Die Regeln des Spiels (DVD) Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • Darsteller , Regisseur
  • Darsteller, Inszenierung, für mich alles
  • Schauspieler, Story, sound bild

Nachteile / Kritik

  • teilweise die Story
  • viele werden den Film nicht mögen, sogar hassen; verstörend wie ein Ellis-Roman
  • unbeachtetes Meisterwerk

Tests und Erfahrungsberichte

  • Der Film überzeugt und hat das gewisse etwas zum Kultfilm

    Pro:

    Schauspieler, Story, sound bild

    Kontra:

    unbeachtetes Meisterwerk

    Empfehlung:

    Ja

    Keine Vorschau, kein Kinotrailer und auch kein Artikel haben mich auf diesen Film aufmerksam gemacht, sondern einzig allein das Cover dieser DVD. Wie zu sehen, tummeln sich auf einem giftgrünen Hintergrund einzelne Plüschtiere in eindeutigen Positionen - scheint witzig und interessant.

    Neben Jungdarsteller James van der Beek (bekannt aus Dawson's Creek) als einer der drei Hauptdarsteller (Sean) übernimmt Shannyn Sossamon (aus „40 Tage, 40 Nächte"), die weibliche Hauptrolle (Lauren), wobei der dritte Hauptactor des Films (Paul) von einem bis jetzt noch nicht so bekannten Gesicht, nämlich Kip Pardue gespielt wird.

    Sean Bateman, der jüngere Bruder des bekannten Patrick
  • Roger Avary schafft das fast Unmögliche!

    Pro:

    Darsteller, Inszenierung, für mich alles

    Kontra:

    viele werden den Film nicht mögen, sogar hassen; verstörend wie ein Ellis-Roman

    Empfehlung:

    Ja

    Roger Avary schafft das fast Unmögliche: Eine gelungene Umsetzung eines Bret Easton Ellis Romans!


    Bret Easton Ellis gehört zu den meistgehassten Autoren in Amerika. Sein Ansehen ist vergleichbar mit dem des Schockrockers Marilyn Manson. Dabei begann alles recht positiv, denn mit seinem ersten Roman „Unter Null“ wurde er schnell ein gefeierter und von der Kritik hochgelobter Newcomer in der amerikanischen Autorenszene. Doch danach wurden seine Bücher immer abgedrehter und immer kritischer gegen das Amerika der Gegenwart und vor allem gegen die Welt der reichen, versnobten Jugend und deren Eltern.

    Dazu sind seine Bücher äußerst unkonventionell geschrieben und