Die Monster AG (VHS) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Menschenkinder sind giftig!!!!
5Pro:
lustig, Mike, Sulley, Buh, Extras
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer ist denn bitte Nemo??? Die richtig coolen Leute heißen Mike und Sulley, sind Monster und arbeiten für die Monster AG. Mike ist klein, grün, hat zwei kleine Hörner und einen riesigen S… ähm … ein riesiges Auge. Er erinnert mich an ein Ei mit Beinen. Sein Kumpel Sulley ist locker viermal so groß wie Mike und ziemlich behaart. Er hat türkises Fell mit lila Punkten und ähnelt mit seinen Hörnern einer bunten, haarigen Kuh … irgendwie.
Die Monster AG produziert Strom in dem sie kleine Kinder erschrecken und die Schreie als Energie speichern. Sulley ist der absolute King im Erschrecken führt die Tabelle der Meistgewonnenenenergie an. Mike sein treuer Kumpel ist sein Assistent, der die verschiedenen Türen aussucht, durch die man in die Menschenwelt gelangt.
Eines Tages, die beiden gehen nichts ahnend zur Arbeit, geschieht das unfassbar grausigste was sich ein Monster vorstellen kann: ein „giftiges“ Menschkind gelangt in die Monsterwelt. Sulley ging während der Pause an einer verlassenen Tür vorbei und öffnete diese. Er schaute nach ob vielleicht ein Kollege bei der Arbeit war, aber er entdeckte nichts. Als er sich umdrehte stand ein kleines Mädchen neben ihm und spielte mit seinem Schwanz.
Sulley versteckt die kleine Buh und schließt sie schon bald in sein Herz. Zusammen mit Mike setzt er alles daran sie wieder in ihr Kinderzimmer zu bringen was sie von einem Chaos ins nächste führt.
Der Film wird nie langweilig und das kann ich mit Recht behaupten, da ich ihn inzwischen schon 3-mal gesehen habe. Ich kann immer noch lachen über die Szene aller Szenen: Mike hat angst vor der kleinen Buh und sprüht sich aus versehen Spray in die Augen. Anschließend läuft er mit seinem riesigen und jetzt blutunterlaufenen Auge herum und stolpert sofort in die nächste lustige Szene.
Sehr schön animiert sind die Mimiken der Monster. Man kann sehr schön ihre Gefühlslagen erschließen, was nicht selten in einem großen Gelächter meinerseits endete. Z.B. als Sulley mehrere Male in Ohnmacht viel, weil Buh in Gefahr war. Einfach nur komisch.
Oder der Yeti mit seinem Schwabenakzent ist der Hammer. Wie er die beiden Kumpels volllabert, einfach köstlich. Ja da können auch Erwachsene mal reinschauen, denn was für die Kinder gut ist … wisst ihr ja.
Natürlich bringt der Film auch eine Geschichte rüber, nämlich die Rettung Buhs. Die Story ist absolut „glaubwürdig“ und von zahlreichen Witzen durchzogen. Da es sich hierbei um einen Disney/Pixar-Film handelt gibt’s natürlich ein Happyend, was eigentlich von Anfang an vorauszusehen ist. Dennoch bietet der Film zahlreiche Überraschungen in der Story, wie z.B. nee nee, fast hätte ich es verraten. Ich sage nichts … hmmm … na gut z.B. entpuppt sich eine Person (von der man es NIE erwartet hätte) als Boss der Spezialeinheit gegen Kinder.
Mir persönlich hat der Film besser gefallen als „Findet Nemo“, da ich mehr lachen konnte. Von der Animation her sehe ich zwischen den beiden Filmen keinen Unterschied. Auf der Monster AG DVD ist übrigens ein Trailer zu findet Nemo, allerdings gibt es diese Szene in dem Film gar nicht mehr. Auch nicht schlecht.
Als Extras findet man auf der DVD die Kurzfilme „Mikes neues Auto“ und „Der Vogelschreck“. Letzterer gewann sogar einen Oskar und ist echt sehenswert. Den Vogelschreck habe ich übrigens schon 10 mal geguckt und konnte immer noch lachen. Bei „Mikes neues Auto“ war ich eher verhalten. Der Film ist irgendwie nicht wirklich lustig, da man die meisten Dinge voraussehen kann.
Als letztes Schmankerl möchte ich die Aufmerksamkeit auf „Gags vom Dreh“ richten. Hier haben sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben und verpatzte Szenen aus dem Film erstellt. Wer Rush Hour gesehen hat weiß wie lustig solche Szenen am Ende des Filmes sein können.
Ich kann jedem nur Zum Kauf dieser DVD raten, sie ist ihr Geld (ca. 12€) allemal wert. Man bekommt einen sehr guten und lustigen Film und viele tolle Extras. Wenn ich sie nicht schon hätte würde ich sie mir noch mal kaufen. LOL.
Bis die Tage, keine Frage. Euer Ikarus :D weiterlesen schließen -
Super Film
Pro:
Sehr schöne und sehr guta animationen, sehr guter sound viel extras auf der <a href="http://www.ntsearch.com/search.php?q=dvd&v=54&src=zon">dvd</a>
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo,
heute möchte ich euch ein Meisterwerk von Disney Pixar vorstellen.
Es ist der Film „Die Monster AG“ . Schon bevor ich den Film ich den Film gesehen habe war ich schon alleine von den Figuren begeistert die in diesem Film mitspielen.Als der Film dann endlich auf DVD rauskam habe ich mir natürlich sofort gekauft.
Ich war nach dem Film überrascht, da der Film meine erwartungen voll kommen entsprach und noch viel viel besser war.Zum glück habe ich Premiere, jetzt kann ich mir den Film jede Woche auf dem Disney Channel anschauen.
Die Story: /u]
In diesem Film wird die wahre Welt der ach so schurigen Monster gezeigt. Es gibt unter ihnen Angsthasen, Draufgänger,Schussel, Streber, Sensibelchen und Schlauköpfe wie bei uns Menschen halt.
Es gibt da aber 2 absolute Superstars in der Monster Welt.Einmal den gutmütigen Sulley( ein riesiges Blaues Monster) und seinen vorlauten Freund Mike( ein kleiner grüner Zyklop mit einem Auge).
Untereinander gibt es für die Monster eine Ranglist, wo festgehalten wird wieviel Angstschrei sie den Kindern
Abnehmen konnten. Das funktioniert so: In der Monsterwelt gibt es für jedes Kinderzimmer eine eigene Tür,
wodurch die Monster in die Reale Welt kommen können um die Kinder zu erschrecken. Durch die Angstschreie wird die Monster Welt mit Energie versorgt. Aber in wahrheit haben die Monster viel mehr Angst vor den Kindern, da Kinder in Monster Welt als hochgeradig Giftig gelten.
Aber auf die Rangliste zurück zukommen. Natürlich sind Mike und Sulley welche der ersten auf der Liste aber es gibt da noch einen bösen gegenspieler.Ein Lila Monster das aussieht wie eine Schlange mit Beine.
Als eines Nachts die Schlange ausserhalb der Arbeitszeit in Kinderzimmern sich rumtreibt um sein Punktekonto zu erhöhen passiert das was nie passieren durfte. Weil Mike und Sully die Schlang gestört haben die Türe wieder wegzuräumen und sie einen Spalt aufstand, kam ein Kind in die Monsterwelt.
Mike und Sulley sind die ersten die es entdecken. Nach Mißtrauen am anfang fängt Sulley an das kleine Ding Lieb zugewinnen. So beschliesst Sulley, Buh( das ist der Name des Kindes) wieder in ihr Kinderzimmer zubringen. Doch diese Aufgabe stellt sich schwerer da als Sulley dachte. Da es sehr viele Türen in der Monster Welt gibt muss Sulley und Mike erstmal heraus finden welche zu Buh´s Zimmer führt.
So beginnt das Chaos. Mike,Sulley und Buh stolpern von ein lustigen Chaos ins nächste.........
Aber mehr verrate ich jetzt nicht. Würd man die ganze handlung des Films schon im Vorhinein kennen,
So wäre die gesamte Spannung völlig dahin.
Filmdaten:
Herausgeber:Disney Pixar
Sprache:Deutsch,Englisch
Untertitel:Deutsch,Englisch,Italienisch,Spanisch
Bild:1:1,33 geeignet für alle Bildformate
Ton:Dolby Digital
Regie: Pixar Animations Studios&Disney Enterprises,Inc.
Laufzeit:ca. 88 Minuten
Altersfreigabe: ab 6 Jahre
Kaufpreis:Im Media Markt habe ich 20 Euro für den Film bezahlt.
Extras:-Exklusiver Kurzfilm „Mike´s neues Auto“(Kurzfilm mit dem grünen Hauptdarsteller)
-Ein Oscar premierter Kurzfilm „Der Vogelschreck“
-Vorschau Trailer „Findet Nemo“
-Gags vom Dreh(Szenen die schief gegangen sind)
-Zusätzliche Szenen die im Film nicht enthalten sind
-Buh´s Türen Spiel( kleines Interaktives Game)
-Trailershow
-Szenenauswahl
Ton&Klang:
Der Ton ist einfach ein Genuß in Dolby Digital. Das Bild ist auch gestochen Scharf.
Da in diesem Film sehr viel gesungen wird ist es nur zu empfehelen den Film über Dolby zugucken dann kommt der Film genau so geil wie im Kino.
Mein Fazit:
Alles in allem rund um perfekt der Film. Super Computer Animierter Zeichentrickfilm.
Was sehr gut gemacht ist das für das Böse Monster die syncron Stimme von Martin Semmelrogge ist.
Ich finde die Stimme von Martin Semmelrogge passt richtig gut, da sie sich richtig fies anhört.
Die Figuren an sich sind auch sehr schön entworfen wurde. Bei manchen Szenen im Film sieht das Fell von Sulley wie Echt aus. Man sieht jedes Einzelne Haar was im Wind wehen. Einfach nur Klasse.
Ich kann jedem diesen Film nur empfeheln der gerne einen guten Zeichentrickfilm guckt.
Ich hoffe dieser Bericht konnte euch ein wenig weiter Helfen.
Vielen Dank für Lesen und bitte das Bewerten nicht vergessen.
Gruß
Clawful weiterlesen schließen -
Disney lässt die Monster los!
Pro:
...
Kontra:
...
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Inzwischen sollte ich es sich ja rumgesprochen haben, dass Metaller seltsamen Geschmack haben, sowohl was Musik als auch was Filme betrifft. Somit dürfte es keinen verwundern, wenn ich heute mal wieder in unserer DVD-Sammlung gekramt habe und dort unter "D" wie "Disney" eine unserer zahlreichen Silberscheiben hervorgekramt habe - im Falle von "Die Monster AG" gar als Deluxe Edition im Doppel-DVD-Set... *g*
| ° Story
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James Sullivan ist in seiner Firma der absolute King und kurz davor einen Rekord aufzustellen: Den Schrei-Rekord. Schrei-Rekord? Richtig, denn wir befinden uns in einer Parallelwelt zu der unsrigen, die Firma nennt sich Monster AG und Sullivan ist ein plüschiges, behaartes, lilablassblaues Monster mit zwei Hörnern und einem furchterregenden Gebiss. Wie seine Arbeitskollegen auch, so klettert er des nachts durch die Wandschränke in die Zimmer der Kinder und erschreckt sie. Die Energie dieser Schreie wird eingesammelt und daraus Strom für die Welt der Monster gewonnen. Da derzeit eine Schrei-Krise herrscht, hat Sullivan beinahe eine Art Heldenstatus inne, zumal sich einige Monster selbst vor den Kids fürchten - Berührungen der kleinen Wesen sagt man nämlich nach, dass sie die großen bösen Monster umbringen würden.
Also ob das noch nicht genug wäre, so sorgt auch ein firmeninterner Wettstreit mit dem schmierigen Randall für Zündstoff. Die Situation wird aber erst brisant, als eines nachts ein kleine Mädchen durch ein Portal mit in die Welt der Monster kommt. Anfangs brechen Sullivan und sein Partner Mike Glotzkowski in Panik aus, aber es ist vor allem Sullivan selbst, der sich nach und nach immer mehr mit dem kleinen Mädel anfreundet, sie gar liebevoll "Buh" nennt und sie vor den anderen Monstern beschützen will - entgegen Glotzkowskis Beteuerungen, dass sie sich damit großen Ärger einhandeln werden. Und der steht unausweichlich bevor, denn auch Randall hat mitbekommen, dass ein Kind in der Welt der Monster ist und möchte es für ein ganz spezielles Experiment missbrauchen...
| ° Meine Meinung
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Zuerst habe ich den Film damals im Kino gesehen und war eigentlich von der ersten Sekunde an begeistert. Das lag sicher erst einmal an der hervorragenden Technik, denn die Pixar Studios haben hier einfach einen technisch phänomenalen Trickfilm abgeliefert, der die Konkurrenz nahezu komplett alt aussehen lässt. Dabei merkt man erst nach wenigen Minuten, dass eigentlich auch die Story wirklich mit viel Liebe umgesetzt worden ist und man sich wirklich etwas hat einfallen lassen. Alleine schon die Idee, die Schreie der Kinder zu Energie umzuwandeln und den Monstern somit einen Beweggrund für ihr Handeln zu geben ist wahrhaft genial. Selbiges gilt auch für die komplette Firma der Monster AG, wo über riesige Rollbahnen und Transportschienen die einzelnen Türen herangefahren werden, mit deren Hilfe die Monster überhaupt erst in die Wandschränke der Kinder gelangen.
Das alles wurde mit unglaublich viel Charme und Perfektion auf die Leinwand transportiert und man nimmt den Protagonisten tatsächlich ab, dass es in der Monsterwelt eben so zugeht, als wäre es das normalste der Welt. Die Story wird dabei stets rasant und mit viel Witz erzählt, so dass man als Zuschauer nicht einmal den Ansatz einer Chance hat sich zu langweilen. Dafür sorgen genug Nebencharaktere, die abgesehen von "Buh" Sympathien auf sich ziehen und unterhalten wollen. Ein gutes Beispiels ist hier sicher Sullivans Arbeitskollege und Freund Mike Glotzkowski. Dieser überdimensionale grüne Flummi mit einem riesigen Auge und schlacksigen Gliedmaßen ist gerade prädestiniert für zum Schreien komische Situationen.
Egal ob er nun mit seiner Flamme beim Date ist, auf der Arbeit der strengen Verwalterin erklären muss, warum seine Unterlagen nicht auf dem neuesten Stand sind oder er zuhause mit Spraydosen herumexperimentiert - Lacher sind in jedem Fall garantiert und genau das ist es, was Monster AG so sympathisch und faszinierend macht. Es ergeben sich einfach immer wieder Situationen die urkomisch sind, weil eben alles in der Monsterwelt als das normalste überhaupt hingestellt wird. Dass darin ein Menschenkind natürlich nur für Unordnung sorgt, dürfte klar sein. Erwähnt werden muss an dieser Stelle auch noch kurz der Yeti. Er spielt zwar für den Film nur eine verschwindend kleine Rolle, die ist aber dank schwäbischem Akzent einfach nur zum zum Brüllen. Hier zeigt sich wieder einmal, mit wieviel Liebe zum Detail hgearbeitet wurde und dass man auf solche Charaktere genausoviel Wert gelegt hat wie auf die Hauptfiguren.
Rein technisch muss man den Machern bescheinigen, dass sie schlicht und ergreifend ein großartiges Werk abgeliefert haben. Hat man die plastischen Gegenstände, Häuser und Hintergrundlandschaften schon in anderen Filmen das ein oder andere Mal ähnlich beeindruckend gesehen, so sind es hier vor allem die Details, die Monster AG zu einem ganz besonderen Film machen. Das größte Lob hat man sich dabei sicher für die Darstellung der Haare verdient, die einfach nur absolut realistisch aussehen. Dabei kommt es dem Film natürlich zugute, dass seiner Hauptdarsteller nach Belieben behaart sein können - in lilablassblau und am ganzen Körper wie Sullivan oder auch nur mit einem violetten Puschel am Kopf wie einer seiner Arbeitskollegen. In jedem Fall schwingen die Haare bei jeder Bewegung mit, die einzelnen Haare sind deutlich zu erkennen und man hat stets das Gefühl, dass man die Monster in der nächsten Sekunde in den Arm nehmen und knuddeln möchte, weil sie teils so flauschig aussehen.
Die perfekten Animationen sowie astreine Licht- und Schattenspiele runden den erstklassigen technischen Eindruck ab, keine Frage. Und zum Glück wird in Monster AG nicht gesungen - bis auf eine Stelle, an der sich der Gesang aber aus der Situationskomik heraus ergibt und damit absolut legitim ist. Diverse kleine Anspielungen und versteckte Gesellschaftskritik (im geringen Maße, aber immerhin) überraschen zudem mehr als positiv und so gibt es eigentlich letztlich keinen Grund, warum man die Monster AG nicht kennen sollte.
| ° DVD
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Die DVD liegt mir wie gesagt in der Deluxe Edition vor und ist alleine vom optischen her schon ein kleines Schmankerl. Als edel aufgemachter Pappschuber kommt sie daher mit Bonus-DVD und den üblichen Werbeflyern. Wenn man sich erst einmal den Film betrachtet, so muss man über das gestochen scharfe Bild staunen. Hier bestätigt sich einmal mehr der Kauf eines DVD-Players, denn so dermaßen kontrastreich, angereichert mit kräftigen Farben und ohne jegliches Bildflimmern oder Grieseln bekommt man den Film auf einem Videotape sicherlich nicht zu Gesicht. Aber gerade bei einem technisch derart perfektion Animationsfilm wirkt ein astreines Bild (im Format 16:9 bzw. 1:1,85) umso besser, weshalb ich in diesem Bereich nur die absolute Höchstnote geben kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Sound, der mich zwar nicht genauso vom Hocker haut, aber im DTS-Format vorliegt und sogar durch ein THX-Aufkleberchen bestätigt wird. Die dargebotenen Effekte halten sich zwar in Grenzen, entfalten aber mit dem entsprechenden Equipment doch ihre volle Wirkung.
Ein wenig hinten an steht die DVD dann was Sprachen und Untertitel betrifft. Hier ist zwar mit den jeweils deutschen und englischen Versionen alles notwendige enthalten, aber vielleicht hätte ja der ein oder andere den Film gerne mal auf spanisch gekuckt, das fällt hier leider flach. Dafür hat es aber neben einem Trailer zu "Findet Nemo" noch ein recht unterhaltsamer Audiokommentar mit auf den ersten der beiden Silberlinge geschafft.
Richtig interessant wird es dann aber erst auf der zweiten DVD. Hier bekommt man einen unglaublichen umfangreichen Fundus an Featurettes und Making of-Schnipseln geboten, dass es eine wahre Pracht ist. In liebevoll gestalteten Haupt- und Untermenüs lässt sich nach Belieben stöbern und man wird dabei auf Beiträge über die Pixar Studios selbst, über die Techniken zur Animation, zum Charakterdesign, den Aufnahmen zur Musik und den Synchro-Stimmen, etc. stoßen, so dass man sich einen umfangreichen Einblick in eine Produktion wie Monster AG verschaffen kann. Besonders gelungen fand ich hierbei die Outtakes, die schon damals bei allen Kennern von "A Bug's Life" für Lacher gesorgt haben.
Auch hier wird wieder einmal gezeigt, was so alles "während dem Dreh" schief gegangen ist, was teils einfach nur zum Brüllen komisch ist und erneut zeigt, wieviel Liebe zum Detail die Jungs und Mädels von Pixar in dieses Projekt gesteckt haben. Dann seien noch die beiden Kurzfilme "Mikes neues Auto" und "Der Vogelschreck" erwähnt. Während ersterer ein amüsanter Kurzfilm rund um die Monster AG selbst ist, wird mit dem Vogelschreck (im Original "For the Birds") ein Oscar-prämierter Kurzfilm vorgestellt, der im Kino als Vorfilm lief und hier bei Ciao während seiner 3 Cent-Vergütung auch schon für Furore sorgte - den sollte also jeder kennen. Es gibt also jede Menge zu entdecken - und das sollte allen potentiellen Käufern selbst der Preis von ca. 27,- wert sein.
| ° Fazit
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Wir haben den Kauf nicht bereut, keine Frage. Der Film an sich sprüht vor Witz, wird flott erzählt und ist technisch einfach nur perfekt. Hinzu kommt eine grandiose DVD-Umsetzung mit üppigem Bonusmaterial auf Doppel-DVD, die endlich einmal wieder zeigt, dass man sich im Hause Disney mit den Silberscheiben auch wirklich Mühe geben kann - wenn man den will. Hier wollte man - das steht nicht zur Debatte - und somit ist im Endeffekt der Käufer der Gewinner, denn er darf sich über eine hervorragend aufgemachte DVD freuen.
In diesem Sinne...
Stay Dark!
The-Monstermaster
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen heute Nacht Besuch von einem bösen Monster bekommen... ;)
Shake Heads - Für den Grief! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Lach, wenn die Monster kommen
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
- - - Z u m Fi l m - - -
In Monstropolis leben sie, die Monster, die nachts Kindern Alpträume bescheren. Durch den Wandschrank gelangen sie von der Monsterwelt in die Kinderzimmer. Durch die Schreie der Kinder, wenn sie von den Monstern erschreckt werden, wird in Monstropolis Energie erzeugt. Die Firma „Monsters Inc.“ Ist Marktführer, doch die Geschäfte laufen nicht mehr all zu gut. Die neuen Schrecker – Monster haben mehr Angst vor den Kindern, als die Kinder vor den Monstern haben sollten. Es ist halt nicht mehr so einfach die Kinder von heute zum schreien zu bringen. Dies weiß auch „Monsters Inc.“ Boss Henry Waternoose. Einen richtigen Trupf hat der Boss jedoch immer noch im Ärmel. Ein großes, blaues, sehr pelziges Monster namens James P. Sullivan, den alle nur Sulley nennen. Mit seinem Kollegen und Kumpel Mike Wazowski, der für das Aufstellen der Türen und das Sammeln der Schreie zuständig ist, ist das Team die Nummer Eins der Firma. Die Position des Oberschreckerteams haben die beiden sogar geschafft, obwohl Mike ein total chaotischer Typ ist. Randall gefällt das ganze gar nicht. Das chamäleonartige Wesen ist die Nummer zwei und schafft es einfach nicht an die Spitze zu kommen. Randall will das ganze Unternehmen mit neuen Ideen bereichern. Dazu hat er eine Maschine bauen lassen, die die Schreie der Kinder aufsaugen kann. Sulley indes macht eines abends einen Fehler. Er kann die kleine Buh nicht erschrecken. Das kleine Mädchen hängt sich dann sogar noch ein seinen blauen Pelz und kommt mit Sully nach Monstropolis. Die Monster kontaminieren ja schon alles, wenn nur ein Socken aus der Welt der Menschen in ihre gelangt. Nun ist ein ganzes Kind her gekommen. Für Sulley und Mike kommt eine Zeit großer Probleme. Für Randall scheind endlich die Zeit der Abrechnung zu kommen. Kommt Buh zurück nach Hause, oder in die Maschine von Randall?
- - - Synchron-Stimmen - - -
D-Synchron / US-Synchron / Figur
Reinhard Brock / John Goodman / James P. Sullivan ( Sulley )
Ilja Richter / Billy Crystal / Mike Wazowski
Kim & Maya McMahon / Mary Gibbs / Buh
Martin Semmelrogge / James Coburn / Henry J. Waternoose
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Peter Doctor
Produzent: Darla K. Anderson
Drehbuch: Dan Gerson, Andrew Stanton
Musik: Randy Newman
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Monster Inc.
Genre: Zeichentrick
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 92 Minuten
FSK: o.A.
Anbieter: Walt Disney / Pixar
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Das neue Werk von Pixar – nach den „Toy Story“ Filmen – sollte das Disney Imperium wieder an die Spitze führen. Nachdem „Shrek“ von der Konkurenz Dramworks so gut eingeschlagen hat, mußte Disney auf dem Animations Sektor zurück schlagen.
Mit der „Monster AG“ ist dies wirklich gelungen. Ein Film für groß und klein. Unsere kleinen Sandkastenrocker erfreuen sich an den putzigen Monstern, die ihnen vielleicht sogar die Angst vor dem Schlafen nehmen können und wir großen kugeln uns vor lachen, da uns ein wahres Feuerwerk an diversen schlauen Anspielungen erwartet. Mit Humor wird wirklich nicht gegeizt. Dabei braucht man keine Angst vor Fäkalhumor haben, dafür steht schon der Name Disney. Sehr viel mehr wird auf einmalige Pointen gebaut. Dieser Film ist von der ersten, bis zur letzten Minute einfach nur originell gestaltet. Wenn die Monster ausrasten vor Angst, wenn ein Socken in die Monsterwelt kommt, kann man sich kaum vor lachen auf dem Stuhl halten.
„Die Monster AG“ ist einfach perfekt – ob nun optisch oder auch von der Geschichte. Wenn man sich allein Sulley beim gehen ansieht, merkt man wie perfekt dieser Film ist. Geht Sulley schwingt sein Pelzhaar immer schön mit. Wohl am schwersten wahr die Umsetzung der kleinen Buh. Es ist wohl nicht all zu leicht einen Menschen als Animation perfekt erscheinen zu lassen. Auch dies wurde hier recht ansprechend gelöst. Buh ist wirklich zum knuddeln süß gemacht.
Selbst der rasante Showdown wird die Kleinen nicht aus der Bahn werfen. Vielmehr wird ihnen bei gebracht, daß man vor Monstern im Schrank keine Angst haben muß. Einige Eltern werden sicher froh sein, wenn sie nicht mehr jede Nacht unters Bett ihrer Kinder schauen müssen, da sich die kleinen nicht mehr fürchten. Vielleicht haber haben die Eltern jetzt Streß, weil die kleinen auf Sulley und Mike warten und nicht mehr schlafen wollen, um sie nicht zu verpassen.
Alles in allen ist „Die Monster AG“ ein Monstermäßiger Spaß! weiterlesen schließen -
Das ideale Weihnachtsgeschenk
26.12.2003, 19:19 Uhr von
Sabine_im_Netz
Ich bin 21 Jahre und komme aus dem Norden Deutschlands. Ich bin in einem Hotel beschäftigt und we...Pro:
ein toller Film, Kinder werden ihren Spaß haben
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
In der kalten Jahreszeit schaue ich mir vermehrt auch mal eine DVD an. Meine letzte Anschaffung war dabei die Special-Edition von "Die Monster-AG". Dieser Disney-Klassiker wurde wieder in Zusammenarbeit mit den Pixar Studios produziert, die wohl der weltweite Marktführer ist, wenn es um die Produktion von Zeichentrickfilmen geht. Die Pixar Studios setzen dabei völlig auf Rechner-Technologie und von Hand wird hier nichts mehr gezeichnet.
Die DVD
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Diese Doppel-DVD dürfte in diesem Jahr bei vielen Familien unter dem Weihnachtsbaum liegen. Warum werden sich einige vielleicht fragen. Aber der Grund ist ganz einfach. Den Film "Die Monster AG" werden viele Kinder bereits im Kino gesehen haben (ich leider nicht) und mit dieser DVD können sie diesen wirklich wunderschönen Film wieder einmal bewundern. Meiner Meinung gibt es fast kein besseres Geschenk für Kinder. Denn durch diese DVD kann man zumindest dafür sorgen, dass die Kinder mal für 90 Minuten Ruhe geben und man kann sich mal anderen Dingen widmen.
Aber ich wollte ja eigentlich etwas über die DVD schreiben. Auf der ersten DVD ist der eigentliche Film zu sehen. Ein Aufkleber gibt einen Hinweis, dass diese DVD THX zertifiziert ist. Diese Abkürzung sagt mir zwar nichts, aber wenn ich mich recht erinnere, haben dieses Qualitätssiegel die George-Lucas-Studios eingeführt, die weltweit großen Ansehen hatten, weil dieser Standard erstmals bei "Krieg der Sterne" Anwendung fanden.
Das Tonformat liegt hier sogar im DTS-Format vor, aber da ich keine entsprechende Stereo-Anlage habe, kann ich nicht beurteilen, wie gut dieses Audioformat ist.
Das Bild liegt natürlich in 16:9 vor, so dass der Film eigentlich am besten auf einem 16:9-Fernseggerät zur Geltung kommt. Die Bildqualität ist dabei erste Sahne und so langsam verliebe ich mich in die neueren Disney-Filme. Nichts an diesem Film wirkt irgendwie künstlich. Die Animationen sind sehr flüssig und ich werde mir diese DVD bestimmt noch öfters anschauen.
Aber das eigentliche Highlight ist dann die Bonus-DVD. Hier bekommt man einen zusätzlichen Einblick in die Produktion des Films, entfallen Szenen, Audiokommentaren. Meine Lieblings-Szenen sind aber immer noch die Outtakes – das sind Szenen, die beim Dreh passiert sind, wo sich die Darsteller etwas versprochen haben. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, aber wir haben hier einen Zeichentrickfilm und da können sich die Darsteller gar nicht versprechen! Diese Outtakes habe ich schon bei mehreren Zeichentrickfilmen gesehen und ich kann mich jedes Mal totlachen, was die Darsteller für komische Sachen anstellen.
Auch sind die zwei Kurzfilme "Der Vogelschreck" und "Mike's neues Auto" auf der Bonus-DVD enthalten, die einfach urkomisch sind. Diese beiden Filme muss man einfach gesehen haben.
Der Film
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Wir befinden uns in einer imaginären Welt, wo die Monster AG ihr Unwesen treibt. Die Monster AG ist ein Unternehmen, das für die Energie-Erzeugung in ihrem Land Monstropolis zuständig ist. Die Energie, die dieses Unternehmen erzeugt, produziert sie auf einfachste Weise: Sie erschrecken Kinder und je mehr sich die Kinder erschrecken, um so mehr Energie wird erzeugt. Einer der besten Kinder-Erschrecker ist dabei Sulley, ein lila-farbenes Monster, das aber doch recht umgänglich ist. Alles läuft bestens, bis eines Tages eben der Super-GAU entsteht. Ein kleines Mädchen gelangt plötzlich in die Welt von Monstropolis und ein kleines Mädchen gilt in Monstropolis als hochgiftiges Wesen. Dieses kleine Mädchen muss deshalb so schnell wie möglich wieder verschwinden. Aber dies ist gar nicht so einfach, wie es sich die Monster vorstellen. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, denn jeder sollte sich den Film unvoreingenommen ansehen und wenn ich hier die ganze Geschichte erzähle, nehme ich viel zu viel vorweg.
Der Preis
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Der Preis dieser Doppel-DVD kostet zur Zeit ca. 27,99 Euro. Dies ist zwar nicht gerade billig, aber man bekommt dafür einen hervorragenden Zeichentrickfilm, der mit viel Bonusmaterial versehen ist. Und die beiden Kurzfilme sind ja auch nicht zu verachten.
Meine Meinung
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Die DVD über die "Monster AG" ist eigentlich das ideale Weihnachtsgeschenk. Viele haben den Film sicherlich schon im Kino gesehen und der Bekanntheitsgrad dieser sympathischen Monster ist immer noch sehr groß. Durch die Special Edition sind eine Vielzahl an Extras auch dabei, die es sich lohnt, anzuschauen. Alle Extras sind mit sehr viel Liebe gemacht und ich werde mir die DVD bestimmt noch einige Male ansehen. Aufgrund des technischen Fortschritts und der Spezialisten der Pixar Studios gehört diese DVD zu den besten, die man zur Zeit überhaupt bekommen kann. Schade nur, dass der Film so kurz ist, denn ich hätte mehr davon gesehen, aber vielleicht ist ja auch schon ein zweiter Teil in Planung. weiterlesen schließen -
Schreie als Energiequelle?
Pro:
tolle Story, herausragende Animation, Bonus Material in Hülle und Fülle
Kontra:
geringe Sprachauswahl
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser. Monster AG, die in Zusammenarbeit von Disney und Pixar-Studios entstanden ist, hat mich und bereits Anfang letzten Jahres begeistert, als der Film damals im Kino lief. Ich fand die Geschichte um die liebenswürdigen Monster mitreißend, und ich wusste schon damals, dass ich den Film irgendwann auf DVD haben muss. Vor ein par Wochen habe ich dann auch zugeschlagen und mir sogar die Deluxe Ausstattung gegönnt. Da ist noch eine Bonus-DVD dabei, die vieles nicht veröffentlichtes Material enthält.
Die Story :
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James Sullivan ist ein Monster und arbeitet der Monster AG. Sein Job ist es, nachts durch die in unsere Welt zu kommen und kleine Kinder zu erschrecken und so zum Schreien zu bringen. Die dadurch freigesetzte Energie wird in der Welt der Monster als Stromquelle benötigt. James Sullivan und sein Gehilfe Mike Glotzkowski sind die absoluten Helden der Firma, da sie den Schreirekord halten und so dafür sorgen, dass die Energiekrise nicht allzu schlimm ist.
Doch auch so furchterregende Monster haben vor etwas Angst, nämlich das die Kinder sie berühren. Dies, so sagt man, könnte sogar bis zum Tod führen. Ein firmeninterner Wettstreit um den Schreirekord, sorgt zusätzlich für Brisanz. Besonders mit Randall, einem Chamäleon, liefert sich Sullivan ein hartes Duell.
Eines nachts gelangt ein kleines Mädchen durch die Tür in die Welt der Monster. Sullivan und Mike, die das Mädchen als erstes sehen, brechen in Panik aus. Doch schnell merken die beiden, dass das kleine Mädchen, welches Sullivan liebevoll „Buh“ nennt, ganz und gar nicht gefährlich ist und sie freunden sich mit ihr an.
Sullivan und Mike wollen sie wieder zurück in ihre Welt bringen, doch auch Randall hat an ihr Interesse und möchte sie für sich und seine Schrei-Maschine benutzen...
Meinung :
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Ich bin von dem Film von Beginn an begeistert gewesen. Das liegt zum großen Teil daran, dass die Macher von Pixar es perfekt verstanden haben, ihre Technik mit einer liebevollen Geschichte, vollkommen harmonisch miteinander verschmelzen zu lassen. Allein die Idee, die Schreie der Kinder in Energie umzuwandeln, finde ich einfach zu köstlich. Jeder weiß doch, wie sehr sich Kinder im Dunkeln fürchten, besonders wenn sie irgendwelche Schatten sehen, die sich dann als Monster entpuppen.
Aber auch die Hallen der Monster AG sind ein Meisterwerk für sich. Dort sind auf schier unendlichen Schienen zahlreiche Türen aufgehängt. Jede führt zu einem anderen Kinderzimmer auf der ganzen Welt. So können also rund um die Uhr Kinder erschreckt werden.
Die Monster, die sehr detailverliebt dargestellt sind, stellen sich als ganz gewöhnliche „Darsteller“ heraus. Sie sind überhaupt nicht böse, sondern schlüpfen bloß für ihren Job in die Rolle. Das sie sich beim Erschrecken doppelt Mühe geben, liegt auch daran, dass sie selbst Angst vor den Kinder haben. Das finde ich phänomenal! Diese großen und fruchterregenden Monster, haben Angst vor den winzigen Kinder. Und diese Angst wird auch sehr ernst genommen, denn als ein Monster von seinem Job zurückkehrt und eine Socke am Rücken hängen hat, gibt es sofort einen Kontaminierungsalarm. Das Fell wird geschoren und das Monster auf der Stelle desinfiziert! Der Anblick des bedröppelten Monsters ist zu putzig ;-)
Die Hauptdarsteller im Film sind ganz klar James Sullivan und Mike Glotzkowski. Sullivan, mit seinem grün/blauen Fell, den purpurnen Punkten und den beiden Hörnern, ist trotz seines Jobs ein liebeswertes Monster. Er setzt alles daran, dass die Energieversorgung gesichert ist. Ich finde ihn einfach nur putzig und auch die jüngeren Zuschauer finden ihn einfach nur liebenswert. Bei Mike Glotzkowski handelt es sich wie der Name schon vermuten lässt, um ein großes grünes Augen auf zwei Beinen! Ich weiß nicht, wie man auf so eine Idee kommt, aber ich bin sehr von ihr angetan. Einfach drollig, wie das großes flauschige Monster und das grüne Glubschauge nebeneinander herlaufen. Allein schon der Anblick reicht mir und ich fange an zu lachen. Mike sorgt mit seiner Arbeit dafür, dass Sullivan so erfolgreich ist. Egal ob er neue Türen organisiert, den Schreibkram erledigt oder mit der Sekretärin den Ärger klärt. Ohne einen guten Partner ist auch das beste Monster nur die Hälfte wert.
Der gesamte Film ist mit ist perfekt animiert und lässt keine Wünsche mehr offen. Die Figuren sind vollkommen makellos dargestellt, wodurch ein wahres Meisterwerk für jung und alt geschaffen wurde. Es sind einige gesellschaftskritische Anmerkung versteckt, die die Erwachsenen schmunzeln lassen. Aber auch die Kinder stört dies nicht, da sie die Szenen auf eine andere Art und Weise komisch finden.
Auch die Synchronstimmen passen hervorragend zu den einzelnen Charakteren. Besonders hervorstechend finde ich die Stimme von Randall, der von Martin Semmelrogge gesprochen wird. Diese raue und leicht krächzende Stimme passt einfach genial auf diese Figur.
Von Disney Filmen war ich es bisher immer gewohnt, dass viel gesungen wird. Das ist bei Monster AG allerdings nicht der Fall. Das finde ich aber auch gut so, denn die Lieder haben mir bisher noch nie so richtig gefallen. Ich empfand sie eher als störend und vermisse sie daher nicht.
Bonus-DVD :
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Wie bereits gesagt, gibt es in der Deluxe-Edition noch eine Bonus-DVD, welche auch sehr gut gefüllt ist. Hier bekommt man unter anderen einen umfassenden Anteil an entfallen Szenen zu sehen. Ich kann mich erinnern, dass die im Abspann im Kino zu sehen waren. Kaum zu glauben, dass es bei einem Animationsfilm Szene gibt, die nichts geworden sind. Mir viel Liebe und Mühe wurde hier zusätzliches Material gemacht, welches nur ein Ziel hat: Lachen!
Mindestens genauso interessant ist das Making-Of zum Film. Man kann einen sehr schönen Blick hinter die Kulissen werfen und sehen, wie viel Arbeit in einen Animationsfilm gesteckt wird.
Ebenso sehenswert sind die beiden Kurzfilme „Mikes neues Auto“ und „Der Vogelschreck“. Vor allen der Oscarprämierte Vogelschreck, der damals ebenfalls im Kino als Vorfilm lief, ist zum Brüllen. Diese beiden Filme solltet ihr auf gar keinen Fall verpassen. Es lohnt sich!
Ansonsten kann man über die liebevoll gestalteten interaktiven Menüs noch ein Musikvideo, interaktive Spiele und den Audiokommentar abrufen. Da ich aber nicht auf Lieder von Disney stehe, gefällt mir dieses auch nicht und interaktive Spiele am Fernseher sind auch nicht so mein Ding. Aber trotzdem schön, dass es diese als Bonus obendrauf gibt.
Daten zur DVD :
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Die beiden DVDs werden in einem sehr schönen und relativ robusten Pappschuber aufbewahrt. Auf der Vorderseite sind Sullivan, Mike und die kleine Buh zu sehen, während auf der Rückseite neben einer kurzen Inhaltsangabe die Daten zur DVD zu lesen sind.
Das gestochenscharfe Bild, welches im 16 : 9 Format dargestellt wird, kann mit seinen kräftigen Farben und hervorragenden Kontrasten mehr als überzeugen. Aber nicht nur das Bild kommt absolut perfekt rüber, auch der Ton schlägt durch. Der Sound im satten DTS-Format sorgt zusätzlich für einen uneingeschränkten Genuss und bringt jegliche Effekte vorzüglich rüber. So werden die 88 Minuten die der Film dauert zu einem tollen TV-Abend.
Lediglich bei den Sprachen und den Untertiteln hält sich die Auswahl in Grenzen. Neben der deutschen ist nur noch die englische Tonspur enthalten. Als Untertitel werden Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch angeboten. Klar, für meine Gebrauch ist das vollkommen ausreichend, aber im Vergleich zu anderen DVDs, wo es zwischen 11 und 20 Untertitel gibt, etwas schwach.
Eine Vorschau auf den neuen Film von Disney/Pixar, „Findet Nemo“ rundet die DVD gekonnt ab. So wird einem schon gleich Appetit auf das nächste Meisterwerk gemacht.
Fazit :
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Dieses Meisterwerk sollte wirklich in keiner DVD-Sammlung fehlen. Die Geschichte ist witzig und wird auch nach mehrmaligen Sehen nicht langweilig. Die Monster AG, welche ab 6 Jahren freigegeben ist, ist ein großer Spaß für groß und klein. Das enthaltene Bonus-Material ist sehr umfangreich und bietet so zusätzlich Anreiz zum Kauf. Der Preis für diese Doppel-DVD beträgt 24,99 € und die sollten es auf jeden Fall Wert sein.
Ich vergebe die vollen 5 Sterne und möchte euch die DVD ans Herz legen. Falls jemand noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist, denkt mal darüber nach. Ich kann es euch nur empfehlen.
Ich danke für Eure Aufmerksamkeit
Ciao T_Goose weiterlesen schließen -
Kein Monster in unserem Schrank :o)
24.11.2003, 11:16 Uhr von
bigmanu
Ein herzlicher Hallo an alle meine Leser!Ich heiße eigentlich Manuela, bin 39 Jahre alt und seit ...Pro:
toller Film, beste Ausstattung, nicht nur für Kinder
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Schon als der Film Monster AG im Kino lief, wären mein Mann und ich gerne hin gegangen. Doch irgendwie klappte es nicht, und so warteten wir dann darauf, das dieser Film auf Video und DVD heraus kam. Eigentlich hatten wir vor uns die DVD zu kaufen, entschieden uns dann aber erst mal für die Videoversion, da diese auch im Gerät für die Kinder abspielbar ist. Wir haben einen zweiten Fernseher mit Videorekorder in unserem großen Eß- und Spielzimmer, dort sehen unsere Kinder am liebsten fern.
Als der Film im September endlich herauskam, haben wir ihn sofort gekauft, und wenn ich mich recht erinnere habe sich so um die 15,00 Euro dafür gezahlt. An einem Sonntag haben wir und dann alle zusammen vor den Fernseher gesetzt, um uns diesen Film anzusehen. Zwar ist er erst ab einem Alter von 6 Jahren geeignet, doch zusammen mit den Eltern finde ich, kann man solch einen Film auch mit jüngeren Kindern ansehen. Unser 4 jähriger Sohn war dann auch total begeistert, unsere 2jährige Tochter zeigte eher mäßiges Interesse.
Bei dem Film „Monster AG“ handelt es sich wieder um einen computeranimierten Disney Film, wie schon Toy Story I und II und „Das große Krabbeln“. Wir haben auch diese Filme zu Hause, und so durfte Monster AG wirklich nicht fehlen. Die Story ist echt witzig und nicht zu kompliziert, aber trotzdem auch für Erwachsene bestens geeignet, man kommt aus dem Lachen kaum heraus.
Zur Story:
Wir tauchen ein in die Welt der Monster, die hinter unseren Schränken in ihrer Welt, genannt Monstropolis, leben. Um diese Welt mit Energie zu versorgen gibt es die sogenannte Monster AG, eine Firma, die aus den Angstschreien von Kindern Energie zieht. Leider ist diese Firma nicht besonders rentabel und scheint ihr Soll nicht zu erfüllen. Dies kann allerdings unsere beiden Hauptakteure, Sulley und Mike nicht erschüttern.
James P. Sullivan, genannt Sulley, ist ein riesiges pelziges Monster, mit Hörnern am Kopf und gefährlichen Zähnen. Ansonsten sieht er eher freundlich aus, eher zum Kuscheln als zum Fürchten. Doch er ist der erfolgreichste Erschrecker in der Monster AG, wobei ihm der Erfolg aber nicht zu Kopf steigt. Sein bester Freund und Assistent ist Mike Glotzkowski, ein einäugiges grünges Monster mit dünnen Armen und Beinen und Hörnern. Auch dieses Monster sieht nicht besonders schrecklich aus. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team und halten den Rekord im Erschrecken in der Monster AG.
So viel Erfolg bleibt leider nicht unbemerkt, und schnell stellt sich auch ein Neider ein. Das gemeinste Monster der Monster AG, ein mehrfüßiges lila Monster mit Namen Randall, das sich seiner Umgebung farblich anpassen kann, und somit unsichtbar wird. Randall wird eher gefürchtet als geliebt, und ist nicht gerade ein Freund unserer beiden Hauptakteure. Doch gerade mit Randall geraten die beiden aneinander, als Sulley eines Abends eine Tür bemerkt, die nicht an ihren Platz zum Feierabend gebracht wurde. Hinter diesen Türen befinden sich Schränke in allen Kinderzimmern der Welt, und es ist der Job der Monster, die Kinder dahinter in Angst und Schrecken zu versetzten. Sulley wundert sich über die Tür, die eigentlich weggeräumt hätte sein müssen, und er öffnet die Tür. So gelingt es einem kleinen Mädchen Zutritt zu ihrer Welt zu bekommen. Bevor Sulley das Mädchen noch zurückbringen kann, kommt Randall, und Sulley ergreift mitsamt dem Mädchen die Flucht.
Er versteckt das kleine niedliche Mädchen in seiner Tasche und sucht seinen Freund Mike auf, der mit seiner Freundin in einem Restaurante zum Essen weilt. Dort sorgt das Mädchen dann für ein Panik, als es aus der Tasche entkommt. In Monstropolis glauben nämlich alle, das Kinder höchst gefährlich und giftig sind für Monster. Nur mit Mühe gelingt es ihnen, mitsamt dem Kind der Obrigkeit zu entkommen, und in ihre Wohnung zu bringen. Dort bemerken sie auch zum ersten mal, das das Lachen eines Kindes viel mehr Energie liefert, als ein Angstweinen.
Die beiden versuchen jetzt mit allen Mitteln das kleine Mädchen, das Sulley übrigens Buh nennt, zurück hinter ihre Tür zu bringen. Doch das ist gar nicht so einfach, da Randall es ebenfalls auf das Kind abgesehen hat und recht finstere Pläne hegt. Auch der Chef der Monster AG, Mr. Waternoose, scheint es nicht gerade gut mit den drein zu meinen. Wie es den beiden schließlich gelingt, Randall ein Schnippchen zu schlagen, und die kleine Buh wieder nach Hause zu bringen, das sollte sich jeder von euch selber ansehen. Alles möchte ich hier nun doch nicht verraten. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, den Film anzusehen, auch wenn man sich dem Alter nach schon zu den Erwachsenen zählt ;o)
Mir hat die Monster AG sehr gut gefallen, und auch mein Sohn ist total begeistert davon. Er ist witzig, spannend und auch traurig. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und sehr interessant. Der eher niedlich aussehende Sulley, von Buh auch Katze genannt, der ehrlich und pflichtbewusst ist, und gleich die Verantwortung für Buh übernimmt. Er ist einem sofort sympathisch weil er völlig arglos und freundlich ist. Mike ist eher etwas kritischer, vorlauter, am Anfang mehr um sein eigenes Wohl besorgt. Doch seine Freundschaft mit Sulley ist ihm sehr wichtig, und letztendlich wächst er sogar über sich hinaus und hält bedingungslos zu seinem Freund.
Das Monster Randall ist so richtig bösartig und gemein, man kann ihn sofort nicht leiden. Und die deutsche Stimme, Martin Semmelrogge, passt auch haargenau zu dieser Figur. Randall ist auch das einzige Monster, das etwas angsteinjagend wirkt. Die anderen machen noch nicht mal unserer 2 1/2 jährigen Tochter Angst.
Ganz besonders muss man die wirklich vortreffliche Animationstechnik in diesem Film loben. Die Figuren wirken sehr beweglich und natürlich, meiner Meinung nach ist es noch gelungener als in Toy Story 2. Alles wirkt schön farbig aber trotzdem nicht übertrieben. Es macht einfach Spaß, sich diesen Film anzusehen, für mich ist er ein kleines Kunstwerk. Die Dialoge sind einfach perfekt, witzig und spritzig. Ganz besonders hat mir da die Quasselstrippe Mike gefallen, der schon komödiantisches Talent zeigt und manchmal kaum zu stoppen scheint. Auch die Musik von Randy Newmann ist überaus passend und hat mir sehr gut gefallen. Alles wirkt unheimlich flott und teilweise sehr schnell, genau passend zu diesem Film.
Freigegeben ist dieser Film ab 6 Jahren. In Anwesenheit eines Erwachsenen kann man ihn meiner Meinung nach aber auch jüngeren Kindern schon zeigen. Mein Sohn 4 jähriger Sohn hat sich kein bisschen gefürchtet, da Monster in diesem Film ja auch gut weg kommen. Regie führen hier Peter Docter und David Silverman. Meine Videokassette ist in Deutsch, und bietet Dolby Surrond Sound. Die Laufzeit beträgt 92 Minuten, was einen 4 jährigen schon auf eine harte Probe stellt.
Mein Fazit:
Ich kann diesen Film nur jedem weiterempfehlen, er ist einfach schön und ein richtiger Familienfilm. Er bietet viel Humor und Komik, ist aber auch sehr spannend und manchmal sogar traurig, aber ohne in Kitsch abzurutschen. Die Animation ist einfach perfekt, die Charaktere überwiegend sympathisch, die Bösewichte so richtig schön schleimig und gemein. Hier wird wirklich für jeden etwas geboten, deshalb auch von mir eine hundertprozentige Weiterempfehlung. Deshalb auch alle fünf Sterne, wobei dieser Film meiner Meinung nach sogar einen extra Stern verdient hätte :o) Schaut ihn euch auf jeden Fall einmal an, er ist nicht nur etwas für Kinder.
Gruss von Eurer BigManu
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-11-24 10:16:10 mit dem Titel Für mein kindliches Gemüt ;o)))
Anfang November feierte ich mit meinen Freunden meinen 35. Geburtstag. Es gab einige lustige Geschenke, sie hatten sich was einfallen lassen. Besonders habe ich mich über eine Flasche Tri Top Lemon und eine neue DVD gefreut. Zwar besitzen meine Kinder diesen Film schon auf Video, aber über die Deluxe Edition dieses Filmes habe ich mich trotzdem gefreut. Es gab einige Kommentare über kindliche Gemüter usw. und ich hatte viel Spaß beim Auspacken :o)
Bei dem Film handelt es sich um die Monster AG, einen computeranimierten Disney Film und einer der Lieblingsfilme von mir und meiner Familie. Der Preis für die Deluxe Edition dieses Filmes liegt so bei 23,00 bis 25,00 Euro und er umfasst zwei DVDs. Freigegeben ist er ab einem Alter von 6 Jahren, doch meine Kinder (5 1/2 und 3 1/2 ) haben schon jetzt ihre Freude daran.
Den Film haben wir jetzt schon so oft gesehen, das ich den Inhalt schon auswendig kann. Er entführt uns in die Welt der Monster, die hinten den Schränken in ihrer eigenen Welt, Monstropolis, wohnen. Als Erklärung dafür, warum sie Kinder erschrecken erfahren wir, das durch die Angstschreie der Kinder die Energie für Monstropolis gewonnen wird. Realisiert wird das von der sogenannten Monster AG, die leider nicht besonders erfolgreich scheint.
Starerschrecker in diesem Laden ist das Monster James P. Sullivan, einfach Sulley genannt. Eigentlich sieht er mit seinem flauschigen blau-grünem Fell und den Hörnern auf dem Kopf gar nicht schrecklich aus, bis er die Zähne zum Erschrecken der Kinder fletscht. Er ist der beste Mann in der Monster AG was ihm nicht nur Freunde einbringt. Ihm zur Seite steht sein bester Freund Mike Glotzkowski, der gleichzeitig in der Monster AG auch sein Assistent ist. Auch Mike sieht nicht gerade furcherregend aus. Er ist grün, hat einen runden Körper mit dünnen Armen und Beinen und verfügt über ein einziges großes Auge.
Mit ihrem Erfolg haben die beiden den Neid von Randall geweckt, einem wirklich gemeinen Monster mit vielen Füßen und der Fähigkeit, mit seiner Umgebung zu verschmelzen. Randall ist nicht beliebt unter den Monstern, er macht den anderen Angst und ist ein richtiger Tyrann. Und außerdem verfolgt er finstere Pläne um die Macht in der Monster AG in die Hände zu bekommen. Unsere beiden Freunde geraten mit ihm aneinander, als Sulley eines Abend eine Tür bemerkt, die zum Feierabend nicht an ihren Platz gebracht wurde. Hinter diesen Türen befinden sich die Schränke der Kinder, die erschreckt werden. Neugierig öffnet Sulley diese Tür, und entdeckt ein kleines Mädchen. Obwohl er eine Heidenangst vor diesem niedlichen Fratz hat, ergreift er mit ihr die Flucht, als Randall plötzlich auftaucht.
Und jetzt geht der Spaß so richtig los. Monster erschrecken zwar Kinder, um aus ihren Schreien Energie zu ziehen, aber sie haben selber sehr viel Angst vor ihnen, halten sie für gefährlich und giftig. Das Auftauchen eines kleinen Mädchen in Monstropolis verursacht viel Wirbel, und unsere beiden Freunde müssen einiges mitmachen, bevor sie die kleine wieder sicher hinter ihrer Tür verstaut haben. Sie überwinden ihre Angst, entdecken das ein Lachen des Kinder viel mehr Energie spendet wie ein Schreien, und decken noch eine Verschwörung des Bosses der Monster AG auf.
Monster AG ist ein sehr vergnüglicher Film, an dem die ganze Familie ihren Spaß hat. Meine Kinder finden ihn toll, mein Sohn hat sogar ein Buch davon, das er sich sehr gerne ansieht. Der Film ist sehr lustig, spannend und manchmal auch etwas traurig. Die meisten Monster sind eher sympathisch als furcherregend, und nach dem Ansehen dieses Filmes sollte kein Kind mehr Angst vor einem Monster im Schrank haben. Am besten hat meinem Sohn Mike gefallen. Er ist vorlaut, laut und wirklich sehr komisch. Sulley ist einfach nur lieb, wie er sich gleich um das kleine Mädchen kümmert, die er Buh tauft. Sie nennt ihn übrigens Katze, was ich echt lustig finde. Wie eine Katze sieht er nun eindeutig nicht aus, obwohl sein Fell sehr kuschelig und weich aussieht. Randall mögen wir alle nicht, er ist wirklich sehr gemein und richtig bösartig. Passenderweise wird die deutsche Stimme von Martin Semmgelrogge gesprochen, der seine Sache sehr gut macht.
Die angewandte Animationstechnik in diesem Film muss man einfach loben. Alles sieht total natürlich und beweglich aus, wirklich genial. Technisch gesehen gefällt mir dieser Film sogar noch besser als Toy Story 2, der bis dahin mein Favorit war. Die Farben kommen gut rüber, der Film wirkt flott und teilweise fast schon zu schnell. Man kommt als Zuschauer kaum dazu zu verschnaufen, so schnell läuft die Handlung voran. Ein Gag jagt den nächsten, man kommt aus dem Lachen kaum heraus. Auch die Musik von Randy Newman passt perfekt zu diesem Film. Regie führen in diesem Film Peter Docter und David Silverman.
Jetzt aber noch ein paar Worte zur Ausstattung dieses Filmes. Von der Deluxe Edition habe ich mir ja etwas mehr als von der Videokassette erwartet, und ich wurde nicht enttäuscht. Erst einmal sieht schon die Verpackung, viel schöner aus. Sie besteht aus einem Kartonschuber, der ein Kartonbuch mit drei Seiten enthält. Aus zwei dieser Seiten sind die beiden DVDs enthalten, auf der ersten Seite gibt es einen Schuber mit Werbeblättern. Auf den Kartons sind viele Filmszenen zu finden, das ganz ist sehr liebevoll gestaltet und sieht sehr ansprechend aus. Auch die Vorderseiten der DVDs sind schön bedruckt.
An DVD Features bieten die DVDs auch so einiges. Man findet hier die Kurzfilme „Mike´s neues Auto“ und „Der Vogelschreck“, wobei der zweite sogar Oskarprämiert ist. Sehr zur Freude meiner Kinder gibt es hier auch eine Vorschau auf den neuen Disney Pixar Film, der jetzt gerade in den Kinos anläuft. „Findet Nemo“ interessiert nicht nur meine Kinder, und wir überlegen noch, ob wir nicht alle zusammen ins Kino gehen. Toll sind auch die Gags vom Dreh, die zusätzlichen Filmszenen, der Blick hinter die Kulissen und der Rundgang durch die Monster AG. Man erfährt etwas über die Entwicklung der Figuren und das Design von Monstropolis. Es gibt auch zwei Spiele, Buhs-Türen-Spiel und Ponkickies-21-Spiel. Das haben wir allerdings noch nicht ausprobiert. Auch einen Rundflug über das Gelände kann man machen und die Geheimnisse des Animationsprozesses erkunden. Interessant war auch die Gestaltung von Musik und Sound, das Musikvideo und die Audiokommentare. Alles in allem bietet die Deluxe Edition ein wirklich reichhaltiges Bonusmaterial, da kann man wirklich nicht meckern. Einiges ist zwar nur in Englisch mit deutschen Untertiteln zu sehen, aber was macht´s, ich kann ja lesen :o)
An Sprachen hat man hier die Wahl zwischen Deutsch (Dolby Digital 5.1) und Englisch (Dolby Digital 5.1). Außerdem kann man sich das Bild auch in 16:9 ansehen, was meinem Mann besonders gut gefällt. Das Bild ist perfekt, beste digitale Qualität ohne irgendwelche Mängel. Freigegeben ist dieser Film, wie oben bereits erwähnt ab einem Alter von 6 Jahren. Aber zusammen mit den Eltern können Kinder sich diesen Film, meiner Meinung nach, auch bereits früher ansehen.
Mein Fazit:
Natürlich ist diese DeLuxe Edition mit unserer Videokassette nicht zu vergleichen. Schön, das wir jetzt auch diese Version besitzen. In wie weit sich die Deluxe Edition von der normalen Version unterscheidet kann ich nicht sagen. Wir sind auf jeden Fall mit der Qualität und der Menge an Bonusmaterial voll zufrieden. Der Film ist einfach toll, und nimmt den Kindern auf jeden Fall die Angst vor Monstern im Schrank. Von mir bekommt diese DVD Deluxe Edition alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Vielleicht braucht ihr ja noch ein nettes Weihnachtsgeschenk für jemanden, der sich sein „kindliches Gemüt“ erhalten hat. Dann ist diese DVD genau das richtige ;o)))
Gruss von Eurer BigManu weiterlesen schließen -
Ein Plädoyer gegen Wandschränke
Pro:
sehr humorvoll, gelungene Parodien und Anspielungen, viel Liebe im Detail, tolle Charaktere
Kontra:
ein wenig hanebüchen, aber so kennt man es ja von Disney :)
Empfehlung:
Ja
(`*•.¸_ Vorwort _¸.•*´)
Vor wenigen Wochen erst habe ich mir mal wieder „die Monster AG„ angesehen, einen meiner liebsten Disney-Filme. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich ein großer Fan von Disney bin, insbesondere von seinen Zeichentrickfilmen. Ab und zu sind seine Filme zu kindisch, aber Oldies wie „Das Dschungelbuch“, „Bernhard und Bianca“ sowie neuere Filme wie „Ein Königreich für ein Lama“ wissen, wie man das Kind in mir begeistern kann. Zu diesen Filmen kann man getrost auch „Die Monster AG“ zählen, ein sehr lustiger Film über Freundschaft, Mut und auch Ehre.
(`*•.¸_ Die Story _¸.•*´)
Mike Glotzkowski ist ein Mitarbeiter in den Schrei-Werken von Monster City. Eine kleine Nummer, ein Handlanger, mehr nicht. Doch er hat einen großen Bonus, oder besser gesagt, gleich zwei: Seinen unwiderstehlichen Charme, dem die attraktive Monsterfrau Celia verfallen ist, sowie seine Freundschaft zum Erschrecker Nummer 1 der Fabrik, James Sullivan. Im Grunde ist Mike ein äußerst sympathisches Kerlchen, der optisch einer Bowlingkugel ähnelt. Wie gesagt, eine kleine Nummer, die in einer Werbung für die Fabrik von dessen Logo verdeckt wird.
Zusammen mit seinem Freund James erschrecken sie Kinder, bzw. James tut dies, denn Mike ist nicht furchterregend genug. Durch eine Art Dimensionstor steigt James Nachts durch die Wandschränke der Kinder und erschrickt diese. Mike sammelt die Schreie und mit dieser „Schrei-Energie“ wird die Stadt betrieben. Eine Art Strom könnte man sagen.
Im Grunde haben allerdings die Erschrecker mehr Angst als die Kinder selber, denn sie befürchten einen qualvollen Tod, wenn die Kinder sie berühren. Deshalb ist der Job auch sehr hart, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Kinder immer schwerer zu erschrecken sind. Eine Schreikrise bricht aus, und die Erschrecker haben eine Art Heldenstatus. Aber auch die Konkurrenz innerhalb der Firma ist hart. Randall ist ein widerlicher Zeitgenosse, selbst wenn man berücksichtigt, dass er ein Monster ist. Er ist die neidische Nummer zwei hinter James, und gönnt ihm seine Position nicht.
Es wird mit immer härteren Bandagen gekämpft und Randall schreckt auch vor krummen Methoden nicht zurück. So passiert es eines Tages, dass ein mutiges kleines Mädchen – von James und Mike liebevoll „Buh“ genannt – aus dem Wandschrank mitten in die Schreiwerke gelangt. Mike und James bekommen es mit der Angst zu tun, nicht nur wegen ihnen selber, sondern weil sie befürchten, dass man Buh schlimme Dinge antun wird. Als versteckt man sie kurzerhand.
Die beiden stellen sich die Sache einfacher vor, als sie ist. Einfach am Tag darauf in die Fabrik rein, die Tür zu Buh’s Zimmer suchen und sie in ihre Welt zurückschicken. Doch es wäre kein Disney-Film, wenn es so einfach klappen würde.
Man kann sich stattdessen auf eine rasante Jagd vorbereiten, welche mit vielen Wendungen und Überraschungen gespickt ist, sowie auch mit Verrat.
(`*•.¸_ Meine Kritik _¸.•*´)
Hui, was war ich begeistert, als ich den Film gesehen habe. Dazu muss ich sagen, dass ich ihn im Kino verpasst habe, er allerdings auch auf dem heimischen Bildschirm super rüberkommt. Die Tricks, welche aus den Pixar Studios kommen (Toy Story) sind allererste Sahne. Die Bewegungen sind unglaublich realistisch, und die Monsterchen kommen echt klasse rüber. Teilweise könnte man echt meinen, dass die ein oder andere Szene kein Animationsfilm ist. Und so ein Lob von mir, hat viel zu bedeuten, denn ich zähle mich eher zu den Zeichentrick-Liebhabern, als zu Freunden der Computeranimation.
Doch die Mühe, die man sich bei den Animationen gab, ging nicht auf Kosten der Unterhaltung. Die kuriose Rahmenhandlung ist zwar durchaus an der Realität und deren Probleme angelehnt, doch äußerst originell. Berücksichtigt man z.B. die „Schreikrise“ und andere Kleinigkeiten, so bin ich persönlich stark an die 80er Jahre erinnert worden, wo man lieber mal zu Fuß gegangen ist, als das Auto zu benutzen. Auch sonst gibt es wenige Anhaltspunkte dafür, dass sich Monster City in der heutigen Zeit befindet und umso mehr ein Äquivalent zu einem Europa der 80er Jahre darstellen soll. Aber dies „Ausnutzung“ des Charmes der 80er sei nur nebenbei erwähnt! :o)
Viel besser gefallen mir die Facettenreichen Charaktere. Mike ist so ein knuddeliges Monsterchen. Grün und nur eine großes Glubschauge, so was muss man einfach lieb haben. Aber so groß sein Mundwerk proportional zu seinem Körper ist, so gewaltig ist es auch in Aktion. Mike ist vom Temperament her eine Art „Eddy Murphy“, ein sympathischer Wortakrobat, den man einfach nur mögen Muss.
Doch noch einen Tick besser gefällt mir James. Ein großer knuffiger Kerl, der dramatische Ähnlichkeiten mit einem Brummbär hat. In Aktion wirkt er furchterregend, reißt sein Maul und die Augen auf, schreit herum, wie ein Ochse am Spieß. Doch außerhalb der Arbeit ist er so ein lieber und herzlicher Charakter, dass es nur so schmalzt. Der perfekte beste Freund eines vorlauten kleinen Wichtes halt.
Celia ist eine recht klischeehafte Zicke, die zwar total vernarrt in ihren „Glubschi“ ist, aber auch nicht immer viel Verständnis für ihn hat. Groß und schlank ist sie; mit ihren Schlangen als Haare erinnert sie an eine Medusa, und genauso ist Mike von ihr paralysiert. Doch diese Rolle ist etwas öde und eintönig. Celia hätte man gut und gerne rauslassen können, es würde nicht auffallen.
Randall, der in alle möglichen miesen Aktivitäten verwickelt ist, scheint ein Bösewicht wie aus dem Bilderbuch zu sein. Schlangenhaft bewegt er sich und spricht. Kein Wort kann man ihm glauben. Nichts darf man ihm glauben. Das reine Böse, dass sich gegen das reine Gute auflehnt. Nur wirkt der Bösewicht ein wenig zu schwächlich. Im direkten Vergleich zu James traut man ihm nicht viel zu. Ein etwas gemeineres Monster hätte nicht geschadet, aber Randall gibt sein Bestes.
Ganz anders ist da Buh! Sie ist soooo süß! So schnuffig, knuffelig, goldig und liebenswürdig. Mit ihren großen Augen und ihren Pippi-Langstrumpf-Zöpfen MUSS man sie einfach lieb haben. Sie ist so lieb, dass sogar James ganz in sie vernarrt ist. Ach je, was tat es meinem Herzen leid, als er sie wieder in ihre Welt schicken musste, ohne Aussicht, sie jemals wieder knuddeln zu dürfen. Disney-typischer Schmalz halt, aber so kitschig es mal wieder ist, so traurig machte es mich als Zuschauer.
Dann gab es noch eine Reihe von gelungenen Nebendarstellern. Der Yeti ist eine köstliche Parodie auf Reinhold Messner. Einfach traumhaft und meine liebste Nebenrolle in diesem Film. Ein bisschen schusselig, viel zu optimistisch und unwahrscheinlich freundlich kommt der Yeti rüber. Eine Parodie, über die sich Reinhold Messner sicher gefreut hat. Weniger dürften sich aber gewissen Hinterwäldler freuen, die auf den Arm genommen wurden. Aber umso lustiger waren die beiden schusseligen und verpickelten Azubis, wie man sie aus diversen Teenie-Streifen kennt. Ein bisschen mollig, mit fettigem Haar und miserabler Artikulation. Also, ich fand die beiden Deppen gelungen.
Ansonsten gibt es noch ein paar kleine Nebensächlichkeiten, die teilweise eine köstliche Satire auf die (US) Gesellschaft darstellen sollten. So ist die Child-Detection-Agency mit ihren fanatischen Dekonterminierungs-Aktionen und ihrer geistigen Starrheit eine Anspielung auf Geheimdienste wie der CIA oder dem FBI. Diese Strohpuppen wirken in ihren Schutzanzügen genauso hohl wie diese auch und dürften so manchen FBI-Beamten geärgert haben. Aber es ist ja alles nur Spaß.
Aber man muss schon sagen, dass der Film mal wieder typisch Disney ist, trotz der überraschenden Gesellschaftskritik, die an manchen Ecken durchscheint. Typisch weil alles schlecht aussieht, dann eine überraschende Wendung erlebt und in einem Happy-End resultiert. Aber das macht nichts, denn man ist es gewohnt. Und mal ehrlich: Will man es nicht auch insgeheim so?
Auch Werte wie „Freundschaft“ oder „Loyalität“ sowie „Hilfsbereitschaft“ kommen in dem Film zur Geltung, was ihm sogar einen pädagogischen Wert einräumt. Ein Kinderfilm? Naja, wenn man den lehrreichen Aspekt berücksichtigt, sowie den Fakt, dass man kindliche Urängste (Monster im Schrank) verarbeitet, könnte man es denken. Dies wird dadurch bestärkt, dass diese Ängste stark entschärft werden. Doch der Film ist nicht nur für Kinder, sondern eher für die ganze Familie, denn für gelungenen Humor ist man ja nie zu alt. Einige der Andeutungen werden kleine Kinder auch gar nicht verstehen. Reinhold Messner ist z.B. heutzutage nicht mehr so präsent und die gesellschaftlichen Anspielungen wird kaum ein Kind bemerken. Gelegentlich ist elterliche Erklärung nötig. Von solchen Nebensächlichkeiten abgesehen, kann man den Film aber natürlich getrost an Kinder weitergeben.
Die benannte Aufbereitung der kindlichen Ängste fand ich übrigens ganz besonders lustig. Sie wurde kindgerecht erklärt und auch wunderbar gelöst. Ich hatte zwar nie Angst vor Monstern in meinem Schrank, aber ich denke, nach diesem Film werde ich auch nie welche bekommen! :o)
(`*•.¸_ The Fazit _¸.•*´)
Die Monster AG ist ein wundervoller, bunter und Detailverliebter Animationsfilm, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Ich hatte überlegt, einen Stern abzuziehen, aufgrund einiger typischer Disney-Klischees, doch diese wurden mit viel Einfallsreichtum überspielt. Für Fans des Genres ist der Film ein Muss und auch für andere Leute, die gerne lachen, kann man getrost eine Empfehlung ausstellen.
Das VHS-Video kann man übrigens für ca. 14 Euro erwerben und die DVD habe ich ab etwa 24 Euro gesehen. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Und wer hat wieder Schuld ???
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Natürlich der kleine Grüne mit Seinen einen Auge.
Ja, als Monster hat man es schon schwer und wenn man für die Energie sorgen muß, die aus dem Geschrei der angeblich giftigen Kinder gewonnen wird natürlich noch mehr.
Während man in Mad Max III - Jenseits der Donnerkuppel versucht Energie aus Schweinemist zu erzeugen, werden in Monstropolis ganz neue Wege beschritten, denn hier ist man in der Lage aus Kindergeschrei Energie zu gewinnen.
Wenn dies wirklich gehen würde kenne ich so manche Familie, die wahrscheinlich gut und gerne ein Kraftwerk ersetzen könnte, aber leider ist es ja nur Fiktion, aber sei´s drum.
Um an dieses Geschrei zu kommen, schleichen sich die Monster in die Wand- und Kleiderschränke der Kinder, um diese ordentlich zu erschrecken und erschreckte Kinder haben nun mal den Drang zu schreien und voila, Arbeitsauftrag erfüllt.
Eigentlich ein simpler Job, sollte man denken, hätte sich nicht hartnäckig das Gerücht festgesetzt, Kinder wären giftig und bei Berührung durch sie müßte das jeweilige Monster einen qualvollen Tod erleiden, also eher ein Job für James Bond im Monsterformat.
Um so größer ist natürlich die Aufregung und Panik als eines Tages ein kleines Mädchen durch ihren Wandschrank den Weg in die Welt der Monster findet.
Während die einen Monster sie einfach nur fürchten und einen großen Bogen um sie machen, wollen andere sie zur Dauerenergiequelle der Stadt umfunktionieren, so daß sich Sully und Mike, die Hauptprotagonisten des Films, und Top Of die Pop in der Energiebeschaffungsrangliste genötigt sehen, sie zu verstecken, was ihnen noch zusätzlich zu den bösen Buben die Polizei auf den Hals hetzt.
Sully, blau, groß und mit einem Gemüt ausgestattet, was eigentlich gar nicht zu einem Monster passt und Mike sein Assistent, grün, klein und mit nur einem Glubschauge ausgestattet, der viele gute Ideen hat, die dann aber doch meist in die Hose gehen, sind einfach köstlich und treiben einen von einem Lacher zu nächsten, so daß einem, oder zumindest mir, am Ende des Film wirklich fast vor Lachen der Bauch weh tut.
Man könnte hier sicherlich auch vieles schreiben, was den Aufwand angeht, diesen Film zu erschaffen, so daß zum Beispiel fast drei Dutzend Animateure, natürlich Trickfilmanimateure, die anderen findet man eher auf Mallorca und Ibiza, fünf Jahre an den Film gebastelt haben, aber ich denke am Ende zählt das Ergebnis und dies ist ein köstlich amüsanter Film für die ganze Familie, den man wirklich unbesorgt seinen Kindern zeigen kann und nicht wie andere Trickfilme, die meiner Meinung eher ab 16 oder gar 18 sein müßten, soviel brutale Gewalt wie dort manchmal dargestellt wird.
Wer also auf der Suche nach einem Film ist für den Fall, daß mal wieder nichts Anständiges im Fernsehen läuft, was ja leider viel zu oft der Fall ist, der sollte bei diesem Film Station machen, denn hier ist er sicher an der richtigen Adresse, denn ich empfehle ihn bedenkenlos, Ihr werdet sicher nicht enttäuscht sein und eineinhalb superamüsante Stunden mit viel Lachen verbringen, so daß ich Euch jetzt schon Gute Unterhaltung und Viel Spaß wünsche.
Für Hinweise und Anregungen, die auf fehlendes Wichtiges oder Wissenswertes hinweisen, bin ich wie immer dankbar, wie auch für jeden anderen Eurer hoffentlich wiede rzahlreichen Kommentare.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße
Euer kerlimaus99
© kerlimaus99 10.01.2003 weiterlesen schließen -
Keine Angst mehr vor Monstern
06.01.2003, 11:20 Uhr von
Jakini
War die letzten Wochen seltener online, zum einen durch mein Autoverkauft, zum anderen hatten mei...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Wie wir zu dem Film kamen:
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Wie bei vielen lag auch dieser Film unter dem Weihnachtsbaum, hingelegt vom Christkind. Somit ist der Preis mir eigentlich unbekannt, aber er sollte um die 15 Euro liegen, je nach Anbieter. Dies ist zumindest der gewöhnliche Preis für Videos.
Diesen Film hatte ich mir in erster Linie für meine Kinder gewünscht, denn mit der Großen hatte ich ihn im Kino gesehen und sie war begeistert und meine Mittlere hat seit neuestem Angst vor Monstern. Diese Angst konnte der Film ihr ein bisschen nehmen, und um auf diese Erfahrung eingehen zu können, werde ich den gesamten Inhalt der Geschichte erzählen. Wer den Ausgang also nicht wissen möchte, der sollte in dem Abschnitt worum es in dem Film geht, nicht zu Ende lesen.
Worum geht es in dem Film:
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Monstropolis ist eine Stadt bei den Monstern. Die Monster AG ist eine Firma, die Monster dazu ausbildet, Kinder zu erschrecken, damit diese schreien und die Schreie eingefangen werden können. Mit der Hilfe der Schreie kann dann Energie gewonnen werden, so flackert immer das Licht in Monstropolis, wenn man einen unbehandelten Kinderschrei aus der Dose läßt, wo er drin eingefangen wird.
Diese Arbeit der Monster ist sehr gefährlich, denn nicht nur die Kinder haben vor den Monstern Angst, nein auch die Monster vor den Kindern, die sehr giftig für Monster sind. Kommt etwas von Kindern, wie z.B. ein Kleidungsstück in die Monsterwelt, dann muß es sofort vernichtet werden. So ist es für die Monster auch sehr wichtig, daß sie immer die Türen, durch die sie in die Kinderzimmer kommen, geschlossen halten, sonst könnte ein Kind womöglich hindurch gehen und in die Monsterwelt geraten, die dann in großer Gefahr ist.
Einer der Erschrecker ist James P. Sullivan, genannt Sulley. Er arbeitet zusammen mit seinem Freund, Assistenten und Trainer Mike Glotzkowski.
Sulley ist der beste Erschrecker der Monster AG.
Die Stadt Monstropolist hat aber leider ein Problem, die meisten Kinder erschrecken sich nicht mehr beim Anblick der Monster, da sie durch Computerspiele und das Fernsehen abgehärtet sind und somit schreien auch immer weniger Kinder. Dies führt dazu, daß die Energie in Monstropolis sehr knapp wird. Aus diesem Grund gibt es einen Wettbewerb bei der Monster AG, wer die meisten Schreie einfängt. Bisher steht Sulley an erster Stelle mit seinen Schreien, doch er einen Konkurrenten, Randall, der ihm seine Position als bester Erschrecker neidet.
So macht Randall sich nach Feierabend auf den Weg, um weitere Schreie einzusammeln, denn er will unbedingt besser sein als Sulley. Da Mike aber mal wieder seine Berichte vergessen hat, er mit seiner Freundin Celia, die Geburtstag hat zum Essen möchte, geht Sulley noch einmal in die Arbeitshalle, um die Berichte zu holen. Da entdeckt er die Tür, als er reinsah, ob noch jemand hinter der Tür war, bemerkte er, daß ein Kind schon hindurch gekommen war und auf der Etage des Schreckens herumlief.
Sulley versuchte, das Kind zurück ins Zimmer zu bekommen, doch es klammerte sich an ihn. Dann ging die Zimmertür auf und Randall kam heraus, der die Tür deaktivierte und verschwinden lies. Nun stand Sulley da, mit dem Kind, das er nicht mal eben so zurückbringen konnte, auf Grund der fehlenden Tür. Er versteckte die Kleine in einer Sporttasche und machte sich auf die Suche nach Mike, dem er leider seinen romantischen Abend verderben mußte.
Im Restaurant dann bemerkten auch andere das Kind und Monstropolis war in heller Aufruhr. Mike und Sulley verstecken das Kind, denn inzwischen habe sie gemerkt, daß die Kleine gar nicht giftig ist. Sie wollen zusehen, daß sie das Mädchen, das sie inzwischen Buh nennen, wieder nach Hause bekommen. Doch erst einmal übernachtet sie bei Sulley und Mike. Am nächsten Morgen verkleiden Mike und Sulley die Kleine als Monster und versuchen, sie in die Monster AG zu schmuggeln, damit sie sie durch ihre Tür nach Hause bringen können. Aber Randall erwischt sie und will die Kleine gefangen halten, als Dauerschreier. Sulley versucht, mit ihr zu fliehen, doch auch der Präsident der Monster AG Mr. Waternoose hat es auf Buh abgesehen, durch einen Trick verstößt er Sulley und Mike aus Metropolis in eine Schneelandschaft. Doch Sulley und Mike kommen wieder zurück, sie finden eine Tür, die sie in die Monster AG bringt. Dort retten sie dann Buh aus den Fängen von Randall und Mr. Waternoose und schaffen es, ihre Tür zu finden. Buh ist sicher nach Hause gekommen, die Tür aber wird zerschreddert, so daß Sulley Buh, die er inzwischen in sein Herz geschlossen hat, nie wieder sehen kann.
Das KSK, Kindersuchkommando, kam den beiden dann auch zur Hilfe, denn man hatte inzwischen rausgefunden, daß Mr. Waternosse nicht ganz sauber arbeitet. Er wollte noch mehr Kinder entführen, um ihre Schreie einzufangen, doch die Monster sind eigentlich nicht böse, daß sie den Kindern etwas tun, sie wollen nur ihre Schreie. Und so wird Mr. Waternoose verhaftet.
Sulley hat durch Buh, die sehr viel in seiner Nähe gelacht hat, bemerkt, daß das Lachen der Kinder viel mehr Energie bringt, als ihr Schreien. Und so wird er der neue Präsident von Monster AG und anstatt die Kinder zu erschrecken, sollen sie sie nun zum Lachen bringen. Nun ist Mike einer der besten, denn mit seinem einen Augen sieht er einfach urkomisch aus. Die Halle des Schreckens hat sich in einer Halle des Karnevalls verwandelt und der Präsident bekommt von seinen Mitarbeitern ein ganz besonderes Geschenk, eine zusammengeklebte Tür.
Wie hat mir die Geschichte gefallen:
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Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Wie in der Einleitung schon erwähnt hatte meine mittlere Tochter eine ganze Weile Angst vor Monstern, warum auch immer. Nun konnte auch sie endlich den Film sehen, für das Kino ist sie mir mit ihren drei Jahren noch zu klein, aber ab und zu einen Film zu Hause, da darf sie schon dabei sein.
Die Geschichte hat meiner Tochter gezeigt, daß Monster im Grunde gar nicht böse, sind, und wenn doch, dann gibt es andere Monster, die diese Monster einsperren, denn sie dürfen den Kindern gar nichts tun. Und wenn sie nun der Meinung ist, ein Monster ist bei ihr, dann soll sie lachen, denn das Monster will ja das sie lacht, weil es aus ihrem Lachen Energie für Monstropolis bekommt. Bei meiner Tochter hat diese Erklärung gewirkt, seit dem sie den Film gesehen hat, was inzwischen mehrmals der Fall war, schläft sie wieder alleine im Zimmer und kommt nicht mehr nachts in mein Bett. Seit unserem Umzug im November kam sie fast jede Nacht in mein Bett, weil angeblich Monster bei ihr waren. Es halft nichts, das Zimmer ist nicht ganz dunkel, weil wir keine Rollos haben und von den Häusern hinter uns die Lampen reinscheinen. Außerdem habe ich jede Nacht eine Salzlampe im Zimmer leuchten lassen, und doch hatte meine Tochter Angst, bis sie den Film gesehen hatten.
Aber auch mir hat der Film sehr gut gefallen, es gibt dank Mike viele lustige Szenen, die nicht nur die Kindern, sondern auch große Zuschauer zum Lachen bringen.
Die Monster der Stadt sind so unterschiedlich dargestellt, daß sich so gut wie keines mit einem anderen ähnelt. Der Phantasie der Zeichner war hier keine Grenze gesetzt, was ich sehr beeindruckend fand.
Natürlich gab es auch spanndene Szenen, das wird in die Disney Filmen immer sehr gut vermischt, Spannung, Spaß und auch ein klein bisschen Romantik. Und gerade diese Mischung macht die Filme so sehenswert für jung und alt.
Der böse Randall konnte sich sogar unsichtbar machen und dann aus dem Nichts wieder auftauchen. Hier hatte meine mittlere Tochter beim Sehen schon ein bisschen Angst. Troltzdem war dies auch wichtig für die Geschichte, denn es gibt überall Böse, nur darf man nicht vergessen, das Gute siegt immer, hoffe ich doch mal.
Dieser Film ist nicht gezeichnet worden, sondern per Computer animiert. Und doch kann man gewisse Züge der typischen Disney Zeichnungen erkennen, finde ich zumindest. Zwar wirkt der gesamte Film nicht so schön, wie die gezeichneten, gegen Filme wir Tarzan oder Atlantis kommt so eine Animation einfach nicht an. Und doch haben mir die Bilder dieses Filmes auch sehr gut gefallen, es paßt einfach besser zu der Handlung und den Figuren, als wenn man gezeichnet hätte.
Musik gibt es in diesem Film eigentlich gar keine, auch das würde gar nicht zum Thema passen und somit habe ich das auf keinen Fall vermißt.
Fazit:
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Ein auf jeden Fall sehenswerter Film, bei dem sich der Kauf lohnt, denn diese Film sieht jeder gerne mehr als einmal. Da wir Disney Filme liebe und somit auch sammeln, war es für nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser angeschafft wurde, der Weihnachtsmann war hier eine praktische Hilfe. Und wenn ich heute nachmittag mit meinen Mädels vom Schlittenfahren heim komme, dann werden wir zum Aufwärmen einen Punsch trinken, uns unter eine Decke aufs Sofa Kuscheln und noch einmal die Monster AG sehen. weiterlesen schließen
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