Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (VHS) Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- 200 min. Filmgenuss, toller Soundtrack, geniale Schauspieler, das Warten hat ein Ende
- mega-eindrucksvoll und grandios, spannend, unterhaltsam, humorvoll, tolle Musik und Effekte
- mir fehlen die Worte ...
- Kulisse, AUfmachung, Charaktere, SChlachten
- einfach alles, die Charaktere, die Handlung, die Leute, die Gesichter, die perfekte Choreographie, die Frauen, einfach zu viel
Nachteile / Kritik
- einige kleinere Änderungen gegenüber der Buchvorlage, es wird definitiv keinen vierten Teil geben, der Statthalter von Mordor fehlt
- so vieles fehlt - nicht nur im Film selbst, sondern auch gegenüber dem Buch
- leider einige krasse Kürzungen - einige Buchszenen sind doch ziemlich verfälscht...
- Es hat ein Ende
- das er zu kurz war, und das Saruman gefehlt hat
Tests und Erfahrungsberichte
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The Lord of the films
5Pro:
200 min. Filmgenuss, toller Soundtrack, geniale Schauspieler, das Warten hat ein Ende
Kontra:
einige kleinere Änderungen gegenüber der Buchvorlage, es wird definitiv keinen vierten Teil geben, der Statthalter von Mordor fehlt
Empfehlung:
Ja
One film to rule them all,
one film to find them,
one film to bring them all
and in the darkness (of the cinema) bind them
So ähnlich könnte man den dritten Teil der Trilogie "Der Herr der Ringe" zusammenfassen, denn welcher Film wurde je sehnsüchtiger erwartet? Welcher lief mit mehr Kopien in den Kinos an? Welcher Film hat mehr Zuschauer angelockt? "Die Rückkehr des Königs" wird sicherlich ein Riesenkassenschlager werden und das zurecht!
** Die Vorgeschichte
Auch wenn ich glaube, dass jeder, der diesen Bericht lesen wird, die ersten beiden Filme schon kennt, werde ich kurz die Vorgeschichte zusammenfassen, aber Achtung: Es lohnt sich nicht, die Rückkehr des Königs zu sehen, ohne die beiden ersten Filme zu kennen.
Der erste Teil beginnt mit Bilbo Baggins Geburtstagsfeier, auf der er sich aus dem Auenland verabschiedet und Frodo seinen Ring überlässt. Später findet der graue Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei diesem Ring um den Ring der Macht handelt, den Sauron geschmiedet hat, um die Macht über ganz Mittelerde an sich zu reißen. Nun will Sauron den Ring zurückhaben und schickt seine Nazgul ins Auenland, um den Ring zu holen. Frodo bricht mit seinem Gärtner Sam nach Bree auf und wird von seinen Freunden Merry und Pippin begleitet. In Bree treffen die Hobbits auf Aragorn, einen Freund Gandalfs, der die Hobbits bis zu Elrond nach Bruchtal führt. Dort treffen die fünf auch Gandalf wieder, der sich aus den Klauen Sarumans befreit hat, der sich mit Sauron zusammengeschlossen hat, um Mittelerde zu erobern. Von Bruchtal aus ziehen die neun Gefährten los, um den Ring nach Mordor zu tragen, wo er im Schicksalsberg zerstört werden kann. Auf der Reise ziehen sie durch die Höhlen von Moria, wo Gandalf beim Kampf mit einem Balrog abstürzt und verloren scheint, sie treffen auf Orks und besuchen die wunderschöne und mächtige Elbenkönigin Galadriel. Am Ende des Filmes trennen sich die Gefährten und Sam und Frodo ziehen alleine weiter nach Mordor.
Im zweiten Film sieht man Gandalf mit dem Balrog kämpfen, er gewinnt den Kampf und wird nun zu Gandalf dem Weißen, was ihm noch mehr Macht verleiht. Sam und Frodo ziehen unbeirrt weiter nach Mordor und sammeln zwischendurch Gollum auf, der sie zum Schicksalsberg führen soll. Inzwischen sind Gimli, Legolas und Aragorn auf der Suche nach Pippin und Merry, die von Uruk-Hai verschleppt wurden. Die beiden Hobbits jedoch haben sich nach Fangorn retten können, wo sie auf einen alten Ent - Treabeard - treffen. Gimli, Legolas und Aragorn finden Gandalf wieder und reiten mit ihm zu König Theoden nach Rohan, doch Theoden steht unter dem Einfluss seines Dieners Grima Schlangenzunge, der mit Saruman zusammen den König beherrscht. Doch Gandalf kann Theoden retten. Theoden und seine Männer reiten nach Helms Klamm, wo sie auf die Schlacht gegen die Orks und Uruk-Hai warten. Die Schlacht kann nur mit Hilfe der Rohirrim gewonnen werden. Doch noch steht eine große Schlacht bevor....
** Das Ende der Trilogie
Zu Beginn des Filmes sieht man die Vorgeschichte Gollums, wie er mit seinem Bruder zusammen im Boot beim Angeln sitzt. Sein Bruder stürzt ins Wasser und findet am Seeboden einen Ring, den Smeagol ihm unbedingt abnehmen will. Es kommt zum Kampf, den Smeagol gewinnt, indem er seinen Bruder tötet. Smeagol wird nun verflucht durch den Ring und flüchtet sich schließlich in die Misty Mountains, wo etliche Jahre später Bilbo den Ring finden wird.
Der Film ist wieder einmal aufgeteilt in die Handlungsstränge um Sam und Frodo, die nach Mordor zum Schicksalsberg ziehen und um Aragorn, Gandalf, Legolas und Gimli, die für Mittelerde in die Schlacht ziehen. Gollum führt die beiden Hobbits geradewegs Richtung Kankras Lauer, um die beiden Hobbits an Kankra (eine Riesenspinne) zu verfüttern und sich dann den Ring zu schnappen. Außerdem intrigiert er gegen Sam, bis Frodos Misstrauern so angewachsen ist, dass er Sam nach Hause schickt. Anschließend tappt Frodo in Gollums Falle und wird von Kankra überwältigt. Doch glücklicherweise eilt Sam zu Hilfe und befreit Frodo, um ihn zum Schicksalsberg zu begleiten.
Zeitgleich macht sich Rohan bereit für die große Schlacht um Minas Tirith. Pippin hat Sarumans Palantir gefunden und kann ihm nicht widerstehen. Als er in ihn hineinblickt, kann er mit Sauron kommunizieren, sodass Sauron nun Pippin für den Ringträger hält. Gandalf reitet mit Pippin nach Minas Tirith, um Denethor, den Statthalter von Minas Tirith, auf den Kampf vorzubereiten. Doch dieser ist verrückt geworden und will seinen eigenen Sohn Faramir opfern.
Schließlich kommt es zur Schlacht und zwischendurch gibt es immer wieder Einblicke in Frodos und Sams Weg nach Mordor.
** Cast and Crew
Regie: Peter Jackson
Darsteller: Elijah Wood, Ian McKellen, Viggo Mortensen
Verleih: Warner Bros. Filmverleih
Genre: Action
Land/Jahr: USA/Neuseeland 2003
Länge: 201 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
** Veränderungen gegenüber dem Buch
Wie auch schon im zweiten Teil, so sind kleinere Dinge gegenüber der Buchvorlage verändert worden. Einige Änderungen habe ich nicht verstanden, weil sie keine Zeitersparnis bringen, andere waren wahrscheinlich nötig. Zum einen schickt Frodo Sam auf den Stufen nach Mordor zurück, weil Gollum ihn so misstrauisch gemacht hat, dass er Sam nicht mehr vertrauen kann. Soweit ich mich erinnern kann, ist dies nie in der Buchvorlage geschehen. Eine andere Sache ist auch Merrys und Pippins Körpergröße, denn in der Special Extended Edition der zwei Türme war zu sehen, wie sie den Enttrunk zu sich genommen haben und dadurch größer wurden. Am Filmende sind sie aber lediglich genauso groß wie auch Frodo und Sam. Eine Stelle aus dem Buch, die ich im Film sehr vermisst habe, ist die Situation am schwarzen Tor, wo Gandalf, Aragorn und Co. auf den Statthalter von Mordor treffen, der ihnen das Mithril-Hemd von Frodo vor die Füße wirft. Diese geniale und spannende Stelle fehlt leider vollkommen, auch am Ende ist nichts davon zu bemerken, dass das Auenland von Orks verwüstet wurde, wie Frodo es ja auch schon in Galadriels Spiegel gesehen hat. Ebenfalls fehlte die Geschichte zwischen Eowyn und Faramir, die sich in Minas Tirith kennen- und liebenlernen. Ich denke, einige Dinge werden sich wahrscheinlich auch in der verlängerten Filmfassung wiederfinden.
** Spezialeffekte
Die Spezialeffekte sind im dritten Teil der Trilogie ebenso grandios gelungen wie auch schon in den ersten beiden Filmen. Die Schlacht um Minas Tirith ist atemberaubend und auch die Armee der Toten war sehr beeindruckend, denn sie sieht ähnlich aus wie die Nazgul (also geisterhaft), was ich auch passend finde, da es sich ebenfalls um tote Menschen handelt. Hier hat die Filmcrew wiederum erstklassige Arbeit geleistet. In der Schlacht kämpfen erstmals auch Höhlentrolle und Oliphanten mit, die mit großartigem Geschütz auffahren und die kleinen Menschen auslöschen wollen. Hier sitzt der Zuschauer mitunter staunend im Publikum. In der einen Szene besiegt Legolas alleine einen Oliphanten mitsamt seinen Soldaten, das gab im Kinosaal lauten Applaus, auch wenn die Szene doch etwas unlogisch anmutet. Die Schlacht wird immer wieder durch kleine Ausschnitte unterbrochen, die Sam und Frodo zeigen, außerdem gibt es trotz der Panik und des Chaos immer wieder kleine Momente der Ruhe, z.B. wenn Eowyn sich auf dem Schlachtfeld von ihrem sterbenden Onkel verabschiedet, das macht diese Szenen noch dramatischer. Auch zwischendurch werden die eigentlichen Schlachtgeräusche sehr unterdrückt, während der Soundtrack in den Vordergrund tritt und das Filmgeschehen untermalt.
** Die Schauspieler
Unter den Schauspielern sind einige Leute besonders hervorzuheben, so z.B. Sam, der treue Diener und Gärtner seines Herrn Frodo. Sam sieht man in einem Wechselbad der Gefühle, denn er kämpft um Frodos Vertrauen und muss dabei seine wachsende Wut gegenüber Gollum unterdrücken, dessen wahre Absichten er bereits durchschaut hat. Als Frodo ihn schließlich zurückschickt, bricht Sam in Tränen aus und ist am Rande der Verzweiflung. Diese Momente sind wirklich ergreifend und sehr überzeugend gespielt. Allerdings gibt es auch starke Momente von Sam, wie er z.B. alleine gegen Kankra kämpft, um Frodo zu retten. Sean Astin zeigt viele Facetten, die er sämtlich überzeugend rüberbringt. Im Laufe der Trilogie gewinnt die Rolle des Sam immer mehr an Charakter. Während er im ersten Teil noch etwas blass geblieben ist, konnte er spätestens bei der Rückkehr des Königs seine wahre Stärke zeigen.
Auch Viggo Mortensen als Aragorn darf nicht unerwähnt bleiben, denn immerhin ist dieser dritte Teil ihm gewidmet, da er der zurückkehrende König ist. Zu Beginn der Trilogie war er der Ranger, der sein Erbe verleugnet hat und der lieber in Freiheit leben wollte, doch wird er schnell zu einer tragenden Figur des Herrn der Ringe. Im dritten Teil nun legt er den Ranger in sich ab und wird zum König. Dies spiegelt sich auch überzeugend in seinem Verhalten wider. Beeindruckend ist z.B. seine Rede an seine Untertanen beim Angriff auf das schwarze Tor. Viggo Mortensen spielt seine Rolle königlich und anmutig, Aragorn ist wahrscheinlich neben Legolas der absolute Frauenliebling der Trilogie.
Orlando Bloom (Legolas) und John Rhys-Davies (Gimli) spielen nur noch Nebenrollen im dritten Teil der Trilogie. Gimli ist wieder einmal für einige Lacher gut, während Orlando Bloom ein weiteres Mal den eleganten, mutigen und starken Elb spielt. Christopher Lee (Saruman) ist völlig aus dem Film herausgeschnitten worden, leider ist von ihm nichts mehr zu sehen. Elijah Wood als Frodo ist fast noch der schwächste der Hobbits, meist habe ich den Eindruck, dass es seine einzige Aufgabe ist, schwach und kindlich auszusehen, er wirkt alleine durch seine großen unschuldigen und traurigen Augen, die sein ganzes Gesicht beherrschen, aber er fällt nicht sonderlich durch großartige schauspielerische Leistungen auf.
Im Herrn der Ringe merkt man durchweg, dass auch alle Nebenrollen mit Bedacht besetzt sind, denn selbst kleinere Figuren passen meist haargenau in ihre Rolle hinein. So haben z.B. Boromir, Faramir, Eowyn und Eomer keine großen Rollen, doch überzeugen sie doch vollkommen.
** Meine Meinung
Wahrscheinlich hat man es aus dem bisherigen Bericht bereits herausgelesen: Ich bin begeistert von diesem Film! Es ist wirklich großartig, mit welcher Liebe zum Detail, Peter Jackson diese Trilogie verfilmt hat. Sämtliche Waffen und Kostüme wirken lebensecht, sodass man als Kinozuschauer in eine völlig andere Welt abtauchen kann. Auch der Soundtrack von Howard Shore fügt sich wieder brilliant in den Film ein und umfasst dieses Mal auch je ein Lied von Pippin und von Aragorn. Oft unterstreicht die Musik den Film nur ganz unauffällig, manchmal drängt sich die Musik aber auch bewusst in den Vordergrund, wie z.B. in der Schlacht, wenn die Kriegsgeräusche in den Hintergrund treten.
Die Schlacht um Minas Tirith ist einfach nur fulminant, aber auch die düstere Atmosphäre von Mordor ergreift den Zuschauer. Als die Rohirrim in die Schlacht um Minas Tirith reiten und ihren Schlachtruf ausstoßen, ging mir dieses Geräusch durch Mark und Bein und hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Im Prinzip ist in diesem Film für jeden etwas dabei: Es gibt jede Menge Action, Spezialeffekte, einige Lacher (meistens von Seiten Gimlis), persönliche Schicksale und Freundschaftskonflikte (Frodo und Sam) und auch die bereits bekannte Liebesgeschichte zwischen Aragorn und Arwen, die aber den meisten echten Tolkien-Fans nur noch auf die Nerven geht, weil die Rolle der Arwen viel zu stark gewichtet wurde.
Es gibt im Prinzip nur wenig Kritikpunkte, denn das Buch wurde nahezu perfekt verfilmt. Ich verstehe nur nicht, wieso das Buch an Stellen verändert wurde, die nicht zum Kürzen des Filmes nötig waren, sondern die für mich völlig unverständlich sind. Wieso schickt Frodo Sam zurück ins Auenland, weil er ihm nicht mehr vertraut? Das spart keine Zeit und ist unnötig. Und wieso wird die Liebesgeschichte zwischen Aragorn und Arwen so aufgebauscht, während die zwischen Faramir und Eowyn komplett rausgeschnitten wird? Wieso lässt man eine so geniale Stelle weg wie die mit dem Statthalter von Mordor? Wieso erkennt Merry sofort die mitkämpfende Eowyn?
Selbst der Abspann ist eine Erwähnung wert, denn er ist ähnlich gestaltet wie das Menü der DVDs zu den ersten beiden Filmen. Er sieht aus wie alte Buchseiten und zu Anfang des Abspanns ist jeder Hauptdarsteller in Form einer Zeichnung mitsamt Rollenname zu sehen, selbst Boromir wurde dabei nicht vergessen. Auch im weiteren Verlauf des Abspanns sind immer wieder Zeichnungen passend zum Herrn der Ringe zu sehen. Untermalt wird der Abspann von einem von Annie Lennox gesungenen Song.
** Englische Originalfassung
Ein paar Worte möchte ich noch zu der englischen Originalfassung des Filmes verlieren, da ich den Film nicht auf Deutsch gesehen habe. Die ersten beiden Filme habe ich jeweils einmal auf Deutsch gesehen und war jedenfalls enttäuscht von manchen Synchronstimmen. Am negativsten ist mir dabei Aragorn aufgefallen, der im Original eine wunderschöne Stimme mit einem tollen Akzent hat. Bis auf Gimli sind sämtliche Darsteller hervorragend zu verstehen, sodass sich auch Leute in die Originalfassung trauen können, die sonst nicht alles verstehen. Gimli nuschelt manchmal ein wenig in seinen Bart hinein, aber das tut dem Filmgenuss keinen Abbruch. Ich persönlich finde, dass die englischen Namen einen viel schöneren Klang haben, was den Film noch sehens- und hörenswerter macht, weswegen ich den Film gar nicht mehr auf Deutsch sehen will.
** Fazit
Insgesamt kann es nur voll 5 Sterne und eine Empfehlung für den Film geben, allerdings sollte man zunächst die ersten beiden Filme gesehen haben, sonst lohnt sich der Kinobesuch nicht. Alle Film- und Fantasyfans werden hier sicherlich voll auf ihre Kosten kommen, denn die Trilogie um denn Herrn der Ringe gehört meiner Meinung nach zu den genialsten Filmen, die bislang gedreht wurden.
Lasst euch verzaubern vom Herrn der Ringe! weiterlesen schließen -
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Das Gelungende Ende der Triologie : Herr der Ringe
04.07.2004, 23:41 Uhr von
Makoma
Ich bin Videoprodzent und Teste liebensgern neues aus. 193 cm groß 90 Kilo schwer und sportlich.Pro:
Der beste Teil von Herr der Ringe
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Die Reise der Gefährten nähert sich ihrem Ende. Ein letztes Mal bedroht Sauron die Menschheit - sein Heer hat die Felsfestung Minas Tirith angegriffen, die Hauptstadt von Gondor. Nur ein schwächlicher Truchsess Denethor (John Noble) wacht noch über das einst mächtige Königreich, das seinen König nie dringender benötigte als jetzt. Doch bringt Aragorn (Viggo Mortensen) die Kraft auf, jene Aufgabe zu übernehmen, für die sein Schicksal ihn bestimmt hat? Während Gandalf (Ian McKellen) verzweifelt versucht, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren, sammelt Théoden (Bernhard Hill) die Krieger von Rohan, um am Kampf teilzunehmen. Aber obwohl sie tapfer und leidenschaftlich Widerstand leisten, haben die Streitkräfte der Menschen - unter denen sich Eowyn (Miranda Otto) und Merry (Dominic Monaghan) verbergen - dem überwältigenden Ansturm der feindlichen Legionen gegen das Königreich kaum etwas entgegenzusetzen. Jeder Sieg fordert große Opfer. Trotz der starken Verluste stellen sich die Gefährten der größten Schlacht ihres Lebens - vereint durch ein einziges Ziel: Sauron muss so lange abgelenkt werden, bis Frodo (Elijah Wood) seine Mission erfüllen kann. Auf seinem Weg durch trügerisches Feindesland ist er immer mehr auf Sam (Sean Astin) und Gollum (Andy Serkis) angewiesen, während Der Ring ständig seine Treue und letztlich auch seine Ehrbarkeit auf die Probe stellt...
Vor Herr der Ringe galt der Neuseeländer Peter Jackson als gefeierter, aber vom Publikum nicht sonderlich beachteter Independent-Regisseur ("The Frighteners", "Heavenly Creatures", "Braindead"). Dann verwirklichte er seinen kühnen Plan, J. R. R. Tolkiens epochale Buch-Trilogie "Der Herr der Ringe" leinwandgerecht umzusetzen. Mit einem Budget von 330 Millionen Dollar und sämtlichen kreativen Kompetenzen ausgestattet, machte er sich in seiner neuseeländischen Heimat daran, alle drei Teile an einem Stück abzudrehen. Dieses Unternehmen hätte auch kolossal in die Hose gehen können - wie Ralph Bakshis kläglich gescheiterte Zeichentrick-Version aus dem Jahre 1978. Doch Jackson setzte seine Visionen ohne große Mühe durch und verlor nie den Überblick über das Mammut-Projekt. Für "Die Gefährten" gab es als Lohn vier Oscars, für "Die zwei Türme" immerhin noch zwei. Zudem gelten weitere Nominierungen für "Die Rückkehr des Königs" als sicher.
Was macht die Faszination des Stoffes aus? Die größte Herausforderung hat Jackson bravourös bestanden. Er konnte der ausufernden Fantasie Tolkiens adäquate Bilder auf der Leinwand gegenüberstellen, die die Millionen Fans der kultisch verehrten Romane nicht enttäuschen, sondern sogar ihre kühnsten Erwartungen übertrafen. Das spiegelte sich auch in den Einspielergebnissen wider. "Die Gefährten" sahen 11,8 Millionen Deutsche, in den USA spielte der Film 322 Millionen Dollar ein (weltweit: 890 Mio Dollar). "Die zwei Türme" brachte es auf 10,8 Millionen Besucher in Deutschland und 341 Millionen Dollar Einspiel in den USA (weltweit: 925 Mio Dollar). Durch das gehaltene Kassen-Niveau ist für "Die Rückkehr des Königs" mit ähnlichen grandiosen Werten zu rechnen. Mit 26.000 Statisten und einem Team von 2.400 Mitarbeitern ließ Peter Jackson in Neuseeland Mittelerde entstehen. Heerscharen von Kreativen unterstützten ihn bei seiner Vision. Alles sollte authentisch erscheinen. Allein 20.000 Gegenstände wurden eigens für die Filme geschaffen. 276 Drehtage standen auf dem Plan, dazu kam noch der Nachdreh für "Die zwei Türme" und "Die Rückkehr des Königs", als Jackson seine Schauspieler noch einmal in Wellington zusammentrommelte.
Mit der "Rückkehr des Königs" beschließt Jackson nun seine famose Gesamtleistung. Auf die bange Frage, ob er den Kampf um Mittelerde würdig zu Ende bringen wird, hat er die passende Antwort gegeben. "Die Rückkehr des Königs" ist der große letzte Tusch der fantastischen Filmtrilogie. Nicht ganz so gut wie der bahnbrechende "Die Gefährten", aber über dem Niveau von "Die zwei Türme". Nach einem kurzen Rückblick, der den verhängnisvollen Anfang von Smeagol/Gollum beleuchtet, bereiten sich die Protagonisten auch schon langsam auf die erste große Schlacht vor. Wobei groß eine maßlose Untertreibung ist. Der Angriff von Saurons Schergen auf Gondors Festung Minas Tirith ist das gigantischste Schlachtengemälde, das je im Kino zu sehen war und toppt den Kampf um Helms Klamm aus Teil 2 mühelos. Ein wahrer Augenöffner - um es mit den Worten von Samweis Gamdschie aus Teil 1 zu sagen - und sicherlich der atemberaubendste Schauwert der gesamten Trilogie ist die über sieben Ebenen in den Fels gebaute Festung Minas Tirith. Wenn Gandalf, der sich in "Die Rückkehr des Königs" zum großen Schlachtenführer empor schwingt, mit seinem treuen Schattenfell die engen Gassen hinaufjagt, bleibt einem kurz die Luft weg. Nicht minder berauschend sind die zwei zentralen monumentalen Schlachten, um die die restliche Handlung kreist. Neben Heerscharen von Orks und Uru-Kai bietet Peter Jackson riesige Kampfelefanten und Trolle auf.
Die Handlung konzentriert sich zunächst auf drei Ebenen. An der einen Seite führt Gandalf die Reiter von Rohan und Mannen Gondors in die Schlacht, während Frodo seine zentnerschwere Bürde des Einen Rings trägt und kaum mehr zwischen Freund (Sam) und Feind (Gollum) unterscheiden kann. An der dritten Front macht sich Aragorn als potenzieller Thronerbe Gondors mit Gimli und Legolas auf, um bei einem verfluchten Bergvolk um Unterstützung und die Einhaltung eines uralten Treueeides zu Gondor zu werben. Später reduzieren sich die Handlungsstränge auf zwei. Wie in "Die zwei Türme" nimmt sich Jackson entgegen dem sehr werkgetreuen "Die Gefährten" ein paar Freiheiten heraus, um die Dramaturgie zu stärken. Frodos Kampf mit der Riesenspinne Kankra findet bei Tolkien bereits im zweiten Teil statt, bei Jackson ist diese Sequenz ein Zwischenhöhepunkt seines Abschlussteils. Die Veränderungen dienen ausschließlich der funktionierenden Konstruktion des Films. Neben den epochalen Schlachten trägt Jackson seine Charaktere dennoch weiter, deshalb muss diese Freiheit gestattet sein, auch wenn Fans der Romane - wie Christopher Lee selbst - schwer daran zu knabbern haben werden, dass der böse Zauberer Saruman komplett aus dem Film geschnitten wurde. In der bereits feststehenden Extented Edition wird Saruman wieder auftauchen.
Viele neue Figuren tauchen in "Die Rückkehr des Königs" nicht mehr auf. Der Truchsess von Gondor, Faramirs und Boromirs Vater Denethor (solide: John Noble), hat einen grantigen Auftritt mit einem spektakulären Höhepunkt. Er war in "Die zwei Türme" nur in der Extended DVD-Edition zu sehen. Dazu rückt Mirando Otto als Eowyn viel stärker in den Mittelpunkt. Leider ist sie dieser Aufgabe nicht immer gewachsen. Die Australierin Otto bleibt in punkto Ausstrahlung und Präsenz deutlich hinter Liv Tyler als Arwen und Cate Blanchett als Galadriel zurück. Was schon in Teil 2 zu beobachten war, führt sich in Teil 3 fort: Viggo Mortensen entwickelt sich nach und nach zur Hauptfigur - schließlich ist er im Abschluss auch der Titelheld. Mortensen, der in "Die Gefährten" noch ein wenig unter der Stärke Sean Beans (als Boromir) litt, gibt eine souveräne Vorstellung. Zur Freude vieler Fans rückt Ian McKellen als Gandalf nun wieder in die erste Reihe und darf als großer Schlachtenlenker seine Kämpfer hinter sich scharen. McKellen, das schauspielerische Schwergewicht, dominiert seine Szenen nach Belieben. John Rhys-Davies, der als Gimli ein paar weniger Onliner absondern darf, tut die Reduktion gut, denn in "Die zwei Türme" übertrieb es Peter Jackson damit doch etwas. Ein Leidtragender der Geschichte ist Orlando Bloom, dessen Charakter etwas in den Hintergrund gedrängt wird. Dafür hat er später im Kampf um Minas Tirith eine spektakulär herausragende Szene. Überraschend gut entwickelt sich schauspielerisch das Dreigestirn Frodo, Sam und Smeagol/Gollum. Elijah Wood und Sean Astin bringen einige Momente beachtlicher emotionaler Tiefe auf die Leinwand, die man vor allem Astin, nicht gerade ein Ausnahmeschauspieler, kaum zugetraut hätte. Dominic Monaghan und Billy Boyd bekommen als Merry und Pippin wieder mehr Platz in der Geschichte, während sie in "Die zwei Türme" nur gehetzt wurden. Dazu erzeugt Jackson durch die stete Zuspitzung der Ereignisse und dem unmittelbar bevorstehenden Finale viel Spannung und große Emotionalität.
Technisch ist weder an der "Die Rückkehr des Königs" noch an der gesamten Trilogie etwas auszusetzen - im Gegenteil. Gigantische Sets, perfekte Spezialeffekte, überbordende Fantasie, Jackson dreht noch einmal richtig auf. In Sachen Schauwerte übertrifft "Die Rückkehr des Königs" den zweiten Teil und orientiert sich an der Gewichtsklasse von "Die Gefährten". Ein weiterer Verdienst Jacksons es auch die perfekte Manipulation des Zuschauers. Sein Kampf von Gut gegen Böse ist im Kern furchtbar martialisch. Gandalf fordert von seinen Gefolgsleuten Kampfestreue bis in den Tod. Wenn er mit seiner Armee im Kampfgebrüll die Orks brutal niederreitet, hat er die Zuschauer auf seiner Seite. Spielraum für Kompromisse gibt es bei "Herr der Ringe" nicht. Sterben oder siegen. Dementsprechend ist "Die Rückkehr des Königs" auch der finsterste Teil der Saga.
Trotz aller Trümpfe hat auch "Die Rückkehr des Königs" wie "Die zwei Türme" kleine Schwächen zu bieten. Langweilig ist der Film keine Minute, aber im Mittelteil hätte man ihm ein wenig mehr Fahrt gewünscht, doch diese kurze Phase ist schnell vorüber. Bei der Umsetzung des Endes steckte Peter Jackson gewaltig in der Zwickmühle. Er musste einen Kompromiss aus Werktreue und kinogerechter Adaption finden. Denn nachdem das Schicksal aller entschieden ist, stellt Tolkien der Geschichte einen sehr langen Epilog nach, dem Jackson natürlich gerecht werden musste. Und da er genau das macht, wirkt das Ende auch im Kino sehr lang. Von allen Figuren wird nacheinander Abschied genommen. Wenigstens gibt es noch eine wirkliche Überraschung (für Nicht-Buchkenner). Nach neuneinhalb Stunden überwältigendem Kino (DVD: ca. elf Stunden) - das uns Peter Jackson ohne jeden Zweifel gegeben hat - gilt es nun, Abschied zu nehmen von den lieb gewonnenen Charakteren. Das fällt dem Publikum ebenso schwer wie Jackson selbst, denn etwas Vergleichbares ist in nächster Zeit nicht in Sicht. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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There and back again...
Pro:
Story | Schauspieler | Effekte
Kontra:
etwas kitschiges Ende
Empfehlung:
Ja
Am vergangenen Freitag war es auch für mich soweit, ich durfte, bzw. konnte mir den dritten und letzten Teil der Herr der Ringe Trilogie, ‚Die Rückkehr des Königs’ im Kino anschauen. Natürlich ging ich auch dieses Mal wieder mit hohen Erwartung rein und ich muss sagen, ich bin kein bisschen enttäuscht worden.
.:Allgemeine Infos:.
Die Infos rund um die Filmarbeiten usw. könnt ihr wieder meinem Bericht über den Film ‚Herr der Ringe – Die Gefährten’ entnehmen.
Da man im Prinzip die drei Teile sofort hintereinanderweg sehen kann, geht der zweite in den dritten Teil nahtlos ineinander über. Daher sollte man schon die beiden ersten Teile gesehen haben, um wirklich alles zu verstehen. Wenn ihr sie nicht gesehen habt, lest euch doch zumindest meine Berichte dazu durch ;o)
Die Regie führte auch im dritten Teil wieder Peter Jackson, der einmal mehr seine Qualitäten durchaus unter Beweis stellt. Der 210 Minuten lange Streifen handelt von der Schlacht um Minas Tirith, der Rückkehr Aragorns auf den Thron Gondors und vor allem Frodos Versuch den Ring endgültig zu zerstören. Ob dies letztendlich auch gelingen wird, verrate ich hier jetzt nicht, sonst hat es eigentlich keinen Sinn mehr, sich den Film anzusehen…
.:Story:.
Alle Gefährten (außer Frodo und Sam) ziehen gemeinsam in die finale Schlacht um Minas Tirith, welches der dunkle Herrscher Sauron nach dem Verlust Sarumans mit einer riesigen Armee überrennen will. Gandalf versucht den Truchsess (vorläufiger König, aber nicht rechtmäßiger) von Gondor, Denethor beizubringen, dass sich Minas Tirith in sehr großer Gefahr befindet und er seine Armeen dorthin zu befehligen. Doch Denethor hat lediglich im Sinne, seine Macht nicht zur verlieren und schickt so leichtsinnigerweise seinen zweiten und letzten Sohn Faramir mit einer Handvoll Leuten in die Schlacht. Natürlich haben diese keine Chance und müssen fliehen, dabei wird Faramir lebensgefährlich verletzt. Doch er würde nicht sterben. Trotzdem Bringt Denethor sich und Faramir auf einen Scheiterhaufen und will sich und ihn verbrennen. Doch Pippin schaltet einmal sein Hirn ein ;o) und alarmiert Gandalf. Dieser verhindert in letzter Sekunde den Tod Faramirs. Doch Denethor verbrennt genau in dem Moment, als er merkt, dass sein Sohn lebt. Mit der herannahenden Verstärkung vieler Menschen und Elben gelingt es schließlich sogar, die Schlacht um Minas Tirith mit großen Verlusten zu gewinnen.
Doch um Frodo und Sam ihr letztes Teilstück zu erleichtern, wollen sie das ‚Auge Mordors’ auf sich lenken und greifen mit einer relativ kleinen Armee die Grenzen von Mordor an, welches alle seine Armeen dorthin schickt. Sie werden eingekreist und werden nicht den Hauch einer Chance haben… es sei denn Frodo wurde in just diesem Moment den Ring zerstören… aber schafft er das wirklich???
Der Weg war frei für Frodo und Sam. Doch bis dahin mussten sie sich erstmal durch viele Orkhinterhälte, Fallen von Gollum und Schicksalsschlägen durchkämpfen. Und ob der Ring wirklich zerstört wird oder das ganze Unternehmen umsonst war, schaut ihr euch am besten selber an.
.:Meine Meinung:.
Peter Jackson hat es einfach geschafft. Er hat den Epos, der 50 Jahre lang als unverfilmbar galt auf grandiose Art und Weise in die Kinos gebracht. Er hat die Welt um Mittelerde und die Geschichte um den EINEN RING langsam in zwei Filmen aufgebaut, um dann mit dem dritten ein wahres Action- und Effektfeuerwerk abzubrennen. Anders kann man den dritten Teil einfach nicht beschreiben. Eine Stunde Film nur für die Schlacht um Minas Tirith sprechen denke ich für sich. Und dabei gehen die Aufnahmen bis in liebevolle Kleinarbeit wie im Buch beschrieben und trotzdem schafft es Jackson irgendwie, nicht linear nach dem Buch vorzugehen.
Alles scheint perfekt auf einander abgestimmt und genauso, wie es Tolkien in seinen Büchern beschrieben hat. Ein Zusammenspiel von tausenden von angreifenden Orks und Nazgúls, Olifanten und Katapulte, die Überreste von zerstörten Verteidigungsanlagen durch die Luft schleudern und mit voller Zerstörungskraft in den Mauern einschlagen, Menschen die irgendwie versuchen, sich zu verstecken, zu schützen oder Widerstand zu leisten, das alles trägt zu der meiner Meinung nach besten Szene der gesamten Verfilmung bei. Auch der witzige Wettkampf zwischen Legolas und Gimli kommt hier wieder toll zur Geltung, jedoch nicht so albern und unpassend, wie noch im zweiten Teil. Lediglich ein einziges Mal wird ein Witz gemacht, aber der passt dann auch perfekt. Als Legolas alleine einen der riesigen Olifanten besiegt und dann gekonnt schwungvoll und als hätte er nie etwas anderes gemacht, wieder auf sicherem Boden landet, schauen sich er und Gimli kurz an und Gimli meint nur trocken: ‚Der zählt trotzdem nur als einer!’. Gut jetzt im Nachhinein, als ich diese Zeilen schreibe, kommt es mir auch nicht mehr besonders witzig vor, aber das ganze Kino hat gelacht… Man muss es einfach gesehen haben!
Wenn ich schon dabei bin, die Schlachtszene so ausführlich zu beschreiben, will ich auch gleich mal auf die Alterfreigabe von 12 Jahren zu sprechen kommen. Teilweise wirken die Szenen auf mich schon ziemlich brutal und teilweise schon makaber und mit ein bisschen schwarzem Humor. Es wundert mich da vor allem in der heutigen Zeit, da so viel über Jugendschutz und Gewalt in Medien diskutiert wird doch schon sehr, dass so etwas dann durchkommt. Aber nagut, die ‚FSKler’ werden sich etwas dabei gedacht haben und ich kann mich ja eigentlich auch freuen, dass er nicht ab 16 ist ;o)
Die musikalische Untermalung des Streifens ist wieder ähnlich melodisch und ruhig, wie in den ersten Teilen, manchmal aber hat man schon das Gefühl im falschen Film zu sitzen. Dieses Mal haben sich die Mannen um Howard Shore anscheinend nicht soviel einfallen lassen, man hört teilweise schon deutlich Songs aus Teil 1 heraus.
.:Fazit:.
Der Film bewirkt genau das, was er nach Jacksons Vorstellungen bewirken sollte, er übertrifft die ersten beiden Teile bei weitem, knüpft nahtlos und perfekt an die Vorgänger an und strotzt nur so von Spezialeffekten. Mehr als dreimal so viele, wie noch im ersten Teil wurden eingesetzt, dennoch kommt es einem weder übertrieben noch zu wenig vor, es passt halt einfach alles perfekt. Lediglich das Ende ist mir persönlich etwas kitschig und trifft genau auf die Vorstellungen von guten Hollywood-Filmen zu. Doch darüber kann man auch hinwegsehen, da die restlichen drei Stunden des Films einfach nur begeistern.
Ein bisschen Schade finde ich’s trotzdem, dass das jährliche Warten auf den neuen Teil in den Kinos zur Weihnachtszeit nun vorbei ist
© 2oo3 nicostumpf weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 24.05.2004, 18:26 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Wie Du auch liebe ich diese Trilogie - dieses Meisterwerk - Du hast einige Aspekte sehr gut rüber gebracht. Guter Bericht.
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Ein für eine große Reihe würdiges Finale
Pro:
Story nahtlos weitergeführt, Megaspektakuläre Schlachten, Wahnsinns Special Effects
Kontra:
Schluss im Vergleich zum Buch ganz anders (also nur für Buchkenner ein echter Nachteil)
Empfehlung:
Ja
Handlung::::
Während der Schatten Mordors in Form der Ork-Massen näher zieht kehrt Aragorn als Erbe des Königs zurück.
Die Hobbits Frodo und Sam ziehen weiter Richtung Mordor, geführt von dem hinterhältigen Gollom.
Eine Schlacht mit der Riesenspinne Kankra steht an, und Aragorn zíeht zusammen mit dem Rest der Gefährten und unterstützt von der grössten Armee der Filmgeschichte in die letzte Schlacht um Mittelerde. Und während sich die Armeen des dunklen Lords versammeln, nähert sich der eine Ring in den Händen der tapferen beiden Hobbits den Feuern des Schicksalsberges.
Meinung::::
Wieder einmal kam mit dem Herrn der Ringe 3 eine Hollywood Megaproduktion zur Vorweihnachtszeit in die Kinos.Da der Zauberer Harry Potter es dieses Jahr leider nicht von Hogwarts aus in die Kinosääle geschafft hat, muss der Herr der Ringe dieses mal gleich gut genug sein, um zwei zauberhafte Buchumsetungen zu ersetzen.
Bei einem monumentalen Werk, wie es Der Herr der Ringe zweifellos ist, ist eine solche Aufgabe sicher nicht einfach zu bewältigen. Jeder hat schon einmal von dem grandiosen Werk gehört, doch nicht jeder hat es gelesen. So teilt sich, wie bei Harry Potter übrigens auch, die Welt in zwei Gruppen: die Kenner und die Nicht-Kenner. Hier lag die große Schwierigkeit. Peter Jackson musste es schaffen, ein umfangreiches Werk, das von vielen geliebt wird, so an die Leinwand zu adaptieren, dass Fans sich daran erfreuen würden, während die Nicht kenner durch ein bildgewaltiges Filmerlebnis in die Welt hineingezoge werden.
So ist es nicht verwunderlich, das man es aus den oben genannten Gründen sehr schwer beiden Gruppen recht machen kann. So kam es auch 2002: Der Herr der Ringe - Die zwei Türme faszinierte die Fans durch eine äußerst dichte Atmosphäre, die das Flair des Buches gut einfing, langweilte jedoch die Nicht-Kenner durch eine recht langatmige Erzählweise, bei der auch viele Hintergründe unklar blieben. Ähnlich erging es dem ersten Teil: Nur hier freuten sich die Nicht Kenner über eine detaillierte Vorstellung aller Charaktere, während die Kenner genau dies langweilig fanden.
Der Herr der Ringe 3 schaffte es allerdings, die epische Handlung zu einem würdigen und auch Kenner sowie Nicht Kenner zufrieden stellendem Ende zu führen. Das Erzähltempo wirkt durch die aufrecht gehaltene Spannung und viele Action recht schnell, die Ereignisse überschlagen sich teilweise, dennoch bleibt stets -auch für den Nichtkenner- der Überblick gewahrt, die zahlreichen Handlungsstränge, die noch die ersten beiden Teile durchzogen, laufen zu zwei parallel ablaufenden Handlungen zusammen und schliesslich zu einem einzigen Finale. Der Nicht-Kenner erfreut sich daran, endlich die meisten Zusammenhänge zu verstehen und der der das Buch gelesen hat, freut sich über eine detailgetreue Umsetzung.
Dennoch findet man auch beim dritten Teil einige Schwachstellen. Was den Fachmann angeht, so ist sicherlich das großzügige Auslassen gewisser Buchelemente zu monieren. Angesichts der Fülle des Films (immerhin über 200 Minuten alleine für den dritten Teil) sind gewisse Abstriche durchaus verständlich doch einiges z.B. das Ende wird Hollywood typisch zu einem Happy End getrimmt, wo es im Buch gar kein Happy end gab. Auch ist der Übergang von der finalen Schlacht zum Ende sehr knapp.
Kaum ist das Hauptgeschehen vorüber, folgt das Ende. Allerdings wirkt es im Film sehr lang und irritiert Kenner wie Nicht-Kenner gleichermaßen, gerade auch die schnulzigen Parts. Hier hätte durchaus gekürzt werden können, vor allem angesichts der Tatsache, dass einige gute Endstellen geboten werden und dann ist der Film doch noch nicht aus. So zieht sich das "Ende" etwa eine halbe Stunde hin, als hätte die Produktion sich nicht auf ein Ende einigen können, das für so einen Film gut genug ist.
Nichtsdestotrotz bleibt der dritte Teil die wohl beste Wahl für den Nicht-Kenner. Spannend und überaus unterhaltsam führt der Film geradewegs zum Ziel. So stellt sich wohl für den Nicht-Kenner folgende Lieblingsreihenfolge ein: Teil 3, dann 2 und schließlich 1. Für Fans ist die Reihenfolge wohl eher 2,3,1
ZusatzInfos:
Länge: 210 Minuten
Regie: Peter Jackson
Darsteller: Elijah Wood (Frodo), Sean Astin (Sam), Viggo Mortensen (Aragorn), Sir Ian McKellen (Gandalf), Orlando Bloom (Legolas), John Rhys-Davis (Gimli), Liv Tyler (Arwen), Bernard Hill (König Theoden), Andy Serkis (Smèagol), Miranda Otto (Eowyn), David Wenham (Faramir), etc. weiterlesen schließen -
Die letzten Seiten sind für dich...
Pro:
geballte Action mit viel Spannung geüwrzt, dazu eine prise humor und romantik und fertig ist das Meisterwerk !!
Kontra:
Es fehlen 2 Personen, am schluß fehlt was
Empfehlung:
Ja
16. Dezember 2003, 17 Uhr Ortszeit. Beginn des 1ten Teils der "Lord of the Rings" Trilogie und der "Herr der Ringe Kinonacht".
Was wohl so langsam jedem klar ist, es geht um einen Ring. Um DEN einen Ring. Der Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins dunkel zu treiben und ewig zu binden. In den Feuern des Schicksalsberges geschmiedet, dient er nur einem Zweck: Dunkelheit über Mittelerde zu bringen..
- - - >Rückblick< - - -
In den ersten beiden Teilen machte sich Frodo mit insgesamt 8 Gefährten auf den Weg um den Ring der Macht zu zerstören. Einem Zwerg, einem Elb, einem Zauberer, 2 Menschen und -mit Frodo- 4 Hobbits.
Da die Gefährten den Mächtigen Zauberer Saruman im Nacken haben, sind sie gezwungen durch die Mienen von Moria zu gehen. Gimli, der Zwerg ist total aus dem Häuschen, da dort sein Vetter lebt und ihm einen deftigen Empfang bereiten würde. Doch bei der Ankunft in Moria müssen die Gefährten feststellen, dass sie keine Festlich geschmückte Miene, sondern ein Grab betreten. Die Zwerge wurden von Orks - der Höllenbrut Mordors und Isengards - buchstäblich überrannt. Wovon auch die Gefährten, durch die tolpatschigkeit Pippins, nicht verschont bleiben. Nachdem sie einen Teil der Orks besiegt haben, ziehen sie so schnell wie möglich weiter zum ende der Miene, wo urplötzlich sämtliche Orks das weite suchen. Die Gefährten kriegen es mit Gandalfs (der Zauberer) schlimmster befürchtung zu tun, einem Balrog. Einem Dämon aus einer sehr sehr alten Zeit,
bestehend aus Feuer und Schatten. Als sie sich fast sicher waren ihn besiegt zu haben, reißt der Balrog Gandalf mit in die Tiefe und die Gefährten verlieren einen wichtigen Verbündeten..
Obwohl trauer sie belastet müssen sie weiter Reisen, denn die Naszgul (die Ringgeister) schlafen nicht und suchen nach dem Ring ihres Meisters. Die Gefährten kommen in die Wälder Galadriels, eine Elbin, die auch als Herrin des Waldes bezeichnet wird. Sie besteht die Prüfung gegen den Ring und ermöglicht Frodo einen Ausblick in die Zukunft, was passiert wenn die Gemeinschaft scheitert. "Die gemeinschaft beginnt bereits sich zu zerstreuen" teilt sie Frodo mit. "Er wird versuchen dir den Ring wegzunehmen, du weisst von wem ich spreche".
Und so reisen sie Flußabwärts weiter. Mit Geschenken Galadriels und Ihrer bestimmung. Doch das gegenüberliegende Ufer ist bereits von Orks besetzt. Sie machen am anderen Ufer rast und es tritt das ein, was Galadriel vorher sieht. Boromir versucht Frodo den Ring abzunehmen. Frodo läuft vor ihm davon und weis nun, daß er seine Bürde allein tragen muß. Doch sein treuer Gärtner udn Freund Sam begleitet ihn dennoch. Währenddessen werden die 2 anderen Hobbits von den Orks gekiddnappt und Boromir stirbt, bei dem Versuch sie zu retten....
Teil 2
Die 3 Gefährten, Legolas (der Elb), Gimli (der Zwerg) und Aragorn (Mensch) jagen den Orks hinterher die Merry und pippin, die 2 Hobbits entführt haben und beschließen Frodo so zu Unterstützen, indem sie ihm den Rücken freihalten.
Auf der Suche nach den Orks treffen die 3 Gefährten auf die Reiter von Rohan. Diese erklären den 3en das sie die Orks in der Nacht getötet und die Kadaver verbrannt haben. Legolas, Gimli und Aragorn finden in dem Scheiterhaufen Merrys Gürtel und ahnen das schlimmste. Doch Aragorn findet ihre Spuren, die sie in den fangorn Wald führen. Merry & pippin sind während der Schlacht Rohan gegen Orks entkommen und in den Fangorn Wald geflüchtet, wo sie einen alten Freund wieder treffen und einen neuen kennenlernen. Baumbart der Ent, zieht mit seinen "Brüdern" und Merry und Pippin in den Krieg gegen Isengard, während Aragorn, Gimli und Legolas nach den beiden im Fangorn Wald suchen. auch sie begegnen dem alten Freund dem Merry und Pippin begegneten und wissen nun die Hobbits in Sicherheit. Die 4 machen sich auf nach Edoras um König Theoden wieder zu seiner alten stärke zu verhelfen und Grima Schlangenzunge aus der Stadt zu verjagen. Schnell wird klar, daß Isengards nächster Angriff Edoras gilt und so macht sich das Volk Edoras auf den Weg zu Helms Klamm. Ihrer Burg, die bisher noch nie eingenommen wurde. Jeder Waffenfähige Mann verteidigt die Burg gegen 100.000ende von Orks und am morgen des Fünften tages erhalten sie die erhoffte hilfe.
Frodo und Merry haben sich zwischenzeitlich mit dem geschöpf Gollum verbündet. Denn nur er vermag den beiden den Weg zu weisen. Sie begegnen Faramir, Boromirs Bruder. Dieser versucht sich ebenfalls der Macht des Ringes anzunehmen. Doch nachdem es zu einem zwischenfall in Osgiliath kommt, läßt Faramir die beiden ihren Weg fortziehen. Gollum jedoch wird langsam zum Feind der beiden und Frodo ahnt nicht was dieser im Schilde führt.
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Teil 3 Die Rückkehr des Königs
Nach der Schlacht bei Helms Klamm reiten die 4 Gefährten Aragorn, Legolas, Gimli und Gandalf der weisse nach isengard, welches sie unter Wasser vorfinden. Die Ents haben Isengard geflutet und bewachen nun den Zauberer Saruman. Merry und Pippin erfreuen sich währenddessen einer Pfeife und Pökelfleisches. Froh über das wiedersehen bemerkt niemand, daß es unter dem wasser ein wenig licht gibt. Der neugierige Pippin läuft hin und hebt eine seltsame Kugel aus dem Wasser, die Gandalf direkt an sich nimmt.
Pippin der seine neugierde nicht zügeln kann, bemächtigt sich der Kugel während Gandalf schläft und schaut direkt in das Auge Saurons...
Von dem geschreie merrys und Pippins geweckt entreißt aragorn Pippin die Kugel und wird von der gefährlichen Macht geschüttelt. Gandalf, mittlerweile auch wach, packt die Kugel wieder in Stoff ein und quetscht aus Pippin heraus, was dieser Sauron gesagt hat. Das Problem: Sauron denkt nun das Pippin der Ring träger ist. Also muß er mit Gandalf Edoras (wo sie in zwischen einen Stop eingelegt haben) verlassen. Gandalf bringt ihn nach Minas Tirith.
Zur gleichen Zeit befinden sich Sam und Frodo gefährlich nah an Mordor. Doch Gollum der den Tod der beiden Hobbits will, bringt sie zu einem anderen Pfad. Nach einer Tücke Gollums schickt Frodo Sam wieder nach Hause. Dieser, verzweifelt über das Mißtrauen in Frodo beginnt den Rückweg. Doch auf der hälfte des berges angekommen, beschleicht ihn ein verdacht. Er klettert wieder hinauf und jagdt Frodo hinterher, der von Gollum in einen hinterhalt gelockt wurde und nun von einer gefährlichen Spinne verfolgt wird. Leider ist Frodo nicht schnell genug und sie schafft es ihn zu stechen, Frodo bricht zusammen, doch in diesem Moment kommt Sam zurück. gerade noch rechtzeitig um die Spinne zu töten. Doch Frodo ist bereits durch ihr gift betäubt und Sam glaubt er sei tot. Dann bemerkt Sam das die Elbenklinge von Frodo blau leuchtet - Es sind Orks in der nähe. sam versteckt sich und läßt frodo liegen, weil er ihn so schnell nicht wegschaffen konnte.. und beim belauschen der Orks, bemerkt er seinen Fatalen fehler..
Es beginnt ein rennen gegen die Zeit. Es werden sämtliche Truppen von Mittelerde in bewegung gesetzt und diese sind nicht alle lebendig.. Doch die gefährten tun alles um Mittelerde zu retten. ..
Fazit
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Ach ihr wollt jetz wissen wies weitergeht ?? *gg* Sag ich aber nicht denn ich habe schon viel zu viel verraten. Fakt ist aber: Die 11 Stunden Kino haben sich genauso gelohnt wie das lange warten auf Teil 3. Die Story knüpft perfekt an Teil 2 an und trotz das Figuren wie Tom Bombadil oder der Ohm fehlen ist die Story fast authentisch an das Buch angelehnt. Die Schlachten um Mittelerde sind verdammt Action geladen und Spannend und dennoch hat Peter Jackson es geschafft den Film mit Witz aufzupäppeln. Für Romantiker ist der Film auch was, allerdings kommt doch eher wenig Romantik darin vor, es ist nur eine kleine Prise ;-) aber auch kleine Dinge könnens ja bekanntlich in sich haben, was uns nicht nur Frodo beweist. Beim Ende allerdings fehlt etwas. Denn das Auenland ist im Buch beid er Heimkehr der 4 Freunde nicht ganz so friedlich. Aber nichtsdesto trotz verstehen den Film auch Leute die die Bücher nicht gelesen haben und das finde ich sehr gut. Diejenigen die die Bücher kennen werden zwar ein paar Szenen und personen vermissen, aber ich denke die Magie des Films geht dennoch nicht verloren. Ein Film nicht nur für HdR Fans sehenswert. Von mir gibts für die Umsetzung des Spektakels eine glatte 1+ !!! Ein Meisterwerk Hollywoods !
Jetzt entlasse ich euch aus der Magie des Rings (ich bin gnädig oder *g*) und wünsche euch viel Spa0ß beim Kinobesuch !
" Fassen wir zusammen: Wir ziehen in einer Schlacht, haben eine Armee die noch nicht mal halb so groß ist wie die der Orks und unser Vorhaben ist ziemlich Aussichtslos. Also worauf warten wir noch ?!"
In diesem Sinne
bussi
eure Tweeny weiterlesen schließen -
HDR 3
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
~~* Der Film *~~
Zu Beginn des Films erfahren wir, wie seinerzeit Smeagol an den Ring gelangt ist und was es mit der Aussage Gollums ?Du hast es bereits getan? aus dem zweiten Teil auf sich hat. Beim Fischen findet er zufällig den einen Ring und erwürgt daraufhin im Streit seinen Vetter. Von da an bestimmt einzig und allein sein Schatz sein Leben, welches in der erbarmungswürdigen Gestalt mündet, die wir ja bereits kennen?
Nach dem großen Sieg der Menschen und Elben bei Helms Klamm und der Vernichtung der Streitkräfte Isengards ist der Allianz gegen das Böse nur eine kurze Verweildauer gewährt, denn schon sammeln sich die Streitkräfte Mordors erneut um diesmal gegen wichtigste Feste der Menschen, die weiße Stadt Minas Tirith und damit gegen Gondor, zu ziehen.
Gondor ? seit Generationen ohne König und unter der Führung der Truchsesse ? ist jedoch viel zu schwach um der geballten Macht aus dem Osten widerstehen zu können. So kommt es denn auch, wie es kommen muss, die strategisch wichtige Position Osgiliath wird von den anstürmenden Massen einfach überrannt! Doch Denethor, der Truchsess, schätzt die Gefahr vollkommen falsch ein, so dass Gandalf nur mit einer List die Streitkräfte Rohans zur Hilfe rufen kann.
Währenddessen nähern sich Frodo und Sam unter der Führung von Smeagol/Gollum immer mehr Mordor und beginnen den Aufstieg in die Berge. Frodo, welcher unter der immer größer werdenden Last des Ringes zunehmend verwirrter und schwächer wird, verliert den Blick für seine wahren Freunde und es kommt sogar soweit, dass er Sam im Streit wegschickt, da er den Einflüsterungen Gollums Glauben schenkt, dass Sam seinen Ring begehrt. Nicht ahnend, dass Gollum ihn in eine Falle lockt, folgt er ihm alleine, nur um bald darauf dem bösartigsten Geschöpf in diesem Teil der Welt hilflos gegenüber zu stehen ? der Riesenspinne Kankra?
Währenddessen beginnt der Kampf um Minas Tirith! Denothor, vollkommen blind für die Situation, schickt seinen ungeliebten Sohn Faramir auf eine aussichtslose Mission zur Rückeroberung Osgiliaths, bei dessen Versuch Faramir schwer verwundet wird, woraufhin Denothor endgültig den Verstand verliert, da er denkt, er hätte jetzt beide Söhne verloren. Und so entscheidet er sich mitten in der größten Schlacht des dritten Zeitalters, seinem Leben ein Ende zu setzten und möchte sich und seinen Sohn verbrennen lassen.
Nur mit viel Glück gelingt es Frodo derweil Kankra zu entkommen, nur um daraufhin endlich zu erkennen, dass Smeagol ihn verraten hat. Doch nach einem kurzen Kampf taucht Kankra wieder auf und überwältigt Frodo, lähmt ihn, spinnt ihn ein? Da taucht unverhofft Sam auf und stellt sich dem aussichtslosen Kampf mit der Riesenspinne. Es gelingt ihm zwar, Kankra zu vertreiben, aber er denkt, Frodo sei tot. Plötzlich tauchen drei Orks auf, die zum einen sehen, dass Sam sich geirrt hat und zu anderen entscheiden, Frodo müsse zum Herrscher gebracht werden?
Derweil tobt die Schlacht um Minas Tirith und als die Lage mehr als verloren scheint, tauchen endlich die Reiter Rohans zur Unterstützung auf. Währenddessen sind Aragorn, Legolas und Gimli auf dem Weg in ein verfluchtes Land um dort einen uralten Eid einzufordern und die toten Recken des letzten großen Kampfes gegen Sauron zu bewegen, ihre Feigheit von einst durch Mut heute zu begleichen und die Menschen im Kampf gegen Mordor zu unterstützen?
Mit geballter Kraft stehen sich nun Gut und Böse gegenüber, doch die Entscheidung um die Zukunft Mittelerdes liegt in der Hand Frodos, welcher mitten in Mordor seinem Schicksal entgegeneilt?
So, ich denke, das reicht als kurzer Abriss des Films, ich will ja schließlich nicht alles verraten?.
~~* Meine Meinung zum Film *~~
Wow, ich bin begeistert! Ein Jahr haben wir auf den krönenden Abschluss der wohl gewaltigsten Fantasietrilogie aller Zeiten warten müssen und meine Erwartungen wurden in wirklich jeder Hinsicht erfüllt.
Ich bin zwar ein bekennender Fan der Bücher, habe aber als solcher zumindest den Blick dafür nicht verloren, dass es sich bei dieser Verfilmung um ein eigenständiges Werk handelt, von daher nehme ich die Änderungen und Anpassungen von Regisseur Peter Jackson gerne in Kauf.
Der Film schließt nahtlos an den zweiten Teil an und übertrifft ihn hinsichtlich Tempo sogar noch deutlich. Da er sich sowohl hinsichtlich der Bildgewalt als auch der Tricktechnik aus dem gleichen Niveau wie die anderen Teile bewegt war hier natürlich ein opulentes Werk vorprogrammiert.
Dabei darf man selbstverständlich nicht unerwähnt lasse, dass Zuschauer, die die ersten beiden Teile nicht gesehen haben, sich diesen Film prima sparen können, da man überhaupt keinen Anschluss an das Geschehen hat. Für alle diejenigen, die die ersten Teile jedoch kennen, ist es kein Problem, sich sofort in der Geschichte wieder zu finden, da alle Charaktere bereits bekannt und eingeführt sind und daher auch sofort die Post abgehen kann?
Dabei schafft der dritte Teil es erstaunlich gut, mich als Zuschauer nicht nur mit endlosen Schlachten zu überfrachten sondern durch geschickte Wechsel der Handlungsstränge einen guten Spannungsbogen aufzubauen.
Die Charaktere fügen sich auch dieses Mal wieder gut ein, wobei ich den Eindruck habe.
Der Film an sich ist, abgesehen vom Ende natürlich, wesentlich düsterer als die beiden ersten Teile, die Hoffnungslosigkeit der Menschen ist hier an jeder Ecke zu spüren und auch wenn man das Ende kennt, so sieht es doch lange nicht nach einen Zukunft für die Menschheit aus. Das es trotz der Aussichtslosen Sache nicht ohne viel Heldenmut und Pathos zu gehen kann, ist an dieser Stelle leicht zu verschmerzen, da es sich ja nun einmal um ein Endzeit-Fantasy-Epos handelt und da solche Dinge wohl einfach dazugehören.
Zum sehr guten Gesamteindruck trägt natürlich auch die hervorragende Filmmusik bei, welche mit monumentalen Klängen die Schlachten untermalt und beim Zuschauer die der Stimmung entsprechende unterstützende Wirkung hat. Überhaupt ist der gesamte Ton des Films wieder einmal auf sehr hohem Niveau, ein Fest für jede Mehrkanalanlage, die für die DVD-Erscheinung nächstes Jahr gutes hoffen lässt.
Aber auch bei einem so fulminanten Film gibt es natürlich immer etwas zu kritteln: Zum einen empfand ich die Tatsache, das jeder Hauptcharakter in dem Film einmal weinen musste etwas störend, da zu dick aufgetragen. Und auch den Gesang von Aragorn hätte man sich meiner Meinung nach sparen können? Aber das sind nur Details. Dies gilt auch für die Szenen, welche der einigermaßen erträglichen Länge von 3 Stunden und 20 Minuten zum Opfer gefallen sind. Leute, die eine penibel genaue Umsetzung des Buches erwarten, werden naturgemäß enttäuscht werden, aber wenn man den Film als solches betrachtet, weiß die Geschichte keine groben Unstimmigkeiten auf. Trotzdem wird die letzte und längere Fassung im kommenden Jahr nochmals Tiefe und Verständnis für die Geschichte steigern können, ebenso, wie es die beiden vorangegangenen Teile ja ebenfalls schon geschafft haben.
Letzter Minikritikpunkt: Auch ist, wenn man den dritten Teil losgelöst von den anderen beiden Teilen betrachtet, das Ende sehr in die Länge gezogen ? analog zu den Büchern halt. Dieses Ende macht erst in Verbindung mit allen Teilen Sinn und hat dann auch plötzlich wieder die diesem Werk angemessene Dimension.
Überhaupt muss man sagen, dass es sich bei der Trilogie eh um einen einzigen gewaltigen Film handelt, der eigentlich auch nur als solches betrachtet werden darf! Und in Summe hat uns New Line Cinema damit in den vergangenen 2 Jahren ein Fantasyepos der Extraklasse geschenkt, welches auf lange Sicht Maßstäbe hinsichtlich der Bildgewalt und filmischen Tiefe setzen wird.
Und Peter Jackson hat uns gezeigt, dass auch ein als unverfilmbar geltendes Buch keine unlösbare Aufgabe darstellt, wenn Geld, Zeit und Engagement in ausreichendem Maße vorhanden sind.
Als Fan der Bücher und der Filme bin ich dankbar für dieses Werk, welches mir viele schöne Stunden beschert hat und noch bescheren wird, da ich mich vollkommen auf die Geschichte Mittelerdes einlassen kann und mich verlieren kann um die Geschichte des einen Ringes.
Das einzig traurige ist, dass es jetzt vermutlich noch mal ein Jahr warten heißt, bis zur Erscheinung der Extended Version, welche dann auch die der kinotauglichen Länge zum Opfer gefallen Szenen beinhalten dürfte, die die Geschichte dann erst in Gänze komplettiert!
Ich kann den Film jedem, der die ersten Teile gesehen hat und diese mag nur allerwärmstens empfehlen und wünsche Euch viel Spaß bei der letzen Reise nach Mittelerde. weiterlesen schließen -
Über mutierte und wiederkehrende Helden
07.02.2004, 16:05 Uhr von
Chantal3
Hallo, ich bin mittlerweile 17 Jahre alt und gehe in die 11. Klasse eines Gymnasiums. Ich schreib...Pro:
Story, Schauspieler, Umsetztung
Kontra:
Ende und einige Abbändeungen
Empfehlung:
Ja
Weihnachtszeit hieß für mich in den letzten drei Jahren immer Herr der Ringe Zeit. Jedes Jahr, am zweiten Weihnachtsfeiertag ging ich mit meinen Freunden in einen Teil der Trilogie.
Die Rückkehr des Königs sollte das Highlight sein, mit mehr Specialeffects und länger als die beiden Vorgänger.
Die, die das Buch nicht gelesen hatten standen dem Film bestimmt weniger kritisch gegenüber, als die, die das Buch gelesen hatten. Das letzte Buch war mein Lieblingsbuch, und ich bin zwar kein Fanatiker, der das Buch fünf mal gelesen hat und als Fremdsprache Elbisch kann, aber auch ohne das mag ich das Buch sehr und wollte nicht, dass ein dahergelaufener Regisseur das Kunstwerk verschandelt.
***Rückblick***
Frodo, ein Hobbit erhielt von einem Verwandten einen wunderschönen Ring, doch bald entpuppte sich das Erbstück als das Schmuckstück des größten Feindes der Menschen, Elben, Zwerge, Hobbits und aller anderen Lebewesen, die auf Mittelerde lebten. Der Ring war nicht nur Besitzt dieses durch und durch bösen Herrschers Sauron, er verlieh im auch Macht. Nur wenn dieser Ring im Schicksalsberg zerstört wird, wird auch Sauron und seine ganzen Untergebenen fallen. Die Aufgabe des Hobbits ist es mit 8 anderen Gefährten nach Mordor, wo der Schicksalsberg steht, zu reisen und den Ring zu zerstören. Doch bald zerbricht die Gemeinschaft. Die Wege trennen sich. Frodo und sein Begleiter Sam schlagen den schwierigen Weg zum Schicksalsberg ein. Aragorn, ein Nachkomme des Königs von Gondor, Legolas, Gimli, Gandalf und die beiden Hobbits Pippin und Merry treffen sich auf Umwegen wieder in Isengart, der Wohnsitz von dem Zauberer Saruman, der sich mit Sauron verbündet hatte. Isengart wurde zerstört und Saruman hat an Macht verloren.
Frodo und Sam treffen auf den Weg nach Mordor auf Gollum, der dem Ring verfallen ist, doch sie können ihn dazu bringen ihnen versteckte und gemiedene Wege zum Schicksalsberg zu zeigen, doch Sam ahnt, dass Gollum nicht nur gute Absichten hatte.
***Die Handlung***
Sam und Frodo sind kurz davor die Grenze von Mordor zu überschreiten und der härteste Teil ihrer Reise steht ihnen bevor, die beiden müssen zusammenhalten, wie nie zuvor. Doch Gollum hetzte die beiden gegeneinander auf, denn er will den Ring für sich haben. Es kommt zu einem Streit und Gollum und Frodo ziehen ohne Sam weiter. Gollum lockt den Hobbit in die Höhle einer Riesenspinne und hofft, dass diese den Halbling frisst. Doch Sam, der sich dazu entschlossen hat seinen Freund beizustehen, kann dieses verhindern, aber nachdem er die Spinne getötet hat muss er feststellen, dass Frodo tot ist. Er kann ihm gerade noch den Ring abnehmen, als sich Orks nähern.
Sam irrte sich – Frodo lebt und wird von den Orks mitgenommen, die ihn foltern wollen...
Auch bei den anderen Gefährten ist die Lage nicht hoffnungsvoller. Zwar wurde (im Film zumindest) Saruman besiegt, doch die riesige Schlacht rückt immer näher. Tausende von Saurons Streitmacht, Menschen sowie Orks näheren sich der Hauptstadt Gondors, Minas Tirit. Gandalf und Pippin machen sich dorthin auf, um dem dort regierenden Truchsess beizustehen, dieser erweißt sich aber als sehr uneinsichtig und macht es seinem Sohn und auch Gandalf. Schneller als erwartet entfacht die Schlacht und Hilfe aus Rohan ist nicht in Sicht.
Diese haben sich allerdings schon zum Kampf bereit gemacht, aber Aragorn sieht, dass diese Hilfe in der Schlacht nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre. Deshalb begibt er sich mit Legolas und Gimli auf den Weg zu den Toten, die einen Schwur abgelegt haben dem König von Gondor beizustehen. Aragorn muss sich beeilen, denn der Kampf gegen Sauron scheint zwecklos zu sein.
Und auch wenn sie in dieser Schlacht siegen sollten, ist die einzige Hoffnung Mittelerde zu retten Frodo, denn nur durch die Zerstörung des Ringes kann das Böse endgültig vernichtet werden.
***Meine Meinung***
Was mir als erstes aufgefallen ist, war, die Drehbuchautoren einige Handlungsstränge aus dem Buch ignoriert haben. Auch Christopher Lee, der in den ersten beiden Teilen den Saruman spielte empfand dies wohl so, und entschied sich nicht zu der Premiere zu kommen – seine Rolle wurde komplett, jedenfalls für die Kinoversion, gestrichen. Dies war eine Sache, die ich sehr schade fand, denn ich habe oft gemerkt, dass dem Regisseur Peter Jackson die Uhr im Nacken saß und nur von einem großen Ereignis zum nächsten gehetzt wurde, da wäre etwas mehr Schlichtheit angebracht gewesen (wobei der Schluss wohl etwas zu schlicht bzw. langweilig ist).
An anderen Stellen wurden wieder Handlungsstränge hinzugefügt und Rollen verändert, die absolut unnötig gewesen wären. Frodo wird immer schwächer durch den Ring, im Film mutiert er immer mehr zu einem zweiten Gollom und das wirft leider einen Schatten auf die Rolle von Elijah Wood. Auch fand ich die Szenen am Anfang des Filmes von Arwen sehr unnötig und sie haben meiner Meinung nach überhaupt nicht in den Zusammenhang gepasst.
Ein weiterer enttäuschende Punkt war die finale Schlacht. Im zweiten Teil wurde mit der Schlacht von Helms Klamm viel vorgelegt und kann nun nicht getoppt werden.
Genug kritisiert, denn diese zwei, drei Kritikpunkte kommen kaum zu Geltung, denn dieser Film ist einfach wunderschön. Zu einem großen Teil ist daran natürlich das Buch dafür verantwortlich. Tolkiens Buch ist und bleibt ein Roman der Superlative. Ein Märchen, dass einen in eine neue, unbekannte Welt führt, in der es noch wahre Helden gibt, die auf Pferd und mit Schwert kämpfen. Eine gute Vorlage ist allerdings keine Garantie, dass der Film ein Film der Superlative wird. Besonders eines ist wichtig: Glaubhaftigkeit, nicht übertrieben, nicht zu modern, einfach glaubhaft.
In einem Interview hat Peter Jackson gesagt:“ Die größte Kunst bei Specialeffects ist es, dass man sie nicht als solche erkennen kann“. Ganz möglich war dies zwar nicht (besonders bei der Darstellung der Toten während der Schlacht), doch im Gegensatz zu Filmen, die vor 10 Jahren gedreht worden ist, ist es heute möglich Specialeffects gut zu tarnen. Der Film ist deshalb nicht nur ein Film, nein, er ist, für solche, die nicht zu realistisch denken, ein Meisterwerk. Sitzt man im Kino, kommt es einem vor als ob man von Minas Tirit den Kampf beobachtet, oder als ob man Frodo und Sam auf ihrer schwierigen Reise folgt.
Auch die Auswahl der Schauspieler hat das beigetragen. Heute ist ein Viggo Mortensen Aragorn, Orlando Bloom ist Legolas und Elijah Wood ist ein kleiner Hobbit aus dem Auenland. Die Schauspieler sind heute Stars, waren vorher aber nahezu unbekannt. Die ältere Generation kennt Christopher Lee bestimmt aus Dracula und wer sich Deep Impact genau angeschaut hat, erkannte da auch sicher einen jungen aufstrebenden Schauspieler namens Wood, doch es waren (bis auf wenige) keine Weltstars. Dadurch wirken ihre Rollen viel echter, als wenn Brad Pitt mit Schwert gegen Orks kämpft. Das sie keine Weltstars waren, heißt aber nicht, dass die unqualifiziert sind, sondern jeder einzelne ist ein durch und durch begabter Schauspieler, der dem Zuschauer alles gefühlvoll und realistisch rüberbringt, deshalb möchte ich nun nicht jeden einzelnen Schauspieler auflisten, denn die Leistung von jedem war gut bis hervorragend.
Bei Rückkehr des Königs wird auch viel mit Großaufnahmen des Gesichtes gearbeitet. Diese Aufnahmen machen es möglich die ganzen Emotionen nicht durch Worte, sondern durch Mimiken auszudrücken. Ebenso unterstreicht die Musik die Emotionen dieses Filmes und lässt den Zuschauer mit den Charakteren mitfühlen.
Auch erweckt der Film in mir den Wunsch mal nach Neuseeland zu gehen. Die Landschaftsbilder sind wieder atemberaubend und tragen zur Glaubhaftigkeit, ebenso wie die Kostüme und das Make up, bei. Ich könnte mir kein schöneres und vielseitigeres Mittelerde vorstellen als diese Kulisse in Neuseeland.
Der nächste Punkt ist für mich eigentlich schwer zu bewerten, denn ich wusste schon wie der Film ausgeht. Ich denke allerdings, dass der Film nicht allzu vorhersehbar ist. Zwar kann man sich schon denken, wer siegt, doch es ist schwer zu erraten, wer der Schlacht zum Opfer fällt und wie es für Mittelerde weitergeht.
***Fazit***
Die Rückkehr des Königs ist nicht nur der Abschluss der Trilogie, sondern auch die Krönung.
Das wichtigste wurde verfilmt und auch ein paar Kritikpunkte lassen das Positive überwiegen. Ich möchte nicht sagen, dass Herr der Ringe für immer ein Meisterwerk sein wird, denn sich auch Generationen nach mir Anschauen würden, denn das haben bestimmt auch viele über Casablanca gedacht und ich würde mir diesen Film nie anschauen.
Trotzdem wird es eine Weile dauern, bis ein Film kommt, der so viele Menschen fesseln wird, und bis ein Film kommt, den so viele Leute niemals sehen wollen. Die Geschichte muss einen ansprechen, ansonsten wird der Film einen langweilen.
Wenn die Geschichte einen fesselt, wird man auch den Film lieben! 5 Sterne
Nächstes Weihnachten wird mir etwas fehlen...
Infos:
*Länge: 210 Minuten
*Regisseur: Peter Jackson
*Originaltitel: The retun of the king
Danke für’s lesen, ich freu mich auch über Kommentare weiterlesen schließen -
Das Ende einer unendlichen Trilogie
25.01.2004, 14:36 Uhr von
EvilEye
Guten Tag. Meine Aktivität hier ist nur das reine Posten von Berichten. Für mehr habe ich hier ke...Pro:
Kulisse, AUfmachung, Charaktere, SChlachten
Kontra:
Es hat ein Ende
Empfehlung:
Ja
Seid mir gegrüßt, werte LeserInnen.
Ich habe mir gedacht, poste ich doch mal ein paar Berichte am heutigen Tage, zuerst allerdings den Bericht zu "Die Rückkehr des Königs".
Es war der 16.12.2003, als ich nach ewiger Erwartung endlich vor dem Kino stand, und in der Premiere von "Die Rückkehr des Königs" stürmte. Doch bevor der Film wirklich begann, wurden noch die vorherigen Teile gezeigt, damit man sich wieder in die Welt von Mittelerde einleben kann. So mancher User fragt sich evtl. warum ich dann erst jetzt über den Bericht schreibe? Nun ja, einige meiner Vertrauten baten mich darum, erst über den Film zu schreiben, wenn sie den Film gesehen haben. Von daher habe ich mir die Zeit genommen und mich intensiv mit dem Bericht verfasst, so dass ich ihn euch einwandfrei präsentieren kann, und eure Neugierde in höchstem Maße zu stillen vermag. Nun hoffe ich, dass es mir gelungen ist.
1. Die Filmdaten
2. Was bisher geschah
3. Die Story von "Die Rückkehr des Königs"
4. Die Charaktere
5. Sonstige Kreaturen
6, Die Effekte und sonstige Anmerkungen
7. Unterschiede Buch – Film & Fehlende Sequenzen
8. Meine Meinung
1. Die Filmdaten
Filmlänge: 210 Minuten
FSK: 12 Jahre (finde ich ein wenig … niedrig)
Regisseur, Produktion, Drehbuch: Peter Jackson
Special Effects: WETA Ltd., NZ
Filmfirma: Warner Brothers
Musik: Howard Shore
Kamera: Andrew Lesnie
Schnitt: Jamie Selkirk
Drehbuch: Prilippa Boyens, Fran Welsh
2. Was bisher geschah
~ Die Gefährten ~
Bilbo Beutlin erlangt den Ring von Gollum, und überreichte 60 Jahre später an dessen Geburtstag Frodo den Ring. Gandalf erzählt Frodo die Geschichte von Mordor, Sauron und den Nazguls (Ringgeistern). So macht sich Frodo mitsamt Samweis Gamdschie (Sam) auf den Weg nach Bree, wo sie eigentlich Gandalf noch mal treffen wollten. Doch wie es das Schicksal so wollte, wurde Gandalf der Graue von Saruman aufgehalten und kann aus diesem Grunde nicht in Bree sein, stattdessen treffen sie auf den Streicher Aragorn, der sich als Wegbegleiter für die vier Hobbits (Merry und Pippin haben sich Frodo und Sam angeschlossen) auf dem Weg nach Bruchtal offenbart. Unterwegs haben sie mehrere Auseinandersetzungen mit den Nazguls, bei denen Frodo verletzt wird und unbedingt die Hilfe der Elbischen Heilkünste braucht, die er auch von Elrond (dem Elbenkönig) bekommt.
In Bruchtal wird eine Versammlung von Elben, Zwergen, Menschen und den bisherigen Anwesenden ausgeführt, wo die Gemeinschaft des Ringes gebildet wird. Die Gefährten sind also: Aragorn, Legolas, Gimli, Gandalf, Boromir, Frodo, Sam, Merry und Pippin. Sie wollten gemeinsam den Ring in den Feuern des Schicksalsberges vernichten, da er nur dort vernichtet werden kann...
... doch die Gemeinschaft des Ringes wird gespalten, nachdem Gandalf der Graue scheinbar umgekommen ist. Boromir stirbt, Aragorn, Legolas und Gimli alleine Orks jagen, Merry und Pippin sind von diesen gefangen genommen und Sam und Frodo machen sich auf um Mordor zu erreichen....
Das sollte genügen für den ersten Teil, da es sich ja hier um den zweiten Teil der Trilogie handelt. Ich werde den Inhalt des zweiten Teils jedoch kurz halten, wo wäre sonst die Spannung, wenn man den Film selber sehen würde?
~ Die Zwei Türme ~
Man sieht eine Berglandschaft, und Gandalfs Schreie, als er gegen den Balrog von kämpft, und scheinbar stirbt…
... doch dann öffnet Frodo die Augen, es war nur ein Traum! Sam und Frodo sind Mordor sehr nahe, doch sie laufen stets im Kreis, so dass sie keinen Weg durch die Berge finden, um an das schwarze Tor Mordors zu gelangen. Binnen einer Nacht, während die Hobbits so tun als würden sie schlafen, sieht man Gollum mit sich reden "... sie haben ihn geklaut, sie haben ihn ..." murmelt er vor sich hin, während er sich den beiden nähert. Doch Frodo und Sam überlisten Gollum, so dass Gollum von Frodo überredet wurde und sie zum schwarzen Tor Mordors führt.
Merry und Pippin sind von den Orks (Orks und Uruk-Hai) gefangen und man sieht, wie die beiden Halblinge von den Orks umher getragen werden. Währenddessen folgt die 3. Gruppe (Legolas, Aragorn und Gimli) den Spuren der Orks, doch die Orks scheinen den Drei unerreichbar zu sein.
Zwischendurch (was für mich beim ersten sehen verwirrend war) sieht man die Stadt Rohan, wo der König Theoden von Saruman "eingenommen" wird, und sein Diener Schlangenzunge um tückische Worte spricht. Der Sohn Theodens ist gefallen, doch scheint dies den König nicht sehr zu kümmern, und er verbannt einen seiner Herrführer mitsamt seiner Reiterhorde aus Rohan, die nun durch das Land streifen.
Die Orks, die Merry und Pippin haben, werden von den verbannten Reitern Rohans angegriffen und vernichtet, und niemand weiß, was aus Merry und Pippin wurde, doch man ahnte böses, als man ein Pferd über Merry sah, welches sich auf ihn stürze, als wolle es ihn in den Boden niederstampfen.
Aragorn, Legolas und Gimli ziehen weiterhin durch das Land und treffen auf die Reiter Rohans, die von der Schlacht gegen die Orks berichten. Auf der Stelle begeben die Drei sich zu der Stelle, wo die Orks gefallen sind. Aragorn entdeckt Spuren, die in einen Wald führen (dort, wo die Bäume leben).
Merry und Pippin haben sich gerettet, eben in diesem Wald. Dort treffen sie auf den Ent Baumbart (ein lebender Baum). Zuerst hält Baumbart die beiden Halblinge für Orkspitzel und droht sie zu erdrücken...
Aragorn, Legolas und Gimli treffen in Rohan ein, wo sie sich mit Theoden verbünden und mitsamt dem Volk
nach Helms-Clam fliehen, um dort der Horde Sarumans standzuhalten. Währenddessen geraten Sam und Frodo an Faramir, den Bruder Boromirs, der die beiden nach Gondhor bringen will, da er meint, mit dem Ring der Macht könne man alles retten. Merry und Pippin sind nun bei den Ents und lauschen einer Besprechung vom Baumbart und seinen Gefährten, ob sie in diesen Krieg eingreifen wollen, oder nicht....
Isengard wird von den Ents gestürmt, Helms-Clam kann den Scharren an Uruk-Hais standhalten und der Sieg scheint nahe. Doch das Grauen Mordors lauert im Dunkeln…+
3. Die Story von „Die Rückkehr des Königs“
Wir entsinnen uns alle an das Geschöpf Gollum, ein zwiegespaltendes Wesen, zwischen Gut und Böse. Einst war es Frodo der ihn Smeagol nannte („Einst war du den Hobbits gar nicht so ungleich…“). Man wusste im Film nicht, wie Smeagol zu Gollum wurde, doch wird dies am Anfang von „Die Rückkehr des Königs“ schön erklärt, und so werden einige Geheimnisse um Gollum gelüftet…
Der eigentliche Film beginnt dort, wo „die Zwei Türme“ sich dem Ende neigte – im gefallenen Isengard. Dort stehen Baumbart, Merry und Pippin bereit, um Gandalf, Aragorn, Legolas mitsamt Gimli zu empfangen. Die beiden kleinen Hobbits haben allerdings sich schon am gewohnten Kraut zu schaffen gemacht (was man auch amüsanter Weise dargestellt bekommt), so dass der Empfang eher amüsant wird. Es wird darüber spekuliert, was man mit Saruman nun machen möge. Im Turm gefangen – das soll er sein, für lange Zeit, möge er noch nützlich sein, in späteren Zeiten.
Doch tritt Merry in Kontakt mit dem Geiste Saurons, und erfährt, dass es Minas Tirith, die als Opfer präsentiert ist. Alle Streitkräfte werden mobilisiert, um eben diese Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Kurzerhand reisen die Gefährten dort hin und versuchen Denethor, Vater von Faramir und Boromir, zu warnen – man bräuchte Hilfe. Dieser zeigt sich jedoch sehr stur, so dass es an Gandalf und Merry liegt, Rohan und sonstige Menschenstämme um Hilfe zu beten, was auch gelingt – wenngleich sehr riskant (hier gehe ich nicht detaillierter drauf ein, denn es soll ja noch was für euch zu sehen geben).
Wie man es bereits aus dem Vorgänger des Teiles gewohnt ist, ist die Geschichte wieder unterteilt. Sam, Gollum und Frodo setzten ihren gefährlichen Weg fort, der sich als äußerst riskant darstellt. Gollum verfällt seiner Bösen Seite, was man an den Gesprächen mit sich selbst erkennt. Er plant, Sam von Frodo zu trennen, und „Sie“ Frodo töten zu lassen. Wer mit „Sie“ gemeint ist, wird in wenigen Augenblicken ans Licht gebracht. Sam allerdings bemerkt es, und versucht Frodo diesen Fakt klarzumachen, der allerdings vom Ring und Mitleid zu Gollum beblendet Gollum den Glauben schenkt, und nicht seinem alten Freund Sam. So ist es Frodo, der Sam von sich wegschickt, er soll nach Hause gehen ins Auenland. Würde doch Frodo nur erkennen, in welche Gefahren er sich begibt.
Also klettern Frodo und Gollum weiter, bis sie die Höhle von Kankra erreichen, einer überdimensionaler Spinne, die Gollum mit „Sie“ betitelt hat. Gollum schickt Frodo in die Höhle und hat nicht damit gerechnet, dass Frodo sich gegen diese Spinne wehren kann – leider nicht zu lange, denn er wird getroffen und vom Spinnennetz eingebettet. Bis es dann Sam ist, der sich gegen die Spinne stellt und diese erfolgreich in die Flucht treibt.
Doch am Ende dieses Gefechts finden drei Orks Frodos Kokon und bringen diesen in die Türme Mordors, worin Sam unauffällig folgt.
Weiter geht es mit den Gefährten und Minas Tirith. Man sieht eine riesige Versammlung von menschlichen Kämpfern, die sich in Zelten wartend auf die wohl endgültige Schlacht vorbeireiten. Doch verlieren sämtliche Charaktere den Glauben an den Sieg, bis die Gunst der Stunde Arwen und Elrond ins Spiel bringen. Arwen bittet Elrond darum, das Königsschwert Gondhors neu zu schmieden, denn es soll die Macht und die Königsposition von Aragorn zeigen. Als er das Schwert von Elrond überreicht bekommt, ist er dennoch verunsichert. Was auffällig und gut dargestellt ist, ist, dass selbst die Pferde und Menschen dort verunsichert sind – aus anderem Grunde. Es heißt, in dem Berge wohnen Die Toten und doch lebendigen. Nicht einer, der je es versuchte dort lang zu gehen, kam zurück. Sie würden sich nur der Macht des Königs beugen. Erkennt ihr es? Aye, genau. Aragorn, der König Gondhors ist vorhanden und marschiert mitsamt Legolas und Gimli. Es gelingt ihnen also, die toten Lebendigen zur Hilfe zu überreden …
Wieder zurück zu Frodo, Sam und Gollum. Gollum fällt in eine Tiefe Schlucht und scheint gestorben zu sein, Sam und Frodo sind also in Mordor gelandet und kleiden sich als Orks, um nicht auffällig zu sein. Sie machen sich auf den Weg zum Schicksalsberg, um den einen Ring zu vernichten. Doch zeichnet sich dieser Weg als äußerst schwierig aus, was man daran erkennt, dass Frodo und Sam nahezu der Erschöpfung unterlegen sind.
In Minas Tirith stehen schon die Horden und Scharren an Orks und Trollen bereit, um eben diese gewaltige Stadt zu stürmen. Es ist eine ewig-große Armee, die sich da mobilisiert hat. Faramir will seine Ehre wiederherstellen und sich wieder in Frieden mit seinem Vater bringen, und stürmt die reihen … in einigen Szenen später sieht man, wie er mit Pfeilen im Leibe – aber dennoch lebend – zurück gebracht wird. (Hier kommen noch eine recht kranke Szenen mit Denethor, doch möchte ich diese nicht erzählen). Gandalfs übernimmt die Verteidigungspolitik von Minas Tirith und motiviert immer wieder die eigenen Reihen.
Währenddessen in dem Sammelpunkt der menschlichen Armee. Eowyn und Theoden haben eine kleine Differenz, denn Eowyn möchte mitschlachten, doch erhält sie das Verbot von Theoden. … und die Schlacht um Minas Tirith beginnt. Pippin und Eowyn, Legolas und Gimli, Theoden und Eomer, alle sind bereit sich gegen die Scharren an Orks, Trollen und Olifanten zu stellen, doch scheint ein Sieg unerreichbar zu sein…
Und genau hier möchte ich mit meiner Inhaltsangabe des 3. Teils dieser genialen Sage beenden, denn es soll euch noch ein wenig Spannung gewährt sein. Ich denke ich habe teils so oder so bereits zu vieles offenbart, doch bei Weitem nicht alles. Würde ich dies tun, bedürfte es einem ewigen Bericht, um diese Komplexität wiederzugeben.
4. Die Charaktere
Frodo Beutlin (Elijah Wood, bekannt aus dem Filmen:Faculty, Zurück in die Zukunft 2) spielt den Ringträger, einen Hobbit. Er scheint in diesem Film sehr erschöpft zu sein, und Gandalf selbst verliert mittlerer Weile den Glauben an Ihn und den Erfolg seiner Aufgabe.
Sam (Sean Astin) ist der treue Gefährte von Frodo. Er zeigt in „Die Rückkehr des Königs“ wirkliche Größe und doch auch Macht, er ist so gesehen die Hoffnung für Frodo und Mittelerde.
Merry (Dominic Monaghan), ein Dummerchen, mag man meinen, der nur an sein Auenland denkt, und dort unbedingt wieder hin will. Doch in „Die Rückkehr des Königs“ wirkt er nur noch selten wie ein gewohntes „Dummerchen“, denn er zeigt – wie Sam – Größe und Kampfgeist.
Pippin (Billy Boyd) überzeugt in „Die Rückkehr des Königs“ mit seinen Kampfkünsten und scheint sich doch sehr an die Nähe von Eowyn („Meine Herrin …“) erfreut zu haben.
Gollum/Smeagol (Anthony Serkis), geniales Wesen, das aus zwei Existenzen besteht, einmal das Gute, einmal das Böse. Er ist einfach nur genial, und von seiner Stimme her beängstigend und Mitleid erregend. In „Die Rückkehr des Königs“ ist er wohl eine ziemliche Fixierkreatur geworden.
Gandalf (Sir Ian McKellen, bekannt aus unter anderem X-Men) war bislang nur Gandalf der Graue, doch nach dem Gefecht mit dem Balrog wurde er zu "Gandalf dem Weißen", was ihm einige Vorteile zu bringen scheint. Er zeigt in dem Teil seine Führungskräfte, seine Weisheiten und erweist sich als Stütze für Merry, der doch ängstlich teils zu sein scheint.
Aragorn (Viggo Mortensen, bekannt aus "Die Akte Jane", "Der einzige Zeuge"), der nun der König ist, hat eine enorm große Autorität, die ihm auch keiner anzuzweifeln scheint. Er ist also jener, der den Wandelpunkt der Gezeiten zu bringen scheint, was ich damit meine erfährt man im Film.
Gimli (John Rhys-Davis, bekannt aus "Indiana Jones" und "Shogun") lockert den Film durch seine "Showeinlagen" und Witze in sehr spannenden Situationen immer wieder auf. Da er nun eine sehr enge Freundschaft mit Legolas führt, sind die beiden nahezu unzertrennlich geworden.
Legolas (Orlando Bloom, Fluch der Karibik) ist im Kampf um Helms-Clam sehr von Bedeutung gewesen, so ist er es auch im Kampf um Minas Tirith. Manche erinnern sich an die Szene im 2. Teil, wo er sich im Kampf gegen die Wolfsreiter auf Gimlis Pferd schwingt. Diese Stelle wird überboten!
Saruman (Christopher Lee, bekannt aus "Dracula", "die Mumie", "Rasputin", "Sleepy Hollow" und "Star Wars Episode II") ist leider in diesem Teil so gut wie gar nicht zu sehen, ich irre mich, eigentlich gar nicht. Ich denke da hätte Jackson doch ein wenig mehr Wert drauf legen sollen.
König Theoden (Bernard Hill) beweist in diesem Teil seine Kampffähigkeit, denn er ist ein außerordentlich guter Kämpfer, doch leider misst er sich mit dem Hexenmeister der Nazguls, was ziemlich tödlich ist, doch zum Glück war Eowyn zur Stelle.
Eowyn (Miranda Otto) zeigt in „Die Rückkehr des Königs“ was sie drauf hat. Eine wahre Frau, die es versteht Männer den Kopf zu verdrehen und eine Frau, die sich auch im Kampf sehr gut halten kann. Doch scheint es wohl nebst Aragorn einen anderen in ihrem Leben zu geben ….
Faramir (David Wenham), er ist der wohl nun ausgewählte von Eowyn, was man leider im Film nicht mitbekommt. Er opfert sich nahezu im Kampf, um seinem Vater Denethor zu dienen. Doch drohe ihm Grausames, wäre Merry nicht zur Stelle.
Denethor (John Noble) stellt sich als recht dumm und versagend heraus, denn er dreht in „Die Rückkehr des Königs“ nahezu durch. Wäre Gandalf nicht zur Stelle, wäre es um Minas Tirith geschehen …
Arwen (Liv Tylor) und Elrond (Hugo Weaving) haben in “Die Rückkehr des Königs” eine nicht allzu große Rolle bekommen, doch war es Arwen, die Aragorn das Königsschwert wieder schmieden ließ, und ist es Arwen, die am Ende des Films Aragorn einen zweiten Höhepunkt bereitet.
Eomer (Carl Urban) entwickelt sich im 3. Teil wahrlich zu einem attraktiven und anschaulichen Herr, der es beweist zu kämpfen. Seine Führungsqualitäten und sonstige Verhaltensstrukturen lassen doch auf den Adel in der Familie deuten. Ich bin einfach nur fasziniert von ihm, mehr als von Aragorn und Legolas.
Ich denke nun alle wichtigen Charaktere beisammen zu haben. Falls einer fehlen sollte, bitte ich Euch darum, mir bescheid zu geben.
5. Sonstige Kreaturen
Bemerkenswert ist die Vielfalt an einzelnen Wesen, die sich auf Mittelerde umher treiben, und wie diese dargestellt sind. Ich werde hier garantiert nicht auf alle eingehen, sondern nur ein paar, die mir persönlich sehr gefallen haben und mich angesprochen haben.
~ Der Hexenmeister der Nazguls ~
Eine wahrlich herrlich-düstere Gestalt, die mir am besten von all den Kreaturen und Wesenheiten in Mittelerde gefallen hat. Leider war sein Untergang recht schnell bestimmt, wenngleich doch von keinem Mann getötet werden kann. Er war schwarz gehüllt, mit einer dunklen silbernen Krone. Seine Stimme ist beängstigend und doch faszinierend. Hach, so ein Outfit hätte ich gerne!
~ Die Drachen der Nazguls ~
Große, kreischende und Fleisch zerreißende Flugtiere der Nazguls, die sich doch sehr elegant, galant und anmutig in der Luft bewegen, und im Kampfe ein großes Chaos anrichten. Sie sind einfach nur faszinierend dargestellt, in einer Art und Weise, wie man es nicht für denkbar hielt. Leider finde ich die Szene mit Eowyn und dem Hexenmeister ein wenig… abstrakt, nun ja, die, die den Film kennen werden wohl wissen, was ich meine.
~ Olifanten ~
Große Elefanten, nun ja, groß? Dimensionalgroß möchte man meinen! Sie sind stark und wohl ziemlich widerstandsfähig, doch kommen sie gegen einen guten Elben wohl nicht an. („Er zählt nur als einer!“) Im zweiten Teil durfte man sie schon mal sehen, doch im dritten Teil sieht man sie wahrlich in Aktion, so dass einem doch schon das Fürchten gelehrt wird – ich persönlich möchte so einem Wesen nicht gegenüber stehen.
~ Trolle ~
Sie sind groß, gewalttätig und halten einiges aus, so kann man die Trolle beschreiben. Speziell im Kampf im Minas Tirith haben sie einen hohen Stellenwert, und sie sind sogar Teil eines Gags im Film. Ich erinnere euch an den Spruch von Gandalf:
„Bleibt standhaft, fürchtet nichts was durch die Tore kommen!“
Auch wenn sie die schwarzen Tore von Mordor öffnen, wenn sie im Gleichtakt die Trommeln schlagen, wenn sie sich durch die Reihen von Menschen kämpfen, sie sind brutal, und doch verwundbar. Ich finde sie vor allem gut animiert, so dass ich wieder nur ein Lob geben kann.
~ Lebendige Tote ~
Die lebenden Toten, sie kommen meiner Meinung nach in der Kinoversion von „Die Rückkehr des Königs“ nicht so zur Geltung, wie es im Buch ist. Teils fehlen auch Szenen im Film, doch hoffen wir auf die Extended Version von „Die Rückkehr des Königs“. Ich finde sie aber dennoch sehr gut animiert, auch von der Art und Weise her sind sie wahrlich recht … tot.
~ Kranka (die Spinne) ~
Eine sehr große Spinne, die aber gegen Sam nicht ankommt. Ein wenig in die Länge gezogen ist der Kampf von Sam und Kranka, aber dennoch ist es ein interessanter Kampf, zumal sie das Licht Lothloriens fürchtet. Ich finde es genial, wie sie sich gen Ende des Kampfes fürchtet, und wie eben dieses dargestellt wurde von den Gesichtszügen her. Ein Lob, wieder mal.
6, Die Effekte und sonstige Anmerkungen
Ich möchte zuerst einmal auf die ganzen Animationen eingehen, die wahrlich gut dargestellt worden sind. Ich erinnere nur mal an Gollum, wie detailliert und gut er dargestellt ist, oder auch die Orks, Uruk-Hais, alle samt.
Ich bin froh darüber, dass an den Gesichtszügen und Ausdrucksarten nicht gespart wurde, denn was wäre ein perfekt animiertes Wesen ohne Gefühl? Eben, bei weitem nicht soviel wert wie Gestalten a lá Gollum.
In Hinblick auf die Massen der einzelnen Kreaturen, vor allem in den Schlachten, ist es schon ein großer Aufwand gewesen und bewundernswert, wie fehlerfrei (zumindest auffallende Fehler) der gesamte Film sich doch zeigt. Allein die ganzen Reihen an Orks, wie wir sie schon in „Die zwei Türme“ erleben durften, ist gigantisch und erfordern einen hohen Aufwand, der allerdings ohne Mangel ausgeführt wurde. Ich finde es einfach nur erstaunlich, wenn die Menschheit vor den Pforten von Mordor steht und sich dem „Bösen“ stellt. Wenn man bedenkt wie dort alles aussehen muss, und wie es im Endeffekt dann zu betrachten ist, ist lobenswert.
Als weiteres Beispiel für einwandfreie Effekte muss ich Gandalf erwähnen, wie er die Nazguls von den Reitern Rohans fern hält. Leider hat man von ihm als Zauberer ja nicht soviel sehen dürfen (vom Magischen Sinne), aber dennoch war das, was er tat, eindrucksvoll. Erinnert ihr euch an „Die Gefährten“, wo Gandalf in Bilbos Hütte ist…? Das meine ich, oder in Lothlorien, wo Galadriel in Versuchung kommt, den Ring von Frodo zu fassen? Diese Art von Effekten meine ich, die einfach nur sauber, schön und eindrucksvoll sind.
Nun wenden wir uns einer anderen Art von „Effekt“, die Synchronstimmen. Ich finde sie zumindest im Englischen passender, als im Deutschen, doch speziell spreche ich die Stimme des Hexenmeisters an. Sie ist … na ja, ein wenig unspektakulär, dafür, dass es der „Führer“ der Nazguls ist. Sie müsste düsterer sein, noch düsterer als die Stimme der Nazguls ohnehin ist (zumindest in „Die Gefährten“ hört man einen der Nazguls sprechen, sonst schreien sie).
Wie sieht es als mit dem allgemeinem Sound? Dieser ist einwandfrei zu bemerken. Er klingt berauschend, speziell der Bass, wenn der Morgenstern des Hexenmeisters zum Einsatz kommt. Vom Klang allgemein her ist der Sound weder verzerrt, noch rauschend, so dass ich hier keine Mängel anzumerken habe. An dieser Stelle beende ich auch meine „Effekt-Analyse“ und belasse es bei einem: Einwandfrei!
7. Unterschiede Buch – Film & Fehlende Sequenzen
Ganz auffällig war erstmal die Entwicklung von Aragorn dem Waldläufer zu Aragorn dem König. Es ging einfach zu schnell im Film, er bekam das Königsschwert und auf einmal war er damit einverstanden. Im Buch geht das alles ja bedeutend langsamer, was ich auch besser finde. Es ist schade, wie sehr dieses Geschehen doch verkürzt wurde.
Dennoch muss ich auch hier wieder sagen, dass Peter Jackson sich gezügelt hat. Wenn man an die Abweichungen in „Die Zwei Türme“ erinnert, war es schon ganz schön arg, doch in „Die Rückkehr des Königs“ hat er sich wieder gefangen und hat geringere Abweichungen, auf die ich nun nicht weiter eingehen werde – da ich auch so mehr vom Film verraten würde, wobei ihn doch so mancher User noch nicht gesehen hat.
Eine wohl entscheidende und doch fehlende Stelle ist, wo Grima Saruman tötet, während Grima selbst getötet wird. Ich finde, dass eben das eine sehr dramatische und gefühlsvolle Szene ist, die einfach nicht fehlen darf. Es ist schade drum, dass Peter Jackson meinte, diese Szene einfach so weglassen zu müssen, denn so denkt sich der Seher – der das Buch nicht kennt – was denn nun mit Saruman und Grima ist, denn die Ents bewachen Isengard, ohne dass etwas mit Saruman geschieht.
Was ist mit Eowyn und Faramir? Bei der Hochzeit von Arwen und Aragorn sieht man, wie sich diese beiden verliebt anschauen, doch wann soll das gewesen sein? Eben, diese Entstehung und Entwicklung fehlt.
Von daher hoffe ich einfach mal auf die Extended Version, denn es heißt laut Gerüchten, dass sie rund 6 – 7 Stunden gehen soll. Wer weiß, vielleicht enthält diese Version doch die fehlenden Szenen, die ich hier angesprochen habe? So lasst uns darauf hoffen.
8. Meine Meinung
Gigantisch, phänomenal, einwandfrei, exzellent!
Diese Worte sollten genügen, um zu sagen, was ich von dem Film halte. Abgesehen von den Sequenzen, die zu kurz gehalten sind – und/oder weggelassen wurde, ist „Die Rückkehr des Königs“ ein Film, den man einfach nur gesehen haben muss, speziell unserer HdR-Fans.
Was mir speziell auch im 3. Teil dieser genialen Trilogie aufgefallen ist, ist die Entwicklung unterschiedlicher Charaktere, die immer mehr eine Freundschaft entwickeln. Als bestes Beispiel dienen wohl Legolas und Gimli, die auch im 3. Teil mit einer unterhaltsamen und dennoch engen Freundschaft dem Film eine gewisse Atmosphäre geben, die einfach nur schön ist. Manch einer erinnert sich in „Die zwei Türme“ doch garantiert daran, wo Legolas und Gimli die umgebrachten Feinde zählen? Auch dieses erfreut uns wieder im 3. Teil.
Auch der Konkurrenzkampf von Gandalf und Saruman hat sich scheinbar erledigt, seither Gandalf Theoden einst vom Gifte Sarumans befreite. Ihr erinnert Euch? Es scheint so, als würde sich Gandalfs Macht bisweilen verstärken, wiederum die Sarumans abschwächen. Eine interessante Entwicklung, auch unter Arwen und Legolas. Hierbei sollte ich vielleicht anmerken, dass Arwen ohnehin mein Traum von Frau ist – was dies zur Sache tut? Man achtet einfach mehr auf diese Fixierperson. So tat ich dieses auch und musste zu meinem Bedauern feststellen, dass bei „Die Rückkehr des Königs“ Arwen zwar eine entscheidende Wende mit einbringt, aber dennoch relativ eingeschränkt dargestellt wird, zumindest von der „Einblendungsmasse“.
Wenn ich die HdR-Trilogie als Komplexes betrachte, bin ich einfach nur überwältigt. In manchen Kommentaren schrieb ich bereits, dass die Trauer noch sehr an mir zerrt… Es ist einfach nur schade und mehr als traurig, dass nun ein Ende gekommen ist – ein Ende der Genialität Tolkiens. Ich meine, stellt euch es vor, ich war in der Premiere von allen Teilen, und je wurden alle Teile gezeigt, was bedeutet, bei „Die Gefährten“ nur eben dieser, bei „Die zwei Türme“ die beiden, und bei „Die Rückkehr des Königs“ die komplette Trilogie. Es war umwerfend, dieses Erlebnis, und ich konnte mir am Ende des Films die Tränen nicht verkneifen, zum einen aus der Trauer heraus, zum anderen durch das Ende des Films. Einfach nur genial. Tief in mir lauert dennoch eine gewisse Freude, denn im Sommer – so soll es laut Gerüchten sein – werden im Kino alle 3 Filme gezeigt, in der Special Extended Version gezeigt, und glaubt mir, ich werde einer der Ersten sein, die sich dafür Karten reservieren!
So meine Lieben, ich denke auch meine Trilogie widmet sich also dem Ende. Es ist geschehen, zu jedem der Teile folgte ein Bericht, zu jeder Premiere war ich. Nun gilt es, den Gerüchten Hoffnungen zu schenken, fassen wir zusammen, welche Gerüchte gibt es?
- im Sommer sollen alle 3 Filme noch mal gezeigt werden
- im Jahre 2006 soll „der kleine Hobbit“ verfilmt werden
- die Extended Version von „Die Rückkehr des Königs“ geht 6-7 Stunden
Nun denn, ich hoffe ihr hattet euren Spaß mit diesem Bericht, und ebenso hoffe ich darauf, dass eure Erwartungen gestillt wurden. Falls es dennoch so sein sollte, dass dem Bericht etwas fehlt, bitte ich, mir via Gästebuch-Eintrag oder Kommentar bescheid zu geben.
Ich verabschiede mich nun, empfehle diesen Teil natürlich ohne Einschränkung und freue mich darauf, Eure Meinungen zu „Die Rückkehr des Königs“ zu hören. Allerdings ziehe ich einen Stern ab. Warum? Recht simpel, es wurden in der Kino-Version wichtige Szenen weggelassen, und wiederum andere Sequenzen waren zu kurz oder nicht ausgereift genug.
Adieu,
Euer EvilEye @ yopi, 25.01.2004
Ciao © 28.12.2003 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Salsaloco, 08.04.2006, 05:21 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hi, ich hab mir mal ein Paar deiner berichte angesehen und Finde Sie alle sehr schön und sehr Interesant.ich freue mich über jede gegenlesung.
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schnekuesschen, 07.04.2006, 09:23 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Einfach ein sh Bericht...LG Sandy :-)))
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Einfach nur pefekt und die längste kritik aller zeiten
09.01.2004, 11:01 Uhr von
Tuvok
ich bin Christ, mag keinen Rassismus und halte nicht viel von PollitikPro:
einfach alles, die Charaktere, die Handlung, die Leute, die Gesichter, die perfekte Choreographie, die Frauen, einfach zu viel
Kontra:
das er zu kurz war, und das Saruman gefehlt hat
Empfehlung:
Ja
Herr der Ringe – Teil 3 – Die Rückkehr des Königs
Es gibt schon sehr viele Kritiken zu diesem Film, und hier habe ich mich entschieden, eine Auflistung der einzelnen Figuren zu geben, auch wenn sie durcheinander sind, und so einen Einblick in die ganze Geschichte zu bieten, auch wenn es nur ein Klitzekleiner ist. Wer mehr wissen möchte, dem bleibt es nicht erspart einfach das Buch zu lesen, und so der Originalität perfekt nahe zu kommen.
Andy Serkis als GOLLUM / SMEAGOL
Das 3. Zeitalter. Ein kleiner Rückblick. Der Film fängt an mit SMEAGOL / GOLLUM. Ein Wesen des Fußvolkes. Vor langer Zeit war SMEAGOL der frühere GOLLUM ein glücklicher junger Mann, bis zu jenem Schicksalshaften Tag an dem er den Ring fand. Es war ein sonniger Tag, rundherum Ruhe und Frieden.
Doch zu dieser besonderen Stunde hat sich alles geändert. SMEAGOL, ein Fischer, Bauer und Familienvater. Eines Tages an diesem Tag, fiel er in den Fluss, beim Fischen, da ihn ein sehr großer Fisch reinzog. Und da fand er ihn, den schicksalhaften Ring der sein ganzes Leben verändert hat. Da begann schon der Ring zu wirken, denn er hat SMEAGOL in seiner Gier darin getrieben sich gegen seinen Freund DEAGOL zur Wehr zu setzen und ihn zu töten um so an den geliebten Schatz zu kommen.
Er würde ihn nie wieder hergeben, denn er war süchtig danach. Wie von einer bösen Hand getrieben, packte der Ring nicht nur die Gier von SMEAGOL sondern auch seinen Glauben, seine Einfältigkeit und seine Angst, Mut, einfach alles und verwandelt ihn im Laufe der Jahrhunderte in das teils schizophrene und bösartige Wesen GOLLUM. Ein Wesen das von 2 Seelen besessen ist. SMEAGOL hat sich immer mehr abgesondert, und durch den Ring starb er auch nicht. Er wurde zwar immer älter, seine Seele, sein ganzes Innerstes immer dunkler und böser, doch er starb nicht. Er hat sich von allem abgesondert. Von seiner Familie, seinen Freunden, seinem ganzen bisherigen glücklichen unbeschwerten Leben. Er war einst ein Wesen das den Frieden liebte, den Hobbits gleich, doch was hier mit ihm geschah, war nur aufgrund der Macht Saurons die in diesem Ring steckte. In dem 20. Ring den er geschmiedet hat, den er damals verloren hat vor Tausenden von Jahren.
SMEAGOL wurde langsam immer mehr zu GOLLUM. Er hat gelernt in der Natur zu überleben. Sein ganzes Immunsystem, sein ganzes Körper hat sich immer mehr der Natur angepasst. Er hatte keine Freunde mehr, keine Familie nannte er sein eigen, und immer mehr wandte er sich gegen alles was lebt, immer mit der Angst im Kopf das irgendwer seinen inzwischen heissgeliebten, und lieb gewonnenen Ring wegnehmen könnte.
Kurz nachdem er den Freund getötet hat, beginnt er das erste Mal den Ring – Mein Schatz – zu nennen.
Immer stärker geht die Verwandlung voran. Er verliert seine Haare, sein Gesicht fällt ein, er wird immer dünner, doch er stirbt nicht. Er passte sich der Umwelt an, wie kein anderes Wesen in Mittelerde. Seine böse Seele nahm immer mehr an negativer Energie zu. Er wurde einsamer und einsamer und es gab auch nichts was ihn dazu bewegen konnte zurückzukehren. Er vergisst sogar das es eine Sonne gibt, seinen Namen, er vergisst einfach alles, seine ganze bisherige Identität, die der Eine Ring total in seinen Bann zog, und so wie ein Magnet die Seele dieses Wesens anzog und gefangen hielt. GOLLUM war endgültig geboren, sein Leben als Bewohner des Fußvolkes vorbei. Seine einzige Sorge ist und bleibt der Ring, das es ihm gut geht. Selten dürfte er ihn aufgesetzt haben, wahrscheinlich nur in Notfällen, denn er wollte ihn nur haben, ihn streicheln, täglich ansehen, einfach das Wissen das er bei ihm ist, das er den Ring hat, sein Schatz.
Dies alles entschied der Ring, der eine Art zweites Leben hat, getrieben von Sauron, seiner Macht, dem zerstörten König der hoch über der Burg des Bösen im Lande MOrdor herrscht und seit Jahrtausenden darauf wartet das er den Ring wieder haben kann, und so seine gesamte Energie wieder zurückgewinnt.
Im Laufe der Reise nach der Beendigung des 2. Teiles geht es nahtlos weiter. GOLLUM führt, nachdem FARAMIR sie freigelassen hatte, SAM und FRODO in das Land Mordor zum Schicksalsberg, zu einem geheimen Eingang, da man Mordor nicht begehen kann wie ein normaler Reisender.
SAM hat die ganze Zeit an seiner Loyalität und Ehrlichkeit zu FRODO gezweifelt. Und er sollte Recht behalten. GOLLUM nutzte jede Gelegenheit um SAM von FRODO auseinander zubringen. Seine 2. Böse Seele hat mit FRODO noch so einiges vor, und er will nur eines, den Schatz wieder haben den ihm damals BILBO BEUTLIN, der Onkel von FRODO gestohlen hat. So gab er vor die zwei zu führen. Doch er führte sie in das Verderben, so wie er es sich wünschte. Viel Zeit verging, die Kriege die, die Gefährten von FRODO und SAM führten, gingen spurlos an Ihnen vorüber, GOLLUM immer nur getrieben den Ring wieder zu haben, und er hoffte sein Plan ging in Erfüllung. Nach langer Zeit, nachdem sie das Moor überwunden hatten, kamen sie an die Treppe die nach Mordor führt. Ein alter Pfad, eine alte Treppe führt über 100 Meter bergauf, sehr schwer zu besteigen, und auf diesen Pfad will GOLLUM die 2 Gefährten führen, und hat nur ein Ziel in seinem bösen Hinterkopf, die 2 Gefährten einem Wesen auszuliefern, dass das totale Böse ist, KANKRA.
Endlich erfahren die Leute die das Buch nicht oder nur teilweise gelesen haben, die das Silmarillion nicht kennen, wie Smeagol zu Gollum wurde. Im 2. Teil wurde ja schon sehr viel angedeutet, sein Name war und wie er sich verändert hat. Ich muss sagen ich war mehr als erstaunt, wie es die Trickspezialisten, wie gut sie auch sein mögen, es geschafft haben, ein Wesen aus Bits und Bytes so gut zu erschaffen, das man die ganze Zeit glaubt man habe einen Lebenden Menschen oder ein lebendes Wesen vor sich. Und noch dazu eines mit einem sehr starken Charakter. Jeder einzelne Wesenszug, jeder einzelne verschmitzte böse Lacher dieser Kreatur, erinnerte mich an die vielen Facetten die Menschen in Ihren Ängsten so haben. Und obwohl das Wesen ein computergeneriertes Ding war, und sein Gesicht eigentlich keine Mimik zu lässt, hat es viel mehr Mimik gehabt als so mancher Schauspieler in mittelmäßigen Filmen, die sich berühmt und gut nennen.
Gollum ist einfach spitzenmäßig animiert. Einem Schauspieler mit irgendwas technischem anhängen und dann die Bewegungen auf Blue Screen zu übertragen klingt einfach, aber ist es nicht. Und das Ergebnis ist auf alle Fälle oscarreif, denn in dem 210 Minütigem Film in dem zu 70 % die Kreatur zu sehen war, ist mehr als man sich überhaupt vorstellen kann. Es kommen sehr viele guten Szenen vor, und mir hat es sehr gut gefallen wie man erfährt, in einer sehr schön und weich gezeichneten Geschichte wie die Verwandlung vollzogen wurde, von einem friedfertigen Wesen in ein grausames von Gier und Rache getriebenes Wesen. Die Figur des Gollum war auch irgendwie menschlich, denn in dieser weiten Welt da draußen gibt es wohl mehr Gier als sich Tolkien damals hätte erträumen lassen, und so kann man sich Gollum sehr gut als den heutigen korrupten Politiker vorstellen, aber genug von abschweifendem Kommunismus. Meiner Freundin jedenfalls gefiel die Figur sehr gut, nicht wie sie im Film war, sondern wie sie gemacht wurde, wie sie agiert hat, und hat man im 2. Teil nur gesehen wie man aus Gollum ein unsympathisches herumhüpfendes Fischfressendes primitives Wesen gemacht hat, wurde hier im 3. Teil sehr gut auf den Charakter der Figur eingegangen. Man hat auch versucht das ganze tiefgründiger zu sehen, und ich muss sagen, das alleine verdient schon einen Oscar. Wo hat es sonst noch computeranimierte lebensechte Figuren mit einem starken, wenn auch negativem Charakter gegeben?
Dominique Monaghan als MERRIADOC „MERRY“ BRANDYBOCK
und
Billy Boyd als PEREGRIN „PIPPIN“ TUK
BAUMBART und die ENTS
Ich schreibe absichtlich die zwei auf einmal als Überschrift zur Erklärung der nächsten Figuren, weil die zwei einfach unzertrennbar sind, wie Pech und Schwefel wie Max und Moritz.
Zur gleichen Zeit an einem Ort an der sich Isengart nennt, zu der Zeit wo GOLLUM um die Gunst von FRODO kämpft, hat es MERRY und PIPPIN geschafft, sich mit den Ents zu verständigen und Isengart mit Hilfe von BAUMBART als Anführer einer gigantischen Überflutung zu zerstören. PIPPIN war immer der einfachere von den zweien, und auch immer der, der so gerne geraucht hat. Sein Kraut das er aus Auenland, seiner Heimat, wie der Heimat aller Hobbits mitgenommen hat, nähert sich dem Ende, und nicht einmal MERRY kann dem Einhalt gebieten, und davon auch ein Stück abhaben, PIPPIN ist einfach zu gierig. Doch das ist auch schon seine einzige schlechte Charaktereigenschaft, bis auf das, das er schlampig, faul und einfältig ist, und ein bisschen wie ein kleines Kind ist, doch das ist in gewisser Weise MERRY auch, und auch er ist ein Tollpatsch. MERRY und PIPPIN sitzen seelenruhig in Isengart, auf einen der zerstörten Felsbrocken, als gerade in dem Moment GANDALF, GIMLI, ARAGORN, LEGOLAS kommen, und sich eigentlich nur wundern, wie man so seelenruhig einfach dasitzen kann und rauchen kann, während rundherum Verrat und Krieg herrscht.
Während sie alle seelenruhig in Isengart übernachten, mit dem Wissen das es endlich aus ist um Saruman da passiert es das PIPPIN eines Nachts aufsteht, und den zuvor gefundenen Palantir, den GANDALF an sich genommen hat, an sich nimmt, und ihn sich ansieht. Er hätte der Warnung von Gandalf Folge leisten sollen, doch ungehorsam wie er ist, hat er nicht gefolgt und einfach diese runde schöne Glaskugel genommen und gehalten. Und da passierte es. SAURON hat von seinem Geist Besitz ergriffen und ihn mit sich in seine Welt kurz geführt, ihm die Zukunft gezeigt.
GANDALF hat ihn noch gerade retten können, er wäre wohl gestorben wenn er nicht gewesen wäre, und so kann er ihm berichten das er die Zukunft einer Stadt gesehen hat, von Minas Tirith, dem Weißen Baum darinnen und alles unter Feuer. Eine Zukunft die möglich ist, wenn keiner das verhindern kann, denn die Hauptstadt der Menschen wird untergehen, so will es Sauron. Die große befestigte Stadt Minas Tirith, die hat PIPPIN gesehen, und dahin macht sich GANDALF mit ihm auf dem Weg, nachdem er THEODEN, in Edoras im Reiche Rohan angekommen, nicht überzeugen konnte, Minas Tirith und seinem Truchsess, dem Vertreter des Königs, DENETHOR beizustehen. THEODEN will einfach nicht. Angekommen in Minas Tirith, berichtet PIPPIN trotz seines Schweigegebotes von Gandalf auferlegt, dem König und leidenden Vater vom Tode von BOROMIR, und bietet ihm daraufhin seine Dienste an. Im Austausch für die Liebe die er für BOROMIR gefühlt hat, den er am meisten nach FRODO gemocht hat. Auch er muss in einer Schlacht bestehen.
Wenn MERRY oft auch grässlich zu PIPPIN war, er war doch für ihn wie ein Bruder, ein langjähriger Freund und umgekehrt genauso, und was MERRY erlebt ist alleine schon eine Geschichte wert.
Wunderbar seelenruhig wie man das gefilmt hat, und man hat es auch ein bisschen witzig genommen, wie die beiden da oben sitzen, und wie die Gefährten kommen, und dann darüber sinniert wird, was man nun den mit Saruman mache, und Gandalf entscheidet ihn im Turm zu lassen, dort wo er gefangen ist. Sicher ist das nicht der Romanvorlage ganz entsprechend, und es fehlt sicher einiges, anderes ist wiederum falsch gefilmt, oder nicht der Buchvorlage getreu entnommen, doch diese Änderungen störten mich überhaupt nicht, meiner Freundin gefielen sie, und ich fand sie wunderbar in den film passend. Merry und Pippin passen einfach wunderbar in diese Geschichte und nicht nur das, sie sind unverzichtbare Charaktere, so wichtig wie er Schein für die Sonne. Einfach echt und bezaubernd. Man kann sich gar nicht vorstellen was der Film ohne die zwei wäre.
Was PIPPIN nicht weiß, und GANDALF es ihm sagt, wo er dann geschockt ist, die Tatsache, das SAURON und sein ganzes Böses Heer jetzt glaubt, das PIPPIN der Ringträger ist. SAURON hat durch den Palantir eine Art Kontakt mit PIPPIN aufgebaut und setzt alles daran PIPPIN zu jagen, da er von der Existenz eines Frodo noch dazu als Ringträger nichts weiß. MERRY hingegen auf dem Schlachtfeld auf den Weg nach Minas Tirith wird nur von einer verstanden, das er kämpfen will, von EOWYN.
Gerade dieser PIPPIN jedoch hat eine sehr große Aufgabe von Gandalf bekommen, er soll nämlich das Leuchtfeuer in Minas entzünden, das durch Weitergabe über unzählige Berge fortgeführt werden soll bis es Rohan erreicht und THEODEN endlich reagiert und Minas Tirith zur Hilfe eilt, obwohl er nicht will, da diese ihn damals im Kampf um die Westfjold im Stich gelassen haben.
Was wie immer sehr gut gemacht wurde, in keinster Weise sah man irgendwie und irgendwo das die zwei Hobbits entweder kleiner oder größer waren als in einer vorhergehenden Einstellung, nein sie sind immer gleich, sehen gleich aus, bis auf die Kleidung, sie sie ja natürlich wechseln. Die eine Szene als PIPPIN bei Denethor war, hat man sehr gut dargestellt, seinen Mut wie er mit Gandalf dann zusammen war und in der Schlacht gekämpft hat, und wie der Schauspieler alle Energie und Leidenschaft für seine Rolle aufgebracht hat.
PIPPIN genauso. Einfach gut. Er war immer der, der etwas weniger nachgedacht hat, als der andere, und auch ein bisschen tollpatschiger war. Er hat sehr zur Geschichte beigetragen. Er war immer der kleinste unter den Hobbits im sprichwörtlichen Sinne, denn als THEODEN in die Schlacht ziehen wollte, um der Stadt Minas Tirith beizustehen, und einen 3 Tages Ritt zu begehen, hat eben dieser ihm geraten zu Hause zu bleiben, mehr oder weniger, da er einfach zu klein für die Reise wäre, und nicht reiten sollte. Und hier spürt man unter der einfachen Schale von Pippin wie sie etwas zerbricht, wie ihm klar wird, das er einfach zu klein und jung ist und ein Hobbit noch dazu, ein Nichtkämpfer, und er ist traurig, man merkt es direkt, denn seine ganze Mimik ist darauf ausgelegt, und ich muss sagen, in den viel zu kurzen Szenen wo er mit Baumbart spricht, wo er in Isengart ist, wo er am Schlachtfeld ist, wo er kämpfen möchte, wo er seine Freundschaft zu Frodo bestärkt, ist er einfach zu wenig dargestellt worden.
Genauso wie Merry, der einfach sehr gut in diese Schlacht gepasst hat, denn es gibt selten Leute die klein sind und großes vollbringen, doch Merry ist einer davon, und der Schauspieler bringt diese Figur sehr glaubhaft uns Zusehern rüber. Die gute Szene wo Pippin in den Palantir sieht ist so richtig eindrucksvoll. Ein bisschen zu viel Neugierde und du verbrennst dir den Schwanz. Der Schauspieler der Merry spielt, hat sehr überzeugend gespielt, seine Wut und sein Missverständnis wieso er nicht in einer Schlacht mitkämpfen kann.
Und ich kann keinen einzigen Fehler an ihm erkennen, das er vielleicht mal unecht war, oder nicht gut seine Rolle beherrscht hat, oder das er vergesslich war oder sich nicht angestrengt hat. Sicher ist das alles kein Method Acting, aber das was die gespielt haben, hat im Film super gepasst. Beide haben sehr gut gepasst, und es gibt nichts zu meckern, denn seine Rolle ist herrlich ausgesinnt worden, und beide haben sehr gut gespielt. Wie viel wohl in der SEE darinnen länger enthalten ist, darauf bin ich schon sehr gespannt, und werde mich wohl in Tiefschlaf versetzen um die restlichen 11 Monate des Jahres schnell vorübergehen zu lassen. Ich freue mich schon auf die Szenen mit den beiden. Gut war es vor allem, das sie so klein waren, und so echt aussahen, und daneben ohne irgendwelche Illusionen die anderen Gestalten im Film so groß waren und die Hobbits so klein. Man kann sich gar nicht vorstellen, das die 2 Schauspieler in realer Größe sind, und wenn man bedenkt das man das mit Doubles machte, mit Kindern, Zwergen, die Hobbits darstellte, und die Gesichter mit Hilfe des Computers generierte, dann kann man sich gar nicht vorstellen wie gut das dann in der Realität wird.
Sean Astin als SAMWISE „SAM“ GAMGEE
Eine wahrhaft schillernde Figur. Mit FRODO dauernd unterwegs, jedes Mal an seiner Seite ist er der Koch des Filmes, der FRODO mit dem bisschen was er hat, immer so gut wie möglich am Leben erhält. Nichts und wirklich nichts kann seine Treue zu seinem besten Freund brechen, und das alles anhand eines Gelübdes das
er, zu sehen im 1. Teil des Filmes, FRODO gegeben hat. Er reist ständig mit ihm, weicht ihm nicht von der Seite und ganz gleich was er tut, was er versucht, er liebt einfach seinen Freund FRODO und er lässt ihn nicht aus den Augen. Er ist leider der einzige der ahnt was GOLLUM wirklich vorhat, und als er es mitkriegt und FRODO nicht, da ist er voller Tränen. Er hat sich wohl die ganze Zeit gedacht das er es hoffentlich überlebt.
Ich glaube am meisten ist es SAM der FRODO liebt. Das hat er ihm in dem Film unzählige Male bewiesen.
Leider hat er keine eigenständige Rolle, doch ist es umso spannender, sich über ihn Gedanken zu machen und sie zu zerbrechen, um was schönes daraus zu machen und zu formen. Er wird immer da sein und aufzupassen, für Frodo, und das hält er auch dieses Versprechen. Er ist der jenige, der sein Versprechen hält, immer der Freund von Frodo zu sein, und das ist das was er Frodo geben kann und es auch macht, aus ganzem Herzen in vollsten Zügen und mit 100 % igem Versprechen. Man weiß wenn man ihm sieht, das egal was in dieser Welt in Mittelerde passiert, das er seine Gabe einsetzen wird, zum Wohle für seinen Freund, jeden Zug, jede Regung, die er für ihn einsetzt, die er für ihn fühlt, ist ein Beispiel für die Freundschaft, die nicht nur jeder haben möchte, sondern auch ein sehr schönes Bild für einen GOTT der für uns Menschen jederzeit da ist.
Seine Rolle imponierte mich sehr, da sie am menschlichsten ist. Sicher ist das auch die Rolle von Frodo, aber ich finde er hat am besten gepasst und hat diese Rolle auch am besten gespielt und ausgeführt, denn er hat ein sehr starkes Mimikspiel, dieser Schauspieler. Schön hat er es vor allem gemacht, das er immer bei ihm war, das er einfach einen Hobbit gespielt hat dem die Freundschaft über alles geht. Leider gibt es das meistens nur in Märchen und in Wirklichkeit auch sehr selten. Die Geschichte ist ja wirklich ausgezeichnet geschrieben worden, und noch viel besser verfilmt, und die Charaktere sind in dem Buch alle hervorragend geschrieben worden, aber nach Frodo ist es für mich am meisten Sam der in dieser Geschichte die tragende Rolle hat.
Sicher ist da noch der Held Aragorn da, der wie ein Christus wirkt in dieser Geschichte, der Retter in jeder Not, doch vom menschlichen her, von den ganzen Zügen hat für mich Sean Astin den Vogel abgeschossen, nach Frodo natürlich. Sehr schön gespielt kann man nur sagen, und am besten fand ich es, das seine Rolle mehr als überzeugend war in jeder Hinsicht, denn er hat viele Mimiken spielen müssen und hat das ganze sehr überzeugend rübergebracht, und teilweise musste ich meiner Freundin die Tränen vom Gesicht abwischen, sie natürlich auch meine, und wir dann gemeinsam einige Leintücher auswringen, weil eben auch Sam sehr gut in seiner Rolle war.
Allen voran natürlich
Elijah Wood als FRODO BEUTLIN
Der natürlich den Vogel abgeschossen hat. Denn von allen Figuren in dieser Trilogie ist er der beste.
FRODO hat die schwerste Last zu tragen, den Ring, der ihn sehr oft dazu verleitet hat, auszubrechen und einfach alles liegen und stehen zu lassen und dem Ring nachzugeben, ihn SAURON zu geben, oder ihn für sich zu nehmen, wo er dann dem Ring verfallen würde, und nie wieder in die Normalität zurückkehren würde.
Er ist lange unterwegs. Er merkt es nicht mal das GOLLUM ihn täuschen will, und nicht mal als er Hass gegen seinen Freund und Fast Bruder spürt, renkt er ein, zu groß ist die Macht des Ringes bereits über ihn geworden, doch anfangs kann er ihm noch widerstehen, doch bald werden seine Kräfte immer schwächer. FRODO reist mit SAM entlang des Weges Richtung Mordor. Vor der Treppe die zur Riesenspinne KANKRA führen soll, was FRODO nicht weiß, da es eine Falle von GOLLUM ist, sieht er erst mal die Stadt vor Mordor, die alte tote Stadt in der die Truppen rauskommen, die Richtung Minas Tirith stampfen um die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. SAM schafft es gerade noch FRODO in Sicherheit zu bringen bevor der Hexenkönig, der Oberste der Nazgul mit seinem Flugdrachen aufbricht, die anderen zu suchen, um Minas Tirith den Erdboden gleichzumachen. FRODO merkt nicht welche Teufelei GOLLUM mit ihm vorhat. Er läuft blindlings in sein Verderben, und noch dazu mit dem Ring um den Hals. Er ist der einzige, der wichtigste in dieser ganzen Geschichte.
Und nicht nur er, sondern auch der Schauspieler Wood, den bei ihm und einigen Gesten kann man schon von Method Acting sprechen da man sah das er mit Hingabe und Begeisterung seine Rolle gespielt hat. Man sieht förmlich jede Szene wie sie im Spaß gemacht hat, man sieht wie sie in angestrengt hat, und man merkt das er sicher nicht irgendeinen Fehler gemacht hat, und das er wahrscheinlich einer der wenigsten war, die das ganze Buch gelesen haben, schätze auch öfters um seiner Rolle als Frodo gerecht zu werden. Er hat nämlich die größte Aufgabe, an ihm hängst das ganze Geschick der Leute. An ihm hängt das Schicksal von Gondor und seinen Rohirrim, die um Minas Tirith kämpfen, um Faramir und seinen Mannen in Osgiliath, es hängt das Schicksal von Aragorn der versucht in der Unterwelt des Dwimmorberges die Vorfahren von ihm zu überreden die vor 3.400 Jahren seinem Vorfahren Isildur einen Eid schworen den sie nicht hielten, und während 3.020 Jahren haben sie als lebende Tote in der Unterwelt gelebt, nicht sterbend, nicht lebend, und das alles wäre umsonst gewesen, wenn Frodo gescheitert wäre. Gandalf wäre vielleicht gestorben bei der Schlacht im Mordor wo Zehntausende Uruk-Hai und Orks vor den letzten Überlebenden gestanden haben, und die ganze Geschichte wäre vielleicht mehr als schlecht ausgegangen wäre er gestorben. Man merkt richtig seine Anspannung, als wäre das ganze realistisch und keine Geschichte.
Wäre er gescheitert, wäre es umsonst gewesen das die Gefährten gegen die Olifanten der Haradrim gekämpft haben, die wie Festungen daherkamen, und es wäre umsonst gewesen das sie fast alles gestorben wären, als herabstürzende Flugdrachen mit den Nazgul kamen, und sich alle heroenhaft bis aufs letzte wehrten.
Merry und Eowyn hätten nicht von Dunharg aus starten müssen, einen 3 Tagesritt und bis zum letzten sich anstrengen müssen, alle Entbehrungen auf sich nehmen müssen, denn dann wären alle tot.
Und man merkt einfach das es dem Schauspieler Wood sehr gefallen hat, in dieser Rolle aufzugehen, und so einen Platz im Filmhimmel zu bekommen, denn der steht ihm sicher zu. Sowie schon Luke Skywalker eine Figur war die für alle Zeit berühmt war, wird die Rolle des Frodo für Elijah Wood zu einem unvergessenen Ereignis werden die er sicher nicht vergessen wird. Mir hat seine gespielte Intensität sehr gut gefallen, und wenn im 2. Teil 400 Spezialeffekte zum Tragen kamen, waren es hier ca. 800, und die merkt man zwar aber man hat das ganze Hirn auf die Geschichte von Frodo und Sam gelenkt, weil es eben um die Hauptfiguren geht. Man leidet mit Ihnen mit wie Bastian in der Unendlichen Geschichte als er das Buch in der Schule las, und ich lag da am Boden, über 12 Sessel drübergestreut und habe da herumgehämmert, und jeden Axthieb und Schwertstreich mitgekämpft, leider angebunden von 10 Meter dicken Stahlketten das ich niemand anderen verletze. Gespannt wartet man nach der 11 Minütigen Pause nach 100 Minuten Film wie es mit den 2 weitergeht.
Miranda Otto als EOWYN:
Eine wahrhaft schillernde Gestalt in dieser Geschichte. Die Nichte von THEODEN dem Herrscher über Rohan, sie war schon von Anfang an in ARAGORN verliebt, in den stillen Held des dunklen 21. Jahrhunderts unserer Welt. Sie war die, die sich um seine Abwesenheit erkundigt hat, und die um ihn geweint hat im Inneren Ihres Herzens. Sie ist ein Mensch die auf keinen Fall gefangen sein will in einem Käfig und nur darauf warten möchte, bis sie der Altersschock einholt, bis sie ein Mann überflügelt. Sie ist die Erste Emanze von Mittelerde und eine durch und durch wundervolle Gestalt bis in die letzten Züge Ihres Wesens. Seit Kindesbeinen an war sie immer eine Kämpferin, erzogen wie ein Mann hat sie trotzdem nie Ihre Weiblichkeit aufgegeben. Sie ist ein Mensch der für Ihren Traum, für Ihren Glauben in den Tod gehen würde, müsste es sein, und sie kann mehr als Ihren Mut nur einmal beweisen, denn sie reitet gegen den Willen Ihres Onkels THEODEN in die Schlacht um Minas Tirith, der Traumhaften mehr als 200 Meter hohen Befestigung, der Stadt der Herrschaft der Menschen um die SAURON sich kümmert, da er die Stadt vernichten will, um die letzte Bastion der Menschheit zu besiegen.
EOWYN zieht sich nach der Schlacht um Helms Klamm zurück nach Edoras, wo die meisten Häuser zerstört sind, und sie dabei hilft die Stadt mit aufzubauen. Ihr Bruder THEODRIT ist tot, und sie hat nun keine richtige Aufgabe als sich dem Kampf zu widmen, doch Ihr Onkel THEODEN ist strikt dagegen, hat er sie doch schon in der Hornburg in die Schranken gewiesen, als Aufpasserin für Alte und Kinder zu sorgen, was gegen Ihren Willen ist. THEODEN nimmt sie nach Dunharg mit, wo über 6.000 Ritter aus dem ganzen Land darauf warten dem Befehl Ihres Herren Folge zu leisten. Doch EOWYN soll nicht mitreiten. Da trifft sie MERRY der genau das gleiche Problem hat, und auch in Dunharg bleiben soll, bei den anderen, und lieber Stellung halten soll als in der Schlacht zu sterben, doch so schnell gibt EOWYN nicht auf. Sie ist eine Kämpferin und war es immer und wird es immer sein, und wenn sie schon nicht die Liebe von ARAGORN gewinnen kann, soll sie keiner anderer Mann haben, nie und nimmer, und da will sie lieber in der Schlacht sterben, und so schafft sie es, verkleidet als Mann mit den anderen mit zureiten, nennt sie sich DENHELM und nimmt den 3 Tagesritt nach Minas Tirith auf die Pelennor Feldern, um dort gegen die Uruk-Hais anzutreten und auch die Orks zurückzuschlagen.
Sie will auf alle Fälle Ihren Mann stehen, und selbst als die Olifanten kamen, weicht sie nicht zurück. Sie war es die MERRY in einer wunderbaren Szenen, die so richtig das Herz erfreut, die spannend und gut gemacht wurde, die soviel Elan hat, wie ein Orkan, mitnimmt, und mit ihm in die Schlacht reitet. Auf ihn aufpasst.
Und sie ist es, die auf einmal dem Hexenkönig von Angmar gegenübersteht, dem Anführer der Nazgul der vor 12 Monaten Frodo auf der Wetterspitze mit dem Morguldolch auf der linken Schulter verletzt hat.
Er selbst der auf einem gefürchteten Flugdrachen reitet, und gegen ihn muss EOWYN auf einmal antreten.
Die Rolle ist Ihr einfach auf den Leib geschneidert, und wer sagt das sie nicht passt und von allen Frauen im Film nicht die wahrscheinlich beste ist, hat einen Vogel, denn sie spielt die Rolle gut, sie ist es, sie ist einfach die Eowyn, die Tolkien geschrieben hat. Otto ist eigentlich gar keine so hübsche Darstellerin, doch in diesem Film durch Ihre Art, durch Ihr Gebaren, durch Ihre Aussagen, Ihre Ehrlichkeit, Ihre unverfälschte leicht kindliche Liebe, gepaart mit Kampfgeist und dem Willen nicht aufzugeben, ist sie eine wunderbar schillernde Gestalt die wohl jedem gefällt. Sie wird einfach verdammt hübsch und sie ist es, die hat ein wunderschönes Gesicht, eine fantastische Gestalt und sie schafft es einen einfach in den Bann zu ziehen und ich finde es schade nicht mehr von Ihr gesehen zu haben. Die Intensität die von Ihr ausgeht, dieses leicht zerbrechliche, doch ernste, diese Starke Lust nach Freiheit, diese Selbstaufgabe die sie an den Tag legt ist einfach fantastisch.
Sie spielt die Rolle Ihres Lebens auf alle Fälle, meine Freundin hielt mir dauernd die Augen zu, ich wollte Ihr schon einen Heiratsantrag schreien, doch sie nahm mir die Schreibuntensilien und den Computer weg und so muss ich auf einer modifizierten Playstation schreiben. Wie auch immer, Miranda Otto ist eine sehr gute Schauspielerin, und ich glaube die wird nie wieder eine andere Rolle kriegen, weil man sie einfach zu sehr mit der Rolle der Eowyn verbindet.
Lange hat sie um die Liebe von Aragorn gebuhlt, nachdem sie mit wenigen Männern Kontakt hatte, da sie ja Ihren Onkel Theoden gepflegt hat, und dann kommt eben Aragorn in Ihr Leben und sie verliebt sich in ihn, wird aber zurückgewiesen, da will keiner in Ihrer Haut stecken, denn man spürt so richtig das Irhe Welt zusammenbricht. Im Buch heiratet die Schwester von Eomer den letzten Sohn von Denethor, Faramir und wird so die Herrin von Ithilien, das hätte ich auch gerne im Film gesehen. Die 36 jährige Schauspielerin ist Australierin und selbst Tochter von einem berühmten Schauspieler.
Liv Tyler als ARWEN UNDOMIEL:
Und
Hugo Weaving als ELROND:
Was hätte sie gegeben, wenn sie doch die Zukunft sehen könnte. Sie ist die Enkelin von GALADRIEL, einer der schönsten Frauen des Universums, und wird in Lothlorien wo sie lebt, Undomiel genannt, was soviel wie Abendstern bedeutet. Sie kann nie vergessen das sie damals ARAGORN getroffen hat, und kennen gelernt, und lieben gelernt hat, und das ist eine Liebe wie die von Romeo und Julia, total weiß, rein und ohne schädigende Hintergedanken. Sie ist mit ARAGORN immer verbunden gewesen, und hat ihn lieben gelernt, als er eben in Bruchtal gelebt hat. Sie muss leider Bruchtal verlassen um sich mit den letzten Elben nach Valinor aufzumachen. Sie ist ein feinfühliger Charakter und sie hat nie ganz begriffen warum sie weg musste, doch dieses Mal ist es Ihr klar, denn sie würde sterben und Ihre Unsterblichkeit aufgeben, und das nur weil sie ARAGORN über alles liebt. Sie nimmt einen beschwerlichen Weg auf, um Ihrer Entscheidung zu folgen und zurück nach Bruchtal zu reiten. Denn sie hat in einer Vision die Zukunft gesehen die sie haben sollte, und das ist die Zukunft die Ihr Vater ELROND ( Hugo Weaving ) gesehen hat.
ELROND hat sie nicht nach Hause kommen lassen wollen da er weiß was auf ihn zukommt. Sie will nicht nach Valinor segeln auch wenn Ihr Vater dagegen sich wehrt, und sie in die Unsterblichkeit entlassen will, sie lässt sich von niemandem was sagen und wählt die Sterblichkeit um bei ARAGORN zu sein. Sie kann nicht anders, denn sie ist unsterblich in ARAGORN verliebt und sie ist 100 % ig die richtige für ihn.
Das einzige was ELROND noch machen kann ist einfach zusehen, und seiner Tochter beistehen, auch wenn es ihm das Herz zerbricht. Sie ist stets in Gedanken bei ARAGORN und gibt ihm so Kraft.
ELROND hat noch eine Aufgabe zu erledigen, er macht das fast unmögliche möglich, denn er schmiedet mit Elbischer Kunst, mit den besten Elbenschmieden die zerbrochenen Stücke des Schwertes Narsil zusammen das er fortan Anduril nennt, Die Flamme des Westens, und reist zu Aragorn zum Sammelpunkt Dunharg und überreicht es ihm, da er weiß das er der König ist der das Anrecht hat sich auf den Thron Gondors zu setzen, anstelle von DENETHOR der den Thorn hütet bis der wahre König zurückkommt. ELROND hat auch einen guten Ratschlag parat für ARAGORN, der in höchster Eile mit seinen 3 Kollegen den Sammelpunkt verlässt und der lautet die Toten Soldaten der Unterwelt zu rekrutieren, er wäre der einzige auf den sie hören könnten.
ELROND muss von allem loslassen, seiner Tochter die er über alles liebt, die er mit seiner ganzen Überredungskunst und Liebe nicht dazu bewegen konnte die Unsterblichkeit zu wählen. Und ARWEN ist die einzige die für ARAGORN bestimmt ist.
Das Buch kennen sehr viele Leute, da steht drinnen wie es weitergeht. Währen des ca. 210 Min. langen Filmes habe ich mir oft gedacht, wie haben die Leute das nur geschafft, das Liv Tyler, die 26 Jährige Tochter des Rocksängers von Aerosmith so extrem abartig hübsch aussieht, und so fein gezeichnet ist, obwohl sie gar kein Gemälde ist, einfach zum Weinen schönen. Perfekter als wohl jeder Frau der Welt und einfach die Perfektion in Körper und Geist. Liv Tyler ist für die Rolle ebenfalls geboren, genauso wie Hugo für die Rolle von Elrond.
Sie spielt die Rolle mit Hingabe, und hat bei Ansicht des Filmes selber weinen müssen da sie an Ihre Traumhochzeit gedacht hat vor 1 Jahr, leider ist sie vergeben, und meine schnell zusammengeschriebenen 10 Tonnen Liebeseinladungen wurden zu 40 % von meiner Freundin verbrannt.
Nun die Leute vom Film haben sie irgendwie in einem blasen Licht erscheinen lassen, wo man weder Falten noch Dicke Ringe um die Hüfte sieht. Der ganze Film hauptsächlich bei Ihr hat man das am meisten gesehen, war irgendwie mit einem Weichzeichner gezeichnet worden, modelliert wie eine Plastilinfigur, was irre gut gepasst hat. Nicht nur das sie die Rolle auch mit einer gewissen Freude gespielt hat, nein sie hat es mit Überzeugung gespielt, und das ist eine der seltenen Dinge die Schauspieler nicht so gut können, man sieht das Ihr der Dreh sichtlich Freude bereitet hat, auch wenn sie unzählige Male nach Neuseeland zum Nachdreh kommen musste und Ihre Rolle eigentlich sehr klein gewesen ist.
Genauso wie die von Hugo Weaving, der schon mal ganz anders gespielt hat, als Agent Smith in Matrix. Er ist einer der Väter die wirklich treusorgend sind, die sich um Ihre Familie sehr kümmern, aber der auch loslassen kann, wenn er sieht das nichts mehr rauskommt, wenn er merkt das er nichts mehr machen kann, egal ob mit oder ohne Magie, er lässt es einfach. Er hat eine sehr gute Rolle bekommen. Er ist der König über Bruchtal und einer der ältesten Elben in Mittelerde, und er war bei Isildur damals dabei vor vielen Tausend Jahren als Isildur den Ring von Saurons Finger abschnitt, und bis heute überdauert hat, viele Kriege mitgemacht hat und beim letzten Bündnis von Menschen, Zwergen und Elben dabei war um gegen Sauron zu kämpfen. Man sieht in seinen Augen das er einfach Elrond ist, auch wenn er jetzt kein Überdrüber Schauspieler ist, doch mit dem richtigen Einsatz von der herrlich mystischen Musik, also diese feine musikalische Untermalung, die in Schlachten echt bombastisch ist, versteht es der Regisseur Peter Jackson, aus so kleinen Rollen sehr wichtige bedeutende Rollen zu machen, und ich finde es schade das man nicht mehr von Ihr sieht. Die Rolle von Arwen ist Liv einfach auf den Leib geschrieben, sie spielt sie überzeugend, dazu die Musik, das macht sie noch hübscher, man merkt Ihre Treue und Ihre Liebe und man sieht auch wie Ihr Amulett an Licht verliert, dass das Licht in Ihrer Seele symbolisiert, das Ihre unsterbliche Zeit bald vorbei ist, die sie liebend gerne für Ihren Liebsten aufgibt.
Viggo Mortensen ist ARAGORN – ARATHONS SOHN „STREICHER“:
Der Held des Nordens, und aller anderen Windrichtungen. Er kämpft mit den Gefährten lange darum das sie das Böse besiegen, und eines Tages hat er es geschafft, er hat GANDALF getroffen und reitet mit ihn nach Isengart wo sie auf PIPPIN und MERRY treffen. Nach einer kurzen Rast macht er sich mit LEGOLAS und GIMLI auf nach Rohan um THEODEN zu überzeugen Minas Tirith beizustehen. Über die gesamte Bergkette des großen weißen Gebirges wurde dieser Hilfsruf in Edoras registriert und nach einer kurzen Überlegung macht sich THEODEN daran alles in Bewegung zu setzen um mit seinem Herr denen zur Unterstützung zu kommen die er schon aufgegeben hat. Doch ARAGORN hat ihn überredet und gemeinsam macht er sich auf den Weg in die Schlacht. In Dunharg hat er eine Begegnung mit EOWYN und muss sie leider abblitzen lassen was ihm überhaupt nicht leicht gefallen ist, doch er denkt nur an ARWEN.
Die ganze Zeit ist seine Liebe bei Ihr gewesen, auch als er schwer verletzt war, hat sie ihn eigentlich in seinen Gedanken gerettet, und egal was er erlebt, er ist Ihr immer treu gewesen. Er ist durch und durch ehrlich und ein wahrhaft treuer Freund in der Not.
Im Jahre 2931 ist er im 3. Zeitalter im Hause von ELROND ohne Vater aufgewachsen, doch an diese Zeit denkt er nicht zurück. Dieser Waldläufer aus dem Stamm der Dunedain hat immer seinen Mut bewiesen, auch wenn es aussichtslos scheint, wie jetzt in Dunharg dem Sammelpunkt, kurz vor dem 3 tägigen Ritt nach Minas Tirith auf die Felder des Pelennor, wo er sich am Vorabend der Schlacht mit LEGOLAS und GIMLI auf und davon macht, nein er reitet in die Unterwelt, denn von ELROND hat er einen Tipp gekriegt, wie er einige Truppen rekrutieren kann. Er schafft es den Herren der Unterwelt zu überreden mit dem Versprechen Ihnen den Eid abzunehmen den sie damals geschworen haben, und sie somit dann in die Ewige Ruhe schicken wird, wenn sie ihm helfen, und nur durch sein Schwert kann er Ihnen beweisen das er aus der direkten Linie von Isildur stammt und der rechtmäßige Erbe und König von Gondor ist.
Und wie immer spielt dieser 45 Jährige Schauspieler die Rolle mehr als königlich und anmutig hervorragend. 3 Sprachen spricht er, ist ein Genie und kann so manches im wirklichen Leben, ist noch dazu der absolute Traumliebling und Held meiner Freundin, und auch aller anderen Frauen, egal ob frei oder verheiratet, denn er sieht nicht nur verdammt gut aus, er macht eine sehr gute Figur, er ist treu, ein fürsorglicher Mann, ein bestimmt guter Familienvater und noch dazu eine fast reale Gestalt. Viggo spielt die Rolle seines Lebens, das was sich wohl jeder Schauspieler geträumt, unsterblich zu werden mit einer Rolle und er dürfte es geschafft haben, wie Elijah Wood. Einfach spitze. Jeder Blick, jede Geste, sitzt und passt und hat Hand und Fuß, und alles in allem ist er einfach ein wohltuender Anblick. Alleine wie er schon da am Pelennor kämpft, wie er gegen die Trolle antritt, wie er auf der größten Schlacht der Filmgeschichte antritt um die Orks zu töten, wie er im Kreis der letzten ist, die verzweifelt versuchen die Heerscharen von Mordor zu besiegen, wie er mit Gandalf reitet und wie er immer auf der Seite des guten ist. Er verliert nie seine Haltung, ist ein in sich etwas gekehrter aber ehrlicher Mensch und hat wirklich mehr als alle anderen drauf.
Er ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler, sondern hat seine Rolle richtig eingehend studiert und sei es nur das er ein echtes Schwert zum Filmdreh hatte und am meisten auch übte, oft Stundenlange am Tag, um für die Rolle so richtig gerüstet zu sein. Er verdient es wahrhaft König genannt zu werden, und alleine schon die Ausstattung sein Gewand, einfach ein Wahnsinn wenn man das alles sieht. Ich kann ihm nur vollstens beipflichten und beistehen in seinem Tun, und selbst als ihm in einer schwachen Stunde alles drückt und weh tut, und Versuchungen übermannen, da ist er mutig und tapfer, und tritt als Schauspieler in die Fußstapfen der ganz großen.
Sir Ian McKellen als GANDALF DER WEISSE:
John Noble als DENETHOR,
SCHATTENFELL,
David Wenham als FARAMIR:
GANDADALF ist endlich als der Weiße zurückgekehrt. Mit den anderen Gefährten kehrt er zurück nach Isengard, und findet dort einmal die 2 Hobbits, MERRY und PIPPIN. Nachdem er sich mit Ihnen endlich wieder unterhalten hat, was alles sehr vermisst hatten, und Ihnen erzählt hat das SARUMAN endlich geschlagen wurde, freuten sich alle riesig. SARUMAN wird immer in seiner Festung bleiben, so GANDALF zu den Hobbits, leider sieht man ihn nicht, da diese vielen Szenen um SARUMAN und GRIMMA SCHLANGENZUNGE nicht gezeigt wurden.
Nach einer Pause reiten sie nach Rohan um auch Theoden zu warnen, und ihn dazu zu überreden nach Minas Tirith zu ziehen, was der aber nicht will, da damals Gondor ihm nicht geholfen hat, als er in Not war und seinen Kampf gegen die Westfjold führte. Über 100.000 Orks und wütende Uruk-Hais sind auf den Weg nach Minas Tirith um die größte Stadt der Menschen zu zerstören, denn deren Zeit soll gekommen sein, doch GANDALF versucht alles um das zu verhindern. Kurz zuvor hatte PIPPIN in der Nacht als er schlief ihn aufgeweckt, als er den Palantir nahm, und so mit die ganzen Gefährten in Gefahr gebracht hat. Nun weiß GANDALF das SARUMAN glaubt das PIPPIN den Ring hat, und ist somit für ihn doppelt als verantwortlich. Mit seinem wunderschönen absolut göttlichen wirklich traumhaftem Pferd Schattenfell nimmt er ihn mit nach Minas Tirith um zu versuchen den dortigen Truchsess DENETHOR zu überreden sich für den Krieg zu rüsten.
Einen Krieg den Mittelerde noch nie gesehen hat, einen Krieg der so schrecklich ist das es niemand wagt daran auch nur zu denken.
In der Zwischenzeit, FARAMIR ist aus der Stadt Osgiliath zurückgekommen, versucht er seinen Vater DENETHOR, der noch sehr unter dem Tod seines Sohnes BOROMIR leidet verständlich zu machen, das er auch ein Sohn seines Vaters ist, der will das er dorthin zurück geht wo er gerade hergekommen ist, aus der selben Stadt um sie zurückzuerobern und somit seinen Mut und seine Loyalität gegenüber seinem Vater, dem Gesetz und der Stadt zu erweisen. DENETHOR hat den Tod seines Lieblingssohnes nicht leichtfertig überstanden, und sein Leid war viel größer als er angenommen hat, und wie FARMIR richtig rausfindet, er hätte tot sein sollen, anstelle von BOROMIR, sein Sohn FARAMIR der ihm völlig egal war.
PIPPIN hat inzwischen, gegen den Willen von GANDALF, seine Dienste in einer feierlichen Zeremonie dem Truchsess über Gondor angeboten, und will bei ihm bleiben, als Ersatz für seinen Sohn, als weiterführender Dienst für BOROMIR und er nimmt an. GANDALF versucht weiterhin zu vermitteln aber DENETHOR lässt sich nicht darauf ein die Truppen von König THEODEN zu bitten ihm zu helfen, sein falscher Stolz verbietet es ihm. Und so sinnt GANDALF auf eine List, er lässt durch PIPPIN die Leuchtfeuer der Stadt entzünden, die sich in Minutenschnelle fortfeuern bis hin zu THEODEN der daraufhin nicht zögert, und seinen Hass auf Gondor vergisst um der Stadt zu Hilfe zu eilen.
Während dem ist FARAMIR unter schlimmen Umständen auf der Flucht vor den Orks in Osgiliath, und als GANDALF das sieht ist er sofort auf den Weg um die Truppen heimzubegleiten mit seinem Treuen Schattenfell, und vertreibt die Nazgul, die sie schon töten wollten, die Flüchtlinge.
Leider konnte auch GANDALF für FARAMIR nichts machen. In der Zwischenzeit macht sich THEODEN auf den Weg, sammelt Mann, wie Wikinger, naturverbundene Kämpfer die nichts fürchten und für Ihren Herrn jederzeit in den Tod gehen würden, bis auf ein paar Ausnahmen.
Und nun steht die Schlacht bevor, mit Trollen, Haradrim und den Olifanten, mit riesigen großen Zugtieren die Nashornkameltapiren gleichen, Monstern und abartigen Tieren, dem Hexenkönig von Angmar, Nazgul und Flugdrachen die, die Stadt angreifen wirft sich GANDALF in die Schlacht um seinen Mann zu stehen.
Und es wird die größte Schlacht die je in einem Film zu sehen war. Doch seine Aufgabe war nicht nur die Schlacht, auch musste er einen Mord vereiteln der sonst mehr als Schlimm hätte enden können.
Gandalf ist eine hervorragende Figur, man könnte sich wirklich Seiten und Bücherlange ausfreuen über diese Rolle und den Schauspieler McKellen der sie spielt und auch er ist für die Rolle geboren, er passt einfach wie die Faust auf das Auge. Der 64 jährige Engländer, der 1989 zum Sir geschlagen wurde von der Englischen Königin hat schon über 40 Filmpreise gewonnen. Er ist der mächtigste Zauberer von Mittelerde.
Vor tausenden von Jahren haben sich die Maia Manwar und Varda entschieden, Gandalf im damaligen Dritten Zeitalter, um das Jahr Tausend auf die Erde zu schicken um den Bewohnern von Mittelerde mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Seine Rolle auf dieser Welt wurde eine immer wichtigere, und so ist er über 2.000 Jahre auf der Erde gewandelt und hat mehr Wissen gesammelt als jeder andere, und ist nun der mächtigste Zauberer auf Mittelerde, und wäre er das nicht, dann hätte er kein bisschen bestehen können im Kampf gegen die Horden von Sauron. Und das hat er nicht nur alleine geschafft.
Sein treuer Freund Schattenfell hat ihm dabei sehr geholfen. Es stammt aus Rohan, aus dem Königreich in Mittelerde. Er stammt aus der Rasse der Mearas. Theoden hat Gandalf gesagt er soll sich ein Pferd aussuchen und er hat sich für Schattenfell entschieden, dem besten Pferd im Stall von Theoden, dem Fürst der Rösser, dem König der Pferde. Lange musste Gandalf mit ihm reden das er ihn überhaupt als Reiter akzeptiert hat, und das noch ohne Sattel und Zaumzeug, aber das wurde immer weniger zu einem Problem. Anfangs ist er natürlich schlecht geritten, doch durch die Künste von Schattenfell wurde es kein Probleme das Gandalf drauf sitzen bleibt und selbst als er getrabt ist, war er immer noch schneller als jedes andere Pferd in Mittelerde. Einmal hat er die Strecke von den Furten des Isen bis nach Minas Tirith, das sind ca. 660 Km in nur 4 Nächten geschafft.
Am Ende der Geschichte hat Gandalf seinen Freund natürlich mit nach Valinor genommen.
Und dieses Pferd ist alleine schon eine megamässige Erwähnung wert. Meine Freundin wollte es haben, und wir saßen da friedlich und stritten uns mit ein paar Panzerfäusten darum wer nun in die Leinwand stürzt und das Pferd rausschneidet und mit nach Hause nimmt. Alleine diese Intensität wie er das Tier als Freund in die Schlacht führt, wie es mit Windeseile ihn überall hinbringt wo Not am Mann ist, wie stolz er durch die Steppe reitet, einfach mehr als nur zu sehen, man muss es fühlen, das ist einfach ein Wahnsinn.
Da schießen einem wirklich wahre Freundenstränen in die Augen. Gandalf hat sich, oder besser der Schauspieler sicher für die Rolle sehr intensiv vorbereitet, und das sieht man weil er die Rolle mit Bravour spielt, und zwar so als wäre es das normalste der Welt. Er ist einfach der, der immer da ist und mit gutem Rat zur Seite steht, wie ein Krankenhaus in der Unwirklichen Welt der Krankheit. Er hat immer Mut, hört nie auf, und sein Blick ist einfach ein ganzer Band voller Lebensweisheit und ohne ihn wäre alles einfach nicht mehr das selbe.
Bilder, Musik, Special Effekte, Schlachten, Technik,
So viele Traumhaften Bilder, so viele wunderschönen Märchenhaften, so extrem schön gezeichneten Wesen, Tiere und Menschen, die Gestalten, die ganzen furiosen Kampfszenen, das ist einfach ein Wahnsinn.
Man kann das ganze einfach nicht in Worte fassen da es unfassbar ist. Die Leistungen aller sind wunderbar. Ich weiß ja nicht wie die, die ganzen Effekte gemacht haben, aber sie sind wirklich freundreich erdrückend, und du sitzt da nur im Kino und springst herum voller Elan, und willst mitkämpfen in der Schlacht, schlägst einen Kinosesseln nach dem anderen kaputt, merkst nicht einmal das da ein paar Typen drinnen sitzen, die sich auf ein paar Wochenlange Krankenstände freuen. Die Technik alleine, so was zu bauen, die ganzen Figuren auf die Leinwand zu bannen, jede Einzelheit ist einfach märchenhaft schön. Alleine schon wie die, die Stadt Minas Tirith gebaut haben im Film, aus weißem Marmor, mehr als 200 Meter hoch in einen Berg gehauen, führt der Weg über unzählige Serpentinenstraßen hinauf, und alleine die Szene wo Gandalf mit Pippin auf Schattenfell zu Denethor reitet, die Straße hinauf, die Leute alle beiseite rufend, das sie ihn nicht aufhalten, ist wunderbar, sie zeugt so richtig davon, Gib niemals auf, Habe Mut und kämpfe, so gut du kannst.
John Rhys – Davies als GIMLI der Sohn von GLOIN
Orlando Bloom als LEGOLAS
CAte Blanchett als GALADRIEL
GIMLI ein Zwerg und ein Elb, LEGOLAS, in der Welt der Mittelerde ein ganze seltenes Gespann, weil sich normalerweise Zwergen mit Elben nicht verstehen, doch haben die zwei zusammengefunden, und sind als Freunde auf den Weg in die Schlacht. LEGOLAS ist einfach atemberaubend. Durch das Geschenk von der Herrin von Lothlorien, den Bogen der Elben, hat er nicht nur einmal den anderen Gefährten das Leben gerettet, und dank seiner Künste sein Gleichgewicht zu halten, hat er alleine einen Olifanten besiegt, doch das sieht man sich lieber im Film an. Er ist der absolut wichtigste Gefährte, und ARAGORN hat sich mehr als einmal auf ihn verlassen können. ARAGORN ist er ohne zu zögern in die Unterwelt gefolgt, als der keine Angst bewies, und auch GIMLI ist Ihnen gefolgt, auch er ist mehr als unverzichtbar. Trotz seiner kleinen Statur kann er laufen und kämpfen wie kein anderer, und seine unverzichtbare Axt ist es, die nicht nur einmal Leuten das Leben rettet.
Leider auch hier wurden einige witzigen Szenen eingebaut, und einige Szenen die mit dem Buch nicht übereinstimmen, in denen LEGOLAS seine Künste zeigt, aber das hat trotzdem sehr gut in die ganzen Szenen gepasst und ich bin froh das sie Peter Jackson der Regisseur übernommen hat, denn alles kann man nicht filmen, und vieles fehlt dann einfach, was sonst keiner filmt.
GIMLI lässt sich auf keinen Fall abbringen in Dunharg zurückzubleiben und ARAGORN alleine ziehen zu lassen um die Armee der Toten zu rekrutieren. LEGOLAS wollte sogar einen von Ihnen töten, vergebens.
Seit Jahren herrscht eigentlich eine Feindschaft zwischen Elben und Zwergen, doch in der Zwischenzeit sind die 2 sichtbar unzertrennliche Freunde geworden, nicht nur wegen der Bereitschaft sich auf Neue Dinge einzulassen, die auch LEGOLAS teilt.
Der 59 Jährige Engländer war schon in unzähligen Rollen gewesen, und ist in Wirklichkeit 1,85 Meter groß, man sieht es kaum, und es wirkt so als wäre er immer klein gewesen. Und nicht nur das er unzählige Heiratsanträge bekam, ich kann auch gar nicht sagen, er wäre groß schöner, klein sieht er viel besser aus.
Gimli im Buch ist geboren im Dritten Zeitalter im Jahre 2.879, und ist aus dem Volk der Durin. Sein Vater war wie gesagt Gloin, dessen Freund und Expeditionsleiter der berühmte Thorin Eichenschild war, von dem im Buch viel zu lesen ist, und als er Jung war, verbrachte er einen großen Teil seiner Jugend in den Ered Luin bis er 2941 mit seinem Vater nach Erebor zog, wo Thorin sie begleitet hat. Wäre er Galadriel nicht begegnet, in die er sich verliebt hat, würde er nie so über die Elben denken, sondern vielleicht noch wie früher sein, schließlich war er einer der Ersten Zwerge die nach der alten Feindschaft mit den Elben Kontakt zu Ihnen aufgenommen hat, wenn auch unfreiwillig. Bei der Schlacht um Minas Tirith hat er mit seiner Axt 42 Feinde geköpft. Gimli ließ sich in den Jahren nach dem Ringkrieg mit einer Gruppe Zwerge vom Erebor in Aglarond nieder; seither galt er als " Herr der glitzernden Grotten ". Und am Ende der Geschichte war er es, der mit Legolas in den Westen, nach Valinor fuhr.
Seine Rolle ist eine ganz besondere, denn einerseits muss er den alten Hass der Zwerge auf die Elben verkörpern, andererseits seine Liebe zu Legolas, den er als Freund liebt wie jeden anderen, und dann auch noch ist er der, der Galadriel bis zum Tode verteidigen würde, wenn sie jemand beleidigen würde. Die Königin der Elben, diese wunderschöne Cate Blanchett im Film wie ein Engel gemacht, so weise, so fein und hübsch, hat ihm als einziges Geschenk damals eine Strähne seines Haares geschenkt, und von da an war er der selbsternannte Verteidiger von Galadriel. Er hat sie wieder gesehen am Ende aller Dinge. Und das musste John glaubhaft darstellen was sicher nicht leicht war. Einerseits den Konflikt, andererseits die Liebe. Aber er hat es schön gemeistert, und trotzt seines wilden Bartes der wie ein Buschfeuer aus seinem Kinn hervorsprießt, sieht man die Mimik von ihn, wenn er lacht und sich freut, wenn er weint, und traurig ist. Er verbirgt keine Gefühlsregungen, und in der Schlacht vor Mordor ist er sofort da, schließlich geht es darum einen aussichtslosen Kampf zu bestehen, mit dem Aussicht auf den Tod. Und ich weiß das kein anderer seine Rolle hätte auch nur annähernd so gut spielen können.
Sicher war es ein bisschen störend weil er dauernd das gleiche Gewand anhat, wie ein Obdachloser, und man sieht ihn wie alle andere nicht aufs Klo gehen, oder sich duschen, aber man sieht ihn immerhin essen und trinken was sowieso schon ein Fortschritt ist. Eine sehr gute Rolle die er da spielt.
Der 26 Jährige Bloom ist in seiner Rolle der Sohn des Elbenkönigs Thranduil. Es war 3.018 im Dritten Zeitalter als sein Vater ihn nach Bruchtal schickt, wo Elrond alle einberufen hat. Er hat verdammt gute Augen und ist ein hervorragender Kämpfer auch wenn seine Vorfahren viel besser sind als er. Er ist der wahre Freund in der Not, nie beleidigend, akzeptiert er einfach das unvermeidliche und ist so was wie der beste Christ in dieser Geschichte. Diese Geschichte die sich um den Kampf von Gut gegen Böse handelt, wie viele zuvor, erinnert sie mich auch an die Kindergeschichte, Mio mein Mio, die sogar mal verfilmt wurde, mit Christopher Lee als Bösewicht. Und hier merkt man einfach den Indianer bei Legolas raus, dessen Schauspieler Orlando Bloom einfach seine Rolle gefunden hat.
Schade ist das man ihn so wenig sieht im Film, das man wenig über ihn erfährt, trotz der Länge des Filmes, aber das ist wohl weil man sich auf die anderen wichtigeren Figuren konzentrieren musste. Er ist ein hervorragender Bogenschütze, nie geht seine Munition aus, das hat mich schon verwundert, aber wenn man bedenkt das er eine Art Zauberbogen hat, vielleicht auch einen Köcher, dessen Pfeile nie ausgehen, schließlich hat das alles ihm Galadriel geschenkt. Dann denkt man darüber nicht nach, in Westernfilmen gehen den Akteuren auch die Munition nie aus.
Er ist ein sehr begnügsamer Freund, isst sehr gerne Lembasbrot, das einen Mann einen ganzen Tag sättigen kann, und ist sehr bescheiden. Er ist immer an der Seite von Aragorn und würde ihn nie verlassen, und sein Wort wiegt mehr als das Gold der ganzen Welt. Wie sein Vater ist auch Legolas aus dem Stamm der Sindarin.
Was wissen wir über Elben? Nun sie sind unsterblich, wie alle Elben, außer Arwen die ist ja nicht nach Valinor gegangen. Wenn er getötet wird, ein Elb, dann stirbt sein Körper, doch sein Inneres, seine Seele geht in die Hallen von Mandros ein, eine Art Walhalla, und dort wird er gereinigt. Von dort kann er in einer Art Reinkarnation wieder zurückkehren und in einem anderen Körper geboren werden.
Ein Elb wie Legolas würde nie auf Besitz wert legen, es ist ihm unwichtig, er ist einfach, und begnügsam, wie ein Stiefmütterchen. Er hat Achtung vor allem was lebt, und selbst vor Gegenständen und Waffen. Sie lieben die Musik, Poesie und Wissenschaft, Wissen und lernen ist Ihnen wichtiger als jeder Spaß der Welt und jede Technik.
Am See von Cuivienen das in einer Bucht im Binnenmeer von Helcar liegt, wurden sie das erste mal genannt, oder sind da erschienen. Da war mal ein Valar namens Orome, der hat sie bei einen seiner Jagdausflüge entdeckt und von da an waren sie nicht mehr wegzudenken. Das Volk der Elben war Jahrtausende unzertrennbar mit dem der Menschen verbunden. Als das zweite Zeitalter geendet ist, haben sie die Herrschaft den Menschen abgegeben. Und sie zogen von da an zu den grauen Anfurten hinüber nach Valinor in die Lande der Unsterblichen wo kein Mensch je hinkommt, außer wenigen Ausnahmen. Als das vierte Zeitalter beginnt, sind keine Elben mehr in Mittelerde.
Galadriel ist eine von Ihnen, eine der sicher schönsten Frauen des Planeten. Sie ist es die sich mehr traut als viele anderen, und die sich mit den Gefährten anfreundet, voller Weisheit und schönem Stolz herrscht sie über Lothlorien. Im Film ist die 34 Jährige Australierin die Frau von Celeborn. Sie trägt den Ring Nenya, einen von 3 Elbenringen, und sie ist die Großmutter von Arwen. Sie ist eine Seherin. Keine Telepathin oder Hellseherin, sondern eine Seherin die andern Leuten in das Herz sehen kann. Sie sieht alles was sich darin abspielt und wie ein Spiegel schmettert sie es einen entgegen, die Wahrheit, keine Lüge. Sie würde niemals lügen, sie ist voll Edlen Geschlechtes und wahrhaft einzigartigen Geblütes. Geboren wurde sie im Zeitalter der Sterne. Als das zweite Zeitalter so richtig da war, im 8 Jahrhundert hat sie geholfen das Elbenreich von Eregion zu gründen.
Als der Einfluss von Sauron immer größer wird, geht sie in das Gebiet von Lorien und überredet die Elben sich gegen Sauron zu erheben. Sie bringt die Elben die sich im Wald verstreut haben dazu zu kämpfen um Ihr Land.
Das Dritte Zeitalter kam, und sie wanderte sehr viel mit Ihrem Gatten Celeborn herum, hat auch gegen Melkor mitgekämpft, einem sehr bösen welchen, und ist später nach Lorien zurückgekehrt, wo sie die Galadhrim ein Stamm der Elben beschützen wollte vor dem Untergang.
Sie und Gandalf sind dabei nicht die letzten die gegen Sauron kämpfen wollen,. Und da half ihr der Elbenring sehr den sie damals bekam. Ganz am Ende, als Barad-Dur die Festung zerstört ist, spürt sie den Schmerz der über Tausend Jahre wo sie lebt, was sie tat, und was sie alles hat erleben müssen, wie eine Last, und fährt nach Valinor mit Gandalf, Bilbo, Elrond, Frodo, um dort für immer zu leben.
Ein bisschen Hintergrund:
Aragorn ist der Chef der Dunedain. Einem Geschlecht das schon sehr alt ist. Er ist der letzte Erbe und Nachkomme von Isildur, der damals den Ring behalten hat anstatt ihn in den Schicksalsberg zu werfen. Er ist sehr traurig darüber das er aus der Linie von Isildur stammt. Sein Vater war Arathorn II. Der hat die Tochter von Dirhael geheiratet, Gilraen. Und die hat einen Sohn bekommen, eben Aragorn II.
2 Jahre war er alt, als sein Vater Arathorn II. mit den Söhnen von Elrond ausgeritten ist um gegen Orks zu kämpfen. Sein Vater ist dabei tödlich verwundet worden, von einem Orkpfeil, im Auge. Gilraen ist mit Ihrem Sohn zu Elrond nach Bruchtal geflogen der schon viele Leute der Dunedain aufgezogen hat. Er wurde für Aragorn wie ein Vater. Und Elrond gewann den Jungen sehr lieb. Seine Herkunft musste verborgen werden, und so nannten sie Aragorn einfach – Estel – Hoffnung. Es durfte nicht bekannt werden, den Sauron hat alles daran gesetzt alle Erben von Isildur zu töten, um nicht Gefahr zu laufen des einer mal den Ring findet und ihn bekämpft. Als Aragorn 20 war, hat ihm Elrond die ganze Geschichte erzählt und gab ihm das Erbe seines Vaters.
Der Ring von Barahir. Aragorn ist ja ein entfernter Verwandter der Elben, das war das Zeichen dafür, der Ring, und dann noch die Bruchstücke vom Schwert Narsil. Mit dem hat ja damals der Isildur dem Sauron die Finger abgeschnitten. Dann gab es da noch das Zepter von Annuminas und das hat ihm Elrond nicht gegeben. Das muss sich Aragorn noch verdienen. Und von da an hat er Arwen getroffen. Und Elrond hat schon gewittert das er sich in sie verliebt hat.
Elrond hat ihm prophezeit er wird was ganz großes machen oder einfach ganz untergehen.
Daraufhin hat er Bruchtal verlassen und hat 30 Jahre gegen Sauron gekämpft. Er wurde ein Freund von Gandalf und lernte sehr viel von ihm. Als er 49 war ist er nach Lorien gekommen. Dort hat er Galadriel getroffen. Und blieb bei Ihr. Dort traf er wieder auf Arwen. Und als er von dort ging, hat Arwen ihm Ihre Unsterblichkeit in Form eines Amulettes geschenkt das er immer um den Hals hatte. Er kehrte zurück nach Bruchtal wo Elrond ihm sagte, das er nicht will das Arwen Ihre Unsterblichkeit aufgibt.
Er zog erneut aus um gegen Sauron zu kämpfen und kam zu Frodo. Nachdem alles geschafft war, wurde er zum König, man nannte ihn Elessar, - das heißt elbischer Elbenstein, und er heiratete Arwen. Und sie lebten 120 Jahre glücklich. Er gebar seinen Sohn Eldarion und mehrere Töchter.
Als er spürte das er sterben muss hat er Gondor die Flügelkrone übergeben und das Zepter von Arnor seinem Sohn und er starb. Arwen ging zurück nach Lorien wo sie blieb.
Und das hätte ich auch gerne alles gesehen. Doch zurück zum Film, ich glaube ich habe alles gesagt, er ist der beste Film aller Zeiten, nach Vom Winde verweht, Spartacus, Ben Hur und Lawrence von Arabien und ich gebe ihm auf alle Fälle. Ich kann keinen Fehler finden, vielleicht das sie einige Szenen nicht verwendet haben, und alles von Saruman rausgeschnitten haben. Eine Pause gab es bei dem Film, wir haben uns alle gefreut und nach dem Film ist das Leben einfach um vieles schöner. Ich kann ihm jedem empfehlen, und wenn es gut geht, schafft es der Film nach Titanic endlich als einziger und Erster der Geschichte des Filmes, das weltweite Einspielergebnis von 1 Milliarde $ zu überschreiten.
100 von 100
13 Seiten A 4
59.967 Zeichen
10.028 Wörter weiterlesen schließen -
Noch nie zuvor gesehene Spannung
05.01.2004, 18:14 Uhr von
MandarineausderDose
Ich bin auch auf anderen Meinungsplattformen aktiv...besser bekannt als Sanella...Pro:
Darstellungen der Charaktere, fesselnde Spannung
Kontra:
der etwas zu langweilige Schluss, das Fehlen Sarumans
Empfehlung:
Ja
Es wird ja mal wieder Zeit für einen Bericht! Lange war ich außer Gefecht dank der Schule, aber da jetzt Weihnachtsferien sind, kann ich ja auch mal wieder einen Bericht verfassen.
Ich habe nicht lange gebraucht, um zu beschließen, dass ich über meinen Lieblingsfilm schreibe (jetzt wo ich endlich einen gefunden habe!).
Im August habe ich mir den ersten Teil von „Herr der Ringe“ angeschaut. Es ist echt ein Wahnsinn, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe, mir überhaupt „Herr der Ringe“ anzuschauen; hätte ich gewusst, dass er soooooo gut ist.....
Im September folgte dann der 2.Teil und am 17. Dezember der dritte Teil. Somit habe ich mir alle 3 Teile innerhalb eines Jahres gesehen, andere mussten auf die Fortsetzung ja ziemlich lange warten; ich verstehe gar nicht, wie alle das ausgehalten haben!
Ich konnte die Fortsetzung kaum erwarten und sah den dritten Teil am 17. Dezember in der Originalfassung und am Sonntag habe ich mir im Kino alle 3 Teile hintereinander angeschaut, cool nicht? 11 Stunden Herr der Ringe, mit Pausen:(.
Und jetzt will ich nicht noch mehr Worte verlieren und komme zu meiner Rezension.
Zunächst kurzes zur Story:
Frodo Beutlin, ein Hobbit, fällt der EINE Ring in die Hände, den der böse Herrscher Sauron sucht, um seine Macht vollständig wiederherstellen zu können und Mittelerde zu unterwerfen.
Frodo muss den Ring der Macht vernichten und nach Mordor; dieses Unternehmen erweist sich als gar nicht mal so einfach.
Der gesamte Bericht könnte nun einige oder sogar viele Spoiler beinhalten.
Lesen auf eigene Gefahr!
Im dritten Teil sieht man wie Frodo von Gollum bis Mordor geführt wird (oder eben auch nur halb). Der schizophrene Gollum, anstatt wie ausgemacht Frodo sicher den Weg bis zum Schicksalsberg geleitet, stellt dem Ringträger eine Falle und führt ihn direkt zu seinem Unglück: Kankra, eine riesige Mörderspinne, die ihre Opfer verschlingt. So gerät unser Held in die Fänge einer Riesenspinne, wobei er sich unmöglich selber befreien kann und eigentlich schon alles hoffnungslos scheint. Doch im letzten Moment erscheint sein treuer Gefährte Samweis Gamdschie und vertreibt Kankra.
Bei den Menschen ist auch allerlei los. Osgiliath wird angegriffen. Faramir verteidigt sie tapfer, doch die Gegner sind in der Überzahl und es bleiben ihm und seinen Gefolgsleuten nichts anderes übrig, als zu flüchten.
Doch sein Vater, der Truchsess Denethor, ist gar nicht mit ihm zufrieden und schickt seinen Sohn abermals in den Tod.
Doch nun wird auch Minas Tirith angegriffen.
Derweil sucht Aragorn mit seinen Freunden Legolas und Gimli die Totengräber auf um nach Hilfe zu suchen, denn der Kampf gegen Saurons 60.000 große Streitmacht scheint hoffnungslos.......
Der dritte Teil fängt Smeagol an, man sieht wie er den Ring an sich nimmt und seine Entwicklung, wie er zum Geschöpf Gollum mutiert. Dies wurde sehr gut in Szene gesetzt und man merkt, was der Ring alles anstellen kann.
Ich finde es sehr schön, wie Sam(Sean Astin) dargestellt wird. Er erscheint als Retter in der Not und als treuer Freund. Anfangs hatte er nur die Aufgabe Frodo zu dienen und ihn zu begleiten, doch man merkt schon, dass er ihm auf ewig Treue geschworen hat. Obwohl Frodo Sam wegschickt und ihn des Verrates beschuldigt, schickt er ihn weg und vertraut Gollum. Im Kino hat es mich echt aufgeregt. Sam, der Beherzte ^^ opfert sich vollkommen, er überlässt Frodo die ganzen Lembasbrote- Vorräte und Frodo dankt es ihm, indem er an seinem treuesten Freund zweifelt. Allmählich verstehe ich wieso keiner Frodo mag.... Jedoch sollten wir auch bedenken, dass er eine Bürde trägt, die nicht viele imstande sind zu tragen.
Es rührt einen wie viel Mut Sam zeigt um seine grenzenlose Freundschaft zu beweisen, denn diese Aufopferung ist keineswegs selbstverständlich.
Eine sehr ausdrucksstarke Szene ist die mit Faramir, der sich für seinen Vater opfert. Am liebsten hätte ich seinen Vater eigenhändig zerquetscht. Selbst die Orks oder diese rosafarbenen Monster hasse ich bei weitem nicht so sehr wie den Truchsess. Wie kann man bloß seinem eigenen Sohn sagen, dass man sich wünscht, er wäre anstelle eines anderen (an Boromirs Stelle) gestorben. Nicht, dass dies schon ohnehin gereicht hätte, schickt er diesen sogar noch in den Tod, denn seiner Meinung nach kann mein lieber Faramir seine Treue nicht anders zeigen, als dem Herrscher blindlings zu gehorchen.
Faramir, der sich nichts sehnlicher wünscht, als von seinem Vater geliebt zu werden, rennt in sein Verderben.
Und während dieser in die hoffnungslose Schlacht zieht, ergötzt sich der liebe Herr Vater am Essen. Während dem Essen singt Pippin ein wunderschönes, zur Stimmung passendes Lied.
Es ist sehr schön melancholisch und die Szene dazu ist einfach nur traurig. Hierbei empfehle ich aber die englische Version des Liedes, die deutsche Version von diesem Lied klingt leider nur halb so schön.... okay zugegeben, klingt es kein bisschen schön.
Der arme Faramir, womit hat er bloß so einen Vater verdient?
Da fällt mir ein Zitat ein, das sogar im ersten Teil vorkommt....
Und nicht mal jetzt hört die Faramir- Denethor- Geschichte auf!
Faramir kehrt verwundet, aber lebendig zurück und sei Vater will beide lebendig verbrennen..... Ich pack’ s einfach nicht! Also, wenn ich den zu Gesicht bekomme, fängt er sich eine!
Und eine ebenfalls sehr grausame Szene sieht man während die Stadt angegriffen wird. Die rosafarbenen Viecher lassen die Gefangenen frei, was soviel bedeutet wie, sie katapultieren die Köpfe der Gefallenen auf die Stadt. Auch da habe ich mich gefragt, wie man bloß so grausam sein kann!
Gimli ist in diesem Teil mal wieder der Hammer! Ich weiß nicht, wie oft er mich zum Lachen gebracht hat, aber ich verstehe nicht, wieso keiner bei der Szene, die ich zum Schreien fand, kaum einer gelacht hat (außer eine Freundin und ich halt).
Ich verstehe nicht, wieso sie Liv Tyler so oft interviewt wird. Arwen ist eine so unwichtige Person und verdient nicht einmal die Erwähnung, doch sehe ich sie immer bei den Interviews.... Anstatt ihrer, hätte es mich mehr erfreut, wenn man Eowyn interviewt hätte.
Apropos Eowyn, ich finde ihren Charakter wirklich bewundernswert. Wie sie, als einzige (?) Frau tapfer in die Schlacht zieht und ihren Onkel König Theoden vor dem Verschlingen eines Nazgul Dieners rettet. Es war zwar klar, dass ihr geliebter Onkel stirbt, doch wie sie sich für diesen einsetzt, ist einzigartig. Sie stellt sich tapfer und alleine gegen dieses fliegende Ungetüm, das mächtiger wirkt als sie und bringt es mit einem einzigen Hieb zur Strecke.
Eigentlich sollte man sagen, dass das genug an Mut und Stärke beweist, doch auch gegen den Oberhaupt der Nazgul stellt sie sich, obwohl ihr die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Seit dem finde ich sie viel cooler als im 2.Teil. Im 2. Teil habe ich sie nur als Hindernis für die Liebe zwischen Aragorn und Arwen gesehen, doch jetzt hätte sie Aragorn doch verdient, der im dritten Teil ihre Liebe verschmäht.
Doch am Ende wendet sich alles im Guten, auch für die tapfere Eowyn.
Es rührte mich sehr zu Tränen, als sich Merry und Pippin sich voneinander verabschieden mussten. Merry ist sich nicht sicher, ob sie sich jemals wiedersehen würden und auch ich war es nicht und das stimmte mich sehr traurig.
Die Special Effects fand ich super, und toll finde ich auch, dass in einem Film, wo so viele den Tod finden, kaum Blut gezeigt wird. Hat es jemals schon so was gegeben? Tod ist auch ohne viel Blutvergießen möglich! Viele Filme können sich ein Beispiel daran nehmen!
Ich wüsste nicht, was ich an diesem Film bemängeln könnte außer den Schluss, der ein bisschen zu langweilig ist und auch von Dauer nicht zu kurz ist. Vielleicht liegt es nur daran, dass ich den Schluss innerhalb von einer Woche zweimal gesehen habe und ihn einfach nicht packe.
Im Ganzen finde ich den Film grandios; er ist die Perle der Filmgeschichte und unübertreffbar. Ich kenne keinen Film, den ich mir so oft angeschaut habe wie diesen und ihn mir immer noch wiederholt anschauen kann [Die Trilogie ist für mich ein Film].
Ich bin immer noch total von der Geschichte über Freundschaft und Mut fasziniert und kann gar nicht genug kriegen und ich freue mich schon auf die Special Extended Edition.....
Ich bin sehr froh, dass ich endlich einen Lieblingsfilm gefunden habe, denn ich habe eine Zeit lang keinen Lieblingsfilm gehabt, doch dies hat seit geraumer Zeit ein Ende.
Und endlich verstehe ich, wieso so viele Herr der Ringe Freaks existieren!
Ich habe sogar sehr viel vom dritten Teil erwartet und meine Erwartungen wurden ganz erfüllt; nein, sie wurden sogar übertroffen!
Der Film kriegt die Bewertung, die er verdient.
©by MandarineausderDose weiterlesen schließen
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