, ich versprech dir, du schaffst die Prüfung! Und du wirst dein eigenes Auto fahren! Vielleicht kannst du ihn da auch schon als Oldtimer anmelden! VERSCHEISSERN?!
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o„Nachwort“o
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Ich hab mein Führerschein beim ersten Mal geschafft, obwohl ich beim Rückwärts-Einparken näher an der linken Straßenseite stand als an der rechten (-; Den Prüfer schien das nicht zu stören, aber das ist eine andere Geschichte...
Was mich interessieren würde: Fährt einer von euch noch so wie das in der Fahrschule gelernt wurde? weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 27.11.2002, 16:21 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hab das ganze Unterfangen vor mir hergeschoben bis ich 21 war....mein Fahrlehrer hatte auch ganz schön zu leiden...hab dann aber alles beim ersten Mal geschafft....man gewöhnt sich wohl dann die eine oder andere Unart an ;o)
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Anubis71, 30.07.2002, 22:39 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Wieder mal ein köstlicher Bericht von Dir. Ich denke auch gerne an meine ersten "Reitstunden" zurück! :-))
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BruceWilli, 30.04.2002, 15:00 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Natürlich nicht mehr! In der Fahrschule lernt man Dinge die sich im Straßeneverkehr eh nicht verwirklichen lassen. Wenn jeder so fahren würde wär glaub noch ein größeres Chaos auf der Straße wie es jetzt schon oft der
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anonym, 30.04.2002, 14:20 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mein Fahrlehrer war ganz anders: Kein sinnloses Am-Ort-vor-sich-hinschalten und keine Ikeakataloge. Dafür köstliche Zigaretten, die ich unbemerkt und genussvoll in mich aufsaugte, ständige Ermahnungen, dass ich zu den Berufsrasern gehör
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Der Freund aus einer anderen Welt...
Pro:
einfach und übersichtlich
Kontra:
Nix
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Informationssuchende,
Einleitung:
Ein virtuelles Haustier hat es mir damals sehr angetan. Durch Zufall habe ich dieses Spiel von Fujitsu im Mediamarkt gesehen. Da das Tierchen ganz putzig aussah, habe ich das Spiel auch gleich gekauft.
Preis:
Ich habe damals im Mediamarkt DM 29,95.- bezahlt.
Was war enthalten:
* CD-ROM
* 1 Pfeife
* 1 Ständermikrofon
* Bedienungsanleitung
* Kurzübersicht, die man an den Monitor kleben kann
Um was geht es:
Auf einem Planeten in einer fernen Galaxie lebt ein Lebewesen namens Fin Fin - ein liebenswürdiges Wesen, halb Delphin, halb Vogel. Fin Fin möchte sich mit den Menschen verständigen und mit ihnen vertrauter werden. Durch einen erstaunlichen technologischen Durchbruch von FUJITSU ist diese Verständigung jetzt möglich geworden.
Fin Fin möchte Dein Freund werden, aber als Tier aus freier Wildbahn ist er anfangs etwas scheu, und es kann eine Weile dauern, bis das Maß an Vertrauen und Verständnis sowiet gewachsen ist, daß daraus eine echte Freundschaft wird. Denn manchmal ist Fin Fin recht eigenwillig und kommt erst dann, wenn Du nach ihm pfeifst - Fin Fin ist häufig mit anderen Dingen beschäftigt. Aber manchmal nimmt er eine Lemofrucht, die Du ihm anbietest, und dankt Dir mit einem Lied oder einem akrobatischen Kunststück. Ein anderes Mal ist er wieder mehr daran interessiert die Lebewesen auf Teo kennenzulernen. Habe also etwas Geuld, und er wird Dein Freund für´s Leben.
Fin Fins Planet Teo ähnelt sehr der Erde. Da wechseln die Jahreszeiten, die Sonne geht auf und unter, es gibt Wind und Regen. Fin Fin siehst Du in drei ganz unterschiedlichen Umgebungen, die sich ständig ändern. Du wirst ihn im wunderschönen Amile-Wald erleben, in den Tsubu-Wäldern oder in seiner tropischen geheimen Bucht.
Der lustige virtuelle Spielgefährte reagiert auf Sprache und Zuwendung und kann, wenn Du nett zu ihm bist, auch Dein Freund werden!
Systemvoraussetzungen:
* Windows 95
* Prozessor mit mindestens 75 MHZ, besser 133 MHZ
* 16 MB RAM / 30 MB Festplattenspeicher
* 16 bit kompatible Soundkarte (Am Besten Vollduplex)
* CD-ROM Laufwerk 2x besser 4x
* Maus, Tastatur, Lautsprecher
Installation:
Die Installation ist einfach. Setup startet nach Einlegen der CD selbst. Ihr müßt nur den Anweisungen folgen. Sollte sich kein DirectX auf dem Rechner befinden, muß dies vorher installiert werden.
Nach der Installation müssen noch deine Kontaktdaten eingerichtet werden, damit du mit Fin Fin kommunizieren kannst. Auch dies ist einfach und schnell erledigt.
Fazit:
Ich habe das Spiel mehrere Monate auf meinem PC gehabt und muß sagen, es ist einfach geil gewesen. Am Anfang war es etwas langweilig, aber mit der Zeit hat man immer mehr von FinFin gesehen und natürlich auch viele andere Tiere. Allerdings ist das Spiel sehr zeitaufwendig.
Die Grafik war gut gemacht. Teilweise hat man zwar ein paar verschwommene Konturen gehabt, die aber verschmerzbar waren.
Später hatte ich mir noch eine neuere Version gekauft, in der man FinFin auch unter Wasser beobachten konnte. Eine weitere versprochene Version hat Fujitsu nicht mehr produziert. hat sich vermutlich nicht gelohnt. Auch die Fanpages sind fast alle verschwunden.
Meine Wertung:
Ein schön gemachtes Spiel für Kinder und Erwachsene.
Das Spiel findet man manchmal noch bei Ebay für 1 Euro.
Ich gebe diesem Spiel die Höchstnote, da es der einzige virtuelle Tamagotchi war, der mich begeistert hat.
Euer Rene
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-21 18:41:18 mit dem Titel Eines der besten PC- Tools...
Hallo liebe Informationssuchende,
In meiner heutigen Meinung möchte ich euch wieder mal ein Tool für den PC vorstellen.
Einleitung:
PC- Utilities gibt es bekanntlich, wie Sand am Meer. In der Regel hat ein Computerfreak Dutzende auf seiner Festplatte.
Ob ein Programm gut oder schlecht ist, muß jeder für sich entscheiden.
Ich habe schon sehr viele dieser Utilities getestet, bin aber nur bei wenigen geblieben. Fix-It ist eines davon.
Was ist eigentlich Fix-It ?
Fix-It ist ein „Mittel“ von vielen gegen unsere alltäglichen und vor allem lästigen Windows- Probleme.
Egal ob Systemabstürze, verstopfte Registry, Viren, sinkende Geschwindigkeit und mehr, Fix- It bringt es wieder in Ordnung.
Systemanforderungen die man benötigt:
Fix-IT ist für die Betriebssysteme Windows 95, Windows 98 und Windows NT geeignet.
Benötigt werden außerdem 16 MB RAM, besser noch 32 MB und 35 MB freier Festplattenspeicher.
Was macht bzw. was kann Fix-It ?
Es entrümpelt die Registry von alten und ungenutzten Einträgen.
Sollte dabei mal ein Fehler passieren, kann man die Änderung mit der integrierten UNDO- Funktion rückgängig machen.
Fix-It scannt Laufwerke und überprüft Fehler auf den Datenträgern, optimiert Festplatten und säubert diese von Dateileichen.
Desweiteren werden Systemabstürze verhindert und wichtige Daten können gerettet werden.
Integriert ist auch ein Virenscanner. Man erhält bei Kauf ein Jahr kostenlose Updates.
Zu guter letzt wäre noch der System- Explorer zu nennen, der sämtliche Hardware auf Funktion analysiert und Fehler anzeigt.
Vorteile:
Unter einer attraktiven Oberfläche finden sich sämtliche Funktionen sauber und übersichtlich geordnet.
Nachteile:
Nachteile sind mir keine aufgefallen oder bekannt.
Fazit:
Ein gutes Programm, welches sich als Datenretter und vor allem in der Programmstabilität auszeichnet.
Einfach ein kleiner Mechaniker, der euren PC inspiziert und euch viele Aufgaben per Mausklick abnimmt.
Der Preis von 99 Mark ( 50,61 Euro ) ist gerechtfertigt.
Wer Intersse an diesem Programm hat, kann mehr Infos über http://www.ontrack.de erfahren. Allerdings gibts dort schon eine neuere Version.
Ich kann das Programm auf jeden Fall empfehlen und vergebe die Bestnote.
Euer Rene weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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DrDuke, 14.04.2002, 18:30 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hab ich irgendwie noch nie von gehört, obwohl ich massen an soclehen Tools auf der Platte hab
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MaxTheCB, 14.04.2002, 18:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Leider total veraltet, da es weder W2K oder gar das (wenn auch total besch...e) WinXP unterstützt, viel zu teuer ist, und auch nicht das wichtigste an der Regestry macht, nämlich nach der Löschung der Einträge diese auch defragmentiert
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Fernet Branca und der Magen jubelt
Pro:
entspannt und hilft verdauen
Kontra:
ist halt Alkohol drin
Empfehlung:
Nein
Der italienische Magenbitter "Fernet-Branca" wird von der Firma Fratelli Branca-Distillerie in Mailand hergestellt. Das Stammhaus wurde 1845 gegründet und liegt in der Via Broletto.
Magenbitter ist in Deutschland sehr beliebt, aber einerseits sehr alkoholstark wie Underberg oder zu süss wie Jägermeister. Beide, finde ich, unterstützen zwar die Verdauung, was man ja mit der Einnahme bezweckt, aber schaden dem Magen wiederum durch über 50% Alkohol oder ein Übermass an Zucker, was den eigentlich possitiv bezweckten Effeckt ins Negative dreht.
Da lob ich mir einen Verdauungshelfer, der prozentmässig "normal" ist, 42% hat ein Fernet Branca, und der fein abgestimmt nur einen Hauch von Süsse hat. Die stärkste Seite des Fernet Branca ist aber sein Geschmack. Es lohnt sich, nach dem Eingießen in ein Glas mal seine Nase in das selbe zu stecken. Was sich da an feinen Aromen auftut, sucht in der Magenbitter-Szene seinesgleichen. Thymian, Liebstöckel und Melisse dominieren.
Was da noch so enthalten ist, bewahrt die Firma als Betriebsgeheimniss. Ich schätze, das Süssholz, Wermut und Ingwer mit von der Partie sind. Die dunkle Farbe wird mit Sicherheit mit Zuckercouleur geschönt, was auch dann den hauch Süsse ausmacht.
Ein Fernet Branca nach einem üppigen Mahl getrunken, tut sogleich seine wohltuende Wirkung. Er unterstützt den Magen bei der Verdauung durch die Bitterstoffe, die in ihm enthalten sind. Die Galle muß nicht so stark arbeiten. Man fühlt sich wohl.
Wem der Fernet zu trocken ist, wer ihn also gerne süsser hat, der kann ihn zu gleichen Teilen mit Pfefferminzlikör mischen. Schmeckt auch ausgezeichnet "on the rocks".
Kaufen kann man den Fernet in praktisch jeden Supermarkt und im Kaufhaus. Kosten tut die 0,7 l Flasche um die 11 Euro rum. Also, wohl bekomms. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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greinha, 19.04.2002, 09:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
aber Vorsicht: zuviel, und du lernst die magischen Kräfte kennen
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Mathias.Belka, 17.04.2002, 22:07 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
besucht mal bei mir Cesar 3, *bittebittebittebitte*!!
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Ein Teil, was mehr als GOLD WERT sein könnte.
17.04.2002, 12:59 Uhr von
vollonator
Ca. im Frühjahr 2001 bin ich hier Mitglied geworden. Auch beim neuen Yopi bin ich wieder dabei un...Pro:
Für Faker gibt es kein PRO !!!
Kontra:
Faker klauen dem ehrlichen User seine Früchte, und, und, und.
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser,
heute möchte ich Euch durch meinen Bericht mal zu einer Überlegung bringen. Sicher habt auch Ihr schon oft gehört, in den Nachrichten, daß wieder durch einen Brand Menschen gestorben sind. Ja, ich weiß, ich will jetzt nicht auf die Tränendrüse drücken. Aber gehört haben wir alle es schon. Jeder von uns möchte LEBEN und eigentlich sind wir ja bei allem sehr vorsichtig, was unserem Wunsch nicht entsprechen könnte. Wir kaufen uns Autos mit automatischen Luftsäcken, um den Gott des Matschgesichtes zu besänftigen. Wir kaufen uns Sicherungen mit Fehlerstromschutzschaltern, um den Gott des Stromes auszutricksen. Viele Leute geben Geld für irgendwelche Medikamente aus um die Kraft aus zwei Herzen zu haben. Auch beim Tauchen hat man zwei Lungenautomaten, um Luft zu bekommen, falls ein Automat mal versagt. Wir tun fast alles um unserer sicheres Ende, was irgendwann garantiert kommt, hinaus zu zögern. Das ist ja auch in Ordnung. Wir leben ja auch in einem sehr sicheren und umsichtigen Land. Aber eine Sache vermisse ich in fast jeder Wohnung.
Habt Ihr schon mal etwas von einem Feuermelder bzw. Rauchmelder gehört ??? Ja, habt Ihr denn auch so ein Ding ??? Nee, warum nicht ??? Deswegen schreibe ich Euch, warum Ihr evtl. da mal drüber nachdenken solltet.
Aussehen unseres Feuer- bzw. Rauchmelders.
Ich kann Euch nur über meinen Rauchmelder schreiben, den wir haben. Unser Melder ist eigentlich eine runde Kunststoffdose, die etwa den Durchmesser von einer Handfläche hat und eine Höhe von 2 ½ Fingern hat. In Zentimeter sind es Durchmesser ca. 10cm und Höhe ca. 4cm. Die Farbe ist weiß. Unser Melder ist von dem Hersteller Einhell. Auf der Oberseite ist eine Prüftaste zu sehen, wo auch eine LED enthalten ist. Rechts sind sogenannte Lüftungsschlitze vorhanden. Auf der Vorderseite werden wir auf die Gebrauchs und Sicherheitshinweise hingewiesen. Logisch, daß man das Teil nicht überstreichen darf. Die Rückseite läßt sich sehr leicht öffnen, um an die Stromversorgung, in Form eines 9 Volt Blockes zu kommen. Wenn der Deckel entfernt ist, können wir den Hersteller erkennen und wir erfahren, daß es sich um einen optischen Rauchmelder handelt. Als Herstellerfirma wird die Firma ISC GmbH, Eschenstraße 6, 94405 Landau angegeben.
Funktion bzw. Testmodus.
Die Anwendung ist eigentlich wirklich kinderleicht. Nachdem der 9 Volt Block eingelegt ist, kann man unter der Prüftaste immer mal kurz ein grünes Blinklicht sehen. Wie oft und in welchen Zeitabständen das Blinklicht wieder kommt, habe ich nicht gemessen. Die Prüftaste hat natürlich noch eine andere Funktion, wie das Aufnehmen einer LED. Wenn man die Prüftaste mit eingelegter Batterie betätigt und die Batterie auch noch in einem ausreichenden Ladezustand ist dann fangen die Ohren an zu schmerzen. Es wird ein Schalldruck von 85 dBA erzeugt. Nur mal zum Vergleich, ein fahrendes Auto erzeugt einen Schalldruck von ca. 72 – 80 dBA. Das ist wirklich ganz schön laut. Man kann fast sagen, das Ding macht so einen Krach, daß man Tote damit aufwecken kann. Wir wissen aber dann auch, erstens, wie hört sich ein Alarm an und zweitens, das Teil funktioniert. Wenn also alles in Ordnung ist, dann können wir unseren Melder, einfach an einer Schraube an dem Befestigungsloch auf der Rückseite aufhängen. Die Funktion des Melders sollte einmal im Monat durch die Prüftaste überprüft werden.
Allgemeines.
Was glaubt Ihr, wodurch sterben bei einem Brand mehr Menschen, durch Feuer oder Rauch ??? Rauch ist die hauptsächliche Todesursache. Bei einem Brand entstehen sehr viele giftige Dämpfe. Vor allem bei einem Wohnungsbrand entsteht das Gas Kohlenmonoxid, was aufgrund einer unvollständigen Verbrennung entsteht. Dieses Gas ist geruchlos und farblos. Durch das Gas wird unseren roten Blutkörperchen die Fähigkeit genommen Sauerstoff zu transportieren. Wir würden also durch das Gas nicht direkt ersticken aber aufgrund der fehlenden Sauerstoffzufuhr im Körper aber doch. Keine Bange, auch wenn es sich bei einem Rauchmelder um einen optischen Melder handelt, es wird schon genug in der Wohnung qualmen. So, und was ist nun, wenn Ihr Euch im Schlaf befindet, glaubt Ihr, daß Ihr rechtzeitig wach werdet und die Wohnung verlassen könnt ???
Leider werden die meisten Menschen, die im Schlaf überrascht werden nicht wach und ersticken an den Dämpfen.
Fazit.
So ein Rauchmelder hat einen Preis von ca. 12 – 20 Euro. Leider ist in Deutschland in einer Wohnung so ein Melder keine Pflicht. Sonst haben wir in Deutschland für viele Sachen eine Vorschrift, aber dafür nicht. In vielen Ländern haben auch Privatwohnungen diese Vorschrift. Wenn Ihr nun wieder an den Anfang meines Berichtes denkt und überlegt, wieviel Geld Ihr da schon für Eure Sicherheit ausgegeben habt, dann ist doch der Betrag eigentlich eine Kleinigkeit. Natürlich wünsche ich Euch, daß Ihr nie den Nutzen von diesem Gerät habt. Aber wenn nur ein EINZIGESMAL das Ding rechtzeitig und richtig einen Alarm meldet, wieviel ist dann so ein Rauchmelder für Euch wert gewesen? An die Raucher, keine Bange, durch den Rauch einer Zigarette geht das Ding nicht los. Auch die Heimlichraucher brauchen auf Toilette keine Angst haben.
Wir haben so ein Ding in der Wohnung und es beruhigt mich wirklich sehr. Es hängt zwischen unserem Schlafzimmer und dem Schlafzimmer der Kinder. Falls wir mal unseren kleinen Beschützer in der Nacht hören sollten, werden wir von dem Krach garantiert wach. Es gibt übrigens verschiedene Melder noch für Gas, Wasser,..., ich kenne nur noch die Dinger.
Wenn ich nun nur einen User hier überzeugt habe sich so ein Teil zu kaufen und der durch so ein Teil nicht stirbt, dann bin ich der Meinung, mein Bericht war unbezahlbar gewesen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-17 10:59:26 mit dem Titel Faker oder Prof. Dr. Fak ER. Wischt berichtet.
Was ist ein Faker ??? (Frei nach Auszügen von Prof. Dr. Fak ER. Wischt )
Faker ist eine besondere Gattung Mensch, die nach Meinung von Prof. Dr. Fak ER. Wischt, folgende Eigenschaften besitzen: Geldgierig, faul, egoistisch, rücksichtslos, dumm und sind von ihrer nicht vorhandenen Schlauheit, nicht überzeugt. Dieser Auszug der Menschheit hat aber ein besonderes Ziel. Jedem von uns ist ja bekannt, es ist leichter sich mit fremdem Federn zu schmücken, als mit den eigenen. Außerdem ist ja auch jedem bekannt, daß ist leichter ist, Geld zu verdienen, wenn andere für einen arbeiten. Das Ziel dieser Faker ist nun, genau diese beiden Grundsätze in die Tat umzusetzen. Warum auch einige geistige Ergüsse zu Tage geben, wenn andere es doch schon tun. Wahrscheinlich liegt es auch daran, daß die geistigen Nachweise der Faker auch nicht gerade zu der Kategorie besonders hilfreich gehören. Die Arbeitsweise ist nach Prof. Dr. Fak ER. Wischt fast immer die gleiche Art. Diese Spezies möchte auf einfache Art und Weise besonders schnell reich werden. So sucht sich der Faker ältere Meinungen seiner Opfer und entwendet die zu eigenem Nutzen. Nachdem er sich bei einem Meinungsforum neu angemeldet hat, nimmt er die Meinung seines Opfers und stellt diese Meinung unter seinem Namen der Menschheit zur Verfügung. Er hofft, auf diese Weise in kurzer Zeit ein kleines Vermögen durch die Hilfe seiner Opfer aufzubauen. Leider hat der Faker aber viele natürliche Feinde. Diese Feinde stellen zum Teil der Gattung rücksichtslos nach. Obgleich einer Ausrottung dieser Spezies zu befürchten ist, kommt diese Gattung nicht auf die Liste der Tiere, die vom Aussterben bedroht sind. Wahrscheinlich liegt es auch daran, daß diese Gattung auch nicht als Nützling eingestuft wird, sondern als Schmarotzer. Es gibt natürlich weibliche und männliche Faker, allerdings scheint es doch mit dem Nachwuchs immer mehr zu scheitern. Es wird schon mit Gedanken gespielt, diese besondere Gattung vor dem Aussterben zu bewahren, indem man alle erkannten Faker in ein Fakerschutzpark übersiedelt. Allerdings fehlen hierzu die Spenden.
Man unterscheidet diese Gattung nicht nur durch das Geschlecht, sondern auch durch Ihre Arbeit bei den Beutezügen. Danach teilt man die Faker in drei Gruppen ein. Die dummen Faker, die blöden Faker und die saublöden Faker. Die Unterteilung ergibt sich aufgrund folgender Untersuchung nach Prof. Dr. Fak ER. Wischt:
Dumme Faker.
Diese Art überprüft seine Beute vor der Veröffentlichung. Schutzversuche der ahnungslosen Opfer werden entfernt. Einige Sätze in der Beute werden umgeschrieben und es werden einige Fehler eingearbeitet. Bei der Anwendung seiner Beute ist diese Spezies schwer zu entdecken. Allerdings vereinfacht sich die Sache, da der dumme Faker sich weiter entwickelt. Aus dem dummen Faker wird irgendwann ein
Blöder Faker.
Nach den Erfolgen mit den ersten Beutestücken seiner Opfer, möchte der Faker nun noch schneller reich werden. Er übernimmt nun, nach einer kurzer Überprüfung seiner Beute, diese Beute Wort für Wort. Oftmals werden die Faker nun bei der Beuteverwendung entdeckt. Seine natürlichen Feinde versuchen nun ohne Rücksicht auf seine Art, den Jäger zu vernichten. Sollte es allerdings dem Faker gelungen sein, unentdeckt zu bleiben, geht die Weiterentwicklung nun zu dem
Saublöden Faker.
Auf dieser Entwicklungsstufe ist der Faker von seinen natürlichen Feinden sehr schnell aufzubringen. Seine Beutestück werden von ihm nicht mehr überprüft. So passiert es, daß die von verschiedenen Opfern eingebrachte Schutzeinrichtungen, vergessen werden (Schutzeinrichtung zum Beispiel mitten im Text (vollonator © 03.07.01)). Jetzt ist die Jagd seiner natürlichen Feinde GNADENLOS. Die Überlebungschance des Fakers ist fast gleich NULL.
Bei der Untersuchung von Prof. Dr. Fak ER. Wischt wurde allerdings eine neue Fakerart entdeckt. Diese Spezies ist noch nicht zu klassifizieren. Allerdings ist die Handlungsweise schon bekannt und wird kurz vorgestellt. Bei der Beuteverwendung geht dieser Faker noch einen Schritt weiter. Er überprüft auf anderen Meinungsplattformen, ob sein Opfer dort schon tätig ist. Falls nicht, nimmt er den Usernamen seines Opfers und meldet sich dort an. So hat der Faker nun die Möglichkeit, fast unentdeckt die Beute seines Opfers zu klauen in dem einen Meinungsforum und in dem anderen Meinungsforum zu posten. Hier hat sich gezeigt, daß seine natürlichen Feinde zur Mithilfe angesprochen werden müssen. Es wird daher empfohlen, auf weiteren Meinungsplattformen seinen Usernamen zu überprüfen. Sollte man seinen Namen entdeckt haben, muß man erst die Meinungen überprüfen, ob dort wirklich die eigenen Meinungen verwendet werden oder ob nur der Username verwendet wird.
Sollte man einen Faker bei der Verwendung seiner Beute erwischen, so ist es ratsam, keine Bewertung vor zu nehmen sondern diesen Faker einfach per Email bei dem entsprechenden Forum zu melden. Da die Überprüfung dieser neuen Spezies noch nicht abgeschlossen ist, werden wir sicherlich von Prof. Dr. Fak ER. Wischt noch weitere Vorstellungen von Unterarten aus der Gattung erleben müssen.
Zum Schluß noch ein paar Ausreden von Fakern, warum sie es gemacht haben, damit Ihr noch etwas zum schmunzeln habt:
Ich habe den betreffenden User vorher gefragt, ob ich seine Meinung kopieren darf und er hat nichts dagegen.
Ich habe völlig in Gedanken den Namen meines Lieblingsusers mit eingeschrieben, weil ich gerade an seinen Bericht gedacht habe.
Ich kopiere nie, da hat der andere User von mir den Bericht schon vorher von meinem Rechner geklaut (Wird genommen, wenn die Kopie jünger ist als das Original).
Ihr könnt doch anhand meines Usernamens sehen, daß ich der gleiche User wie bei XXX bin (Ist sehr einleuchtend, wenn z.B. ein weiblicher Username von einem männlichen User benutzt wird).
Mein Account wurde von XXX vorher gesperrt, nun poste ich meine alten Berichte unter meinem neuen Usernnamen auch hier neu.
Der User ist hier ja nicht mehr mit seinen Berichten, warum soll ich nicht seine alten Berichte hier ablegen dürfen.
Ich verwalte die Berichte von User XXX hier nur, die eingebrachten Gewinne werde ich natürlich dem User XXX überweisen.
Und, und, und.
Verwendete Namen sind von mir frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und von mir nicht gewollt. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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12351, 12.02.2003, 12:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mehr sage ich dazu nicht. *gg* Super Bericht. Gruss Manni
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KennedyJohnF, 19.04.2002, 10:50 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Das ist ja besser als jede Vorlesung au der Uni *ich lach mich weg*
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LosGatos, 18.04.2002, 12:40 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Herr Professor, danke für die hervorragenden Ausführungen!
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Madrianda, 17.04.2002, 13:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Absolut super rübergebracht und nix hinzuzufügen ! Schöne Grüße von Beate :-)
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NOCH WAS ZU SAGEN, BEVOR DU...?
13.04.2002, 18:43 Uhr von
M03PY
Hi, ich bin hier neu bei yopi und bin hauptberuflich bei ciao unter den namen M03PY tätig *g* Kan...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
ACHTUNG: Flashbang!!! ;-)
Hallo! Heute schreibe ich mal zum ersten mal mit einen roten Punkt einen Bericht über die Flashbang aus dem Spiel Counter-Strike.
Ich selber spiele nun schon seit 2 Jahren Counter-Strike und die Flashbang gehört einfach mit in die Grundausrüstung, die man dabei haben muss.
Als Anfänger habe ich früher immer nicht wirklich daran gedacht, so etwas zu kaufen, aber heute ist die Flashbang immer mit dabei.
Die Flashbang kann von beiden Teams für nur 200$ gekauft werden, also eigentlich sehr billig, denn die Flashbang kann einen echt zu ein paar Frags helfen.
Das wirklich sehr gute ist, dass man sich auch gleich 2 Flashbangs erwerben kann, es gibt aber leider kein Rabatt ;-)
Aber die Flashbang ist die einzige „Wurfwaffe“, welche man 2 mal kaufen kann. Ich kaufe mir auch immer glein 2 und werfe sie direkt hintereinander ab, bevor ich stürme.
Für alle die, die nicht wissen, was eine Flashbang sein sollte: Eine Flashbang sieht eigentlich so aus, wie eine Handgranate, nur dass die Flashbang nicht explodiert, sondern einen Spieler blendet, so dass man nur einen ganzen weißen Bildschirm zu sehen hat. Das ist wirklich ein sehr großer Vorteil für den Werfer, denn der Gegner bekommt in diesen Moment nichts mit, es sein denn er cheatet ;-)
Es gibt Cheats, die das blenden der Flashbang vermeiden, was aber wirklich nicht gerecht ist. Es gibt aber zum Glück schon ausgereifte Anti-Cheat Tools, welche Cheater sofort aufspüren und vom Server für immer sperren!
Ich würde empfehlen beim Werfen der Flashbang immer gut geschützt zu sein, da man sonst eventuelle auch geblendet werden kann, was den Zweck ja nicht wirklich erfüllt. Außerdem sollte man auch auf seine Teamkollegen rücksicht nehmen, da diese auch schnell eine Blendgranate abbekommen könnten.
Beim Werfen sollte man darauf achten, dass man die Flash um eine Ecke wirft, wo sich die Gegner auch möglicherweise befinden, da man so dann gut rushen kann, um die Gegner auf einen plötzlichen Angriff zu überraschen.
Und wie gesagt empfehle ich auch immer 2 Granaten zu werfen, da die eine sehr oft ein Blindgänger ist, die Flashbangs haben öfters einen Fehler, als die HE Granaten.
Wenn man aber selber mit geblendet wird heißt es nur Rückzug und auf ein sicheres Ende hoffen ohne abgeschossen zu werden. Das ist aber oft nicht so, weil man gar nicht sieht, wo man hinrennt, man kann es eigentlich nur vermuten!
Wenn man sich aber sehr gut in der Map auskennt, wird ein Schutzloch auch beim geblendet sein finden nicht schwierig sein.
Fies ist auch, wenn die Flashbang die Wirkung verliert und man wieder langsam ein Bild zum vorkommen sieht, das sticht auch manchmal in den Augen und die Zielchance ist auch nicht gerade die beste.
Eine Flashbang ist circa 5-10 Sekunden voll aktiv und man hat wirklich einen total weißen Bildschirm vor Augen.
Wenn man selber beworfen wird sollte man sehr schnell handeln und sich einen sicheren Unterschlupf suchen, denn die Flashang kann der Tod bedeuten. Man bekommt überhaupt nichts mit, es ist also kurz und schmerzlos ;-)
Man hört aber immer schon, dass der Gegner eine Granate geworfen hat und hat damit die Chance sich zu verstecken und möglichst umzudrehen. Wenn man aber zu dicht an der Flashbang dran ist, nützt auch kein umdrehen mehr, die Flashbang greift einen von allen Seite an.
Ich kann nur empfehlen, immer eine Flashbang mit in der Grundausrüstung dabeizuhaben, denn es lohnt sich wirklich. Also einfach eine Flash mit in den Kaufscript packen oder einfach dran denken sie mitzukaufen ;-)
Man muss das Werfen aber schon ein wenig draufhaben und ich denke mal, dass auch Taktik eine große Rolle spielt. Man muss den Wurf schon vorher schnell planen.
Ich hoffe mal, dass euch dieser Bericht gefallen hat!!!
11/04/2002
M03PY weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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kehlchen, 13.04.2002, 19:03 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
kannst du mir sagen wie ich so ein "kaufscript" erstellen kann?
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AliAsAliAs, 13.04.2002, 18:55 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
mit einem roten punkt??? ciao??? gruß vom alias
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F wie Fotoversand
Pro:
unterhaltsam, lebensfroh
Kontra:
selten zu sehen
Empfehlung:
Nein
Durch Recherche bin ich auf die Seite www.fotoversand-brinker gestoßen und muß sagen, daß ich recht zufrieden bin mit dem Anbieter. Sowohl Lieferzeiten als auch Preise haben mich überzeugt. Meine Digicam habe ich immerhin 615 DM preiswerter bekommen als Listenpreis, und eine Smart-Media-Card 128 MB für 183 DM ist auch ein Top-Angebot.
Aber jetzt im Einzelnen:
Angesiedelt in Potsdam hat sich der Versand auf Kameras, und Zubehör spezialisiert.
Service:
Ich würde sagen durchwachsen. Die telefonische Erreichbarkeit ist sehr schlecht, man braucht schon viel Geduld, um durchzukommen. Hat man es geschafft, bekommt man jedoch schnelle und professionelle Auskunft. Hier spart man offensichtlich, um die Top-Preise halten zu können.
Homepage:
Sehr einfach aufgebaut, man sollte wissen, was man will. Produktbeschreibungen oder Bilder gibt es keine, nur eine Vorauswahl, vor der aus man auf eine Produktliste gelangt. Hier erfährt man den Preis, kann ein Häkchen daneben machen, seine Adressdaten eingeben und den Wunsch absenden. Keine erneute Nachfrage, einmal abgeschickt ist bestellt.
Versand:
Der Versand erfolgt über Deutsche Post Expresszustellung, die Versandkosten betragen 19,90 DM. In meinem Fall dauerte die Zeit von Bestellung im Internet bis zur Abholung in der Postfiliale reichlich 24 Stunden. Bezahlt wird ausschließlich per Nachnahme. Gut daß man inzwischen Nachnahme per EC-Karte bezahlen kann, sonst hätte man hier einige Schwierigkeiten bei großen Beträgen.
Garantie:
Auf alle Produkte wird eine Garantie von 12 Monaten gewährt.
Fazit: Ein äußerst preiswerter Anbieter, man könnte fast sagen Billiganbieter, mit einem aufs Notwenigste beschränkten Service. Weiß man was man will, ist Fotoversand Brinker jedenfalls ausgesprochen empfehlenswert.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-09 23:14:54 mit dem Titel Félix- heiterer Film mit erstem Hintergrund
Felix ist Halbmarokkaner, arbeitslos, HIV-positiv und schwul. Keine gute Situation für einen jungen Menschen wie Felix, zumal vor kurzem auch noch seine Mutter gestorben ist.Aber er nutzt die Zeit, um sich einen Wunsch zu erfüllen und nach Marseille zu trampen, um dort nach seinem Vater zu suchen und mit ihm Kontakt aufzunehmen. Die Adresse hat er bei der Auflösung des Haushalts seiner Mutter gefunden.
Seinem Freund Daniel kauft er eine Fahrkarte, um eine Woche später nachzukommen.
Und so beginnt eine abenteuerliche Reise durch Frankreich, mal besinnlich, mal lustig. Der Film zeigt die Begegnung mit unterschiedlichsten Menschen und ihren Lebenserfahrungen. Auch das Thema Rassismus wird nicht ausgelassen, Felix wird Zeuge eines rassistisch motivierten Mordes, wird fast selbst Opfer und erfährt die Schwierigkeiten, als Halbmarokkaner der Wahrheit auf den Weg zu helfen. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz, und so gestattet sich Felix einen Seitensprung mit einem Mann in freier Natur, "safer" versteht sich.
Die Menschen, denen er begegnet erzählt er natürlich auch von seinem Plan, seinen Vater zu suchen. Und über die Meinungen dieser Menschen verändert er sein Bild, bis er schließlich auf den Besuch verzichtet.
Für mich war der Streifen ein heiterer Film trotz des ernsten Themas. Erfrischend, wie unverkrampft mit dem Thema HIV und offene schwule Beziehung umgegangen wurde. Anrührend die Darstellung eines jungen SChwulen, dem Felix begegnet, und der gerade sein Comming Out mit allen Selbstzweifeln und Schwierigkeiten erlebt. Ein Aufruf für eine tolerantere Gesellschaft die nicht gleich den Untergang des "Abendlandes" befürchtet, nur weil zwei Männer sich in der Öffentlichkeit küssen. Aktuell nicht nur in Frankreich...
Fazit: Ein absolut sehenswerter Film.
Die offizielle Webseite des Filmes, allerdings in französisch, lautet: http://www.pyramidefilms.com/droledefelix/ weiterlesen schließen -
Fenchel eine wirklich tolle Knolle
Pro:
mal ein etwas anderer Flammkuchen
Kontra:
nur die lieben Kalorien
Empfehlung:
Nein
Neben Knoblauch ist Fenchel eine unserer ältesten Heilpflanzen. Zu der Gruppe der Doldenblütler gehörend, enthalten die dem Anis ähnelnden würzig- aromatischen Samen u.a. ätherische Öle. Nachfolgende gesundheitsfördernde Wirkungen werden dem Fenchel inzwischen zugeschrieben:
- Hustenlinderung
- Lösen von Schleim
- Gut gegen Blähungen
- vor allem für Säuglinge und Kleinkinder geeignet wegen seiner
milden Wirkung
Die Fenchelknolle sollte beim Kauf möglichst weiß sein, die Stiele knackig und das Blattgrün leuchtend frisch.
Diese „dolle Knolle“, die immer leicht nach Anis riecht wird auch als Gemüse immer beliebter. Bei der Zubereitung sollte man wie folgt vorgehen:
- Wurzelansatz, Stiele, die äüßeren Hüllblätter und weiche
Stellen unbedingt wegschneiden
- den Rest waschen und in Scheiben bzw. Viertel oder Achtel
schneiden
- Fenchel schmeckt umso besser, je kleiner die Stücke sind
- man kann ihn aber auch dünsten, mild anbraten oder pürieren
- auch als Suppe ist er sehr lecker
- eine regelrechte Gaumenfreude ist er roh in hauchdünne
Scheiben geschnitten als Salat mit feinen Früchten (z.B.
Orangen, Erdbeeren) oder mit Tomaten
Fenchel ist aufgrund seiner Eigenschaften als Heilpflanze sehr gesund. Er ist ausgesprochen vitaminreich (Vitamin C – fast 100mg/100g, Vitamin A und B-Vitamine). Darüber hinaus enthält er viel Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor. Besonders hervorzuheben ist auch sein hoher Eisengehalt und seine vielen verdauungsfördernden Ballaststoffe.
Fenchel ist für mich ein Musterbeispiel dafür, dass Gesundheit auch gut schmecken kann. Nebenwirkungen des Fenchel sind mir nicht bekannt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-05 11:42:07 mit dem Titel Flammkuchen mit Äpfeln
Jeder von euch, der schon einmal in Frankreich war oder in Grenznähe zu Frankreich wohnt, kennt und schätzt sicherlich die französische Spezialität: Flammkuchen.
Heute will ich euch mal ein etwas ausgefalleneres Flammkuchenrezept vorstellen, nämlich Flammkuchen mit Äpfeln.
Zutaten für 6 Personen:
600g Mehl,
6 g Zucker,
6g Salz,
20 g frische Hefe,
0,3 l lauwarmes Wasser,
6 Äpfel,
300 g Magerquark,
300 g Creme fraiche,
100 g Zucker
Und so wird's gemacht:
Die Hefe mit dem Zucker und 0,1 l lauwarmem Wasser zehn Minuten ziehen lassen, bis sich eine leichte Schaumkrone bildet. Dann das restliche lauwarme Wasser, das Salz und das Mehl dazugeben und das Ganze zu einem glatten und geschmeidigen Teig kneten. Anschließend den Teig portionieren und (bei Zimmertemperatur) ca. 20 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Creme fraiche und den Magerquark mischen und mit Zucker abschmecken.
Den Teig ausrollen, mit der Mischung bestreichen, mit den Apfelscheiden belegen und mit Zucker und Zimt bestreuen.
Bei ca. 200 Grad ungefähr zehn Minuten backen.
Als Apfel sollte man meines Erachtens einen Jonagold, den optimalen Backapfel, nehmen.
Viel Spaß beim Backen und guten Appetit. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Beikilein, 01.09.2002, 15:18 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Das klingt ja suuuuper lecker! Schöner Bericht! MfG Heike
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dani___, 25.05.2002, 16:14 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mir fehlen da deine Tipps Erfahrungen ciao die dani *;)
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Stoewi, 05.04.2002, 13:57 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Das klingt doch recht gut. Schönes Wochenende, Stoewi
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fabiangdi, 05.04.2002, 13:55 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
auch wirklich mal ein ausgefallenerer Flammkuchen
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Komm kuscheln und mach mich gesund! (fashy Orginal Wärmflasche)
02.04.2002, 17:42 Uhr von
Maeuschen21
Ja ich bin das Maeuschen21 was auch bei Ciao und Dooyoo aktiv ist!! ;o)Pro:
Sehr gute verarbeitung, Wärme wird lange gespeichert, guter Verschluss, Preis, Handlichkeit
Kontra:
vielleicht das sie sich nach einer Nacht schwer öffnen lässt, aber das ist denke ich normal
Empfehlung:
Nein
Vorgeschichte
°~*°~*°~*
Eine Woche bevor mein Freund für eine Woche nach Prag fuhr, sind wir noch mal mit dem Motorrad eine Runde gefahren. Na ja und da das kleine Mäuschen ja auch auf den Motorrad gut ausschauen muss, hat es sich sehr dünn angezogen, was sehr schwere Folgen haben kann.
Mit 100km/h über die Autobahn und es war kalt, verdammt kalt und an diesem Tag auch noch sehr windig. Ich dachte mir, dank meinem Nierengurt wird mir schon nichts passieren. Doch irgendwie habe ich da wohl falsch gedacht.
Zuhause angekommen musste ich erstmal die Heizung auf fünf drehen, weil mir richtig kalt war, von oben bis unten total durchgefroren stellte ich mich dann auch noch unter die heiße Dusche. Danach ging es mir richtig gut. Also gingen wir dann auch schlafen.
Als ich am nächsten Morgen erwachte merkte ich noch nichts, nur eine kleine Verspannung in meiner kompletten rechten Körperhälfte, aber was sich dann so in den nächsten Tagen entwickelte war mehr als schmerzvoll.
Über das Wochenende merkte ich noch nicht viel, aber am Montag konnte ich kaum laufen, ich hatte solche Schmerzen, dass ich bis zum Arzt ganze 40min brauchte, normal wären 20min gewesen.
Dieser erklärte mir dann dass sich meine Muskeln sehr verspannt haben, das kann passieren wenn man zu lange friert und die Muskeln eine solche Daueranstrengung nicht gewohnt sind. Ich bekam starke Schmerzmittel, den schlafen, kannte ich nicht mehr. Jeden Tag unter starken Schmerzen zum Arzt, der mir eine Wärmestrahlung verschrieb, nach dieser Strahlung konnte ich ganze 2h ohne Schmerzen laufen und auch mal liegen.
Damit ich zuhause auch ohne Schmerzen auskomme habe ich mir eine Wärmflasche gekauft. Natürlich im dm, wo sonst. Diese ist von der Firma fashy und hat mir ganze 3,45 € gekostet. Ich habe mich so auf mein Bettchen gefreut und auf einmal durchschlafen, da mein Freund ja mittlerweile schon in Prag war, hatte ich auch keinen der mir Wärme spenden konnte.
Meine Erste Nutzung und Erfahrungen mit fashy
°~*°~*°~*°~*°~*°~*°~*°~*°~*°~*°~*
Kaum zuhause angekommen packte ich meine Wärmflasche aus und spülte die erstmal durch. Anschließend fühlte ich diese mit Nichtkochendem Wasser. Auf die nackte Haut kann man diese nicht legen, da dies zu heiß wäre, also winkelte ich sie in ein Handtuch, was ich mir dann unter den Pulli auf meine rechte Seite legte. Dies tat so gut, ich fühlte mich direkt besser und meine Schmerzmittel, die ich sowieso nicht mochte, hatten ausgedient.
Diese Flasche ist echt der Hammer und auch ihr Geld wert gewesen. Ich habe mich für eine tolle Farbe entschieden, nämlich rosa ;o). Das Material ist ein ganz normales Gummi, was etwas dick ist. Wer kein Handtuch zum einwinkeln der Flasche nehmen will kann sich für ca. 2,45 € einen Flaschenbezug kaufen. Da man den Kontakt mit der Haut vermeiden sollte, sie kann nämlich auch die Haut verbrennen.
Der Verschluss ist ein weißes Hartplastikteil und sehr schön anzuschauen. Der Verschluss ist sehr gut und es kommt auch kein Wasser heraus. Nur leider hatte ich nach der Nacht ein paar Probleme die Flasche wieder zu öffnen, da sich in der Flasche ein kleines Vakuum bildet.
Meine fashy hält ganze fünf Jahre, dann sollte man laut herstelle die Flaschen wechseln. Also habe ich noch viele kuschelige Nächte, wenn mein Freund nicht da ist. Die Flasche ist echt super gut, wenn ich mal zurück denke an meine Wärmflasche die ich als Kind hatte, die war nach 4 h eiskalt und meine fashy hält da durchaus mit, weil diese echt lange warm bleibt.
Insgesamt passen 1,5 Liter Wasser in die Flasche, aber man sollte diese nur zu 2/3 füllen, ich habe immer einen Liter genommen. Die Wärme wird lange und gut gespeichert, als ich morgens immer das Wasser wechselte war es sogar noch lauwarm. Ansonsten habe ich im Laufe des Tages das Wasser drei- bis viermal gewechselt.
Schlusswort
°~*°~*°~*
Ich würde mir diese Flasche jederzeit wieder kaufen. Da es aber ein Musskauf war habe ich diesen nicht bereut und sie hat immer hin super arbeit geleistet, denn nach vier Tagen Dauernutzung, d.h. 24 stunden am Stück waren meine Schmerzen und Totalverspannungen wie weggeblasen.
Die Flasche ist klein und sehr Handlich, ich kann sie bei Nichtnutzung überall verstauen, denn sie nimmt auch nicht viel Platz weg.
Ich will sie nie mehr missen und bin echt verdammt froh das ich sie mir gekauft habe, ach so den Flaschenbezug habe ich mir nach zwei Tagen auch noch zugelegt, und darin schaut sie aus wie ein total kuschelig warmes Plüschtier.
Also wer eine relativ preiswerte und gute Wärmflasche sucht, sollte sich diese zulegen, denn sie hält auch was sie verspricht. Der Hersteller fashy bietet auch noch andere Flaschen an, wer Interesse hat kann sich auf der Site www.fashy.com informieren. Dieser bietet auch andere Dinge zum Wärmen an, ich allerdings habe eine Klassikflasche von denen, da ich die anderen Modelle leider nicht im dm gesehen habe.
So ich werde mal wieder kuscheln gehen, denn mein Freund ist ja auf der Arbeit und mir ist kalt.
Viel Spaß beim wärmen lassen.
Mandy weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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SexyEva, 04.04.2002, 16:36 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Doch, ich hab dir doch ins GB geschrieben, deine Beiträge bewerte ich heut Abend süße ;-)
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deeperspace, 03.04.2002, 22:28 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Sehr schöner Bericht, ich kann mir das gut vorstellen... Gruß Deep
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Alusru, 03.04.2002, 13:20 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Armes Mäuschen hoffe es geht dir wieder gut, sonst bring ich dir ein Hühnersüppchen vorbei.Ich war Ostern bei Kindern und Enkelkindern war schööön, ganz lieben Gruß Uschi.
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Die Fossi-Chroniken(Kapitel1)
Pro:
total witzig!
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Dies ist ein Auszug um genau zu sein das erste Kapitel aus meinem Buch "Fossi".Alle Namen sind natürlich frei erfunden!
An einem schwarzen Tag der Mensch-heitsgeschichte im Jahre 1985 wurde Marcus "Fossi" Gollas geboren. Was niemand ahnte: Er entstand zufällig aus den radioaktiv verseuchten Erbanlagen seiner Mutter und seines aus Tschernobyl(Russland) stammenden Vaters. Der Vater war auch identisch mit Fossi's Brüdern, die Marcus sich immer nur einbildete, denn Brüder oder gar Freunde hatte Marcus nie. In Wirklichkeit gab es im Hause Gollas nur drei Personen, nämlich die Mutter, den Vater und eben das schwarze Schaf Marcus. Gezogen wurde Marcus im Reagenzglas, welches dummerweise das selbe war, indem 40 Jahre zuvor Agent Orange entdeckt wurde. Der zuständige Chefarzt hielt es damals allerdings nicht für nötig, das Reagenzglas vor der Einpflanzung der radioaktiven Erbanlagen, bzw. den Resten dieses DNA-Chaosses, zu reinigen. Gollas war eine dreijährige Frühgeburt, was wohl seine geistige Abstinenz und Verwirrtheit erklären würde, nur die Herkunft seines bestialischen körperlichen Gestankes und seiner Monsterlippe bleibt ungeklärt. Die einen sagen, es wären die Nachwirkungen von Tschernobyl(Russland), andere meinen Agent Orange wäre schuld. Aber die Wahrheit liegt wohl irgendwo da draußen...
Gollas wurde von Kindesbein an zum Ver-stoßenen seiner eigenen Familie, denn als sie ihn zum erstenmal sahen - oder besser gesagt rochen - wurde die eine Hälfte von ihnen ohnmächtig und die andere Hälfte wahnsinnig oder beging Selbstmord.
Von diesem Tag an lebte Marcus in einer Schublade des alten Aktenschrankes seines Vaters im Keller. Da seine Eltern es leid waren, dass Marcus immer in die Schublade Machte schenkten sie ihm einen Schuhkarton mit Katzenstreu zum dritten Geburtstag, damit er stubenrein wird. Leider ist dieses Problem bis heute noch nicht behoben!!
Als er sechs Jahre alt war hatte er ein einschneidendes Erlebnis, das sein ganzes Leben von nun an prägen sollte: Er bekam Karl Ranseier, den wohl erfolgloseste Comedian aller Zeiten, als Babysitter! Kaum zu glauben, aber wahr: Durch Ranseiers "komödiantisches" Talent inspiriert erzählte Marcus noch schlechtere(!) Witze als Ranseier zu seinen schlechtesten Tagen, über die niemals jemand anderes außer ihm selbst lachen konnte, da sie niemand verstand. Damit trieb er selbst Ranseier in den Selbstmord. Ranseier sollte nicht das letzte Opfer von Fossi's "Humor" bleiben. Seitdem erzählt Fossi jedem seine pervers-schlechten Witze.
Im Alter von 9 Jahren bekam Marcus ein neues zu Hause, weil seine Schublade ihm zu klein geworden war. Von nun an wohnte Fossi in der Besenkammer seiner Eltern, die ihm diese nicht ohne Hintergedanken überließen: In Wahrheit wollten seine Eltern - es gab übrigens kein Fenster in der Besenkammer - mit Hilfe von Marcus' außergewöhnlichem Körpergestank die Rattenplage aus seinem neuen zu Hause vertreiben, weil ihrer Meinung nach ein Schädling im Haus genüge
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-24 19:24:24 mit dem Titel Fossi-Chroniken(1.+2. Kapitel)
Habe gerade mal nach anderen Kapiteln gesucht und welche im Keller gefunden!
Dies ist ein Auszug um genau zu sein das erste Kapitel aus meinem Buch "Fossi".Alle Namen sind natürlich frei erfunden!
An einem schwarzen Tag der Mensch-heitsgeschichte im Jahre 1985 wurde Marcus "Fossi" Gollas geboren. Was niemand ahnte: Er entstand zufällig aus den radioaktiv verseuchten Erbanlagen seiner Mutter und seines aus Tschernobyl(Russland) stammenden Vaters. Der Vater war auch identisch mit Fossi's Brüdern, die Marcus sich immer nur einbildete, denn Brüder oder gar Freunde hatte Marcus nie. In Wirklichkeit gab es im Hause Gollas nur drei Personen, nämlich die Mutter, den Vater und eben das schwarze Schaf Marcus. Gezogen wurde Marcus im Reagenzglas, welches dummerweise das selbe war, indem 40 Jahre zuvor Agent Orange entdeckt wurde. Der zuständige Chefarzt hielt es damals allerdings nicht für nötig, das Reagenzglas vor der Einpflanzung der radioaktiven Erbanlagen, bzw. den Resten dieses DNA-Chaosses, zu reinigen. Gollas war eine dreijährige Frühgeburt, was wohl seine geistige Abstinenz und Verwirrtheit erklären würde, nur die Herkunft seines bestialischen körperlichen Gestankes und seiner Monsterlippe bleibt ungeklärt. Die einen sagen, es wären die Nachwirkungen von Tschernobyl(Russland), andere meinen Agent Orange wäre schuld. Aber die Wahrheit liegt wohl irgendwo da draußen...
Gollas wurde von Kindesbein an zum Ver-stoßenen seiner eigenen Familie, denn als sie ihn zum erstenmal sahen - oder besser gesagt rochen - wurde die eine Hälfte von ihnen ohnmächtig und die andere Hälfte wahnsinnig oder beging Selbstmord.
Von diesem Tag an lebte Marcus in einer Schublade des alten Aktenschrankes seines Vaters im Keller. Da seine Eltern es leid waren, dass Marcus immer in die Schublade Machte schenkten sie ihm einen Schuhkarton mit Katzenstreu zum dritten Geburtstag, damit er stubenrein wird. Leider ist dieses Problem bis heute noch nicht behoben!!
Als er sechs Jahre alt war hatte er ein einschneidendes Erlebnis, das sein ganzes Leben von nun an prägen sollte: Er bekam Karl Ranseier, den wohl erfolgloseste Comedian aller Zeiten, als Babysitter! Kaum zu glauben, aber wahr: Durch Ranseiers "komödiantisches" Talent inspiriert erzählte Marcus noch schlechtere(!) Witze als Ranseier zu seinen schlechtesten Tagen, über die niemals jemand anderes außer ihm selbst lachen konnte, da sie niemand verstand. Damit trieb er selbst Ranseier in den Selbstmord. Ranseier sollte nicht das letzte Opfer von Fossi's "Humor" bleiben. Seitdem erzählt Fossi jedem seine pervers-schlechten Witze.
Im Alter von 9 Jahren bekam Marcus ein neues zu Hause, weil seine Schublade ihm zu klein geworden war. Von nun an wohnte Fossi in der Besenkammer seiner Eltern, die ihm diese nicht ohne Hintergedanken überließen: In Wahrheit wollten seine Eltern - es gab übrigens kein Fenster in der Besenkammer - mit Hilfe von Marcus' außergewöhnlichem Körpergestank die Rattenplage aus seinem neuen zu Hause vertreiben, weil ihrer Meinung nach ein Schädling im Haus genüge
2.Kapitel
Marcus wurde - da er ja eine dreijährig Frühgeburt war - sechsjährig, also mit neun Jahren eingeschult. Gollas besuchte damals die GGS Born(Deutschland). Seinen Lehrern blieben seine Witze und sein Gestank (leider) nicht vorenthalten, wodurch einige von ihnen in den Selbstmord getrieben wurden. Das Direktorat beschloss, dass es Klüger sei, Gollas drei Klassen überspringen zu lassen und ihm Top Noten zu geben als noch mehr Kollegenleben zu riskieren. Dies hatte zur Folge, das Fossi nur ein Jahr die Grundschule besuchte. Während Marcus' Grundschulzeit kam es zu insgesamt zwölf mysteriösen Todesfällen unter dem Kollegium.
In weiser Vorrausicht das es nur an dieser weiterführenden Schule drei Lehrer gab, die Fossi Paroli bieten konnten schickte die GGS Born(Deutschland) seine Bewerbung an das Waldnieler(Deutschland) St. Wolfhelm Gymnasium. Diese drei Retter der Menschheit - und "Elitelehrer" Wolfhelms - waren Frau Sailor, die Marcus, was Körpergeruch anging in nichts nachstand; Herr Pansen, der wohl genauso schlechte Witze erzählen konnte wie Marcus; Und natürlich Herr Gaza, dessen Spatzenhirn so ziemlich die selbe Denkkapazität wie Gollas' aufwies. So kam es, dass Marcus von da an - er wahr mittlerweile 10? - das Gymnasium ST. Wolfhelm besuchte.
Leider wurden die drei "Helden der Menschheit" ihren Erwartungen nicht gerecht und starben bereits in Gollas' erstem Jahr in Wolfhelm. Frau Sailor ereilte ein schrecklicher Tod durch ersti(n)cken, da sie Gollas' aus den Achseln und Füßen sowie aus der Hose abgesonderte Miefwolken um ihre Intensität unterschätzte. Ähnlich erging es Herr Gaza, der zwar um die Gefährlichkeit von Marcus' Mief wusste, jedoch aufgrund seiner natürlich physikalisch- physio-logisch bedingten Trägheit nicht mehr entkommen konnte. Des weiteren trieben Gollas' Witze Herr Pansen in den Selbstmord, kurz bevor dieser Marcus' Jugend-Forsch-Projekt bewerten konnte.
Also gingen erneut drei Todesfälle auf Fossis Konto. Von nun an erkannte das gesamte Kollegium die tödliche Gefahr. So wurde er in jeder Unterrichtstunde in den Klassenschrank gesperrt. In den Pausen sperrten seine Mitschüler ihn auf der Mädchentoilette ein, was seine Exhibition-istischen Anwandlungen erklärt. Es darf nicht vergessen werden zu erwähnen, dass Fossi keine Freunde hatte.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-24 19:36:06 mit dem Titel Fossi Chroniken Kapitel 3
Die ersten beiden Kapitel hab ich bereits unter der Kategorie "Themen mit f" gepostet,also wenn sie diese noch nicht kennen ist es zu empfehlen erst die anderen beiden zu lesen.Es lohnt sich!
Mit fünfzehn Jahren fand Marcus seinen (Tret-)Roller nach einer Drogenrazzia in Venlo(Niederlande) wo die Polizei einen Drogenring sprengt und ein Dealer seine Maschine wegwarf. Am nächsten Morgen fand Fossi dann den Drogenroller, nachdem er ihn zuvor wegen seines fünf-kilogramm-Nasenfahrrads(von Apollo-Optik!) nicht erkennen konnte. Aber nach einer halben Stunde erkannte er das es sich um eben jenen Roller und nicht um ein sprechendes, grünes Ferkel handelte wie er vorher angenommen hatte. Er konnte es einfach nicht fassen: Ein Roller, mit Motor aber ohne Fahrer! "Das ist mein Glückstag", dachte Fossie und stieg auf.
Dummerweise hatte Marcus nicht bedacht das ein Roller Benzin braucht. Deshalb wollte Gollas bei einem Fossilienhändler arbeiten gehen um sich ein paar Groschen zu verdienen. Seine Idee stieß aber bei seinen Eltern(und natürlich seinen Brüdern) nicht gerade auf Zustimmung. Sein Vater sprach ein Machtwort:"Marcus, du bist bescheuert! Fossiliengeschäft! Ich geb' dir Fossilengeschäft! Fossilien! Im Kopp hasse' Fossilien! Du bist einfach nur bescheuert, du Käskopp!" Darin stimmten seine Brüder mit dem Vater überein. Also, musste Fossi sich überlegen, wie er zu Geld kam...
Fossi schob den Roller erst mal zu Tanke in Bracht(Deutschland).Er dachte, er könne doch einfach auftanken und sich ohne zu bezahlen irgendwo hin absetzen. Dummerweise hatte die Tankstelle eine Überwachungskamera, was zur Folge hatte, das Gollas zwar seinen Sprit bekam, aber seither überall in Deutschland gesucht wird und der erste Eintrag in eine nimmer endendes Strafdateiregister erfolgte.
Nach einem Unfall mit seinem Roller im Kreisverkehr in Heyen(Deutschland), bei dem Gollas heftig auf die Birne fiel, blieb er unverletzt, obwohl er keinen Helm trug - Mmh, irgendwie komisch! Der Roller hatte auch nur ein paar Kratzer. Marcus konnte diesen äußerst dämlichen Unfall dummerweise nicht vor seinen Eltern vertuschen, die ihm daraufhin natürlich sofort zur Rede stellten. Fossi sagte, dass wenn er mit dem Roller fährt immer komische Visionen und Bilder im Kopf hätte und alles so verschwommen sähe. Vor seinem Unfall, so Marcus, habe er eine Vision gehabt in der er Freunde hatte! Mmh, irgendwie unglaublich! So kam es das die Eltern (und seine Brüder) ihn bestimmt 10min lang auslachten und sich wunderten, dass sie seine Dummheit so unterschätzt hatten. Ein Trugschluss vor dem die Familie Gollas von nun an gewarnt war...
Aber Marcus betrieb Uhrsachenforschung über seinen Unfall und fand erstaunliches in seinem Auspuff: MARIHUANA!! Aber kein reines, gutes Marihuana, sondern Pott aus Venlo(Niederlande), demnach also mit Heu versetzt. Übrigens. Marcus kannte sich gut mit Dope und ähnlichen "Produkten" aus, weil er öfters Holland unsicher machte. Daraus schlussfolgerte Marcus, das das Dope seinen Auspuff zu einem riesigen Joint gemacht hatte, der ihm immer diese absolut unmöglichen Drogen-Einbildungen eingeflösst hatte. Da Gollas nicht im Fossilienladen arbeiten durfte kam ihm die Idee das Marihuana zu verkaufen. Die 7kg(!) Dope (im Wert von ca. 15.000 Käse Dollar entsprechend rund 7500 Euro) brachten ihm zehn Mark und zweiundzwanzig Pfennig(!) ein, wofür er sich 5 Liter Benzin kaufte. Davon hatte Marcus leider nicht viel denn am nächsten Tag parkte Gollas vor dem Stadion von Pascha Sport in Krefeld(Deutschland). Das hatte zur Folge, das nicht nur sein Roller plötzlich in Türkei war, sondern das Marcus auch noch zusammengeschlagen wurde(von rund 100 Türken) und er auf seine hübsch-hässliche Fresse fiel... .
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 12:43:08 mit dem Titel Fossi-Chroniken (Kapitel 4)
Dies ist das 4. Kapitel,haben sie die übrigen noch nicht gelesen,schauen sie mal in der Kategorie "Themen mit f" nach.Es empfielt sich die vorherigen Kapitel zu lesen, da sie sonst nur schwer in den Kontext finden!
Alle Namen und Orte sind frei erfunden.
Viel Spaß beim lesen!
Nach der Schlägerei kam Marcus ins Krankenhaus in Waldniel(Deutschland) wo er speziell in die Quarantänestation kam um niemanden mit seinem Gestank zu belästigen oder gar umzubringen. Bei seinem Zwischenfall mit den Paschaspielern fiel Fossi so auf die Fresse, dass er hätte operiert werden müssen, während sein Roller schon auf dem Weg nach Türkei war. Doch Gollas wurde nicht operiert, weil ihn einfach kein Arzt anfassen wollte, nicht einmal mit Mundschutz und desinfizierten Handschuhen sowie Strahlenschutzanzug- was zu verstehen ist. Aufgrund dessen hat Fossi seitdem immer noch seine aufgeschwollene Monster-Neger-Lippe und seine doofen Ohren, nur das beides seitdem noch auffälliger geworden ist, denn Paschaspieler wissen, wie man einen Deutsche(ist Fossi überhaupt Deutscher??) zurichtet. Das Problem war nur, dass Marcus von da an extrem nuschelte was zur Folge hatte, das man sagen konnte, dass er jetzt wie Bratislaw Mitelskiy sprach und - man halte sich fest - seine Witze die man ohnehin aufgrund ihrer Unsinnigkeit nicht verstand jetzt noch dümmer und missverständlicher wurden. Es klingt unglaublich, aber es ist tatsächlich wahr, was man vorher vielleicht noch so einigermaßen verstehen konnte war jetzt ein Wortchaos, welches zu entschlüsseln man ein niederes Wesen hätte sein müssen.
Nach einer Woche wurde Marcus entlassen. Eigentlich hätte er noch drei Tage bleiben sollen, nur fielen ihm während seines Krankenhausaufenthaltes fünf Schwestern sowie der Chefarzt zum Opfer. Jetzt konnte Gollas seinen einundzwanzigsten Geburtstag also doch zu Hause feiern, wovon seine Eltern jedoch nicht begeistern waren. Nun war Marcus also endlich volljährig - er war ja eine dreijährige Frühgeburt - und freute sich, was er jetzt alles für "Möglichkeiten" hatte.
Da seine Familie ihn für völlig bescheuert und verrückt hielt, und immer noch hält, und ihn auch sonst niemand mochte sollte dies also nun wieder ein Geburtstag werden, den er allein feiern musste... sollte man denken!! Aber nicht dieses mal! Gollas hielt für es für eine gute Idee Penner von der Straße zu holen und sich von ihnen ein Geburtstagsständchen bringen zu lassen. Er verpasste jedem, der insgesamt drei Penner eine Mark fünfzig, also zusammen vier Mark fünfzig(für alle die nicht Rechnen können) von den sieben Mark die er noch aus seinem Drogendeal hatte. Dummerweise raubten die Penner Gollas aus, verprügelten ihn und warfen ihn in die Gosse, nachdem sie ihm alle Kleider stahlen.
Nackt und total verwirrt aber auch ein bisschen fröhlich das er seinen Jahrestag nicht alleine hat Verbringen müssen, torkelte Fossi nun nach Hause. Als seine Eltern und Brüder Marcus auf der Strasse in diesem Zustand sahen, dachten sie er wäre sturzbetrunken, dachten sie doch er wäre endlich normal geworden... Dachten sie aber auch nur! Danach jedoch begann Fossi einen Witz zu erzählen über den außer ihm selbst natürlich niemand lachen konnte, weil ihn keiner verstanden hatte. Damit war das Fass nun endgültig zum überlaufen gebracht und die Familie ließ Marcus in eine geschlossen Anstalt einliefern. Die sollten Erfahrung mit solchen schwarzen Schafen haben, dachten die Gollas. Dabei legten sie besonderen Wert auf eine Zwangsjacke und Knebelung.
Als der wagen mit den Jungs in Turnschuhen am Horizont verschwunden war, wurde die größte Party gefeiert, die die Nachbarschaft der Gollas je gesehen hatte. Und zwar mit Champagner und au D'oevres sowie Cannapés und Kaviar. Alle feierten und beglückwünschten sich gegenseitig. Familie Gollas zog um, und für den Fall, das Fossi irgendwann einmal aus der Anstalt entlassen würde legten sie sich einen neuen Geheimnamen zu.Von da an lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende ohne Gestank und Fossi-Witz. Aber es war noch nicht vorbei... Der Horror sollt jetzt erst richtig losgehen....
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 12:54:59 mit dem Titel Ein weiteres lustiges Fossi-Kapitel
Dies ist das 5. Kapitel,haben sie die übrigen noch nicht gelesen,schauen sie mal in der Kategorie "Themen mit f" nach.Es empfielt sich die vorherigen Kapitel zu lesen, da sie sonst nur schwer in den Kontext finden!
Alle Namen und Orte sind frei erfunden.
Viel Spaß beim lesen!
So im Alter von 16 Jahren, als Marcus mal bei seinen Eltern fernsehen durfte, was so gut wie nie vorkam, kam Gollas die "geniale" Idee anzufangen Fußball zu spielen. Er hatte das Spiel Bayer 04 Leverkusen gegen Dynamo Dresden gesehen. Fossi fand Kirsten einfach nur cool wie dieser den Dresdener Sammer anspuckte. "Das will ich auch machen", dachte Gollas und meldete sich bei Tura Brüggen an. Übrigens: Bayer 04 ist seit diesem Fernsehabend Marcus Lieblingsmannschaft. Denn erstens kannte er keinen anderen Verein und zweites war er ja ein riesiger Kirstenfan geworden. Der wurde für seine Spuckaktion für acht Spiele gesperrt, weswegen Fossi fast sein Zimmer zusammenschlug.
Tura Brüggen war, oder besser gesagt ist immer noch, der schlechteste Verein am linken Niederrhein. Es spielen dort eh nur Idioten und Tura ist mehr in Schlagereien als ins Fußballspielen verwickelt. Der richtige Verein für Marcus also.
So kam Fossi dann auch schnell zu seinem ersten Einsatz, da die halbe Mannschaft gesperrt bzw. im Krankenhaus zu finden war. Marcus war an diesem Sonntag besonders Mutiviert, da es gegen seine alten "Freunde" aus Pascha ging. "Rache ist süß" dachte sich Gollas. "Die Schlag ich mit meinen Freunden zusammen!!" Hätten ihm seine Mitspieler, die Marcus als Freunde ansah geholfen, könnte Fossi eine theoretische Chance gehabt haben. Aber kein Turaspieler mochte Gollas, sodass 21 Leute plus Trainer und Betreuer auf ihn einschlugen, nachdem Marcus einem Paschaspieler im Strafraum angespuckt hatte.
Was dann geschah, dürfte bekannt sein, nur das dieses mal das Krankenhaus in Süchteln(Deutschland) dran glauben musste, da Waldniel(Deutschland) ein ANTI-Fossi Krankenhaus geworden war.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 14:00:46 mit dem Titel Und noch ein weiteres lustiges Fossi-Kapitel!
Dies ist das 6. Kapitel,haben sie die übrigen noch nicht gelesen,schauen sie mal in der Kategorie "Themen mit f" nach.Es empfielt sich die vorherigen Kapitel zu lesen, da sie sonst nur schwer in den Kontext finden!
Alle Namen und Orte sind frei erfunden
Nachdem seine Eltern Marcus nach Köln ins Kohl-Sanatorium, benannt nach seinem bekanntesten Insassen, Exbundeskanzler Helmut Kohl, haben einliefern lassen begann für ihn ein völlig neues leben. Aus Fossis Sicht war es sogar ein relativ luxuriöses leben. Immerhin besaß Gollas von nun an ein eigenes Bett, einen Spiegel, Turnschuhe, eine Jogginghose, ein T-Shirt, Socken und eine Zwangsjacke! Als er noch bei seinen Eltern in der Besenkammer lebte, konnte er von so etwas wie einer Matratze nur träumen. Am meisten überraschte Fossi aber das alles gewaschen wurde und sauber war, denn so etwas kannte er von daheim nicht. Er rebellierte nur jedes mal, wenn er sich selbst waschen sollte. Dann bekam er halt einen Einlauf und war von nun ruhig gestellt während ein ZIVI im Strahlenschutzanzug die "Säuberung" vornahm. Nach den ersten acht Einläufen nahm das Schicksal seinen Lauf...
Schrecklich aber wahr: Fossi wurde süchtig nach Einläufen. Als die Pfleger merkten warum Marcus eine Einlaufspritze gestohlen hatte und sich den ganzen Tag lang über im Waschraum aufhielt, obwohl er sich immer noch weigerte sich zu waschen mussten sie sich neue Bestrafungen ausdenken. Die Chefärztin beschloss die guten, alten, Peitschhiebe wieder einzuführen. Da Fossi nicht auf die Schmerzen sondern nur auf feuchtes Eindringen von Wasser in den Hintern stand, besserte sich sein Waschverhalten - vorab gesagt, nach jeder Wäsche stank er dennoch mindestens genauso widerlich wie vorher.
Es gab viele tolle Sachen in der Irrenanstalt, aber am besten fand Marcus, dass die vielen Insassen nicht weglaufen konnten, wenn er ihnen seine Witze vornuschelte. Doch die Irren hatten Glück im Unglück: Sie waren so verwirrt, dass sie Fossis Witze sogar komisch fanden - müssen die doof sein - und darüber lachten; na ja eigentlich lachten sie ja über Gollas Negerlippe die sie mit einer Wurst verglichen. Überhaupt hatte Marcus bei seinen "Artgenossen" einen speziellen Spitznamen: Sie nannten ihn "Schnute" oder "Spastiker" und von anderen Bescheuerten und Kranken als "Spastiker" bezeichnet zu werden, dass will schon was heißen. Wie man sich denken kann hatte Fossi auch in der Anstalt keine Freunde, im Gegenteil, die Dummen mieden ihn entweder oder machten ihre Witze über ihn bzw. lachten ihn aus. Für Fossi war dies all kein Problem, kannte er diese Verhalten seiner Mitbürger nur allzu gut aus seiner Schulzeit.
Doch Gollas ließ sich nicht unterkriegen, immerhin hatte er sein Spiegelbild mit dem er sich unterhalten konnte. Zudem hatte Fossi auch zwei ganz ganz große Wünsche: Zum einen wollte er unbedingt an den Paraolympics teilnehmen, von denen er im Fernsehen gesehen hatte und sie einfach nur cool fand. Er dachte sich, wie können die Leute nur so doof sein. Zum anderen sparte er seine Groschen, die er Montags immer zusätzlich als Taschengeld bekam, um sich irgendwann mal ne Aprilia zu kaufen. Die Paraolympics konnte Fossi allerdings schnell wieder vergessen, da er noch nicht einmal schnell genug war die 100m Sprint-Qualifikation gegen einbeinige, blinde Epileptiker(ohne Krücken) zu gewinnen. Fossi war einfach nur Grottenschlecht. Doch die Aprilia hatte er nie vergessen. Um sich diesen Traum zu verwirklichen verdiente Gollas einen halben Pfennig am Tag, wenn er seinen autistischen "Artgenossen" den Arsch abwischte was ihm auch wirklich Spaß machte, ja er blühte in der Scheiße immer richtig auf. "Endlich bin ich mal was besonderes, endlich nicht immer der denn keiner mag", dachte sich Fossi. Er wusste es zwar nicht, aber er war immer noch der stinkende, dummer, asoziale, dreckige, abgenutzte, dummaussehende, langweilige Versager, den keiner mochte. So konnte es für ihn weitergehen. jedoch nur bis zum verhängnisvollen Altweiberdonnerstag im Jahre 2004...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 17:30:10 mit dem Titel Das 7.Kapitel vom spannenden Fossi-Buch!
Dies ist das 7. Kapitel,haben sie die übrigen noch nicht gelesen,schauen sie mal in der Kategorie "Themen mit f" nach.Es empfielt sich die vorherigen Kapitel zu lesen, da sie sonst nurschwer in den Kontext finden!
Alle Namen und Orte sind frei erfunden
Sein erstes und auch einziges Karneval in der Anstalt feierte "Arschabputzer" Marcus der als Irrer verkleidet - wofür er sich gar nicht verkleiden brauchte - an Altweiber im Jahre 2004. Es war ein trostloses Altweiber im Kohl-Sanatorium, denn alle unkreativen, durchgeknallten Insassen hatten die selbe Verkleidung wie Marcus.
Nachdem sie von zwölf bis vier Uhr die Irren verarscht, und sich über sie lustig bzw. sie ausgelacht hatten, betranken sich die Pfleger, ZIVIS und Ärzte mit einigen kräftigen Schlucken Kölsch. Wenn man ehrlich ist waren es sogar einige 100Liter, was man bei diesem Job verstehen kann. Sie bemerkten nicht wie Fossi, dem die Chefärztin mal wieder zehn Peitschenhiebe und Zwangsjacke verschrieben hatte, angerobbt kam! Gollas hatte die Absicht etwas von dem Kölsch, von dem er schon so viel gehört hatte, zu kosten. Ihm sollte dieser herrliche, untergärige Gerstensaft nicht länger vorenthalten bleiben. So kam es, dass Marcus etwas Kölsch auflecken konnte als er eine kleine Pfütze auf dem Boden erreichte. Leider blieb diese Tatsache den ZIVIS nicht verborgen und so verpassten sie Fossi fünfzig Peitschenhiebe. Aber eine Erkenntnis hatte Gollas aus diesem Erlebnis gewonnen: Kölsch schmeckt Fossi oberaffengeil. Dieser Satz brannte sich unauslöschbar in Gollas' Hirn fest. Er wollte ihn auch mit einem Buntstift im Mund an die Wand seiner Zelle - ähm - seines Zimmers schreiben, nur schaffte er leider bloß einige Symbole die niemand verstand.
Am frühen Abend kam es, dass die Möhnen in Köln Amok liefen und alle Gebäude inklusive des Sanatoriums stürmten. Die Anstaltbelegschaft, allesamt total blau, waren mit den Bützgeilen Möhnen dermaßen "überfordert", dass sich für Marcus die Chance zur Flucht ergab. Unser (ANTI)-Held, der gerade dabei war seinen "Artgenossen" den Po zu säubern merkte allerdings von alledem nichts. Er war eben voll in seinem Element! Als Fossi jedoch das Klopapier ausging und er nicht schon wieder seine Hände dreckig machen wollte, machte er sich auf den weg in den Abstellraum. Marcus hatte Glück im Unglück: Zwar hielt ihn ein Arzt auf, der ihm auch wieder seine Zwangsjacke anlegte, doch Gollas der sich selbst die Knebelung entfernt hatte (besoffene Ärzte sind eben keine Ärzte) konnte den Arzt durch einen Witz in die flucht schlagen: Dadurch war der Weg in die Freiheit für Gollas geebnet...
Auf der Strasse war der Karnevalszug gerade im vollem Gange - und mittendrin Fossi!! Er war beeindruckt von den tollen Kostümen und der lauten Musik. Auch inspirierten Marcus die kleinen Kinder, die die vielen Süßigkeiten von den Wagen fingen. Leider gestaltete sich Gollas Vorhaben, den Kindern gleichzutun als ungemein schwierig, da man schlecht Kamelle fangen kann, wenn man gleichzeitig an eine Zwangsjacke gebunden ist. Am schlimmsten aber fand Gollas, dass niemand ihn bützen wollte, den alle Jecken, Möhnen Kinder und sogar die Umzugswagenfahrer hielten einen gewissen Sicherheitsabstand von Gollas. Dennoch war er so fasziniert von der Atmosphäre, dass ihn das weniger störte.
So zog der arme Fossi einsam und mutterseelenallein durch Köln(Deutschland). Er ging über den Neumarkt und auch über die Aachener Straße bis er Köln-Müngersdorfer erreichte, wo sein Lieblingsverein Bayer Leverkusen just an diesem Tage im Müngerdorfer Stadion auf den hier ansässigen 1.FC Köln traf. "Super", dachte sich Fossi, doch leider hatte er kein Geld für eine Eintrittskarte und so entschloss sich Marcus, einem FC-Fan versehentlich mit Hilfe seines Gestankes zu töten und ihm danach seine Karte abzuziehen und diese dann gegen einen andere für den Block 36, den Leverkusenblock einzutauschen. Auf die Idee, einen Bayer-Fan zu töten war er auch gekommen, nur dachte er sich es wäre nicht "schlau" die eigenen Fans zu töten.
Gesagt - getan. Nach einer viertel Stunde stand Gollas - er hatte sich natürlich verlaufen - vor einem Türsteher, der den Eingang zu einem Raum bewachte. Marcus dachte, es wäre der VIP-Raum und - oh wunder - der Türsteher, auf dessen Namensschild Ali stand, stellte Fossis bisheriges Leben total auf den Kopf durch eine Unglaubliche Aussage. Als Ali Gollas nämlich sah und wohl auch roch äußerte er folgendes im breiten Kölschen Dialekt: " Watt, wer bist du denn? Bah- fies bisse! Wer hat disch denn russjelasse? Kiek enns hea, do jehörse hinn!" Tatsächlich öffnete Ali auf der Stelle die Tür für Gollas. Marcus war total perplex. Dieser Typ hatte ihn akzeptiert so wie er war, er sprach mit ihm wie mit einem normalen Menschen - na ja, er kannte Marcus ja auch nicht. Voller Vorfreunde betrat Marcus diesen Raum, es hätte ihn allerdings Misstrauisch machen müssen, dass Ali hinter ihm die Türe verschloss, aber Fossi hatte nur seine optimistischen Erwartungen im Kopf. Im Raum angekommen, hörte Marcus Geräusche, die bei ihm eine Gänsehaut verursachten. Es war ein Schaben, Schlürfen, Zähneknirschen und Schmatzen. Total außer sich vor Angst ertastete Gollas den Lichtschalter und als das Licht an war erblickte er ein "Wesen" das fortan eine zentrale Rolle in seinem kümmerlichen Leben spielen sollte. Es war: HENNES DER SIEBTE!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 17:49:41 mit dem Titel Und wieder ein lustiges Fossi-Kapitel!
Dies ist das 8. Kapitel,haben sie die übrigen noch nicht gelesen,schauen sie mal in der Kategorie "Themen mit f" nach.Es empfielt sich die vorherigen Kapitel zu lesen, da sie sonst nurschwer in den Kontext finden!
Alle Namen und Orte sind frei erfunden
Markus Herz pochte wie wild als er den Geißbock erblickte. Es war Liebe auf den ersten Blick sodass beide alles um sich herum vergaßen. Hennes begann damit auf Fossi zuzutrippeln und gab dabei Glückslaute von sich während Fossi widerlich lächelte und dabei unentwegt sabberte. Sie merkten beide nicht, dass sie in einer Art Müngersdorferischen Maul-und-Klauenseuche-Quarantänestation gefangen waren. Sie schreckten erst zusammen, als sich die Tür durch die Fossi gekommen war öffnete. Trotz des Seuchenschutzanzuges, den die Person, die sich zwischen den Türpfosten befand trug, konnte Marcus erkennen wen er da vor sich hatte. Von der Statur her erinnerte die Person an einen Troll oder Wurzelzwerg während seine langen, fettigen, gelockten Haare, die zum Vorschein kamen, als die Person den Helm abnahm, ungekämmt und total ungepflegt in alle vier Himmelsrichtungen von seinem deformierten Kopf abstanden. Sein Gesicht war zu einer spastisch wirkenden Fratze verzogen, was wohl hauptsächlich daran lag, dass sich das Profil des Besuchers aufgrund seiner ungeheuer abstoßenden Doris-Schröder-Köpf-Gedächtnis-Pferdefresse auszeichnete, wobei dort nur noch höchstens 60% der normalen Anzahl an Zähnen vorhanden waren. Wer es noch nicht erraten hat, die Person war der Sportliche Direktor des 1FC Köln und gleichzeitig Gartenzwerg Nummer eins bei Hempels, Hannes Linßen!
Hannes Linßen war völlig perplex von dieser Szenen die sich ihm darbot: Links Gollas, der mit offenen Armen und voller Vorfreunde dastand und den Bock erwartete, welcher von rechts her auf ihn zutrippelte. Linßen machte all seiner Wut Luft: "Do Scheiß Geißbockschänder, do! Wart' maa ab, hee, da küttse watt erlehve, do. Isch moch disch platt!" Fossi platzte der Kragen, auf einmal setzte sich seine aufgestaute Wut in Form einer gigantischen grünbraunen Miefwolke frei - sie quoll besonders stark unter seinen Achseln hervor - und nahm direkten Kurs auf den Sportchef aus Müngersdorf. Dieser zog geistesgegenwärtig seinen Helm wieder auf. Positive Nebenwirkung: Seine Ekelfratze wurde wieder verdeckt! Bah! So viele hässliche Menschen, hoffentlich wird das Buch niemals verfilmt. Und wenn, dann bitte nur mit Zensur! Naja, zurück zum Thema.
Linßen hatte sich dummerweise verschätzt. Er dachte, er wäre unter seinem Schutzanzug hundertprozentig sicher, aber das war er nur fast, er konnte dem Mief zwar nicht einatmen, dafür war der Fossi-Geruch aber so toxisch, dass er langsam anfing den Strahlenschutzanzug zu zerfressen. Nun blies Gollas auch entgültig zur Attacke, als Hennes lostrippelte, genau auf Hannes Linßen zu. Schnell erreichte Hennes seinen Fast-Namensvetter, weil der Geißbock klein genug war um unter Fossis Stinkwolke, welche die Konsistenz einer hausgemachten Erbsensuppe aufwies, durchzulaufen während die Wolke Linßen die Flucht erschwerte. Und was ist gefährlicher als ein MKS verseuchter niederrheinischer Geißbock? Ein hungriger MKS verseuchter niederrheinischer Geißbock, den man zudem nicht kommen sieht!!!!
Es war eine Szene wie aus einem Stephen King Roman: Marcus sonderte Orientierungslos seinen Mief in alle Himmelsrichtungen ab, während Hannes Linßen in schon sicher geglaubter Siegerpose dastand und ein hämisches Grinsen auf den Lippen hatte. Dabei bemerkte er nicht das Unheil. Die Bestie, die direkt hinter dem Kölner stand schlug seine alles Zermalmenden Zähne in dessen rechten Podex. In völliger Lethargie versunken konnte Linßen nicht verhindern, dass Hennes sich weiter hinunterarbeitete und so sein ganzes rechtes Bein bis auf die blanken Knochen abknabberte. Wer sich jetzt fragt, was aus Hannes L. wurde, dem sei gesagt, dass er, nachdem Hennes fertig mit essen war, Herr Linßen einen halbseitigen Wundstarrkrampf erlitt und somit völlig bewegungsunfähig war. Tot war er zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht, doch was nicht ist kann ja noch werden. Marcus wollte den Feind Todbeißen und als er seine Zähne in Linßens Fleisch versenkte, lief ein komplizierter, bis dato unbekannter, Chemisch-biologischer Vorgang ab:
Partikel aus Fossis Speichel- und Atemduftstoffen gerieten in Linßens Blutkreislauf, genauer gesagt in seine Aorta und infizierten dort die roten Blutkörperchen mit der bis dato unbekannten Blutkrankheit die heute von russischen Spezialisten als "zehn-Sekunden-Gollastod" kurz tSGd(ten-second-Gollasdead) bezeichnet wird. Wie schon aus dem Namen der Krankheit, besser gesagt der Seuche zu erkennen ist, beträgt die Inkubationszeit ca. 9-11 Sekunden worauf der sofortige Tod folgt. Die Person stirbt dadurch, dass die roten Blutkörperchen so verändert werden, dass sie die weißen Blutkörperchen zerstören und daher der Organismus jedem einfachen Staubkorn schutzlos ausgeliefert ist. Ungeklärt ist bis heute jedoch wieso Fossi als Überträger der als überaus gefährlich einzuschätzenden Krankheit noch nicht krepiert ist. Vermutlich sind bei ihm, bedingt durch seine Herkunft so viele genetische Schäden entstanden, das ihm diese Krankheit nichts anhaben kann! Ein schrecklicher Tod, den niemand außer Fossi selber verdient hat. Dem man niemandem gönnt, der das Abscheulichste auf dieser Welt ist. Lasst uns eine Gedenkminute für Hannes Linßen einlegen. 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10-11-12-13-14-15-16-17-18-19-20-21-22-23-24-25-26-27-28-29-30-31-32-33... So, dass soll reichen. Was die beiden Todesengel nun noch mit der Leiche anstellten verdient wirklich die Bezeichnung "pervers."
Fossi nahm Hennes dessen 1.FC Köln-Decke vom Rücken und legte die Reste seines Opfers darauf. Nachdem Marcus den "Proviant" zusammen gelegt hatte, verstaute er das Lunchpaket in seinem Rucksack, den er zuvor einen FC Fan geklaut hatte. So verließ unser Pärchen das Stadion ohne bemerkt zu haben, dass Ali, der türkische Rausschmeißer die Tat beobachtet hatte und sofort die Polizei verständigte.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 20:01:05 mit dem Titel Das vorletzte aber spannenste Fossi-Kapitel!
Dies ist das 8. Kapitel,haben sie die übrigen noch nicht gelesen,schauen sie mal in der Kategorie "Themen mit f" nach.Es empfielt sich die vorherigen Kapitel zu lesen, da sie sonst nurschwer in den Kontext finden!
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Nach drei Tagen des Wanderns durch die Riesenmetropole Köln - man hätte theoretisch auch die Straßenbahn nehmen können - hatten Marcus und sein Geißbock nichts mehr zu essen als sie den Dom erreichten. An diesem Tage musste Fossi feststellen, das Kölner Geißböcke die als Maskottchen des FC dienen keine normalen Böcke sind...
Am späten Vormittag erreichten die zwei, wie schon gesagt, eben diesen Dom in Köln, wobei ihnen eine Kneipe, besser ein Kölner Szenetreff, das "Bossanova" ins Auge fiel. Hier trifft sich die Crème de la Crème der Kölner Gosse, also durften Marcus und der Geißbock nicht fehlen. Seit dem vorgestrigen Tag ging es Hennes ziemlich Mies, was nicht daran lag, das es an essen fehlte, denn Linßen war gerade erst aufgegangen. Gollas dachte sich, das ein schönes kühles Kölsch dem Bock wieder aufmuntern würde. Bevor jedoch Marcus Hennes ein Glas bestellen konnte - das er eh nicht bezahlt hätte - erkannte eine Person die Gefahr und verhinderte die Bestellung. Es war Stefan Engels, vier Spiele lang Cheftrainer der Profiabteilung des FC, in denen er keinen einzigen punkt holte und der mittlerweile unter eine Brücke eine neue Heimat gefunden hatte. Engels machte Marcus klar, wieso der Geißbock kein Kölsch trinken dürfe: "Nie mehr, niemals mehr darf Hennes Kölsch trinken! In Wirklichkeit sind alles Hennesse Kampfmaschinen aus einer genetisch veränderten Zuchtreihe eines dubiosen kommunistischen Chemiekonzerns, der in Wirklichkeit mit einigen Vereinen aus der Bundesliga zusammenarbeitet und eine deutsche Scheinfirma als Tarnung benutzt. Jeder dieser Böcke ist ein fehlgeschlagenes Experiment zur Schöpfung neuer Kriegswaffen und ist aufs töten programmiert weshalb es ausschließlich beim niederschlagen von Fankrawallen und gegen Leverkusenfans eingesetzt wird. Und das einzige was dem Bock seine übergeißböckische Kraft gibt ist Kölsch! Er frisst nur um seine Mörderhauer fit und spitz halten und andere Flüssigkeiten außer Kölsch lassen Hennes eingehen."
Fossi guckte Engels nach dessen Rede mindestens eine Minute stumm und mit schiefem Blick an bis dieser endlich fragte ob Marcus alles verstanden habe worauf jener wiederum nur den Kopf schüttelte. Stattdessen nahm das Schicksal seinen Lauf und Gollas begann zu reden: "Kennst'de schon? ..." Fossi erzählte sicher drei Minuten lang einen seiner pervers schlechten Witze, bei dem es um eine von der Hüfte abwärts gelähmte 72-jährige ging, die in belgischen Gussbeton fiel und den Rest ihres Lebens um Hilfe schrie, weil sie ihre Zehen nicht bewegen konnte. An Engels glasigem Blick war eindeutig zu erkennen, das er dem Wahnsinn verfallen war.
Hennes ging es zunehmend schlechter und so bekam er dann doch sein Kölsch, was ihm wieder zu neuen Kräften kommen ließ. In einem unbeobachteten Moment wollten Gollas und Hennes die Kneipe dann wieder verlassen ohne für das Bier zu zahlen. Doch dummerweise stürmte der Wirt hinaus und rief nach der Polizei und zufällig war auch ein Polizist in der Nähe. Er rannte hinter Marcus her, fing ihn und hielt ihn im Polizeigriff fest. Bevor Fossi seine Drüsen aktivieren konnte trippelte Hennes los, attackierte den Bundesbeamten indem er ihn anknabberte und befreite damit seinen Freund, sodass beide verschwinden konnten.
Erst zwei Wochen später war der Wachmeister außer Lebensgefahr, muss seither allerdings mit einem schweren Fossi-Hennes-Trauma leben und kann seinen Dienst nicht länger ausüben. Die Fahndung nach einem Bock und einem unidentifizierbaren Wesen wurden von bundesweiter auf internationale Ebene ausgeweitet. Die Kripo gab die Fahndung an Interpol, das FBI, Soko, Scotland Yard und viele weitere Geheindienste weiter die sich alle zum Bündnis AgF (Alle gegen Fossi) zusammenschlossen und auf der ganzen Welt vorzüglich aber am linken Niederrhein gegen das Wesen welches die ganze Welt in Atem hält fahnden: Marcus "Fossi" Gollas. Die Amerikaner fingen an spezielle Sealeinheiten im Kampf gegen Fossi und den Geißbock auszubilden, Scotland Yard ließ spezielle Strahlenschutzanzüge fertigen, die den Miefwolken standhalten sollten und die Soko versuchte, BSE-Kühe so zu drillen, das sie den Bock aufspüren und infizieren sollten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 21:10:40 mit dem Titel Leider das vorerst letzte Kapitel der sagenhaften Fossi-Chroniken!
Dies ist das 10. Kapitel,haben sie die übrigen noch nicht gelesen,schauen sie mal in der Kategorie "Themen mit f" nach.Es empfielt sich die vorherigen Kapitel zu lesen, da sie sonst nurschwer in den Kontext finden!
Alle Namen und Orte sind frei erfunden!
Auf ihrer Flucht hatten Marcus und Hennes wie durch ein Wunder keine Todesfälle zu verschulden und: Unglaublich aber wahr, das ungleiche Paar war trotz internationaler Großfahndung immer noch auf freiem Fuß. Besonders Fossi war glücklicher den je, denn mit jedem Schritt wuchs seine Liebe zu dem Geißbock und es sollte nur noch eine Frage der Zeit sein, dachte Fossi, bis sie den nächsten Schritt ihrer Beziehung wagen würden. Als Beweis ihrer Liebe haben sich beide das Kürzel ihrer Lieblingsband eintätowieren lassen. Na ja, Hennes hat es von Marcus ins Fell einrasiert bekommen und er selber hatte sich DÄ für "die Ärzte" mit einem Edding auf den Bauch geschrieben - und zwar falsch herum, weil er es dann von oben besser lesen kann. Warum? Weil niemand Gollas beim tätowieren anfassen wollte.
Bald kamen die zwei tragischen Helden nach Düsseldorf, und auf erneuter Verfolgungsjagd quer durch die Düsseldorfer Altstadt versteckten sich beide unbemerkt im Gebäude der JKP - Jochens kleiner Plattenfirma GmbH & Co. KG., was zufällig das Label der bekanntesten Düsseldorfer-Deutsch-Rock-Band ist und wo sich ebenfalls das Tonstudio eben dieser Toten Hosen befand. Marcus, der als erster merkte, dass sie in einem Tonstudio waren machte sich und auch Hennes die Hoffnung hier auf ihre Idole DÄ zu treffen, doch diese Hoffnung fand auf dem nächsten Flur ein jähes Ende, als sie ein großes Poster ihrer Lieblinge vorfanden und bemerkten, dass irgendjemand den Bandmitgliedern Fratzen mit rotem Edding gemalt hatte und darüber geschrieben stand: "Campino rulz!" Wut stieg in Fossi ebenso auf wie in seinem Freund Hennes dem siebten, so eine Unverschämdheit konnten sie nicht auf sich sitzen lassen. Das wahr einfach eine Frechheit!
Nun war niemand mehr sicher vor den Beiden, alle Personen, die ihnen über den weg liefen wurden mehr oder weniger heftig attackiert. Insgesamt gab es drei schwer- und zehn Leichtverletzte. Doch dann kam das Tonstudio, indem sich zu deren Unglück die Hosen aufhielten und zu alldem noch ihren neuen Song: "Dä stinkähn, dä Ärztä" aufnahmen. Als Hennes das hörte wurde er total aggressiv, aber vor allem bei seinem Busenfreund Gollas brachte diese Musik das Fass zum überlaufen. Er stürmte in das hermetisch abgeriegelte Studio und öffnete seine bis zum Platzen gefüllten Poren - näher wollen wir darauf nicht eingehen, außer: "RETTE SICH WER KANN!!!!" Niemand sollte Marcus entkommen, leider hatte er nicht bedacht, dass Bandleader Campino von den Hosen - die übrigens alle nicht sehr viel Wert auf Hygiene legten - der dreckigste war, wodurch er einen gewissen Spielraum in Sachen Mief gewann. Im Flur wiegte Campiono sich, dessen Freunde längst tot waren, in Sicherheit, doch... zu früh gefreut! Von links her trippelte Hennes, der sich nicht direkt in die Gefahrenzone hineingegeben hatte auf Campino zu und warf ihn zu Boden. Kurz danach war Campino dann auch leider tot, denn Hennes hatte seine Halsschlagader angeknabbert. So hatten Gollas und der Geißbock erneut einen kleinen, aber historischen Sieg am linken Niederrhein errungen, und ihr Kreuzzug sollte weitergehen...
Um ihren Sieg gebührend zu feiern machten Hennes und Fossi an der nächsten Brauerei halt, um an einer Führung teilzunehmen, vor allem aber um ein oder auch mehrere Bierchen zu zischen. Doch dieser gesellige Biernachmittag sollte Gollas Leben erneut total verändern, denn Fossi, der eh nicht von dem Verstanden hatte was Stefan Engels ihn in Köln sagte, gab Hennes Düssel-Alt zu trinken. Und während Marcus unentwegt vor sich hin brabbelte und "tolle" Witze erzählte - wobei ihn natürlich niemand zuhört - merkte er nicht, das sein Geißbock langsam eingegangen war... Marcus wollte es nicht glauben, brachte Hennes noch zum Tierarzt, aber auch der konnte nur noch den Tod feststellen. Gollas war total deprimiert. Zum ersten mal in seinem Leben hatte er in seinen Augen etwas falsch gemacht. Er ging zurück in die Brauerei und betrank seinen Frust, bevor er am nächsten morgen im Braukessel aufwachte. weiterlesen schließen
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