Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (VHS) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Einfach nur pefekt und die längste kritik aller zeiten
09.01.2004, 11:01 Uhr von
Tuvok
ich bin Christ, mag keinen Rassismus und halte nicht viel von Pollitik5Pro:
einfach alles, die Charaktere, die Handlung, die Leute, die Gesichter, die perfekte Choreographie, die Frauen, einfach zu viel
Kontra:
das er zu kurz war, und das Saruman gefehlt hat
Empfehlung:
Ja
Herr der Ringe – Teil 3 – Die Rückkehr des Königs
Es gibt schon sehr viele Kritiken zu diesem Film, und hier habe ich mich entschieden, eine Auflistung der einzelnen Figuren zu geben, auch wenn sie durcheinander sind, und so einen Einblick in die ganze Geschichte zu bieten, auch wenn es nur ein Klitzekleiner ist. Wer mehr wissen möchte, dem bleibt es nicht erspart einfach das Buch zu lesen, und so der Originalität perfekt nahe zu kommen.
Andy Serkis als GOLLUM / SMEAGOL
Das 3. Zeitalter. Ein kleiner Rückblick. Der Film fängt an mit SMEAGOL / GOLLUM. Ein Wesen des Fußvolkes. Vor langer Zeit war SMEAGOL der frühere GOLLUM ein glücklicher junger Mann, bis zu jenem Schicksalshaften Tag an dem er den Ring fand. Es war ein sonniger Tag, rundherum Ruhe und Frieden.
Doch zu dieser besonderen Stunde hat sich alles geändert. SMEAGOL, ein Fischer, Bauer und Familienvater. Eines Tages an diesem Tag, fiel er in den Fluss, beim Fischen, da ihn ein sehr großer Fisch reinzog. Und da fand er ihn, den schicksalhaften Ring der sein ganzes Leben verändert hat. Da begann schon der Ring zu wirken, denn er hat SMEAGOL in seiner Gier darin getrieben sich gegen seinen Freund DEAGOL zur Wehr zu setzen und ihn zu töten um so an den geliebten Schatz zu kommen.
Er würde ihn nie wieder hergeben, denn er war süchtig danach. Wie von einer bösen Hand getrieben, packte der Ring nicht nur die Gier von SMEAGOL sondern auch seinen Glauben, seine Einfältigkeit und seine Angst, Mut, einfach alles und verwandelt ihn im Laufe der Jahrhunderte in das teils schizophrene und bösartige Wesen GOLLUM. Ein Wesen das von 2 Seelen besessen ist. SMEAGOL hat sich immer mehr abgesondert, und durch den Ring starb er auch nicht. Er wurde zwar immer älter, seine Seele, sein ganzes Innerstes immer dunkler und böser, doch er starb nicht. Er hat sich von allem abgesondert. Von seiner Familie, seinen Freunden, seinem ganzen bisherigen glücklichen unbeschwerten Leben. Er war einst ein Wesen das den Frieden liebte, den Hobbits gleich, doch was hier mit ihm geschah, war nur aufgrund der Macht Saurons die in diesem Ring steckte. In dem 20. Ring den er geschmiedet hat, den er damals verloren hat vor Tausenden von Jahren.
SMEAGOL wurde langsam immer mehr zu GOLLUM. Er hat gelernt in der Natur zu überleben. Sein ganzes Immunsystem, sein ganzes Körper hat sich immer mehr der Natur angepasst. Er hatte keine Freunde mehr, keine Familie nannte er sein eigen, und immer mehr wandte er sich gegen alles was lebt, immer mit der Angst im Kopf das irgendwer seinen inzwischen heissgeliebten, und lieb gewonnenen Ring wegnehmen könnte.
Kurz nachdem er den Freund getötet hat, beginnt er das erste Mal den Ring – Mein Schatz – zu nennen.
Immer stärker geht die Verwandlung voran. Er verliert seine Haare, sein Gesicht fällt ein, er wird immer dünner, doch er stirbt nicht. Er passte sich der Umwelt an, wie kein anderes Wesen in Mittelerde. Seine böse Seele nahm immer mehr an negativer Energie zu. Er wurde einsamer und einsamer und es gab auch nichts was ihn dazu bewegen konnte zurückzukehren. Er vergisst sogar das es eine Sonne gibt, seinen Namen, er vergisst einfach alles, seine ganze bisherige Identität, die der Eine Ring total in seinen Bann zog, und so wie ein Magnet die Seele dieses Wesens anzog und gefangen hielt. GOLLUM war endgültig geboren, sein Leben als Bewohner des Fußvolkes vorbei. Seine einzige Sorge ist und bleibt der Ring, das es ihm gut geht. Selten dürfte er ihn aufgesetzt haben, wahrscheinlich nur in Notfällen, denn er wollte ihn nur haben, ihn streicheln, täglich ansehen, einfach das Wissen das er bei ihm ist, das er den Ring hat, sein Schatz.
Dies alles entschied der Ring, der eine Art zweites Leben hat, getrieben von Sauron, seiner Macht, dem zerstörten König der hoch über der Burg des Bösen im Lande MOrdor herrscht und seit Jahrtausenden darauf wartet das er den Ring wieder haben kann, und so seine gesamte Energie wieder zurückgewinnt.
Im Laufe der Reise nach der Beendigung des 2. Teiles geht es nahtlos weiter. GOLLUM führt, nachdem FARAMIR sie freigelassen hatte, SAM und FRODO in das Land Mordor zum Schicksalsberg, zu einem geheimen Eingang, da man Mordor nicht begehen kann wie ein normaler Reisender.
SAM hat die ganze Zeit an seiner Loyalität und Ehrlichkeit zu FRODO gezweifelt. Und er sollte Recht behalten. GOLLUM nutzte jede Gelegenheit um SAM von FRODO auseinander zubringen. Seine 2. Böse Seele hat mit FRODO noch so einiges vor, und er will nur eines, den Schatz wieder haben den ihm damals BILBO BEUTLIN, der Onkel von FRODO gestohlen hat. So gab er vor die zwei zu führen. Doch er führte sie in das Verderben, so wie er es sich wünschte. Viel Zeit verging, die Kriege die, die Gefährten von FRODO und SAM führten, gingen spurlos an Ihnen vorüber, GOLLUM immer nur getrieben den Ring wieder zu haben, und er hoffte sein Plan ging in Erfüllung. Nach langer Zeit, nachdem sie das Moor überwunden hatten, kamen sie an die Treppe die nach Mordor führt. Ein alter Pfad, eine alte Treppe führt über 100 Meter bergauf, sehr schwer zu besteigen, und auf diesen Pfad will GOLLUM die 2 Gefährten führen, und hat nur ein Ziel in seinem bösen Hinterkopf, die 2 Gefährten einem Wesen auszuliefern, dass das totale Böse ist, KANKRA.
Endlich erfahren die Leute die das Buch nicht oder nur teilweise gelesen haben, die das Silmarillion nicht kennen, wie Smeagol zu Gollum wurde. Im 2. Teil wurde ja schon sehr viel angedeutet, sein Name war und wie er sich verändert hat. Ich muss sagen ich war mehr als erstaunt, wie es die Trickspezialisten, wie gut sie auch sein mögen, es geschafft haben, ein Wesen aus Bits und Bytes so gut zu erschaffen, das man die ganze Zeit glaubt man habe einen Lebenden Menschen oder ein lebendes Wesen vor sich. Und noch dazu eines mit einem sehr starken Charakter. Jeder einzelne Wesenszug, jeder einzelne verschmitzte böse Lacher dieser Kreatur, erinnerte mich an die vielen Facetten die Menschen in Ihren Ängsten so haben. Und obwohl das Wesen ein computergeneriertes Ding war, und sein Gesicht eigentlich keine Mimik zu lässt, hat es viel mehr Mimik gehabt als so mancher Schauspieler in mittelmäßigen Filmen, die sich berühmt und gut nennen.
Gollum ist einfach spitzenmäßig animiert. Einem Schauspieler mit irgendwas technischem anhängen und dann die Bewegungen auf Blue Screen zu übertragen klingt einfach, aber ist es nicht. Und das Ergebnis ist auf alle Fälle oscarreif, denn in dem 210 Minütigem Film in dem zu 70 % die Kreatur zu sehen war, ist mehr als man sich überhaupt vorstellen kann. Es kommen sehr viele guten Szenen vor, und mir hat es sehr gut gefallen wie man erfährt, in einer sehr schön und weich gezeichneten Geschichte wie die Verwandlung vollzogen wurde, von einem friedfertigen Wesen in ein grausames von Gier und Rache getriebenes Wesen. Die Figur des Gollum war auch irgendwie menschlich, denn in dieser weiten Welt da draußen gibt es wohl mehr Gier als sich Tolkien damals hätte erträumen lassen, und so kann man sich Gollum sehr gut als den heutigen korrupten Politiker vorstellen, aber genug von abschweifendem Kommunismus. Meiner Freundin jedenfalls gefiel die Figur sehr gut, nicht wie sie im Film war, sondern wie sie gemacht wurde, wie sie agiert hat, und hat man im 2. Teil nur gesehen wie man aus Gollum ein unsympathisches herumhüpfendes Fischfressendes primitives Wesen gemacht hat, wurde hier im 3. Teil sehr gut auf den Charakter der Figur eingegangen. Man hat auch versucht das ganze tiefgründiger zu sehen, und ich muss sagen, das alleine verdient schon einen Oscar. Wo hat es sonst noch computeranimierte lebensechte Figuren mit einem starken, wenn auch negativem Charakter gegeben?
Dominique Monaghan als MERRIADOC „MERRY“ BRANDYBOCK
und
Billy Boyd als PEREGRIN „PIPPIN“ TUK
BAUMBART und die ENTS
Ich schreibe absichtlich die zwei auf einmal als Überschrift zur Erklärung der nächsten Figuren, weil die zwei einfach unzertrennbar sind, wie Pech und Schwefel wie Max und Moritz.
Zur gleichen Zeit an einem Ort an der sich Isengart nennt, zu der Zeit wo GOLLUM um die Gunst von FRODO kämpft, hat es MERRY und PIPPIN geschafft, sich mit den Ents zu verständigen und Isengart mit Hilfe von BAUMBART als Anführer einer gigantischen Überflutung zu zerstören. PIPPIN war immer der einfachere von den zweien, und auch immer der, der so gerne geraucht hat. Sein Kraut das er aus Auenland, seiner Heimat, wie der Heimat aller Hobbits mitgenommen hat, nähert sich dem Ende, und nicht einmal MERRY kann dem Einhalt gebieten, und davon auch ein Stück abhaben, PIPPIN ist einfach zu gierig. Doch das ist auch schon seine einzige schlechte Charaktereigenschaft, bis auf das, das er schlampig, faul und einfältig ist, und ein bisschen wie ein kleines Kind ist, doch das ist in gewisser Weise MERRY auch, und auch er ist ein Tollpatsch. MERRY und PIPPIN sitzen seelenruhig in Isengart, auf einen der zerstörten Felsbrocken, als gerade in dem Moment GANDALF, GIMLI, ARAGORN, LEGOLAS kommen, und sich eigentlich nur wundern, wie man so seelenruhig einfach dasitzen kann und rauchen kann, während rundherum Verrat und Krieg herrscht.
Während sie alle seelenruhig in Isengart übernachten, mit dem Wissen das es endlich aus ist um Saruman da passiert es das PIPPIN eines Nachts aufsteht, und den zuvor gefundenen Palantir, den GANDALF an sich genommen hat, an sich nimmt, und ihn sich ansieht. Er hätte der Warnung von Gandalf Folge leisten sollen, doch ungehorsam wie er ist, hat er nicht gefolgt und einfach diese runde schöne Glaskugel genommen und gehalten. Und da passierte es. SAURON hat von seinem Geist Besitz ergriffen und ihn mit sich in seine Welt kurz geführt, ihm die Zukunft gezeigt.
GANDALF hat ihn noch gerade retten können, er wäre wohl gestorben wenn er nicht gewesen wäre, und so kann er ihm berichten das er die Zukunft einer Stadt gesehen hat, von Minas Tirith, dem Weißen Baum darinnen und alles unter Feuer. Eine Zukunft die möglich ist, wenn keiner das verhindern kann, denn die Hauptstadt der Menschen wird untergehen, so will es Sauron. Die große befestigte Stadt Minas Tirith, die hat PIPPIN gesehen, und dahin macht sich GANDALF mit ihm auf dem Weg, nachdem er THEODEN, in Edoras im Reiche Rohan angekommen, nicht überzeugen konnte, Minas Tirith und seinem Truchsess, dem Vertreter des Königs, DENETHOR beizustehen. THEODEN will einfach nicht. Angekommen in Minas Tirith, berichtet PIPPIN trotz seines Schweigegebotes von Gandalf auferlegt, dem König und leidenden Vater vom Tode von BOROMIR, und bietet ihm daraufhin seine Dienste an. Im Austausch für die Liebe die er für BOROMIR gefühlt hat, den er am meisten nach FRODO gemocht hat. Auch er muss in einer Schlacht bestehen.
Wenn MERRY oft auch grässlich zu PIPPIN war, er war doch für ihn wie ein Bruder, ein langjähriger Freund und umgekehrt genauso, und was MERRY erlebt ist alleine schon eine Geschichte wert.
Wunderbar seelenruhig wie man das gefilmt hat, und man hat es auch ein bisschen witzig genommen, wie die beiden da oben sitzen, und wie die Gefährten kommen, und dann darüber sinniert wird, was man nun den mit Saruman mache, und Gandalf entscheidet ihn im Turm zu lassen, dort wo er gefangen ist. Sicher ist das nicht der Romanvorlage ganz entsprechend, und es fehlt sicher einiges, anderes ist wiederum falsch gefilmt, oder nicht der Buchvorlage getreu entnommen, doch diese Änderungen störten mich überhaupt nicht, meiner Freundin gefielen sie, und ich fand sie wunderbar in den film passend. Merry und Pippin passen einfach wunderbar in diese Geschichte und nicht nur das, sie sind unverzichtbare Charaktere, so wichtig wie er Schein für die Sonne. Einfach echt und bezaubernd. Man kann sich gar nicht vorstellen was der Film ohne die zwei wäre.
Was PIPPIN nicht weiß, und GANDALF es ihm sagt, wo er dann geschockt ist, die Tatsache, das SAURON und sein ganzes Böses Heer jetzt glaubt, das PIPPIN der Ringträger ist. SAURON hat durch den Palantir eine Art Kontakt mit PIPPIN aufgebaut und setzt alles daran PIPPIN zu jagen, da er von der Existenz eines Frodo noch dazu als Ringträger nichts weiß. MERRY hingegen auf dem Schlachtfeld auf den Weg nach Minas Tirith wird nur von einer verstanden, das er kämpfen will, von EOWYN.
Gerade dieser PIPPIN jedoch hat eine sehr große Aufgabe von Gandalf bekommen, er soll nämlich das Leuchtfeuer in Minas entzünden, das durch Weitergabe über unzählige Berge fortgeführt werden soll bis es Rohan erreicht und THEODEN endlich reagiert und Minas Tirith zur Hilfe eilt, obwohl er nicht will, da diese ihn damals im Kampf um die Westfjold im Stich gelassen haben.
Was wie immer sehr gut gemacht wurde, in keinster Weise sah man irgendwie und irgendwo das die zwei Hobbits entweder kleiner oder größer waren als in einer vorhergehenden Einstellung, nein sie sind immer gleich, sehen gleich aus, bis auf die Kleidung, sie sie ja natürlich wechseln. Die eine Szene als PIPPIN bei Denethor war, hat man sehr gut dargestellt, seinen Mut wie er mit Gandalf dann zusammen war und in der Schlacht gekämpft hat, und wie der Schauspieler alle Energie und Leidenschaft für seine Rolle aufgebracht hat.
PIPPIN genauso. Einfach gut. Er war immer der, der etwas weniger nachgedacht hat, als der andere, und auch ein bisschen tollpatschiger war. Er hat sehr zur Geschichte beigetragen. Er war immer der kleinste unter den Hobbits im sprichwörtlichen Sinne, denn als THEODEN in die Schlacht ziehen wollte, um der Stadt Minas Tirith beizustehen, und einen 3 Tages Ritt zu begehen, hat eben dieser ihm geraten zu Hause zu bleiben, mehr oder weniger, da er einfach zu klein für die Reise wäre, und nicht reiten sollte. Und hier spürt man unter der einfachen Schale von Pippin wie sie etwas zerbricht, wie ihm klar wird, das er einfach zu klein und jung ist und ein Hobbit noch dazu, ein Nichtkämpfer, und er ist traurig, man merkt es direkt, denn seine ganze Mimik ist darauf ausgelegt, und ich muss sagen, in den viel zu kurzen Szenen wo er mit Baumbart spricht, wo er in Isengart ist, wo er am Schlachtfeld ist, wo er kämpfen möchte, wo er seine Freundschaft zu Frodo bestärkt, ist er einfach zu wenig dargestellt worden.
Genauso wie Merry, der einfach sehr gut in diese Schlacht gepasst hat, denn es gibt selten Leute die klein sind und großes vollbringen, doch Merry ist einer davon, und der Schauspieler bringt diese Figur sehr glaubhaft uns Zusehern rüber. Die gute Szene wo Pippin in den Palantir sieht ist so richtig eindrucksvoll. Ein bisschen zu viel Neugierde und du verbrennst dir den Schwanz. Der Schauspieler der Merry spielt, hat sehr überzeugend gespielt, seine Wut und sein Missverständnis wieso er nicht in einer Schlacht mitkämpfen kann.
Und ich kann keinen einzigen Fehler an ihm erkennen, das er vielleicht mal unecht war, oder nicht gut seine Rolle beherrscht hat, oder das er vergesslich war oder sich nicht angestrengt hat. Sicher ist das alles kein Method Acting, aber das was die gespielt haben, hat im Film super gepasst. Beide haben sehr gut gepasst, und es gibt nichts zu meckern, denn seine Rolle ist herrlich ausgesinnt worden, und beide haben sehr gut gespielt. Wie viel wohl in der SEE darinnen länger enthalten ist, darauf bin ich schon sehr gespannt, und werde mich wohl in Tiefschlaf versetzen um die restlichen 11 Monate des Jahres schnell vorübergehen zu lassen. Ich freue mich schon auf die Szenen mit den beiden. Gut war es vor allem, das sie so klein waren, und so echt aussahen, und daneben ohne irgendwelche Illusionen die anderen Gestalten im Film so groß waren und die Hobbits so klein. Man kann sich gar nicht vorstellen, das die 2 Schauspieler in realer Größe sind, und wenn man bedenkt das man das mit Doubles machte, mit Kindern, Zwergen, die Hobbits darstellte, und die Gesichter mit Hilfe des Computers generierte, dann kann man sich gar nicht vorstellen wie gut das dann in der Realität wird.
Sean Astin als SAMWISE „SAM“ GAMGEE
Eine wahrhaft schillernde Figur. Mit FRODO dauernd unterwegs, jedes Mal an seiner Seite ist er der Koch des Filmes, der FRODO mit dem bisschen was er hat, immer so gut wie möglich am Leben erhält. Nichts und wirklich nichts kann seine Treue zu seinem besten Freund brechen, und das alles anhand eines Gelübdes das
er, zu sehen im 1. Teil des Filmes, FRODO gegeben hat. Er reist ständig mit ihm, weicht ihm nicht von der Seite und ganz gleich was er tut, was er versucht, er liebt einfach seinen Freund FRODO und er lässt ihn nicht aus den Augen. Er ist leider der einzige der ahnt was GOLLUM wirklich vorhat, und als er es mitkriegt und FRODO nicht, da ist er voller Tränen. Er hat sich wohl die ganze Zeit gedacht das er es hoffentlich überlebt.
Ich glaube am meisten ist es SAM der FRODO liebt. Das hat er ihm in dem Film unzählige Male bewiesen.
Leider hat er keine eigenständige Rolle, doch ist es umso spannender, sich über ihn Gedanken zu machen und sie zu zerbrechen, um was schönes daraus zu machen und zu formen. Er wird immer da sein und aufzupassen, für Frodo, und das hält er auch dieses Versprechen. Er ist der jenige, der sein Versprechen hält, immer der Freund von Frodo zu sein, und das ist das was er Frodo geben kann und es auch macht, aus ganzem Herzen in vollsten Zügen und mit 100 % igem Versprechen. Man weiß wenn man ihm sieht, das egal was in dieser Welt in Mittelerde passiert, das er seine Gabe einsetzen wird, zum Wohle für seinen Freund, jeden Zug, jede Regung, die er für ihn einsetzt, die er für ihn fühlt, ist ein Beispiel für die Freundschaft, die nicht nur jeder haben möchte, sondern auch ein sehr schönes Bild für einen GOTT der für uns Menschen jederzeit da ist.
Seine Rolle imponierte mich sehr, da sie am menschlichsten ist. Sicher ist das auch die Rolle von Frodo, aber ich finde er hat am besten gepasst und hat diese Rolle auch am besten gespielt und ausgeführt, denn er hat ein sehr starkes Mimikspiel, dieser Schauspieler. Schön hat er es vor allem gemacht, das er immer bei ihm war, das er einfach einen Hobbit gespielt hat dem die Freundschaft über alles geht. Leider gibt es das meistens nur in Märchen und in Wirklichkeit auch sehr selten. Die Geschichte ist ja wirklich ausgezeichnet geschrieben worden, und noch viel besser verfilmt, und die Charaktere sind in dem Buch alle hervorragend geschrieben worden, aber nach Frodo ist es für mich am meisten Sam der in dieser Geschichte die tragende Rolle hat.
Sicher ist da noch der Held Aragorn da, der wie ein Christus wirkt in dieser Geschichte, der Retter in jeder Not, doch vom menschlichen her, von den ganzen Zügen hat für mich Sean Astin den Vogel abgeschossen, nach Frodo natürlich. Sehr schön gespielt kann man nur sagen, und am besten fand ich es, das seine Rolle mehr als überzeugend war in jeder Hinsicht, denn er hat viele Mimiken spielen müssen und hat das ganze sehr überzeugend rübergebracht, und teilweise musste ich meiner Freundin die Tränen vom Gesicht abwischen, sie natürlich auch meine, und wir dann gemeinsam einige Leintücher auswringen, weil eben auch Sam sehr gut in seiner Rolle war.
Allen voran natürlich
Elijah Wood als FRODO BEUTLIN
Der natürlich den Vogel abgeschossen hat. Denn von allen Figuren in dieser Trilogie ist er der beste.
FRODO hat die schwerste Last zu tragen, den Ring, der ihn sehr oft dazu verleitet hat, auszubrechen und einfach alles liegen und stehen zu lassen und dem Ring nachzugeben, ihn SAURON zu geben, oder ihn für sich zu nehmen, wo er dann dem Ring verfallen würde, und nie wieder in die Normalität zurückkehren würde.
Er ist lange unterwegs. Er merkt es nicht mal das GOLLUM ihn täuschen will, und nicht mal als er Hass gegen seinen Freund und Fast Bruder spürt, renkt er ein, zu groß ist die Macht des Ringes bereits über ihn geworden, doch anfangs kann er ihm noch widerstehen, doch bald werden seine Kräfte immer schwächer. FRODO reist mit SAM entlang des Weges Richtung Mordor. Vor der Treppe die zur Riesenspinne KANKRA führen soll, was FRODO nicht weiß, da es eine Falle von GOLLUM ist, sieht er erst mal die Stadt vor Mordor, die alte tote Stadt in der die Truppen rauskommen, die Richtung Minas Tirith stampfen um die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. SAM schafft es gerade noch FRODO in Sicherheit zu bringen bevor der Hexenkönig, der Oberste der Nazgul mit seinem Flugdrachen aufbricht, die anderen zu suchen, um Minas Tirith den Erdboden gleichzumachen. FRODO merkt nicht welche Teufelei GOLLUM mit ihm vorhat. Er läuft blindlings in sein Verderben, und noch dazu mit dem Ring um den Hals. Er ist der einzige, der wichtigste in dieser ganzen Geschichte.
Und nicht nur er, sondern auch der Schauspieler Wood, den bei ihm und einigen Gesten kann man schon von Method Acting sprechen da man sah das er mit Hingabe und Begeisterung seine Rolle gespielt hat. Man sieht förmlich jede Szene wie sie im Spaß gemacht hat, man sieht wie sie in angestrengt hat, und man merkt das er sicher nicht irgendeinen Fehler gemacht hat, und das er wahrscheinlich einer der wenigsten war, die das ganze Buch gelesen haben, schätze auch öfters um seiner Rolle als Frodo gerecht zu werden. Er hat nämlich die größte Aufgabe, an ihm hängst das ganze Geschick der Leute. An ihm hängt das Schicksal von Gondor und seinen Rohirrim, die um Minas Tirith kämpfen, um Faramir und seinen Mannen in Osgiliath, es hängt das Schicksal von Aragorn der versucht in der Unterwelt des Dwimmorberges die Vorfahren von ihm zu überreden die vor 3.400 Jahren seinem Vorfahren Isildur einen Eid schworen den sie nicht hielten, und während 3.020 Jahren haben sie als lebende Tote in der Unterwelt gelebt, nicht sterbend, nicht lebend, und das alles wäre umsonst gewesen, wenn Frodo gescheitert wäre. Gandalf wäre vielleicht gestorben bei der Schlacht im Mordor wo Zehntausende Uruk-Hai und Orks vor den letzten Überlebenden gestanden haben, und die ganze Geschichte wäre vielleicht mehr als schlecht ausgegangen wäre er gestorben. Man merkt richtig seine Anspannung, als wäre das ganze realistisch und keine Geschichte.
Wäre er gescheitert, wäre es umsonst gewesen das die Gefährten gegen die Olifanten der Haradrim gekämpft haben, die wie Festungen daherkamen, und es wäre umsonst gewesen das sie fast alles gestorben wären, als herabstürzende Flugdrachen mit den Nazgul kamen, und sich alle heroenhaft bis aufs letzte wehrten.
Merry und Eowyn hätten nicht von Dunharg aus starten müssen, einen 3 Tagesritt und bis zum letzten sich anstrengen müssen, alle Entbehrungen auf sich nehmen müssen, denn dann wären alle tot.
Und man merkt einfach das es dem Schauspieler Wood sehr gefallen hat, in dieser Rolle aufzugehen, und so einen Platz im Filmhimmel zu bekommen, denn der steht ihm sicher zu. Sowie schon Luke Skywalker eine Figur war die für alle Zeit berühmt war, wird die Rolle des Frodo für Elijah Wood zu einem unvergessenen Ereignis werden die er sicher nicht vergessen wird. Mir hat seine gespielte Intensität sehr gut gefallen, und wenn im 2. Teil 400 Spezialeffekte zum Tragen kamen, waren es hier ca. 800, und die merkt man zwar aber man hat das ganze Hirn auf die Geschichte von Frodo und Sam gelenkt, weil es eben um die Hauptfiguren geht. Man leidet mit Ihnen mit wie Bastian in der Unendlichen Geschichte als er das Buch in der Schule las, und ich lag da am Boden, über 12 Sessel drübergestreut und habe da herumgehämmert, und jeden Axthieb und Schwertstreich mitgekämpft, leider angebunden von 10 Meter dicken Stahlketten das ich niemand anderen verletze. Gespannt wartet man nach der 11 Minütigen Pause nach 100 Minuten Film wie es mit den 2 weitergeht.
Miranda Otto als EOWYN:
Eine wahrhaft schillernde Gestalt in dieser Geschichte. Die Nichte von THEODEN dem Herrscher über Rohan, sie war schon von Anfang an in ARAGORN verliebt, in den stillen Held des dunklen 21. Jahrhunderts unserer Welt. Sie war die, die sich um seine Abwesenheit erkundigt hat, und die um ihn geweint hat im Inneren Ihres Herzens. Sie ist ein Mensch die auf keinen Fall gefangen sein will in einem Käfig und nur darauf warten möchte, bis sie der Altersschock einholt, bis sie ein Mann überflügelt. Sie ist die Erste Emanze von Mittelerde und eine durch und durch wundervolle Gestalt bis in die letzten Züge Ihres Wesens. Seit Kindesbeinen an war sie immer eine Kämpferin, erzogen wie ein Mann hat sie trotzdem nie Ihre Weiblichkeit aufgegeben. Sie ist ein Mensch der für Ihren Traum, für Ihren Glauben in den Tod gehen würde, müsste es sein, und sie kann mehr als Ihren Mut nur einmal beweisen, denn sie reitet gegen den Willen Ihres Onkels THEODEN in die Schlacht um Minas Tirith, der Traumhaften mehr als 200 Meter hohen Befestigung, der Stadt der Herrschaft der Menschen um die SAURON sich kümmert, da er die Stadt vernichten will, um die letzte Bastion der Menschheit zu besiegen.
EOWYN zieht sich nach der Schlacht um Helms Klamm zurück nach Edoras, wo die meisten Häuser zerstört sind, und sie dabei hilft die Stadt mit aufzubauen. Ihr Bruder THEODRIT ist tot, und sie hat nun keine richtige Aufgabe als sich dem Kampf zu widmen, doch Ihr Onkel THEODEN ist strikt dagegen, hat er sie doch schon in der Hornburg in die Schranken gewiesen, als Aufpasserin für Alte und Kinder zu sorgen, was gegen Ihren Willen ist. THEODEN nimmt sie nach Dunharg mit, wo über 6.000 Ritter aus dem ganzen Land darauf warten dem Befehl Ihres Herren Folge zu leisten. Doch EOWYN soll nicht mitreiten. Da trifft sie MERRY der genau das gleiche Problem hat, und auch in Dunharg bleiben soll, bei den anderen, und lieber Stellung halten soll als in der Schlacht zu sterben, doch so schnell gibt EOWYN nicht auf. Sie ist eine Kämpferin und war es immer und wird es immer sein, und wenn sie schon nicht die Liebe von ARAGORN gewinnen kann, soll sie keiner anderer Mann haben, nie und nimmer, und da will sie lieber in der Schlacht sterben, und so schafft sie es, verkleidet als Mann mit den anderen mit zureiten, nennt sie sich DENHELM und nimmt den 3 Tagesritt nach Minas Tirith auf die Pelennor Feldern, um dort gegen die Uruk-Hais anzutreten und auch die Orks zurückzuschlagen.
Sie will auf alle Fälle Ihren Mann stehen, und selbst als die Olifanten kamen, weicht sie nicht zurück. Sie war es die MERRY in einer wunderbaren Szenen, die so richtig das Herz erfreut, die spannend und gut gemacht wurde, die soviel Elan hat, wie ein Orkan, mitnimmt, und mit ihm in die Schlacht reitet. Auf ihn aufpasst.
Und sie ist es, die auf einmal dem Hexenkönig von Angmar gegenübersteht, dem Anführer der Nazgul der vor 12 Monaten Frodo auf der Wetterspitze mit dem Morguldolch auf der linken Schulter verletzt hat.
Er selbst der auf einem gefürchteten Flugdrachen reitet, und gegen ihn muss EOWYN auf einmal antreten.
Die Rolle ist Ihr einfach auf den Leib geschneidert, und wer sagt das sie nicht passt und von allen Frauen im Film nicht die wahrscheinlich beste ist, hat einen Vogel, denn sie spielt die Rolle gut, sie ist es, sie ist einfach die Eowyn, die Tolkien geschrieben hat. Otto ist eigentlich gar keine so hübsche Darstellerin, doch in diesem Film durch Ihre Art, durch Ihr Gebaren, durch Ihre Aussagen, Ihre Ehrlichkeit, Ihre unverfälschte leicht kindliche Liebe, gepaart mit Kampfgeist und dem Willen nicht aufzugeben, ist sie eine wunderbar schillernde Gestalt die wohl jedem gefällt. Sie wird einfach verdammt hübsch und sie ist es, die hat ein wunderschönes Gesicht, eine fantastische Gestalt und sie schafft es einen einfach in den Bann zu ziehen und ich finde es schade nicht mehr von Ihr gesehen zu haben. Die Intensität die von Ihr ausgeht, dieses leicht zerbrechliche, doch ernste, diese Starke Lust nach Freiheit, diese Selbstaufgabe die sie an den Tag legt ist einfach fantastisch.
Sie spielt die Rolle Ihres Lebens auf alle Fälle, meine Freundin hielt mir dauernd die Augen zu, ich wollte Ihr schon einen Heiratsantrag schreien, doch sie nahm mir die Schreibuntensilien und den Computer weg und so muss ich auf einer modifizierten Playstation schreiben. Wie auch immer, Miranda Otto ist eine sehr gute Schauspielerin, und ich glaube die wird nie wieder eine andere Rolle kriegen, weil man sie einfach zu sehr mit der Rolle der Eowyn verbindet.
Lange hat sie um die Liebe von Aragorn gebuhlt, nachdem sie mit wenigen Männern Kontakt hatte, da sie ja Ihren Onkel Theoden gepflegt hat, und dann kommt eben Aragorn in Ihr Leben und sie verliebt sich in ihn, wird aber zurückgewiesen, da will keiner in Ihrer Haut stecken, denn man spürt so richtig das Irhe Welt zusammenbricht. Im Buch heiratet die Schwester von Eomer den letzten Sohn von Denethor, Faramir und wird so die Herrin von Ithilien, das hätte ich auch gerne im Film gesehen. Die 36 jährige Schauspielerin ist Australierin und selbst Tochter von einem berühmten Schauspieler.
Liv Tyler als ARWEN UNDOMIEL:
Und
Hugo Weaving als ELROND:
Was hätte sie gegeben, wenn sie doch die Zukunft sehen könnte. Sie ist die Enkelin von GALADRIEL, einer der schönsten Frauen des Universums, und wird in Lothlorien wo sie lebt, Undomiel genannt, was soviel wie Abendstern bedeutet. Sie kann nie vergessen das sie damals ARAGORN getroffen hat, und kennen gelernt, und lieben gelernt hat, und das ist eine Liebe wie die von Romeo und Julia, total weiß, rein und ohne schädigende Hintergedanken. Sie ist mit ARAGORN immer verbunden gewesen, und hat ihn lieben gelernt, als er eben in Bruchtal gelebt hat. Sie muss leider Bruchtal verlassen um sich mit den letzten Elben nach Valinor aufzumachen. Sie ist ein feinfühliger Charakter und sie hat nie ganz begriffen warum sie weg musste, doch dieses Mal ist es Ihr klar, denn sie würde sterben und Ihre Unsterblichkeit aufgeben, und das nur weil sie ARAGORN über alles liebt. Sie nimmt einen beschwerlichen Weg auf, um Ihrer Entscheidung zu folgen und zurück nach Bruchtal zu reiten. Denn sie hat in einer Vision die Zukunft gesehen die sie haben sollte, und das ist die Zukunft die Ihr Vater ELROND ( Hugo Weaving ) gesehen hat.
ELROND hat sie nicht nach Hause kommen lassen wollen da er weiß was auf ihn zukommt. Sie will nicht nach Valinor segeln auch wenn Ihr Vater dagegen sich wehrt, und sie in die Unsterblichkeit entlassen will, sie lässt sich von niemandem was sagen und wählt die Sterblichkeit um bei ARAGORN zu sein. Sie kann nicht anders, denn sie ist unsterblich in ARAGORN verliebt und sie ist 100 % ig die richtige für ihn.
Das einzige was ELROND noch machen kann ist einfach zusehen, und seiner Tochter beistehen, auch wenn es ihm das Herz zerbricht. Sie ist stets in Gedanken bei ARAGORN und gibt ihm so Kraft.
ELROND hat noch eine Aufgabe zu erledigen, er macht das fast unmögliche möglich, denn er schmiedet mit Elbischer Kunst, mit den besten Elbenschmieden die zerbrochenen Stücke des Schwertes Narsil zusammen das er fortan Anduril nennt, Die Flamme des Westens, und reist zu Aragorn zum Sammelpunkt Dunharg und überreicht es ihm, da er weiß das er der König ist der das Anrecht hat sich auf den Thron Gondors zu setzen, anstelle von DENETHOR der den Thorn hütet bis der wahre König zurückkommt. ELROND hat auch einen guten Ratschlag parat für ARAGORN, der in höchster Eile mit seinen 3 Kollegen den Sammelpunkt verlässt und der lautet die Toten Soldaten der Unterwelt zu rekrutieren, er wäre der einzige auf den sie hören könnten.
ELROND muss von allem loslassen, seiner Tochter die er über alles liebt, die er mit seiner ganzen Überredungskunst und Liebe nicht dazu bewegen konnte die Unsterblichkeit zu wählen. Und ARWEN ist die einzige die für ARAGORN bestimmt ist.
Das Buch kennen sehr viele Leute, da steht drinnen wie es weitergeht. Währen des ca. 210 Min. langen Filmes habe ich mir oft gedacht, wie haben die Leute das nur geschafft, das Liv Tyler, die 26 Jährige Tochter des Rocksängers von Aerosmith so extrem abartig hübsch aussieht, und so fein gezeichnet ist, obwohl sie gar kein Gemälde ist, einfach zum Weinen schönen. Perfekter als wohl jeder Frau der Welt und einfach die Perfektion in Körper und Geist. Liv Tyler ist für die Rolle ebenfalls geboren, genauso wie Hugo für die Rolle von Elrond.
Sie spielt die Rolle mit Hingabe, und hat bei Ansicht des Filmes selber weinen müssen da sie an Ihre Traumhochzeit gedacht hat vor 1 Jahr, leider ist sie vergeben, und meine schnell zusammengeschriebenen 10 Tonnen Liebeseinladungen wurden zu 40 % von meiner Freundin verbrannt.
Nun die Leute vom Film haben sie irgendwie in einem blasen Licht erscheinen lassen, wo man weder Falten noch Dicke Ringe um die Hüfte sieht. Der ganze Film hauptsächlich bei Ihr hat man das am meisten gesehen, war irgendwie mit einem Weichzeichner gezeichnet worden, modelliert wie eine Plastilinfigur, was irre gut gepasst hat. Nicht nur das sie die Rolle auch mit einer gewissen Freude gespielt hat, nein sie hat es mit Überzeugung gespielt, und das ist eine der seltenen Dinge die Schauspieler nicht so gut können, man sieht das Ihr der Dreh sichtlich Freude bereitet hat, auch wenn sie unzählige Male nach Neuseeland zum Nachdreh kommen musste und Ihre Rolle eigentlich sehr klein gewesen ist.
Genauso wie die von Hugo Weaving, der schon mal ganz anders gespielt hat, als Agent Smith in Matrix. Er ist einer der Väter die wirklich treusorgend sind, die sich um Ihre Familie sehr kümmern, aber der auch loslassen kann, wenn er sieht das nichts mehr rauskommt, wenn er merkt das er nichts mehr machen kann, egal ob mit oder ohne Magie, er lässt es einfach. Er hat eine sehr gute Rolle bekommen. Er ist der König über Bruchtal und einer der ältesten Elben in Mittelerde, und er war bei Isildur damals dabei vor vielen Tausend Jahren als Isildur den Ring von Saurons Finger abschnitt, und bis heute überdauert hat, viele Kriege mitgemacht hat und beim letzten Bündnis von Menschen, Zwergen und Elben dabei war um gegen Sauron zu kämpfen. Man sieht in seinen Augen das er einfach Elrond ist, auch wenn er jetzt kein Überdrüber Schauspieler ist, doch mit dem richtigen Einsatz von der herrlich mystischen Musik, also diese feine musikalische Untermalung, die in Schlachten echt bombastisch ist, versteht es der Regisseur Peter Jackson, aus so kleinen Rollen sehr wichtige bedeutende Rollen zu machen, und ich finde es schade das man nicht mehr von Ihr sieht. Die Rolle von Arwen ist Liv einfach auf den Leib geschrieben, sie spielt sie überzeugend, dazu die Musik, das macht sie noch hübscher, man merkt Ihre Treue und Ihre Liebe und man sieht auch wie Ihr Amulett an Licht verliert, dass das Licht in Ihrer Seele symbolisiert, das Ihre unsterbliche Zeit bald vorbei ist, die sie liebend gerne für Ihren Liebsten aufgibt.
Viggo Mortensen ist ARAGORN – ARATHONS SOHN „STREICHER“:
Der Held des Nordens, und aller anderen Windrichtungen. Er kämpft mit den Gefährten lange darum das sie das Böse besiegen, und eines Tages hat er es geschafft, er hat GANDALF getroffen und reitet mit ihn nach Isengart wo sie auf PIPPIN und MERRY treffen. Nach einer kurzen Rast macht er sich mit LEGOLAS und GIMLI auf nach Rohan um THEODEN zu überzeugen Minas Tirith beizustehen. Über die gesamte Bergkette des großen weißen Gebirges wurde dieser Hilfsruf in Edoras registriert und nach einer kurzen Überlegung macht sich THEODEN daran alles in Bewegung zu setzen um mit seinem Herr denen zur Unterstützung zu kommen die er schon aufgegeben hat. Doch ARAGORN hat ihn überredet und gemeinsam macht er sich auf den Weg in die Schlacht. In Dunharg hat er eine Begegnung mit EOWYN und muss sie leider abblitzen lassen was ihm überhaupt nicht leicht gefallen ist, doch er denkt nur an ARWEN.
Die ganze Zeit ist seine Liebe bei Ihr gewesen, auch als er schwer verletzt war, hat sie ihn eigentlich in seinen Gedanken gerettet, und egal was er erlebt, er ist Ihr immer treu gewesen. Er ist durch und durch ehrlich und ein wahrhaft treuer Freund in der Not.
Im Jahre 2931 ist er im 3. Zeitalter im Hause von ELROND ohne Vater aufgewachsen, doch an diese Zeit denkt er nicht zurück. Dieser Waldläufer aus dem Stamm der Dunedain hat immer seinen Mut bewiesen, auch wenn es aussichtslos scheint, wie jetzt in Dunharg dem Sammelpunkt, kurz vor dem 3 tägigen Ritt nach Minas Tirith auf die Felder des Pelennor, wo er sich am Vorabend der Schlacht mit LEGOLAS und GIMLI auf und davon macht, nein er reitet in die Unterwelt, denn von ELROND hat er einen Tipp gekriegt, wie er einige Truppen rekrutieren kann. Er schafft es den Herren der Unterwelt zu überreden mit dem Versprechen Ihnen den Eid abzunehmen den sie damals geschworen haben, und sie somit dann in die Ewige Ruhe schicken wird, wenn sie ihm helfen, und nur durch sein Schwert kann er Ihnen beweisen das er aus der direkten Linie von Isildur stammt und der rechtmäßige Erbe und König von Gondor ist.
Und wie immer spielt dieser 45 Jährige Schauspieler die Rolle mehr als königlich und anmutig hervorragend. 3 Sprachen spricht er, ist ein Genie und kann so manches im wirklichen Leben, ist noch dazu der absolute Traumliebling und Held meiner Freundin, und auch aller anderen Frauen, egal ob frei oder verheiratet, denn er sieht nicht nur verdammt gut aus, er macht eine sehr gute Figur, er ist treu, ein fürsorglicher Mann, ein bestimmt guter Familienvater und noch dazu eine fast reale Gestalt. Viggo spielt die Rolle seines Lebens, das was sich wohl jeder Schauspieler geträumt, unsterblich zu werden mit einer Rolle und er dürfte es geschafft haben, wie Elijah Wood. Einfach spitze. Jeder Blick, jede Geste, sitzt und passt und hat Hand und Fuß, und alles in allem ist er einfach ein wohltuender Anblick. Alleine wie er schon da am Pelennor kämpft, wie er gegen die Trolle antritt, wie er auf der größten Schlacht der Filmgeschichte antritt um die Orks zu töten, wie er im Kreis der letzten ist, die verzweifelt versuchen die Heerscharen von Mordor zu besiegen, wie er mit Gandalf reitet und wie er immer auf der Seite des guten ist. Er verliert nie seine Haltung, ist ein in sich etwas gekehrter aber ehrlicher Mensch und hat wirklich mehr als alle anderen drauf.
Er ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler, sondern hat seine Rolle richtig eingehend studiert und sei es nur das er ein echtes Schwert zum Filmdreh hatte und am meisten auch übte, oft Stundenlange am Tag, um für die Rolle so richtig gerüstet zu sein. Er verdient es wahrhaft König genannt zu werden, und alleine schon die Ausstattung sein Gewand, einfach ein Wahnsinn wenn man das alles sieht. Ich kann ihm nur vollstens beipflichten und beistehen in seinem Tun, und selbst als ihm in einer schwachen Stunde alles drückt und weh tut, und Versuchungen übermannen, da ist er mutig und tapfer, und tritt als Schauspieler in die Fußstapfen der ganz großen.
Sir Ian McKellen als GANDALF DER WEISSE:
John Noble als DENETHOR,
SCHATTENFELL,
David Wenham als FARAMIR:
GANDADALF ist endlich als der Weiße zurückgekehrt. Mit den anderen Gefährten kehrt er zurück nach Isengard, und findet dort einmal die 2 Hobbits, MERRY und PIPPIN. Nachdem er sich mit Ihnen endlich wieder unterhalten hat, was alles sehr vermisst hatten, und Ihnen erzählt hat das SARUMAN endlich geschlagen wurde, freuten sich alle riesig. SARUMAN wird immer in seiner Festung bleiben, so GANDALF zu den Hobbits, leider sieht man ihn nicht, da diese vielen Szenen um SARUMAN und GRIMMA SCHLANGENZUNGE nicht gezeigt wurden.
Nach einer Pause reiten sie nach Rohan um auch Theoden zu warnen, und ihn dazu zu überreden nach Minas Tirith zu ziehen, was der aber nicht will, da damals Gondor ihm nicht geholfen hat, als er in Not war und seinen Kampf gegen die Westfjold führte. Über 100.000 Orks und wütende Uruk-Hais sind auf den Weg nach Minas Tirith um die größte Stadt der Menschen zu zerstören, denn deren Zeit soll gekommen sein, doch GANDALF versucht alles um das zu verhindern. Kurz zuvor hatte PIPPIN in der Nacht als er schlief ihn aufgeweckt, als er den Palantir nahm, und so mit die ganzen Gefährten in Gefahr gebracht hat. Nun weiß GANDALF das SARUMAN glaubt das PIPPIN den Ring hat, und ist somit für ihn doppelt als verantwortlich. Mit seinem wunderschönen absolut göttlichen wirklich traumhaftem Pferd Schattenfell nimmt er ihn mit nach Minas Tirith um zu versuchen den dortigen Truchsess DENETHOR zu überreden sich für den Krieg zu rüsten.
Einen Krieg den Mittelerde noch nie gesehen hat, einen Krieg der so schrecklich ist das es niemand wagt daran auch nur zu denken.
In der Zwischenzeit, FARAMIR ist aus der Stadt Osgiliath zurückgekommen, versucht er seinen Vater DENETHOR, der noch sehr unter dem Tod seines Sohnes BOROMIR leidet verständlich zu machen, das er auch ein Sohn seines Vaters ist, der will das er dorthin zurück geht wo er gerade hergekommen ist, aus der selben Stadt um sie zurückzuerobern und somit seinen Mut und seine Loyalität gegenüber seinem Vater, dem Gesetz und der Stadt zu erweisen. DENETHOR hat den Tod seines Lieblingssohnes nicht leichtfertig überstanden, und sein Leid war viel größer als er angenommen hat, und wie FARMIR richtig rausfindet, er hätte tot sein sollen, anstelle von BOROMIR, sein Sohn FARAMIR der ihm völlig egal war.
PIPPIN hat inzwischen, gegen den Willen von GANDALF, seine Dienste in einer feierlichen Zeremonie dem Truchsess über Gondor angeboten, und will bei ihm bleiben, als Ersatz für seinen Sohn, als weiterführender Dienst für BOROMIR und er nimmt an. GANDALF versucht weiterhin zu vermitteln aber DENETHOR lässt sich nicht darauf ein die Truppen von König THEODEN zu bitten ihm zu helfen, sein falscher Stolz verbietet es ihm. Und so sinnt GANDALF auf eine List, er lässt durch PIPPIN die Leuchtfeuer der Stadt entzünden, die sich in Minutenschnelle fortfeuern bis hin zu THEODEN der daraufhin nicht zögert, und seinen Hass auf Gondor vergisst um der Stadt zu Hilfe zu eilen.
Während dem ist FARAMIR unter schlimmen Umständen auf der Flucht vor den Orks in Osgiliath, und als GANDALF das sieht ist er sofort auf den Weg um die Truppen heimzubegleiten mit seinem Treuen Schattenfell, und vertreibt die Nazgul, die sie schon töten wollten, die Flüchtlinge.
Leider konnte auch GANDALF für FARAMIR nichts machen. In der Zwischenzeit macht sich THEODEN auf den Weg, sammelt Mann, wie Wikinger, naturverbundene Kämpfer die nichts fürchten und für Ihren Herrn jederzeit in den Tod gehen würden, bis auf ein paar Ausnahmen.
Und nun steht die Schlacht bevor, mit Trollen, Haradrim und den Olifanten, mit riesigen großen Zugtieren die Nashornkameltapiren gleichen, Monstern und abartigen Tieren, dem Hexenkönig von Angmar, Nazgul und Flugdrachen die, die Stadt angreifen wirft sich GANDALF in die Schlacht um seinen Mann zu stehen.
Und es wird die größte Schlacht die je in einem Film zu sehen war. Doch seine Aufgabe war nicht nur die Schlacht, auch musste er einen Mord vereiteln der sonst mehr als Schlimm hätte enden können.
Gandalf ist eine hervorragende Figur, man könnte sich wirklich Seiten und Bücherlange ausfreuen über diese Rolle und den Schauspieler McKellen der sie spielt und auch er ist für die Rolle geboren, er passt einfach wie die Faust auf das Auge. Der 64 jährige Engländer, der 1989 zum Sir geschlagen wurde von der Englischen Königin hat schon über 40 Filmpreise gewonnen. Er ist der mächtigste Zauberer von Mittelerde.
Vor tausenden von Jahren haben sich die Maia Manwar und Varda entschieden, Gandalf im damaligen Dritten Zeitalter, um das Jahr Tausend auf die Erde zu schicken um den Bewohnern von Mittelerde mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Seine Rolle auf dieser Welt wurde eine immer wichtigere, und so ist er über 2.000 Jahre auf der Erde gewandelt und hat mehr Wissen gesammelt als jeder andere, und ist nun der mächtigste Zauberer auf Mittelerde, und wäre er das nicht, dann hätte er kein bisschen bestehen können im Kampf gegen die Horden von Sauron. Und das hat er nicht nur alleine geschafft.
Sein treuer Freund Schattenfell hat ihm dabei sehr geholfen. Es stammt aus Rohan, aus dem Königreich in Mittelerde. Er stammt aus der Rasse der Mearas. Theoden hat Gandalf gesagt er soll sich ein Pferd aussuchen und er hat sich für Schattenfell entschieden, dem besten Pferd im Stall von Theoden, dem Fürst der Rösser, dem König der Pferde. Lange musste Gandalf mit ihm reden das er ihn überhaupt als Reiter akzeptiert hat, und das noch ohne Sattel und Zaumzeug, aber das wurde immer weniger zu einem Problem. Anfangs ist er natürlich schlecht geritten, doch durch die Künste von Schattenfell wurde es kein Probleme das Gandalf drauf sitzen bleibt und selbst als er getrabt ist, war er immer noch schneller als jedes andere Pferd in Mittelerde. Einmal hat er die Strecke von den Furten des Isen bis nach Minas Tirith, das sind ca. 660 Km in nur 4 Nächten geschafft.
Am Ende der Geschichte hat Gandalf seinen Freund natürlich mit nach Valinor genommen.
Und dieses Pferd ist alleine schon eine megamässige Erwähnung wert. Meine Freundin wollte es haben, und wir saßen da friedlich und stritten uns mit ein paar Panzerfäusten darum wer nun in die Leinwand stürzt und das Pferd rausschneidet und mit nach Hause nimmt. Alleine diese Intensität wie er das Tier als Freund in die Schlacht führt, wie es mit Windeseile ihn überall hinbringt wo Not am Mann ist, wie stolz er durch die Steppe reitet, einfach mehr als nur zu sehen, man muss es fühlen, das ist einfach ein Wahnsinn.
Da schießen einem wirklich wahre Freundenstränen in die Augen. Gandalf hat sich, oder besser der Schauspieler sicher für die Rolle sehr intensiv vorbereitet, und das sieht man weil er die Rolle mit Bravour spielt, und zwar so als wäre es das normalste der Welt. Er ist einfach der, der immer da ist und mit gutem Rat zur Seite steht, wie ein Krankenhaus in der Unwirklichen Welt der Krankheit. Er hat immer Mut, hört nie auf, und sein Blick ist einfach ein ganzer Band voller Lebensweisheit und ohne ihn wäre alles einfach nicht mehr das selbe.
Bilder, Musik, Special Effekte, Schlachten, Technik,
So viele Traumhaften Bilder, so viele wunderschönen Märchenhaften, so extrem schön gezeichneten Wesen, Tiere und Menschen, die Gestalten, die ganzen furiosen Kampfszenen, das ist einfach ein Wahnsinn.
Man kann das ganze einfach nicht in Worte fassen da es unfassbar ist. Die Leistungen aller sind wunderbar. Ich weiß ja nicht wie die, die ganzen Effekte gemacht haben, aber sie sind wirklich freundreich erdrückend, und du sitzt da nur im Kino und springst herum voller Elan, und willst mitkämpfen in der Schlacht, schlägst einen Kinosesseln nach dem anderen kaputt, merkst nicht einmal das da ein paar Typen drinnen sitzen, die sich auf ein paar Wochenlange Krankenstände freuen. Die Technik alleine, so was zu bauen, die ganzen Figuren auf die Leinwand zu bannen, jede Einzelheit ist einfach märchenhaft schön. Alleine schon wie die, die Stadt Minas Tirith gebaut haben im Film, aus weißem Marmor, mehr als 200 Meter hoch in einen Berg gehauen, führt der Weg über unzählige Serpentinenstraßen hinauf, und alleine die Szene wo Gandalf mit Pippin auf Schattenfell zu Denethor reitet, die Straße hinauf, die Leute alle beiseite rufend, das sie ihn nicht aufhalten, ist wunderbar, sie zeugt so richtig davon, Gib niemals auf, Habe Mut und kämpfe, so gut du kannst.
John Rhys – Davies als GIMLI der Sohn von GLOIN
Orlando Bloom als LEGOLAS
CAte Blanchett als GALADRIEL
GIMLI ein Zwerg und ein Elb, LEGOLAS, in der Welt der Mittelerde ein ganze seltenes Gespann, weil sich normalerweise Zwergen mit Elben nicht verstehen, doch haben die zwei zusammengefunden, und sind als Freunde auf den Weg in die Schlacht. LEGOLAS ist einfach atemberaubend. Durch das Geschenk von der Herrin von Lothlorien, den Bogen der Elben, hat er nicht nur einmal den anderen Gefährten das Leben gerettet, und dank seiner Künste sein Gleichgewicht zu halten, hat er alleine einen Olifanten besiegt, doch das sieht man sich lieber im Film an. Er ist der absolut wichtigste Gefährte, und ARAGORN hat sich mehr als einmal auf ihn verlassen können. ARAGORN ist er ohne zu zögern in die Unterwelt gefolgt, als der keine Angst bewies, und auch GIMLI ist Ihnen gefolgt, auch er ist mehr als unverzichtbar. Trotz seiner kleinen Statur kann er laufen und kämpfen wie kein anderer, und seine unverzichtbare Axt ist es, die nicht nur einmal Leuten das Leben rettet.
Leider auch hier wurden einige witzigen Szenen eingebaut, und einige Szenen die mit dem Buch nicht übereinstimmen, in denen LEGOLAS seine Künste zeigt, aber das hat trotzdem sehr gut in die ganzen Szenen gepasst und ich bin froh das sie Peter Jackson der Regisseur übernommen hat, denn alles kann man nicht filmen, und vieles fehlt dann einfach, was sonst keiner filmt.
GIMLI lässt sich auf keinen Fall abbringen in Dunharg zurückzubleiben und ARAGORN alleine ziehen zu lassen um die Armee der Toten zu rekrutieren. LEGOLAS wollte sogar einen von Ihnen töten, vergebens.
Seit Jahren herrscht eigentlich eine Feindschaft zwischen Elben und Zwergen, doch in der Zwischenzeit sind die 2 sichtbar unzertrennliche Freunde geworden, nicht nur wegen der Bereitschaft sich auf Neue Dinge einzulassen, die auch LEGOLAS teilt.
Der 59 Jährige Engländer war schon in unzähligen Rollen gewesen, und ist in Wirklichkeit 1,85 Meter groß, man sieht es kaum, und es wirkt so als wäre er immer klein gewesen. Und nicht nur das er unzählige Heiratsanträge bekam, ich kann auch gar nicht sagen, er wäre groß schöner, klein sieht er viel besser aus.
Gimli im Buch ist geboren im Dritten Zeitalter im Jahre 2.879, und ist aus dem Volk der Durin. Sein Vater war wie gesagt Gloin, dessen Freund und Expeditionsleiter der berühmte Thorin Eichenschild war, von dem im Buch viel zu lesen ist, und als er Jung war, verbrachte er einen großen Teil seiner Jugend in den Ered Luin bis er 2941 mit seinem Vater nach Erebor zog, wo Thorin sie begleitet hat. Wäre er Galadriel nicht begegnet, in die er sich verliebt hat, würde er nie so über die Elben denken, sondern vielleicht noch wie früher sein, schließlich war er einer der Ersten Zwerge die nach der alten Feindschaft mit den Elben Kontakt zu Ihnen aufgenommen hat, wenn auch unfreiwillig. Bei der Schlacht um Minas Tirith hat er mit seiner Axt 42 Feinde geköpft. Gimli ließ sich in den Jahren nach dem Ringkrieg mit einer Gruppe Zwerge vom Erebor in Aglarond nieder; seither galt er als " Herr der glitzernden Grotten ". Und am Ende der Geschichte war er es, der mit Legolas in den Westen, nach Valinor fuhr.
Seine Rolle ist eine ganz besondere, denn einerseits muss er den alten Hass der Zwerge auf die Elben verkörpern, andererseits seine Liebe zu Legolas, den er als Freund liebt wie jeden anderen, und dann auch noch ist er der, der Galadriel bis zum Tode verteidigen würde, wenn sie jemand beleidigen würde. Die Königin der Elben, diese wunderschöne Cate Blanchett im Film wie ein Engel gemacht, so weise, so fein und hübsch, hat ihm als einziges Geschenk damals eine Strähne seines Haares geschenkt, und von da an war er der selbsternannte Verteidiger von Galadriel. Er hat sie wieder gesehen am Ende aller Dinge. Und das musste John glaubhaft darstellen was sicher nicht leicht war. Einerseits den Konflikt, andererseits die Liebe. Aber er hat es schön gemeistert, und trotzt seines wilden Bartes der wie ein Buschfeuer aus seinem Kinn hervorsprießt, sieht man die Mimik von ihn, wenn er lacht und sich freut, wenn er weint, und traurig ist. Er verbirgt keine Gefühlsregungen, und in der Schlacht vor Mordor ist er sofort da, schließlich geht es darum einen aussichtslosen Kampf zu bestehen, mit dem Aussicht auf den Tod. Und ich weiß das kein anderer seine Rolle hätte auch nur annähernd so gut spielen können.
Sicher war es ein bisschen störend weil er dauernd das gleiche Gewand anhat, wie ein Obdachloser, und man sieht ihn wie alle andere nicht aufs Klo gehen, oder sich duschen, aber man sieht ihn immerhin essen und trinken was sowieso schon ein Fortschritt ist. Eine sehr gute Rolle die er da spielt.
Der 26 Jährige Bloom ist in seiner Rolle der Sohn des Elbenkönigs Thranduil. Es war 3.018 im Dritten Zeitalter als sein Vater ihn nach Bruchtal schickt, wo Elrond alle einberufen hat. Er hat verdammt gute Augen und ist ein hervorragender Kämpfer auch wenn seine Vorfahren viel besser sind als er. Er ist der wahre Freund in der Not, nie beleidigend, akzeptiert er einfach das unvermeidliche und ist so was wie der beste Christ in dieser Geschichte. Diese Geschichte die sich um den Kampf von Gut gegen Böse handelt, wie viele zuvor, erinnert sie mich auch an die Kindergeschichte, Mio mein Mio, die sogar mal verfilmt wurde, mit Christopher Lee als Bösewicht. Und hier merkt man einfach den Indianer bei Legolas raus, dessen Schauspieler Orlando Bloom einfach seine Rolle gefunden hat.
Schade ist das man ihn so wenig sieht im Film, das man wenig über ihn erfährt, trotz der Länge des Filmes, aber das ist wohl weil man sich auf die anderen wichtigeren Figuren konzentrieren musste. Er ist ein hervorragender Bogenschütze, nie geht seine Munition aus, das hat mich schon verwundert, aber wenn man bedenkt das er eine Art Zauberbogen hat, vielleicht auch einen Köcher, dessen Pfeile nie ausgehen, schließlich hat das alles ihm Galadriel geschenkt. Dann denkt man darüber nicht nach, in Westernfilmen gehen den Akteuren auch die Munition nie aus.
Er ist ein sehr begnügsamer Freund, isst sehr gerne Lembasbrot, das einen Mann einen ganzen Tag sättigen kann, und ist sehr bescheiden. Er ist immer an der Seite von Aragorn und würde ihn nie verlassen, und sein Wort wiegt mehr als das Gold der ganzen Welt. Wie sein Vater ist auch Legolas aus dem Stamm der Sindarin.
Was wissen wir über Elben? Nun sie sind unsterblich, wie alle Elben, außer Arwen die ist ja nicht nach Valinor gegangen. Wenn er getötet wird, ein Elb, dann stirbt sein Körper, doch sein Inneres, seine Seele geht in die Hallen von Mandros ein, eine Art Walhalla, und dort wird er gereinigt. Von dort kann er in einer Art Reinkarnation wieder zurückkehren und in einem anderen Körper geboren werden.
Ein Elb wie Legolas würde nie auf Besitz wert legen, es ist ihm unwichtig, er ist einfach, und begnügsam, wie ein Stiefmütterchen. Er hat Achtung vor allem was lebt, und selbst vor Gegenständen und Waffen. Sie lieben die Musik, Poesie und Wissenschaft, Wissen und lernen ist Ihnen wichtiger als jeder Spaß der Welt und jede Technik.
Am See von Cuivienen das in einer Bucht im Binnenmeer von Helcar liegt, wurden sie das erste mal genannt, oder sind da erschienen. Da war mal ein Valar namens Orome, der hat sie bei einen seiner Jagdausflüge entdeckt und von da an waren sie nicht mehr wegzudenken. Das Volk der Elben war Jahrtausende unzertrennbar mit dem der Menschen verbunden. Als das zweite Zeitalter geendet ist, haben sie die Herrschaft den Menschen abgegeben. Und sie zogen von da an zu den grauen Anfurten hinüber nach Valinor in die Lande der Unsterblichen wo kein Mensch je hinkommt, außer wenigen Ausnahmen. Als das vierte Zeitalter beginnt, sind keine Elben mehr in Mittelerde.
Galadriel ist eine von Ihnen, eine der sicher schönsten Frauen des Planeten. Sie ist es die sich mehr traut als viele anderen, und die sich mit den Gefährten anfreundet, voller Weisheit und schönem Stolz herrscht sie über Lothlorien. Im Film ist die 34 Jährige Australierin die Frau von Celeborn. Sie trägt den Ring Nenya, einen von 3 Elbenringen, und sie ist die Großmutter von Arwen. Sie ist eine Seherin. Keine Telepathin oder Hellseherin, sondern eine Seherin die andern Leuten in das Herz sehen kann. Sie sieht alles was sich darin abspielt und wie ein Spiegel schmettert sie es einen entgegen, die Wahrheit, keine Lüge. Sie würde niemals lügen, sie ist voll Edlen Geschlechtes und wahrhaft einzigartigen Geblütes. Geboren wurde sie im Zeitalter der Sterne. Als das zweite Zeitalter so richtig da war, im 8 Jahrhundert hat sie geholfen das Elbenreich von Eregion zu gründen.
Als der Einfluss von Sauron immer größer wird, geht sie in das Gebiet von Lorien und überredet die Elben sich gegen Sauron zu erheben. Sie bringt die Elben die sich im Wald verstreut haben dazu zu kämpfen um Ihr Land.
Das Dritte Zeitalter kam, und sie wanderte sehr viel mit Ihrem Gatten Celeborn herum, hat auch gegen Melkor mitgekämpft, einem sehr bösen welchen, und ist später nach Lorien zurückgekehrt, wo sie die Galadhrim ein Stamm der Elben beschützen wollte vor dem Untergang.
Sie und Gandalf sind dabei nicht die letzten die gegen Sauron kämpfen wollen,. Und da half ihr der Elbenring sehr den sie damals bekam. Ganz am Ende, als Barad-Dur die Festung zerstört ist, spürt sie den Schmerz der über Tausend Jahre wo sie lebt, was sie tat, und was sie alles hat erleben müssen, wie eine Last, und fährt nach Valinor mit Gandalf, Bilbo, Elrond, Frodo, um dort für immer zu leben.
Ein bisschen Hintergrund:
Aragorn ist der Chef der Dunedain. Einem Geschlecht das schon sehr alt ist. Er ist der letzte Erbe und Nachkomme von Isildur, der damals den Ring behalten hat anstatt ihn in den Schicksalsberg zu werfen. Er ist sehr traurig darüber das er aus der Linie von Isildur stammt. Sein Vater war Arathorn II. Der hat die Tochter von Dirhael geheiratet, Gilraen. Und die hat einen Sohn bekommen, eben Aragorn II.
2 Jahre war er alt, als sein Vater Arathorn II. mit den Söhnen von Elrond ausgeritten ist um gegen Orks zu kämpfen. Sein Vater ist dabei tödlich verwundet worden, von einem Orkpfeil, im Auge. Gilraen ist mit Ihrem Sohn zu Elrond nach Bruchtal geflogen der schon viele Leute der Dunedain aufgezogen hat. Er wurde für Aragorn wie ein Vater. Und Elrond gewann den Jungen sehr lieb. Seine Herkunft musste verborgen werden, und so nannten sie Aragorn einfach – Estel – Hoffnung. Es durfte nicht bekannt werden, den Sauron hat alles daran gesetzt alle Erben von Isildur zu töten, um nicht Gefahr zu laufen des einer mal den Ring findet und ihn bekämpft. Als Aragorn 20 war, hat ihm Elrond die ganze Geschichte erzählt und gab ihm das Erbe seines Vaters.
Der Ring von Barahir. Aragorn ist ja ein entfernter Verwandter der Elben, das war das Zeichen dafür, der Ring, und dann noch die Bruchstücke vom Schwert Narsil. Mit dem hat ja damals der Isildur dem Sauron die Finger abgeschnitten. Dann gab es da noch das Zepter von Annuminas und das hat ihm Elrond nicht gegeben. Das muss sich Aragorn noch verdienen. Und von da an hat er Arwen getroffen. Und Elrond hat schon gewittert das er sich in sie verliebt hat.
Elrond hat ihm prophezeit er wird was ganz großes machen oder einfach ganz untergehen.
Daraufhin hat er Bruchtal verlassen und hat 30 Jahre gegen Sauron gekämpft. Er wurde ein Freund von Gandalf und lernte sehr viel von ihm. Als er 49 war ist er nach Lorien gekommen. Dort hat er Galadriel getroffen. Und blieb bei Ihr. Dort traf er wieder auf Arwen. Und als er von dort ging, hat Arwen ihm Ihre Unsterblichkeit in Form eines Amulettes geschenkt das er immer um den Hals hatte. Er kehrte zurück nach Bruchtal wo Elrond ihm sagte, das er nicht will das Arwen Ihre Unsterblichkeit aufgibt.
Er zog erneut aus um gegen Sauron zu kämpfen und kam zu Frodo. Nachdem alles geschafft war, wurde er zum König, man nannte ihn Elessar, - das heißt elbischer Elbenstein, und er heiratete Arwen. Und sie lebten 120 Jahre glücklich. Er gebar seinen Sohn Eldarion und mehrere Töchter.
Als er spürte das er sterben muss hat er Gondor die Flügelkrone übergeben und das Zepter von Arnor seinem Sohn und er starb. Arwen ging zurück nach Lorien wo sie blieb.
Und das hätte ich auch gerne alles gesehen. Doch zurück zum Film, ich glaube ich habe alles gesagt, er ist der beste Film aller Zeiten, nach Vom Winde verweht, Spartacus, Ben Hur und Lawrence von Arabien und ich gebe ihm auf alle Fälle. Ich kann keinen Fehler finden, vielleicht das sie einige Szenen nicht verwendet haben, und alles von Saruman rausgeschnitten haben. Eine Pause gab es bei dem Film, wir haben uns alle gefreut und nach dem Film ist das Leben einfach um vieles schöner. Ich kann ihm jedem empfehlen, und wenn es gut geht, schafft es der Film nach Titanic endlich als einziger und Erster der Geschichte des Filmes, das weltweite Einspielergebnis von 1 Milliarde $ zu überschreiten.
100 von 100
13 Seiten A 4
59.967 Zeichen
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Noch nie zuvor gesehene Spannung
05.01.2004, 18:14 Uhr von
MandarineausderDose
Ich bin auch auf anderen Meinungsplattformen aktiv...besser bekannt als Sanella...Pro:
Darstellungen der Charaktere, fesselnde Spannung
Kontra:
der etwas zu langweilige Schluss, das Fehlen Sarumans
Empfehlung:
Ja
Es wird ja mal wieder Zeit für einen Bericht! Lange war ich außer Gefecht dank der Schule, aber da jetzt Weihnachtsferien sind, kann ich ja auch mal wieder einen Bericht verfassen.
Ich habe nicht lange gebraucht, um zu beschließen, dass ich über meinen Lieblingsfilm schreibe (jetzt wo ich endlich einen gefunden habe!).
Im August habe ich mir den ersten Teil von „Herr der Ringe“ angeschaut. Es ist echt ein Wahnsinn, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe, mir überhaupt „Herr der Ringe“ anzuschauen; hätte ich gewusst, dass er soooooo gut ist.....
Im September folgte dann der 2.Teil und am 17. Dezember der dritte Teil. Somit habe ich mir alle 3 Teile innerhalb eines Jahres gesehen, andere mussten auf die Fortsetzung ja ziemlich lange warten; ich verstehe gar nicht, wie alle das ausgehalten haben!
Ich konnte die Fortsetzung kaum erwarten und sah den dritten Teil am 17. Dezember in der Originalfassung und am Sonntag habe ich mir im Kino alle 3 Teile hintereinander angeschaut, cool nicht? 11 Stunden Herr der Ringe, mit Pausen:(.
Und jetzt will ich nicht noch mehr Worte verlieren und komme zu meiner Rezension.
Zunächst kurzes zur Story:
Frodo Beutlin, ein Hobbit, fällt der EINE Ring in die Hände, den der böse Herrscher Sauron sucht, um seine Macht vollständig wiederherstellen zu können und Mittelerde zu unterwerfen.
Frodo muss den Ring der Macht vernichten und nach Mordor; dieses Unternehmen erweist sich als gar nicht mal so einfach.
Der gesamte Bericht könnte nun einige oder sogar viele Spoiler beinhalten.
Lesen auf eigene Gefahr!
Im dritten Teil sieht man wie Frodo von Gollum bis Mordor geführt wird (oder eben auch nur halb). Der schizophrene Gollum, anstatt wie ausgemacht Frodo sicher den Weg bis zum Schicksalsberg geleitet, stellt dem Ringträger eine Falle und führt ihn direkt zu seinem Unglück: Kankra, eine riesige Mörderspinne, die ihre Opfer verschlingt. So gerät unser Held in die Fänge einer Riesenspinne, wobei er sich unmöglich selber befreien kann und eigentlich schon alles hoffnungslos scheint. Doch im letzten Moment erscheint sein treuer Gefährte Samweis Gamdschie und vertreibt Kankra.
Bei den Menschen ist auch allerlei los. Osgiliath wird angegriffen. Faramir verteidigt sie tapfer, doch die Gegner sind in der Überzahl und es bleiben ihm und seinen Gefolgsleuten nichts anderes übrig, als zu flüchten.
Doch sein Vater, der Truchsess Denethor, ist gar nicht mit ihm zufrieden und schickt seinen Sohn abermals in den Tod.
Doch nun wird auch Minas Tirith angegriffen.
Derweil sucht Aragorn mit seinen Freunden Legolas und Gimli die Totengräber auf um nach Hilfe zu suchen, denn der Kampf gegen Saurons 60.000 große Streitmacht scheint hoffnungslos.......
Der dritte Teil fängt Smeagol an, man sieht wie er den Ring an sich nimmt und seine Entwicklung, wie er zum Geschöpf Gollum mutiert. Dies wurde sehr gut in Szene gesetzt und man merkt, was der Ring alles anstellen kann.
Ich finde es sehr schön, wie Sam(Sean Astin) dargestellt wird. Er erscheint als Retter in der Not und als treuer Freund. Anfangs hatte er nur die Aufgabe Frodo zu dienen und ihn zu begleiten, doch man merkt schon, dass er ihm auf ewig Treue geschworen hat. Obwohl Frodo Sam wegschickt und ihn des Verrates beschuldigt, schickt er ihn weg und vertraut Gollum. Im Kino hat es mich echt aufgeregt. Sam, der Beherzte ^^ opfert sich vollkommen, er überlässt Frodo die ganzen Lembasbrote- Vorräte und Frodo dankt es ihm, indem er an seinem treuesten Freund zweifelt. Allmählich verstehe ich wieso keiner Frodo mag.... Jedoch sollten wir auch bedenken, dass er eine Bürde trägt, die nicht viele imstande sind zu tragen.
Es rührt einen wie viel Mut Sam zeigt um seine grenzenlose Freundschaft zu beweisen, denn diese Aufopferung ist keineswegs selbstverständlich.
Eine sehr ausdrucksstarke Szene ist die mit Faramir, der sich für seinen Vater opfert. Am liebsten hätte ich seinen Vater eigenhändig zerquetscht. Selbst die Orks oder diese rosafarbenen Monster hasse ich bei weitem nicht so sehr wie den Truchsess. Wie kann man bloß seinem eigenen Sohn sagen, dass man sich wünscht, er wäre anstelle eines anderen (an Boromirs Stelle) gestorben. Nicht, dass dies schon ohnehin gereicht hätte, schickt er diesen sogar noch in den Tod, denn seiner Meinung nach kann mein lieber Faramir seine Treue nicht anders zeigen, als dem Herrscher blindlings zu gehorchen.
Faramir, der sich nichts sehnlicher wünscht, als von seinem Vater geliebt zu werden, rennt in sein Verderben.
Und während dieser in die hoffnungslose Schlacht zieht, ergötzt sich der liebe Herr Vater am Essen. Während dem Essen singt Pippin ein wunderschönes, zur Stimmung passendes Lied.
Es ist sehr schön melancholisch und die Szene dazu ist einfach nur traurig. Hierbei empfehle ich aber die englische Version des Liedes, die deutsche Version von diesem Lied klingt leider nur halb so schön.... okay zugegeben, klingt es kein bisschen schön.
Der arme Faramir, womit hat er bloß so einen Vater verdient?
Da fällt mir ein Zitat ein, das sogar im ersten Teil vorkommt....
Und nicht mal jetzt hört die Faramir- Denethor- Geschichte auf!
Faramir kehrt verwundet, aber lebendig zurück und sei Vater will beide lebendig verbrennen..... Ich pack’ s einfach nicht! Also, wenn ich den zu Gesicht bekomme, fängt er sich eine!
Und eine ebenfalls sehr grausame Szene sieht man während die Stadt angegriffen wird. Die rosafarbenen Viecher lassen die Gefangenen frei, was soviel bedeutet wie, sie katapultieren die Köpfe der Gefallenen auf die Stadt. Auch da habe ich mich gefragt, wie man bloß so grausam sein kann!
Gimli ist in diesem Teil mal wieder der Hammer! Ich weiß nicht, wie oft er mich zum Lachen gebracht hat, aber ich verstehe nicht, wieso keiner bei der Szene, die ich zum Schreien fand, kaum einer gelacht hat (außer eine Freundin und ich halt).
Ich verstehe nicht, wieso sie Liv Tyler so oft interviewt wird. Arwen ist eine so unwichtige Person und verdient nicht einmal die Erwähnung, doch sehe ich sie immer bei den Interviews.... Anstatt ihrer, hätte es mich mehr erfreut, wenn man Eowyn interviewt hätte.
Apropos Eowyn, ich finde ihren Charakter wirklich bewundernswert. Wie sie, als einzige (?) Frau tapfer in die Schlacht zieht und ihren Onkel König Theoden vor dem Verschlingen eines Nazgul Dieners rettet. Es war zwar klar, dass ihr geliebter Onkel stirbt, doch wie sie sich für diesen einsetzt, ist einzigartig. Sie stellt sich tapfer und alleine gegen dieses fliegende Ungetüm, das mächtiger wirkt als sie und bringt es mit einem einzigen Hieb zur Strecke.
Eigentlich sollte man sagen, dass das genug an Mut und Stärke beweist, doch auch gegen den Oberhaupt der Nazgul stellt sie sich, obwohl ihr die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Seit dem finde ich sie viel cooler als im 2.Teil. Im 2. Teil habe ich sie nur als Hindernis für die Liebe zwischen Aragorn und Arwen gesehen, doch jetzt hätte sie Aragorn doch verdient, der im dritten Teil ihre Liebe verschmäht.
Doch am Ende wendet sich alles im Guten, auch für die tapfere Eowyn.
Es rührte mich sehr zu Tränen, als sich Merry und Pippin sich voneinander verabschieden mussten. Merry ist sich nicht sicher, ob sie sich jemals wiedersehen würden und auch ich war es nicht und das stimmte mich sehr traurig.
Die Special Effects fand ich super, und toll finde ich auch, dass in einem Film, wo so viele den Tod finden, kaum Blut gezeigt wird. Hat es jemals schon so was gegeben? Tod ist auch ohne viel Blutvergießen möglich! Viele Filme können sich ein Beispiel daran nehmen!
Ich wüsste nicht, was ich an diesem Film bemängeln könnte außer den Schluss, der ein bisschen zu langweilig ist und auch von Dauer nicht zu kurz ist. Vielleicht liegt es nur daran, dass ich den Schluss innerhalb von einer Woche zweimal gesehen habe und ihn einfach nicht packe.
Im Ganzen finde ich den Film grandios; er ist die Perle der Filmgeschichte und unübertreffbar. Ich kenne keinen Film, den ich mir so oft angeschaut habe wie diesen und ihn mir immer noch wiederholt anschauen kann [Die Trilogie ist für mich ein Film].
Ich bin immer noch total von der Geschichte über Freundschaft und Mut fasziniert und kann gar nicht genug kriegen und ich freue mich schon auf die Special Extended Edition.....
Ich bin sehr froh, dass ich endlich einen Lieblingsfilm gefunden habe, denn ich habe eine Zeit lang keinen Lieblingsfilm gehabt, doch dies hat seit geraumer Zeit ein Ende.
Und endlich verstehe ich, wieso so viele Herr der Ringe Freaks existieren!
Ich habe sogar sehr viel vom dritten Teil erwartet und meine Erwartungen wurden ganz erfüllt; nein, sie wurden sogar übertroffen!
Der Film kriegt die Bewertung, die er verdient.
©by MandarineausderDose weiterlesen schließen -
DIE LETZTE SCHLACHT UM MITTELERDE
03.01.2004, 13:32 Uhr von
MOFFt
Hallo ... ich bin bereits ein "alter Yopi-User" ... zumindest war ich bereits einige Monate dabei...Pro:
Landschaften, Kämpfe, Effekte, alle Figuren und Bestien in einer Schlacht
Kontra:
etwas langer Schluß bzw. leider ist nun Schluß
Empfehlung:
Ja
Die gewaltige Verfilmung von Herr der Ringe neigt sich nun mit Teil3 dem Ende zu. Mit Begeisterung hatte ich Teil 1 und 2 angesehen und es war klar, dass ich mir auch den dritten und letzten Teil nicht entgehen ließ. Nachdem ich in den großen Kinos bis vor kurzem keinen vernünftigen Platz mehr bekommen habe wegen Ausbuchungen sahen wir und HDR3 dann endlich in einem etwas kleineren Kino (eher am Lande) an - nichts desto trotz ein tolles, neu ausgestattetes Kino!
=ALLGEMEIN===
Im dritten Teil - die Rückkehr des Königs - warten nochmals knapp 3,5 h feinste Fantasy-Figuren, Effekte, Handlungen und Kämpfe auf den Kinobesucher, der diesmal nur ein Alter von 10 Jahren aufweisen musste (im Vergleich dazu waren Teil1 und 2 erst ab 12 Jahren freigegeben)
Unter der Regie von Peter Jackson genossen sicherlich auch die Schauspieler die hervorragenden Landschaften von Neuseeland, wo der Film gedreht wurde (ein Freund von mir war erst kürzlich in dem Land und kannte viele Stellen, war natürlich ebenso begeistert wieder ein paar Eindrücke durch den Film revue passieren zu lassen.
8,5 Eur kostete der Film wegen Überlänge, ein Preis den er mit Sicherheit wert ist!
Die dt. homepage des Filmes lautet http://www.derherrderringe-film.de/ und erwartungsgemäß schlug HDR3 (startete am 17.12.03 in unseren Kinos) wieder mal alle Rekorde!
=STORY===
Ringe wurden geschmiedet, die den Besitzern übernatürliche Macht verliehen ... Ringe für die Elben, den Zwergen, den Menschen ... doch der dunkle Herrscher Sauron schmiedete noch einen Ring im Feuer des Schicksalsberges, im Lande Mordor ... einen Ring um sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
In einer letzten Schlacht konnte Sauron der Ring abgeschlagen werden, womit auch seine Macht schwand. Der Ring musste vernichtet werden im Feuer des Schicksalsberges, doch die Menschen wurden schwach. Und so überlebte der Ring bis er wieder gefunden wurde. Somit wächst auch wieder die Macht von Sauron und nachdem im Teil2 ein großer Angriff auf Helms Klamm überstanden wurde, droht nun im dritten Teil eine erneute vernichtende Schlacht bei Minas Tirith, der Hauptstadt von Gondor. Eine Übermacht von Saurons dunklen Mächten und fremder Völker, hässlichen Orks, Höhlentrolls und allerlei anderer Bestien formieren sich vor der Hauptstadt in einer Übermacht.
Unterdessen ist Frodo, der den Ring auf sich genommen hat, Sam sein Begleiter und die gespaltene Persönlichkeit Gollum/Smirgal der ihnen den Weg weist nach Mordor zum Schicksalsberg, wo sie den Ring im ewigen Feuer vernichten müssen.
Die Macht des Ringes wird immer stärker und Frodo leitet zunehmends unter seiner Last. Der Ring will zurück zu seinem Herrscher Sauron und das Auge auf Saurons sucht ohne Rast das Land nach den dreien ab.
Der Film beginnt mit einem Rückblick zu Smirgal, der vor vielen Jahren dem Ring verfallen ist und dafür sogar einen Freund umgebracht hat. Er verlieh ihm ein langes Leben, doch vergiftete ihn auch zunehmens. So wurde er zum bösartigen und hässlichen Wesen Gollum, der schließlich auch seine früher gute Persönlichkeit Smirgal in seinen Bann ziehen kann. So führen die beiden Sam und Frodo nur mit dem Hintergang diese zu töten und den Ring - den Schatz - wieder an sich zu reissen. Frodo, der mehr und mehr vom Ring geblendet wird, merkt dieses Vorhaben nicht mehr und misstraut statt dessen sogar seinen treuen Begleiter Sam.
Mehr möchte ich von der Story an dieser Stelle auch schon nicht mehr verraten, sicherlich gibt es noch einige die den Film noch nicht gesehen haben bzw. sich diesen ansehen möchte. Auch wenn man sich das Ende denken kann, werde ich es hier natürlich nicht verraten.
=EINDRUCK/MEINUNG===
Kurz ... überwältigender Film!
Hier wurde nochmal richtig in der Filmkiste gekramt. Man wird mit vielen Schwenks über die beeindruckenden Landschaften begeistert. Die Kämpfe und Effekte sind wieder mal der Hammer. Gegen die Endschlacht war die Schlacht um Helms Klamm noch harmlos, obwohl diese meiner Meinung nach brutaler war (daher wohl auch das Alter 10 Jahre).
Bei der Schlacht um Gondor müssen sich die Menschen, allen voran Aragon mit Unterstützung einiger anderer guten Figuren wie dem weißen Zauberer Gandalf, dem Elb Legolas oder dem Zwerg Gimbly gegen eine Übermacht Saurons behaupten.
Hässliche Orks mit sehr starken Höhlentrolls, Stein- und Feuerkatapulte, mächtigen Türmen um die Festung Gondors zu stürmen. Natürlich sind auch die bedrohlich wirkenden Ringgeister dabei, die die wackeren Krieger aus der Luft bedrohen. Ein fernes Volk von Legionenkriegern und übermächtigen, mammutartigen Elefanten kommen zusätzlich hinzu. Ein weiteres Volk von käuflichen Kriegern rückt zusätzlich per Schiffe an.
Doch auch die Guten (die Menschen Gondors und auch die Rhoans) bekommen diesmal Unterstützung von fremden Kämpfern, die ich hier nicht näher erläutern möchte die aber ebenfalls gut mit Effekten wirken.
So können sie, nachdem Gandalf den verwirrten und schwachen Truchsess (Thronverwalter) von Gondor gestürzt hat und die Menschen im Kampf führt/unterstützt, doch noch mit großen Verlusten bestehen.
Doch die Schlacht ist noch nicht gewonnen. So stellen sie sich danach auch noch gegen alle Orks Saurons um diese abzulenken, damit Frodo seinen letzten Weg zum Schicksalsberg schaffen kann. Ein Kampf, den selbst Aragon und seine treuen Anhänger nicht mehr gewinnen können ...
Klar war auch, daß am Ende dieser gewaltigen Verfilmung auch ein langgezogenes Ende dabei sein wird. Doch dieses war schon etwas zu lang meiner Meinung nach. Die ganzen Verabschiedungen und Tränen die da noch vergossen werden hätten ruhig um die Hälfte gekürzt werden können.
Unklar ist mir auch, warum Frodo und sein Onkel dann mit den letzten Elben mitsegeln und auch hier muss besonders Sam wieder kräftig Tränen vergießen.
Ansonsten wird einem bei Teil 3 sicherlich nicht fad. Ich könnte an dieser Stelle zwar nicht sagen welcher der drei Teile mir am besten gefallen hat, doch die Schlacht ist sicherlich im Teil 3 die sensationellste.
Jetzt läuft die Werbeindustrie weiter, bald wird es die DVD zum Film geben und etwas später wieder eine spezial extended Version (wo wieder einige zusätzliche Szenen draufgepackt werden, damit auch diese kräftig gekauft wird) bzw. eine Sammlerbox. Leider alles nur der Geldmacherei wegen ... ich werde mir der Vollständigkeit halber sicher die normale DVD leisten, doch die anderen sind mir doch zu teuer!
Eine sensationelle Verfilmung geht in die Endrunde. Hat dir Teil1 und Teil2 gefallen, gefällt dir Teil3 mit Sicherheit auch. Gehörst Du zu den wenigen, die bisher Herr der Ringe nichts abgewinnen konnten, kannst Du dir Teil3 sicher auch schenken.
Ich für meinen Teil war auf jeden Fall restlos begeistert, und reihe Herr der Ringe unter den Top Filmen ein, die ich in meiner DVD Sammlung sicherlich nicht missen werde.
Somit eine volle Empfehlung für Tolkins Herr der Ringe Verfilmung! Kompliment allen Beteiligten (und das waren sehr, sehr viele)
Dank fürs Lesen ... heute schon geMOFFt? weiterlesen schließen -
herr der ringe tribbel feature im kino
Pro:
super film er hat mich gefasst und ich wünschte das ich in die welt von herr der ringe als figur eintreten könnte
Kontra:
man muss die ersten teile gesehen haben da der film einfach an den zweiten anschließt und der schluss der etwas in die länge gezogen wurde
Empfehlung:
Ja
wie fange ich an ja als ich herr der ringe die gefährten gesehen hab a riss es mich um so ein film hatte ich noch nie gesehen ich hab zwar die bücher mit großer begeisterung gelesen aber dieser film ist wow unbeschreiblich ich freute mich wie ein kleines kind als ich erfuhr das mein freund karten besorgt hatte un zwar für das tribble feater ich als fan war davon überwältigt die ersten zwei teile kannte ich zwar bereits aber wen man will kann man sich 10 einhalb stunden ins kino setzen manchmal hatte ich angst ich schlaffe ein aber im dritten teil war ich wieder hellwach er ring wanerte weiter und ie schlachten ich kann nur sagen diesen film muss mann gesehen haben aber das sehen manche villeicht ganz anders was ich sehr schade finde aber ich möchte hier keinen beeinflussen also über den film hab ich jetzt noch nichts verraten das las ich auch lieber für ie en den film noch nicht gesehen haben für die die ihn gesehen haben denke hab ich ales nieder geschrieben ihr könnt euch jetzt ein bild davon machen wie ich en film fine einfach wow.
----was nicht so gut war----
im oberren text erwänte ich etwas von einschlaffen das währe dann fast passirt beim schluss ich saß da und dachte happy end doch dann kammen noch manche fragen auf die beantworttet wurden der schluss ist im vergleich zu den schlachten zu lange er kann aber nicht wirklich am gesamb bild etwas ändern
-----was man noch sagen kann------
herr er ringe wurde von J.R. tolkin geschrieben und ist eine fantasivolle geschichte man muss sich in die geschichte reihnversetzen können, der film ist nicht der party knüller aber der idealle kino film ich werde in mir auf jeden fall noch mal ansehen und wenn es alle rei teile in einer packung gibt kauf ich mir alle ich mach zwar ne menge werbung für den film finde aber as das so sein sollte weil mich der film so was von gepackt hatte das ich gerne ein elb ein hobbit ein zauberrer oder ein kämpfer aus minas tirit (ich weiß nicht wirklich wie man das schreibt)
------über hobbits------
also hobbits sind so groß wie kinder könnte man sagen ungefähr 1.50 oder 1.60m sie werden erst mit 33 erwachsen und 5 hobbits spielen in der geschichte eine goße rolle aber noch mal zu den hobbits sie lieben es zu essen und trinken gerne mal ein über den durst sie sind keinen großen kämpfer ihn ist es egal was außerhalb der landes grenzen geschit und doch hängt von einem hobbit so viel ab
----über zauberrer----
zauberrer ja über sie weiß ich eigentlich nichts außer das alle zauberer die gennant und gezeigt werden etwas wichtiges mit der geschichte zu tun haben (wer den film gesehen aber das buch nicht gelesen der sollte wissen das schlangenzunge das auge (den palantier) auß dem schwarzen turm wirft und saruman deshalb keine verbinung zu sauron hat)
-----die Gefährten---------
1:Gandalf ein zauberrer der im ersten teil sich von den gefährten trennt doch bis dahin war er der führer der gruppe sein verlust triift die anderren gefährten schwer.
2:Aragon ein waldläufer der im dritten teil das schwert isildurs an sich nimmt und könig wird
3:Boromir er ist von anfang an bessesen vom Ring er verätt frodo und versucht sich den ring mit gewalt zu nehmen das klappt aber nicht als er merkt das er was falsches gemacht hat war es zu spät Frodo ist weggerannt und die orks haben Bormir ihm heldenhaften kampf getötet getötet.
4:Legolas ein Elb er ist mit seinem bogen gefährlicher als irgenein anderrer mit gimli hat sich ein wetstreit angezettelt der em leser un dem film gucker viel spaß macht.
5:Gimli ein zwerg er und Legolas werden freunde wie gerade schon gesagt mit einer axt kann er so gut umgehen das es seine stärkste waffe ist.
6:frodo der Ringträger der ring zieht ihn in seinen bann und frode wird gemein zu sam und lässt sich von golum fasst schon kommandieren er ist die hauptperson kann man sagen aber das ist jedem selbst überlassen.
7:Sam ein Hobbit und frodos treuester Gefährte er trägt das essen und versucht frodo etwas aufzumuntern.
8:Merry ein hobbit er kommt nur ganz zufällig mit später jedoch trägt er da zu bei saruman in dem turm einzufangen
9:Pippin ein Hobbit er stößt zusamen mit merry auf frodo trägt aber auch dazu bei das saruman in seinem Turm gefangen wird er soger der außschlaggeber
das war über die Gefährten weiterlesen schließen -
Der Film des Jahres!!!!!
Pro:
Super Effekte, Schauspielerische Leistung
Kontra:
Das Ende der Reihe
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Yopi Leserinnen und Leser und natürlich auch Gäste!
Nach einer kleinen Weihnachtspause melde ich mich wieder zurück und hoffe, dass die meisten von euch die Feiertage auch ein wenig genießen konnten.
Lange Zeit habe ich mich darauf gefreut und letzten Dienstag kam endlich der große Tag. Ich habe noch auf die Schnelle ein paar Karten für Herr der Ringe 3 ergattert, leider halt die Mittagsvorstellung, da die Abendvorstellung schonlange ausverkauft war, aber das war uns egal bei diesem Film.
Die Vorstellung begann um 15:30 und wir mussten aber schon 15:00 Uhr da sein, weil wir die Karten noch holen mussten. Wir hatten auch nicht die besten Plätze, aber es ging gerade noch.
Nachdem wir uns mit genug Cola und Popcorn eingedeckt haben, lief erstmal fast eine dreiviertel Stunde Werbung und dann ging es endlich los.
●○ Vorwort ●○
Am Ende des zweiten Teils waren die Gefährten in 3 Gruppen gespalten, Frodo und Sam machten sich unter der Führung Gollums weiter auf den Weg zum Todesberg um den Ring zu vernichten. Merry und Pipin hatten mit den Ents zusammen den Sieg über den Turm von Saruman errungen und Aragorn, Legolas, Gimli und Gandalf hatten die Schlacht von Helms Klum noch einmal gerettet und das Böse erstmal vertrieben.
Nun hoffen alle auf den Erfolg des Ringträgers Frodo und seines Freundes Sam, denn nur wenn der Ring in den Feuern des Todesbergs vernichtet wird, kann Sauron besiegt werden.
●○ Der Herr der Ringe 3 ●○
Der Anfang des Filmes beginnt auch wie seine zwei Vorgänger mit dem Logo von New Line Cinema und der typischen Herr der Ringe Musik.
Nach dem Vorspann ist ein idyllischer See zu sehen, auf diesem See befindet sich ein kleines Boot, in dem zwei Hobbits sitzen. Sie versuchen Fische zu fangen. Der eine Hobbit heißt Smiagol, da sollte es bei den meisten Leuten klingeln.
Auf jeden Fall haben sie einen Fisch gefangen, doch der zieht Smiagol ins Wasser, dort unten sieht er etwas glänzen und findet somit den Ring. Wieder an Land beginnt der Ring schon seinen bösen Einfluss auf die zwei Freunde zu nehmen und sie fangen an sich um den Ring zu streiten.
Jeder will den Ring haben und die zwei beginnen um den Ring zu kämpfen. Letztendlich tötet Smiagol seinen Freund wegen des Ringes und sagt zum ersten Mal „mein Schatz“.
Nun beginnt die Zeit in der der einst liebe Smiagol dem Ring völlig verfällt, aus Angst, dass ihm den Ring jemand wegnimmt, zieht er alleine in die Berge. Er ernährt sich nicht mehr von Brot und sieht auch fast keine Sonne mehr. Immer mehr und mehr verändert er sich zu Gollum, ihm fallen die Haare aus und auch sein Gesicht wird immer mehr vom Hass und der Einsamkeit gezeichnet.
Bis er sogar seinen Namen vergisst und voll und ganz böse ist, nur der Ring ist sein einziger Freund, so denkt er, er muss ihn immer noch um jeden Preis beschützen.
So habe ich und viele andere die den Film gesehen haben endlich erfahren wie Smiagol zu dem ekligen und bedauernswerten Gollum wurde. Aber das ist nur der Anfang des Films, aber ich bin echt dankbar dafür, dass die Mysterien um Gollum endlich aufgelöst wird. Schon hier war ich von den technischen Möglichkeiten fasziniert, wenn man so sieht wie Smiagol Schritt für Schritt zu Gollum wird, einfach klasse gemacht.
Zur gleichen Zeit an einem anderen Ort ruhen sich die Hobbits Pipin und Merry von der Schlacht um Isengarth aus, Gandalf und die anderen Gefährten rücken ein und wundern sich über den Sieg der Hobbits und der Ents über den mächtigen bösen Zauberer Saruman.
Dieser muss nun in seinem Turm bleiben und wird weiterhin von den mächtigen Ents bewacht, die Gefährten finden die schwarze Kugel von Saruman und nehmen sie mit.
Gandalf reist nun in die Stadt der Könige – Minas Tirith um den dortigen Truchsess( Der Vater von Boromir) über die Lage zu unterrichten. Doch dieser weiß bereits von dem Tod seines Sohnes und ist nicht gerade kooperativ was den Krieg betrifft, von Trauer ummauert denkt er nicht daran eine Invasion von Sauron und seinen Horden wahrzunehmen. Gandalf ist über die Lage sehr beunruhigt, schafft es aber nicht den Vater von Boromir, der über die Stadt wacht zu überzeugen. Der letzte Krieg rückt näher und näher.
Die anderen Gefährten(Aragorn,Legolas und Gimli) bereiten sich mit König Theodin auf den letzten Krieg vor und sammeln so viele Männer wie sie können. Sie schlagen ein Lager in der Nähe von Minas Tirith auf und der Krieg rückt immer näher. Doch Aragorn weiß, dass er die unzähligen Horden von Sauron nicht mit seinen vorhandenen Männern besiegen kann.
Plötzlich taucht der weiße Elrond auf und hat einen letzten weißen Ratschlag an Aragorn, er soll den Untoten und ihrem König, die sich in den Bergen versteckt halten, einen Besuch abstatten um sie zu überzeugen gegen das Böse zu kämpfen., denn nur mit Hilfe der Untoten haben Aragorn und seine Freunde eine Chance gegen Sauron.
Aber alle Hoffnungen der verstreuten Gefährten liegen auf Frodo und Sam, die von Gollum zum Todesberg geführt werden, denn nur durch die Zerstörung des Ringes kann Sauron letztendlich besiegt werden. Ob und welche Rolle Gollum spielt werde ich an dieser Stelle nicht verraten, ich verrate nur eines, dass er eine entscheidende Rolle spielen wird und das der Marsch zum Todesberg sicher kein Zuckerschlecken wird. Wer mehr über den Ausgang dieses fantastischen Filmes erfahren will, der muss in einfach nur anschauen.
●○ Informationen zum Film ●○
Kinostart: 17.12.03
Genre: Fantasy FSK: ab 12 Jahre
Laufzeit: ca. 210 Min.
Regie: Peter Jackson
Darsteller: Elijah Wood, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Orlando Bloom, Sean Astin
Orginal Titel: The Lord Of The Rings: The Return Of The King
Land: USA Jahr: 2003
●○ Meine Filmkritik ●○
Filmkritik? Kritik? Oh Gott, ich glaube dies ist wohl der einzige Film in meinem Leben, bei dem ich überhaupt keine schlechte Kritik ablassen kann.
Gefreut habe ich mich ja schon riesig auf den Film und ich muss schon sagen ich wurde in keinster Art und Weise enttäuscht.
Ich finde, dass dieser Film der absolute Höhepunkt der Herr der Ringe Filme ist, es wird nicht all zu lange geredet in diesem Teil, es geht einfach nur ab. Fast jede Szene hat mir Erstaunen und Begeisterung herausgelockt und ich konnte immer wieder nur wow sagen. Gerade die Stadt Minas Tirith oder die Schacht um die Stadt waren einfach so was von gut gemacht, dass ich echt meinen Mund nicht zubekommen habe, es gab eigentlich keine einzige Stelle bei diesem Film, an der ich Gähnen musste oder es mir langweilig wurde.
Ich konnte einfach nicht genug von diesem Film bekommen, natürlich war auch an diesem Film sehr viel mit dem Computer gemacht, aber ganz im Gegensatz zu Filmen wie Star Wars, ist es mir überhaupt nicht aufgefallen, alle Schachten und auch sonstige Szenen wirkten einfach nur noch wie echt auf mich und ich fand es einfach gigantisch, wie der Film umgesetzt wurde.
Wenn Tolkien noch leben würde, dann würde er sich wohl sehr freuen, über diese sehr gelungene Umsetzung seines Buches. Natürlich ist das Buch um einiges länger, aber es war wohl die beste Buchumsetzung eines Buches, die ich jemals gesehen habe.
Vor allem kann man den Film immer wieder sehen, da man bei einmal Sehen die ganzen Details des Filmes und vor allem der Schlachten gar nicht in sich aufnehmen kann.
Ich kann es kaum erwarten, bis es diesen fantastischen Film auf DVD gibt, ich werde ihn mir sicher kaufen und immer wieder ansehen. Das Einzige was ich vielleicht ein bisschen kritisieren kann ist vielleicht der Schluss, der sich ewig lang hinzieht, aber dies dürfte wohl eher bei der Kinoversion ein Problem machen, denn sonst kann man den Film ja einfach stoppen.
Aber ich muss schon sagen Kompliment an die Macher des Filmes und auch natürlich Kompliment an die Darsteller, die einmal wieder aufs Neue, wie in den zwei Vorgängern bewiesen haben, wie gut sie doch in ihre Rollen passen.
Ich könnte mich wahrscheinlich jetzt ewig noch positiv auslassen über diesen Film, weil es wohl echt einer der besten Filme war, die ich in meinem Leben gesehen habe, aber ich will es jetzt an dieser Stelle mal abschließen, da ich wahrscheinlich noch in einem wahren Herr der Ringe Fan Wahn ausarten werde.
●○ Mein Fazit ●○
Dieses Fazit ist wohl das positivste was ich jemals abgegeben habe, klar, ich muss schon zugegeben, dass ich voll und ganz ein richtiger Herr der Ringe Fan bin, aber nach dem der zweite Teil schon ein wenig enttäuschend im Vergleich zu dem ersten Teil für mich war. Aber dieser dritte und abschließende Teil war wohl die perfekte Krönung für das Ende der Herr der Ringe Sage.
Ich habe den Kinobesuch in keinster Art und Weise bereut und würde sofort wieder ins Kino gehen um noch mehr von diesem fantastischen Film aufzusaugen und ich kann ihn echt nur sehr sehr empfehlen. Natürlich wird man von dem Film nichts halten wenn man diese Art von Filmen nicht mag, aber für Herr der Ringe Fans und die die es werden wollen, ist dieser Film das wahre Non Plus Ultra.
Das Einzigste was mich richtig traurig gemacht hat, ist erstens das Ende des Filmes und zweitens die Bewusstheit, dass dieser Film das Ende der Herr der Ringe Filme war. Aber eines lässt mich noch hoffen, dass wahrscheinlich der allererste Teil von Tolkien verfilmt wird, das wäre dann wohl der erste Hobbit, aber auch dieser Film wird auf jeden Fall sehenswert sein.
Abschließend kann ich nur sagen Wow, warum gibt es nicht noch viel mehr Filme wie diesen, die Wertung ist diesmal eine völlig klare Sachen, natürlich bekommt dieser Film von mir alle fünf Sterne und ich verneige mein Haupt vor den Machern und vor allem dem Erfinder Tolkien, ein Wahnsinn auf der Leinwand!
Eigentlich könnte der Bericht sicherlich mehr wie 12 Seiten lang werden, denn dieser Film hat es einfach verdient, aber ich will Euch die ganze Vorfreude nicht nehmen, seht ihn euch einfach selber mal an und lasst euch verzaubern!
Kritik ist immer gern erwünscht, vor allem wenn sie konstruktiv ist!
Ich poste meine Berichte auch für andere Portale unter dem gleichen Usernamen.
Für Yopi , den 30.12.03 Euer Phoenix80 weiterlesen schließen -
Ein Ring...sie ewig zu binden
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Juhu ich hab’s gepackt liebe Leser, ich war von gestern auf heute in dem Superstreifen schlechthin. Die Rückkehr des Königs.
Angefangen hat das ganze um 00:30 und war um 4 Uhr vorbei. Einfach grandios.
Übersicht
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Titel: Herr der Ringe, Rückkehr des Königs
Länge: 210 Minuten
Regie: Peter Jackson
Darsteller
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Elijah Wood (Frodo)
Sean Astin (Sam)
Viggo Mortensen (Aragorn)
Sir Ian McKellen (Gandalf)
Orlando Bloom (Legolas)
John Rhys-Davis (Gimli)
Liv Tyler (Arwen)
Bernard Hill (König Theoden)
Andy Serkis (Smèagol)
Miranda Otto (Eowyn)
David Wenham (Faramir)
Regisseur
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PETER JACKSON
Drehbuch
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FRAN WALSH
PHILIPPA BOYENS
PETER JACKSON
Gegründet auf dem Buch durch J. R. R. TOLKIEN
Produzenten
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BARRIE-M. OSBORNE
PETER JACKSON
FRAN WALSH
TIM-SANDPAPIERSCHLEIFMASCHINEN
Weitere Informationen: www.herrderringe-film.de
Altersfreigabe:
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Ab 12 Jahren
Peter hat Angst vor Spinnen:
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Jeder der den Dritten Teil bereits gesehen hat, weiß wer Kankra ist. Eine hässliche fette Tunnelspinne die auch in der Heimat von Peter vorkommt. Daher rührt wahrscheinlich seine ausgeprägte Arachnophobie (Angst vor Spinnen), die in seiner Kindheit durch die sogenannten Tunnelspinnen, die in seiner Heimat Neuseeland zuhause ist hervorgerufen wurde.. Seine Angst vor dem Auftreten der Tiere hat er in dem Ungeheuer Kankra verarbeitet.
Handlung:
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Während Frodo mit Gollum (Smeagol) und Sam immer weiter in die Nähe von Sauron kommen. Ist eine andere Schlacht grad am abklingen. (Wir erinnern uns an den Kampf der Ent bei Isengard) Baumbart und seine Enze sowie die kleinen Hobbits Merry und Pippin waren erfolgreich, sie haben Saruman besiegt. Es nimmt eine schnelle Wende, denn Pippin findet einen Palantir (sehender Stein). Als alle schlafen überkommt es den Hobbit und er nimmt das Palanti in seine Hände. Dabei sieht er was Sauron vorhat. Er will Minas Tirit fällen. Gandalf beschließt mit Pippin nach Minas Tirit zu eilen um Sie zu warnen. Er reitet auf seinem treuen Freund Schattenfell.
In Minas Tirit angekommen versuchen sie den Vater Boromiers und Faramirs dazu zu überreden, dass er die Signalfeuer anzünden soll um somit Rohan um Hilfe zu bitten. Pippin übernimmt diese Aufgabe (zwar verbotener Weise aber es hilft)
Später im Film seht ihr wie Aragorn, Gimmli und Legolas (Orlando Bloom *seufz*) sich einer riesigen Horde von Untoten gegenüberstehen. Diese werden nur durch das Schwert das im Elron gegeben hat überzeugt auf seiner Seite zu kämpfen.
Mehr will ich über den Film nicht erzählen, denn sonst ist er nicht mehr interessant.
Neue Monster:
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Im zweiten Teil haben die Olifanten ja ein ganz kurzes Gastspiel gehabt, aber jetzt sieht man sie recht imposant und furchteinflössend. Durch ihre 4 Stoßzähne wobei die unteren mit Dornen besetzt sind können sie eine riesige Anzahl von Gegnern einfach zermalmen und zerfetzten. Diese Elefantenähnlichen Bestien werden von den Haradrim geritten. Dies ist ein kämpferisches und aggressives Volk das unter dem Banner von Sauron in den Kampf zieht.
Der Hexenmeister der Nazsgul ist der Anführer der spricht und der im erten Teil Frodo an der Wetterspitze verletzt hat. Sein (geflügeltes Folterinstrument) Drachen und er stoßen so helle und grelle Schreie aus das es die Menschen schwer haben sich gegen dies lähmenden Schreie zu wehren. Er kann nicht von einem Mann getötet werden, aber sehr wohl von einer Frau.
Die Riesentrolle die aussehen als hätte man ihren Kopf zu heiß gewaschen dürfen im dritten Teil schon mal mit den Trommeln den Marsch vorgeben. Dabei sieht man auch seltsame gehörnte Tiere die sehr an Gnus oder Wasserbüffel erinnern, wenn sie nicht ein drittes Horn hätten.
Jetzt ist auch die Stunde der fahnenflüchtigen Untoten. Die Aragorn helfen sein Land und seinen Krieg zu gewinnen. Aragorns Vater verfluchte sie eins denn als der Krieg begann versteckten sie sich in den Bergen. Dort harrten Sie aus und nur Aragorn mit der Klinge des Königs konnte sie überreden ihm und Mittelerde beizustehen. Als Sold für Ihren Einsatz gibt Aragorn die Untoten aus dem Fluch frei.
Meinung:
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Wer den ersten Teil gesehen hat muss den zweiten auch und den dritten sowieso sehen. Ein Bildgewaltiges Spektakel das einem fast den Atem raubt. Wundervolle Szenen in denen Gandalf dahinprescht mit seinem Pferd. Kriegszenen wie man Sie aus dem 2. Teil erahnen kann. Seltsame Kreaturen und jede Menge Herzschmerz, Aktion und Humor. Es ist ein super Fantasieabenteuer. Alles ist fast so wie es Tolkien in den Büchern geschrieben hat.
Die musikalische Untermalung von Howard Shore ist fantastisch. So wurde es einem Herr der Ringe Seher der beide anderen Teile gesehen hatte leicht gemacht und man fühlte sich schnell heimisch, es werden aber auch neue Musikstücke präsentiert. Die Spezialeffekts waren super. Die Lautstärke im Kino ist gewaltig da kann bzw muss man fast Ohropax benutzen. Schlafen oder Einnicken ist nicht eher für total gelangweilte, aber sogar die werden mitgerissen.
Pause
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Auf die Frage von Kundschafter möchte ich noch erwähnen, dass ich diesen genialen Film ohne Pause angesehen hab.
Wer wissen will wie Gollum früher aussah muss in den Film.
Danke fürs lesen und bewerten. weiterlesen schließen -
Der Herr der Filme !
Pro:
Beste Trilogy aller Zeiten unglaubliche Schlachten und Riesige Landschaften Effekt mässig das beste vom besten
Kontra:
Ende etwas übertrieben
Empfehlung:
Ja
| ° Story
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Vorweg sei gesagt, dass man im Prinzip die ersten beiden Teile gesehen haben (oder das Buch kennen) sollte, um bei der ziemlich unvermittelt einsetzenden Story den Durchblick zu wahren. Sollte dies nicht der Fall sein, dann verweise ich hiermit einfach auf meine beiden Berichte zu den ersten zwei Streifen, bevor wir zur Story von "Die Rückkehr des Königs" schreiten...
Das Schicksal von Mittelerde scheint nunmehr so gut wie besiegelt: Denn auch wenn einer von Saurons treuesten Dienern, der Zauberer Saruman in der Festung Isengard, seine Macht verloren hat, so sammelt der finstere Herrscher in Mordor alle seine Kräfte, um zu einem letzten, alles vernichtenden Schlag gegen die Bewohner Mittelerdes auszuholen. Er plant Minas Tirith, die Stadt der Könige, zu überrennen und somit das Land Gondor zu unterjochen. Dort regiert momentan Denethor, Truchschess von Gondor und Vater von Boromir und Faramir, bis der wahre König zurückkehrt. Doch Denethors Geist ist verwirrt und als Gandalf zu ihm kommt um ihn vor der drohenden Gefahr zu warnen, fürchtet Denethor lediglich den Verlust seiner Macht und will sich nicht vor dem rechtmäßigen König Gondors, dem Waldläufer Aragorn, beugen.
Gleichzeitig sind die beiden Hobbits Frodo und Sam immer noch auf ihrem Weg nach Mordor, um dort den Ring der Macht im Feuer des Schicksalsberges zu vernichten. Geleitet werden sie von Gollum, einem vor langer Zeit der Macht des Ringes verfallenen Wesen, das in schizophrener Manier nach seinem "Schatz" trachtet. Während Sam Gollums hinterlistiges Spiel ahnt, sieht Frodo immer das Gute in ihm und hat Mitleid. Das geht soweit, dass Gollum die beiden immer mehr gegeneinander ausspielt und sie in eine Falle locken will, um selbst wieder in den Besitz des Ringes zu gelangen. Und während sie sich so direkt auf den Weg in ihre Verderben machen sieht es auch für die Bewohner Mittelerdes nicht gut aus, denn Sauron hat eine riesige Armee geschickt und sie endgültig zu vernichten. Wird es noch eine Chance geben?
| ° Meine Meinung
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Was soll ich sagen - ich bin begeistert! Peter Jackson ist es wirklich gelungen, seiner Trilogie den krönenden Abschluss zu verpassen, den alle erhofft hatten und sich damit selbst ein Denkmal zu setzen. "Die Rückkehr des Königs" vereint endlich nach und nach die einzelnen Handlungsstränge des zweiten Teils (der für Neueinsteiger vielleicht etwas verworren war) und dient nicht wie der erste Teil zur Einleitung der Story, sondern präsentiert dem Zuschauer ein furioses Finale, wie man es sich nicht besser hätte wünschen können. Klar, dass die großen Schlachten hier eine zentrale Rolle spielen und klar, dass das Gemetzel vor den Toren von Minas Tirith die wohl bislang beeindruckendste Kampfszene ist, die jemals auf Zelluloid gebannt wurde.
Hier stimmt einfach alles: Die stimmungsvollen Landschaften, der bedrohliche Aufmarsch der feindlichen Armee, die unglaublich detailreich gestalteten Widersacher der Menschen, die abwechslungsreichen und actionlastigen Kampf-Choreographien und die einmaligen Special Effects - tausende Orks stürmen auf die Stadt zu, geflügelte Nazgúl kreisen über den Mauern, riesige Olifanten trampeln auf ihrem Weg alles nieder, Katapulte und Geschütztürme schleudern Felsbrocken durch die Luft - das alles ergibt ein wahnsinnig fesselndes Gesamtbild und lässt diese Szenen zu den Highlights des Films werden. Besonders positiv ist mir hierbei auch aufgefallen, dass Zwerg Gimli und Elb Legolas zwar immer noch im "Wettstreit" stehen wer mehr Opponenten erledigt, dies wird aber mit weit weniger dümmlichen Witzen gemacht als noch im zweiten Teil. Lediglich ein absoluter Brüller ist vorhanden, nachdem Legolas im Alleingang einen der großen Olifanten erledigt, der passt aber an dieser Stelle einfach perfekt.
Man merkt in dieser Szene zwar auch, dass Legolas zum Teil als computeranimierte Figur auf den riesigen Kampfkoloss klettert, aber die heutige Tricktechnik lässt alles sehr realistisch aussehen. Und auch in anderen Momenten darf ganz tief in die Trickkiste gegriffen werden, wenn beispielsweise die Riesenspinne Kankra Frodo angreift, Aragorn und seine Gefährten Legolas und Gimli auf die Armee der Toten treffen oder generell immer dann, wenn der komplett am Computer entstandene Gollum in Erscheinung trifft. Dieser wurde ja bereits im zweiten Teil ausführlich beleuchtet, jetzt kommt in seinem schizophrenen Ich aber wieder verstärkt die Gier nach dem Ring der Macht durch. Genial sind dabei wieder die Szenen geworden, in denen er sich von den Hobbits unbeobachtet fühlt und Selbstgespräche führt, in denen sein böses Wesen immer mehr die Überhand gewinnt.
Geschickt wurde es auch in Szene gesetzt wie er später Frodo gegen Sam aufhetzt, um seinem eigenen Ziel und damit seinem Schatz immer näher zu kommen. Diesmal erfährt der Zuschauer auch gleich zu Beginn des Filmes etwas über Gollums Vergangenheit. Er, der einst als Smèagol bekannt und ein Hobbit-ähnliches Geschöpf war, ermordete seinen Freund, um an den Ring zukommen den dieser eben gefunden hatte. Er wurde daraufhin verbannt, ausgestoßen und verkümmerte nach und nach immer mehr in der Dunkelheit, so dass er seine jetzige Gestalt erhielt. Perfekt erzählt und für den Zuschauer mehr als interessant gemacht.
Ganz generell gesehen spielen persönliche Konflikte im dritten Teil eine größere Rolle als je zuvor, denn der Film wird nicht nur von monumentalen Schlachten dominiert. Es sind vielmehr haufenweise Generationskonflikte, welche die Story vorantreiben und stets spannend und nachvollziehbar herübergebracht werden. Theoden, König von Rohan, würde es beispielsweise am liebsten sehen wenn seine Nichte Eowyn an seiner Stelle sein Volk regieren würde, sie zieht aber lieber an seiner Seite ohne sein Wissen mit ihm in die alles entscheidende Schlacht. Denethor betrauert den Tod seines Lieblingssohnes Boromir und ist sogar bereit seinen anderen Sohn Faramir in einer aussichtslosen Schlacht zu opfern. Faramir sieht sich dagegen immer noch im Schatten seines Bruders und sieht nur einen Weg sich vor seinem Vater zu beweisen: Indem er seine Befehle ausführt und in diese Schlacht zieht, auch wenn es seinen eigenen Tod bedeutet. Die Elbin Arwen dagegen ist bereits auf dem Weg nach Valinor, wie es der Wunsch ihres Vaters Elrond ist. Doch sie gibt letztlich ihre eigene Unsterblichkeit für ihre Liebe zu dem Menschen Aragorn auf - gegen den Willen ihres Vaters...
Es gibt etliche dieser Szenen und sie alle wurden sehr gefühlvoll und eindringlich umgesetzt. Besonders bewegend empfand ich dabei die Szene von Faramirs Gespräch mit seinem Vater, der letztlich sogar gesteht, dass er am liebsten Faramir tot und dessen Bruder Boromir noch am Leben sehen würde. Hier beweist sich auch die Genialität der einzelnen Schauspieler, da die Mimik und Gestik besonders in solchen Szenen - vorrangig in Großaufnahme gezeigt - einfach ergreifend und unglaublich genial ist. Das gilt vor allem wieder einmal für Elijah Wood als Hobbit Frodo, aber auch Sean Astin als Sam kann erneut brillieren. Letztlich empfinde ich einzig Hugo Weaving als Elb Elrond als Fehlbesetzung, da er auf mich schon im ersten Teil immer etwas unsympathisch und teils hinterhältig wirkt(e), einen weisen und edlen Elb habe ich mir jedenfalls immer etwas anders vorgestellt.
Die musikalische Untermalung von Howard Shore ist wie gewohnt recht bombastisch und greift in den passenden Momenten einige Themen der ersten beiden Soundtracks wieder auf, wie beispielsweise die Themen vom Auenland oder Mordor. So fühlt sich der Kenner der anderen Teile schnell heimisch, es werden aber auch neue Musikstücke präsentiert. Kritisieren möchte ich eigentlich lediglich den Schluss, der für meinen Geschmack einen Tick zu kitschig und zu Hollywood-klischeehaft ausgefallen ist, aber das musste wohl so sein und war wenn ich ganz ehrlich bin auch schon zu erwarten gewesen. Auch die Altersfreigabe ab 12 Jahren erscheint leicht fraglich, da vor allem die Kampfszenen recht düster und bedrohlich wirken. Mehr Kritik gibt es nicht, denn Peter Jackson hat hier schlicht und ergreifend sein Meisterwerk auf genialste Art und Weise fertiggestellt und mit den drei Teilen ein in sich schlüssiges, spannendes und zu keiner Sekunde langweiliges Epos sondergleichen geschaffen. Ohne Frage für mich einer der besten Filme aller Zeiten!
| ° Kurzübersicht
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Titel: Lord of the Rings: The Return of the King
Länge: 210 Minuten
Regie: Peter Jackson
Darsteller: Elijah Wood (Frodo), Sean Astin (Sam), Viggo Mortensen (Aragorn), Sir Ian McKellen (Gandalf), Orlando Bloom (Legolas), John Rhys-Davis (Gimli), Liv Tyler (Arwen), Bernard Hill (König Theoden), Andy Serkis (Smèagol), Miranda Otto (Eowyn), David Wenham (Faramir), etc.
Weitere Informationen: www.herrderringe-film.de
| ° Fazit
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Kam meine Begeisterung in den Zeilen bisher noch nicht genug rüber? Der Film ist schlicht und ergreifend genial, übertrifft dank phänomenaler Trickeffekte, monumentalen Schlachten und ergreifender Charakter-Konflikte die beiden ersten Teile locker, fügt sich aber zu 100% stimmig und absolut flüssig in die gesamte Story ein und bringt die Herr der Ringe-Trilogie zu ihrem würdigen, mehr als furiosen Finale. Einzig das etwas zu klischeebehaftete Ende kann kritisiert werden, ansonsten muss man diesen Streifen einfach gesehen haben, sollte sich aber aufgrund eines fehlenden Rückblicks auf die Story wohl ein wenig mit der Materie auskennen, um den Handlungssträngen folgen zu können. weiterlesen schließen -
Es ist vollbracht ....
28.12.2003, 12:17 Uhr von
Prisca
Ich schreibe z.Z. unter anderen Sean Astin Film (-und Co) Berichte, um euch diesen tollen Schausp...Pro:
mir fehlen die Worte ...
Kontra:
leider einige krasse Kürzungen - einige Buchszenen sind doch ziemlich verfälscht...
Empfehlung:
Ja
Zweimal gesehen – zweimal geheult … und nun wird´s zeit, das ich mich mal hier drüber auslasse. Obwohl ich euch nicht gerantieren kann, das dies ein üblicher Bericht wird, denn wenn ich an diesen Film denke, gehen schon die Pferde mit mir durch, sorry!
Wovon ich eigentlich rede? Na, von dem dritten Teil der Herr der Ringe Trilogie – von
DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS
Ein Film, der erst letzte Woche in den deutschen Kinos angelaufen ist, der jetzt schon alle Kinorekorde zu sprengen scheint und der einfach nur überwältigend ist. Aber fangen wir doch lieber am Anfang an. Obwohl, so ein typischer Anfang … Achtung, jetzt kommt der Inhalt … das will mir hier gar nicht so leicht fallen. Wie schon erwähnt, Die Rückkehr des Königs (RdK) ist der dritte Teil der Herr der Ringe Filme – und man kann diesen Film eigentlich gar nicht für sich allein betrachten. Denn anders als z.B. in der Starwars Trilogie (sorry für diesen Vergleich – ich mag ihn eigentlich auch nicht, denn hier handelt es sich um völlig verschiedene Filmgenres, die man einfach nicht vergleich sollte – aber in diesem Fall mache ich mal eine Ausnahme – ich vergleiche ja nicht inhaltlich!) in der jeder Film für sich abgeschlossen ist gehen die Filme von Herr der Ringe unmittelbar ineinander über und bilden schließlich einen großen Film von 10 Stunden Lauflänge. Trotzdem werde ich mich bemühen, mich in diesem Bericht hauptsächlich auf RdK zu beschränken.
Also, jetzt aber kurz zum Inhalt: Der Film erzählt die Geschichte von dem kleinen Hobbit Frodo und seinen Gefährten weiter. Durch einen Zufall ist er an den Ring der Macht gekommen (ein Ring mit dessen Hilfe des böse Herrscher Sauron die Welt unterjochen kann) – und es steht schnell fest, das dieser Ring vernichtet werden muss – vernichtet in den feuern des Schicksalsberges, wo er einst geschmiedet wurde. So macht sich Frodo mit 8 Gefährten auf den Weg …
Inzwischen ist einiges Schicksalhafte geschehen und wir landen in RdK. Der Bund der Gefährten ist zerfallen. Frodo ist mit seinem Freund und Diener Sam allein auf dem Weg nach Mordor, während sich die anderen Gefährten ihrem Schicksal = dem Krieg an den unterschiedlichsten Fronten stellen …
So, nun ist das sicherlich die kürzeste und unzureichendste Inhaltsangabe, die ich jemals in einem Filmbericht gemacht habe – aber ganz ehrlich: Ich gehe davon aus, die meisten werden diese Geschichte (zumindest in groben Zügen) kennen … und außerdem hat Tolkien über 1000 Seiten gebraucht um dem Leser seine Geschichte nahe zu bringen, wie sollte ich es da in ein paar Zeilen schaffen. Gehen wir also lieber ins Detail des Filmes.
Der Film wurde gedreht nach dem Roman Der Herr der Ringe von J.R.R.Tolkien – ein Buch, das lange Zeit als absolut unverfilmbar galt – bis sich eines Tages ein kleiner, unbekannter Regisseur aus Neuseeland (sein Name: PETER JACKSON =PJ) in den Kopf setzte, sich an dieses Meisterwerk zu wagen. Lange Zeit musste er einen Filmverleih suchen, die das finanzielle Risiko für dieses Projekt tragen würden, denn PJ wollte nicht irgendeinen Film – er wollte ein Mammutprojekt von drei Teilen drehen – und niemand konnte wissen, wie die Fans des Buchs das aufnehmen würden …
Die ersten zwei Teile wurde ein voller Erfolg, zwar hagelte es auch Kritik, aber viele waren begeistert. Nun war also die Premiere von RdK – und die Fans (auch ich) strömten bereits um Mitternacht in die Premieren. Was ich zu sehen bekam hat mich überzeugt. Mittelerde – das Land das Tolkien für Jahrzehnten in seinem Roman erwachen lies, hat Gestalt angenommen. Wie in den anderen Filmen stimmt die ganze Umgebung (Neuseeland scheint wie geschaffen zu sein für dieses Fanatsieland), aber auch die Städte und Häuser, die PJ in mühevoller, oft monatlanger Arbeit hat aufbauen lassen sind einfach stimmig. Ich möchte hier als Beispiel einfach mal die weiße Stadt Minas Tirith erwähnen – wunderschön, wie sie da am Berg liegt – eine ruhige, schlichte Schönheit ausstrahlt. Als Filmzuschauer vergisst man, das man sich hier nur in einer Filmwelt befindet, so wirklich und real ist das alles.
Die Schauspieler:
Frodo = Elijah Wood
Sam = Sean Astin
Aragorn = Viggo Mortensen
Gandalf = Ian McKellen
Legolas = Orlando Bloom
Gimli = John Rys-Davis
Das sind jetzt wirklich nur ein paar der Namen die im Film auftauchen – alle wichtigen Personen hier aufzählen zu wollen würde den Rahmen eines Berichts sprengen. Ich wollte euch damit eigentlich nur eines zeigen: es sind bekannte Namen genauso darunter wie unbekannte „Lichter“ die in HdR ihre erste Rolle bekamen …. Aber sie alle machen ihre Sache nicht nur gut, es ist überwältigend, wie sehr sie alle in ihre Rolle hineinzuwachsen scheinen. (na ja, eigentlich kein Wunder, wenn man bedenkt, das die Dreharbeiten zu allen drei teilen über drei Jahre dauerten – dazu noch Vor- und Nachbearbeitungszeit). Da hat sich PJ bei der Auswahl der Charaktere wirklich größte Mühe geben, den richten Schauspieler für jede Rolle zu finden.
Natürlich begeistert mich nicht jeder gleich: Frodo z.B. habe ich anfangs mit etwas Skepsis betrachtet – in RdK hat er aber auch seinen schauspielerischen Höhepunkt erreicht und überzeugt mich vollkommen.
Legolas als kühler, unnahbarer Elb – ich verfalle da nicht in Teenyschwärmerei (sorry, ich will hier auch niemandem auf die Füße treten – jedem das seine!!!), aber ich gebe zu, seine Gesicht ist schon beeindruckend, besonders wenn sich da in manchen Szenen so ganz still und leise ein kleines Lächeln rein schleicht. Klasse!
Viggo Mortensen = Aragorn – ein echter Waldläufer und für mich auch ein echter König – obwohl die Entwicklung vom einen zum anderen im Film ein wenig kurz kommt (aber dafür kann Mr. Mortensen nichts, das ist Sache von PJ und vom Schnitt im Film – dazu später mehr).
Mein persönlicher Favorit: Sam – ich habe diese Rolle im Buch geliebt – und ich liebe sie im Film. Besonders die Gesichtsausdrücke – vom lachen bis hin zum Weinen … das ist Sam wie ich ihn mir vorgestellt habe!
Kommen wir jetzt aber mal zu etwas anderen, was hauptsächlich für den Buchleser interessant sein dürfte: Wie sind diese Bücher, die ja eigentlich als unverfilmbar galten denn überhaupt umgesetzt? Wie PJ selbst einmal sagte: Ich verfilme nicht das Buch „Der Herr der Ringe“ – sondern ich verfilme MEINE Vorstellung davon! Tcha – eigentlich logisch, das die Vorstellung von PJ nicht immer mit den Vorstellungen der Buchleser übereinstimmt. Er hat sich die Freiheit von Änderungen herausgenommen, auch im dritten Teil (RdK). Vieles kann ich nachvollziehen, weil es einfach im Interesse des Films ist. Manche Personen, die ich im Buch sehr gern mochte hat er herausgeschnitten, weil sie für den Filmablauf einfach unwichtig sind! Einige Szenen hat er stark abgeändert, weil sie so im Film einfach für mehr Spannung sorgen. Einiges hat er hinzugedichtet bzw. stark erweitert: ich denke da mal an Arwen, eine Elbenprinzessin, die Aragorn liebt. Im Buch in einigen Sätzen erwähnt, nimmt sie im Film einen ganz anderen Stellenwert ein. Einen Stellenwert, den viele PJ übernehmen, ich vermag das eigentlich nicht – PJ hat diese Liebesgeschichte schön und gefühlvoll umgesetzt, sie passt in die Atmosphäre des Films – und so kann ich gut damit umgehen.
Ich weiß, dass viele Fans die Filme sehen und nach Änderungen zum Buch suchen – um sich drüber aufzuregen! Auf der einen Seite verstehe ich das – auch ich bedauere, das ich im Film die einen oder andere Szene nicht so vorfinde wie im Buch – aber ich habe mir von Anfang an gesagt: Buch ist Buch – Film ist Film! Es ist PJ´s Herr der Ringe, den wir auf der Leinwand zu sehen kriegen! Er hat Mittelerde für uns zum Leben erweckt – und das hat er klasse gemacht!
Trotzdem – und das muss ich an dieser Stelle zugeben: ich habe an keinem Teil von HdR soviel zu mäkeln gehabt wie an RdK. Oh nein – der Film ist nicht schlecht – beileibe nicht! Er enthält wunderbare und vor allem auch sehr buchnahe Szenen! Allein wenn ich an die Schlussszene denke (die viele alle ein wenig kitschig empfinden … aber, DAS ist original Tolkien! Besser konnte PJ das nicht umsetzen!). Nun habe ich wohl den Fehler gemacht und gerade erst letzte Woche das Buch noch einmal zu Ende gelesen – es war mir also noch sehr deutlich vor Augen. Umso stärker sind mir die Änderungen und Weglassungen aufgefallen, die PJ in diesem Teil gemacht hat. Aber: NEIN, das MEISTE davon sind Kleinigkeiten – Kleinigkeiten, um die es mir zwar leid tut, die aber den Film nicht wirklich schlechter machen und mit denen ich spätestens nach dem dritten Mal sehen dann leben kann!
Etwas mehr liegt es mir da am Herzen, das ich gerade von meiner absoluten Lieblingsstelle aus dem Buch etwas enttäuscht bin (für die Buch- und Filmkenner unter euch: Kankras Lauer und die Szenen danach) – eine Stelle, die die meisten Filmseher sehr gut umgesetzt fanden. Und ja, ich gebe ihnen recht: die Stelle ist spannend und wenn man sich darauf einlässt auch recht gefühlvoll umgesetzt … ich kann mich da nur leider nicht fallenlassen, weil ich ständig MEIN Bild von dieser Szene vor Augen habe. Ich glaube, da liegt der Fehler nicht einmal so sehr in der Umsetzung von PJ – sondern einfach daran, dass ich diese Szene wirklich genauso haben wollte, wie ICH sie sehe! Und ich fühle mich wieder einmal bestätigt: Wenn man den Film wirklich genießen will, dann muss man sich von dem Buch lösen können – dann muss man sich einfach fallenlassen können in den Film…
Themenwechsel – Kinofassung = geschnittene Fassung! Leider ist es so, das auch RdK unter demselben Problem leidet wie die anderen HdR Filme auch: sie wurden fürs Kino zusammengekürzt! Nein, der Film ist mit seinen 190 Minuten nun wirklich nicht kurz zu nennen – aber man bedenke, die ursprüngliche Fassung von PJ hatte eine Länge von über 240 Minuten! Dann kann man sich vorstellen, dass hier doch einiges fehlen muss. Leider sind dabei einige Szenen der Schere zum Opfer gefallen, die ich persönlich nicht nur gern gesehen hätte – sondern die ich einfach für zu wichtig halte, als das man einfach auf sie verzichten kann (wieder mal für die Buchkenner: ich denke hier besonders an die Häuser der Heilung!). So enthält der Film einige unschöne Brüche, die ich als Buchleser zwar ausfüllen kann – aber das ist ja eigentlich nicht der Sinn eines Filmes.
Auch sonst kommt der ganze Film ziemlich gehetzt rüber – man merkt einfach die Sprünge in der Handlung zu sehr – manchmal, besonders an so richtig traurigen Szenen ging es mir so, das ich das Gefühl hatte: Jetzt möchtest du mal richtig drüber heulen – aber dazu bin ich eigentlich gar nicht gekommen – denn …. Schwupps … schon waren wir in einer ganz anderen Szene. Das ist ein bisschen schade, finde ich – und hoffe einfach mal auf die erweiterte Kinofassung, die irgendwann Ende nächsten Jahres als DVD zu erhalten sein wird!
Ich weiß, eigentlich sollte ich jetzt langsam zum Ende kommen, aber ein paar winzige Worte möchte ich schon noch zum Soundtrack verlieren, denn der ist einfach wieder klasse. Was Howard Shore da wieder geschaffen hat kann durchaus mit Werken großer Komponisten wie Beethoven konkurrieren. Die Musik unterstützt die Handlung in jeder einzelnen Szene – besonders gelungen finde ich auch die von den Darstellern gesungenen kurzen Lieder: Pippin in Minas Tirith (und dann die Filmblende zum Kampf … das ist Gänsehautfeeling!) – aber auch das „Gebrumme“ von Aragorn am Schluss ( **gg** hört sich jetzt vielleicht ein wenig seltsam an – klingt aber wirklich klasse!) Und dann natürlich das Schlußlied „Into the West“ gesungen von Annie Lennox. Seltsam – als ich dieses Lied auf CD gehört habe, dachte ich nur: Was soll das denn? Das gefällt dir aber nicht! … und dann im Kino: der Abspann mit den Bleistiftzeichnungen von Darstellern und Handlungsorten im Hintergrund – und darüber dieses Lied … da fehlen mir doch glatt die Worte … es passt einfach!
Keine Angst, ich komme jetzt wirklich zum Schluss, obwohl ich sicher noch seitenweise Weiterschreiben könnte, so viele Gedanken und Gefühle habe ich zu diesem Film –andererseits wurde über diesen Film schon Bücher geschrieben – und die würde hier ja wohl doch den Rahmen sprengen. Ich denke, eines konnte ich in diesem Bericht trotzdem gut rüberbringen: Ich bin begeistert von dem Film – auch wenn ich dabei einige kleinere Abstriche machen muss!
Meine Wertung ist eine 2++ so, wie der Film jetzt in den Kinos läuft. Ich denke, mit der erweiterten DVD Version wird sich das dann zu einer klaren 1 auswachsen!
@ Prisca – Dezember 2003 – ich schreibe bei Ciao, Dooyoo und Yopi weiterlesen schließen -
Herr der Ringe, Die Rückkehr des Königs
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich möchte hier nicht anfangen und die Handlung beschreiben und die ganzen Schauspieler aufzählen (ein Fan dürfte das alles wissen). Ich möchte den letzten Teil aus Sicht eines Fans des Buches bewerten. Den Herr der Ringe habe ich zum ersten mal vor 12 Jahren gelesen. Seit dem noch 5 mal, und ich muß sagen ich halte das Buch immer noch für unverfilmbar. Was Peter Jackson da geschaffen hat ist ein erstklassiger Fantasyfilm, aber an die "Welt" die das Buch erschaft kommt der Film nicht ran. Ich muß sagen das ich trotz der tollen Special Effects und der tollen Leistung der Schauspieler etwas entäuscht war. Die Darstellung der Schlachten mit all den einzelenen Elementen: Orks, Menschen, Nazgul, Kriegsmaschinen u.s.w. ist einfach gigantisch. Auch die Umsetzung / Darstellung von Minas Thirit, Minas Morgul und Mordor gefällt mir sehr gut. Die einzelenen Abweichung der Handlung zum Buch lassen sich verzeihen. Aber denoch ist es unmöglich eine so komplexe Handlung, wie sie im Buch ist, auf einige Stunden Film zu bekommen. Jemand der das Buch gelesen hat wird also immer einige Details oder Handlungsabschnitte vermissen die er vielleicht als wichtig und im Film erwähnenswert findet. Um das Buch möglichst Detailgetreu zu verflimen wäre eine Filmlänge von ca. 60 Std. (wenn nicht, sogar noch länger) nötig.
Um also zu einer Bewertung zu kommen, ist der Film für sich gesehen ein exzellentes, einmaliges, grandioses Fantasyabenteuer das sich keiner entgehen lassen sollte (Der in unserem Kino verlangte Eintrittspreis von 8,50 EUR ist allerdings schon hart an der Grenze von dem was ich mir abknöpfen lasse). Für diejenigen die ein absoluter Fan des Buches sind : lehnt euch zurück und versucht zu geniesen und den Film als das zu sehen was er ist : als Interpretation des Buches einiger oder eines (Peter Jackson) Tolkien Fans. weiterlesen schließen -
Die Rückkehr des Königs
Pro:
toller Film, bewegend, gute Spezialeffekte, tolle Masken
Kontra:
leichte Abweichunges vom Buch, sonst nichts
Empfehlung:
Ja
Ich kann nur eins sagen: TOP!
Die Handlung ist zwar jeden im Groben vorher klar, aber trotzdem gibt es Überrschungen für jeden. Wer das Buch gelesen hat, weiß natürlich, dass der Ring zerstört wird, dass Frodo besessen wird und sich mit Gollum, der Sméagol überzeugt hat, dass nur er ihm helfen kann, streitet und dieser mit dem Ring in den Schicksalsberg fällt.
Diese wissen auch, dass Aragon nach Gondor zurückkehrt und König wird, dass die Armee Saurons vor eben diesen Toren lauert und die finale Schlacht dort stattfindet. Sie wissen, dass ich das Kriegsglück immer wendet, zuerst sieht es schlecht für die Menschen aus, denn Orks und Co. sind in der Überzahl, dann kommen die Reiter Rohans und es sieht gut für Aragon und Co aus, dann kommen weitere Diener Saurona mit Olifanten und das Kriegsglück wendet sich wieder. Eowyn töten einen Nazgul, der ihren Vater umbringen möchte, doch auch dadurch wird Saurons Armee nicht erschüttert. Erst als Aragon mit den Verfluchten (Geister, die erst dann ihre ewige Ruhe finden können, wenn sie ihre Schuld abtragen können und den Aid, den sie Isildur gschworen haben, ihm im Kampf zu helfen, erfüllen. Doch nur der König Gondors kann diesen Aid einfordern und genau das tut er auch, der König Aragon) auftaucht, wendet sich das Kriegsglück und die Armee ist besiegt.
Bis hierhin ist alles wie im Buch, doch wenn es wieder um die Geschite von Frodo und Sam geht, kommt es zu den ersten (noch leichten)Abweichungen. Frodo schickt vor dem "Treffen" mit Kankra Sam davon und verletzt seine Gefühle. Er tappt in die Falle Gollums und wird von der Riesenspinne gefangen und in ein Netz gesponnen. Bevor sie ihn aber fressen kann, kommt Sam und stellt sich ihr in den Weg. Er rettet Frodo, denkt aber dass es tot sei und lässt Frodo von den herbeinahenden Orks gefangen nehmen.
Er rettet ihn und gibt ihm den Ring zurück und alles läuft wieder wie im Buch. Während Frodo und Sam als Orks verkleidet zum Schicksalsberg wandern, lenken Aragon, Gandalf, Legolas, Gimmli, Pippin, Merry, die Reiter Rohans und Gondors (also alle Menschen) das Auge Saurons vom Schicksalsberg vor die Tore Mordors. Die Menschen ziehen gemeinsam in den letzten Kampf, obwohl sie wissen, dass was auch immer aus dem schwarzen Tor kommen mag, sie besiegen wird, da es in der Überzahl sein wird. Dennoch sind sie hier, damit Frodo und Sam ungesehen den Ring zerstören können.
Und genau das passiert auch, doch vielleicht nicht so, wie es sich alle gedacht haben. Die, die das Buch gelesen haben, wissen es. Wie schon am Anfang erwähnt verfällt auch Frodo dem Ring und will ihn nicht zerstören. Er steht wie damals Isildur am Rande des Schicksalsberges, dem einzigen Ort, an dem man den einen Ring zerstören kann, und kann es nicht. Er steckt sich den Ring an und verschwindet. Doch hier kommt Gollum wieder ins Spiel. Wie Gandalf im 1. teil sagte, ist es gut Mitleid zu zeigen, denn er wird noch eine wichtige Rolle spielen. Damit spielt er nicht nur auf Gollum als Führer an, sondern auch darauf, dass er sich mit frodo um den Ring streitet, abrutscht und mit dem Ring in den Schickalsberg fällt. Damit ist der Bann Saurons gebrochen und Mittelerde gerettet.
Man kehrt nach Gondor zurück, Aragon heiratet Arwen, die für ihn die Unsterblichkeit aufgab, wird offiziell zum König gekrönt und die Hobbits kehren ins Auenland zurück.
Alle die das Buch gelesen haben, erleben jetzt eine Überraschung. Denn die ganze weitere Geschichte mit Saruman un der Knechtschaft der Hobbits ist im Film nicht vorhanden. Sie kehren zurück, doch finden keine unterdrückten Halblinge vor, sondern das Auenland, wie sie es verlassen haben.
Eigentlich die größte Überraschung für die Leser, denn meiner Meinung nach, war diese Geschichte auch wichtig und es ist sehr schade, dass es nicht erzählt wurde.
Wie dem auch sei, der Film ist noch nicht ganz zu Ende.
Sam heiratet seine Herzdame und Frodo macht sich mit Gandalf, Elrond, der Herrin des Waldes und Bilbo auf seinen letzten Weg über das Meer zu den Elben.
Die Herrin hält ihre bewegende Rede, wo sie bekräftigt, dass das Zeitalter der Elben vorbei sei und das der Menschen begonnen hatte.
Das 4. Zeitalter sei angebrochen.
Zum Schluß sieht man noch einmal Sam mit seiner Familie (er hat mittlerweile auch 2 Kinder) und auch er spricht bewegende Worte. Er werde Frodo vermissen, doch hat sein persönliches Glück gefunden.
Die Freunde sind durch Land und Meer getrennt, doch durch Freundschaft für immer verbunden.
Fazit: Egal ob man das Buch gelesen hat oder nicht, man kann nicht enttäuscht sein. Der Ring ist zerstört, Aragon König und mit Arwen verheiratet und alle sind lebendig zurückgekehrt.
Der einzige Wehrmutstropfen: Frodo und Gandalf verlassen Mittelerde und die Freunde sind getrennt. weiterlesen schließen
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