Ernst sein ist alles (VHS) Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Pro & Kontra
Vorteile
- unterhaltsam, witzig, gute Darsteller & Musical-Inszenierung, sehr gutes Bonusmaterial
Nachteile / Kritik
- kaum Action, sehr viel Gerede, keine Extras auf der Leihversion
Tests und Erfahrungsberichte
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Wie heißt dein Traummann?
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Für Gwendolyn Fairfax (Frances O'Connor) ist klar: Sie kann nur einen Mann lieben, der Ernst heißt! Dieser Name hat so etwas... vertrauenerweckendes! Für Jack Worthing (Colin Firth), der sich in Miss Fairfax verguckt hat, zunächst kein größeres Problem: Er gibt sich in London als sein eigener Bruder Ernst aus! Gwendolyns Vetter Algernon Moncrieff (Rupert Everett) seinerseits nutzt Jacks Aufenthalt in London, um zu dessen Landhaus zu reisen. Er gibt sich dort für - na, erraten? - genau, für Ernst Worthing aus, Jacks Londoner Bruder. Und er macht sich an Jacks süßes Mündel Emily (Reese Witherspoon) heran.
Selbstverständlich kommt es zu Verwicklungen, als sich Gwendolyn und Emily -
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Manchmal zu viel Seichtigkeit statt Leichtigkeit
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Bereits 1952 hatte Anthony Asquith Oscar Wildes „The Importance of Being Earnest“ in einer äußerst bissigen Art und Weise – u.a. mit Michael Redgrave, Edith Evans und Margaret Rutherford – inszeniert. Oliver Parker („Ein perfekter Ehemann“, 1999, mit Cate Blanchett, Minnie Driver, Rupert Everett und Julianne Moore) machte sich jetzt über den satirischen Wilde-Stoff her.
Inhalt
England um 1895. Scheinexistenzen können sehr nützlich sein, vor allem dann, wenn man seinen Gläubigern entwischen will wie Algy (Rupert Everett). Daher gibt es den angeblich auf dem Land lebenden Bunberry, dem Algy immer dann zu Hilfe eilen muss, wenn er für seinen extravaganten
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