Über Themen mit F Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Pro & Kontra
Vorteile
- Gute Werbung sehr viel los , gute Geschäfte, steuerfrei, bei regen in der Halle,Besucher kommen auch trotz Regen, gut erreichbar
- siehe Bericht (ist ein Tipp für MS Excel-Fans)
- es sind nicht alle Kunden so
- Freude kann schön sein
- tiefgründige Vertrautheit
Nachteile / Kritik
- Standgebühr nicht ganz billig
- m. E. gar nichts (ist ein Tipp für MS Excel-Fans)
- Alkoholsucht ist eine schlimme Krankheit
- muß nicht
- Vertrauen das getäuscht werden kann.
Tests und Erfahrungsberichte
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Fragen des Lebens
2Pro:
Antworten bitte als Kommentar schreiben !!!
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Warum dauert es an der Kasse, an der ich stehe, immer länger, obwohl an der Kasse viel weniger Kunden stehen als an den anderen Kassen ?
Warum fallen Brote, wenn sie von Tisch rutschen, immer auf die beschmierte Seite ?
Warum ist in der Kaffeekanne immer nur ein kleiner Rest drin, wenn ich Kaffee will ?
Warum fährt der Bus immer nur dann pünktlich, wenn man selbst ein paar Sekunden zu spät dran ist ?
Warum kommt der Bus immer dann, wenn die Zigarette gerade angeraucht ist ?
Warum kommen Vorgesetzte immer dann, wenn man Collumns oder Solitaire spielt ?
Warum klingelt es immer an der Tür bzw am Telefon, wenn man unter der Dusche steht ?
Warum ist das Brot eckig und die Wurst rund ?
Warum kommen Postboten mit wichtigen Einschreiben oder Päckchen immer in den zehn Minuten, die ich nicht da bin ?
Warum ist das, was ich gerne hätte, nie im Preis reduziert ?
Warum laufen auf MTV nur gute Musikvideos, wenn man nicht am Platz ist ? weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Zarte_Scotty, 08.09.2004, 10:44 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
na gute Frage nächste Frage. *frechgrins* Lg Sandra
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Annna13, 07.09.2004, 10:30 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
so glaube ich, sind in den Murphys Gesetzen zu entnehmen;-) Grüße aus Sofia
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Fans
18.11.2002, 19:04 Uhr von
Schmusetiger1706
Schreibe als made-maus bei Ciao.de ebenfalls meine Meinung.Pro:
Fan sein ist etwas wunderschönes!
Kontra:
Man kann sich, wenn man zu weitergeht, sehr traurig machen!
Empfehlung:
Nein
Hi@all!
In meinem heutigen Bericht möchte ich mal über Fans schreiben. Natürlich könnte man denken Fans sind Fans, doch es gibt in meinen Augen erst einmal schon 3 Gruppen von Fans und außerdem ist ein Fan von einem Musiker nicht gleich ein Fan von einem Schauspieler, oder?
Wie ich auf diese Idee komme? Ich habe vorher mal wieder die Gerichtssendung "Das Jugendgericht" geschaut und bin dadurch auf die Idee gekommen, mal über Fans zu schreiben.
Ich selber bin ein großer Fan von Sarah Connor - gehe zu Konzerten von ihr, sammle viele Artikel aus Zeitschriften von ihr, ersteigere und mache Fotos, wenn ich sie vor dem Konzert sehe, höre eben ihre Musik und schaue manchmal über sie was im TV. Aber da hört es dann auch schon auf.
In meinen Augen ist jemand ein ganz normaler Fan, der normale und derartige Sachen macht wie ich. Das ist die erste Gruppe von Fans:
Diese Gruppe von Fans bleibt auf dem Teppich wenn es um den jenigen Star geht. Er versucht sich nicht in das Privatleben des Stars einzumischen und versucht auch nicht die Adresse herauszufinden um dann mal vor der Haustür zu stehen.
Die zweite Gruppe von Fans ist diejenige, die schon so weit geht, dem Star hinterher zu reisen, um auf jedem Konzert dabei zu sein und den Star/ die Stars bei Gelegenheit zu treffen.
Aber eigentlich geht es mir in diesem Beitrag eher um die dritte Gruppe von Fans, diejenigen, die ich schon erwähnt habe, indem ich das mit der Adresse geschrieben haben.
Ich finde, die Leute, die sich versuchen in das Privatleben eines Stars einzumischen, sind nun wirklich keine Fans mehr. Stars brauchen auch ihre Privatsphäre und das wollen solche "Fans" nicht verstehen.
Es fängt damit an, dass man versucht die Adresse heraus zu finden. Dann steht man schon vor der Haustür des Stars und belästigt dessen Familie, wenn der Star selbst nicht zu Hause ist. Dann wird im Garten dessen mit einem Zelt übernachtet, in Hoffnung denjenigen doch mal zu sehen.
Ich habe schon von Fällen gehört, in denen wirklich in Mülltonnen rumgekramt wird, um was persönliches zu finden. Dann Telefonterror bis über Briefterror, was heutzutage zwar nicht sehr oft, aber trotzdem oft genug geschieht.
Ist denn sowas noch ein Fan? Nein, wenn man so etwas macht, ist man krank und ich denke mal auch ein wenig psychisch gestört. Sowas sollte behandelt werden, doch leider werden solche "Fans" erst entdeckt, wenn sie schon völlig hysterisch sind und vielleicht schon irgendwann zu weit gegangen.
Ich kann dazu nur sagen, dass ich sowas voll daneben finde und ich solch ein hysterisches Mädchen schon einmal in meinem Freundeskreis gehabt habe. Irgendwann hat sie sich dann von allen Freunden abgewandt und sich voll traumatisiert in das Unglück gestürzt, indem sie sich eingeredet hat, die könnte ohne den Star nicht mehr leben. Heute ist wieder alles okay und sie hat sich wieder vollkommen von diesem traumatisiertem Zustand erholt.
Ich will einfach sagen, dass es das schlimmste ist, was man machen kann. Man verrennt sich in etwas, was nie so sein wird, wie man es sich vorstellt.
Wenn einer von euch irgendwelche Freunde hat, die den Anschein haben sich in irgendetwas zu verrennen, bitte versucht ihnen zu helfen. Denn wenn sie es allein mitbekommen, sind sie bestimmt bald sehr unglücklich!
Mit freundlichen Grüßen
Madeleine weiterlesen schließen -
Mein Frust heute morgen auf ciao
30.09.2002, 11:38 Uhr von
Jakini
War die letzten Wochen seltener online, zum einen durch mein Autoverkauft, zum anderen hatten mei...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Einleitung:
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Diesen Bericht habe ich heute morgen auf ciao geschrieben, doch ich habe beschlossen, ihn auch hier zu posten, da er vielleicht auch so manchen Usern auf yopi zu denken geben sollte.
Seit Sommer 2000 schreibe ich nun für ciao, anfangs eher schlecht als Recht, denn so richtig aufgeklärt hatte mich damals niemand, wie man am besten schreiben sollte. Kurz und bündig brachte ich meine Meinung zu den Produkten auf den Bildschirm.
Dann kam der Zusammenschluß zwischen amiro und ciao und viele alte User von amiro bewerteten auf einmal meine Berichte schlecht, ich fragte mich, was passiert war.
Irgendwann kamen dann die Kommentare dazu, und ich hatte endlich eine Antwort. In einem Bericht gehört mehr, als nur die eigenen Meinung. So befaßte ich mich intensiver mit ciao und meine Berichte wurden ausführlicher, dank der schlechten Bewertungen und Kommentare.
Inzwischen schreibe ich in dieser Gliederung:
Einleitung,
das Produkt, was sich dann noch unterteilt in Abschnitte wie: Verpackung, Aussehen, Geschmack etc.
und am Ende dann eine kurze Zusammenfassung in einem Fazit, oder meinen eigenen Meinung, je nach Produkt.
So kommen die Berichte inzwischen sehr gut an, bei dooyoo, wo ich meine Berichte auch poste, wie viele hier, kam das bisher sogar sehr gut an, so daß es viele Prämien für die Berichte gab.
Gut, Diamenten bei ciao habe ich leider erst zwei bekommen, teilweise etwas deprimierend, aber wichtig ist für mich in erster Linie, daß meine Berichte etwas bewirken und anderen helfen. Daß dies der Fall ist, das sagen mir zahlreiche positive Kommentare und das ist es im Grunde was zählt, und mut macht.
Sicher, ab und zu kommt auch mal ein hilfreich dazu, jeder beurteilt die Berichte nun mal anders. Und ciao hat seine User ja inzwischen dazu aufgefordert, daß man nicht immer mit sehr nützlich bewerten soll, da die Berichte ja nach nützlichkeit in den Kategorien eingereit werden. Ein schlechter Bericht an der Spitze wäre verständlicher Weise sehr peinlich. Und hilfreich ist keine schlechte Bewertung.
Was mich manchmal auf ciao stört:
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Inzwischen scheint sich auch auf ciao der Ego breit zu machen. Ich bin gerade dabei, meine Berichte zu yopi zu posten, ehe es jemand anderes tut, wie sicher zahlreiche andere User auch. Dabei sind mir bei einigen Berichte so manche Rachebewertungen, oder aber auch Neidbewertungen aufgefallen. Auffallend ist es schon, wenn ein Bericht über 70 Mal mit sehr nützlich bewertet wurde, aber dann einmal mit hilfreich oder gar weniger hilfreich. Ein Blick zu den User hat mir meistens gezeigt, daß sie selber schlechte Berichte schreiben, die ich entsprechend bewertet habe.
So etwas kann man melden und die Bewertungen werden dann von ciao gelöscht, habe ich nun schon bei manchen Berichten machen lassen.
Was ich aber noch schlimmer finde, wenn User gute Berichte mit nützlich bewerten, nur damit ihr eigener weiter Vorne in der Kategorie steht. Leider habe ich so etwa auch schon mehrmals erlebt, ob diese Bewertung inzwischen gelöscht wurde, habe ich noch nicht nachgeprüft, denn in einem solchen Fall rege ich mich über ein nützlich auf, denn es stellt in der Kategorie schlechtere Berichte nach vorne, und mein Bericht verschwindet in der Versenkung, finde ich nicht nett!!!
Warum ich diesen Bericht schreibe:
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Es gibt auf ciao sicherlich viele wirklich gute Berichte, denn jeder Schreiber wächst mit der Zeit, und die Berichte werden immer ausführlicher. Doch ich stelle mir die Frage, muß es wirklich so sehr ausführlich sein?
Klar, meine Berichte sind auch lang, nett in der Begebenheit, wie ich zu dem Produkt kam, verpackt, außerdem enthalten sie Hintergrundinfos und besonders wichtig natürlich die eigenen Erfahrungen, denn genau die sind, die zählen.
Nun habe ich heute einen neuen Bericht auf ciao gepostet, der insgesamt bisher 54 mit sehr hilfreich und einmal mit hilfreich bewertet wurde. Gut, für mich im Grunde kein Problem, doch als ich den Kommentar zu dem hilfreich gelesen habe, ging mir die Hutschnur hoch und ich habe mich gefragt, wo ich da eigentlich gelandet bin.
Mein Bericht handelte von einem Sahne Kefir, den es bei Aldi zu kaufen gibt. In meiner üblichen Form habe ich den Bericht gegliedert und in einem Absatz auch den Geschmack des Sahne Kefirs beschrieben.
Nun bemängelt die Userin, die das nützlich gab, daß ich gar keine Hintergrundinfos zu Kefir pur gegeben habe, wie z.B. daß er ja eine Kalorienbombe ist und wie Kefir pur schmeckt.
Was bitte schön hat der Geschmack von purem Kefir, den ich selber noch nicht pur gegessen haben, sondern eben nur in diesem Sahne Kefir von Aldi um den es ging, mit dem beschriebenen Produkt zu tun? Ohne diesen Kommentar hätte ich da nützlich akzeptieren können, doch dieses Verlangen an Info geht mir einfach zu weit.
Viele Berichte auf ciao sind inzwischen so etwas von lang geworden, daß mir teilweise das Lesen keinen Spaß mehr macht, weil zu viel beschrieben wird, was mit dem Produkt gar nichts zu tun hat!!!!
Hintergrundinfo muß sein, aber bitte nicht zu viel. Selbst ciao verweist in seinem Leidfaden zum Schreiben daraufhin, daß in den Berichten Geschichten zum Hersteller nichts zu suchen haben!!! Über Coka Cola gibt so viele lange Berichte, wie die Cola erfunden wurde etc. doch eigene Erfahrungen beinhalten diese Berichte kaum.
Man soll bitte schön ohne Umschweife auf das Produkt eingehen. Auch soll man nicht erklären, was das Produkt ist, in dem Leitfaden nimmt ciao als Beispiel eine Soundkarte oder eine Zahnpasta.
Im Leitfaden zur Bewertung wird darauf hin gewiesen, daß man sich bei der Bewertung überlegen soll, ob der Bericht zur Kaufentscheidung beigetragen hat.
Wichtig ist also, daß in einem Bericht eigene Erfahrungen stehen.
Heute morgen habe ich z.B. einen super Bericht über eine Vericherung gelesen. Hier wurde lediglich die eigene Erfahrung geschildert, aber über die Versicherung selber keine Hintergrundinfo, wie Adresse, bestehen und Tarife geliefert. Doch die Erfahrung, die geschildert wurde, die reichte mir vollkommen, um eine Entscheidung für mich zu treffen, die Versicherung werde ich sicherlich nicht wählen!!!! Manchmal müssen keine anderen Infos kommen, außer der eigenen Erfahrung, damit die Kunden informiert sind. Manche User sind aber so engstirnig und verlangen auch hier, daß man unbedingt weitere Infos aufführen muß. So kann es also sein, daß dieser super informative Bericht mit der eigenen, leider negativen, Erfahrung irgendwo in der Kategorie versinkt, und ein Bericht, der vielleicht mehr Hintergrundinfos hat, aber nur wenig eigene Erfahrungen, weil eben diese Versicherung noch nicht in Anspruch genommen werden mußte, an erster Stelle steht.
Auf diese Weise lesen manche nur eine positive Bewertung und tappen in die Falle dieser Versicherung, obwohl eine sehr gute Wahrnung vorhanden war.
Deswegen meine Frage:
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Wo sind wir beo ciao eigentlich? Auf ciao, einem Verbraucherforum, daß helfen soll, Kaufentscheidungen zu treffen! Einem Forum, daß für uns User geschaffen wurde, damit wir uns gegenseitig über Produkte informieren können, um Fehlkäufe zu verhindern!
Oder ist das dort ein Machtkampf, wer die besten und längsten Berichte schreiben kann, egal wie sehr die ausaten, und was dann noch alles geschrieben werden muß, nur damit man besser ist als ander?
In jedem Bericht wird man einen kleinen Mangel finden, wir sind Menschen und Perfektionisten.
Meine Meinung:
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Ich finde, wir sollten langsam mal aufwachen und uns in den Berichten wieder auf das wesentliche Beschränken, ausführlich sicher, aber bitte ausführlich über das Produkt selber, besonders über unsere Erfahrungen. Hintergrundinfos, einige sind bestimmt angebracht, doch manches ist auf jeden Fall übertrieben.
Bei yopi habe ich oft das Gegenteil erlebt, was aber eher auf dem alten yopi war. Da waren die Berichte viel zu kurz, so daß man sich kein eigenes Bild über ein Produkt machen kann. Oder aber es werden, wie es nun offensichtlich modern ist, einfach nur Witze oder Gedichte gepostet, ebenfalls ohne eigene Worte. Ich bin ehrlich, solche Berichte klicke ich gar nicht mehr an.
Die meisten Berichte hier auf yopi gefallen mir persönlich aber nun sehr gut, die goldene Mitte macht es nämlich, etwas Hintergrundinfo, viel eigene Erfahrung..... .
Auf hoffentlich weiterhin gute Berichte hier, und die bisher wenigen schlechten, die können ja noch überarbeitet werden, also bei den Bewertungen Kommentare nicht vergessen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-10 09:45:26 mit dem Titel Feuchttücher, pro und contra
Feuchttücher sind eine bequeme Sachen, wenn man sein Kind wickeln muß. Schnell ist der Po abgewischt und das Tuch mit der Windel entsorgt. Doch die Frage ist, was in diesen Feuchttüchern steckt, dann sie müssen ja bearbeitet sein, damit die Feuchtigkeit nicht schimmelt. Somit soll in den meisten Feuchttüchern Antibiotika versteckt sein, was auf keinen Fall gut für unsere Kinder ist.
Ich habe aus diesem Grunde, und natürlich auch in Bezug für die Umwelt, die nicht unbedingt mit diesem Müll belastet werden muß, entschieden, daß ich meine Tochter nur im Notfall mit diesen Tüchern reinige. Zu Hause, wenn sie nur das kleine Geschäft gemacht hat, gibt es einen Waschlappen und Wasser. Jeden Morgen (und zum Teil auch am Mittag) kommt ein frischer Waschhandschuh aus dem Schrank, mit dem zu erst das Kind frisch gemacht wird, und dann der Po gewaschen wird. Mittags ist die oft auch notwendig, je nachdem, was wir gegessen haben. Der Lappen kommt dann an seinen Haken und wird den Rest des Tages zum Waschen des Po´s beim Wickeln genutzt.
Da ich in meinem Waschlappen aber nicht unbedingt die Reste des großen Geschäftes haben möchte, nutze ich dann hier auch die praktischen Feuchttücher, wasche dann aber den Po noch einmal mit einem Lappen und Wasser, um die Reste des Tuches abzuwaschen, weil mir die Zusätze doch zu denken geben.
Unterwegs reinige ich meine Tochter beim Wickeln auch mit Feuchttüchern, da hat man nicht mal eben Wasser und einen Lappen zur Hand, es sei denn man nimmt diesen in einer Plastiktüte mit, doch das riecht nach wenigen Stunden unangenehme und damit würde ich meine Tochter nicht reinigen mögen!!! Somit sind mir für unterwegs die Feuchttücher dann auch lieber.
Die Preise sind total unterschiedlich, es gibt günstige, die kann man ehrlich gesagt vergessen, weil die Tücher selber total dünn sind, wischt man damit den Po ab, muß man damit rechnene, daß der gesamte Sch... an den Händen hängt. Doch es gibt auch feste gute Tücher, z.B. von Cien bei Lidl, von Rossman oder Budni. Die bekannten Marken wie z.B. Penaten haben auch sehr gut Tücher, doch die kosten gleich doppfel so viel, wie von den Drogeriemärkten. Abraten würde ich auf jeden Fall von den Aldi Tüchern, die sind zu dünn und bringen leider das oben von mir genannte Ergebnis.
Ich empfehle die Feuchttücher mal, aber eben nur für unterwegs, wegen der Schadstoffe gebe ich nur ein mittel.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-13 10:53:21 mit dem Titel Frauen bei der Bundeswehr, warum eigentlich nicht
Die Bundeswehr hat heute doch ganz andere Aufgaben, als früher. Ein Krieg sollte mit allen Mitteln von den Politikern verhindern werden, wollen wir mal hoffen, daß die das auch schaffen. Dennoch finde ich eine Bundeswehr sinnvoll.
Zum einen können hier junge Menschen eine Ausbildung machen, die auf dem freien Markt vielleicht keine Chance auf einen Ausbildungsplatz haben. Auf der anderen Seite kann die Bundeswehr sinnvoll bei Naturkatastrophen helfen, und hier meiner Meinung nach Frauen ebenso gut, wie Männer!!!
Eine Freundin von mir, mit ihr war ich gemeinsam beim Deutschen Roten Kreuz als Sanitäterin tätig war, hat ihre Ausbildung bei der Bundeswehr gemacht, sie ist dort, wie soll es anders sein? Sanitäterin, was ich persönlich sehr sinnvoll finde.
Ich meine damit nicht, daß Frauen kämpfen sollen, nein, sie sollen helfen, wie auch in meinen Augen die Männer bei der Bundeswehr helfen sollten. Es gibt so viel Ehlend auf der Welt, gerade hat wieder ein Vulkanausbruch vielen Menschen das Leben gekostet, warum soll die Bundeswehr nur dazu da sein, um im Krieg andere Menschen zu töten, sie kann ebenso dazu sein, um in solchen Fällen anderen Menschen zu helfen.
Natürlich ist dies nicht jeder- Manns/Frau Sache, das kann ich verstehen, doch ich kann mir vorstellen, daß ausreichend junge Frauen hierzu freiwillig bereit wären.
Aber auch auf anderen Gebieten kann die Bundeswehr in meinen Augen nicht schaden:
Wer nicht unbedingt in solche Gebiete möchte, der kann sicher auch etwas für sein Land tun, und es finden sich bestimmt sinnvolle Aufgaben, die die Bundeswehr zum Wohle unseres Landes übernehmen kann. Wie wäre es z.B. mit dem Naturschutz, hier muß sicher einiges an Arbeit geleistet werden, das könnte in meinen Augen die Bundeswehr übernehmen.
Ich denke zwar, daß es hier in erster Linie darum geht, daß Frauen ebenso verpflichtet werden sollen, wie die Männer, das kann ich schon gut verstehen. Und auch hier meine ich, warum eigentlich nicht, denn wenn die Männer erst später mir ihrer Karriere beginnen können, warum dann nicht auch Frauen, abgesehen davon, daß beide die Chance haben, bei der Bundeswehr eine Karriere zu machen. Natürlich steht hier dageben, daß manche Frauen ja eines Tages Mutter werden und bis dahin ihren Beruf gefestigt haben möchten, da kann ich verstehen, wenn dann so manche Frau sagt, mir fehlen die Jahre beim Bund dann zusätzlich.
Deswegen meine ich, die Bundeswehr sollte in erster Linie freiwillig sein, für Männer und Frauen, aber eben auch vieles bieten, wie eine vernünftige Ausbildung, die auch auf dem freien Markt anerkannt wird. Auf diese Weise gehen sicher viele junge Menschen freiwillig zum Bund, denn sie können für sich einen persönlichen Nutzen daraus ziehen, und der Staat natürlich auch, denn es gibt ev. weniger Arbeitslose!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-15 14:08:53 mit dem Titel Tipps zum Fliesenkauf
Warum mich dieses Thema gerade beschäftigt:
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Wir sind im Moment ganz kräftig auf Fliesensuche, da wir im Oktober in unser Haus einziehen können, wo wir selber Fliesen legen müssen.
Natürlich sollen diese Fliesen und auch Kacheln schön sein, aber eben nicht zu teuer.
Von einem Bekannten wußten wir, daß wir dringend drauf achten müssen, daß die Fliesen auf der Unterseite die gleiche Farbe haben, wie sie auch lakiert werden, denn wenn etwas runterfällt und Lack abspringt, dann sieht das natürlich schlimm aus, wenn dort ein dunklter Ton hervorscheint. Das beste Beispiel hat er selber bei sich zu Hause, eine hell lackierte Fliese, auf roten Ton, sieht wirklich nicht schön aus. Somit sind wir immerhin nicht so ganz ohne Plan losgegangen.
Wo haben wir uns beraten lassen:
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Zunächst einmal sind wir zu einem Fliesemarkt in unserer Nähe gefahren, dort war angpriesen, daß es günstige und gute Fliesen gäbe, warum also nicht.
Kaum hatten wir den Laden betreten, da stand auch schon ein Herr neben uns und schwazte uns die erste Fliese auf, meinem Mann gefiel diese, mir nun überhaupt nicht, sie war mir einfach zu dunkel, unsere Küche ist in heller Buche, da möchte ich keinen sehr dunklen Boden darin haben, auch wenn es vielleicht ein netter Kontrats wäre, ein heller freundlicher Ton, der schwebte mir vor und Küche ist nun mal mein Bereich. Aber nein, auf etwas helles wollte der Herr sich überhaupt nicht einlassen, das würde doch nicht aussehen..... . Schon war ich genervt, denn die Fliese sollte Pro qm 29,-- Euro kosten, das lag absolut nicht drin, denn von der WK waren genehmigt für unsere Förderun 15 Euro je qm.
Weiter ging es mit den Bodenfliesen für das Bad, da kamen wir dann gut überein, die Fliese sollte 10 Euro kosten, ein annehmbarer Preis, lt. Verkäufer dann der Ausgleich, für die teurere Küchenfliesen, doch wir kamen noch immer nicht auf den Schnitt von 15 Euro.
Bei den Badezimmerkacheln kamen wir dann schnell zu einem Ergebnis, ich möchte einfache schlichte Kacheln, die leicht Marmoriert sind, solche haben wir nun auch in unserem Bad, die sind pflegeleicht und sehen in unserer Wohnung nach sechs Jahren immer noch sehr gut aus. Praktisch auch hier der Preis, derzeit gerade im Angebot für 9,90 Euro, doch die Fliese will der gute Mann uns nicht verkaufen, sein Kommentar dazu:
Die hat doch jeder in einer Saga Wohnung, da denken ihre Besucher doch gleich, sie haben billige Restposten gekauft.... .
Was geht den Typen, was meine Besucher denken, ich bin nicht Krösus und ich habe keinen Goldesel im Keller, außerdem gefällt mir genau diese Kachel, die kenne ich und die ist gut.
Zum Glück fangen die Kinder an, zu nerven und wir gegen vor, an einem anderen Tag noch mal vorbei zukommen. Bisher sind wir nur Vorbeigefahren, und haben uns dann auf Anraten eines Bekannten im Baumarkt umsehen.
Hier muß man jedoch vorsichtig sein, es gibt tolle Angebote, doch viele Fliesen haben dann den Nachteil, daß sie eben auf dunklen Ton gebrannt sind, leider, denn das hat mir schon so manche Enttäuschung eingebracht, weil mir die Fliese von der Farbe her gefallen hat, aber eben einen dunklen Untergrund hatte. Andere Fliesen waren komplett weiß, was mir dann doch wieder zu hell ist, oder sie waren eben sehr dunkel.
Auf unseren Streifzügen im Bauhaus haben wir übrigens die Fliesen, die ja so toll für unsere Küche sein sollen, haben wir dabei auch entdeckt, und im Baumarkt sollen die gleichen Fliesen, von der gleichen Firma, wir hatten den Namen ja notiert, nur 13,-- Euro kosten.
Und auch die Badezimmerkacheln, die ich gerne hätte, habe ich gefunden, die kosten hier im Schnitt 6,-- Euro, ein annehmbarer Preis, wie ich finde.
Nun haben wir auch eine Bodenfliese gefunden, hell, aber nicht weiß und komplett durchgefärbt, Abrieb 5, also die beste Qualität zu einem Preis von knapp 10,-- Euro. Gekauft haben wir die noch nicht, denn gefunden haben wir diese Fliese bei einem Baumarkt, der auch Baumarkt heißt, und der eröffnet am 1.8.2002 in unserer Nähe, wo wir mit Eröffnungsangeboten rechnen können, so sagte man es uns zumindest bei dem Baumarkt, in dem wir uns letzte Woche umgesehen haben. Da sich der Bau auch noch verzögert, denn eigentlich sollten wir zum 30.08.2002 einziehen können, inzwischen wird es eher Ende Oktober, haben wir damit noch ein bisschen Zeit und können uns zunächst im Urlaub ein wenig stärken und dann am 1.8.2002 unsere Fliesen finden.
Fazit:
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Wer Fliesen sucht, der kann sich ruhig in einem Fliesengeschäft beraten lassen, aber kaufen, das sollte man dann doch besser in einem Baumarkt, doch eben dort nicht die billigste Fliese. Wichtig ist die Abriebgruppe 5, das Einzige, was der Verkäufer uns bei dem Fliesengeschäft sinnvoll erklärt hat, und eben, daß die Fliesen und Kacheln komplett durchgefärbt sind, denn es fällt schnell mal was runter, vorallem, wenn man Kinder hat, und da wäre es doch ärgerlich, wenn dan dunkle Farbe hinter abgsprungenen Lack hervorschein.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-06 11:54:38 mit dem Titel Fackelmann Apfelausstecher
Warum ich über dieses Produkt schreibe:
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Meine Kinder essen zum Glück sehr gerne Äpfel, aber uch verarbeite gerne Äpfel, sei es auf einem Apfelkuchen oder aber für kleine Apfelküchlein, die mit Pfannenkuchenteig zubereitet werden. Dazu muß man einen Apfel in Ringe schneiden, dazu das Kerngehäuse in der Mitte entfernen, das geht nur wirklich richtig gut mit einem Apfelaustecher, den ich mir aus diesem Grund vor sechs Jahren zugelegt habe.
Wie sieht der Apfelaustecher aus:
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Der Ausstecher ist eigentlich sehr einfach konzipiert, denn er besteht einfach nur aus einem schwarzen Griff auf dem der Name Sieger eingearbeitet wurde, obwohl es sich hier um ein Fackelmannprodukt handelt, zumindest habe ich es als solches damals gekauft. An den Griff wurde ein Metallstück gearbeitet, welches wie ein Schuhlöffel aussieht, am Ende einen Ring aufgesetzt bekommen hat. Dieser Ring ist gezackt, so daß man den Apfel auch wirklich damit durchbohren kann.
Welche Vorteile bietet der Apfelausstecher:
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Ich finde es sehr praktisch, diesen Helfer im Haushalt zu besitzen, denn meine Äpfel für Kuchen oder eben auch meine Küchlein bekomme ich nun viel schneller klein. Die Handhabung ist sehr einfach, denn man muß einfach eim Apfel die Blüte in die Mitte dieses Ringes nehmen und dann mit dem Austecher den Apfel durchbohren, so kommt man anderen Ende das Kerngehäuse aus dem Apfel.
Auf diese Weise hat man das Kerngehäuse viel schneller enfernt, vorallem aber auch wirklich nur dieses, denn wenn ich Apfelschiffchen für meine Kinder schneide, dann schneide ich mit dem Messer oftmals mehr weg, als eigentlich notwendig. Dies passiert mit dem Apfelausstecher nicht mehr. Ist das Kerngehäuse doch mal etwas größer, dann kann man mit dem Apfelaustecher noch ein bisschen nachschneiden und bekommt immer noch weniger abgeschnitten, als mit einem Messer.
Für mich hat dieser Ausstecher den besonderen Vorteil, daß ich meine Apfelringe zubereiten kann, denn dazu muß ich einfach nur das Kerngehäuse austechen, den Apfel schälen und in Schbein schneiden, schon kann ich diese in den Teig eintauchen und die Apfelküchlein backen.
Wie ist meine Erfahung mit dem Gerät:
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Der Apfelaustecher liegt sehr gut in der Hand, so kann man das Kerngehäuse wirklich schnell und einfach entfernen. Doch man muß sich darauf einstellen, daß das Kerngehäuse in dem Austecher hängen bleibt, so ist es mir schon einmal passiert, daß ich mit dem Ring, der das Gehäuse ausschneidet, unter meinen Fingernagel bekommen bin, als ich mit dem Finger das Kerngehäuse aus dem Austecher habe schieben wollen. Seit dem gebe ich dabei immer besonders viel Acht, denn das war sehr, sehr schmerzhaft.
Ich reinige meinen Apfelaustecher immer im Geschirrspüler, das hat ihm in den letzten fünf Jahren nichts anhaben können. Da ich ihn inzwischen aber wieder täglich nutze, denn meine Kleine bekommt am Nachmittag einen Apfelreisbrei, für den ich die Äpfel dann auch mit dem Austecher austeche und dann erst schäle und kleinschneide.
Fazit:
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Ich kann diesen Apfelaustecher auf jeden Fall empfehlen, meiner ist nun schon knapp sechs Jahre alt, doch er sieht immer noch sehr gut erhalten aus, keine Roststellen kann man an dem Metallteil finden, obwohl der Austecher sehr viel genutzt wurde. Somit scheint es sich um ein sehr gutes Produkt zu handeln, das ich im Herbst 1996 für DM 3,99 gekauft habe.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-07 12:26:50 mit dem Titel Fackelmann Schneebesen
Warum ich mir diesen Schneebesen zugelegt habe:
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Vor ca. sechs Jahren war ich Tupperwareberaterin. Damals habe ich mir natürlich einiges an Tupperware zugelegt, so auch das Mikro drei Geschirr und die Mikrokanne von Tupperware. In der Kanne koche ich sehr gerne Pudding, das geht in der Mikrowelle ganz einfach, doch mit meinem alten Schneebesen, der aus Metall war, hätte ich mir hier die Kanne komplett zerkratzt. Tupperware hatte damals noch keinen Schneebesen ohne Metall im Angebot, lediglich einen mit Tuppergriff, aber eben doch aus Metall.
Da kam es mir dann sehr gelegen, daß ich beim Einkaufen in einem ganz normalen Supermarkt einen Kunststoffschneebesen der Firma Fackelmann entdeckt habe. Dieser Schneebeesen sollte damals 4,99 DM kosten, ich fand den Preis angemessen, war dann aber doch skeptisch, Tupperware ist viel teuerer, ob er denn auch lange halten würde. Dennoch nahm ich ihn damals mit, denn ich wollte meine Mikrokanne schonen und nicht gleich zerkratzen.
Wie sieht der Schneebesen aus:
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Der Schneebesen ist ca. 30 cm lang und besteht komplett aus Kunststoff. Der Griff gut 10 cm lang und verfügt über eine Öffnung man Ende, so daß man den Schneebesen an einem Harken aufhängen kann. Da ich ansonsten die Küchenhelfer von Tupperware habe, die tief schwarz sind, habe ich mir das aber verkniffen, denn optisch paßte der Schneebesen hier überhaupt nicht hin, denn er ist antrazitfarbend. So lagert er nun in einer Schublade.
Im Griff ist eine weißes Feld eingearbeitet, hierin kann man auch den Namen Fackelmann lesen. Auf der Rückseite ist dieses weißes Schild lediglich durch einen Punkt und eine Rundung in der Aufhängung zu erkennen, ansonsten ist der Schneebesen hier auch antrazit farbend.
An dem Griff befindet sich dann der eigentliche Schneebesen, der aus drei Bögen gestaltet wurde. Damit diese Bögen aber auch optimal verlaufen, ist einer mit einer großen Rundung in der oberen Mitte versehen und einer mit einer kleineren Rundung. Hierdurch liegen die Rundeungen so ineinander, daß sie beim Schlagen nicht hin und herrutschen, sondern in Form bleiben.
Welche Vorteile bietet dieser Schneebesen:
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Der Schneebesen besteht komplett aus Kunststoff, welches Material es genau ist, das kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall kann man damit auch in beschichteten Pfannen, was bei mir nur sehr selten vorkommt, oder eben auch in empfindlichen Töpfen arbeiten. Hier kommt es bei mir oft vor, so z.B. wenn ich Soßen oder Pudding in der Mikrowelle mit meinem Tupperware Set koche.
Mit einem Metallschneebesen würde ich hier schon eine unansehnliche Kanne mit viele Kratzern haben, dank des Fackelmann Schneebesens, ist dies aber nicht der Fall und meine Kanne sieht noch auch wie neu.
Wie handlich ist der Schneebesen:
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Der Griff liegt sehr gut in der Hand, damit ist ein gutes Arbeiten und verrühren von Soßen oder Pudding sehr gut möglich. Hier ist es auch ein Vorteil, daß die einzelnen Rundungen des Scheebesens locker und nicht fest mit einander verbunden sind, denn so können sie beim Schlagen noch ein wenig vibrieren.
In meinen Mikrotöpfen kann ich mit dem Schneebesen wunderbar schlagen, da diese am Boden keine Ecke haben, sondern auch hier rund verlaufen, komme ich dort überall hin und bilden sich keine Klumpen.
Wenn man kleinere Töpfe hat, dann eignet sich der Schneebesen jedoch nicht so gut. So z.B. wenn ich Grießbrei für meine Kleine koche, da nehme ich dann meinen alten Metallschneebesen, der wesentlich kleiner ist, denn mit dem komme ich auch an den Rand des Topfes, wo ja eine Ecke ist. Als ich hier einmal den Fackelmannschneebesen benutzt habe, hatte ich eher eine Klumpensuppe, als einen Milchbrei, weil ich nicht in jede Ecke mit recht großen Schneebesen kam. Doch in meinen normalen Kochtopf darf ich auch mit einem Metallbesen, und den habe ich schon lange in meinem Haushalt, warum also nicht dafür behalten, oder dafür einen zweiten Schneebesen zulegen, denn in den letzten sechs Jahren habe ich mir zwei neue Metallschneebesen zulegen müssen, weil diese anfingen, zu rosten. Das kann mit dem Kunststoffschneebesen natürlich nicht passieren.
Wie ist die Reinigung:
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Die Reinigung des Schneebens ist sehr einfach, wo wieder der Vorteil darin zu finden ist, daß die Rundungen beweglich sind. Inzwischen habe ich mir auch einen von den Tupperwaren Schneebesen, inzwischen ebenfalls aus Kunsstoff zugelegt, die lassen sich nicht so leicht reinigen, weil hier die Rundungen miteinander fest verbunden sind. Somit ziehe ich hier Fackelmann eindeutig Tupperware vor!
Ich reinige meinen Schneebesen immer unter fließendem Wasser, das ich aber dann in dem gleichzeitig benutzten Topf auffange und diesen dann mit dem gleichen Wasser reinige. Der Schneebesen kann aber auch sehr gut im Geschirrspüler gereinigt werden, was ich meistens zusätzlich mache. Vorallem, wenn ich Pudding gekocht habe, dieser klebt dann sehr gerne am Schneebesen, ist aber doch schnell beseitigt, wenn er noch frisch ist.
Mein Schneebesen ist ca. 6 Jahre alt, und er sieht immer noch sehr gut aus. Die Qualität, an der ich wegen dem günstigen Preis beim Kauf gezweifelt hatte, ist somit also sehr gut.
Fazit:
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Wer einen Kunststoffschneebesen braucht, um seine Töpfer oder Pfannen zu schützen, dem kann ich diesen Schneebesen von der Firma Fackelmann auf jeden Fall empfehlen. Für normale Töpfe ist er nicht so sehr geeignet, doch man kann von einem Haushaltshelfer ja nicht alles erwarten, meine Erwartungen und Bedürfnisse werden mit diesem Schneebesen auf jeden Fall erfüllt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-11 00:30:56 mit dem Titel Federtasche von McNeal
Wie wir zu der Federtasche kamen:
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Als wir für unsere Tochter einen Ranzen gekauft haben, was die Federtasche schon mit dabei. Finde ich gut und sinnvoll, denn so haben beide das gleiche Design und es paßt schön zusammen. Natürlich kann man die Federtasche auch einzeln kaufen, doch hier kann ich den Preis nicht nennen, denn wir hatten Glück mit dem Set, welches wir vor zwei Jahren für DM 79,-- gekauft hatten.
Wie sieht die Federtasche aus:
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Von außen hat die Federtasche das gleiche Design, wie der Ranzen und das ist roas gescheckt. Der Rand wurde in gelb abgesetzt. Natürlich darf auch der Terrier als Abbildung auch nicht fehlen. Und so sieht es innen aus.
Es paßt schön viel in die Federtasche rein, die bis auf einen Füller auch schon gefüllt ist.
Vorallem ist diese Federtasche sinnvoll gefüllt, denn sie enthält eine Menge an Buntstifen, und die sind aus Naturholz, genau darauf besteht die Klassenlehrerin meiner Tochter. Von diesem Stiften gibt es in der Federtasche meiner Tochter insgesamt 16 Stifte, die alle inzwischen recht verbraucht sind, denn ein Schuljahr hat unsere Tochter ja auch schon hinter sich gebracht. Neben den Buntstifen gibt es eine Schlaufe für einen Füller, der aber in der ersten Klasse noch gar nicht gebraucht wird.
Diese Buntstifte befinden sich, wenn man die Federtasche komplett aufgeklappt hat, im inneren der Klappen, einmal acht plus der Schlaufe in der Mitte und weitere acht in der Klappe.
Doch die Federtasche ist noch weiter gefüllt, so mit einem Radiergummi, das ebenfalls passend war, denn die Lehrerin bestand auf ein weißes Radiergummi, einem durchsichtigen Lineal, zwei Bleistiften aus Naturholz und einem Anspitzer aus Plastik. Diese konnte meine Tochter dann nicht gebrauchen, da die Kinder Anpsitzer mit Auffangbehälter nutzen sollen, und der paßt in die Federtasche nun mal nicht rein.
Außerdem gibt es in dieser Federtasche eine kleine Tasche, die ein Portomonaie darstellen soll. Diese nutzte meine Tochter immer, um Getränkegeld mit in die Schule zu nehmen, denn in ihrer Schule gibt es täglich den Saftverkauf. Letztes Zubehör in der Federtasche ist eine Klarsichtfolie hinter der ein Stundenplan stecke, der inzwischen allerdings verschwunden ist.
In der Klappe mit dem Portomonaie befinden sich Radiergummi, zwei und Lineal, aber auch eine Schlaufe für den Füller oder einen Tintenkiller.
Wie sind wir mit der Federtasche zufrieden:
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In erster Linie waren wir froh, daß Federtasche und Ranzen im Set so günstig waren, und farblich zusammen passen. Aber auch der passende Inhalt hat uns gefreut, so mußte hier eigentlich nichts ausgetauscht werden, lediglich einen anderen Anspitzer mußten wir hier für die Schule kaufen.
Nun wurde die Federtasche ein Jahr lang genutzt. Die Stifte sind natürlich alle nicht mehr schön, und man sieht auch der Federtasche an, daß sie täglich in Gebrauch war, so ist der gelbe Stoffrand leicht verfärbt von den Buntstiften. Doch ansonsten ist die Federtasche immer noch tadelolos in Schuß, der Reisverschluß ist heil, und auch sonst ist nichts an der Federtasche kauptt gegangen, haltbar ist sie also auf jeden Fall.
Da meine Tochter nun einen neuen Ranzen bekommen hat, hat sie allerdings auch eine neue Federtasche, hier müssten einiger Stifte ausgetauscht werden, leider, in diesem Fall McNeil bei mir die Nase vorn, doch ich finde es grundsätzlich schöner, wenn ein Kind Ranzen und Federtasche passend hat.
Die alte Federtasche werden wir nun aber nicht entsorgen, wir haben ja zum Glück noch zwei Kinder, auch meine Tochter inzwischen weitere Federtaschen geschenkt bekommen hat, eine ganz billige von Rheita und eine von Herlitz, so werden wir diese auf jeden Fall noch behalten, die kann unsere mittlere Tochter dann zusammen mit dem Ranzen in der Vorschule noch weiter gebrauchen und zur richtigen Einschulung bekommt sie dann auch eine neue.
Fazit:
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Die Federtasche von McNeil kann ich auf jeden Fall empfehlen, sie ist stabil und vorallen so gefüllt, die wie Lehrer es heute erwarten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-11 00:33:23 mit dem Titel Wie viele Federtaschen braucht ein Kind eigentlich, auch die von Herlitz?
Wie meine Tochter zu der Federtasche kam:
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Meine große Tochter wurde im letzten Jahr eingeschult und da war mein Schwiegervater der Meinung, sie braucht eine Federtasche und einen Turnbeutel. Beides brauchte sie aber nicht, denn sie hatte es schon und zwar passend zu ihrem Schulranzen, was meistens im Set enthalten ist.
Nun liegt also seit einem Jahr eine neue Federtasche im Schrank meiner Tochter, ihrer kleinen Schwester konnte sie die auch nicht vermachen, denn die hatte ebenfalls schon eine. Als meine Tochter vor zwei Jahren in die Vorschule kam, da bekam sie von ihrer Tante schon die erste Federtasche, die sie dann der kleinen Schwester schenkte damit die mit ihre gemeinsam Hausaufgagen machen kann.
Somit liegt also die Federtasche von Herlitzt bei ihr im Schrank, ab und zu zu Hause genutzt, wenn sie einfach nur gemalt hat, ansonsten aber für den Notfall, falls ihre Federtasche für die Schule kaputt gehen sollte. Hier hat sie aber inzwischen die vierte Federtasche, denn sie hat einen neuen Ranzen bekommen und da gehörte ebenfalls wieder eine Federtasche dazu.
Wie sieht die Federtasche aus:
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Die Federtasche meiner großen Tochter ist mit Motiven von Disney versehen, in ihrem Fall ist auf der einen Seite Minnie Maus, auf der anderen Mickey. In der Mitte in dem dünnen Einband ist Goofy ganz klein zu sehen und darunter kann man den Namen Herlitz lesen.
Im Inneren ist die Federtasche folgender Maßen aufgeteilt:
In der Federtasche findet man eine Klappe, so besteht die Federtasche also aus drei Teilen. Öffnet man sie, so liegt die eine Klappe auf dem Mittelteil und man sieht eine Klarsichtfolie, hinter der ein Stundenplan steckt. Obwohl die Federtasche eigentlich kaum genutzt wird, ist der Stundenplan, der mit niedlichen Disney Motiven versehen wurd, und durch die Bilder den Kindern hilft, die Wochentage kennenzulernen, schon sehr zerknickt, denn die Folie ragt nicht ganz über den Stundenplan hinnüber.
In der Klappe im inneren gibt es Filzstifte, davon insgesamt sechs Stück, also nicht gerade viel. Allerdings sind in der Klasse meiner Tochter Filzstifte verboten, somit dürfte sie die gar nicht mit in die Schule bringen, also schon mal eine unbrauchbare Füllung.
Die Mitte ist mit 6 Buntstiften versehen, die in ihrer Farbe lackiert sind, also ebenfalls für die Schule nicht brauchbar, da die Lehrerin meiner Tochter auf Naturholzstifte besteht. Neben den Buntstiften gibt es dann noch eine Schlaufe mit einem Bleistift, der in gelb lackiert ist und eine Schlaufe, die für einen Füller vorgesehen ist. Natürlich wird hier Werbung für den Tornado Füller von Herlitz gemacht, den meine Tochter sogar schon hat.
Im dritten Fach findet man dann fünf kleine Schlaufen, in denen fünf Ersatztintenpatronen stecken, eine Schlaufe mit einem Radiergummi, eine Schlaufe mit einem Anspitzer und ein Lineal, welches erstaunlicher Weise aus Holz ist. Letztens ist auch hier ein Portomonaie eingearbeitet auf das mein Schwiegervater die Initialien unserer Tochter geschrieben hat. Wie gut, daß unsere Töchter alle den gleichen Anfangsbuchstaben im Vornamen haben.
Ich vermisse ehrlich gesagt eine Schlaufe für einen Tintenkiller, aber da könnte dann eine der Erstatzpatronen weichen, das wäre kein Problem. Über so etwas machen wir uns Gedanken, wenn es gebraucht wird, und in der ersten Klasse brauchen die Kinder keinen Füller, vielleicht ja bald in der zweiten Klasse.
Wie ist meine Meinung zu der Federtasche:
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Ich bin hier geteilter Meinung, denn das Motiv von Außen gefällt mir sehr gut. Auch scheint die Federtasche ingesamt stabil zu sein. Die Federtasche ist von innen dunkelblau, das finde ich sinnvoll, denn gerde Bunt- und Bleistifte färben doch schnell ab, das würde hier nicht so intensiv auffallen und so sieht die Federtasche länger gut aus.
Die Füllung finde ich jedoch unbrauchbar, jeder Hersteller von Federtaschen sollte inzwischen wissen, daß Lehrer der Umwelt zu liebe auf Buntstifte mit Naturholz bestehen, die hier nicht zum Inhalt gehören, sondern eben nur lackierte Buntstifte. Um so erstaunter war ich, als ich feststellte, daß das Lineal aus Holz war, ebenso der Anspitzer. Das Radiergummi ist weiß und somit auch sinnvoll, denn mit einem weißen Radiergummi kann man nun mal am besten und vorallem saubersten radieren.
Ein Bleistift ist von der Füllung her insgesamt doch etwas mager, die Kinder sollen in der Klasse meiner Tochter zwei Bleistifte in der Federtasche haben, doch wo lasse ich den zweiten hier?
Filzstifte sind verboten, ob sich das noch ändert, das kann ich nicht sagen, aber die wären auch für meine Tochter unbrauchbar. Auch finde ich sechs Stifte insgesamt recht wenig.
Hätte meine Tochter diese Federtasche für die Schule genutzt, hätten wir sie doch arg umfüllen müssen, was zusätzliche Kosten mit sich gebracht hätte. Wie gut, daß sie schon eine Federtasche hatte und die korrekt gefüllt war.
Fazit:
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Wegwerfen mag ich diese Federtasche nun auch nicht, denn die Tasche selber sagt mir schon zu. Doch meine Tochter hätte sie gar nicht gebraucht, da es heute Ranzen im Set mit Federtasche und Turnbeutel gibt. So lassen wir sie immer noch zu Hause liegen, für den Fall, daß die Federtasche für die Schule mal kaputt geht und sie dann eine brauchen könnte. Allerings hat meine Tochter sich inzwischen angewöhnt, diese Federtasche für die Hausaufgaben zu nutzen, so werden auch hier die Stifte benutzt und ich überlege, die Filzstifte rauszunehmen und die Federtasche komplett mit Buntstiften zu füllen, so daß sie hier mehr Farben zur Auswahl hat und ihre Hausaufgaben auch wirklich vernünftig machen kann.
Zur Einschulung lohnt es sich jedoch auf keinen Fall, einem Kind eine Federtasche zu schenken, denn es wird schon eine haben, da man heute Ranzen mit Federtasche und Turnbeutel im Set kaufen kann und die meisten Eltern dies auch tun werden, weil es einfach schöner ist, wenn alles farblich zusammen paßt. Und was soll ein Kind mit so viel Federtaschen? Also, erst fragen und dann kaufen, wenn es tatsächlich gebraucht wird!!!
Den Preis dieser Federtasche kann ich nicht nennen, denn es handelt sich ja um ein Geschenk, doch ich schätze er wird, wie alle anderen Federtaschen auch, um die 6 Euro liegen.
Empfehlen würde ich für den Nachkauf nicht gerade diese Federtasche von Herlitz, da die Füllung nicht mehr den Ansprüchen für die Schule entspricht, heute erwarten die meisten Lehrer Naturholzstifte und Filzstifte sind in den ersten Jahren tabu, man muß bei dieser Federtasche also alles komplett vom Inhalt her ändern, was zusätzliche Kosten mit sich bringt. Also beim Federtaschenkauf auf den Inhalt achten und nicht auf das schöne Design, und dies mit den Eltern des Kindes absprechen, die sollten wissen, was enthalten sein muß.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-12 15:07:33 mit dem Titel Fackelmann Pizzaroller
Warum ich über dieses Produkt schreibe:
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Meine Tochter hat am letzten Wochenende ihren Kindergeburtstag nachgefeiert und da gab es nach dem Kino bei uns zu Hause Pizza. Die hatte den Vorteil, daß ich sie schon fertig im Ofen stehen haben konnte und nur anstellen lassen brauchte, als das Kino aus war, das machte meine Mutter, die auf die beiden Kleinen aufpaßte, die ja nicht mit ins Kino konnten.
Als wir dann nach Hause kamen, war die Pizza schon fertig und mußte nur noch in neun gleiche Stücke geschnitten werden, acht für die Geburtstagsgäste plus eines für meine mittlere Tochter, die von da an mitfeiern durfte. Von der Anzahl her war es eine optimale Gästeanzahl, doch mit einem Messer ist es gar nicht so leicht, eine Pizza zu schneiden. Ich habe zum Glück einen Pizzaroller aus dem Hause Fackelmann. In meiner Küche gibt es an Haushaltshilfen nur Tupper oder Fackelmann. Fackelmann hat den Vorteil, die Haushaltshelfer sind in der Anschaffung günstig, aber sehr haltbar und stabil, deswegen kaufe ich meistens von diesem Hersteller.
Wie sieht der Pizzaroller aus:
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Den Pizzaroller gibt es in verschiedenen Farben, ich habe mich damals für silber schwarz entschieden, da diese Farben am besten in meine Küche passen.
Der Griff ist aus Metall und mit einem schwarzen Haken abgesetzt, dies ist aber von Modell zu Modell unterschiedlich, denn ich habe eine Leiste mit vier Haushaltshelfern von Fackelmann gekauft, der Pizzaroller ist nur ein Teil dieser Leiste. Weiterhin gibt es noch eine Knoblauchpresse, einen Flaschenöffner und ein Eislöffel. Aber hier geht es ja nur um den Pizzaroller, für den ich jedoch keinen Eeinzelpreis nennen kann. Für die gesamte Leiste habe ich vor sechs Jahren, als ich meine jetzige Wohnung einzog, DM 19,-- gezahlt, was dann in etwa einen Einzelpreis von 5 DM ausgemacht hat. Inzwischen schätze ich diesen Preis aber auf 3 Euro.
Weiter geht es nun aber mit dem Pizzaroller, der Griff ist also silber und mit einem schwarzen Haken versehen, mit dem ich den Pizzaroller griffbereit an meiner Leiste hängen haben kann. Dann kommt am Ende ein breites Metallstück, daß beim Arbeiten vor dem Schneide mit dem Roller schützt. Hinter dem Metallschild geht es dann weiter zu der Rolle, die an der Seite geschliffen ist, damit man damit auch vernünftig schneiden darf. Zwar muß man aufpassen, daß man sich hier nicht schneidet, aber so scharf wie ein Messer ist der Rand dann zum Glück doch nicht.
Diese Roller dreht ich ganz einfach und so funktioniert es dann auch, daß man damit sehr gut Pizza oder Blechkuchen schneiden kann.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Pizzaroller:
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Ich benutze diesen Pizzaroller nun schon seit sechs Jahren und ich bin damit sehr zufrieden.
Der Pizzaroller liegt sehr gut in der Hand, so daß man ganz einfach damit schneiden kann, vorallem aber kann man damit auch gerade schneiden. Wenn ich überlege, wie schwer es war, mit einem Messer die Pizza auf dem Blech zu schneiden, das war immer eine richtige Qual, denn durch die Kanten des Bleches, die ja erhöht sind, kam man mit dem Messer gar nicht an jede Ecke. Das ist nun mit dem Pizzaroller ganz anders, einfach nur drüber rollen und schon kann man mit einem Heber die einzelnen Stücke vom Blech nehmen.
Ein besonderer Vorteil ist hierbei auch, daß das Blech unter der Pizza oder dem Blechkuchen nicht beschädigt wird, da der Pizzaroller nicht ganz so scharf ist.
Die Patentante meiner mittleren Tochter hatte auf einer letzten Feier bei sich auch Pizza gemacht, sie hat keinen Pizzaroller und hat sich ca. 10 Minuten mit dem Schneiden der Pizza gequält, ich hatte die Pizza am Samstag in weniger als zwei Minuten fertig geschnitte, so ein Pizzaroller ist also wirklich eine enorme Arbeitserleichterung und deswegen weiß ich, was wir der Patentante zum Geburtstag schenken: Einen Pizzaroller und der muß natürlich von Fackelmann sein, denn ein Pizzaroller hat nicht einfach nur Vorteile, er sollte auch eine ganz wichtige Eigenschaft mit sich bringen und die bringen auf jeden Fall die Pizzaroller von Fackelmann mit sich, sie sind nämlich rostfrei und für den Geschirrspüler geeignet. Diese Eigenschaft kann ich auf jeden Fall empfehlen, denn mein Pizzaroller ist nun sechs Jahre alt und er landet nach jeder Nutzung, was min. einmal die Woche vorkommt, im Geschirrspüler. ER funktioniert immer noch einwandfrei und weist keinerlei Hinweise auf Roststellen auf.
Wozu eignet sich ein Pizzaschneider:
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In erster Linie kann man damit natürlich, so wie ich es oben schn beschrieben habe, ganz einfach Pizza schneiden, lediglich mit dem Rad über die Pizza rollen und schon ist diese geschnitten.
Doch nicht nur Pizza kann damit sehr gut geschnitten werden, ebenfalls Blechkuchen. Bei uns gibt es häufig Butterkuchen, der in etwa eine höhe von 6 cm hat, auch diesen schneide ich immer mit dem Pizzaschneider, ebneso wie Pflaumenkuchen, deren Zeit nun gerade beginnt. Auch hier bekommt man die Stücke einfacher, gerader und vorallem schneller zurechtgeschnitten, wenn man den Pizzaroller zur Hilfe nimmt.
Fazit:
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Ich kann den Pizzaroller auf jeden Fall empfehlen, denn er macht das Pizza schneiden einfacher und ist auch wirklich sehr haltbar, da er rostfrei ist und trotzdem im Geschirrspüler gereinigt werden kann.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-25 09:54:06 mit dem Titel Das Küchenstudio von Fisher Price
Wie wir zu der Küche kamen:
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Meine große Tochter liebt es früh, mit Küchen zu spielen. So war sie immer als erste an Spielküchen, wenn wir in der Elternschule waren, wo eine sehr schöne Spieleküche aus Holz zu finden war. Also beschlossen mein Mann und ich, ihr zu Weihnachten als sie zwei war, sprich vor fünf Jahren, eine solche Küche zu schenken. Von meinen Eltern sollte es dann das Zubehör dafür geben, somit machen wir uns dann auch gemeinsam auf den Weg zu Toy´sR us.
Dort gab es dann viele Küchen zur Auswahl, so richtig gefallen hat uns eigentlich keine, da ich aber damals mit unserem Sohn hochschwanger war, entschieden wir uns für die Küche von Fisher Price, denn die hatte eine große Auswahl mit vielen Spielmöglichkeiten und eine sehr gute Qualität. Gekostet hat diese Küche vor knapp fünf Jahren DM 99,--, was ich egentlich recht teuer fand für den Haufen Plastik, doch inzwischen finde ich den Preis gerechtfertigt, denn zwei meiner töchter haben schon lange und intensiv mit der Küche gespielt und die nächste fängt so langsam damit an, obwohl die mittlere auch noch weiterhin damit spielt.
Wie sieht die Küche aus:
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Die Küche eignet sich weniger, um sie an eine Wand zu stellen, sondern mehr für die Mitte des Raumes, trotzdem steht sie bei uns an der Wand und wird dann notfalls in die Kinderzimmer Mitte gezogen. Die Küche ist von vorne und hinten bespielbar und das macht sie so interessant, doch sie ist so gestaltet, daß man von vorne sehr gut an alles ran kommt, denn hier ist sie ein wenig dreiecke gestaltet. Die Form ist sehr schwer zu erklären, doch ich gebe mir Mühe, sie korrekt zu erklären:
Vordere Ansicht:
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In der Mitte befindet sich ein offenes Regal, mit einer kleinen dreieckigen Arbeitsplatte, die jedeoch runde Ecken hat. Direkt in diese Arbeitspaltte, die aus Kunststoff besteht geht es auf der linken Seite zum Herd für den 2 Kochfelder und drei Drenknöpfe vorgearteitet sind. Darunter beifindet sich der Backofen in den ein Regal gearbeitet ist.
Hinter den Herdplatten auf der Arbeitsfläche befinden sich zwei Felder, auf den Pfeffer und Salzstreuer, die beide zur Küche gehören, abgestellt werden können. Daneben sind zwei Öffnunen, in denen gut Holzlöffel und ähnliches abgelegt werden können.
Auf der rechten Seite findet man die Spüle, für die entsprechend eine Mulde eingearbeitet wurde. Das Spülbecken kann rausgenommen werden, damit man wirklich Wasser einfüllen kann und die Kinder abwaschen können. Das haben wir bisher nur draußen gemacht. Zu der Spüle gehört natürlich auch ein Wasserhahn, der ganz rechts außen angebracht wurde. Hinter der Spüle auf der Arbeitsplatte sind Rillen eingebaut worden, damit hier die abgewaschenen Teller zum Abtrocknen gestellt werden können.
Unter der Spüle befindet sich der Kühlschrank, in dem sich ebenfalls ein Regal befindet.
Über der Arbeitsfläche, dem Kochfeld und der Spüle befindet sich eine weitere Höhe. Hier ist in der Mitte eine Mikrowelle die klingelt, wenn man auf den Knopf zum Öffnen drückt. Links und rechts befinden sich Ablagefläche für Teller und Becher. So weit die Ansicht von vorne.
Auf der Rückseite findet man eigentlich nur Sitz für eine Puppe, der aber für meine Kinder auch immer mal wieder sehr wichtig war, vorallem wenn kleine Geschwister kamen und gefüttert werden mußten, das kann man mit diesem Sitz auch sehr gut machen.
Am unteren Ende sieht man auf der Rückseite dann nur noch den Fuß, der für Stabilität in der Küche sorgt.
An den Seiten findet man im oberen Teil der Küche eine Halterung für ein Telefon, wo das Telefon, bestehend aus einem einfachen blauen Plastikhörer dabei war. Dieses befindet sich rechts neben der Mikrowelle. Auf der linken seite gibt es drei Haken für Küchenzubehör, wie einen Pfannenwender, einem Tortenmesser und einer Schöpfkelle.
Farblich ist die Küche ind weiß, grau, hellblau, himmelblau und rosa gehalten. Si sind der Fuß und die Regale himmelblau, die Spüle, der Wasserhahn, d und das Telefon hellblau, der Kindersitzt und alle Knöpfe an der Küche sind rosa und die Türen und Halter für das obere Realg sind weiß.
Zubehör:
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Viel Zubehör gibt es bei der Küche zwar nicht, doch einiges war schoon dabei, so z.B.
Salz und Pfefferstreuer in rosa und hellblau,
Pfannewender, Tortenmesser und Schöpfkelle in weiß, rosa und hellblau,
das Telefon,
zwei weiße Teller,
zwei hellblaue Becher und
eine rosa Pfanne.
Weitere Zubehör mußte selber gekauft werden. Da ich damals bei Tupperware Beraterin war, bekam meine Tochter das Spieleset mit Becher und Teller, wie auch den Konditor von Tupperware für Kinder und natürlich die Backrolle und die Backunterlage, was aber inzwischen in die Knetkiste verschwunden ist.
Töpfe, Pfannen, Schneebesen, Kochlöffel, Kochhandschuh, Toaster und eine Küchemaschiene gab es dann damals von meinen Eltern dazu, die Maschiene und der Toaster sind noch samt in der Küche, die Töpfe und Pfannen haben wir inzwischen vernichtet, da diese aus Metall waren und anfingen, zu rosten.
Wie sind unsere Erfahrungen mit der Küche:
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Wir haben eigentlich nur sehr gute Erfahrungen mit der Küche gemacht. Sie wurde Kindgerecht gebaut und auf gefährliche Kleinteile wurde verzichtet.
Weihnachten diesen Jahres wird die Küche inzwischen fünf Jahre alt, das seiht man ihr inzwischen auch an. Der Knopf vom Wasserhahn wurde inzwischen mehrmals wieder angebaut, weil unsere mittlere Tochter diesen gerne abbaut. Einzelne Teile des Zubehörs sind natürlich inzwischen auch im Kinderzimmer verschollen, doch ich hoffe, diese beim Umzug zu finden und dann zur Küche zurücklegen zu können, die dann in keines der Kinderzimmer kommen wird, sondern in die zukünftige Essecke, die zunächst Spielecke für die Kleinen werden soll. Hier schient mir die Küche am besten untergebracht, denn sie ist gemeinschafts Spielzeug und neben der Küche hat sie bestimmt den besten Platz.
Die Herdtür war zwischenzeitlich rausgefallen, und wir sind eigentlich davon ausgegangen, daß wir die Küche nun entsorgen müssen, denn in der Halterung ist ein Stück weggebrochen, doch seit gestern ist diese Tür auf einmal wieder eingebaut und sie hält. Unsere mittlere Tochter hat dies mal eben selber eingebaut und das so bombenfest, daß die Tür auch weiterhin als Tür genutzt werden kann. Somit wird die Küche nun wohl doch mit umziehen, dabei hatte ich mich schon drauf gefreut, daß die Kinder zu Weihnachten eine neue Küche bekommen sollten, diesmal eine Haus, wie ich sie damals eigentlich schon haben wollte, aber leider nicht gefunden hatte. Optisch finde ich eine solche Küche nämlich viel schöner als diese hier. Na ja, kommt Zeit, kommt Rat, bis Weihnachten ist ja noch eine Weile hin.
Meine mittlere Tochter spielt täglich mit dieser Küche, sie such sich immer etwas, was sie in die letzte Pfanne, die zur Küche gehörte, tun kann, um dies in der Mikrowelle zu backen. Hiermit kocht sie am liebsten, denn wenn die wieder geöffnet wird, dann klingelt sie ja. An hat sie dabei immer ihre Küchenschürze und natürlich die Kochhandschuh, sie könnte sich ja sonst verbrennen. Täglich bekomme ich ich meinen Kaffee oder Tee serviert, je nach Laune meiner Tochter und wehe ich trinke den nicht. Mit dem passenden Teller kommt dann auch ein Stück Kuchen dazu, daß auf jeden Fall gegessen werden muß.
Aber nicht nur die Mittlere spielt seit dem sie ein gutes Jahr alt war, begeistert mit der Küche, meine große Tochter hat diese Küche mit zwei Jahren bekommt, und bis zum letzten Jahr, wo sie sechs wurde, hat auch sie mit der Küche gespielt, oftmals gemeinsam mit der kleinen Schwester.
Ich bin ganz froh, daß wir diese Küche damals gekauft haben, denn sie hat mit dem Hochsitz einen entscheidenden Vorteil. Hier kann eine Puppe reingsetzt und dann gefüttert werden. Sogar die Baby Born Puppe saß schon in dem Sitz, auch wenn der für diese Puppe ein wenig eng ist. Als ich mit unseren kleinen anfing, diese mit Brei zu füttern, kamen die Puppen bei jeder meiner Töchter ebenfalls in den Sitz und wurden dort gefüttert.
Was mir an der Küche sehr gut gefällt ist die praktische Form, denn es ist vieles untergebracht und man kann die Küche nach dem Spielen platzsparend an die Wand stellen. Zwar ist die Küche recht schwer, aber meine Tochter zieht sie sich inzwischen selber von der Wand, um wirklich an jede Ecke zu kommen. Manchmal stellen wir die Küche auch ins Wohnzimmer, wo sie dann nur ein klein wenig im Weg steht, an den Seiten kommt man aber immer noch sehr gut vorbei. Diese Plastikoptik gefällt mir persönlich nicht so gut, obwohl diese gerade gut sauber zu halten. Zwar muß die Küche mal wieder gründlich gereinigt werden, was ich dem nächst, wenn die Tür wirklich weiterhin halten sollte, mit unserem Dampfreiniger machen werde, doch dies ist nur dank des Kunststoffes möglich bei Holz muß man da schon vorsichtiger sein, den manchmal verschwinden auch Lebensmittel in diese Küche, wie z.B. Saft ins Spülbecken, das aus diesem Grund schon häufig im Geschirrspüler gereinigt wurde, oder aber Kekse in den Töpfen usw. Entsprechend kleben die Seitenwände der Küche manchmal. Doch die wieder auf Vordermann zu bekommen, das ist kein Problem.
Geeignet hatle ich die Küche auch schon für Kleinkinder, obwohl die natürlich nicht so einfach an die Mikrowelle ran kommen. Das kommt meine mittlere Tochter nun erst, wo sie nächste Woche drei Jahre alt wird. Doch sie hat sich auch vorher schon zu helfen gewußt und einen Hocker aus dem Badezimmer geholt, ansonsten eben die Küche im unteren Teil bespielt, das war zunächst auch ausreichend. Somit kann man die Küche wirklich schon einem zwei Jahre alten Kind schenken, auch das weiß schon viel damit anzufangen und so lohnt sich der Kauf dann auch, denn günstig sind diese Küche ja auf keinen Fall. Da meine Töchter diese Küche aber nun auch schon lange bespielt haben, lohnt sich vielleicht auch ein Blick zu ebay, wo man sie ev. gebraucht günstiger bekommen kann, wenn nur ein Kind damit gespielt hat, dieses die Küche vielleicht auch erst mit drei Jahren bekommen hat, wo es die meiste Zeit im Kindergarten ist, dann kann man schon eine neuwertige Küche erhalten. Von der Qualität der Küche ist es auf jeden Fall ein lohnender Tip, diese auch gebraucht zu kaufen. Neu habe ich diese Küche allerdings nirgends gesehen, außer bei unserem Kauf bei Toy´s R us. Somit kann ich auch keinen aktuellen Preis nennen oder einen Händler empfehlen.
Fazit:
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Qualitativ und vom Spielvergnügen her kann ich diese Küche auf jeden Fall empfehlen, denn sie ist sehr haltbar und macht den Kindern eine Menge Spaß. Ich denke, das ist auch das entscheidende und dies war für uns eine Kaufentscheidung, unsere Tochter war damals mit aussuchen, war aber trotzdem noch überrascht, als die Küche dann verpackt untern Tannenbaum zu finden war.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-26 08:25:18 mit dem Titel Spielspaß Lerncenter von Fischer Price, auch für unterwegs praktisch
Wie wir zu dem Spielcenter kamen:
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Als meine große Tochter vier Monate alt war, mußte ich mich mit einem Weihnachtswunschzettel beschäftigen und blätterte deswegen in verschiedenen Spielzeugkatalogen, um nach Wünschen für meine Tochter zu suchen. Dabei fiel mir das Spielspaß Lerncenter von Fischer Price ins Auge, was mir sofort zu sagte und schwubs stand es auf dem Wunschzettel. Und oh Wunder, es kam auch tatsächlich zu Weihnachten, was in den wenigsten Fällen klappt, denn die Familie meines Mannes ist da sehr eigensinnig, was die Wünsche zu Weihnachten angeht, nur die wenigsten Dinge gibt es dann wirklich. Doch meine Tochter bekam von ihrem Großvater und dessen Frau das Spielspaß Lerncenter von Fischer Price. Damals, was vor knapp sieben Jahren bedeutet, kostete das Center DM 39,--. Den aktuellen Preis kann ich leider nicht nennen, da ich dieses Center noch nicht wieder gesehen habe.
Wie sieht das Spielspaß Lerncenter aus:
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Auf den ersten Blick erinnert mich das Spielspaß Lerncenter an einen Koffer, zwar an einen sehr flachen, aber eben an einen Koffer. Der Grund dafür ist der eingearbeitete Tragegriff am oberen Rand des Spielcenters. Die Maße des Centers betragen in etwa 38 x 38 x 3 cm.
Die Fläche wurde aber optimal genutzt, um verschiedene Spielmöglichkeiten darauf unterzubringen. So findet man auf der Vorderseite:
in der Mitte einen Spiegel, in dem die Babys sich selber sehen können, darüber steht in weißen Buchstaben auf blauem Grund der Firmen Name Fischer Price,
drunter einen Hund in einem Flugzeug, der durch einen kleinen Schieber bewegt werden kann und
eine kleine Plastikstange mit einem grünen und einem roten beweglichen Ring, wie einem festen, breiten Kreuz in der Mitte der Stange.
Dann gibt es auf linken Seite noch
eine gelbe Telefonscheibe, die die Kinder drehen können. Während des Drehens macht die Scheibe leichte Knackgeräusche,
einen Halbkreis mit zwei verschiedenen Teddys darin, die man einmal offen, oder aber durch einen Herzchenauschnitt sehen kann, wenn man den Schieber auf dem Bild bewegt,
drei Schieber, einen gelben Schmetterling mit geschlossenen Flügeln, eine grüne Blume und einen roten Schmetterling mit offenen Flügeln. Diese Schieber können einfach hin und her bewegt werden, sie machen dabei jedoch keine Geräusche, fördern aber durch den Aufdruck den Tastsinn des Kindes
und einen grünen Knopf der quitscht, wenn er gedrückt wird, also eine kleine Hupe.
Auf der rechten Seite finden die Kleinen dann noch
ein rotes Rad, das gedreht werden kann. Auf dem Rad ist ein Bild aufgeklebt, das während der Drehung natürlich anders aussieht,
ein roter Luftballon, dessen Kreis als Kugel raussieht, die die Kleinen bewegen können. Die Kugel macht dabei leichte geräusche und es ist ein Muster eingearbeitet, damit die Kinder auch etwas ertasten können,
daneben git es dann einen grünen Hebel, der von Katzen umrandet ist. Diese Katzen sind jedoch weiß, wie das gesamte Gehäuse. Drücken die Kleinen den Hebel, dann dreht sich das Rad darüber und
eine Rasselrolle gibt es auch noch auf dem Spielspaß Lerncenter. Diese Rassel kann per Hand gedreht werden und macht dann natürlich entsprechende Geräusche.
Das Gehäuse ist auf der Vorderseite ist weiß und um die Spielzeuge sind einige kleine Figuren eingearbeitet, wie Katzen, Bärchen, Hasen, Schmetterlinge, Luftballons usw. Diese Gegenstände können sehr gut erfühlt und ertastet werden.
Die Rückseiseite ist in himmelblau gehalten und an ihr sind zwei gelbe Gurte befestigt, mit denen man das Center an den Stäben des Laufgitters oder des Kinderbettchens befestigen kann.
Wie sind meine Erfahrungen mit dem Center:
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Meine große Tochter war zu Weihnachten 1995 wo sie das Center geschenkt bekam ein knappes halbes Jahr alt, und sie hat sofort mit Begeisterung angefangen, mit ihren kleinen Händen alles anzufassen und abzutasten. Da wir damals kein Laufgitter aus Holz hatten, sondern nur eines aus Stoff, bauten wir das Center an ihr Gitterbett. Das hatte natürlich die fatale Folge, daß wir in der kommenden Nacht mehrmals von der Rassel geweckt wurden denn nur eine kleine Erschütterung führt schon dazu, daß die Rassel Geräusche von sich gibt. Und wenn unsere Tochter sich umdrehte, dann kam sie gegen das Center, welches dann kurzerhand an das Fußende plaziert wurde.
Dort hatten wir dann einen sehr guten Platz dafür gefunden, und wenn unsere Tochter wach war, dann hat sie sich mit dem Center beschäftigt, an die Geräusche haben wir uns dann auch schnell gewöhnt und konnten so am Wochenende noch weiter dösen.
Meine große Tochter hat sich viel und gerne mit dem Spielspaß Lerncenter beschäftigt, so war das Kind gut versorgt, während ich meine Hausarbeit erledigt habe und wartete gerne im Bett, bis ich sie dort heraus geholt habe.
Auch meine mittlere Tochter konnte ich mit dem Center sehr gut beschäftigen, sie war besonders von den Geräuschen faziniert, wie auch heute noch. Gerade eben hat sie sich das Center geschnappt und natürlich alles betätigt, was es zu betätigen gibt. Wir haben es nun für unsere kleine Tochter noch nicht am Bett angebracht, da dieses noch auf mittlerer Stufe aufgebaut ist und da paßt das Spielspaß Lerncenter noch nicht an das Gitter. Da wir das Bett noch nicht auf die unterste Stufe einstellen können, weil darunter einige Kartons mit Klamotten für sie lagern und auf den Umzug warten, wird es in dieser Wohnung auch nicht am Bett angebracht werden.
Außerdem haben wir inzwischen entdeckt, daß dieses Spielspaß Lerncenter optimal für unterwegs ist.
Wir hatten das Spielspaß Lerncenter mit in Urlaub, wo wir drei Stunden Fahrt vor uns hatten. Unsere kleine Tochter hatte es während der Fahrt eine ganze Weile auf dem Schoß. Da es sehr leicht ist, war dies überhaupt kein Problem und sie konnte sehr gut auf der Rückbank spielen, bis sie eingeschlafen war. Dann haben wir sie natürlich von dem Center erlöst, die ganze Zeit sollte es dann nicht auf ihrem Schoß sein.
Auch in der Ferienwohnung hat sich das Center sehr gut bewährt, denn wir hatten für die Kleine nicht so viel mitnehmen müssen, nur noch einen Ball und zwei/drei andere Spielzeuge. Am meisten hat sie aber mit dem Spielcenter gespielt, welches wir ihr einfach auf die Krabbeldecke gelegt haben und schon war die Kleine beschäftigt, während wir am Tisch gegessen hatten. Zum Zeitpunkt des Urlaubes war unsere kleine Tochter 9 Monate alt.
Seit dem stand nun fest, dieses Center wird nicht ans Bett gebaut, denn spielen kann unsere Tochter damit so auch sehr gut und man kann es praktisch mitnehmen, einfach am Griff tragen und das war es. Gestern z.B. hat meine Schwiegermutter kurz auf unsere Kinder aufgepaßt, da wir zum Bau mußten und wir haben einfach dieses Center mitgegeben, mußten nicht lange mehrere Sachen zusammensuchen, sondern ein Griff und die Kleine hatte viele Unterhaltungen dabei.
Mir gefällt dieses Center sehr gut, vorallem weil es immer noch wie neu aussieht. Natürlich muß es ab und zu abgewischt werden, vorallem als ich es vor einigen Monaten aus dem Keller geholt habe, wo es seit gut einem Jahr lag, doch das ging ohne Probleme.
Von der Qualität bin ich sehr überzeugt, denn alles was meine mittlere Tochter überlebt, das hat eine super Qualität, da sie alles auseinander nimmt und so manches Spielzeug schon zerlegt hat. Vorallem aber bin ich erstaunt, daß die Bilder noch immer schön fest auf dem Spielcenter sind, obwohl diese nur aufgeklebt wurden. Normaler Weise würde unsere mittlere Tochter die sofort abreißen, doch hier kommen die Kleinen da einfach nicht ran, so gut sind die Aufkleber angebracht worden. Das Spielzeug ist also wirklich Babygerecht gemacht worden, keine Kleinteile, die abgehen und verschluckt werden können. Vorallem der Spiegel ist sehr stabil, meine mittlere stellt sich oft genug auf das Center, auch auf den Spiegel, aber weiterlesen schließen -
Das grosse Geheimnis, Fremdsprachen zu lernen!!!
19.09.2002, 03:42 Uhr von
Rioja
Also ... ich jetzt über mich ... ;-)) ... ist ja nicht so ganz einfach. Beruflich schreibe ich .....Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo Leute ... wie die Überschrift schon vermuten lässt, wollte ich diesem Geheimnis auch auf die Spur kommen. Eher weniger für mich, als für meine Tochter, die auf leichte Art und Weise - so versprach es zumindest die Werbung - diese tolle Sprache erlernen sollte.
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses "Angebot", als ich mal wieder auf den Kostenlos-Seiten diverser Anbieter unterwegs war, um gute Dinge für "lau" abzustauben. Man könnte beinah sagen, dass dieses zu einem Hobby von mir geworden ist. Das nur am Rande und zu der Geschichte, wie ich also an den Katalog gekommen bin.
Nach dem Ausfüllen einiger Daten (wie ja immer üblich ist), versprach man mir, dass ich eine Lerncassette und einen Prospekt erhalten würde.
Beides hatte ich nach wenigen Tagen in den Händen, dass ließ mich zunächst nur gutes annehmen! Schnell sind sie ja!!!!!
Sogleich überreichte ich meiner Tochter strahlend die Cassette, sie verschwand in ihrem Zimmer und ward erst einmal nicht mehr gesehen. Die Cassettenaufschritt lautete: In nur 30 Minuten jeden Tag Englisch lernen! Hörte sich doch prima an!
Nach den besagten 30 Minuten kam sie aus ihrem Zimmer, ich in erwartungsfroher Haltung, was sie denn jetzt erlernt hätte und sie meint nur trocken: "Die haben 30 Minuten darüber gesabbelt, wie das funktioniert. Nicht ein Wort Englisch ist darauf!"
Na klasse!!!!!!
Und heute habe ich mir einmal den Prospekt vorgeknöpft. Er heißt: Das grosse Geheimnis, Fremdsprachen zu lernen - schnell und leicht mit der millionenfach bewährten Linguaphone-Methode! Bei Durchsicht in einem Fremdwörterlexikon (weil ich mir nicht ganz sicher bin, was das bedeutet) stellte ich fest, dass lingual die Zunge betreffend bedeutet und ein Linguist ein Sprachwissenschaftler ist. So, so. Nun soll man das also zusammenbekommen, viel schlauer bin ich nun auch nicht. Sprache + Phone also gleich Cassette.?!?!?!
Lernen kann man folgende Sprachen: Norwegisch, Isländisch, Schwedisch, Englisch, Dänisch, Russisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Amerikanisch, Arabisch, Chinesisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Indonesisch, Irisch, Japanisch, Malaysisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Serbokroatisch, Walisisch, Afrikaans. WOW - das nenn ich vollständig. Bloß warum lernt man Irisch? Die sprechen doch Englisch und schlimmstenfalls für uns Gälisch!!!!
Ich schlage also das Prospekt auf und ein dunkelgefärbter (dagegen ist Kanzler Schröder ein Waisenknabe ;-)) ältlicher Mann namens Professor A. Sonnenfeld lächelt mir vertrauensheischend entgegen. Von ihm erfahre ich, dass Linuaphone eine Sprachschule von internationalem Rang ist. 70 Jahre Lehrerfahrung haben sie auch (das glaub ich gern, denn von allen Seiten lächeln ältere Menschen auf den Betrachter.
Ich blättere weiter. "Beruflich unabdingbar" - "Fremde Kulturen kennenlernen" (die lerne ich prima kennen, wenn ich eine Chinesin auf Tape sabbeln höre) - "Sicherheit für meinen Arbeitsplatz" - "Europäische Gemeinsamkeit" (soso, Hindi ist besonders geeignet für das Wir-Gefühl) und "Sprachenlernen ist Gehirnjogging".
NIEMAND DRÄNGT SIE, SIE HABEN AUSREICHEND ZEIT FÜR IHR STUDIUM! Das beruhigt mich, will ja keinen Marathon veranstalten. Ich bin willens, einmal darüber nachzudenken, was ich denn gern lernen möchte. Wie wäre es mit Isländisch? Oder Japanisch? Mooooment, die schreiben doch ganz anders als wir. Wie soll ich das lernen, wenn ich Cassette höre? Dann kann ich bestenfalls sprechen und verstehen, kann aber nicht einmal eine Zeitung lesen? Mein Gott, bin ich blöd! Ich krieg doch ein Buch dazu. Wunderbar. Aber dennoch beschleicht mich das ungute Gefühl, dass ich zudem einen Nachhilfelehrer brauche, der mir die fremdländischen Zeichen beibringt. Oder etwa nicht? Naja, ich hab ja Zeit!!!!! Also nichts überstürzen!
Ich blättere weiter. Junge, jetzt wird mir auf Seite 12 und 13 ein Minilab angeboten - das einzige tragbare Heimsprachlabor für noch schnelleres, leichteres Lernen! Das wird immer besser - meine Begeisterung kennt keine Grenzen! Und damit lerne ich eine der ganzen Sprachen in 6 Monaten!!!!!
Die nächste Seite zeigt mir Personen, die eigentlich mein Vertrauen verdienen sollten, weil sie alle an den Kursen mitgewirkt haben. Langsam bezweifle ich, dass die Herren, die auf dem Sofa sitzen, überhaupt noch sprechen können, also der rechts ist bestimmt schon über 90!!!!!!! Von dem Spanischspezialisten ist ein Foto aus den 50er Jahren drin, und da ist der sicherlich schon über 30!!!!!!! Mein Mut sinkt in den Keller!
Schnell überblättere ich die Seiten, die auf die einzelnen Sprachen eingehen, habe keine Lust dazu mir etwas durchzulesen, was ich sowieso nie lernen werde!
Auf Seite 32 kommt Hilfe: Sie fragen - wir antworten! Endlich mal eine freundlich blickende Dame, und die ist sicherlich unter 40!!!! Eigentlich will ich jetzt nur noch wissen, was der Spaß kosten soll!!!!! Das Prospekt gibt mir keine Auskunft darüber, mehr so die Lose-Blatt-Sammlung, die hinten drinliegt.
Und nun kommts: 6monatliche Gebühren mit Labor 166 €, ohne 108 €
3 zweimonatliche Gebühren mit Labor 332 €, ohne 216 €
2 Gebühren mit Labor 498 €, ohne 324 €
Gesamtstudiengebühr mit Labor 996 €, ohne 648 €
Ich glaube, soooo wichtig ist Isländisch dann doch wieder nicht und meiner Tochter bringe ich weiterhin selber Englisch bei. Das habe ich übrigens auch ohne Labor und Linuaphone prima gelernt und beherrsche es auch ohne Rentnerünterstützung bestens!!!!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-19 01:42:56 mit dem Titel Friskies+Matzinger = lecker ... aber nur für Hunde!
Meine beiden Hunde kann man nun nicht gerade als anspruchsvoll bezeichnen. Aber sie haben auch
Vorlieben und Futter, welches sie mit gekräuselter Nase verabscheuen.
Matzinger Topform gehört nicht zur Kategorie "das fressen wir nicht!"
Zum Futter allgemein:
Es enthält Weizenkeime - dieses wiederum ist eine natürliche Quelle von Vitamin E
-
Es ist versetzt mit: Huhn, Reis, Getreide, grünem Gemüse und Karotten.
Dementsprechend sehen auch die getrockneten Stücke aus. Nicht unlecker!
Das Futter ist als Alleinfutter zu geben. Mindestens 10 % Weizen, mindestens 10
% Mais und 4 % Reis befinden sich in den sogenannten "Kroketten". Weiterhin
sind 4 % Huhn, Öle und Fette beinhaltet, mindestens 4 % grünes Gemüse und 4 %
Karotten runden alles ab.
Inhaltsstoffe:
Rohprotein: 20 %
Rohfett: 9 %
Rohasche: 7 %
Rohfaser: 3 %
Calcium: 1,1 %
Phosphor: 0,82 %
Feuchtigkeit: 9,5 %
Zusatzstoffe je kg:
Vitamin A: 5.000 IE (was das ist, weiß ich leider nicht)
Vitamin D3: 500 IE
Vitamin E: 50 mg
Kupfer: 7 mg
mit Antioxidantien, Konservierungs- und Farbstoffen, die hier leider nicht genau
definiert werden! Und das finde ich furchtbar schade!
Also, wie gesagt, meine Hunde fressen es ... und ich glaube ... gar nicht mal
ungern, wenn man zudem viel Wasser serviert.
Da ich das Futter "gesponsort" bekomme, weiß ich nicht, was es kostet.
Vielleicht kann mich diesbezüglich mal jemand aufklären. Schon jetzt: Danke
schön, sehr freundlich!
Fazit: Da meine Hunde nichts beanstanden, kann es so schlecht nicht sein! weiterlesen schließen -
Erlebnis für Körper und Seele - Äh... na ja!
Pro:
Billig
Kontra:
... lt. Bericht
Empfehlung:
Nein
Liebe Leserinnen und Leser!
Als Sauberkeitsfreak mit Tendenz zur leichten Übertreibung stehe ich manchmal – vorwiegend im Sommer – zwei Mal täglich unter der Dusche. Um meiner Haut die notwendige Sauberkeit samt Pflege zukommen zu lassen probiere ich hin und wieder auch schon mal verschiedenste Duschgels und –cremes aus. Meist aber bevorzuge ich ein Produkt, welchem ich zu einem späteren Zeitpunkt bestimmt einen Bericht widmen werde. Manchmal aber verfalle ich der Werbung oder einem Angebot und kaufe dann ein anderes Produkt. In diesem Falle habe ich in meiner Gier ein Angebot in Anspruch genommen, wo mit dem Lockmittel „Nimm zwei, zahle eines“ geworben wurde. Die Rede ist von „Fa Spirit of freshness“. Ich habe damals zu den Produkten Aqua und Sport gegriffen, da mir diese vom Geruch her – ich schnupperte natürlich vor dem Kauf dran – am meisten zugesagt haben.
Da der Kauf dieser beiden Duschgels schon eine Zeit zurück liegt – habe es damals als Vorrat gekauft - kann ich mich leider an den Preis nicht erinnern, aber teuer waren sie mit Bestimmtheit nicht.
Zur Zeit habe ich die Variante Aqua in Verwendung und möchte deswegen gerne meine Erfahrung kundtun.
Vor circa einer Woche war meine übliche Duschcreme leer und ich erinnerte mich, dass ich doch dieses Fa auf Vorrat gekauft hatte und so stöberte ich in meinem „Hygieneschrank“ nach der Flasche. Nach erfolgreicher Suche – dauerte natürlich nicht lange – freute ich mich schon auf die Frische, die hier angepriesen wird. Der wunderbare Satz, wie „Erleben sie die belebende Frische von Fa Duschgel mit seinen feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften und exotischem Duft. Fa Duschgel – das Erlebnis für Körper und Seele“ klang sehr verlockend.
Aufgrund dieser eindrucksvollen Aufschrift und der fast durchwegs positiven Meinungen hier bei Ciao erwartete ich natürlich ein positives „Aha-Erlebnis“ welches ich euch hier gerne beschreiben möchte bzw. welches ich hier dementieren werde.
Also ab unter die Dusche, Körper mit lauwarmen Wasser berieseln lassen und dann der Griff zur Frische. Die 400 ml Duschgel (NEU!) sind in einer blauen Plastikflasche untergebracht, deren Handhabe leicht zu bewerkstelligen ist. Ein kleiner Bereich im unteren Teil der Flasche ist so konstruiert, dass diese auch nicht aus feuchten Händen rutscht. Der Verschluss liess sich mit einer Hand, bzw. mit dem Daumen ganz einfach öffnen und so kam man ganz leicht an die gewünschte Menge des Duschgels. Eine blaue dickliche Flüssigkeit kam zum Vorschein – ich nahm bei meinem ersten ©Perserkatze Versuch schon relativ viel – die ich dann genüsslich auf meinem Körper verteilte. Der Duft war für mich wenig exotisch – aber was weiss ein Städter schon über Exotic – aber er war irgendwie frisch und roch nicht unangenehm.
Hier kam dann schon mein erstes „aha“ aber leider im negativen Sinne. Das Gel ließ sich zwar wunderbar leicht auf der Haut verteilen, jedoch war keine Schaumbildung zu entdecken. Um das Gefühl von Sauberkeit zu verspüren brauche ich einfach den Schaum, welcher hier gänzlich fehlte. Nun ja, schmutzig bin ich ja nicht, also dachte ich, dass es für die Erfrischung wohl ausreichte.
Nach getaner Körperwäsche erhoffte ich mir wenigstens die angepriesene Erfrischung, wieder wurde ich enttäuscht, denn ich war nach dem Duschen nicht mehr und nicht weniger erfrischt, als nach jeder anderen Dusche. Das zweite Aha-Erlebnis – Fehlanzeige.
Laut Hersteller sorgt eine Hydro-Formel mit dem Feuchtigkeitsspender Lamesoft (geschützter Name) für eine spürbar sanfte und elastische Haut. Ich spürte rein gar nichts, meine Haut war nach dem Abtrocknen merklich trockener und spannte sogar ein wenig und so musste ich wieder zu einer Bodylotion greifen um der Haut Feuchtigkeit zuzuführen.
Wie schon oben erwähnt war der Duft dieses Duschgels zwar sehr angenehm, hielt aber nicht sehr lange an, was aber wohl an der Bodylotion lag, die diesen natürlich übertrumpfte.
Ich will hier gar nicht sagen, dass Fa Spirit of freshness nicht sauber macht, aber erfrischt bin ich ja nach jeder Dusche, auch wenn ich mich nur kurz unter die Brause stelle, ohne ein Mittelchen zu verwenden. Jedoch die angepriesene Wirkung wie - „Genießen sie die prickelnde Frische von Fa Aqua mit seinem anregend martimen (! Was auch immer das heißen mag) Duft. Es erfrischt und belebt all ihre Sinne“ - blieb bei meinem Versuch gänzlich aus.
Laut Angabe auf der Flasche ist Fa Duschgel pH-hautneutral und die gute Hautverträglichkeit ist dermatologisch getestet. Da dieses fast bei allen Produkten so ist und wohl auch so sein sollte, ist das für mich nichts Besonderes. Ich habe weder Hautreizungen noch andere Schäden an meiner Haut bemerken können.
Inhaltsangaben erspare ich mir hier, da diese ohnehin kaum verständlich sind und ich mit den vielen Ausdrücken herzlich wenig anfangen kann. Was mich ein wenig erschüttert ist ein Inhaltsstoff, den ich hier trotzdem anführen werde: Sodium Benzoate (!) Für mich klingt dieser Zusatz schon fast bedrohlich, also vielleicht sollte man nach dem Duschen nicht mit Feuer hantieren.
Zusammenfassend möchte ich nun bemerken, dass dieses Duschgel ohne weiteres für Personen die normale Haut haben geeignet ist – ein Duschgel wie jedes Andere, ohne besondere Wirkung. Hat man jedoch etwas trockenere Haut oder man erwartet sich prickelnde Ergebnisse, so würde ich von der Verwendung abraten um dann doch besser zu anderen Produkten zu greifen. Ich werde dieses Fa für Zwischendurch aber verwenden, um nicht sinnlos Geld ausgegeben zu haben.
Unverständlich bleibt mir der Umstand, dass „Spirit of freshness“ hier bei Ciao so gute Bewertungen hat. Ich vergebe hier zwei Sterne, da ich zwar keine wirklich positiven aber auch keine absolut negativen Erfahrungen gemacht habe und spreche für dieses Produkt nur bedingt eine Empfehlung aus
Infos erhält man unter folgenden Telefonnummern:
Deutschland – 0180/200 63 00 (6 Cent pro Anruf)
Österreich – 01/71104-2595 (ohne Preisangabe – möglicherweise gebührenfrei)
Im Internet – www.fa.com
Hergestellt wird das Produkt von Schwarzkopf & Henkel – Düsseldorf und Wien (Made in SLO).
Aha-erlebende Grüße und schönen Tag wünscht euch eure ©Perserkatze
Wien am 26. Juli 2002 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 09.09.2006, 11:53 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sh :o)
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Zuckermaus29, 18.07.2006, 13:28 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
"sh" von mir für Dich :o) Viele Grüße Jeanny
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Fernbeziehung - Hat eine Beziehung so eine Zukunft?
17.07.2002, 15:21 Uhr von
Herforderin
Ahhhha, du willst jetzt also was über mich erfahren? Okay, ich heiße Eva, bin 17 Jahre, wohne im...Pro:
jeder hat sein eigenes Leben
Kontra:
man ist oft alleine, Sehnsucht, Kosten..
Empfehlung:
Nein
Liebe Leserinnen und Leser,
ich habe nun seit fast 1 ½ Jahren eine Fernbeziehung. Zwischen mir und meinem Freund liegen mehr als 400 Kilometer. Ich wohne im Kreis Herford (liegt in NRW, an der Grenze zu Niedersachen) und er in der nähe von Mannheim (Norden Baden-Württembergs). Ob das gut gehen kann und ob eine Fernbeziehung vielleicht nicht doch einen Vorteil hat, möchte ich euch in meinem heutigen Bericht ein wenig näher bringen.
~ Das kennen lernen ~
Wie kann man denn überhaupt jemanden kennen lernen der so weit weg wohnt? Da gibt es mehrere Möglichkeiten: man trifft die Person zufällig auf einer Party, man sieht sich das erste mal im Urlaub oder man chattet zusammen im Internet. Ich habe die letzte Variante gewählt. :) Na ja, gewählt kann man nicht sagen. Ich habe meinen Freund vor langer Zeit im Chat kennen gelernt und eher zufällig mit ihm gechattet. Wir haben unsere ICQ Nummern ausgetauscht und weiterhin ein wenig geplaudert. Doch dann war auf einmal Sendepause für knapp ein Jahr. Wir hatten uns nicht gestritten, aber unsere Gespräche waren einfach so oberflächlich, da ging er irgendwie in meiner langen ICQ Liste unter.
Doch dann sprach er mich irgendwann ein Jahr später mit dem Satz „Kennen wir uns?“ an und somit waren wir wieder in Kontakt. Seit diesem Tag (13.9.2000) redeten wir öfters miteinander. Es folgten Telefonate die immer länger wurden...
~ Der Anfang ~
Am 12.1.2001 war nun der historische Tag: Flo (mein Freund) kam zu mir. Den Tag werde ich nie vergessen. Wir hatten uns zuvor noch nie gesehen. Klar hatten wir uns Bilder geschickt, doch die sind ja nicht so aussagekräftig als wenn man die Person in natura sieht. Nun, es war ein kalter, dunkler Wintertag. Es hatte geschneit und auf dem Bahnhof war es saukalt. Die Aufregung war so groß, dass ich fast gestorben wäre. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Doch ich hatte nicht viel Zeit nachzudenken, denn der Zug fuhr in den Bahnhof ein und ich musste nach dem Jungen, den ich nur vom schreiben kannte, Ausschau halten. Und da war er! Ahhhhhhh! Was machst du jetzt? Ich ging auf ihn zu, umarmte ihn und fragte ihn als erstes: „Wie war die Fahrt?“ Ich hakte mich bei ihm ein und ging mit ihm zum Auto wo mein Vater wartete. Zu dem Zeitpunkt waren wir beide 15.
Nachdem wir nun zu Hause waren kochte ich gleich einen Topf Nudeln. Er sollte ja was zu essen bekommen. :) Immerhin hatte er 4 ½ Stunden Zug hinter sich. Als wir mit dem Essen fertig waren, sind wir runter in mein Zimmer gegangen. Was da weiter passiert ist möchte ich jetzt hier nicht weiter erläutern. *g*
Nur eines sei noch gesagt sein: Es war auch der Abend, an dem wir zusammen gekommen sind.
~ Die Zeit alleine ~
Die Zeit zwischen den Wochenenden ist manchmal sehr schlimm und traurig. Das schreckliche an der Zeit alleine ist, dass wenn man seinen Partner am meisten braucht er nicht da sein kann. Vor allem in der Woche. Ich merke es an mir selbst, dass wenn zum Beispiel in der Schule etwas schief gelaufen ist und ich deswegen traurig oder deprimiert bin, mir mein Freund sehr fehlt. Er kann mich nicht in den Arm nehmen und mich trösten. Das sind solche Momente wo man manchmal denkt, dass es so nicht gehen kann. Die einzigsten Kommunikationsmöglichkeiten die man hat, wenn man getrennt voneinander getrennt ist, sind Computer (Internet), Handy und Telefon.
Mir ist das telefonieren, in der Zeit wo wir getrennt sind, am wichtigsten, da man durch das Telefon wenigstens die Stimme des Anderen hören kann. E-Mail oder sms sind mir da zu unpersönlich.
Trotzdem ist das Hauptproblem, welches ich schon oben genannt habe, dass der Andere einfach nicht da ist wenn man ihn dringend braucht. Das ist mein größtes Problem an der Sache.
Was auch noch blöd an einer Fernbeziehung ist, dass man Abends nicht zusammen weg gehen kann. Ich würde meinen Freund manchmal sehr gerne mit in die Disko oder mit zu Freunden nehmen, doch dann ist das an einem Wochenende, wo er nicht gerade bei mir ist. Denn im Durchschnitt ist er nur alle sechs Wochen hier.
~ Die Zeit zusammen ~
Flo und ich sehen uns im Durchschnitt alle drei Wochen. Es kam auch schon vor, dass wir uns fünf Wochen nicht gesehen haben. Das war dann eine harte Zeit dazwischen.
Wenn wir dann ein Wochenende für uns haben gehen wir meistens einen Abend weg und verbringen die restliche Zeit zu Hause. Was auch schon vor kam ist, dass ich acht oder neun Tage bei ihm gewesen bin. Diese Treffen werden dann immer genossen und ausgenutzt um öfters mal weg zu gehen.
~ Die Kosten ~
Es hört sich doof an, aber ein Freund der weit Weg wohnt ist teuer. Ich zahle nach Mannheim hin und zurück + Reservierung knapp 80 Euro. Ich muss dazu sagen, dass ich eine Bahncard habe. Normal wären das also c.a 160 Euro (= 320 DM)! Da wir beide noch Schüler sind ist das sehr viel Geld. Wir beide verdienen nebenher Geld, doch das was wir verdienen ist nicht gerade viel.
Nächstes Jahr sind wir beide achtzehn. Doch auch da werden wir weiterhin mit der Bahn fahren, denn mit dem Auto diese weite Strecke zu fahren ist zum einen viel zu anstrengend und zweitens noch teurer (wegen dem Benzin).
Deswegen sollte man sich eine Fernbeziehung gut überlegen, denn sie verschluckt Geld ohne Ende. Bis jetzt hat das mit dem Geld immer ganz gut geklappt, doch es gab mal Zeiten da war es sehr schwierig.
~ Streit ~
Ich glaube, es gibt keine Beziehung, wo noch nie gestritten wurde. So ist ein Streit in einer Fernbeziehung unvermeidbar. Solche Auseinandersetzungen auf so einer großen Distanz zu beenden ist manchmal ziemlich schwer, denn man kann sich nur übers Telefon verständigen und dem Anderen nicht in die Augen sehen. Das ist für viele ein Problem. Auch für mich war das ein großes Problem.
Was soll man nun machen, wenn man sich mit dem Partner gestritten hat? Ich persönlich kann so etwas nicht tot schweigen und so tun als wäre alles wieder normal. Daher reden mein Freund und ich sehr ausführlich über solche Auseinandersetzungen und versuchen sie so aus der Welt zu schaffen. Das sollten auch alle Paare machen, die voneinander getrennt sind, denn reden ist mit das wichtigste in einer Fernbeziehung neben dem Vertrauen.
~ Vorteile? ~
Manche von euch werden jetzt denken „Vorteile? Eine Fernbeziehung kann doch keine Vorteile haben?“ Doch, meiner Meinung nach hat eine Fernbeziehung auch einen Vorteil. Wenn man weit auseinander wohnt besteht nicht die Gefahr sich gegenseitig auf die Nerven zu gehen oder zu klammern. Jeder führt sein eigenes Leben. Mir persönlich ist das sehr wichtig meine eigenen Freiheiten zu behalten und nicht von einer Beziehung erdrückt zu werden. Ich habe nämlich ein Problem damit eine Person andauernd zu sehen und auf der Pelle zu sitzen. Dann werde ich verrückt. Daher ist die Entfernung manchmal auch ganz okay.
~ Zukunft ~
Viele dieser Beziehungen scheitern. Zum einen kenne ich es aus eigener Erfahrung und zum anderen höre ich so etwas auch von Freunden deren Beziehung an der Entfernung kaputt gegangen ist. Meine letzte Beziehung war auch eine Fernbeziehung. Er wohnte in Köln und ich eben hier in Herford. Trotzdem ist die Beziehung gescheitert obwohl er nicht sehr weit von mir entfernt wohnte. Nun ist die Distanz zwischen mir und meinem Freund noch größer. Aber es klappt. Wir sind nun seit 1 ½ Jahren zusammen und ich denke, dass das auch noch mehr wird.
Mich würde es sehr interessieren, wer von euch auch in so einer Situation ist und seinen Freund nur an den Wochenenden sehen kann. Seht ihr manche Dinge genauso? Ich würde mich sehr über Kommentare freuen. weiterlesen schließen -
Hat Ferrari das nötig?
19.05.2002, 22:16 Uhr von
Sweety08750
Nun bin ich seit 06.05.02 auch bei Yopi angemeldet. Man findet mich aber auch bei Dooyoo (hauptsä...Pro:
immer eine große Auswahl, lecker und gelingt sehr gut
Kontra:
???
Empfehlung:
Nein
Gestern war mal wieder Formel 1 im Fernsehen.
Ich gestehe: bei uns läuft Formel 1 regelmäßig.
Aus gegebenen Anlass möchte ich deswegen mein heutigen Bericht darüber schreiben.
Die passende Überschrift könnte man: Hat Ferrari das wirklich nötig?
Was ist passiert??? Weswegen dieser Bericht???
Ferrari hatte von Anfang an in dem letzten Rennen eine Doppelführung: Barrichelo vor Michael Schumacher.
Auch nach einem Unfall und dem T-Car war diese Doppelführung nicht in Gefahr.
In der letzten Runde kam jedoch etwas, womit kein F-1-Fan wohl wirklich mit gerechnet hat.
Ferrari gab Barrichelo die Anweisung Michael Schumacher überholen zu lassen.
Es folgte ein Pfeiffkonzert von dem Publikum.
Hat das Ferrari wirklich nötig???
Das ist hier die große Frage.
Was denken die Fahrer darüber:
Schon bei der Siegerehrung sah man, dass Michael Schumacher überhaupt nicht einverstanden mit dem geschenkten Sieg war. Er überließ Barrichelo den Pokal und auch bei der Ehrung stand nicht er auf der Nummer Eins sondern Barrichelo.
Bei der folgenden Pressekonferenz wurde deutlich, das es einen Vertrag gibt, in dem steht, das Michael Schumacher Nummer 1 ist und Barrichelo Nummer 2.
Für Ferrari war die Entscheidung wohl leicht. Michael Schumacher ist der Führende und benötigt die Punkte. Also hat Barrichelo „zu verlieren“.
Meine Meinung:
Ich finde es unmenschlich das man Barrichelo den wohlverdienten Sieg wegnimmt. Er war die ganze Zeit der überlegende Fahrer. Hat ein Michael Schumacher solche geschenkten Punkte nötig? Ich finde nicht.
Die Pfiffe waren ein eindeutiges Signal des Publikums.
Ferrari hat bei der ganzen Taktik nämlich etwas vergessen:
Ohne Publikum, das zahlt, gibt es kein F1. Durch so eine Taktik verliert die Formel 1 eindeutig den Grad der Bedeutung. „Schumacher gewinnt ja eh...“
Ferrari, das habt ihr nicht nötig! Denkt doch auch mal an Euer Publikum.
Bis bald
Eure Sweety08750
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-19 20:16:23 mit dem Titel Fixibilität = Flexibilität
Wieder einmal konnte ich nicht anders, ich musste mir unbedingt ein neues Buch kaufen.
Ich koche ja gerne mit Knorr-Fix-Produkten und da kam mir das: Knorr Fixibilitäten-Kochbuch gerade richtig. Hierüber möchte ich heute berichten.
Was ist Knorr Fixibilität???
Knorr Fix sind die Trockenprodukte, aus dem man zum Beispiel leckere Currywurstsauce zubereiten kann. Und was ist dann Fixibilität? Man kann das gleich setzen mit Flexibilität mit den Fix-Produkten. In dem Buch sind immer 10 Rezepte für ein Knorr-Fix-Produkt.
Der Preis für dieses Buch beträgt 15 Euro. Es umfasst insgesamt 335 Seiten.
Aber lohnen sich die 15 Euro???
Ich kann Euch nur sagen, ja die lohnen sich.
Jeder der gerne mit den Fix-Produkten kocht, hat hier eine große Auswahl, was man noch mit den Produkten kochen kann.
Insgesamt sind 40 Produkte à je 10 Rezepte in dem Buch enthalten.
Ein Beispielrezept:
Chili-Nudelsalat
Man benötigt für 4 Portionen:
250 g Nudeln
Salz
200 g Hackfleisch
2 Esslöffel Öl
250 g TK-Bohnen
1 Beutel Knorr-Fix für Chili Con Carne
100 g Tomatenpaprika aus dem Glas
2 Esslöffel Balsamessig
1 - 2 Esslöffel Olivenöl
Die Zubereitung:
Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen und in einem Sieb abgießen.
Hackfleisch anbraten, Bohnen und 300 ml Wasser hinzufügen. Fix für Chilli Con Carne hinzufügen und zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten kochen lassen.
Tomatenpaprika mit Nudeln und Chili vermischen. Mit Balsamico und Olivenöl abschmecken. Den Salat 2 - 3 Stunden ziehen lassen. Fertig!!!
Für jedes Rezept ist auch eine farbige Abbildung vorhanden, was ich persönlich sehr nützlich finde.
Mein Fazit:
Dieses Buch ist für eine abwechslungsreiche Küche mit den Fixprodukten. Die Rezepte lassen sich sehr gut nachkochen und alle Rezepte, die ich bis jetzt probiert habe, schmecken sehr gut.
Man kann sich gar nicht vorstellen, was man alles mit so einer einfachen Tüte von Knorr Fix machen kann. Ich war wirklich über dieses Buch überrascht. Es ist richtig schön groß, hat viel Auswahl und alle Rezepte sind auch farblich abgebildet.
Ich finde dieses Buch absolut hilfreich und keineswegs zu teuer.
Bis bald
Eure Sweety08750 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Free-SMS Anbieter sterben langsam aus...
Pro:
Es gibt noch welche, aber langsam wird die Luft dünn für sie...
Kontra:
Viele nehmen die SMS zwar noch an, verschlucken sie dann aber kommentarlos!
Empfehlung:
Nein
Hi, ich hatte diese Woche in der Firma nicht viel zu tun und habe mal einen repräsentativen Test von 25 Free-SMS-Anbietern im Internet durchgeführt.
Hintergrund:
Seit Anfang Januar haben viele Mobilfunk-Provider die Grosskunden-Tarife für SMS-Nachrichten (Short Message Service) vom Internet auf´s Handy um bis zu 200% angehoben!
Prinzip:
Bisher funktionierte das folgender Maßen: Man eröffnet eine Internet-Seite, bietet den Interessenten dort an, kostenlos SMS-Nachrichten auf Handys verschicken zu können (kostet vom Handy aus immerhin 0,22 Euro)
und lockt so möglichst viele Internet-Surfer auf seine Seite. Gleichzeitig schliesst man Verträge mit Werbekunden ab, die auf diesen Seiten dann (gegen entsprechende Bezahlung) ihre Werbung veröffentlichen dürfen. Je mehr "Klicks" (Seitenaufrufe) man seinen Werbekunden nachweisen kann, desto mehr Geld bezahlt dieser am Monatsende.
Testablauf:
Alle Anbieter wurden auf folgende Kriterien geprüft: Anmeldung notwendig, Verfügbare Zeichenanzahl, Flash-SMS möglich, Versenden mit eingener Rufnummer als Absender möglich, Mobilfunknetze in die man die SMS versenden kann, ob Werbung an die SMS angehangen wird, in welchem Zeitrahmen die SMS angekommen ist, Besonderheiten.
Fazit:
Es gibt grundsätzlich 4 Möglichkeiten, was passieren kann:
1.) Der Anbieter sagt gleich nach Seitenaufruf (sinngemäß):
"Es können keine SMS mehr versendet werden, da es sich wegen des enormen Preisanstiegs für uns nicht mehr rentiert!" - Nicht gerade toll, aber immerhin fair und ehrlich!
2.) Die Maske zur Eingabe der SMS erscheint, man gibt Daten und Text ein und nach dem Klick auf "Versenden" kommt irgendwas wie:
"Das Limit wurde erreicht, z. Zt. ist kein SMS-Versand möglich!" - Na klasse, ta tippt man sich die Finger wund - und dann dass - schon beschissener...!
3.) Die Maske zur Eingabe der SMS erscheint, man gibt Daten und Text ein und nach dem Klick auf "Versenden", die Nachricht erscheint "Ihre SMS wird jetzt zugestellt" - in Wirklichkeit verschwindet die SMS aber im Nirwhana der Internets und wird nie zugestellt - und Du erfährst es noch nicht mal! Das ist natürlich die aller beschissenste Lösung.
4.) Die SMS wird nach der Eingabe wirklich zugestellt, das war aber bei gerade mal 11 von 25 Anbietern dann wirklich der Fall, die meisten davon erforderten vorher eine (z. T. sehr umfangreiche) Registrierung und hängten sehr lange Werbebotschaften an (d. h. man hat besonders wenig Zeichen für den eigenen Text zur Verfügung, meistens 120-130)!
Resume:
Die "Internet-Gurus" die Anfang des Jahres behauptet haben, es gebe ab sofort keine Free-SMS mehr im Internet, haben sich zwar geirrt, aber man muss wirklich lange suchen, um einen guten, schnellen und zuverlässigen Anbieter zu finden; Mein Testsieger: www.ahoj-brause.de (keine Anmeldung, eigene Handynummer wird als Absender angegeben, Zustellung in unter 60Sekunden! Allerdings nur 113(!!!) Zeichen!)))
PS:
Wer den kompletten Test als Excel-Tabelle zugeschickt haben will, maile mir unter: [email protected] - Wer noch Tipps hat, bei welchen Anbieter man noch MIT DER EIGENEN HANDYNUMMER die SMS versenden kann, der hinterlasse hier bitte einen Kommentar, ich suche noch dringend welche! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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maedchenno.1, 17.05.2002, 12:51 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
weiss leider keine, bin auch auf der suche...
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Illegal aber nicht ungerechtfertigt
Pro:
Geld sparen
Kontra:
illegal
Empfehlung:
Nein
Diese Meinung soll sich mit einem Thema beschäftigen, dass wahrscheinlich jeder kennt und viele bestimmt auch schon selber das eine oder andere Mal gemacht haben: Filesharing, oder auf gut Deutsch: Dateitausch, also das Tauschen von Dateien zwischen zwei oder mehreren Menschen im Internet.
Es soll jetzt jedoch nicht um die speziellen Programme gehen, die es dafür gibt (dafür ist es ja auch die falsche Kategorie), sondern um die Handlung an sich und ihre Vor- und Nachteile.
Fange ich erst einmal mit den Nachteilen an. Der deutlichste ist natürlich, dass Filesharing illegal ist. Jeder, den die Software- oder Musikindustrie dabei erwischt, wird von der Polizei besucht und wird kräftig zahlen müssen.
Der nächste Nachteil ist, dass Filesharing diesen gerade genannten Industrien schadet, was zu Umsatz- und Gewinneinbrüchen führt und somit wohl wieder auf den ehrlichen Kunden übertragen werden wird. Vielleicht kostet es auch noch den einen oder anderen Arbeitsplatz.
Der letzte Nachteil ist der Zeitaufwand. Denn je nachdem was man für eine Anbindung ans Internet hat, dauert es schon seine Zeit, bis man alle Daten beisammen hat. Aber man kann sich ja in der Zwischenzeit anderen Dingen widmen.
Mehr als diese paar Nachteile gibt es aber eigentlich schon nicht.
Genauso klar wie die Nachteile sind aber auch die Vorteile des Dateitausch.
Der größte Vorteil liegt sicherlich in den Massen gesparten Geldes. Denn wenn man sich die heutigen Preise für CD’s (egal ob Daten oder Musik) mal anguckt, sieht man horrende Preise auf ihnen stehen. 20-25 € für die neueste Musik-CD oder 40-50 € für das neueste Spiel sind keine Seltenheit, aber ganz sicher eine Unverschämtheit. Ich sehe es z.B. gar nicht ein, dass Mariah Carey 30 Mio. € für drei oder vier Alben verdienen muss.
Selbst wenn man alle Kosten des Rechners und Internets zusammenrechnet, die entstehen, wenn man sich ein Programm oder Album aus dem Netz zieht, liegen diese noch weit unter der Hälfte des normalen Kaufpreises.
Zusätzlich zum gesparten Geld kann ich mir auch den Weg sparen, den ich normalerweise brauche, um eine CD zu besorgen. Wenn man irgendwo auf dem Land lebt, kann das schon ein ganzes Stück weit sein.
Der nächste Vorteil des Tauschens liegt darin, dass ich bei den meisten Programmen wie WinMX oder Morpheus ein viel größeres Spektrum an Musik bekommen kann, als dies in irgendeinem Plattenladen je der Fall sein könnte. Um dies zu erreichen müsste man schon ganze Kaufhäuser mit CD’s füllen. Ebenso hat das Internet nie geschlossen, so das man sich immer gerade das holen könnte, auf das man gerade Lust hat, egal, ob es am Wochenende, nachts oder am Tag ist..
Noch eine kleine Anmerkung: Das ich all das hier schreibe soll natürlich jetzt nicht aussagen, dass ich all diese Dinge selbst betreibe oder nutze, sondern nur einen kleinen Einblick geben, was ich vom Filesharing denke und halte. Denn letztlich bleibt es ja doch illegal, sofern man nicht selbsterstellte Dateien tauscht.
Also haltet euch an die Gesetzte.
Bis dann
Euer
bdb84 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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