Pro:
Man hat jederzeit auf die Schnelle seinen geliebten Sprudel, kann sein Wasser beliebig stark mit Kohlesäure anreichern, man spart Zeit und Geld
Kontra:
Eigentlich nichts
Empfehlung:
Ja
Die Aufnahme von Flüssigkeit ist eine Angelegenheit, die jeder täglich berücksichtigen sollte, nicht nur wenn man körperlich tätig ist oder man sonst wie ins Schwitzen gerät. Normalerweise handelt es sich dabei um rund zwei bis drei Liter, wobei Wasser sicherlich am sinnvollsten ist. Viele greifen auf stilles Wasser zurück oder aber auf Mineralwasser, wobei letzteres wegen der darin enthaltenden Kohlensäure viele erfrischender finden und lieber zu sich nehmen.
Was aber tun, wenn vor allem auch bei wärmeren Temperaturen, mehr getrunken wurde und plötzlich der besorgte Kasten Sprudel leer ist. In solch einem Fall bietet es sich an auf einen Wassersprudler zurück zu greifen, der normalem Wasser die notwendige Kohlensäure zufügt und man damit wieder den geliebten Sprudel zum Trinken hat.
Da ich selbst seit längerem mehr als früher trinke und bei Wasser vorwiegend auf Mineralwasser zurückgreife, wird von diesem häufig Gebrauch gemacht. Aus diesem Grund habe ich mir, schon allein um sich nicht jedes Mal über einen leeren Kasten Sprudel zu ärgern, einen Wassersprudler besorgt. Die Auswahl fiel bei mir auf die De Luxe Variante der Marke Wasser Maxx, die ich bei zahlreichen Anbietern für weit über 70 Euro entdeckt hatte. Bei Ebay besorgte ich mir letztendlich vor einigen Monaten diesen Wassersprudler, wo ich ihn neuwertig für 59 Euro bekam.
- Art des Wassersprudlers -:
Der Design-Wassersprudler in den Farben schwarz und anthrazit besteht aus mattiertem Edelstahl, wodurch er nicht nur eine massive, sondern auch eine äußerst moderne Optik erhält.
Ausgestattet ist er mit der innovativsten Technik. Neben seinem vollautomatischen Entlüftungssystem, kann man die Dosierung der Kohlensäure selbst bestimmen und bekommt
innerhalb von wenigen Sekunden eine tolle Erfrischung.
Darüber hinaus kann man den universellen CO2-Zylinder für 40 Liter oder für 60 Liter bei Bedarf schnell und einfach wechseln. Auch die Pflege gestaltet sich durch die herausnehmbare Tropfschale als überaus simpel.
- Handhabung -:
Damit man nun recht schnell seinen Sprudel genießen kann, nimmt man zuerst einmal eine PET-Flasche und füllt diese mit Wasser bis zur Markierung. Hierfür kann man stilles Wasser aus der Flasche verwenden, Wasser, das man durch einen Wasserfilter gelassen hat oder aber solches, das man zuvor abgekocht hat.
Danach dreht man diese beim Wassersprudler ein und zwar bis zum Anschlag. Ist dies erledigt, drückt man oben auf den entsprechenden Auslöseknopf, durch welchen dem Wasser
Kohlensäure hinzugefügt wird. Je nach dem wie intensiv und lange dabei gedrückt wird, desto spudeliger wird das Wasser.
Möchte man im übrigen abschließend den Geschmack etwas aufpeppen, dann kann man etwas Sirup oder Saft hinzugeben, nach Möglichkeit ohne Kalorien.
- Lieferumfang -:
Neben dem Sprudler befand sich in der Lieferung ein CO2-Zylinder mit etwa 60 Liter aus Stahl, zwei 1 Liter-PET-Flaschen mit Edelstahl-Flaschenboden sowie zwei Adapter für alle Wasser Maxx CO2-Zylinder zuzüglich einer Bedienungsanleitung.
- Vertrieb -:
Vertrieben wird der Wasser Maxx De Luxe von der in-trading e.K. Markus Gahr, Schulstr. 14e, 23795 Groß Rönnau. Nähere Infos bekommt man telefonisch unter 04551/8963266 oder unter der URL www. wassermaxx-schop.com.
- Erfahrung -:
Als ich das Gerät bekommen hatte, war ich schon mal angenehm überrascht, dass die doch innerhalb von wenigen Tagen der Fall war und dass auch mit der sorgfältigen Originalverpackung, der Wassersprudler sicherlich keine Transportschäden haben dürfte.
Nachdem dieser jedenfalls ausgepackt war, stellte ich ihn in der Küche zuerst einmal auf die Arbeitsfläche, schloss ihn an einer Steckdose an und setzte den CO2 Zylinder für 60 Liter ein.
Da ich zum damaligen Zeitpunkt nur ein paar Flaschen stilles Wasser da hatte, nahm ich davon eine aus dem Kühlschrank und schüttete den Inhalt in eine der beiden PET-Flaschen, die dann eingedreht wurden. Dann drückte ich erst mal leicht auf den obigen Knopf, wobei so die erste Kohlesäure in das Wasser kam. Da ich selbst den entstehenden Sprudel einerseits nicht zu stark mit Kohlensäure anreichern wollte, andererseits aber auch nicht zu wenig in die Flasche sollte, intensivierte ich den Druck ein wenig, sodass nach einigen weiteren Sekunden der Vorgang erst einmal beendet werden konnte.
Ich probierte dann mal aus und war mit dem Ergebnis, was nun das pure Durstlöschen betrifft sehr zufrieden. Ich wollte allerdings dann aber auch mal testen wie es sich verhält, wenn man in solch ein sprudliges Ergebnis noch etwas Fruchtsirup oder ähnliches gibt.
Hierzu nahm ich eine weitere Flasche, reicherte diese mit Kohlensäure auf und gab abschließend etwas Kirschsirup hinzu, den ich mir gerade für diesen Wassersprudler besorgt hatte.
Mensch, das schmeckte aber richtig erfrischend, sodass ich da schnell ein Liter weg getrunken hatte. Doch auch mit Fruchtsaft kann man ein gutes Ergebnis erzielen wie ich in der Folge feststellen konnte, was übrigens auch mit der Verwendung von normalem Wasser der Fall ist.
- Fazit -:
Dass ich mir diesen Wassersprudler angeschafft hatte, hat sich im Nachhinein wirklich gelohnt. Zum einen kann man sich jetzt dieses ständige Besorgen von Sprudel sparen, sowohl was die Abholung als auch die Kosten betrifft. Man hat prinzipiell jetzt immer die Möglichkeit, sich seinen Sprudel schnell und individuell zu machen, solange man jedenfalls keinen neuen CO2-Zylinder benötigt. Das Gerät als solches ist jedenfalls finde ich jedenfalls richtig klasse. weiterlesen schließen
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