Ernst sein ist alles (VHS) Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Pro & Kontra
Vorteile
- unterhaltsam, witzig, gute Darsteller & Musical-Inszenierung, sehr gutes Bonusmaterial
Nachteile / Kritik
- kaum Action, sehr viel Gerede, keine Extras auf der Leihversion
Tests und Erfahrungsberichte
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Zwei Hallodris auf dem Lande: Heirat, ja bitte!
Pro:
unterhaltsam, witzig, gute Darsteller & Musical-Inszenierung, sehr gutes Bonusmaterial
Kontra:
kaum Action, sehr viel Gerede, keine Extras auf der Leihversion
Empfehlung:
Ja
Der Untertitel sagt schon alles: "Alle lieben Ernst, wer auch immer er ist." Zwei Hallodris der englischen Oberklasse haben sich in zwei relativ unschuldige Damen verliebt, doch als eine echte Lady von altem Schrot und Korn (gespielt von Judi Dench) auftaucht, drohen ihre Lügen aufzufliegen und sie um alle Blütenträume zu bringen.
Filminfos
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O-Titel: The Importance of Being Earnest (GB 2002)
DVD-Erscheinungstermin: 6. August 2003 (ASIN: B000067FZ0)
FSK: ohne Einschränkung
Länge: ca. 97 Min.
Regisseur: Oliver Parker
Drehbuch: Oliver Parker nach dem Bühnenstück v. Oscar Wilde
Musik: Charlie Mole
Darsteller: Judi Dench, Reese -
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Ernst sein ist alles - Ach wirklich?
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Wieder einmal ging ich diese Wochenende ins Kino, nachdem ich es nämlich nicht geschafft hatte mir Oscar Wilde’s „Bunbury“ im Aachener Theather an zu sehen. Aber wenn alles nichts hilft, dann guckt man halt den Film...
Inhalt
England gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Der Begriff des Dandy könnte auf niemand besser passen als auf die zwei Freunde Jack Worthing und Algernon Moncrieff. Beide sind Lebemänner wie es im Buche steht und beide wollen einem entkommen, nämlich dem Ernst des Lebens.
So erfinden beide Phantasiefiguren: Algernon, kurz Algy gennant, den dauerkranken „Bunbury“, der auf dem Land wohnt. Jack dagegen erfindet seinen Bruder „Ernst“, der -
Vom Un-"Ernst" des Lebens
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ja, ich muss es ehrlich zugeben, ich bin ein riesiger Fan von Oscar Wilde. Kaum jemand bringt Sozialkritik und schwarzen Humor so faszinierend an sein Publikum, wie der Engländer Wilde. Und da seine Werke zeitlos sind, lebt sein „Ruhm“ nun schon seit einigen Jahren und es ist noch kein Ende in Sicht. Leider war die damalige englische Gesellschaft nicht allzu offen für Kritik und Satire, ebenso wenig wie für Homosexualität, weswegen Wilde damals auch der Prozess gemacht wurde. Doch nun werden wir ernst…
Schon vom Buch in der Orginalsprache war ich hingerissen, aber auch die deutsche Filmversion von Wildes „The Importance of Being Earnest“ („Wie wichtig es ist ernst zu sein“) ist -
Wie heißt dein Traummann?
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Für Gwendolyn Fairfax (Frances O'Connor) ist klar: Sie kann nur einen Mann lieben, der Ernst heißt! Dieser Name hat so etwas... vertrauenerweckendes! Für Jack Worthing (Colin Firth), der sich in Miss Fairfax verguckt hat, zunächst kein größeres Problem: Er gibt sich in London als sein eigener Bruder Ernst aus! Gwendolyns Vetter Algernon Moncrieff (Rupert Everett) seinerseits nutzt Jacks Aufenthalt in London, um zu dessen Landhaus zu reisen. Er gibt sich dort für - na, erraten? - genau, für Ernst Worthing aus, Jacks Londoner Bruder. Und er macht sich an Jacks süßes Mündel Emily (Reese Witherspoon) heran.
Selbstverständlich kommt es zu Verwicklungen, als sich Gwendolyn und Emily -
Manchmal zu viel Seichtigkeit statt Leichtigkeit
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Bereits 1952 hatte Anthony Asquith Oscar Wildes „The Importance of Being Earnest“ in einer äußerst bissigen Art und Weise – u.a. mit Michael Redgrave, Edith Evans und Margaret Rutherford – inszeniert. Oliver Parker („Ein perfekter Ehemann“, 1999, mit Cate Blanchett, Minnie Driver, Rupert Everett und Julianne Moore) machte sich jetzt über den satirischen Wilde-Stoff her.
Inhalt
England um 1895. Scheinexistenzen können sehr nützlich sein, vor allem dann, wenn man seinen Gläubigern entwischen will wie Algy (Rupert Everett). Daher gibt es den angeblich auf dem Land lebenden Bunberry, dem Algy immer dann zu Hilfe eilen muss, wenn er für seinen extravaganten -
Ernst sein ist alles
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Die Story:
Diese Inszenierung einer Komödie von Oscar Wilde spielt im England des 19. Jahrhunderts. Die beiden Freunde Algernon Moncrieff (Rupert Everett) und Jack Worthing (Colin Firth) führen beide ein Doppelleben. Der auf dem Land lebende Jack benutzt seinen fiktiven Bruder Ernst, der in der Großstadt „lebt“, um dem langweiligen Landleben zu entkommen. Algernon, genannt Algy, wiederum erfindet seinen kranken Freund Bunbury, um der Stadt zu entkommen und die Ruhe des Landes zu genießen.
Jack macht Algys Cousine Gwendolen (Frances O'Connor) unter dem Namen Ernst den Hof, was ihrer Mutter Lady Bracknell (Judi Dench) rein gar nicht gefällt. Algy wiederum besucht als -
Erst war Spaß, und aus Spaß wurde Ernst.........
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
"Ernst sein ist alles"
Regie : Oliver Parker
Komödie 2002
Darsteller : Rupert Everett, Judi Dench, Coilin Firth, Frances O´Connor, Reese Witherspoon
Zur Story :
Kurzgefaßt der Film spielt im England des 19. Jahrhunderts. Jack Worthing (Colin Firth) lebt als Gutsherr auf dem Lande! Doch als er nach London kommt, nennt er sich Ernst und führt ein verantwortungsloses Leben. Das heißt, immer wenn es brenzlig wird sucht er das Weite. Ähnlich schlängelt sich der Adelssohn Algy Moncrieff (Rupert Everett) durch Leben. Er ist gleichzeitig Ernst bzw. Jacks bester Freund!
Die Probleme beginnen als Jack/Ernst sich in Gwendoline ( Frances
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