Blueprint (DVD) Testberichte

Der-klon-autet-sich
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Pro & Kontra

Vorteile

  • Regt zum Nachdenken an
  • interessantes Thema, das auf psychologischer Ebene verdeutlicht wird, keine Science Fiction Elemente, hervorragende Hauptdarstellerin, wunderschöner Soundtrack, traumhafte Landschaftsaufnahmen von Kanada
  • Franke Potente Thematik
  • interessantes Thema, spannend bis zum Schluß
  • aktuelles Thema, regt zur Diskussion an, zwängt dem Zuschauer keine Meinung auf

Nachteile / Kritik

  • Nicht ab 12
  • kleinere Längen, starke Veränderungen gegenüber dem Buch
  • Umsetzung
  • teilweise unglaubwürdig theatralisches Verhalten von Siri
  • Tiefgang fehlt, filmisch gesehen kein Meisterwekr, schwache DVD - Ausstattung

Tests und Erfahrungsberichte

  • Iris = Siri = Iris?

    Pro:

    interessantes Thema, das auf psychologischer Ebene verdeutlicht wird, keine Science Fiction Elemente, hervorragende Hauptdarstellerin, wunderschöner Soundtrack, traumhafte Landschaftsaufnahmen von Kanada

    Kontra:

    kleinere Längen, starke Veränderungen gegenüber dem Buch

    Empfehlung:

    Ja

    Ein Kind gezeugt – aus Liebe? Aus Liebe zu wem?

    Aus welchen Gründen „zeugt“ man ein Kind, wenn man es aus seiner eigenen DNA erschaffen lässt? Nicht aus Liebe zu jemand anderes, sondern aus Liebe zu sich selbst...?!

    ** Der Inhalt
    Der Film beginnt in naher Zukunft in Kanada, wo Siri Sellin Waipitis fotografiert und einen Mann anfaucht, weil er mit lauter Musik die Tiere verschreckt hat. Greg Lucas ist sofort fasziniert von Siri, auch wenn sie ihn angeschnauzt hat. Er will wissen, wer sie ist, erfährt aber nur, dass sie sehr menschenscheu ist und zurückgezogen lebt. Doch er gibt nicht auf und besucht sie, um ihren Generator zu reparieren. Die beiden lernen sich
  • BLUEPRINT - EIN GANZ NETTER FILM

    Pro:

    siehe text

    Kontra:

    siehe text

    Empfehlung:

    Ja

    STORY:

    Die nahe Zukunft bringt medizinische Wunder. Als die begnadete Konzertpianistin Iris ( Frank Potente) unheilbar erkrankt, trägt sie mit Hilfe eines ehrgeizigen Professors ihren eigenen Klon aus und zieht "Siri" als ihre Tochter groß. Auf dieser Weise soll ihr musikalisches talent nach ihrem Tod nicht verloren gehen. Von Kindheit an drillt iris ihr genetisches Ebenbild aufs klavierspielen. Mit 13 erfährt Siri, dass sie ein Klon ist und beginnt, Iris zu hassen. Sie zieht sich in die Einsamkeit der kanadischen Wildnis zurück, will mit ihrer "Mutter" nichts mehr zu tun haben. Als sie erfährt, dass Iris sterben wird, steht sie vor einer schweren