Die purpurnen Flüsse (VHS) Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Pro & Kontra
Vorteile
- spannend, hintergründig, beste Schauspieler, schöne Bilder
- superspannende Geschichte mit guten Darstellern
Nachteile / Kritik
- hässliche Leichen
- etwas zu französisch, das wirkt ein bißchen befremdent
Tests und Erfahrungsberichte
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Alles so bedeutungsschwanger
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ein kleines Bergdorf namens Guernon, eingebettet in großartiger Berglandschaft. Da wird ein Student der hiesigen Elite-Uni grausam verstümmelt aufgefunden. Ohne Hände und mit Regenwasser gefüllte Augen, nachdem die Augäpfel entfernt worden sind. Der Zuschauer indess kann die Qualen des armen Mannes nur erahnen, denn gezeigt wird so gut wie nichts. Es wird nur wörtlich darauf hingewiesen.
Der Fall schreit nach dem berühmten Pierre Niemans (Jean Reno), der sich als Profiler (Keine Ahnung, welchen Begriff die Franzosen dafür verwenden, die sind ja so anti-englisch.) einen Namen gemacht hat, aber menschlich gesehen nicht gerade als gesellschaftsfähig zu bezeichnen ist. So versucht er -
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Der Film hinkt dem Buch doch weit hinterheir
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
... und doch ist alles irgendwie anders!
Ich habe vor kurzem das Buch die purpurnen Flüsse gelesen (vgl. letzter Bericht). Nun habe ich auch den Film gesehen, welcher im letzten Jahr in den Kinos lief mit dem französischen Topschauspieler Jean Reno. Ich wusste ja nun worum es in dem Buch ging und wollte eigentlich nur noch erfahren, wie das Ganze umgesetzt wurde. Die Titel wurde übernommen, die Hauptperson Niémans wurde übernommen, der Film spielt in der kleinen Universitätsstadt Guernon. Alles scheint wie im Buch und doch ist alles irgendwie anders!
Zum Inhalt
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Pierre Niémans ist auf dem Weg in die Universitätsstadt Guernon, kurz vorher hält er -
Die Story ist ein bißchen weit hergeholt
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Auch ich habe endlich "Die purpurnen Flüsse" gesehen. Eigentlich wollte ich keinen Bericht über diesen Film schreiben, da ich nicht so angetan von dem Film war. Aber egal, ich hab es mir anders überlegt, los geht’s.
Ausgedacht und realisiert haben den Film
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Jean-Christophe Grangè ist für die Romanvorlage und das Drehbuch verantwortlich.
Regie führte Mathieu Kassovitz und Produzent war Alan Goldman. Die Kamera wurde von Thierry Arbogast geschwenkt und die Musik steuerte Bruno Coulais bei.
Die Story
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Polizeiinspektor Pierre Níemans und Kommissar Max Kerkerian werden am gleichen Tag, 300 KilometerKommentare & Bewertungen
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master-of-disaster, 23.02.2002, 17:30 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
dein bericht is klasse ,mir hat der film schon gefallen
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Guter Film aber inhaltslos
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Also, dieser Film ist wirklich gut gemacht. Er strotzt vor Action und Spannung, die Handlung ist aber nur dürftig. Es geht darum (wer ihn noch sehen will sollte nicht unbedingt weiterslesen), daß ein seltsamer Mord geschieht. Ein Nackter in der Haltung eines Fötus wird an einem steilen Berghang gefunden. Seine Augen sind herausgerissen, er wurde lange und schwer gefoltert. Ein "freiberuflicher" Kripobeamter geht der Sache auf den Grund und findet noch mehr Leichen und alle Spurten, die er findet, weisen auf eine Universität hin, die einsam und völlig für sich weit abgelegen liegt. Dort wird eine Elite herangezüchtet, und das um jeden Preis. Es werde einige Anspielungen auf das 3. Reich
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