Die Monster AG (VHS) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Monster, zum Schreien komisch!
22.05.2004, 21:03 Uhr von
winterspiegel
Mein Hauptaugenmerk konzentriert sich auf Bücher, Hörspiele, Filme und DVDs. Stephen King ist imm...5Pro:
Film, Extras, Musik, Sprecher
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Pixar - Disneys Computeranimationsschmiede brachte bisher einen Hit nach dem anderen hervor, und scheint mit Siebenmeilenstiefeln dem klassischen Zeichentrickfilmen - auch der Mutterfirma - den Rang abzulaufen.
Erst „Toy Story“, den ersten abendfüllenden komplett am Rechner entstandenen Spielfilm, dann den von Akira Kurosawa inspirierten Streifen „Das große Grabbeln“.
„Toy Story 2“ der darauf folgte, beeindruckte durch nie zuvor gesehene Effekte und einer, für solche Filme ungewöhnlich tiefgründigen Handlung.
Als nächstes kam „Monster AG“, die diese digitale Evolution fortsetzen sollte. Doch die Kreativen Leute vom Disney–Ableger, (oder sollte man doch besser Stützpfeiler sagen), arbeiten schon an „Finding Nemo“ - einem neuen Zukunftsweisenden Projekt, in dem eine weitere Hürde der Computeranimation in Angriff genommen werden soll, der realistischen Darstellung von Wasser.
Doch das ist noch Zukunftsmusik, und so will ich auf das letzte Werk der Pits und Bytes – Spezialisten um John Lasseter, dem Regisseur der „Toy Story“ Streifen, der diesmal produzierte eingehen.
Diese Deluxe Edition mit einer wirklichen Vielfalt an Extras, wurde dementsprechend gleich auf 2 DVDs „gepresst“.
Filmhandlung
Sulley und Mike sind richtige Stars in der Monsterwelt. Als eingespieltes Team sind sie unschlagbar, wenn es darum geht sich durch Portaltüren in das Zimmer der Kinder zu schleichen, und die ahnungslosen Gören zu erschrecken.
Sulley, der pelzige aber liebenswerte Hüne ist für die Angst zuständig. Mike, das pfiffige Einauge ist dafür verantwortlich, dass die so gewonnene Schreienergie in Behälter gespeichert wird, um den Boss Mr. Waternoose von der Monster AG, in der sie angestellt sind zufriedenzustellen.
Auch das Training, um den Erfordernissen eines Top-Erschreckmonsters gerecht zu werden, nehmen die beiden Freunde gemeinsam in Angriff.
So ist es natürlich nicht verwunderlich, dass Sulley und Mike sich immer an der Spitze befinden, wenn es darum geht am Jahresende den meisten Schreierfolg vorweisen zu können.
Randall dem verschlagenen Chamäleon–Monster und ärgsten Konkurrenten der beiden, ist das natürlich ein Dorn im Auge. Deshalb versucht dieser verbotenerweise nach Feierabend noch schnell ein paar Schreieinheiten sich abzuzapfen. Doch die herbeigerufene Portaltür wird für Sulley zum Verhängnis, der sich ihr verwundert nähert und ein Mädchen sich unbemerkt in die Fabrik einschleichen kann, wo doch jedes Monster weiß wie giftig doch kleine Kinder sind.
Sulley reagiert panisch als die Kleine mit ihm spielen will, bis er schließlich merkt, dass Boo - wie er das Mädchen nennt - eigentlich ganz ungefährlich ist.
Doch eine Einheit, die auf das Auffinden von Außermonströsen Lebens spezialisiert ist, ist Sulley und dem nervigen Balg schon auf der Spur. In einer Gaststätte findet er Mike, wo der ihm klarmacht was passiert ist. Derweil befreit Boo sich aus der Tasche, in die sie von Sulley gesteckt worden ist und löst ein heilloses Chaos unter den Gästen aus.
Die Drei flüchten in Mikes Wohnung, immer in Sorge von der Spezialeinheit entdeckt zu werden. Jetzt gibt es nur noch eine Möglichkeit, einigermaßen mit heiler Haut aus der Sache zu kommen: Boo muss so schnell wie möglich wieder zurück in ihre eigene Welt gebracht werden.
Dafür stecken sie die Kleine, die den beiden professionellen Kindererschreckern langsam ans Herz wächst, in eine niedliche Monsterverkleidung und schleusen sie so in die Firma ein, immer in Sorge nicht entdeckt zu werden.Doch das Auffinden von Boos Türe, gestaltet sich schwieriger als gedacht.
Als sie vom schmierigen Randell, der mit Waternoose gemeinsame Sache macht, auch noch reingelegt werden, und durch eine Tür in die Welt der Menschen gestoßen werden, erscheint eine Rückkehr aussichtslos.
Doch aufgeben kommt für Sulley nicht in Frage, denn was die betrügerischen Randell und Waternoose mit Boo vorhaben, muss unter allen Umständen verhindert werden...
Kritik
Na ja, dachte ich, als ich von den Plänen von Pixar erfuhr ihren nächsten Animationsfilm mit dem Monster-aus-dem-Schrank-Thema zu realisieren. Wieder so eine Kindgerechte Handlung, mit denen die gut 500 Angestellten von Pixar wieder einen Volltreffer landen wollen.
Dass ihnen genau dieser Erfolg gelang, lag aber nicht nur an der Kinderorientierten Handlung, die bei Disney von je her ihre Tradition hat, sondern kommt sicher auch daher, dass die Story trotz meist niedlich - skurrilleer Monster überhaupt nicht kindlich, geschweige den kindisch daherkommt.
Es ist eher ein Turbulentes Abenteuer für Jung und Alt. Ein dickes Klischee möglicherweise, in diesen Fall aber sehr wohl zutreffend.
Die Macher verstehen es einfach immer wieder, ein breit gefächertes Altersspektrum für ihre Werke begeistern zu können.
Ein weiteres Erfolgsrezept ist eine gute ausgefeilte Geschichte, an der die ganze Zeit über akribisch gearbeitet wird. Das hat zur Folge, dass sie in keiner Sekunde einen schleppenden oder gar langweiligen Eindruck macht, sondern ganz im Gegenteil eher wie aus einem Guss wirkt.
Der Spaßfaktor der die eigentliche ganz große Stärke des Films ist, kommt so noch besser zum tragen, und so manch Möchtegern–Komödie kann sich von dieser Monsterhatz ganz sicher nicht nur eine Scheibe abschneiden.
Selbst nach dem Motto, besser gut geklaut als schlecht erfunden, gehen die Computer-Künstler unbeirrt ihren Weg. So finden sich Reminiszenzen von „Amagedon“ bis „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ in so mancher Kracherszene, in die sie entsprechend umgemünzt werden.
Auch die Charaktere sind genau aufeinander abgestimmt, und bedienen fast jedes gängige Klischee, um die zum Brüllen komischen Slapstick-Einlagen, wie zum Beispiel die mit dem tapsigen Erschreckmonster darzustellen. Zielsicher setzt es sich jedes Mal aufs neue der Kontaminierung durch Gegenstände aus der Menschenwelt aus, die angeblich äußerst giftig sind. Als reine Demütigung erweisen sich für den Tollpatsch dann die von der Spezialtruppe eingeleiteten Gegenmaßnamen - ein Running Gag der Sonderklasse.
Die Grafik ist vom Besten, dass es zur Zeit in diesem Bereich zu bewundern gibt, und kann nicht mal annähernd anhand von Szenenbildern vermittelt werden.
Eine Visuelle Wucht steht dem staunenden Zuschauer bevor, dass das menschliche Auge in den meisten Fällen fast schon wieder überfordert.
So gibt es auch ganz sicher beim mehrmaligen Anschauen, das eine oder andere Detail zu entdecken, dass beim ersten Durchlauf schlichtweg übersehen wurde.
Die kumpelhafte Beziehung zwischen Sulley und Mike ist aus Dutzenden von Budy–Filmen mit ihren ungleichen Charakteren entliehen, in der es auch schon mal richtig zwischen den beiden fetzt.
Ein tiefergehendes Eindringen in ihre Gefühlswelt á la „Toy Story“ bleibt allerdings aus, Taschentücher brauchen dem nach nicht gezückt zu werden. Sollten etwaige Sentimentalitäten dennoch aufkommen, wischt der Film sie mit seinem hohen Tempo schnell wieder beiseite.
Etwa wie im virtuosen und rasant gestalteten Finale, dass eine Achterbahnfahrt wie einen lahmen Sonntagnachmittagsausflug aussehen lässt, und die Widersacher sich abwechselnd in der Welt der Monster, und die der Menschen sich gegenseitig versuchen, die monströsen Köpfe einzuschlagen.
Stimmen
In der Originalversion spricht der massige John Goodman (Die Familie Feuerstein) das haarige Monster Sulley und gibt ihm so auch die nötige tiefe Stimmlage. In der deutschen Synchronisation spricht Reinhard Brock diesen Part, der mit seiner zwar guten, aber nicht genügend voluminösen Tonlage dieses Klassenziel nicht ganz erreicht.
Das quirlige einäugige Monster Mike wird von Billy Crystal (Harry und Sally) dargestellt, der seine Absage bei „Toy Story“ bereute und auf ein Mitwirken in dieser Produktion förmlich brannte.
Eine einwandfreie Verkörperung der Figur ist die Folge. Aber auch die deutsche Version mit Ilja Richter steht da kein Stück zurück. Der legendäre, ehemalige Disco-Moderator zeigt hier seine außergewöhnlich guten Qualitäten als Synchronsprecher.
Resümee
Fast hätte es Pixar geschafft ihren Erstling, und meinen immer noch auf Nummer 1 thronenden, persönlichen Favoriten - „Toy Story“ vom Sockel zu stoßen. Doch in dieser immer beliebter werdenden Filmsparte, der Computeranimation scheitern die Monster, nur noch ganz knapp vor dem Spielsachenensemble.
Schön blöd, dass die Macher gleich mit ihren ersten Gehversuchen, die Latte derartig hoch hängten und eine Geschichte hinzauberten, die das Nonplusultra darstellt, wenn es darum geht den Zuschauer sofort für sich zu vereinnahmen.
Deshalb ist Monster AG sicher nicht weniger gut, und ich mag mich irren, aber zum ganz großen Klassiker fehlt dann vielleicht doch noch ein Tick mehr an Tiefe.
Aber wegen der Konkurrenz aus dem Hause Dreamworks, die auch nur dadurch punktet, weil sie Disney kräftig durch den Kakao zieht, braucht diese Monstertruppe aber ganz bestimmt keinen „Shrek“ zu bekommen.
DVD 1
Auf dem ersten Silberling ist der 88 Minuten lange Film enthalten, der wie alle reinen CGI-Filme für dieses Medium direkt auf Digitalen Datenträger – eben die DVD überspielt wurde. Dieses so gewonnene Bild ist schlichtweg unglaublich, und die einzigen Grenzen dürften wohl bei diesem Sahnestück der Animation, in den Genetisch bedingten, unzureichenden Fähigkeiten der eigenen Augen liegen.
Auch der Ton macht da keine Ausnahme, er gehört mit zum Besten, was je auf meiner Anlage lief, und die hervorragend abgestimmten Sound-Effekte versetzen einen mitten in das turbulente Geschehen.
Original Kommentar mit sehr gut lesbaren deutschen Untertiteln.
Der filmbegleitende Kommentar von Regisseur Rete Docter, Co Regisseur Lee Unkrich, Drehbuchautor Andrew Stanton und Produzent John Lasseter, lassen auch den verwöhntesten DVD–Junkie nicht im Regen stehen.
Sie liefern sowohl informatives, als auch spaßiges Hintergrundwissen, über die von der Planung bis zur Fertigstellung fast 5 Jahre dauernden Arbeiten.
Eine (noch sehr zurückhaltende) Vorschau auf den nächsten Pixar – Film ist auch noch auf der Scheibe.
DVD 2
Die Macher führen einen höchst persönlich, in die mit sehr viel Liebe gestalteten Menüs ein. Das Ganze setzt sich in den einzelnen Abteilungen der Extras fort, in denen es sich mit wachsender Begeisterung stöbern lässt. Entweder mit Untertiteln, oder meist sogar synchronisiert, wird einem ein wirklich reichhaltiges Bonusprogramm geboten, für den nun wirklich für jeden etwas dabei sein dürfte. Allein die Unterteilung in zu viele Mini–Sparten und dadurch mögliche Unübersichtlichkeit wäre ein Grund zum meckern.
Wie schon erwähnt sind die Extras äußerst umfangreich, deshalb möchte ich nur noch auf die Goodies eingehen, die mir besonders aufgefallen sind, als da währen:
Die Kurzfilme „Mikes neues Auto“ und der „Vogelschreck“ sind noch eine nette Zugabe. Sie kommen aber nicht ganz an die Qualität des eigentlichen Filmes heran, was die Optik betrifft, sind aber dennoch allemal anschauenswert.
Wie schon in den Vorgängerfilmen von Pixar, kommen eigens produzierte Outtakes im Abspann zum Einsatz. Diese lustigen kurzen Clips mit filmischen Pannen, können hier im ganzen, bildschirmfüllenden Format bewundert werden.
Des weiteren einen äußerst interessanten Einblick in die Pixar-Produktionsstätten. Regisseure, Produzenten und sonstige wichtige Mitarbeiter stellen ihre Fun–Fabrik vor. In einer Art Disneyland für Erwachsene, sind die Macher dabei ihren unterschiedlichen, Kreativen Arbeiten nachzugehen und wie es scheint, außerdem auch noch jede Menge Spaß dabei zu haben.
Die Sprecher John Goodman und Billy Cystal bei ihren Tonaufnahmen, und Interviews zu ihren jeweiligen Charakteren, sind immer wieder für kurzweilige Unterhaltung gut.
Die Musik von Randy Newman, die für den Film in einem passenden 60er–Jahre Komödien Stil eingespielt wurde, wird in dieser Abteilung etwas näher betrachtet.
Mehrere weitere Features rund um die „Dreharbeiten“ runden das Gesamtbild durchweg positiv ab.
Deshalb kann ich als Fazit nur sagen, dass die ca. 5 Euro Mehrinvestition zur normalen DVD durchaus für diejenigen gerechtfertigt sind, die sich etwas für die Hintergründe nicht nur des Films, sondern auch der Firma interessieren.Auch unzählige neue Animationen die für Trailer und Werbung benutzt wurden, lohnen einen Kauf dieser Deluxe Edition.
Natürlich nicht zu vergessen das Bild, dass im Gegensatz zur konventionellen Fassung, mit einem originalen 1:1,85 Format daherkommt und man im wahrsten Sinne des Wortes, die ganze Breite des Filmspaßes gezeigt bekommt.
Sprachen: Deutsch / Englisch
Tonformate: dts 5.1 / Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9 1:1,85
(c) winterspiegel für Ciao & Yopi weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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catmother, 04.06.2004, 17:59 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich hab den nun endlich mal gesehen, fand ihn aber nicht so gut wie Ice Age.
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kleenerknuffi, 23.05.2004, 11:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Bei mir haben die beiden lustigen Monster den Platz vor den Spielzeugfiguren eingenommen. Mitlerweile den ersten Platz aber wieder für den süßen Nemo räumen müssen. Liebe Grüße Bine
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Der Trickflim für die ganze Familie!
Pro:
Super gelugene Computeranimation Witzig und herzhaft gemacht
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
------->Filminfos<-------
Spieldauer: ca. 88 min.
In 16:9 Bildformat
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spansich;
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch;
Sound: Dolby Digital;
------->Zu den DVD Inhalten<-------
- Der Orginal Hauptfilm in fünf verschiedenen Sprachen.
- Kurzfilm: Mike's neues Auto
- Kurzfilm: Der Vogelschreck
- Gags vom Dreh
- Zusätzliche Szenen
- Buh's Türen Spiel
- Interaktives Menü
- Trailershow
-Szenenauswahl
------->Filminhalt<---------
Der Trickflim "Die Monster AG" ist weltweit der efolgreichste computeranimierte Film des Jahres. Mit dem zweifachen Oscar prämierten Kinoerfolg haben sich die Schöpfer von "Das große Krabbeln" selbst übertroffen.
Zum ersten Mal wird verraten wie Monster wirklich leben. Und es ist kaum zu glauben: Da gibt es Angsthasen und Draufgänger, Schussel und Streber, Sensibelchen und Schlauköpfe. Die absoluten Superstars in der Monsterwelt sind der riesige, gutmütige Sulley und sein vorlauter, glubschäugiger Assistent Mike.
Doch eines Tages geschieht etwas, was eigentlich nie, aber auch wirklich nie hätte passieren dürfen: Ein Menschenkind ist in die Monsterwelt gelangt. Sofort gerät dort alles völlig aus den Fugen, denn Kinder gelten in der Monsterwelt als hochgradig giftig. Nur Sulley schließt die kleine Buh in sein herz und setzt alles daran, sie wieder in ihr Kinderzimmer zurückzubringen. Aber das ist gar nicht so einfach, und Sulley, Mike und Buh stolpern von einem unkomischen Chaos ins nächste.
------>Eigene Meinung<-----------
Ich finde das der Film Monster AG einfach super witzig ist und nicht nur für Kinder geeignet ist. Denn durch die Comnputeranimation sieht er ganz und gar nicht wie ein Zeichentrickfilm aus. Er ist nicht umsonst der Film des Jahres geworden. Der Film ist einfach nur liebevoll und Lustig gemacht. Es rentiert sich auf jeden Fal in sich und seinen Kindern zu kaufen!!
------>Altersfreigabe<----------
Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
------->Preise<--------
Bei Ebay schon ab einem Euro
Im Laden ab 14,00 Euro weiterlesen schließen -
Menschenkinder sind giftig!!!!
Pro:
lustig, Mike, Sulley, Buh, Extras
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Wer ist denn bitte Nemo??? Die richtig coolen Leute heißen Mike und Sulley, sind Monster und arbeiten für die Monster AG. Mike ist klein, grün, hat zwei kleine Hörner und einen riesigen S… ähm … ein riesiges Auge. Er erinnert mich an ein Ei mit Beinen. Sein Kumpel Sulley ist locker viermal so groß wie Mike und ziemlich behaart. Er hat türkises Fell mit lila Punkten und ähnelt mit seinen Hörnern einer bunten, haarigen Kuh … irgendwie.
Die Monster AG produziert Strom in dem sie kleine Kinder erschrecken und die Schreie als Energie speichern. Sulley ist der absolute King im Erschrecken führt die Tabelle der Meistgewonnenenenergie an. Mike sein treuer Kumpel ist sein Assistent, der die verschiedenen Türen aussucht, durch die man in die Menschenwelt gelangt.
Eines Tages, die beiden gehen nichts ahnend zur Arbeit, geschieht das unfassbar grausigste was sich ein Monster vorstellen kann: ein „giftiges“ Menschkind gelangt in die Monsterwelt. Sulley ging während der Pause an einer verlassenen Tür vorbei und öffnete diese. Er schaute nach ob vielleicht ein Kollege bei der Arbeit war, aber er entdeckte nichts. Als er sich umdrehte stand ein kleines Mädchen neben ihm und spielte mit seinem Schwanz.
Sulley versteckt die kleine Buh und schließt sie schon bald in sein Herz. Zusammen mit Mike setzt er alles daran sie wieder in ihr Kinderzimmer zu bringen was sie von einem Chaos ins nächste führt.
Der Film wird nie langweilig und das kann ich mit Recht behaupten, da ich ihn inzwischen schon 3-mal gesehen habe. Ich kann immer noch lachen über die Szene aller Szenen: Mike hat angst vor der kleinen Buh und sprüht sich aus versehen Spray in die Augen. Anschließend läuft er mit seinem riesigen und jetzt blutunterlaufenen Auge herum und stolpert sofort in die nächste lustige Szene.
Sehr schön animiert sind die Mimiken der Monster. Man kann sehr schön ihre Gefühlslagen erschließen, was nicht selten in einem großen Gelächter meinerseits endete. Z.B. als Sulley mehrere Male in Ohnmacht viel, weil Buh in Gefahr war. Einfach nur komisch.
Oder der Yeti mit seinem Schwabenakzent ist der Hammer. Wie er die beiden Kumpels volllabert, einfach köstlich. Ja da können auch Erwachsene mal reinschauen, denn was für die Kinder gut ist … wisst ihr ja.
Natürlich bringt der Film auch eine Geschichte rüber, nämlich die Rettung Buhs. Die Story ist absolut „glaubwürdig“ und von zahlreichen Witzen durchzogen. Da es sich hierbei um einen Disney/Pixar-Film handelt gibt’s natürlich ein Happyend, was eigentlich von Anfang an vorauszusehen ist. Dennoch bietet der Film zahlreiche Überraschungen in der Story, wie z.B. nee nee, fast hätte ich es verraten. Ich sage nichts … hmmm … na gut z.B. entpuppt sich eine Person (von der man es NIE erwartet hätte) als Boss der Spezialeinheit gegen Kinder.
Mir persönlich hat der Film besser gefallen als „Findet Nemo“, da ich mehr lachen konnte. Von der Animation her sehe ich zwischen den beiden Filmen keinen Unterschied. Auf der Monster AG DVD ist übrigens ein Trailer zu findet Nemo, allerdings gibt es diese Szene in dem Film gar nicht mehr. Auch nicht schlecht.
Als Extras findet man auf der DVD die Kurzfilme „Mikes neues Auto“ und „Der Vogelschreck“. Letzterer gewann sogar einen Oskar und ist echt sehenswert. Den Vogelschreck habe ich übrigens schon 10 mal geguckt und konnte immer noch lachen. Bei „Mikes neues Auto“ war ich eher verhalten. Der Film ist irgendwie nicht wirklich lustig, da man die meisten Dinge voraussehen kann.
Als letztes Schmankerl möchte ich die Aufmerksamkeit auf „Gags vom Dreh“ richten. Hier haben sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben und verpatzte Szenen aus dem Film erstellt. Wer Rush Hour gesehen hat weiß wie lustig solche Szenen am Ende des Filmes sein können.
Ich kann jedem nur Zum Kauf dieser DVD raten, sie ist ihr Geld (ca. 12€) allemal wert. Man bekommt einen sehr guten und lustigen Film und viele tolle Extras. Wenn ich sie nicht schon hätte würde ich sie mir noch mal kaufen. LOL.
Bis die Tage, keine Frage. Euer Ikarus :D weiterlesen schließen -
Super Film
Pro:
Sehr schöne und sehr guta animationen, sehr guter sound viel extras auf der <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=dvd&v=54&src=zon">dvd</a>
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo,
heute möchte ich euch ein Meisterwerk von Disney Pixar vorstellen.
Es ist der Film „Die Monster AG“ . Schon bevor ich den Film ich den Film gesehen habe war ich schon alleine von den Figuren begeistert die in diesem Film mitspielen.Als der Film dann endlich auf DVD rauskam habe ich mir natürlich sofort gekauft.
Ich war nach dem Film überrascht, da der Film meine erwartungen voll kommen entsprach und noch viel viel besser war.Zum glück habe ich Premiere, jetzt kann ich mir den Film jede Woche auf dem Disney Channel anschauen.
Die Story: /u]
In diesem Film wird die wahre Welt der ach so schurigen Monster gezeigt. Es gibt unter ihnen Angsthasen, Draufgänger,Schussel, Streber, Sensibelchen und Schlauköpfe wie bei uns Menschen halt.
Es gibt da aber 2 absolute Superstars in der Monster Welt.Einmal den gutmütigen Sulley( ein riesiges Blaues Monster) und seinen vorlauten Freund Mike( ein kleiner grüner Zyklop mit einem Auge).
Untereinander gibt es für die Monster eine Ranglist, wo festgehalten wird wieviel Angstschrei sie den Kindern
Abnehmen konnten. Das funktioniert so: In der Monsterwelt gibt es für jedes Kinderzimmer eine eigene Tür,
wodurch die Monster in die Reale Welt kommen können um die Kinder zu erschrecken. Durch die Angstschreie wird die Monster Welt mit Energie versorgt. Aber in wahrheit haben die Monster viel mehr Angst vor den Kindern, da Kinder in Monster Welt als hochgeradig Giftig gelten.
Aber auf die Rangliste zurück zukommen. Natürlich sind Mike und Sulley welche der ersten auf der Liste aber es gibt da noch einen bösen gegenspieler.Ein Lila Monster das aussieht wie eine Schlange mit Beine.
Als eines Nachts die Schlange ausserhalb der Arbeitszeit in Kinderzimmern sich rumtreibt um sein Punktekonto zu erhöhen passiert das was nie passieren durfte. Weil Mike und Sully die Schlang gestört haben die Türe wieder wegzuräumen und sie einen Spalt aufstand, kam ein Kind in die Monsterwelt.
Mike und Sulley sind die ersten die es entdecken. Nach Mißtrauen am anfang fängt Sulley an das kleine Ding Lieb zugewinnen. So beschliesst Sulley, Buh( das ist der Name des Kindes) wieder in ihr Kinderzimmer zubringen. Doch diese Aufgabe stellt sich schwerer da als Sulley dachte. Da es sehr viele Türen in der Monster Welt gibt muss Sulley und Mike erstmal heraus finden welche zu Buh´s Zimmer führt.
So beginnt das Chaos. Mike,Sulley und Buh stolpern von ein lustigen Chaos ins nächste.........
Aber mehr verrate ich jetzt nicht. Würd man die ganze handlung des Films schon im Vorhinein kennen,
So wäre die gesamte Spannung völlig dahin.
Filmdaten:
Herausgeber:Disney Pixar
Sprache:Deutsch,Englisch
Untertitel:Deutsch,Englisch,Italienisch,Spanisch
Bild:1:1,33 geeignet für alle Bildformate
Ton:Dolby Digital
Regie: Pixar Animations Studios&Disney Enterprises,Inc.
Laufzeit:ca. 88 Minuten
Altersfreigabe: ab 6 Jahre
Kaufpreis:Im Media Markt habe ich 20 Euro für den Film bezahlt.
Extras:-Exklusiver Kurzfilm „Mike´s neues Auto“(Kurzfilm mit dem grünen Hauptdarsteller)
-Ein Oscar premierter Kurzfilm „Der Vogelschreck“
-Vorschau Trailer „Findet Nemo“
-Gags vom Dreh(Szenen die schief gegangen sind)
-Zusätzliche Szenen die im Film nicht enthalten sind
-Buh´s Türen Spiel( kleines Interaktives Game)
-Trailershow
-Szenenauswahl
Ton&Klang:
Der Ton ist einfach ein Genuß in Dolby Digital. Das Bild ist auch gestochen Scharf.
Da in diesem Film sehr viel gesungen wird ist es nur zu empfehelen den Film über Dolby zugucken dann kommt der Film genau so geil wie im Kino.
Mein Fazit:
Alles in allem rund um perfekt der Film. Super Computer Animierter Zeichentrickfilm.
Was sehr gut gemacht ist das für das Böse Monster die syncron Stimme von Martin Semmelrogge ist.
Ich finde die Stimme von Martin Semmelrogge passt richtig gut, da sie sich richtig fies anhört.
Die Figuren an sich sind auch sehr schön entworfen wurde. Bei manchen Szenen im Film sieht das Fell von Sulley wie Echt aus. Man sieht jedes Einzelne Haar was im Wind wehen. Einfach nur Klasse.
Ich kann jedem diesen Film nur empfeheln der gerne einen guten Zeichentrickfilm guckt.
Ich hoffe dieser Bericht konnte euch ein wenig weiter Helfen.
Vielen Dank für Lesen und bitte das Bewerten nicht vergessen.
Gruß
Clawful weiterlesen schließen -
Disney lässt die Monster los!
Pro:
...
Kontra:
...
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Inzwischen sollte ich es sich ja rumgesprochen haben, dass Metaller seltsamen Geschmack haben, sowohl was Musik als auch was Filme betrifft. Somit dürfte es keinen verwundern, wenn ich heute mal wieder in unserer DVD-Sammlung gekramt habe und dort unter "D" wie "Disney" eine unserer zahlreichen Silberscheiben hervorgekramt habe - im Falle von "Die Monster AG" gar als Deluxe Edition im Doppel-DVD-Set... *g*
| ° Story
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James Sullivan ist in seiner Firma der absolute King und kurz davor einen Rekord aufzustellen: Den Schrei-Rekord. Schrei-Rekord? Richtig, denn wir befinden uns in einer Parallelwelt zu der unsrigen, die Firma nennt sich Monster AG und Sullivan ist ein plüschiges, behaartes, lilablassblaues Monster mit zwei Hörnern und einem furchterregenden Gebiss. Wie seine Arbeitskollegen auch, so klettert er des nachts durch die Wandschränke in die Zimmer der Kinder und erschreckt sie. Die Energie dieser Schreie wird eingesammelt und daraus Strom für die Welt der Monster gewonnen. Da derzeit eine Schrei-Krise herrscht, hat Sullivan beinahe eine Art Heldenstatus inne, zumal sich einige Monster selbst vor den Kids fürchten - Berührungen der kleinen Wesen sagt man nämlich nach, dass sie die großen bösen Monster umbringen würden.
Also ob das noch nicht genug wäre, so sorgt auch ein firmeninterner Wettstreit mit dem schmierigen Randall für Zündstoff. Die Situation wird aber erst brisant, als eines nachts ein kleine Mädchen durch ein Portal mit in die Welt der Monster kommt. Anfangs brechen Sullivan und sein Partner Mike Glotzkowski in Panik aus, aber es ist vor allem Sullivan selbst, der sich nach und nach immer mehr mit dem kleinen Mädel anfreundet, sie gar liebevoll "Buh" nennt und sie vor den anderen Monstern beschützen will - entgegen Glotzkowskis Beteuerungen, dass sie sich damit großen Ärger einhandeln werden. Und der steht unausweichlich bevor, denn auch Randall hat mitbekommen, dass ein Kind in der Welt der Monster ist und möchte es für ein ganz spezielles Experiment missbrauchen...
| ° Meine Meinung
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Zuerst habe ich den Film damals im Kino gesehen und war eigentlich von der ersten Sekunde an begeistert. Das lag sicher erst einmal an der hervorragenden Technik, denn die Pixar Studios haben hier einfach einen technisch phänomenalen Trickfilm abgeliefert, der die Konkurrenz nahezu komplett alt aussehen lässt. Dabei merkt man erst nach wenigen Minuten, dass eigentlich auch die Story wirklich mit viel Liebe umgesetzt worden ist und man sich wirklich etwas hat einfallen lassen. Alleine schon die Idee, die Schreie der Kinder zu Energie umzuwandeln und den Monstern somit einen Beweggrund für ihr Handeln zu geben ist wahrhaft genial. Selbiges gilt auch für die komplette Firma der Monster AG, wo über riesige Rollbahnen und Transportschienen die einzelnen Türen herangefahren werden, mit deren Hilfe die Monster überhaupt erst in die Wandschränke der Kinder gelangen.
Das alles wurde mit unglaublich viel Charme und Perfektion auf die Leinwand transportiert und man nimmt den Protagonisten tatsächlich ab, dass es in der Monsterwelt eben so zugeht, als wäre es das normalste der Welt. Die Story wird dabei stets rasant und mit viel Witz erzählt, so dass man als Zuschauer nicht einmal den Ansatz einer Chance hat sich zu langweilen. Dafür sorgen genug Nebencharaktere, die abgesehen von "Buh" Sympathien auf sich ziehen und unterhalten wollen. Ein gutes Beispiels ist hier sicher Sullivans Arbeitskollege und Freund Mike Glotzkowski. Dieser überdimensionale grüne Flummi mit einem riesigen Auge und schlacksigen Gliedmaßen ist gerade prädestiniert für zum Schreien komische Situationen.
Egal ob er nun mit seiner Flamme beim Date ist, auf der Arbeit der strengen Verwalterin erklären muss, warum seine Unterlagen nicht auf dem neuesten Stand sind oder er zuhause mit Spraydosen herumexperimentiert - Lacher sind in jedem Fall garantiert und genau das ist es, was Monster AG so sympathisch und faszinierend macht. Es ergeben sich einfach immer wieder Situationen die urkomisch sind, weil eben alles in der Monsterwelt als das normalste überhaupt hingestellt wird. Dass darin ein Menschenkind natürlich nur für Unordnung sorgt, dürfte klar sein. Erwähnt werden muss an dieser Stelle auch noch kurz der Yeti. Er spielt zwar für den Film nur eine verschwindend kleine Rolle, die ist aber dank schwäbischem Akzent einfach nur zum zum Brüllen. Hier zeigt sich wieder einmal, mit wieviel Liebe zum Detail hgearbeitet wurde und dass man auf solche Charaktere genausoviel Wert gelegt hat wie auf die Hauptfiguren.
Rein technisch muss man den Machern bescheinigen, dass sie schlicht und ergreifend ein großartiges Werk abgeliefert haben. Hat man die plastischen Gegenstände, Häuser und Hintergrundlandschaften schon in anderen Filmen das ein oder andere Mal ähnlich beeindruckend gesehen, so sind es hier vor allem die Details, die Monster AG zu einem ganz besonderen Film machen. Das größte Lob hat man sich dabei sicher für die Darstellung der Haare verdient, die einfach nur absolut realistisch aussehen. Dabei kommt es dem Film natürlich zugute, dass seiner Hauptdarsteller nach Belieben behaart sein können - in lilablassblau und am ganzen Körper wie Sullivan oder auch nur mit einem violetten Puschel am Kopf wie einer seiner Arbeitskollegen. In jedem Fall schwingen die Haare bei jeder Bewegung mit, die einzelnen Haare sind deutlich zu erkennen und man hat stets das Gefühl, dass man die Monster in der nächsten Sekunde in den Arm nehmen und knuddeln möchte, weil sie teils so flauschig aussehen.
Die perfekten Animationen sowie astreine Licht- und Schattenspiele runden den erstklassigen technischen Eindruck ab, keine Frage. Und zum Glück wird in Monster AG nicht gesungen - bis auf eine Stelle, an der sich der Gesang aber aus der Situationskomik heraus ergibt und damit absolut legitim ist. Diverse kleine Anspielungen und versteckte Gesellschaftskritik (im geringen Maße, aber immerhin) überraschen zudem mehr als positiv und so gibt es eigentlich letztlich keinen Grund, warum man die Monster AG nicht kennen sollte.
| ° DVD
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Die DVD liegt mir wie gesagt in der Deluxe Edition vor und ist alleine vom optischen her schon ein kleines Schmankerl. Als edel aufgemachter Pappschuber kommt sie daher mit Bonus-DVD und den üblichen Werbeflyern. Wenn man sich erst einmal den Film betrachtet, so muss man über das gestochen scharfe Bild staunen. Hier bestätigt sich einmal mehr der Kauf eines DVD-Players, denn so dermaßen kontrastreich, angereichert mit kräftigen Farben und ohne jegliches Bildflimmern oder Grieseln bekommt man den Film auf einem Videotape sicherlich nicht zu Gesicht. Aber gerade bei einem technisch derart perfektion Animationsfilm wirkt ein astreines Bild (im Format 16:9 bzw. 1:1,85) umso besser, weshalb ich in diesem Bereich nur die absolute Höchstnote geben kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Sound, der mich zwar nicht genauso vom Hocker haut, aber im DTS-Format vorliegt und sogar durch ein THX-Aufkleberchen bestätigt wird. Die dargebotenen Effekte halten sich zwar in Grenzen, entfalten aber mit dem entsprechenden Equipment doch ihre volle Wirkung.
Ein wenig hinten an steht die DVD dann was Sprachen und Untertitel betrifft. Hier ist zwar mit den jeweils deutschen und englischen Versionen alles notwendige enthalten, aber vielleicht hätte ja der ein oder andere den Film gerne mal auf spanisch gekuckt, das fällt hier leider flach. Dafür hat es aber neben einem Trailer zu "Findet Nemo" noch ein recht unterhaltsamer Audiokommentar mit auf den ersten der beiden Silberlinge geschafft.
Richtig interessant wird es dann aber erst auf der zweiten DVD. Hier bekommt man einen unglaublichen umfangreichen Fundus an Featurettes und Making of-Schnipseln geboten, dass es eine wahre Pracht ist. In liebevoll gestalteten Haupt- und Untermenüs lässt sich nach Belieben stöbern und man wird dabei auf Beiträge über die Pixar Studios selbst, über die Techniken zur Animation, zum Charakterdesign, den Aufnahmen zur Musik und den Synchro-Stimmen, etc. stoßen, so dass man sich einen umfangreichen Einblick in eine Produktion wie Monster AG verschaffen kann. Besonders gelungen fand ich hierbei die Outtakes, die schon damals bei allen Kennern von "A Bug's Life" für Lacher gesorgt haben.
Auch hier wird wieder einmal gezeigt, was so alles "während dem Dreh" schief gegangen ist, was teils einfach nur zum Brüllen komisch ist und erneut zeigt, wieviel Liebe zum Detail die Jungs und Mädels von Pixar in dieses Projekt gesteckt haben. Dann seien noch die beiden Kurzfilme "Mikes neues Auto" und "Der Vogelschreck" erwähnt. Während ersterer ein amüsanter Kurzfilm rund um die Monster AG selbst ist, wird mit dem Vogelschreck (im Original "For the Birds") ein Oscar-prämierter Kurzfilm vorgestellt, der im Kino als Vorfilm lief und hier bei Ciao während seiner 3 Cent-Vergütung auch schon für Furore sorgte - den sollte also jeder kennen. Es gibt also jede Menge zu entdecken - und das sollte allen potentiellen Käufern selbst der Preis von ca. 27,- wert sein.
| ° Fazit
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Wir haben den Kauf nicht bereut, keine Frage. Der Film an sich sprüht vor Witz, wird flott erzählt und ist technisch einfach nur perfekt. Hinzu kommt eine grandiose DVD-Umsetzung mit üppigem Bonusmaterial auf Doppel-DVD, die endlich einmal wieder zeigt, dass man sich im Hause Disney mit den Silberscheiben auch wirklich Mühe geben kann - wenn man den will. Hier wollte man - das steht nicht zur Debatte - und somit ist im Endeffekt der Käufer der Gewinner, denn er darf sich über eine hervorragend aufgemachte DVD freuen.
In diesem Sinne...
Stay Dark!
The-Monstermaster
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen heute Nacht Besuch von einem bösen Monster bekommen... ;)
Shake Heads - Für den Grief! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Lach, wenn die Monster kommen
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
- - - Z u m Fi l m - - -
In Monstropolis leben sie, die Monster, die nachts Kindern Alpträume bescheren. Durch den Wandschrank gelangen sie von der Monsterwelt in die Kinderzimmer. Durch die Schreie der Kinder, wenn sie von den Monstern erschreckt werden, wird in Monstropolis Energie erzeugt. Die Firma „Monsters Inc.“ Ist Marktführer, doch die Geschäfte laufen nicht mehr all zu gut. Die neuen Schrecker – Monster haben mehr Angst vor den Kindern, als die Kinder vor den Monstern haben sollten. Es ist halt nicht mehr so einfach die Kinder von heute zum schreien zu bringen. Dies weiß auch „Monsters Inc.“ Boss Henry Waternoose. Einen richtigen Trupf hat der Boss jedoch immer noch im Ärmel. Ein großes, blaues, sehr pelziges Monster namens James P. Sullivan, den alle nur Sulley nennen. Mit seinem Kollegen und Kumpel Mike Wazowski, der für das Aufstellen der Türen und das Sammeln der Schreie zuständig ist, ist das Team die Nummer Eins der Firma. Die Position des Oberschreckerteams haben die beiden sogar geschafft, obwohl Mike ein total chaotischer Typ ist. Randall gefällt das ganze gar nicht. Das chamäleonartige Wesen ist die Nummer zwei und schafft es einfach nicht an die Spitze zu kommen. Randall will das ganze Unternehmen mit neuen Ideen bereichern. Dazu hat er eine Maschine bauen lassen, die die Schreie der Kinder aufsaugen kann. Sulley indes macht eines abends einen Fehler. Er kann die kleine Buh nicht erschrecken. Das kleine Mädchen hängt sich dann sogar noch ein seinen blauen Pelz und kommt mit Sully nach Monstropolis. Die Monster kontaminieren ja schon alles, wenn nur ein Socken aus der Welt der Menschen in ihre gelangt. Nun ist ein ganzes Kind her gekommen. Für Sulley und Mike kommt eine Zeit großer Probleme. Für Randall scheind endlich die Zeit der Abrechnung zu kommen. Kommt Buh zurück nach Hause, oder in die Maschine von Randall?
- - - Synchron-Stimmen - - -
D-Synchron / US-Synchron / Figur
Reinhard Brock / John Goodman / James P. Sullivan ( Sulley )
Ilja Richter / Billy Crystal / Mike Wazowski
Kim & Maya McMahon / Mary Gibbs / Buh
Martin Semmelrogge / James Coburn / Henry J. Waternoose
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Peter Doctor
Produzent: Darla K. Anderson
Drehbuch: Dan Gerson, Andrew Stanton
Musik: Randy Newman
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Monster Inc.
Genre: Zeichentrick
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 92 Minuten
FSK: o.A.
Anbieter: Walt Disney / Pixar
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Das neue Werk von Pixar – nach den „Toy Story“ Filmen – sollte das Disney Imperium wieder an die Spitze führen. Nachdem „Shrek“ von der Konkurenz Dramworks so gut eingeschlagen hat, mußte Disney auf dem Animations Sektor zurück schlagen.
Mit der „Monster AG“ ist dies wirklich gelungen. Ein Film für groß und klein. Unsere kleinen Sandkastenrocker erfreuen sich an den putzigen Monstern, die ihnen vielleicht sogar die Angst vor dem Schlafen nehmen können und wir großen kugeln uns vor lachen, da uns ein wahres Feuerwerk an diversen schlauen Anspielungen erwartet. Mit Humor wird wirklich nicht gegeizt. Dabei braucht man keine Angst vor Fäkalhumor haben, dafür steht schon der Name Disney. Sehr viel mehr wird auf einmalige Pointen gebaut. Dieser Film ist von der ersten, bis zur letzten Minute einfach nur originell gestaltet. Wenn die Monster ausrasten vor Angst, wenn ein Socken in die Monsterwelt kommt, kann man sich kaum vor lachen auf dem Stuhl halten.
„Die Monster AG“ ist einfach perfekt – ob nun optisch oder auch von der Geschichte. Wenn man sich allein Sulley beim gehen ansieht, merkt man wie perfekt dieser Film ist. Geht Sulley schwingt sein Pelzhaar immer schön mit. Wohl am schwersten wahr die Umsetzung der kleinen Buh. Es ist wohl nicht all zu leicht einen Menschen als Animation perfekt erscheinen zu lassen. Auch dies wurde hier recht ansprechend gelöst. Buh ist wirklich zum knuddeln süß gemacht.
Selbst der rasante Showdown wird die Kleinen nicht aus der Bahn werfen. Vielmehr wird ihnen bei gebracht, daß man vor Monstern im Schrank keine Angst haben muß. Einige Eltern werden sicher froh sein, wenn sie nicht mehr jede Nacht unters Bett ihrer Kinder schauen müssen, da sich die kleinen nicht mehr fürchten. Vielleicht haber haben die Eltern jetzt Streß, weil die kleinen auf Sulley und Mike warten und nicht mehr schlafen wollen, um sie nicht zu verpassen.
Alles in allen ist „Die Monster AG“ ein Monstermäßiger Spaß! weiterlesen schließen -
Das ideale Weihnachtsgeschenk
26.12.2003, 19:19 Uhr von
Sabine_im_Netz
Ich bin 21 Jahre und komme aus dem Norden Deutschlands. Ich bin in einem Hotel beschäftigt und we...Pro:
ein toller Film, Kinder werden ihren Spaß haben
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
In der kalten Jahreszeit schaue ich mir vermehrt auch mal eine DVD an. Meine letzte Anschaffung war dabei die Special-Edition von "Die Monster-AG". Dieser Disney-Klassiker wurde wieder in Zusammenarbeit mit den Pixar Studios produziert, die wohl der weltweite Marktführer ist, wenn es um die Produktion von Zeichentrickfilmen geht. Die Pixar Studios setzen dabei völlig auf Rechner-Technologie und von Hand wird hier nichts mehr gezeichnet.
Die DVD
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Diese Doppel-DVD dürfte in diesem Jahr bei vielen Familien unter dem Weihnachtsbaum liegen. Warum werden sich einige vielleicht fragen. Aber der Grund ist ganz einfach. Den Film "Die Monster AG" werden viele Kinder bereits im Kino gesehen haben (ich leider nicht) und mit dieser DVD können sie diesen wirklich wunderschönen Film wieder einmal bewundern. Meiner Meinung gibt es fast kein besseres Geschenk für Kinder. Denn durch diese DVD kann man zumindest dafür sorgen, dass die Kinder mal für 90 Minuten Ruhe geben und man kann sich mal anderen Dingen widmen.
Aber ich wollte ja eigentlich etwas über die DVD schreiben. Auf der ersten DVD ist der eigentliche Film zu sehen. Ein Aufkleber gibt einen Hinweis, dass diese DVD THX zertifiziert ist. Diese Abkürzung sagt mir zwar nichts, aber wenn ich mich recht erinnere, haben dieses Qualitätssiegel die George-Lucas-Studios eingeführt, die weltweit großen Ansehen hatten, weil dieser Standard erstmals bei "Krieg der Sterne" Anwendung fanden.
Das Tonformat liegt hier sogar im DTS-Format vor, aber da ich keine entsprechende Stereo-Anlage habe, kann ich nicht beurteilen, wie gut dieses Audioformat ist.
Das Bild liegt natürlich in 16:9 vor, so dass der Film eigentlich am besten auf einem 16:9-Fernseggerät zur Geltung kommt. Die Bildqualität ist dabei erste Sahne und so langsam verliebe ich mich in die neueren Disney-Filme. Nichts an diesem Film wirkt irgendwie künstlich. Die Animationen sind sehr flüssig und ich werde mir diese DVD bestimmt noch öfters anschauen.
Aber das eigentliche Highlight ist dann die Bonus-DVD. Hier bekommt man einen zusätzlichen Einblick in die Produktion des Films, entfallen Szenen, Audiokommentaren. Meine Lieblings-Szenen sind aber immer noch die Outtakes – das sind Szenen, die beim Dreh passiert sind, wo sich die Darsteller etwas versprochen haben. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, aber wir haben hier einen Zeichentrickfilm und da können sich die Darsteller gar nicht versprechen! Diese Outtakes habe ich schon bei mehreren Zeichentrickfilmen gesehen und ich kann mich jedes Mal totlachen, was die Darsteller für komische Sachen anstellen.
Auch sind die zwei Kurzfilme "Der Vogelschreck" und "Mike's neues Auto" auf der Bonus-DVD enthalten, die einfach urkomisch sind. Diese beiden Filme muss man einfach gesehen haben.
Der Film
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Wir befinden uns in einer imaginären Welt, wo die Monster AG ihr Unwesen treibt. Die Monster AG ist ein Unternehmen, das für die Energie-Erzeugung in ihrem Land Monstropolis zuständig ist. Die Energie, die dieses Unternehmen erzeugt, produziert sie auf einfachste Weise: Sie erschrecken Kinder und je mehr sich die Kinder erschrecken, um so mehr Energie wird erzeugt. Einer der besten Kinder-Erschrecker ist dabei Sulley, ein lila-farbenes Monster, das aber doch recht umgänglich ist. Alles läuft bestens, bis eines Tages eben der Super-GAU entsteht. Ein kleines Mädchen gelangt plötzlich in die Welt von Monstropolis und ein kleines Mädchen gilt in Monstropolis als hochgiftiges Wesen. Dieses kleine Mädchen muss deshalb so schnell wie möglich wieder verschwinden. Aber dies ist gar nicht so einfach, wie es sich die Monster vorstellen. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, denn jeder sollte sich den Film unvoreingenommen ansehen und wenn ich hier die ganze Geschichte erzähle, nehme ich viel zu viel vorweg.
Der Preis
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Der Preis dieser Doppel-DVD kostet zur Zeit ca. 27,99 Euro. Dies ist zwar nicht gerade billig, aber man bekommt dafür einen hervorragenden Zeichentrickfilm, der mit viel Bonusmaterial versehen ist. Und die beiden Kurzfilme sind ja auch nicht zu verachten.
Meine Meinung
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Die DVD über die "Monster AG" ist eigentlich das ideale Weihnachtsgeschenk. Viele haben den Film sicherlich schon im Kino gesehen und der Bekanntheitsgrad dieser sympathischen Monster ist immer noch sehr groß. Durch die Special Edition sind eine Vielzahl an Extras auch dabei, die es sich lohnt, anzuschauen. Alle Extras sind mit sehr viel Liebe gemacht und ich werde mir die DVD bestimmt noch einige Male ansehen. Aufgrund des technischen Fortschritts und der Spezialisten der Pixar Studios gehört diese DVD zu den besten, die man zur Zeit überhaupt bekommen kann. Schade nur, dass der Film so kurz ist, denn ich hätte mehr davon gesehen, aber vielleicht ist ja auch schon ein zweiter Teil in Planung. weiterlesen schließen -
Schreie als Energiequelle?
Pro:
tolle Story, herausragende Animation, Bonus Material in Hülle und Fülle
Kontra:
geringe Sprachauswahl
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser. Monster AG, die in Zusammenarbeit von Disney und Pixar-Studios entstanden ist, hat mich und bereits Anfang letzten Jahres begeistert, als der Film damals im Kino lief. Ich fand die Geschichte um die liebenswürdigen Monster mitreißend, und ich wusste schon damals, dass ich den Film irgendwann auf DVD haben muss. Vor ein par Wochen habe ich dann auch zugeschlagen und mir sogar die Deluxe Ausstattung gegönnt. Da ist noch eine Bonus-DVD dabei, die vieles nicht veröffentlichtes Material enthält.
Die Story :
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James Sullivan ist ein Monster und arbeitet der Monster AG. Sein Job ist es, nachts durch die in unsere Welt zu kommen und kleine Kinder zu erschrecken und so zum Schreien zu bringen. Die dadurch freigesetzte Energie wird in der Welt der Monster als Stromquelle benötigt. James Sullivan und sein Gehilfe Mike Glotzkowski sind die absoluten Helden der Firma, da sie den Schreirekord halten und so dafür sorgen, dass die Energiekrise nicht allzu schlimm ist.
Doch auch so furchterregende Monster haben vor etwas Angst, nämlich das die Kinder sie berühren. Dies, so sagt man, könnte sogar bis zum Tod führen. Ein firmeninterner Wettstreit um den Schreirekord, sorgt zusätzlich für Brisanz. Besonders mit Randall, einem Chamäleon, liefert sich Sullivan ein hartes Duell.
Eines nachts gelangt ein kleines Mädchen durch die Tür in die Welt der Monster. Sullivan und Mike, die das Mädchen als erstes sehen, brechen in Panik aus. Doch schnell merken die beiden, dass das kleine Mädchen, welches Sullivan liebevoll „Buh“ nennt, ganz und gar nicht gefährlich ist und sie freunden sich mit ihr an.
Sullivan und Mike wollen sie wieder zurück in ihre Welt bringen, doch auch Randall hat an ihr Interesse und möchte sie für sich und seine Schrei-Maschine benutzen...
Meinung :
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Ich bin von dem Film von Beginn an begeistert gewesen. Das liegt zum großen Teil daran, dass die Macher von Pixar es perfekt verstanden haben, ihre Technik mit einer liebevollen Geschichte, vollkommen harmonisch miteinander verschmelzen zu lassen. Allein die Idee, die Schreie der Kinder in Energie umzuwandeln, finde ich einfach zu köstlich. Jeder weiß doch, wie sehr sich Kinder im Dunkeln fürchten, besonders wenn sie irgendwelche Schatten sehen, die sich dann als Monster entpuppen.
Aber auch die Hallen der Monster AG sind ein Meisterwerk für sich. Dort sind auf schier unendlichen Schienen zahlreiche Türen aufgehängt. Jede führt zu einem anderen Kinderzimmer auf der ganzen Welt. So können also rund um die Uhr Kinder erschreckt werden.
Die Monster, die sehr detailverliebt dargestellt sind, stellen sich als ganz gewöhnliche „Darsteller“ heraus. Sie sind überhaupt nicht böse, sondern schlüpfen bloß für ihren Job in die Rolle. Das sie sich beim Erschrecken doppelt Mühe geben, liegt auch daran, dass sie selbst Angst vor den Kinder haben. Das finde ich phänomenal! Diese großen und fruchterregenden Monster, haben Angst vor den winzigen Kinder. Und diese Angst wird auch sehr ernst genommen, denn als ein Monster von seinem Job zurückkehrt und eine Socke am Rücken hängen hat, gibt es sofort einen Kontaminierungsalarm. Das Fell wird geschoren und das Monster auf der Stelle desinfiziert! Der Anblick des bedröppelten Monsters ist zu putzig ;-)
Die Hauptdarsteller im Film sind ganz klar James Sullivan und Mike Glotzkowski. Sullivan, mit seinem grün/blauen Fell, den purpurnen Punkten und den beiden Hörnern, ist trotz seines Jobs ein liebeswertes Monster. Er setzt alles daran, dass die Energieversorgung gesichert ist. Ich finde ihn einfach nur putzig und auch die jüngeren Zuschauer finden ihn einfach nur liebenswert. Bei Mike Glotzkowski handelt es sich wie der Name schon vermuten lässt, um ein großes grünes Augen auf zwei Beinen! Ich weiß nicht, wie man auf so eine Idee kommt, aber ich bin sehr von ihr angetan. Einfach drollig, wie das großes flauschige Monster und das grüne Glubschauge nebeneinander herlaufen. Allein schon der Anblick reicht mir und ich fange an zu lachen. Mike sorgt mit seiner Arbeit dafür, dass Sullivan so erfolgreich ist. Egal ob er neue Türen organisiert, den Schreibkram erledigt oder mit der Sekretärin den Ärger klärt. Ohne einen guten Partner ist auch das beste Monster nur die Hälfte wert.
Der gesamte Film ist mit ist perfekt animiert und lässt keine Wünsche mehr offen. Die Figuren sind vollkommen makellos dargestellt, wodurch ein wahres Meisterwerk für jung und alt geschaffen wurde. Es sind einige gesellschaftskritische Anmerkung versteckt, die die Erwachsenen schmunzeln lassen. Aber auch die Kinder stört dies nicht, da sie die Szenen auf eine andere Art und Weise komisch finden.
Auch die Synchronstimmen passen hervorragend zu den einzelnen Charakteren. Besonders hervorstechend finde ich die Stimme von Randall, der von Martin Semmelrogge gesprochen wird. Diese raue und leicht krächzende Stimme passt einfach genial auf diese Figur.
Von Disney Filmen war ich es bisher immer gewohnt, dass viel gesungen wird. Das ist bei Monster AG allerdings nicht der Fall. Das finde ich aber auch gut so, denn die Lieder haben mir bisher noch nie so richtig gefallen. Ich empfand sie eher als störend und vermisse sie daher nicht.
Bonus-DVD :
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Wie bereits gesagt, gibt es in der Deluxe-Edition noch eine Bonus-DVD, welche auch sehr gut gefüllt ist. Hier bekommt man unter anderen einen umfassenden Anteil an entfallen Szenen zu sehen. Ich kann mich erinnern, dass die im Abspann im Kino zu sehen waren. Kaum zu glauben, dass es bei einem Animationsfilm Szene gibt, die nichts geworden sind. Mir viel Liebe und Mühe wurde hier zusätzliches Material gemacht, welches nur ein Ziel hat: Lachen!
Mindestens genauso interessant ist das Making-Of zum Film. Man kann einen sehr schönen Blick hinter die Kulissen werfen und sehen, wie viel Arbeit in einen Animationsfilm gesteckt wird.
Ebenso sehenswert sind die beiden Kurzfilme „Mikes neues Auto“ und „Der Vogelschreck“. Vor allen der Oscarprämierte Vogelschreck, der damals ebenfalls im Kino als Vorfilm lief, ist zum Brüllen. Diese beiden Filme solltet ihr auf gar keinen Fall verpassen. Es lohnt sich!
Ansonsten kann man über die liebevoll gestalteten interaktiven Menüs noch ein Musikvideo, interaktive Spiele und den Audiokommentar abrufen. Da ich aber nicht auf Lieder von Disney stehe, gefällt mir dieses auch nicht und interaktive Spiele am Fernseher sind auch nicht so mein Ding. Aber trotzdem schön, dass es diese als Bonus obendrauf gibt.
Daten zur DVD :
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Die beiden DVDs werden in einem sehr schönen und relativ robusten Pappschuber aufbewahrt. Auf der Vorderseite sind Sullivan, Mike und die kleine Buh zu sehen, während auf der Rückseite neben einer kurzen Inhaltsangabe die Daten zur DVD zu lesen sind.
Das gestochenscharfe Bild, welches im 16 : 9 Format dargestellt wird, kann mit seinen kräftigen Farben und hervorragenden Kontrasten mehr als überzeugen. Aber nicht nur das Bild kommt absolut perfekt rüber, auch der Ton schlägt durch. Der Sound im satten DTS-Format sorgt zusätzlich für einen uneingeschränkten Genuss und bringt jegliche Effekte vorzüglich rüber. So werden die 88 Minuten die der Film dauert zu einem tollen TV-Abend.
Lediglich bei den Sprachen und den Untertiteln hält sich die Auswahl in Grenzen. Neben der deutschen ist nur noch die englische Tonspur enthalten. Als Untertitel werden Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch angeboten. Klar, für meine Gebrauch ist das vollkommen ausreichend, aber im Vergleich zu anderen DVDs, wo es zwischen 11 und 20 Untertitel gibt, etwas schwach.
Eine Vorschau auf den neuen Film von Disney/Pixar, „Findet Nemo“ rundet die DVD gekonnt ab. So wird einem schon gleich Appetit auf das nächste Meisterwerk gemacht.
Fazit :
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Dieses Meisterwerk sollte wirklich in keiner DVD-Sammlung fehlen. Die Geschichte ist witzig und wird auch nach mehrmaligen Sehen nicht langweilig. Die Monster AG, welche ab 6 Jahren freigegeben ist, ist ein großer Spaß für groß und klein. Das enthaltene Bonus-Material ist sehr umfangreich und bietet so zusätzlich Anreiz zum Kauf. Der Preis für diese Doppel-DVD beträgt 24,99 € und die sollten es auf jeden Fall Wert sein.
Ich vergebe die vollen 5 Sterne und möchte euch die DVD ans Herz legen. Falls jemand noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist, denkt mal darüber nach. Ich kann es euch nur empfehlen.
Ich danke für Eure Aufmerksamkeit
Ciao T_Goose weiterlesen schließen -
Kein Monster in unserem Schrank :o)
24.11.2003, 11:16 Uhr von
bigmanu
Ein herzlicher Hallo an alle meine Leser!Ich heiße eigentlich Manuela, bin 39 Jahre alt und seit ...Pro:
toller Film, beste Ausstattung, nicht nur für Kinder
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Schon als der Film Monster AG im Kino lief, wären mein Mann und ich gerne hin gegangen. Doch irgendwie klappte es nicht, und so warteten wir dann darauf, das dieser Film auf Video und DVD heraus kam. Eigentlich hatten wir vor uns die DVD zu kaufen, entschieden uns dann aber erst mal für die Videoversion, da diese auch im Gerät für die Kinder abspielbar ist. Wir haben einen zweiten Fernseher mit Videorekorder in unserem großen Eß- und Spielzimmer, dort sehen unsere Kinder am liebsten fern.
Als der Film im September endlich herauskam, haben wir ihn sofort gekauft, und wenn ich mich recht erinnere habe sich so um die 15,00 Euro dafür gezahlt. An einem Sonntag haben wir und dann alle zusammen vor den Fernseher gesetzt, um uns diesen Film anzusehen. Zwar ist er erst ab einem Alter von 6 Jahren geeignet, doch zusammen mit den Eltern finde ich, kann man solch einen Film auch mit jüngeren Kindern ansehen. Unser 4 jähriger Sohn war dann auch total begeistert, unsere 2jährige Tochter zeigte eher mäßiges Interesse.
Bei dem Film „Monster AG“ handelt es sich wieder um einen computeranimierten Disney Film, wie schon Toy Story I und II und „Das große Krabbeln“. Wir haben auch diese Filme zu Hause, und so durfte Monster AG wirklich nicht fehlen. Die Story ist echt witzig und nicht zu kompliziert, aber trotzdem auch für Erwachsene bestens geeignet, man kommt aus dem Lachen kaum heraus.
Zur Story:
Wir tauchen ein in die Welt der Monster, die hinter unseren Schränken in ihrer Welt, genannt Monstropolis, leben. Um diese Welt mit Energie zu versorgen gibt es die sogenannte Monster AG, eine Firma, die aus den Angstschreien von Kindern Energie zieht. Leider ist diese Firma nicht besonders rentabel und scheint ihr Soll nicht zu erfüllen. Dies kann allerdings unsere beiden Hauptakteure, Sulley und Mike nicht erschüttern.
James P. Sullivan, genannt Sulley, ist ein riesiges pelziges Monster, mit Hörnern am Kopf und gefährlichen Zähnen. Ansonsten sieht er eher freundlich aus, eher zum Kuscheln als zum Fürchten. Doch er ist der erfolgreichste Erschrecker in der Monster AG, wobei ihm der Erfolg aber nicht zu Kopf steigt. Sein bester Freund und Assistent ist Mike Glotzkowski, ein einäugiges grünges Monster mit dünnen Armen und Beinen und Hörnern. Auch dieses Monster sieht nicht besonders schrecklich aus. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team und halten den Rekord im Erschrecken in der Monster AG.
So viel Erfolg bleibt leider nicht unbemerkt, und schnell stellt sich auch ein Neider ein. Das gemeinste Monster der Monster AG, ein mehrfüßiges lila Monster mit Namen Randall, das sich seiner Umgebung farblich anpassen kann, und somit unsichtbar wird. Randall wird eher gefürchtet als geliebt, und ist nicht gerade ein Freund unserer beiden Hauptakteure. Doch gerade mit Randall geraten die beiden aneinander, als Sulley eines Abends eine Tür bemerkt, die nicht an ihren Platz zum Feierabend gebracht wurde. Hinter diesen Türen befinden sich Schränke in allen Kinderzimmern der Welt, und es ist der Job der Monster, die Kinder dahinter in Angst und Schrecken zu versetzten. Sulley wundert sich über die Tür, die eigentlich weggeräumt hätte sein müssen, und er öffnet die Tür. So gelingt es einem kleinen Mädchen Zutritt zu ihrer Welt zu bekommen. Bevor Sulley das Mädchen noch zurückbringen kann, kommt Randall, und Sulley ergreift mitsamt dem Mädchen die Flucht.
Er versteckt das kleine niedliche Mädchen in seiner Tasche und sucht seinen Freund Mike auf, der mit seiner Freundin in einem Restaurante zum Essen weilt. Dort sorgt das Mädchen dann für ein Panik, als es aus der Tasche entkommt. In Monstropolis glauben nämlich alle, das Kinder höchst gefährlich und giftig sind für Monster. Nur mit Mühe gelingt es ihnen, mitsamt dem Kind der Obrigkeit zu entkommen, und in ihre Wohnung zu bringen. Dort bemerken sie auch zum ersten mal, das das Lachen eines Kindes viel mehr Energie liefert, als ein Angstweinen.
Die beiden versuchen jetzt mit allen Mitteln das kleine Mädchen, das Sulley übrigens Buh nennt, zurück hinter ihre Tür zu bringen. Doch das ist gar nicht so einfach, da Randall es ebenfalls auf das Kind abgesehen hat und recht finstere Pläne hegt. Auch der Chef der Monster AG, Mr. Waternoose, scheint es nicht gerade gut mit den drein zu meinen. Wie es den beiden schließlich gelingt, Randall ein Schnippchen zu schlagen, und die kleine Buh wieder nach Hause zu bringen, das sollte sich jeder von euch selber ansehen. Alles möchte ich hier nun doch nicht verraten. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, den Film anzusehen, auch wenn man sich dem Alter nach schon zu den Erwachsenen zählt ;o)
Mir hat die Monster AG sehr gut gefallen, und auch mein Sohn ist total begeistert davon. Er ist witzig, spannend und auch traurig. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und sehr interessant. Der eher niedlich aussehende Sulley, von Buh auch Katze genannt, der ehrlich und pflichtbewusst ist, und gleich die Verantwortung für Buh übernimmt. Er ist einem sofort sympathisch weil er völlig arglos und freundlich ist. Mike ist eher etwas kritischer, vorlauter, am Anfang mehr um sein eigenes Wohl besorgt. Doch seine Freundschaft mit Sulley ist ihm sehr wichtig, und letztendlich wächst er sogar über sich hinaus und hält bedingungslos zu seinem Freund.
Das Monster Randall ist so richtig bösartig und gemein, man kann ihn sofort nicht leiden. Und die deutsche Stimme, Martin Semmelrogge, passt auch haargenau zu dieser Figur. Randall ist auch das einzige Monster, das etwas angsteinjagend wirkt. Die anderen machen noch nicht mal unserer 2 1/2 jährigen Tochter Angst.
Ganz besonders muss man die wirklich vortreffliche Animationstechnik in diesem Film loben. Die Figuren wirken sehr beweglich und natürlich, meiner Meinung nach ist es noch gelungener als in Toy Story 2. Alles wirkt schön farbig aber trotzdem nicht übertrieben. Es macht einfach Spaß, sich diesen Film anzusehen, für mich ist er ein kleines Kunstwerk. Die Dialoge sind einfach perfekt, witzig und spritzig. Ganz besonders hat mir da die Quasselstrippe Mike gefallen, der schon komödiantisches Talent zeigt und manchmal kaum zu stoppen scheint. Auch die Musik von Randy Newmann ist überaus passend und hat mir sehr gut gefallen. Alles wirkt unheimlich flott und teilweise sehr schnell, genau passend zu diesem Film.
Freigegeben ist dieser Film ab 6 Jahren. In Anwesenheit eines Erwachsenen kann man ihn meiner Meinung nach aber auch jüngeren Kindern schon zeigen. Mein Sohn 4 jähriger Sohn hat sich kein bisschen gefürchtet, da Monster in diesem Film ja auch gut weg kommen. Regie führen hier Peter Docter und David Silverman. Meine Videokassette ist in Deutsch, und bietet Dolby Surrond Sound. Die Laufzeit beträgt 92 Minuten, was einen 4 jährigen schon auf eine harte Probe stellt.
Mein Fazit:
Ich kann diesen Film nur jedem weiterempfehlen, er ist einfach schön und ein richtiger Familienfilm. Er bietet viel Humor und Komik, ist aber auch sehr spannend und manchmal sogar traurig, aber ohne in Kitsch abzurutschen. Die Animation ist einfach perfekt, die Charaktere überwiegend sympathisch, die Bösewichte so richtig schön schleimig und gemein. Hier wird wirklich für jeden etwas geboten, deshalb auch von mir eine hundertprozentige Weiterempfehlung. Deshalb auch alle fünf Sterne, wobei dieser Film meiner Meinung nach sogar einen extra Stern verdient hätte :o) Schaut ihn euch auf jeden Fall einmal an, er ist nicht nur etwas für Kinder.
Gruss von Eurer BigManu
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-11-24 10:16:10 mit dem Titel Für mein kindliches Gemüt ;o)))
Anfang November feierte ich mit meinen Freunden meinen 35. Geburtstag. Es gab einige lustige Geschenke, sie hatten sich was einfallen lassen. Besonders habe ich mich über eine Flasche Tri Top Lemon und eine neue DVD gefreut. Zwar besitzen meine Kinder diesen Film schon auf Video, aber über die Deluxe Edition dieses Filmes habe ich mich trotzdem gefreut. Es gab einige Kommentare über kindliche Gemüter usw. und ich hatte viel Spaß beim Auspacken :o)
Bei dem Film handelt es sich um die Monster AG, einen computeranimierten Disney Film und einer der Lieblingsfilme von mir und meiner Familie. Der Preis für die Deluxe Edition dieses Filmes liegt so bei 23,00 bis 25,00 Euro und er umfasst zwei DVDs. Freigegeben ist er ab einem Alter von 6 Jahren, doch meine Kinder (5 1/2 und 3 1/2 ) haben schon jetzt ihre Freude daran.
Den Film haben wir jetzt schon so oft gesehen, das ich den Inhalt schon auswendig kann. Er entführt uns in die Welt der Monster, die hinten den Schränken in ihrer eigenen Welt, Monstropolis, wohnen. Als Erklärung dafür, warum sie Kinder erschrecken erfahren wir, das durch die Angstschreie der Kinder die Energie für Monstropolis gewonnen wird. Realisiert wird das von der sogenannten Monster AG, die leider nicht besonders erfolgreich scheint.
Starerschrecker in diesem Laden ist das Monster James P. Sullivan, einfach Sulley genannt. Eigentlich sieht er mit seinem flauschigen blau-grünem Fell und den Hörnern auf dem Kopf gar nicht schrecklich aus, bis er die Zähne zum Erschrecken der Kinder fletscht. Er ist der beste Mann in der Monster AG was ihm nicht nur Freunde einbringt. Ihm zur Seite steht sein bester Freund Mike Glotzkowski, der gleichzeitig in der Monster AG auch sein Assistent ist. Auch Mike sieht nicht gerade furcherregend aus. Er ist grün, hat einen runden Körper mit dünnen Armen und Beinen und verfügt über ein einziges großes Auge.
Mit ihrem Erfolg haben die beiden den Neid von Randall geweckt, einem wirklich gemeinen Monster mit vielen Füßen und der Fähigkeit, mit seiner Umgebung zu verschmelzen. Randall ist nicht beliebt unter den Monstern, er macht den anderen Angst und ist ein richtiger Tyrann. Und außerdem verfolgt er finstere Pläne um die Macht in der Monster AG in die Hände zu bekommen. Unsere beiden Freunde geraten mit ihm aneinander, als Sulley eines Abend eine Tür bemerkt, die zum Feierabend nicht an ihren Platz gebracht wurde. Hinter diesen Türen befinden sich die Schränke der Kinder, die erschreckt werden. Neugierig öffnet Sulley diese Tür, und entdeckt ein kleines Mädchen. Obwohl er eine Heidenangst vor diesem niedlichen Fratz hat, ergreift er mit ihr die Flucht, als Randall plötzlich auftaucht.
Und jetzt geht der Spaß so richtig los. Monster erschrecken zwar Kinder, um aus ihren Schreien Energie zu ziehen, aber sie haben selber sehr viel Angst vor ihnen, halten sie für gefährlich und giftig. Das Auftauchen eines kleinen Mädchen in Monstropolis verursacht viel Wirbel, und unsere beiden Freunde müssen einiges mitmachen, bevor sie die kleine wieder sicher hinter ihrer Tür verstaut haben. Sie überwinden ihre Angst, entdecken das ein Lachen des Kinder viel mehr Energie spendet wie ein Schreien, und decken noch eine Verschwörung des Bosses der Monster AG auf.
Monster AG ist ein sehr vergnüglicher Film, an dem die ganze Familie ihren Spaß hat. Meine Kinder finden ihn toll, mein Sohn hat sogar ein Buch davon, das er sich sehr gerne ansieht. Der Film ist sehr lustig, spannend und manchmal auch etwas traurig. Die meisten Monster sind eher sympathisch als furcherregend, und nach dem Ansehen dieses Filmes sollte kein Kind mehr Angst vor einem Monster im Schrank haben. Am besten hat meinem Sohn Mike gefallen. Er ist vorlaut, laut und wirklich sehr komisch. Sulley ist einfach nur lieb, wie er sich gleich um das kleine Mädchen kümmert, die er Buh tauft. Sie nennt ihn übrigens Katze, was ich echt lustig finde. Wie eine Katze sieht er nun eindeutig nicht aus, obwohl sein Fell sehr kuschelig und weich aussieht. Randall mögen wir alle nicht, er ist wirklich sehr gemein und richtig bösartig. Passenderweise wird die deutsche Stimme von Martin Semmgelrogge gesprochen, der seine Sache sehr gut macht.
Die angewandte Animationstechnik in diesem Film muss man einfach loben. Alles sieht total natürlich und beweglich aus, wirklich genial. Technisch gesehen gefällt mir dieser Film sogar noch besser als Toy Story 2, der bis dahin mein Favorit war. Die Farben kommen gut rüber, der Film wirkt flott und teilweise fast schon zu schnell. Man kommt als Zuschauer kaum dazu zu verschnaufen, so schnell läuft die Handlung voran. Ein Gag jagt den nächsten, man kommt aus dem Lachen kaum heraus. Auch die Musik von Randy Newman passt perfekt zu diesem Film. Regie führen in diesem Film Peter Docter und David Silverman.
Jetzt aber noch ein paar Worte zur Ausstattung dieses Filmes. Von der Deluxe Edition habe ich mir ja etwas mehr als von der Videokassette erwartet, und ich wurde nicht enttäuscht. Erst einmal sieht schon die Verpackung, viel schöner aus. Sie besteht aus einem Kartonschuber, der ein Kartonbuch mit drei Seiten enthält. Aus zwei dieser Seiten sind die beiden DVDs enthalten, auf der ersten Seite gibt es einen Schuber mit Werbeblättern. Auf den Kartons sind viele Filmszenen zu finden, das ganz ist sehr liebevoll gestaltet und sieht sehr ansprechend aus. Auch die Vorderseiten der DVDs sind schön bedruckt.
An DVD Features bieten die DVDs auch so einiges. Man findet hier die Kurzfilme „Mike´s neues Auto“ und „Der Vogelschreck“, wobei der zweite sogar Oskarprämiert ist. Sehr zur Freude meiner Kinder gibt es hier auch eine Vorschau auf den neuen Disney Pixar Film, der jetzt gerade in den Kinos anläuft. „Findet Nemo“ interessiert nicht nur meine Kinder, und wir überlegen noch, ob wir nicht alle zusammen ins Kino gehen. Toll sind auch die Gags vom Dreh, die zusätzlichen Filmszenen, der Blick hinter die Kulissen und der Rundgang durch die Monster AG. Man erfährt etwas über die Entwicklung der Figuren und das Design von Monstropolis. Es gibt auch zwei Spiele, Buhs-Türen-Spiel und Ponkickies-21-Spiel. Das haben wir allerdings noch nicht ausprobiert. Auch einen Rundflug über das Gelände kann man machen und die Geheimnisse des Animationsprozesses erkunden. Interessant war auch die Gestaltung von Musik und Sound, das Musikvideo und die Audiokommentare. Alles in allem bietet die Deluxe Edition ein wirklich reichhaltiges Bonusmaterial, da kann man wirklich nicht meckern. Einiges ist zwar nur in Englisch mit deutschen Untertiteln zu sehen, aber was macht´s, ich kann ja lesen :o)
An Sprachen hat man hier die Wahl zwischen Deutsch (Dolby Digital 5.1) und Englisch (Dolby Digital 5.1). Außerdem kann man sich das Bild auch in 16:9 ansehen, was meinem Mann besonders gut gefällt. Das Bild ist perfekt, beste digitale Qualität ohne irgendwelche Mängel. Freigegeben ist dieser Film, wie oben bereits erwähnt ab einem Alter von 6 Jahren. Aber zusammen mit den Eltern können Kinder sich diesen Film, meiner Meinung nach, auch bereits früher ansehen.
Mein Fazit:
Natürlich ist diese DeLuxe Edition mit unserer Videokassette nicht zu vergleichen. Schön, das wir jetzt auch diese Version besitzen. In wie weit sich die Deluxe Edition von der normalen Version unterscheidet kann ich nicht sagen. Wir sind auf jeden Fall mit der Qualität und der Menge an Bonusmaterial voll zufrieden. Der Film ist einfach toll, und nimmt den Kindern auf jeden Fall die Angst vor Monstern im Schrank. Von mir bekommt diese DVD Deluxe Edition alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Vielleicht braucht ihr ja noch ein nettes Weihnachtsgeschenk für jemanden, der sich sein „kindliches Gemüt“ erhalten hat. Dann ist diese DVD genau das richtige ;o)))
Gruss von Eurer BigManu weiterlesen schließen -
Schreck lass nach!
Pro:
monstermäßig witzig
Kontra:
flache Story, aber ist ja schließlich auch "nur" ein Trickfilm
Empfehlung:
Ja
Pro:
Kontra:
"Nur wer als Erwachsener Kind geblieben ist, ist jung." Dieses Erich-Kästner- Zitat ist für diesen Film wirklich zusagend, denn diese Antwort auf Shrek ist ein liebevoller und lustiger Film für Jedermann, der zumindest im seiner Seele noch etwas jung ist.
Geschichte:
Die Monster aus der Monster AG schleichen sich durch Wandschränke in die Zimmer von kleinen Kindern und erschrecken sie ungeheuerlich. Schon seit Elterngedenken weiß ja jedes Kind, dass wenn es nacht ist, die Monster aus Wandschränken und unter den Betten hervorkommen. Ich selbst hatte als 6jähriger schreckliche Angst davor, dass ein Monster meine Treppe hochkommt und mich frisst. Immer wenn ich auf`s Klo musste, hab ich immer alle Lichter in meiner Nähe angemacht und bin immer ganz schnell zurück in`s Bett gehuscht.( Jetzt hört auf zu lachen! Ich hatte echt Angst!) ;o) Und vor meiner Zimmertür warteten stets hungrige Monster auf mich. So beschloss ich selbst in dringendsten Notfällen kaum auf`s Klo zu gehen.
Ein seltsames Phänomen dass auf der ganzen Welt aufzutreten scheint! Doch warum das alles? Wozu die vielen ängstlichen Kinderaugen, zahlreiche nasse Betten (wenn man sich vor Angst in die Hose macht)und diese Mark erstarrenden Kinder-Schreie? Aufklärung(nicht die ihr Pfeifen!) leistet euch hier dieser neue Disney-Animationsfilm. Denn Monster erschrecken kleine Kinder nur, weil es ihr Job ist. Ja tatsächlich, denn die Monster AG ist eine Schreiverarbeitungsfabrik in Monstropolis. Diese Kinderschreie liefern die nämlich notwendige Energie für die gesamte Monsterwelt.
Schranktüren...
... sind in der Monsterfabrik das wichtigste, da sie der Schlüssel zwischen den Welten sind. Es lagern Milliarden von Türen dort. Über eine ausgefeilte Technologie gelangen die Monster der Monster AG mittels Chipkarten in die verschiedensten Kinderzimmer. Es gibt aber auch Verbannungstüren. Auf diese Art und Weise wird im Film übrigens ganz nebenbei das Vorhandensein von irrealen Monstern wie Nessi, Big Foot und dem Jeti erklärt.
Das Sondereinsatzkommando
Dieses wird sofort alarmiert, sobald auch nur ein winziger Gegenstand, wie zum Beispiel eine harmlose Socke, aus der Menschenwelt in die Monsterwelt gelangt. In diesen Sockenfall wurde die Socke weggesprengt und das Monster, an dessen Fell die selbige klebte sterilisiert und komplett enthaart. Angeblich ist die Berührung eines Kindes tödlich für alle Monster. Deshalb ist äußerste Vorsicht geboten.
"Konterminierungs-Alarm!" hört man es nur immer wieder von überall rufen.
Schreckertraining:
Die noch unerfahrene Schrecker müssen erst ausgebildet werden, da sich diese Nachwuchsmöchtegernmonster von den Kindern allzu leicht aus der Fassung bringen lassen und mehr Angst vor Ihnen, als umgekehrt haben.
Sulley:
James P. Sullivan, genannt Sulley, gehört zu einer Elite-Gruppe von "Schreckern". Sein blaues Fell mit den lilafarbenen Punkten ist sehr realitätsgetreu dargestellt und lässt diesen Riesen, trotz seiner Hörner, wie einen übergroßen Teddy erscheinen. Unterstützt wird dies durch seine stets lässige Körperhaltung und seinen Unschuldsaugen. Denn nach Feierabend mutiert er zum nettesten Monster der Stadt und findet zum Disney- typischen Happy End eine weitaus bessere Lösung der Energiegewinnung...
Mike:
Ein ungeheuer großes Glupschauge hat dieses kleine grüne Monsterchen namens Mike Glotzkowski, der von seiner Freundin auch liebevoll Glupschi genannt wird. Dieses kleine, kugelähnliche Monster ist nicht nur Sulleys bester Freund und Mitbewohner, sondern auch sein Schrecksassistent(Obwohl er immer seine Schreckberichte vergisst). Zusammen führen sie seit Monaten den Schreckrekord an.
"Ich bin so romantisch, dass ich mich am liebsten selbst heiraten würde." Na ja, ich würde eigentlich sagen, dass Mike in diesem Film die Rolle des tollpatschigen, verliebten und daher sehr witzigen Trottels übernimmt.
Buh:
Diese putzige kleine Mädchen wird von Sulley schon nach kurzer Zeit "Buh" getauft, da es gerne die Rollen vertauscht und die Monster zu erschrecken versucht. Sie hat keinerlei Berührungsängste vor der Monsterwelt, in die sie durch ihre Schranktür vorerst unbemerkt gelangte. Unschuldig und lebhaft zu gleich begleitet sie ihre neuen Monsterfreunde durch den gesamten Film. Ihr wirklicher Name wird leider nicht erwähnt. Sie ist und bleibt einfach nur Buh.
Randall:
Der ewig zweite, im Schatten Sulley stehende Erschrecker ist der Böse in diesem Film. Doch so richtig spannend wird es erst, als dieser sich an den Hintergrund anpassen könnende Randall zu illegalen Mitteln greift. Doch schaut es euch selbst an.
Monstermäßige Animationen:
Das aus dem Rechner entstandene Fell von Hauptmonster Sulley ist wirklich realistisch dargestellt. Nahezu 3 Millionen einzelne Härchen weist es auf. Man möchte sich direkt ankuscheln, so flauschig sieht es aus. Die Darstellung von Haaren und Fell im Allgemeinen steht der Realität in Bezug auf die Bewegung und Schattenbildung kaum nach. Einfach monstermäßig.
Einen weiteren wesentliche Verbesserung stellt die Verwendung eines neuen Simulationsprogrammes dar, mit dessen Hilfe sich beispielsweise Buhs T-Shirt unabhängig von ihrem Körper bewegt.
Trailer und Websites
Einen Einblick in die Monsterwelt könnt ihr auf der Website http://disney.go.com/disneypictures/monstersinc/index.html bekommen. Doch für die Fans von deutschsprachigen Sites hier noch folgender Link: http://www.disney.de/DisneyKinofilme/Monster/index2.html
Dort könnt ihr euch den Trailer runterladen oder auch nur die interessant animierte Website anschauen. Da gibt es ein Spiel, bei dem man auf einer Tour durch die verschiedenen Monsterorte wie Schreckabteilung, Warenabteilung, Information, Monster Training, Toiletten und Berühmte Persönlichkeiten, Gegenstände einsammeln muss und nach erfolgreicher Suche einen Screen Saver bekommt. An einer anderen Stelle kann man allerdings, sowohl den Screen Saver, als auch einen Monster-Bildschirmschoner kostenlos runterladen. Besucht man einen dieser Orte, wird man mit der Warnung „Achtung, Achtung! Menschliche Verseuchung!“ konfrontiert.
Sonst sind auf dieser Site interessante Kategorien zu finden.
Story:
Die Story an sich ist etwas flach und berechenbar. Aber schließlich handelt es sich ja nur um einen Trickfilm für Kinder. Kinder bekommen meiner Meinung nach von diesem Film keine Albträume(oder feuchte Hosen ;o), da die Monster charakterlich liebe und zärtliche Monster sind. Trozalledem ist die Story spannend dargestellt und immer humorvoll unterstrichen.
Fazit:
Vom emotionalen Standpunkt aus ist der Film so überzeugend, dass man sich in die verzwickte Lage des Hauptmonsters hineinversetzen kann und gemeinsam mit ihm versucht das Problem zu lösen. Ein Pflichtkauf für die Eltern kleiner Monster. weiterlesen schließen
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