Die purpurnen Flüsse (VHS) Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- spannend, hintergründig, beste Schauspieler, schöne Bilder
- superspannende Geschichte mit guten Darstellern
Nachteile / Kritik
- hässliche Leichen
- etwas zu französisch, das wirkt ein bißchen befremdent
Tests und Erfahrungsberichte
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Alpenalptraum!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
*** Zur Handlung ***
Nahe einer Eliteuniversität in den französischen Alpen, entdeckt eine Bergsteigerin eine gefesselte und verstümmelte Leiche. Der Tote wurde bevor er verstarb schrecklich gefoltert . Inspektor Pierre Niémans ( Jean Reno ), soll in dem Fall ermitteln . Der Tote führ ihn zur Elite-Universität Guernon in der er als Bibliothekar tätig war. Kurze Zeit später wird ein zweiter Toter gefunden der in ähnlicher Weise getötet wurde und der ebenfalls Mitarbeiter der Universität war. Gleichzeitig ermittelt der Polizeibeamte Max Kerkérian (Vincent Cassel) wegen einer Grabschändung. Seine Ermittlungen führen ihn ebenfalls nach Gurenon wo er dann auf Inspektor Niémans trifft. -
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spannender Thriller um ein brisantes Thema
Pro:
gute und spannende Story, der Zuschauer wird in die Irre geführt
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einen richtig schaurigen Film zeigt Regisseur Matthieu Kassovitz in dem Film "Die purpurnen Flüsse". Dieser Film aus dem Jahr 2000 lief kürzlich zum ersten Mal im Free-TV. Und da ich kürzlich einen Film mit Jean Reno im Kino gesehen hatte, war ich natürlich neugierig, wie der französische Schauspieler in diesem Film zu sehen ist.
Der Film
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Niemans (Jean Reno) ist ein Sonderermittler der französischen Polizei und er arbeitet am liebsten alleine. Sein neuester Fall führt ihn in die französischen Alpen nahe Grenoble. Hier wird eine grausig verstümmelte Leiche. Das Opfer ist ein Bibliothekar der Universität Guernon. Beim Besuch der Universität fällt dem -
Spannung auf französisch
Pro:
spannend, hintergründig, beste Schauspieler, schöne Bilder
Kontra:
hässliche Leichen
Empfehlung:
Ja
Von dem Film „Die purpurnen Flüsse“ hatte ich schon gehört. Es hieß, er sei sehr gut aber auch etwas „eklig“ und schockierend. Ich war aber doch gespannt – und wurde nicht enttäuscht.
Vorlage für den Film ist der gleichnamige Roman von Jean-Christophe Grangé. Ich glaube, den werde ich mir demnächst kaufen. Denn er wird sicher das halten, was der Film bereits versprochen hat – vermutlich sogar mehr.
Die Geschichte:
In der kleinen Universitätsstadt Guernon in den französischen Alpen hat ein grausamer Mord stattgefunden. Der Bibliothekar der Universität wurde gefoltert und verstümmelt und starb qualvoll nach einem stundenlangen Todeskampf. Kommissar Pierre Níemans -
ein wahnsinnig spannender Film mit sehr viel realistischen Schauspielern
Pro:
superspannende Geschichte mit guten Darstellern
Kontra:
etwas zu französisch, das wirkt ein bißchen befremdent
Empfehlung:
Ja
Die Purpurnen Flüße
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Man sieht gleich von Anfang an irgendwie die Leiche und denkt sich sofort in das Schlaraffenland von
„ Sieben „ und „ Anatomie „ Es sind natürlich nur einige Ähnlichkeiten. Wie die Maden herumkreisen, und man sieht am Körper der Leiche sehr viele Schnitte, was wirklich ungewöhnlich ist.
Der Film fängt schon hammerhart an. Die Kamera fliegt weiterhin bis zur Stadt, wo man die Leiche in das Hiesige Obduktionskrankenhaus bringt. Freundin kriegt leichten Kotzanfall, ich beruhige sie mit Heisser fettiger Bratwurst mit Schlagobers. Der Direktor der Bibliothek der der Universität ziemlich oberhäuptig dasteht, fürchtet natürlich -
Alles so bedeutungsschwanger
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ein kleines Bergdorf namens Guernon, eingebettet in großartiger Berglandschaft. Da wird ein Student der hiesigen Elite-Uni grausam verstümmelt aufgefunden. Ohne Hände und mit Regenwasser gefüllte Augen, nachdem die Augäpfel entfernt worden sind. Der Zuschauer indess kann die Qualen des armen Mannes nur erahnen, denn gezeigt wird so gut wie nichts. Es wird nur wörtlich darauf hingewiesen.
Der Fall schreit nach dem berühmten Pierre Niemans (Jean Reno), der sich als Profiler (Keine Ahnung, welchen Begriff die Franzosen dafür verwenden, die sind ja so anti-englisch.) einen Namen gemacht hat, aber menschlich gesehen nicht gerade als gesellschaftsfähig zu bezeichnen ist. So versucht er -
blut auf französisch
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
ZUM INHALT:
Der Polizist Pierre Niemans, der vornehmlich Vorträge und Lehrgänge hält, wird von der Polizei des französischen Bergdorfes Guernon um Hilfe in einem skurrilen Mordfall gebeten.
Dort angekommen wird ihm die Leiche eines Studenten präsentiert, welche in einer Felswand gefunden wurde. Die Leiche wurde in embryonaler Haltung gefesselt und es wurden ihr Augen und Hände entfernt. Ferner ergibt die Autopsie, dass der junge Mann vorher grausam gefoltert, aber stundenlang am Leben gehalten wurde, damit er sein Martyrium bewusst erlebt.
Schockiert von der Brutalität der Vorgehensweise beginnt Niemans seine Ermittlungen, die ihn zunächst in die Universität -
Die purpurnen Flüsse - Spannung bis zum Schluss
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Jean Reno! Derzeit Frankreichs Schauspieler Nummer eins! Schon durch "Leon der Profi" wusste er zu gefallen. Auch Hollywood wurde auf ihn aufmerksam und verschaffte ihm eine Rolle im Popcornstreifen Godzilla mit einer deutlich höheren Gage als zuvor. Zum Glück, muss man sagen, hat er sich zu seinen Wurzeln zurück begeben und sein Talent einer französischen Produktion gewidmet. Der Thriller "Die purpurnen Flüsse" ist meiner Meinung nach der Thriller des letzten Jahres.
Jean Reno spielt einen Komissar, welcher einen brutalen Verstümmelungsmord (eines Serienkillers?) aufdecken soll. Der Film weist eine geschickt gestalltete Parallelhandlung auf, denn ein weiterer Polizeibeamter -
Der Film hinkt dem Buch doch weit hinterheir
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
... und doch ist alles irgendwie anders!
Ich habe vor kurzem das Buch die purpurnen Flüsse gelesen (vgl. letzter Bericht). Nun habe ich auch den Film gesehen, welcher im letzten Jahr in den Kinos lief mit dem französischen Topschauspieler Jean Reno. Ich wusste ja nun worum es in dem Buch ging und wollte eigentlich nur noch erfahren, wie das Ganze umgesetzt wurde. Die Titel wurde übernommen, die Hauptperson Niémans wurde übernommen, der Film spielt in der kleinen Universitätsstadt Guernon. Alles scheint wie im Buch und doch ist alles irgendwie anders!
Zum Inhalt
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Pierre Niémans ist auf dem Weg in die Universitätsstadt Guernon, kurz vorher hält er -
Jean Reno in einem ungemein spannenden Film...
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Beim letzten Videoabend war man sich mal relativ schnell einig, welcher Film denn auf dem heimischen Bildschirm landen würde. "Die purpurnen Flüsse" machte schon auf dem Covertext den Eindruck, als sollte es ein spannender Abend werden. Die Franzosen haben ja in letzter Zeit des öfteren bewiesen, dass sie in der Lage sind gute Filme zu machen, vor allem mit "Pakt der Wölfe". Und Jean Reno begeistert mich in seinen Rollen ohnehin immer wieder. Also - Film rein, Chips hingestellt, Radler gemixt...und los gehts:
Die Handlung:
Zwei Kommissare, zwei völlig verschiedene Orte in Frankreich, ein Tag.
Polizeilegende Pierre Niémans (Jean Reno) wird anKommentare & Bewertungen
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Tuvok, 11.11.2003, 00:26 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Der Film ist es noch mehr Buch ist sicher besser
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zettikonfetti, 24.05.2002, 21:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich merke schon...in Punkto Filme tuen sich zwischen uns beiden Welten auf...aber besonders schlecht fand ich den Film nicht...der Blair-Witch-project-gut-findende zettikonfetti
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SVoigt3000, 22.05.2002, 12:57 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Also ich habe bisher gehört, der Film wäre nicht so prall. Dafür ist deine Meinung aber umso besser... CU Stephan
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Starker Anfang und starkes Nachlassen
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
In einer Sneakpreview konnte ich den französischen Kinofilm "Die purpurnen Flüsse" (Les Rivières Pourpres) von Mathieu Kassovitz sehen. Er behandelt die Geschichte von zwei Polizisten, die über verschiedene Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zutun haben, auf ein unglaubliches Geheimnis stoßen.
In der kleinen Universitätsstadt Guernon in den französischen Alpen muß der erfahrene Großstadtpolizist Inspektor Pierre Niémans (gespielt von Jean Réno, aus "Der Profi") einen bizarren Mord aufklären, bei dem ein Student zu Tode gefoltert worden ist. Die Augen wurden entnommen, die Hände abgeschlagen und die Wunden ausgebrannt. Weiterhin weist der Körper Stichwunden auf.Kommentare & Bewertungen
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DaBrooklyn, 19.03.2002, 14:48 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hab den Film im Kino verpasst, aber es wird Zeit...
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AliAsAliAs, 19.03.2002, 14:32 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
den muss ich mir mal noch ausleihen. gruß vom alias
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