Grand Theft Auto: Vice City (Action PC Spiel) Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
-
GTA Vice City: sehr sehr gut
4Pro:
Handlung Fun
Kontra:
Grafik
Empfehlung:
Ja
Hi,
ich wollte mal etwas zu GTA Vice City sagen. Erst mal etwas so zum Spiel allgemein:
+++ Handlung +++
Das Spiel basiert von der Geschichte auf den Vorgänger GTA 3. Als Tommy Vercetti kommt man nach Vice City um dort einen Drogendeal abzuschliesen. Doch leider geht der Deal schief und der "Stoff" ist weg. Nun muss man herausfinden wer dahinter steckt. Auf dem Weg dorthin lernt man viele neue Gangsterbosse kennen, für die man Aufträge machen muss. Wenn man es geschafft hat, wird man selber Gangsterboss und das mit dem Stoff möchte ich nicht vorsagen, da ja sonst die Spannung weg wäre, da das Spiel eine unerwartete Wendung nimmt.
+++ Grafik +++
Die Grafik hat sich im Gegensatz zu GTA 3 etwas verbessert, ist aber weitgehend genauso wie die des Vorgängers. Besonders die Autos haben sich von der Grafik her verbessert. So glänzen sie z.B. nicht mehr so extrem wie in GTA 3. Die Grafik allgemein ist für alle die eine Comicartige Grafik mögen.
+++ Änderungen +++
Im neuen Teil gibt es nun auch jede Menge neuer Fahrzeuge, wie 4 Motorräder und 4 verschiedene Hubschrauber. Die Autos sind vielfältiger als in GTA 3, jedoch findet man einige Autos wieder.
Endlich kann man auch Reifen und Frontscheiben zerschiesen, was einem ziemlich helfen kann, da man nun Leute auch im Auto erledigen kann, oder den Bullen die Reifen zerschiesen kann.
+++ Mein Fazit +++
GTA Vice City ist auf jeden fall etwas für eingefleischte Fans und auch Neueinsteigern wird die rasante Autoaction und die wilden Ballereien gefallen. Alles in allem ein sehr sehr gutes Spiel. Nur wer auf sehr gute Grafik besteht, könnte hier auf Probleme stosen. weiterlesen schließen -
Besser geht es kaum
Pro:
Grafik, Spielspass, Abwechslungsreich, viele neue Features, Viel Spielspass, viele Missionen
Kontra:
lange Ladezeit
Empfehlung:
Ja
GTA Vice City
Ein Jahr nach dem Durchbruch des PS2 Games Grand Theft Auto 3, haben Take 2 und Rockstar Games es geschafft einen weiteres geniales Spiele rauszubringen.
Das Spiel trägt den Namen Grand Theft Auto - Vice City. Die Atmosphäre ist bei weitem nicht mehr mit der des vorgänger Spieles zu Vergleichen. Diesmal spielt sich alles in den 80’ern , also vor der Zeit des dritten Teils, in Miami ab.
Man könnte sich durchaus darüber streiten ob GTA VC der vierte Teil diser Serie ist, oder ob er nur eine Erweiterung ist, aufgrund der exakt gleichen Grafik.
Story des Spieles:
Wie schon im Vorgänger ist die Person die man spielt, der junge Gangster Tommy Vercetti. Tommy will für einen Mafiaboss einen Drogenhandel abschließen indem es um sehr viel Geld geht. Leider geht das ganze nach hinten los. Das Geld und die Drogen sind gestohlen worden. Für Tommy wird es nun sehr schwer. Er gilt nun den gestohlenen Stoff zurückholen, doch leider weiss er nicht wer im Besitz der Drogen ist.
Nach einigen kleinen Handeln, Morden und Ausfragungen geht Tommy auf die Jagd ...
Ab diesem Zeitpunkt ist es sehr schwer weiter zu erzählen, den die Story wird sehr Variabel. Man kann sich das Spiel zusammenstellen wie man möchte.
Natürlich ist das nicht alles. Wie schon bei GTA 3, ist dieser eben angesproche Teil nur 50% des Spiels. Natürlich muss man wieder sein ganzes können unter Beweis stellen um das Spiel durchzuspielen. In erster Linie sind das natürlich wieder die Bürgerwehr-, Krankenwagen-, und Feuerwehrmissionen. Davon gibt es mehrer Missionen/Level. Wenn man in der Kategorie jeweils das zwölfte Level erreicht hat, erlebt man eine Überraschung. Diesmal gibt es auch neue Nebenmissionen, die es in den Vorgängern Spielen nicht gab, wie zum Beispiel das Verteilen von Drogen im Eiswagen oder das Austragen von Pizza auf dem Motorroller.
Natürlich gilt es auch wieder versteckte Päckchen zu sammeln. Für jedes zehnte Päckchen gibt es wiederum eine Überraschung, wie beispielweiße neue Waffen oder neue Fahrzeuge, die an die Speicherpunkte verteilt werden. Andere zu erledigende Dinge sind die Monsterstunts und Amokläufe.
Man verdient in diesem Spiel nicht wahrlos Geld, bis man einen bestimmten Betrag zusammen hat, sondern man bekommt immer nur kleinere Prämien die man durch Verhaftungen oder Krankenhausbesuche wieder verlieren kann. Das größte Plus dieses Spieles ist aber ohne Frage, die Möglichkeit sich ein Imperium aufzubauen. Mit dem Geld kann man sich Villen, Häuser und Organisationen kaufen. Auf jedem gekauften Grundstück kann man dann Speichern oder seine Autos abstellen, falls es eine Garage gibt. Es gibt auch oft Auftraggeber, oder Dinge die zu erledigen sind. Zwischenmissionen gibt es zum Beispiel im Filmstudio. Auch eine gute Abwechslung bietet das Sunshine Autos. Dort kann man Rennen für Geld fahren. Wenn man sich eine Firma kauft kann man mit dieser auch Geld verdienen, wie zum Beispiel die Konservendosen Fabrik. Besitzen kann man auch ein Bordell, eine Disco und noch viele andere Sachen, man muss nur das Geld dazu haben. So kann man sein eigenes Imperium aufbauen und sozusagen die Stadt regieren.
Die Stadt in der man spielt ist ungefähr doppelt so groß wie in GTA3. Die Stadt wurde in zwei Teile gelegt. Den zweiten Stadtteil muss man erst mal frei spielen, was jedoch sehr schnell geht. In den Städten gibt es viele Gebäude die man betreten kann. Das größte davon ist das Einkaufszentrum, indem es wiederrum einzelne Läden gibt, die man auch besichtigen kann. Ein Werkzeugladen ist zum Beispiel ein typischer Laden für das Kaufhaus. Wie im Vorgänger gibt auch wieder ein Flughafen der diesmal deutlich größer ist. Ein Golfclub gibt es ebenfalls.
Selbstverständlich ist die Stadt auch voller Menschen, die es in verschieden Variationen gibt. Man begegnet jungen aber auch alten Menschen, Rockern und Gangs. Auf dem Flughafengelände laufen Angestellte herum, in der Disco gibt es Bodyguards zu sehen und auf Baustellen gibt es Bauarbeiter.
Zu den Fahrzeugen in GTA Vice City.
Die Autos tragen immer noch die selben Namen. Der Infernus zum Beispiel, den es auch im Vorgänger Spiel gab, sieht nun aus wie ein Ferrarie und der Cheetah sieht aus wie ein Lamborghini. Einige Autos wurden verändert, aber es gibt auch viele neue unbekannte Fahrzeuge. Neu dazugekommen ist als Fortbewegungsmittel das Motorrad. Ein Crossmotorrad, eine Harley, ein Rennmotorrad und der eben anesprochens Motroroller. Sie machen das Spiel noch abwechslungsreicher. Sogar Helikopter und Wasserflugzeuge gibt es jetzt. Boote sowie Panzer natürlich auch.
Erheblich geändert hat sich das Autoradio. Die Musik wird warscheinlich jedem bekannt vorkommen. Man hört Lieder die man Original aus den 80ern kennt.
Das lästigste an dem Spiel, ohne sie es aber auch kein Spaß machen würde, ist wieder mal die Polizei, die jetzt noch aggressiver ist. Anfangs hat man nur normale, grüne Polizeiautos am Hals, aber wenn das Fahndungslevel steigt (was man durch die sechs Sterne am Bildschirm erkennen kann) kommen erst mal die SWAT Einheiten, Miami Vice, Später das FBI und zuletzt das Millitär. Gut ist, dass man nicht der einzige ist der von der Polizei verfolgt wird. Auch andere Leute werden von den grünen Männern aus dem Verkehr gezogen, wenn sie mist bauen. Es gibt auch wieder sehr viele neue Waffen im Spiel, wie die M60 und die M4. Sogar mit Samurai Schwertern und mit Kettensägen kann man regelrechte Massaker anrichten.
Alles in allem ein exellentes Spiel, dass man nur weiter empfehlen kann. Durch die vielen neuen Features, ist es ein gelungener Nachfolger und um einiges besser als GTA3. Neben der guten Grafik , der Story und den vielen Möglichkeiten ist ein enormer Spielspass vorprogrmmiert.
Danke fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten 007mike007 weiterlesen schließen -
Gangster im Neon - Licht: GTA Vice City
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Aus fünfzehn Jahren Urlaub im Hochsicherheitsgefängnis von Liberty City (GTA 3) hat Tommy Vercitti nichts gelernt. Kaum draußen, schon will er wieder seinen alten Job nachgehen....-Aber wenn interessiert sein Lebenslauf, wenn ich hier einfach nur das Spiel beschreiben muss, also los gehts. Wie schon in GTA 3 ist auch euer Alter Ego in GTA Vice city nicht der nette Junge von nebenan. Und so hat sich auch nichts im Spielprinzip geändert. Aber wenn interessierts schon!! Das Spiel ist einfach genial!! Sogar noch besser als genial! Diesmal hat man mehrere Waffen mit denen man lieber nicht auf einen Poliziesten rennen soll!!
An der Grafik hat sich nicht viel geändert aber dafür kann man diesmal Motorad fahren und Helis fliegen, Häuser kaufen, Pizzas essen und sogar sein outfit ändern. Wer hätte den gerne so ein Spiel nicht. Also mein Fazit: KAUFEN!!!!!!!!! weiterlesen schließen -
Hier hätte sich Al Capone sicherlich wohlgefühlt!
13.07.2003, 13:42 Uhr von
silenthunter10
Hi! Ich bin unter dem selben name auch bei ciao. Nicht, dass jemand denkt, ich wäre ein faker! Me...Pro:
geile Garfik, guter Sound, neue Waffen und Transportmittel
Kontra:
--
Empfehlung:
Ja
~~~Inhalt~~~
1. Vorwort
2. Die Story
3. Das Spiel
4. Grafik, Sound und Gameplay
5. Specials
6. Systemvoraussetzung
7. Fazit
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Vorwort
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Hallo liebe Leser/innen!
Heute möchte ich euch über eins der besten Spiele, die es gibt informieren. Meiner Ansicht nach gehört GTA Vice City ganz klar zu den besten. Es ist der Nachfolger von GTA 3 und spielt in New York in den 80-gern. So und jetzt zu dem Bericht!
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Die Story
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Sie spielen einen Kleinkriminellen namens Tommy Vercetti. Nachdem dem sie von ihren Kollegen bei einem großen Coup hintergangen wurden, wollen sie wieder an die Macht. Anfangs sie nehmen kleinere Aufträge an, die im Laufe des Spiels schwieriger werden.
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Das Spiel
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Am Anfang stehen sie am Speicherpunkt (ein Hotel) und haben keine Waffen, keine Panzerung, rein gar nichts. Es kommt hinzu, dass die Stadt Vice City riesen groß ist und sie kennen sich nicht aus. Ich habe mir erst mal einen heißen Schlitten geklaut und bin auf Erkundungsfahrt. Anders wie bei GTA 3 kann man sich gleich am Start schnelle Autos besorgen. Neuheit sind Motorräder und Hubschrauber. Die Motorräder sind schnell und wendig (Ausnahme Harley). Der Nachteil an ihnen ist die Unfallgefahr. Wenn sie mit hohem Tempo gegen ein Auto oder ähnliches rasen, zieht das ihnen sehr viel Energie ab oder führt sogar zum Tod! Am besten finde ich, dass man vom Motorrad aus nach vorne schießen kann. Aber nur mit der Uzi. Die Lenkung der Hubschrauber ist gewöhnungsbedürftig, aber wenn man es kann, macht es großen Spaß. Es gibt 3 verschiedene Modelle. Maverick (Polizei), Sparrow und Apache (Armee). Der Apache ist meiner Meinung nach der stärkste. Man bekommt ihn aber nur mit 100 Päckchen und durch erledigen der Polizeimission. Zu diesen Dingen mehr im Abschnitt Specials.
Das eigentliche Ziel des Spiels ist das erreichen von 100% in der Statistik. Die Missionen machen auch sehr viel Spaß und sind interessant. Vor jeder Mission gibt es ein klasse Video. Nachdem Video werden die Missionsziele unten am Bildschirm eingeblendet. Für das Erledigen jeder Mission gibt es Kohle. Je schwieriger die Mission, desto mehr Geld. Natürlich gibt es auch wie im Vorgänger ein Radar. Es ist sehr hilfreich und blendet bei jeder Mission das Ziel ein. Je schneller man fährt, desto größer wird die Reichweite des Radars.
Die Waffenzahl wurde zum Vorgänger nochmal erhöht. Das finde ich klasse. Es gibt es Kategorie in denen es mehrere Waffen gibt. Man kann aber in jeder Kategorie nur eine Waffe nehmen. Beispiele:
M4 Krüger
Panzerfaust Minigun oder Flammenwerfer
Granaten Molotowcocktail
Außerdem gibt es noch verschiedene Uzis, Pistolen, Handwaffen wie Samuraischwert und Kettensäge, Scharfschützengewehr, Schrotflinte und noch vieles mehr!
Man sich zusätzlich noch eine Panzerung holen. Entweder im Ammu Nation oder in Verstecken. Letzteres würde ich empfehlen. Man kann die Lebensenergie mit einer Bordsteinschwalbe erhöhen. Einfach einsteigen lassen, in eine dunkle Ecke fahren, Geschäft machen und fertig. Ansonsten gibt es noch ein Fahndungslevel, das sich erhöht, wenn man irgendwelche bösen Sachen macht. Z.B. Leute überfahren. Ab 3 Sternen wird es brennzlich. Die Polizei stellt Straßensperren und Granfüße auf. Bei 4 kommen andauernd Spezialkommandos mit Hubschraubern, bei 5 kommt das FBI ins Spiel und bei 6 kommt die Armee. Spätestens dann können sie schon mal ihr Grab schaufeln!
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Grafik, Sound und Gameplay
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Die Grafik ist gut für ein solch großes Spiel. Die Landschaften sind sehr schön dargestellt und den Sonnenuntergang zu beobachten macht auch sehr schön. Ich finde, manche Menschen sehen etwas komisch aus und laufen auch so. Nun gut. Die Gebäude sehen sehr realistisch aus genauso wie die Transportmittel.
Der Sound ist sehr gut. Auf der Straße, in den Videos, einfach überall! Die Radiosender, die man im Auto hören kann, sind Geschmackssache. Der Sound von den Waffen ist sehr realistisch und imposant. Die Laute der Leute sind auch meistens witzig und gut.
Das Gameplay ist auch sehr gut. Man kann zwischen Standard- und Classicsteuerung wählen. Ich empfehle die Standardsteuerung. Wie immer hat man ein Fadenkreuz und sieht sich in der Vonhintenperspektive. Gibt’s das? Naja, ich hoffe ihr wisst, was ich meine! Die Person wird mit der Maus gelenkt.
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Specials
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So und nun zu den Specials. Also, es gibt zusätzlich zu den eigentlichen Missionen, die Polizei-, Kranken-, Pizza und Feuerwehrmission. In der Polizeimission muss man Kriminelle fangen. Leider sitzen solche in Autos und steigen erst aus nachdem sie das Auto des Kriminellen zu Schrott gefahren haben. Dann haben sie die Chance die Leute zu überfahren. Wenn sie nicht schnell genug sind, dann steigen die Gejagten in ein neues Auto. Das finde ich immer sehr ärgerlich und man muss bedenken, dass das eigene Auto auch Schäden davon nimmt und nach einiger Zeit explodiert. Wenn man den Kriminellen überfährt, kann einem auch passieren, dass die eigenen Kollegen hinter einem her sind. Das finde ich dumm. Falls alle 12 Level schafft, bekommt man ab sofort bei jeder Rüstung 150 statt 100 Punkte. Außerdem kann man den Apache mit 100 versteckten Päckchen bekommen.
Die Krankenwagenmission ist meiner Meinung nach leichter, weil man einfach nur verletzte Zivilisten einsammeln muss und der Wagen fasst 3 Personen. Als Bonus kann man unendlich lange Sprinten. Vorher war dies nur für kurze Zeit möglich!
Die Feuerwehrmission ist auch nicht so schwer. Man muss brennende Autos löschen und bekommt als Bonus Immunheit gegen Feuer. Was ich nicht verstehe ist, dass Explosionen nicht dazu zählen. Explosionen sind doch auch Feuer, oder?
Bei der Pizzamission muss man Kunden mit Pizza beliefern. Bei dieser Mission ist es schwierig die Zeit einzuhalten. Als Bonus bekommt man 150 statt 100 Lebenspunkte. Natürlich ist bei allen Mission ein Zeitlimit und man bekommt Geld.
Dann gibt es noch 100 versteckte Päckchen. Diese kann man in dunklen Ecken, Dächer, eigentlich überall finden. Sie sind als Falkenfigur gekennzeichnet. Bei jedem 10ten Päckchen bekommt man ein Geschenk, das man im Lager abholen kann.
Außerdem kann man noch Gebäude kaufen. Einige bringen Geld ein und andere dienen nur als Speicherpunkt. Bevor man Einnahmen bei den Gewinn bringenden Gebäude bekommt, muss man mehrere Missionen erledigen.
Man sogar Geschäfte überfallen. Man bekommt Geld dafür, aber das Fahndungslevel steigt enorm. Ansonsten gibt es noch kleinere Spezialmissionen. Die man durch Zufall entdeckt.
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Systemvoraussetzung
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800 MHz Intel Pentium III oder 800 MHz AMD Athlon oder 1,2 GHz Intel
Celeron oder 1,2 GHz AMD Duron Prozessor
128 MB Arbeitsspeicher
8x CD/DVD Laufwerk
915 MB freier Festplattenspeicher
32 MB Grafikkarte mit DirectX 9.0 Unterstützung
Soundkarte mit DirectX 9.0 Unterstützung
Tastatur und Maus
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Fazit
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Meiner Ansicht nach ist GTA Vice City eines der besten Spiele auf dem Markt. Es überzeugt durch seine gute Grafik, den geilen Sound und mit riesigem Spielspaß. Die Steuerung ist auch nicht schwierig. Der Preis liegt bei 45€ und ist ok. GTA Vice City ist sehr viel besser als alle seine Vorgänger und ist das Beste der Serie GTA! Die Geschichte ist auch sehr realistisch und die Videos sind der Hammer. Ich bedanke mich bei allen, die so lange durch gehalten haben und ich freue mich auch über Kommentare und Bewertungen. Ein herzliches Danke an euch und yopi!
Euer silenthunter10 mit 1174 Wörtern weiterlesen schließen -
Sei der Herrscher von Vice City
Pro:
gute Atmosphäre
Kontra:
manchmal pixelig
Empfehlung:
Ja
Schauplatz: "Vice City", eine fiktive Stadt irgendwo im Süden Amerikas, die Miami verdammt ähnlich sieht.
Zeit: Die wilden achtziger Jahre; Goldketten, billige Hawaihemden in heutzutage peinlich wirkenden Farben gehören zum guten Ton, genauso wie pinke Cabriolets oder ein Paar Rollschuhe für den morgendlichen Auflug am Boulevard.
Glück hat er ja keines, unser bereits bekannte Held aus "GTA III". Tommy Vercetti handelt für seinen Boss Forelli gerade in besagter Gangsterstadt "Vice City" einen wichtigen Deal ab, als plötzlich alles schief geht: Der Kontaktmann wird aus dem Hinterhalt erschossen, Tommy bleibt angesichts des Kugelhagels vermummter Einheiten nur die Flucht - lässt aber Ware samt Geldkoffer zurück.
Klar, dass das dem Auftraggeber nicht schmeckt, im lokalen Hotel "Ocean View" werden Alternativen überlegt, wie man schnellstmöglich zu der verlorenen Kohle kommen kann. Kontakteknüpfen mit der örtlichen Gangsterunterwelt ist angesagt, um an lukrative Aufträge zu kommen. Bei der nächsten Party von einem Obergauner namens "Colonel" lernen Sie die fädenziehenden Charaktere in Vice City kennen- und bekommen gleich einmal die erste Bewährungsprobe: Die hübsche Tochter des Gangsterbosses will gelangweilter Weise mitsamt männlicher Begleitung einen Abflug zur In-Diskothek "Malibu Club" machen - Sie helfen natürlich gerne aus, und kassieren gleich mal die ersten Geldscheine.
Nach und nach gelangen Sie durch das Erfüllen von kleineren Aufträgen später zu immer wichtigeren Leuten, die Ihnen dementsprechend anspruchsvollere Herausforderungen zuteil werden lassen. Abwechslung in den einzelnen Missionen steht bei "Vice City" auf jeden Fall groß geschrieben: So sollen Sie später beispielsweise einen Übergabeplatz von gesicherter Position aus überwachen, und die Kontaktmänner vor plötzlich auftauchenden rivalisierenden Gangs schützen.
Mitten im Gefecht gelingt es dann aber plötzlich einem der kubanischen Rivalen, den Geldkoffer an sich zu reißen und per Motorrad zu fliehen. Sie sollen sich nun schnellstmöglich einen der herumliegenden Zweiräder schnappen und den Flüchtling nach einer filmreifen Verfolgungsjagd stoppen. Dank geskripteter Sequenzen, auf die der Spieler keinen Einfluss hat, steigen Dramatik und Abwechslung immens. Vor allem die Action abseits der Strassen sorgen für Unterhaltung: Da platzieren Sie beispielsweise einmal unter Zeitdruck via funkgesteuertem Helikopter kleine Bomben an einer Baustelle oder liefern sich mit der Konkurrenz in schnellen Motorbooten ein Wettrennen um heißbegehrte Ware.
Sogar eine Motocross-Meisterschaft steht später am Plan. Oft wechseln Sie sich in solchen Missionen mit ihrem Kumpel Lance bezüglich der Aufgaben ab: Im Motorbootrennen beispielsweise sitzen am Steuer und versuchen via Landkarte den schnellstmöglichen Weg zum Ziel zu finden, während Sie am Rückweg bei einer rasanten Flucht nahende Polizeihubschrauber samt unliebsamer Konkurrenz mittels Maschinengewehr auf Distanz halten und Lance nun das Boot steuert.
Wie auch im Vorgänger muss es nicht unbedingt das "Game Over" bedeuten, wenn Sie mal bei einer Mission alle Lebenspunkte aushauchen oder von der Polizei geschnappt werden: Sie finden sich nach wenigen Sekunden nach Scheitern der Mission vor dem Polizeirevier bzw. dem Spital wieder, ein auf Sie wartendes Taxi bringt Sie praktischerweise gegen Bezahlung zum Auftraggeber, wo Sie die Mission beliebig oft in Angriff nehmen können. Umständliches Neuladen eines alten Spielstandes fällt somit aus - prinzipiell reicht das Speichern vor Beenden einer Spielesession aus. Hierfür haben Sie das Hotel "Ocean View", quasi ihr Hauptquartier. Dorthin können Sie jederzeit zurückkehren, bei Bedarf ihre Kleidung wechseln und eben auf einen der zehn verfügbaren Slots ihren Spielstand absichern.
Was schon die Vorgänger auszeichnete, macht auch in "Vice City" verdammt viel Spaß: in der aus mehreren Inseln bestehenden Spielwelt bleibt im Prinzip Ihnen überlassen, was Sie als nächstes tun; Sie können durch die belebte Stadt wandern und bei Bedarf einen fahrbaren Untersatz "entwenden" um mit Tempo hundert auf Ampeln und Verkehrsregeln pfeiffen, (marginale) Grenzen setzt Ihnen dabei gerade einmal die örtliche Polizei. Ein 5-Sterne Indikator am rechten oberen Bildschirmbereich zeigt Ihnen, wie "begehrt" Sie sind: Während Sie recht schnell durch kleine Rempeleien schon mal auf der Fahndungsliste landen, rückt Ihnen bei der höchtens Einstellung schon mal der Spezialtrupp mitsamt Helikoptereinsatz, Swatteam und Militär auf den Pelz.
Eine Minimap links unten gibt Aufschluss über wichtige Örtlichkeiten - wo Sie beispielsweise Ausrüstung kaufen oder eben neue Aufträge entgegen nehmen. Neu ist, dass Sie dieses Mal auch einen Teil der Gebäude betreten können: Neben besagtem "Malibu Club" und dem "Ocean View" dürfen Sie später auch den In-Stripteaseschuppen "Pole Position" besuchen, und - den nötigen Kontostand vorausgesetzt- genauso wie alle anderen wichtigen Gebäude im Spiel später auch kaufen, um dank der abspringenden Gewinne weiters zu profitieren.
Geblieben sind die teils nicht unwichtigen Gimmicks aus GTA III: IM "Pay`n`Spray"-Shop dürfen Sie in brenzligen Situationen ihr Fluchtauto gegen Bares reparieren und umlackieren lassen, um bei Bedarf unliebsame Verfolger loszuwerden. Und die auf der Strasse herumwandernden Prostituierten haben ebenfalls ihre Vorteile: Einmal eingestiegen, müssen Sie sich nur ein ruhiges Plätzchen suchen, um nach einer recht "unterhaltsamen" Sequenz ihre Lebensenergie um bis zu ein Viertel des Maximums zu erhöhen ...
Der Sound
Was die Atmosphäre von "GTA Vice City" aber vor allem auszeichnet, ist die rundum gelungene Soundkulisse: Zwar haben die Entwickler auf eine deutsche Sprachausgabe verzichtet, was bei genauerer Betrachtung aber nur Vorteile bringt: Bekannte Größen wie Burt Reynolds, Dennis Hopper und Jenna Jameson (!) haben den durchwegs charismatischen Protagonisten ihre Stimmen geliehen. Wahlweise aktivierbare Untertitel in sowohl englischer als auch deutscher Sprache sorgen auch so für den nötigen "Überblick". Eines dürfte "GTA III"-Fans zumindest anfangs stutzig machen: Der ehemals stumme Hauptcharakter Tommy Vercetti kann reden, und zwar mit der Stimme von Schauspieler Ray Liotta (besser bekannt aus "Good Fellas","Hannibal")- was vielleicht recht ungewohnt wirkt, stellt sich mit der Zeit aber als sinnvolle Verbesserung heraus, Tommy wird dank der neuen Interaktionsmöglichkeiten mit dem Umfeld eine ganz eigene Persönlichkeit verliehen, die vor allem in den Cutscenes so richtig schön zu Geltung kommt.
Ebenfalls qualitativ hochwertig: Die passende Musikuntermalung. Wie schon in Teil 1 der "GTA"-Reihe kann man in jedem fahrbaren Untersatz zwischen mehreren Radiosendern umschalten, die vor Abwechslung nur so glänzen und für perfektes 80er Jahre Flair sorgen: Da dröhnen auf über 9 in Musikrichtung unterteilten Sendern alte Hits wie Totos "Africa", Michael Jacksons "Billie Jean" oder Kim Wildes "Kids in America", während sich für die wahren Fans auf "VRock" Iron Maiden, Slayer und Konsorten wegkreischen. Toll, bisweilen nicht ohne eine gewisse Portion Selbstironie sind vor allem die zwischen den Songs eingebetteten Werbeansagen oder Talkshows. Wem die ca. acht Stunden Musikmaterial irgendwann einmal langweilig werden sollten, darf jederzeit via MP3-Unterstüzung seinen ganz eigenen Radiosender zusammenstellen- Vorbildhaft!
Die Grafik
Grafisch mag "Vice City" auf den ersten Blick nicht unbedingt jeden "Unreal 2"Verwöhnten vom Hocker reißen: Texturenschärfe und Polygonanzahl sind deutlich geringer als bei den Kollegen, was nicht zuletzt aufgrund der Konsolenherkunft(PS2) zu begründen ist.
Dass "GTA Vice City" dennoch wunderschön aussieht, liegt an dem stimmungsvollen Gesamtbild: Neben weiten Stränden wehen aneinander gereihte Palmen im Wind, pastellfarbene Gebäude samt stylischer Leuchtreklamen sorgen für einen tollen 80er jahre Look.Dei Bewohner sind wunderschön animiert, gerade in den Cutscenes kommen die Bewegungsabläufe der Protagonisten beeindruckend rüber. PC-Spieler profitieren vor allem von der stufenlos einstellbaren Auflösung, größerer Sichtweite und einem deutlich flüssigerem Spielablauf. Überhaupt wirkt "Vice City" dank der farbenfrohen Umgebung viel malerischer als die düstere "Liberation City"-Metropole aus "GTA III". Einzig der "Motion Blur" Effekt wurde im neuesten Teil wieder von der Featureliste gestrichen, was die wenigsten stören dürfte.
Und wer will, darf dank der PC-Möglichkeiten seinem Alter Ego sogar individuelle Skins verpassen oder gleich selber welche erstellen. Die Hardwareanforderungen sind indessen gleich geblieben bzw. nur marginal angestiegen: Schon ab 1 Ghz samt 32MB-Grafikkarte dürfen Sie bei allen Details recht flüssig über die Straßen düsen.
Die Steuerung
In Sachen Steuerung hat man sich auf das Nötigste beschränkt: Dei Menüs sind schlicht, dafür aber übersichtlich gehalten neben Tastatur und Maus dürfen Sie optional auch Gamepads verwenden; Dank neuer "Classic"-Steuerung macht diese zumindest in "Vice City" auch Sinn, da Sie endlich den Charakter recht einfach steuern können. Eine Umkonfigurierung ist trotzdem empfehlenswert, da vor allem bei den Zwischenspielchen (z.B. den Helikopter- oder Motorbootmissionen) die Standartkonfiguration ein akkurates Manövrieren beinahe unmöglich macht. Ansonsten wäre nur eine optionale automatische Ausichtung der Kamera, vor allem bei Ingame-Sequenzen aufgrund teils ungünstiger Positionierung selbiger wünschenswert gewesen.
Zusammenfassung
Unglaublich, dass vor einem halben Jahr noch unklar war, ob es überhaupt jemals eine "Vice City" Version für den PC geben würde. Denn was Rockstar Games hier abliefert ist zumindest für "GTA" und "Mafia" Fans einen Pflichtkauf wert. Wobei die Verbesserungen im Vergleich zu "GTA III" eher im Detail liegen: Beide Spiele sehen optisch fast ident aus, bessere Texturen oder zusätzliche Grafikeffekte sollten Sie nicht erwarten.
Dafür können Sie nun endlich neben Autos auch diverseste Motorräder benutzen, in Summe ist die Zahl der fahrbaren Untersätze auf weit über hundert Modelle angestiegen; Endlich wurde Protagonist Tommy eine ordentliche Synchronstimme spendiert. Überhaupt schien Rockstar bei "Vice City" die Spendierhosen angehabt zu haben: Neben der beeindruckenden Auswahl bekannter Synchronsprecher sind es vor allem die tollen Audiotracks auf den obligatorischen Radiosendern, die das 80er Jahre Flair so toll rüberbringen.
Nebenbei gefallen im Vergleich zum Vorgänger die deutlich abwechslungsreicheren Missionen, die an Komplexität und geskripteten Sequenzen nur strotzen. Kurzum: Eine klare Kaufempfehlung für alle Actionadventurefans. weiterlesen schließen -
Der absolute Hammer!
Pro:
Viel Spielespaß, wird nicht langweilig, geile Grafik, viele Waffen und Fahrzeuge
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So nun will ich über das Spiel Grand Theft Auto Vice City schreiben, da es einfach der absolute Hammer ist. Ich hab es mir vor kurzem gekauft und ich bereuhe es nicht. Wenn ich einmal anfange zu Spielen kann ich nicht mehr aufhören. Aber nun zu meinem Bericht.
Bei GTA Vice City handelt es sich um ein Spiel bei der man eine Person (Tommy Vercetti) spielt. Er ist der Typische harte Macho, der sich von niemandem unterkriegen lässt. Schon im vorigen Teil GTA3 musste sich Tommy durch die Straße kämpfen, diesmal eben in der nähe des Strandes.
Vice City stellt Miami in den früheren Jahren da. es gibt zwei kleine Inseln, die eine ist eine Insel mit einem ewigen Strand und die andere Insel ist ohne Strand und ein bisschen kleiner. Die Umgebung ist wunderbar dargestellt und man fühlt sich deshalb so als wäre man selber in Miami. Leider ist es kein Egoshooter sondern mehr eine Art Actiongame bei der Man seine Spielfigur sehen kann. Als Egoshooter könnte man sich besser in die Rolle hineinversetzen, man würde allerdings nicht mehr so viel von der Umgebung mitbekommen sodass es so wie es ist eigentlich gut gelungen ist.
Tommy Vercetti muss einige Missionen für einige hohe Tiere der Stadt erledigen. Die Bosse lassen ihn die Drecksarbeit machen belohnen ihn aber nicht schlecht dafür. Tommy setzt sich aber in den Kopf das er alleiniger Boss der Stadt werden will, doch da hat er noch viel Arbeit vor sich. Damit man sich schneller über die Insel fortbewegen kann gibt es natürlich auch wieder viele Fahrzeuge, diesmal ist die Auswahl jedoch größer als bei GTA3. Man kann nicht nur die von GTA3 üblichen Autos wie Jeeps, Sportautos und Buisnessautos in verschiedenen Farben steuern sondern auch noch verschiedenfarbige Roller, Rennmotorräder, Harleys und Motocrossräder. Außerdem kann man nun auch verschiedene Boote über das Wasser steuern(Tommy kann aber nicht schwimmen also aufpassen) und ein Hellikopter darf auch nicht fehlen, den man in diesem Spiel steuern kann. Besonders gefällt mir die Idee mit den Motorrädern, da man mit diesen auch durch Gärten und kleine Gassen kommt. Außerdem kann man Kickstarts machen und da macht das Fahren gleich wieder mehr Spaß. Die Stunts mit den Motorrädern machen auch mehr Spaß als mit den Autos da man besser Steuern kann und die im vergleich zu den Autos kleinen Motorrädern besser über die Rampen kommen. Gelungen find ich auch die Ideen wie Tommy die Motorräder und Roller klaut. Wenn man vor dem Rädern steht klaut sich Tommy das Rad z.B. indem er den Fahrer mit einem Karate ähnlichen Kick vom Bike befördert. Steht er neben dem Bike befördert er die Fahrer mit einem Ellenbogenschlag auf die Straße.
Die Autos klaut Tommy jedoch immer noch gleich wie bei GTA3. Er steigt einfach ein und die Laute haben Angst und steigen auf dem schnellsten Weg aus.
Gelungen sind auch wieder die Radiosender mit dennen es richtig Spaß macht durch die City zu rasen. Ich jedoch benutze immer den eigenen Radiosender mit meinem MP3s. Bei GTA3 gab es dieses Future auch schon, man kann seine eigenen MP3s in einen Ordner kopieren und die dann im Auto hören.
Die Waffenauswahl ist auch größer geworden. Man hat nun die Auswahl zwischen Handfeuerwaffen wie einen Revolver, eine normale Knarre, eine Sniper, verschiedene MGs oder zwei verschiedenen Shootguns. Außerdem gibt es noch Raketenwerfer, eine Railgun, Granaten und Monotoffcoktails. Außerdem kann man nun auch über eine Motorsäge, einer Machete, einem Samuraisebel und weiteren kleinen Waffen wählen. Die Waffenauswahl ist also so groß wie nie zuvor. Die Waffen findet man oft versteckt in der Stadt. Die Waffe die man jedoch immer hat ist die Faust. Mit geziehlten Schlägen und Tritten kann man Gegner auch abfertigen.
Die Passanten sind auch wieder gelungen. Wie im echten Leben laufen in Vice City alte Omas mit ihren Täschchen, Obdachlos, Jugendliche und und un herum. Es stört nur das jeder Passant von jeder Art gleich aussieht. Das bedeutet jede Oma in der Stadt sieht gleich aus und so ist das bei allen Passanten. Realistisch und gut gemacht sind auch die Verfolgungsjagten zwischen Verbrechern und Polizisten. Solltet ihr also mal einen Polizisten sehen der einem Passanten hinterher läuft dann helft ihm. Solltet ihr den verfolgten Passanten zur Strecke bringen bekommt ihr einen ehrlichen Bürger Bonus von 50$, da ihr der Polizei geholfen habt.
Die Polizisten sind auch wieder so Gnadenlos wie im vorherigen Teil von GTA. Wenn man vor ihnen wegrennt kann man sie nicht abhängen, außer man hat nur einen der Sterne ausgefüllt, die die Kriminalität anzeigen. Sollte man aber mal zwei oder mehr Sterne ausgefüllt haben wird es schwer den Polizisten zu entkommen. Desto mehr Kriminalitäten man begeht desto mehr Sterne bekommt man und desto mehr wird man verfolgt. Am Schluß kommt sogar das Sonderkommando und wenn es ganz hart kommt die US Army mit Panzern. Bei 3 Sternen wird man auch schon von einem Polizeihellikopter verfolgt der mit einer MG auf Tommy schießt.
Besonders gelungen sind meines erachtens die Gangs. Wie in echt lungern Jugendliche in Vice City in größeren Zahlen auf den Straßen herum und sollte man mal einen von diesen Schlagen oder sogar töten hat man die Komplette Gang auf sich gehetzt. Dann sollte man eine gute MG oder am besten die Railgun haben denn erst dann flüchten sie. Sollte man einen Passanten nur einmal schlagen aber nicht töten muss man aufpassen, da manche hinter einem hinterher rennen und auf einen losgehen.
Man kann nur so durch die Stadt schländern oder Missionen erledigen, die bei diesem Gangster Game natürlich nicht fehlen dürfen. Bei diesen Missionen hat man verschiedene Sachen für verschiedene Mafiabosse zu erledigen. Sollte man eine Mission erfolgreich erledigen bekommt man reichlich Kohle mit der man sich Waffen oder Werkzeuge kaufen kann. Mit dem Geld kann man aber auch Autos und Zweiräder umspritzen und reparieren lassen. Das umspritzen ist besonders hilfreich wenn man von der Polizei verfolgt wird da man nach dem Umspritzen von der Polizei nicht mehr gefunden wird und sie die Suche aufgeben.
Wie schon beim Vorigen Teil von GTA liegen auf der Straße wieder verschiedene runte Zeichen herum. Da gibt es einmal das Herz, mit dem man seine Gesundheit auffrischen kann. Dann gibt es noch die Adrenalin Zeichen mit dem man für eine bestimmte Zeit im Zeitlupenmodus durch die Straßen gehen kann. Was auch gelungen ist, ist das man bei diesem Teil endlich auch in manche Häuser kann. Man kann z.B. verschiedene Kaufhäuser betreten und das sogar mit Autos oder Zweiräder. Man kann aber auch Shops oder sogar Restaurants besuchen. Die Restaurants sind besonders wichtig wenn man nur noch wenig Gesundheit hat da man dort einen kleinen Immbis für wenig Geld kaufen kann der einem wieder volle Gesundheit gibt. Außerdem gibt es auch Clubs die man besuchen kann. Die Gebäude sind von außen auch wieder gelungen besonders weil man auch in Gärten und auf Balkone gehen kann man kann über Leitern auch Dächer oder nur auch Gänge sodass man sich auch gut verstecken kann.
Die Nutten dürfen bei GTA natürlich auch nicht fehlen. Vor diesen Nutten muss man halten dann sprechen sie mit einem. Wenn man sich geeinigt hat steigen sie ein und ab da kosten sie Geld. Man muss dann schnell zu einem abgelegenen Fleckchen gehen bei dem sie sich nicht beobachtet fühlen, am besten zwischen zwei Bäume. Wenn das Auto dann zu Wackeln beginnt weiß man was lost ist. Dann geht auch die Gesundheit nach oben. Nach dem Sex steigt die Nutte aus und man muss nochmal 100$ zahlen. Aber nicht alle Frauen die halb Nackt bei Vicy City rumlaufen müssen Nutten sein also nicht gleich aufgeben wenn ihr mal keine findet.
Ansonsten kann ich zu diesem Spiel nur noch sagen das es eine Wunderbare Grafik hat, die aber auch eine hohe Anforderung stellt. Damit man das Spiel mit guter Grafik spielen kann braucht man schon eine gute Grafikkarte. Um es zu spielen ohne das es ruckelt sollte der PC auch genügend MHz haben. Der Sound ist auch gelungen sodass das Spiel einfach viel Spielspaß bringt.
Mein Fazit:
Jeder der gerne Actiongames mag bei dennen es rasannt abgeht der sollte sich dieses Spiel kaufen, da nicht nur die Grafik und der Sound stimmen sondern auch der Spielespaß. Es wird nie langweilig sodass das Geld das man für das Spiel zahlen muss gut angelegt ist. Ich spiel es so oft es geht, da ich danach auch wieder richtig relaxt bin da man einfach mal in die Fußstapfen eines Mafiosihelden schlüpfen kann und spannende Missionen erledigen kann. Also testen und kaufen :o)
MFG Daniel2k1
P.S. Diesen Bericht habe ich auch bei Ciao reingestellt, nur damit keine Verwechslungen aufkommen! weiterlesen schließen -
Wo das Verbrechen auf Miami trifft
Pro:
Abwechslungsreiche Missionen, Riesige Karte, Geniale Atmosphäre, Viele Möglichkeiten für den Spieler
Kontra:
Etwas veraltete Grafik, umständliche Speicherfunktion
Empfehlung:
Ja
Story:
Von der Story gesehen ist GTA Vice City nicht viel besser als GTA. Tommy Vercetti, der Spieler, wird nach Vice City gebracht um dort einen Drogendeal abzuwickeln, allerdings geht dabei so ziemlich alles schief und er kann, im Gegensatz zu seinen „Geschäftspartner, den Ort lebend verlassen, da sie während des Deals von einer anderen Bande überfallen wurden, allerdings weder mit den Stoff, noch mit dem Geld. Sein Auftraggeber findet das natürlich nicht so berauschend und so muss Tommy mit dem eher schwachen Anwalt und Lance, der Bruder von einem, er beim Deal umgebracht wurde, die Kohle oder den Stoff zurückholen. Schnell wird klar, wer dahinter steckt: Diaz. Tommy erledigt einige Aufträge für Diaz um bei ihm Vertrauen zu bekommen um ihn dann im richtigen Moment zu töten. Tommy „erbt“ Diaz großes Ansehen und ist jetzt der neue „Pate“, der Vice City beherrschen will, also kauft er sich mehr und mehr Gebäude um letztendlich über ganz Vice City zu stehen.
Das Spiel/Gameplay:
In GTA: Vice City hat man wie in den bisherigen drei Vorgängern die volle Kontrolle wie in keinem andren Spiel. Es gibt eine riesige Stadt, dreimal so groß wie in Liberty City aus GTA3, in der man tun kann was man will, diese Stadt heißt Vice City, hat Ähnlichkeiten mit Miami und spielt in den 80er Jahren.. Man kann mit Autos durch die Straßen düsen und das Spiel zum Rennspiel machen, aber auch zu Fuß unterwegs sein und das Game wie ein Shooter spielen.
Dabei ist das Spiel sehr auf Arcade gelegt. Die Steuerung beim Fahren ist z.B. sehr einfach und der Wagen bleibt auch bei hohen Geschwindigkeiten noch in der Spur.
Es gibt hierfür unzählige mehr oder weniger gute neue Wagen, sei es ein Kleinwagen, ein Geländewagen, ein Sportwargen oder etwas Abgedrehtes wie ein Golf Caddy. Aber nicht nur mit vier Rädern kann man sich fortbewegen, sondern jetzt auch mit Motorrädern/Vespas und Helikoptern. Die Steuerung find ich dafür zwar etwas schwieriger auf dem PC als das noch auf der PS2 war, besonders vom Heli, nichtsdestotrotz sorgt ein Tommy Vercetti, der durch das nächtliche Vice City, mit all den Lichtern und Lampen, Häusern und Palmen, auf seinem Sportbike rast und dabei sein luftiges Hawaii-Hemd im Fahrtwind flattern lässt, für mit die besten Bilder des Spieles.
Die Meisten Missionen muss man aber auch – zumindest unter anderem – zu Fuß erledigen und Zielpersonen ausschalten. Hierfür hat Tommy ein großes Waffenarsenal zur Verfügung, von einem Schlagring über den Colt und Uzis bis hin zum Raketen- und Flammenwerfer gibt es eigentlich keine Waffe, die nicht im Spiel ist.
Neu im Spiel ist jetzt die Funktion, dass sich der Spieler selbst Immobilien kaufen kann. Bei einigen gibt es Missionen zu erledigen, diese werfen sogar täglich Gewinne ab, sobald man alle Missionen des jeweiligen Hauses gemeistert hat; bei anderen Immobilien gibt es nur einen Speicherpunkt und teilweise auch ein oder mehrer Garagen. Nur wenn man alle Häuser hat, wird man jemals die volle Kontrolle über Vice City bekommen.
Spieldesign:
Vice City macht wirklich einen Heiden Spaß. Die riesige Stadt mit all den Möglichkeiten, all den Straßen und Gassen, all den Häusern und Lichtern fesselt einen mehrer Tage an den PC. Neben den Hauptmissionen gibt es noch einiges mehr zu tun. Man kann sich sein Brot auch als Taxifahrer oder als Feuerwehrmann dazu verdienen. Man kann versteckte Päckchen aufsammeln, durch die es besondere Waffen gibt oder in der Arena täglich zwischen 20 und 0 Uhr in Rennen, Rallyes oder Stunts meistern.
Zur Unterstützung des Spielspaßes gibt es ausführlichste Statistiken über das Abschneiden des Spielers. Nicht nur den absolvierten Teil des Spieles, in Prozentzahlen angegeben, wird dort angezeigt, sondern auch gnadenlos wie oft man schon verhaftet wurde, wie viele Stunden man schon vor dem Spiel sitzt oder wie oft man beim Unterschlupf bereits gespeichert hat.
Nervig in vielen Missionen ist aber diese Speicherfunktion. Man kann nämlich nur an Tommys Verstecken speichern und auch nur außerhalb einer Mission. So muss man eine Mission immer ganz von neu starten, wenn man sie nicht schafft
Der Schwierigkeitsgrad ist nicht ohne. Anfänger und Profis haben das selbe Spiel mit den selben Missionen zu meistern und manche muss man schon ein paar mal von neuem versuchen um sie auch zu schaffen. Und die 100% sind nur für die Könner und Dauerbrenner vorbehalten.
Sound:
Passend zum Zeitpunkt des Spieles, die 80er Jahre, läuft in den Radios von Vice City Nena, Michael Jackson oder andere 80er Jahre Mucke. Wem das nicht so liegt, der kann sich auch einfach mp3s vom Computer anhören.
Die Stimmen der Personen, die auch in der deutschen Version immer noch in englisch, aber mit deutschem Untertitel sind, sind authentisch und professionell. Sogar die Hauptperson redet nun mal.
Die Geräusche der Waffen sind eher durchschnittlich, aber dafür gehen die Motoren mit fetzigen Geräuschen passend zum jeweiligen Wagen echt ab.
Grafik
Diese Bilder sehen auf der PC-Version einfach wunderbar aus. Betrachtet man ein Objekt alleine, wird einen das kaum von Hocker hauen, die Texturen sind alle nicht hochauflösend, die Objekte alle nicht wirklich detailliert und die Animationen der Spielfigur wirken ebenfalls etwas seltsam. Aber im Gesamtbild macht Vice City einen sehr guten Eindruck. Besonders nachts werden einige Teilen der Stadt erst zum Leben erweckt
Leider sollte man den Frame Limiter einstellen, damit die Texturen nicht überblendet werden, dadurch wird erst eine „Billig-Variante“ der Textur auf die Objekte gelegt und erst nach einigen Sekunden kommt die gute, detailliertere Textur. Allerdings kommt so der PC nie über 30fps. Für Mittel-Computer mag das egal sein, aber wer High-End-Systeme hat, wird sich da ärgern, weil er es nicht voll ausnutzen kann.
FAZIT:
Von der Gewalt ist Vice City zweifelsfrei nicht gerade ohne, immerhin hat man die Möglichkeit, sich einfach ein Auto zu klauen und unschuldige Leute damit zu überfahren, ohne dass jemand etwas macht, aber dafür fesselt einen das Spiel schon für einige Stunden vor dem PC. Die wunderbare Optik, die geniale Atmosphäre und viele sinnvolle mehr oder weniger große Neuerungen machen Vice City zum Pflichtspiel des Jahres.
Wertung: 92% weiterlesen schließen -
Ein Toppspiel geht in die nächste Runde
Pro:
Bewegungsfreiheit, Morgenrot, Abendrot, das Wetter, die Fahrzeuge, die schönen Missionen
Kontra:
Sichtweite, aber sonst nichts
Empfehlung:
Ja
Ein Toppspiel geht in die nächste Runde
Vorwort
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Ich kann schon sagen, dass ich von der GTA (Grand Theft Auto) - Reihe begeistert bin. Na mal ausgenommen vom Teil 2, welchen ich für die PlayStation besitze, da kam nicht so richtig Schwung auf, wie ich ihn im ersten Teil erlebt hatte, so dass ich nicht wirklich die Motivation fand, das Spiel allzu lang zu spielen.
Das Spielprinzip ist über die Jahre hinweg immer gleich geblieben, nur die Technik und der Umfang des Spiels sind besser geworden.
Ich muss es zugeben, es ist eine dieser Gewaltverherrlichenden Spiele. Man darf Autos schrotten, irgendwelche Passanten eine verpassen und man verdient Geld, in dem man Leute umlegt (u.a.). Wer solche Spiele für gefährlich hält, sollte das Spiel lieber im Regal stehen lassen und diesen Bericht zur Seite legen. Auch sollte man nicht unbedingt Kinder dieses Spiel spielen lassen.
Spielprinzip
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Man steuert eine Spielfigur aus der „3. Person“ –Perspektive (Sicht kann man ändern). Die Figur – ein harter Kerl, gerade aus dem Knast gekommen – darf durch die gesamte Stadt, welche dem Miami der 80er Jahre nachempfunden wurde, marschieren und sich Fahrzeuge unter den Nagel reißen. Einsteigen und losdüsen, sitzt jemand drin, muss man den vorher natürlich auf die Straße setzen.
Da es sicherlich langweilig ist, wenn man nur durch die Gegend heizen kann, gibt es Missionen. Diese sind geschickt in eine Handlung orientiert. Man begibt sich zu bestimmten Leuten und bekommt einen Auftrag, wenn man diesen erfüllt, darf man weitere Aufträge für die Leute erfüllen.
Die Welt
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Die Stadt ist größer und komplexer als je zuvor, man kann sich frei in ihn bewegen. Das bedeutet, dass der Figur kein Weg vorgeschrieben ist, man muss nicht auf der Straße fahren, wenn man durch die Hintergassen fahren will. Man kann auch auf Häuser gehen – natürlich nur wenn es eine Treppe gibt – und man kann in Häuser gehen. Es gibt zum Beispiel ein Einkaufszentrum, aber auch in einen Club kann man gehen.
Eine Ausnahme der Bewegungsfreiheit ist am Anfang noch gegeben, dies kennt man schon aus dem Vorgänger. So sind am Anfang die Brücken zur anderen Insel gesperrt, diese werden nach bestimmten Missionen frei geschaltet.
Wie es zu einer vernünftigen Stadt gehört, gibt es natürlich auch Verkehr und Passanten. Diese machen das ganze doch erst richtig lebhaft. Zum Glück ist der Verkehr nicht einfach nur da. Es passiert auch etwas ohne zu tun. So kann man sich Unfälle anschauen, bei welchen ein Passant oder ein Mopedfahrer angefahren wird. Auch bei den Passanten kann es rund gehen, so gibt es Diebe, die dann von einem Polizisten verfolgt werden. Und wo wir gerade dabei sind. Unter die Passanten mischen sich Streifenpolizisten, die dann deinen Diebstahl (Fahrzeug) entdecken könnten und dich verfolgen und Verstärkung rufen. Auch auf dem Wasser gibt es Verkehr, so fahren Leute halt raus zum Angeln. Das Ganze wirkt so schön lebhaft.
Aber dazu kommen jetzt noch Licht- und Wetterverhältnisse. In Vice City gibt es eine Uhrzeit, sie läuft oben in der Ecke mit. Und je nach dem wie spät es ist, sind auch die Lichtverhältnisse: Morgenröte, Nacht, Abendrot … Beim Wetter habe ich bis jetzt die Erfahrung mit Sturm, Gewitter und Regen gemacht, wobei sich Regen direkt auf dich auswirkt, indem die Straße nass ist und sich die Fahreigenschaften des Fahrzeuges ändern.
Die Fortbewegungsmittel
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Man will ja schließlich nicht die ganze Zeit von einem zum anderen Ort laufen müssen. Die Spielfigur darf sich zu Land, zu Wasser und in der Luft fortbewegen, aber ich empfehle da immer noch die Bewegung auf der Straße, denn die ist einfach und schnell.
Hier kann man wählen zwischen PKW, LKW und Zweirad. Von jedem Typ gibt es verschiedene, die jeder für sich spezielle Fahreigenschaften (Geschwindigkeit, Lenkung, …) haben. Persönlich empfehle ich da, das Motorrad (am Hafen steht immer eins, in der Nähe der Yacht). Mit ihm kann man sich auch mal durch den Verkehr schlängeln, wenn es eng wird, es kommt schnell auf Geschwindigkeit und lässt sich gut steuern. Nur wenn man mal einen Unfall baut leidet die Gesundheit, was bei einem Auto nicht der Fall ist.
Der Verschleiß an Fahrzeugen ist ziemlich hoch – zu mindestens bei mir – Fahrzeuge können nämlich beschädigt werden. Dies ist den Machern gut gelungen wie ich – hätte natürlich noch besser sein ;) – denn die Beschädigungen sind vielfältig: Zerschossene Reifen, Zersplitterte Fenster, zerbeulte Türen, zerbeulte Motorhaube (sie klappt auch nach oben und bei hohem Tempo wird sie abgerissen, wie im Kinofilm). Spätestens aber wenn das Auto/Motorrad/etc. brennt, sollte man es aber verlassen, denn dann kracht es gleich.
Auf dem Wasser bewegt man sich mit einem Boot fort, aber wenn es nicht gerade für eine Mission wichtig ist, nutze ich diese Möglichkeit allerdings nicht, aber es gehört halt dazu und macht die Welt komplett, denn wo Wasser ist, da will man auch…
Da hätte ich fast die Luft vergessen. Damit ist natürlich nicht der Sprung mit einem Motorrad über ein Hindernis gemeint. Man kann einen Helikopter steuern und mit dem hinfliegen, wo man will, so braucht man sich keine Gedanken um Straßen machen, man kann direkt fliegen. Trotzdem fliege ich wenig, weil die Steuerung mir nicht so liegt.
Alle Fahrzeuge verfügen über ein Radio (sogar das Mofa) und es wird bei jedem Fahrzeug ein anderer Sender gespielt, per Scrollrad kann man durch die Sender schalten.
Die Missionen
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Die Missionen sind sehr vielfältig und sind keines Wegs nach einem Schema aufgebaut, sie unterscheiden sich sehr von einander. Es gibt verschiedene Stelle wo man sie bekommt. Man besucht einen Mafiaboss (oder so) und bekommt einen Auftrag, manche Leute rufen auch an. Die Stellen, an den man sich eine Mission holen kann, sind in der Karte markiert.
Aber keine Angst man muss nicht immer einen umlegen, auch wenn das oft genug der Fall ist. Einmal muss man nur ein paar Leute einschüchtern und verschrottet deren Autos. Ein anderes Mal fährt man eine Limousine durch die Stadt und darf nicht anhalten wegen einer Bombe, die gesprengt wird, wenn man anhält – dies ist dann aber wohl bei „Speed“ geklaut ;) .
Es gibt aber auch „Missionen“, welche mit der Handlung nichts zu tun haben, wohl mehr zur Auflockerung dienen. Sieht man irgendwo einen kleinen Transporter (z.B. am Strand oder auf einem Autohaus, die stehen immer da) so steigt man ein. Man darf dann ein kleines Fahrzeug fernsteuern und fährt/fliegt ein Rennen gegen andere.
Es gibt aber auch eine Motorradmission, da muss man Checkpoints abfahren, wenn es besteigt, ich habe es aber leider nicht geschafft . Ich fall immer vom Haus.
Wenn ein Lieber sein will, kann man auch „Gute Missionen“ machen. Da gibt es Taxi-Missionen, wo man Fahrgäste mit einem Taxi chauffiert. Mit dem Krankenwagen bringt man Kranke und Verletzte zum Krankenhaus, mit einem Pizzamofa fährt man Pizzas aus und es gibt die Bürgerwehr, wo man Gangster erledigen muss.
Diese Missionen sollten aber nicht vom eigentlichen ablenken, vielleicht nur zum Geld verdienen benutzt werden, obwohl das große Geld eher in den richtigen Missionen verdient wird.
Immobilien
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Als Spieler darf man im fortgeschrittenen Spiel Gebäude kaufen. Diese dienen dann als zusätzlicher Speicherpunkt. Man darf nur zwischen Missionen speichern und dann nur an einem bestimmten Ort, dies ist wie das „Nachhause gehen nach der Arbeit“. Einige Häuser verfügen über Garagen, da kann man dann seine Fahrzeuge reinstellen. Diese stehen dann nach dem Laden wieder zur Verfügung. Wer noch einen Hubschrauber braucht, dem empfehle ich eine Immobilie in einem Hochhaus im Nordwesten, da steht ein Heli auf dem Dach.
Man kann auch noch Clubs kaufen, dort kann man dann später Schutzgeld erpressen.
Neben den Gebäuden, die man kaufen kann gibt es auch andere Gebäude. Es gibt Waffenläden, in denen es die verschiedensten Waffen gibt. Aber eines sollte man auf jeden Fall kaufen. Das ist die kugelsichere Weste, die schützt auch etwas beim Motorradfahren (so geht es nicht direkt auf die Gesundheit). Es gibt Eisenwarenläden, dort kann man Hammer und ähnliches kaufen, diese dienen auch als Waffe. Dann gibt es normale Läden, diese kann man überfallen. Je mehr man haben will, desto mehr wird dann aber auch die Polizei auf einen aufmerksam. Es gibt Klamottenläden, wo man sich ein neues Outfit holen kann, so kann man auch die Polizei abhängen. Auch in der Lackiererei hängt man die Polizei ab, in dem man dem Fahrzeug ein neues Outfit verschafft. In einem Schnellrestaurant kann man seine Energie wieder aufladen, man isst etwas.
Grafik & Sound
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Die Grafik ist sehr gut, besonders der Morgen und der Abend in Vice City sind ein Traum für die Spieleraugen. Ich habe keine Grafikfehler entdecken können, nur manchmal wünscht man sich etwas weiter schauen zu können. Die Grafik kann man an seinen Rechner anpassen, so dass auch schwächere Rechner eine Chance haben.
Auch der Sound ist erstklassig. Sitz man erst einmal in /auf einem Fahrzeug, schaltet sich das Radio ein und man hört den typischen Sound der 80er Jahre. Unter anderen sind zum Bespiel Madonna und Michael Jackson mit von der Partie. Auch die Soundeffekte vom Spiel selbst können sich hören lassen.
Voraussetzungen (direkt von der Webseite)
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800 MHz Pentium III /Athlon oder 1.2 GHz Celeron/Duron
128 MB Arbeitspeicher
8 fach CD/DVD- Laufwerk
915 MB freien Festplattenspeicher
(plus 635 MB, falls Grafikkarte die DirectX Textur-Kompression NICHT unterstützt
32 MB Grafikkarte mit DirectX kompatiblen Treibern (Geforce oder besser)
Soundkarte mit DirectX kompatiblen Treibern
Tastatur und Maus
Win 98 / 98 SE / ME /2000 Pro mit Service Pack 3 / XP mit Service Pack 1
DirectX 9.0
Ich spiele das Spiel auf einem AMD Athlon 1,2 GHZ mit „kleiner“ GeForce und 512 MB RAM. Als Betriebssystem setz ich XP ein. Alles lief gut, sah auch alles schön aus. Doch irgendwann ließ sich das Spiel einfach nicht mehr starten. Da fiel mir auf, dass das Service Pack 1 benötigt wird. Da sich dieses auf Grund einer Neuinstallation von XP nicht mehr auf dem Rechner befindet, habe ich es erneut installiert (das ServicePack). Leider brachte dies keinen Erfolg, erst neue Grafikkartentreiber brachten das Spiel wieder zum laufen. Also falls ihr Probleme habt, benutzt die aktuellsten Treiber !!!!
Infos und Support: http://www.vicecity.de/pc/index.htm
Fazit
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Mir hat das Spiel von Anfang an gefallen. Der Einstieg in das Spiel fällt sehr leicht. Man geht auf die Straße, nimmt sich ein Auto und schon ist man mitten drin, mitten drin in Vice City und man ist bald der Boss. Die Steuerung ist angenehm, lässt sich aber leicht auf die Bedürfnisse anpassen. Die Musik ist stimmungsvoll. Die Missionen sind schön, abwechslungsreich. Der Spieler bekommt einen enorm großen Grad an Bewegungsfreiheit. Ich kann nichts an dem Spiel bemängeln, es macht mir immer noch Spaß, manchmal fahr ich nur so aus Laune am Fahren ein bisschen in Vice City rum.
Einige mögen die etwas eigenwillige Speichertechnik von Vice City bemängeln, aber ich finde es gut, dass man nur an bestimmten Orten abspeichern kann, so wirkt es etwas realistischer. Das einzige was ich mir vielleicht für die Zukunft wünsche, sind bessere Passanten.
Was kann ich da anderes geben als volle Punktzahl.
Das Spiel ist absolut empfehlenswert`, auch wenn man knapp 45 € für das Spiel ausgeben muß. Vielleicht gibt es das Spiel irgendwo günstig.
Viel Spaß!
Danke fürs Lesen. Gruß Thomas weiterlesen schließen -
cooool
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich finde Vice City wirklich sehr gelungen, aber meine Begeisterung hält sich dennoch in Grenzen. Es ist in eineigen Dingen sehr viel realistischer als GTA 3, was aber nicht unbedingt besser heißen soll.
Z.B. die Fortbewegungsmittel: Es sind Helicopter und Zweiräder (mit denen man auch auf Vorder- oder Rückrad fahren kann) dazugekommen, was ich sehr gut finde. Desweiteren kann man die Autos weitgehend auseinandernehmen, sogar die Windschutzscheibe zerballern. Was ich nicht gut finde; Man kann die Reifen zerschiessen - also tun dies die Bullen auch und das Auto lässt sich dann kaum noch lenken. Außerdem kann man nun auch fahrende Autos und Motorräder verlassen, was einen beim Auto einiges an Energie kosten kann. Insgesamt hat man an Fahrzeugen also eine sehr große Auswahl. Es sind viele neue Autos dazugekommen, einige kennt man aber schon aus dem Vorgänger. Für das Rammen anderer Autos gibt es leider kein Geld mehr, aber dafür nach wie vor für Stunts.
Und nun zu den Waffen: Die Auswahl ist sehr viel größer geworden, sie hat sich fast verdreifacht. Sie wird in verschiedene Gruppen unterteilt, wie z.b. in Werkzeug, Pumpguns, Pistolen, Scharfschützengewehre usw.. Allein der Gruppe der Werkzeuge gehören mindestens 9 verschiedene an: Gummiknüppel, Baseball- und Golfschläger, Machete, Metzgerbeil, Schwert, Hammer, Schraubenzieher und Motorsäge. Und nun das schlechte: man kann von jeder Waffengruppe nur eine bei sich haben. Das ist meiner Meinungnach wirklich gemein. Da hat man schonmal so viele Waffen und da muss man sich auch noch zwischen verschiedenen entscheiden. Nur mal als Beispiel die Werkzeuge: Mitvielen der Waffen kann man rennen und während des Laufens zuschlagen, mit der Kettensäge hingegen läuft man rum als hätte man in die Hose geschissen und das auch noch sehr langsam, dafür kann man damit Autos gut zerlegen und Passanten schnell umbringen. Andererseit sollte man die Mühe der Macher zu schätzen wissen, denn bei GTA 3 gab es schließlich nur "die Pistole" oder "die Pumpgun" und nun gibt es verschiedene und realistisch aussehende. Ich persönlich habe auch schon eine Lieblingswaffe: die Pumpgun mit der hohen Feuerrate, obwohl die Handgranaten mit Fernzünder auch ganz nett sind... .
Auch die Polizei hat sich verändert. Das merkt man vor allem an den Autos. Aber auch das neue Outfit fällt einem auf, wobei ich das eher schlecht finde, weilman sie im Eifer des Gefechts dann leichter mit Fußgängern verwechselt. Nun hat jeder normale Polizist einen Gummiknüppel und eine Pistole. Wenn man 3 Sterne hat, kommen seltsame Leute in Sportwagen... , bei 4 Sternen Polizisten mit gesichtsmasken usw. wie gewohnt. Was ich sehr blöd finde, ist, dass verdammt viele Bullen rumzurennen scheinen, und dass einen die Polizei sogar verhaften will, wenn man sein eigenes Auto kaputt haut.
Das ganze Spiel wirkt auch realistischer, weil weit mehr verschiedene Leute rumlaufen, sogar mit Rollschuhen; und auch deshalb, weil eineige Häuser betretbar sind. Die Fassaden kommen mir zwar etwas billig vor, aber innen sind manche Häuser sehr Detailreich. Ich finde auch gut, dass die Möglichkeiten im Versteck ausgeweitet wurden. Man kann nun die Klamotten wechseln um die Cops abzuschütteln und bekommt bei jedem Speichern volle Gesundheit. Man kann sogar Häuser kaufen, die dann als Speicherplatz dienen. An jeder Ecke siht man Waffen rumliegen, dafür scheinen mir die Päckchen besser versteckt zu sein.Am Anfang war ich sehr überrascht, dass man so wenig Gelt für die Missionen bekommt, aber andererseits ist auch alles billiger und bei GTA 3 war das mit dem Geld eh alles ein bisschen übertrieben. Es gibt auch ein paar neue Möglichkeiten, das Geld Auszugeben, z.B. für Klamotten und Werkzeug - sehr einfallsreich. Man kann sich zwar immer noch nicht hinlegen, aber dafür hinhocken, was angeblich die Treffsicherheit der Waffe erhöht.
Noch etwas zu den Cheats: davon scheint es sehr viel mehr zugeben, als bei GTA 3 und diese sind oft auch ziemlich schwachsinnig, aber was solls.
Im Allgemeinen finde ich, ist es ein ziemlich gutes Spiel, was vor allem durch Realitätsnähe überzeugt. Ich würde es aber nicht als Ersatz für GTA 3 ansehen, da beide gute und schlechte Seiten haben, eher als gute Abwechslung. Es steht dem Vorgänger jedenfalls im Spielspass in nichts nach und ist ein würdiger Nachfolger und absolut empfehlenswert, auch wenn der Preis ein bisschen hoch ist. weiterlesen schließen -
GTA Vice City - Willkommen in den 80-ern!
Pro:
Coole Stadt, cooles Radio
Kontra:
Ungleichheit der Missionen (mal sau leicht, mal sau schwer)
Empfehlung:
Ja
ich freue mich, dass ich endlich über mein absolutes Lieblings-PC Spiel schreiben darf: GTA Vice City
WORUM GEHT?S?
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In GTA Vice City steuert man die Figur Tommy Vercetti, mit der man auch schon im dritten Teil gespielt hat. Er hat vor einen großen Deal abzuwickeln, allerdings geht das, wie man im Intro des Spiels sehen kann, ziemlich in die Hose: die anderen Beteiligten werden von einem Spezialkommando erschossen, Tommy Vercetti kann ? natürlich ? flüchten.
Danach geht?s dann los, er wird auf Vice City losgelassen, die riesige Stadt, alle Möglichkeiten stehen frei. Er setzt sich zum Ziel alleiniger Boss der Stadt zu werden, wobei ihm aber noch ein steiniger Weg bevorsteht. Wer nicht weiss, wie das in GTA-Spielen so abläuft, hier eine kurze Erklärung:
GTA steht für Grand Theft Auto. Im ersten und zweiten Teil, damals noch in 2D, wie auch im dritten und vierten ist das Prinzip gleichgeblieben. Man spielt einen Einzelgänger, der bei verschiedenen Banden und Personen (kriminelle) Arbeit finden kann, wobei es keine Level gibt, sondern das Geschehen in einer riesigen Stadt stattfindet, in der man sich frei bewegen kann, was einfach unglaublich vielfältig ist, da es so viel zu entdecken gibt.
DIE SPIELVIELFALT
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Die Fahrzeuge:
GTA Vice City ist dem Vorgänger in einigen Punkten überlegen. So wurde die Anzahl an fahrbaren Vehikeln um eine Autoklasse erweitert, nämlich die Motorräder, ausserdem kann man jetzt Hubschrauber steuern.
Es gibt nun 3 mal so viel Autos und einige Motorräder, ausserdem 3 Helikoptertypen, ein Wasserflugzeug und natürlich die Schiffe. Die Autos finde ich ähnlich wie in GTA 3, einige sind auch gleich geblieben, z.B. lässt sich immer noch der Cheetah, Infernus, Esperanto, Idaho oder Rumpo finden. Die neuen Fahrzeuge sind zwar interessant, doch im Grossen und Ganzen keine atemberaubende Neuerung. Was toll ist, sind die Motorräder, da gibt es eine Harley, eine schnelle Yamaha-Maschine, eine klassische Vespa und ein Geländemotorrad. Man kann auch auf dem Hinterrad und Vorderrad fahren und es macht schon um einiges mehr Spass auf einem Motorrad durch die Stadt zu fahren, als auf einem Auto. Das ist manchmal allerdings ein bisschen gefährlich, denn man fliegt öfter auf die Schnauze als im Auto. Trotzdem sind die Motorräder ein bisschen zu wenig, 4 Stück sind wirklich nicht viel und da hätten es wirklich einige mehr sein können.
Mein absolut favorisiertes Transportmittel im Spiel ist aber der Helikopter, den man auf seinem Anwesen, das man später im Spiel bekommt, auf seinem Dach finden kann. Mit dem Helikopter kommt man schnell und leicht zu jedem Ort und kann locker auf jeder Strasse landen. Das ist Vice City auch positiv anzurechnen, das sich jetzt alle Fluggeräte viel leichter steuern lassen ? so macht es richtig Spass zu fliegen und ein Bodenfahrzeug kommt einem richtig veraltet vor.
Die Schiffe darf man natürlich auch nicht vergessen, hier gibt es nach wie vor Rennboote, allerdings gibt?s jetzt auch schön etwas schönere Motorboote. Einige neue Schiffe sind eben dazu gekommen, aber im Großen und Ganzen ist das gleichgeblieben. Was ich mal versucht habe war ziemlich lustig, hab nämlich von einer Brücke den Fahrer einer kleineren Yacht abgesnipet und bin dann mit dem Helikopter über dem Schiff abgesprungen und am Steuer gelandet ;-) Ich wusste nicht wo ich das Schiff woanders herbekomme.
Die Waffen:
Es kamen auch viel mehr Waffen hinzu, wobei man nicht alle auf einmal tragen kann, denn es gibt Waffenklassen:
- Die Faust ;-)
- Schlagwaffen (wie Baseballschläger, Machete, Kettensäge, Fleischerbeil, Schlagring usw....)
- Pistole (Sixshot Colt, normale Pistole)
- Kleinere Schusswaffen (Mac-Maschinenpistole, Uzi, MP5)
- Gewehre (Kruger-Angriffsgewehr, M4)
- Shotguns (S.P.A.S. 12, normale Shotgun)
- Schwere Waffen (schweres tragbares MG, Flammenwerfer, Raketenwerfer usw...)
- Wurfwaffen (Granaten, Fernzündgranaten, Molotow-Cocktails)
Man kann nur eine Waffe aus jeder Waffenklasse tragen, nicht alle gleichzeitig. Das sorgt auch für Abwechslung, selbst wenn man eine Lieblingskonfiguration hat, macht es Spass die Waffen oft zu wechseln.
Die Waffen machen aber mehr Spass als im dritten Teil ;-) die Explosionen sind zwar gleich geblieben, sowieso die ganze Grafik, aber dazu komme ich später noch. Auf jeden Fall ist die S.P.A.S. 12 der absolute Hit, das ist eine Shotung mit 5 Ausläufen, also 5 Schuss pro Runde, und das gute dran ist, dass die vollautomatisch schiesst! Insgesamt ein Magazin von 7 Runden, je 5 Schuss, also 35 Schuss, und das in ca. 1 Sekunde ? im Nahkampf unschlagbar. Auch das neue grosse MG gefällt mir sehr, man kann damit zwar nicht rennen, aber ein paar Schuss und jedes Auto fliegt in die Luft ?. Was mir auch gefällt ist die Vielzahl an den Maschinenpistolen, mit der Mac kann man laufen und dabei schiessen, was mit der Uzi und der MP5 nicht geht, hier ist man ein leichteres Ziel. Und da man beim Stehenbleiben ja eh eine schwerere Waffe, wie die M4 nehmen kann, bringt eine Uzi oder MP5 meiner Meinung nach nicht viel. Höchstens dass sie mehr Schlagkraft besitzen, wenn man aus dem Auto oder vom Motorrad schiesst, da ist es nützlich. Ich werde jetzt mal nicht auf jede einzelne Waffe eingehen, nur noch bemerken, dass wirklich viele neue Waffen hinzugekommen sind und diese wirklich Spass machen.
Die Stadt:
Wichtiger als die Fahrzeuge und die Waffen ist aber die Stadt, wo alles stattfindet. Vice City soll Miami in den 80er Jahren darstellen, und das ist wirklich gelungen. Von der Grösse her ist Vice City ungefähr 2 mal so gross wie Liberty City aus dem Vorgänger. Es gibt eigentlich nur 2 Stadtteile, eine rechte lange und eine linke lange Insel, die dritte Insel ist sehr klein und liegt zwischen den beiden grossen Inseln. Es gibt noch andere Inseln, aber diese drei sind die, die freigeschaltet werden, wenn man im Spiel vorankommt. Die Stadt ist wirklich toll gemacht, die 2 grossen Inseln sind überhaupt nicht in Reich- oder Armenviertel zu unterteilen, sondern sind mit allen verschiedenen Gebieten bevölkert, lediglich Starfish Island, die mittlere Insel ist voller Villen.
Wie gut die Gebäude aussehen und wie sie gestaltet sind, da komme ich im Grafikteil dazu, ich werde jetzt erstmal auf die Gestaltung der Stadt eingehen.
Wirklich gut in Vice City sind die langen Strassen, die am Ufer entlangführen, zwar nicht direkt am Ufer, aber in der Nähe vom Strand. Gut finde ich auf jeden Fall, dass alles jetzt ein bisschen grösser geworden ist, Gebäude sind eindeutig höher, länger und breiter als im dritten Teil. Auch Starfish Island, die mittlere Insel, hat eindeutig grössere Swimmingpools und Gärten bei den Villen zu bieten, und im dritten Teil der Stadt hat man jetzt einen viel grösseren Flughafen und Dock. Ausserdem ist jetzt eine Militärbasis vorhanden, wo man unter anderem einen Kampfhubschrauber fliegen und damit Bürgerwehr-Missionen machen kann, da ist man so gut wie unbesiegbar.
Die Missionen:
Doch wie in jedem Spiel gibt es auch in Vice City Missionen. Die Missionen sind wie im dritten Teil wieder mehr auf einzelne Personen, als auf Banden konzentriert. So hat man seine Auftraggeber in der Stadt verstreut und kriegt typisch für GTA Spiele ziemlich krasse Missionen. Trotzdem sind es im Prinzip nicht wirklich neue Missionen, allerdings machen die immer noch genau so viel Spass. Verfolgungsjagden, Attentätermissionen, Zeitmissionen, Demolierung, Rennen, alles ist dabei. Natürlich kann man wieder Telefonmissionen annehmen, das sind allerdings ganz wenige. Obwohl es mehrere Banden gibt (Kubaner, Haitianer, Biker usw.), wird denen nicht viel Bedeutung zugemessen, man kann zwar Missionen bei denen machen, aber nicht allzu viele, und zur Hauptstory tragen die auch nicht bei, da sie unabhängig von den normalen Auftraggebern sind.
Es gibt natürlich wieder die Missionstypen wie Bürgerwehr und Ambulanz und Taximissionen. Neu hinzugekommen ist jetzt der Job des Pizzalieferanten, hier muss man auf einem Pizaroller steigen und, während man durch die Stadt rast, den Kunden die Pizzen zuwerfen.
Die Schwierigkeit der Missionen ist mir genau recht, so hat man das Spiel nicht gleich nach 2 Tagen durch, sondern bei 3-4 Stunden am Tag vielleicht in einer knappen Woche. Man kann das Spiel auch nicht einfach so durchspielen, denn bevor man die letzten beiden Missionen machen kann, muss man die Stadt zu einem bestimmten Grad unter seiner Kontrolle haben, das heisst bestimmte Gebäude komplett zu besitzen, so dass man dort Geld abholen kann.
Was ich gut finde ist, dass man sich wirklich von einer unbedeutenden Person in Vice City zum Herrscher der Stadt aufschwingen kann, das wird vor allem etwas symbolisch, nachdem man ab einer bestimmten Mission, in der man einem ?cholerischen Fettsack? namens Diaz das Licht ausknipsen soll, dessen Villa auf Starfish Island bekommt ? das ist wirklich ein riesiges Grundstück! Und eine wirklich tolle Villa. Leider fängt Tommy Vercetti, sobald man dort wohnt, an die Villa mit Pizzaschachteln und Dosengetränken zu verschmutzen, die liegen dann nämlich einfach so auf dem Boden herum ;-)
Als Missionen zu bezeichnen sind wahrscheinlich auch die ganzen versteckten Sachen, die man in der Stadt noch so finden kann. Das heisst die Amokläufe, die versteckten Päckchen, die Stuntstellen usw... Hier gibt es wirklich einiges zu entdecken, was mich auch motiviert das Spiel noch auf lange Zeit weiterzuspielen. Die Päckchen sind diesmal nämlich wirklich hart versteckt, das kann ich euch sagen, da müsst ihr lange suchen.
Die Gebäude:
Was jetzt eine ernsthafte Neuerung im Spiel ist, ist dass man nun einige Gebäude betreten und auch kaufen kann bzw. muss, um die Story weiterzubringen. Wenn man eine spezielle Mission im Spiel abgeschlossen hat, dann kann man Gebäude kaufen, denn Tommy Vercetti hat sich zum Ziel gesetzt die Stadt unter seine Kontrolle zu bringen. Man kann unter anderem ein Taxiunternehmen, eine Druckerei, einen Tanzclub, eine Stripbar, ein Autohaus usw. kaufen. Man besitzt diese Gebäude dann nicht nur, sondern kann bei denen auch Missionen annehmen und sonstige Sachen tun. Wenn man die Missionen eines Gebäudes durch hat, dann besitzt man es endgültig und es fängt an Geldbeträge zu generieren, die man sich dort regelmäßig abholen kann. Wenn man dann so alle Gebäude besitzt kommt man sich ziemlich bedeutend und wichtig vor, und das gefällt mir ;-).
Das Innere der Gebäude ist von der Grafik her auch genau so wie das Äußere, allerdings ist es eine interessante Sache endlich Gebäude betreten zu können, das ist schon was anderes.
Die Spielfigur:
Man merkt ganz klar ab einem bestimmten Punkt, dass Tommy Vercetti vorhat, die Stadt unter seine Kontrolle zu bringen. Er kann jetzt auch sprechen, im dritten Teil hat man nämlich nie ein Wort von ihm gehört. Vercettis Charakter tritt nun eindeutig mehr in Erscheinung, als im vorherigen Teil. Er hat hier ein eindeutiges Ziel, einen klaren Willen. Nach den vielen Fehlschlägen gönnt man es ihm ja auch, dass er endlich nach den vielen Fehlschlägen und seiner Knastzeit zum erfolgreichen Gangsterboss aufsteigt ;-)
GRAFIK
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Der Punkt wäre dem Spiel eigentlich nicht negativ anzurechnen ? wäre da nicht schon der Vorgänger gewesen. Denn dessen Grafik sah exakt genauso aus wie die von GTA Vice City. Die Personen sind gleich gestaltet, die Autos und Häuser wurden zwar vielleicht schöner gemacht, aber nur von der Erscheinung und nicht von der grafischen Qualität her. Bei den Personen sind immer noch die Ecken zu sehen, und die Autos sehen auch lange nicht so gut aus wie die fast echt aussehenden Rennwagen aus z.B. Colin McRae Rally 2.
Die Gebäude sind vom Design her zwar schöner gestaltet, aber von der grafischen Qualität her, also die Texturen, sind sie gleich geblieben. Alles wurde ein bisschen grösser und eindrucksvoller gemacht, aber eigentlich sieht alles noch genauso aus wie in GTA 3.
Ich finde es ausserdem wirklich nicht gut, dass in den Grafikeinstellungen die Effekte nicht einstellbar sind. Man kann nur die Auflösung einstellen ? das zwar sehr variabel ? aber Effekte und anderes grafisches Finetuning ist nichts einzustellen. Es gibt zwar den Frame Limiter, der dafür sorgt, dass die FPS (= Frames per Second, dt. Bilder pro Sekunde) verringert wird und das Spiel flüssiger laufen soll, allerdings ist mir der viel zu allgemein. Ich meine, ich will die grafischen Effekte schon selber einstellen und nicht durch so eine bloße Einstellung, die man nicht mal als vernünftige Funktion bezeichnen kann, verändern lassen. Auswirkungen habe ich in meinem Fall nur geringe bzw. auch komische gespürt, war der Frame Limiter aus, hat er zwar manchmal mitten im Spiel irgendwas geladen, das heisst er war schon ausgelasteter, aber was der noch so anstellt ist unglaublich:
Manchmal verschwinden ganze Strassenteile und ich komme mir vor als würde ich auf durchsichtigem Boden fahren ? dabei sollte ohne Frame Limiter die Grafikqualität ja verbessert werden. Wird sie aber nicht, komischerweise treten mit angeschaltetem Frame Limiter die Probleme nicht auf und die Grafik sieht meiner Meinung nach ein bisschen besser aus, was mir total unverständlich ist.
Es gibt zwar eine Option, bei der man die Distanzdarstellung erhöhren, bzw. erniedrigen kann, was aber gar nichts bringt! Es ist sogar so, dass wenn man in weiter Ferne ein Fahrzeug kommen sieht, dieses wieder verschwunden ist, wenn man sich herumdreht und wieder zurückschaut - von wegen Distanzdarstellung, das nützt absolut gar nichts.
Gerade durch das viele Grafikkarten-Hin-und-Her, dass sich ATI und Nvidia im Moment leisten, sollte jedes Spiel genug an grafischen Einstellungen zu bieten haben. Ich finde es eine Frechheit, dass das nicht so ist.
Das soll aber ja nicht heissen dass die Grafik schlecht ist ? sie ist gut, eben so wie im Vorgänger! Eben nichts neues. Mir fehlt es halt nur an grafischen Einstellungen, das ist alles.
SOUND
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Hier haben sich einige kleinere Erweiterungen im Spiel ergeben, dennoch muss ich wieder über die Einstellungsfreiheit meckern. Ich habe bei mir zu Hause ein 5.1-Boxensystem und benutze in den meisten Spielen EAX, das ist eine Funktion, die das Spiel realer erscheinen läßt (geht nur mit Dolby Surround, glaube ich). In den Optionen lässt sich nur ?2 Boxen? und ?Mehr als 2 Boxen? einstellen ? ist das zu fassen???? Jedes Billigspiel hat EAX und 2- und 4-Boxenmodus als Einstellung verfügbar. Das ist auch eine Frechheit.
Aber nicht, dass ihr das wieder falsch versteht, das war nur die Kritik an den Optionen, der Sound im Spiel und die Neuerungen sind gut geworden. So sind wieder neue Radiosender da, diesmal insgesamt 3 mal die Hörlänge wie in GTA 3. Songs und Klassiker aus den 80er Jahren sind passend zusammengestellt und in das Radioprogramm der vielen Sender eingefügt worden. Hier ist wirklich etwas für jeden dabei, es gibt wieder die Dance-Rock-Pop Radios (Flash FM, Wave 103, Fever 105), hier ist übrigens auch ?99 Luftballons? von Nena im Radioprogramm mit enthalten, die Chatsender (KCHAT, VCPR), einen Rocksender (VROCK), in dem übrigens Lazlo aus der Chatterbox von GTA 3 moderiert, den Softie-Sender ?Emotion 98.3?, moderiert von Fernando Martinez, der übrigens auch aus der Chatterbox des dritten Teils bekannt ist, ausserdem den spanisch-südamerikanischen Sender ?Espantoso?. Kann sein, dass ich einen vergessen habe, aber auf jeden Fall sind die Radiosender sehr gut gelungen, hier gibt es nichts zu bemängeln.
Man hat auch wie im Vorgänger wieder die Möglichkeit seinen eigenen Radiosender zu machen, das heißt dann einfach MP3 Player im Spiel, hier kann man seine eigenen MP3s, keine andere Dateiart, in den Ordner MP3 einfügen und sich im Spiel als Radiosender anhören.
Die Soundeffekte im Spiel bei den Waffen, Autos und Umgebungsgeräuschen sind eigentlich immer noch gleich, was neu hinzugekommen ist, sind Tommy Vercettis Kommentare, z.B. wenn er ein Auto klaut ?I need this now?, natürlich gibt es viel zu viel um es aufzuzählen.
SONSTIGES
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Vielleicht der Punkt Steuerung, hmmm... ich glaube den muss ich nicht weiter erwähnen. Maus und Tastatur eben und die individuelle Konfiguration lässt sich in den Optionen einstellen.
Schade ist auch, dass für das Spiel immer noch kein Multiplayermodus verfügbar ist, das wäre wirklich der Hammer! Und es ist technisch auch möglich mit einem Spiel wie GTA Vice City, das habe ich schon in anderen Spielen gesehen, die ähnlich komplex waren, aber die Entwickler haben anscheinend einfach keine Lust.
Ich gehe mal kurz auf die Bewertungskriterien ein, die Ciao unten angeben hat. Ich finde es zwar komisch, dass man Punkte wie Grafik und Sound nicht bewerten kann, aber was soll?s:
Verarbeitung:
Damit ist wohl die Verpackung gemeint, ja sie ist gut geworden, aber nicht sehr gut, sieht typisch für Vice City genauso aus wie vom dritten Teil ;-) Viele Gesichter und comicartige Bilder in mehreren quadratischen Bilderrahmen. Ich werde jetzt mal nicht auf die Rückseite eingehen, das wird mir hier dann doch zu genau.
Zuverlässigkeit:
Damit ist wohl die Stabilität des Spiels gemeint, hier gibt?s nicht viel zu sagen: Es läuft stabil und stürzt nie ab
=> ausgezeichnet.
Funktionsvielfalt:
Da habe ich mich im Bericht ja schon genug darüber beschwert, so auch meine Bewertung in diesem Punkt.
Software-Ausstattung:
Eben die CDs und das Handbuch. Geht so.
Installation:
So wie bei jedem anderen Spiel, also kinderleicht.
Festplatten-Kapazität:
1,54 GB bei mir, also ich denke mal das ist ein normaler Wert, denn die heutigen Spiele sind ja fast alle so und es hat ja jeder mindestens eine 40 GB-Platte.
Benutzerfreundlichkeit:
Die Steuerung ist kinderleicht einzustellen und das Spiel stürzt nie ab. Das ist der positive Punkt, der aber eigentlich auch selbstverständlich ist, der schwerwiegendere negative Punkt ist aber der absolute Mangel an Grafik- und Soundeinstellungen. Deswegen gibt es hier eine schlechte Bewertung.
Treiber & Treiber-Update:
Wahrscheinlich sind damit Patches gemeint, also ich habe keine gebraucht, da bei mir keine Spielfehler aufgetreten sind. Und wenn, dann sind von Rockstar Games sicherlich welche verfügbar. Von daher gibt?s hier die Höchstbewertung.
Bedienungsanleitung:
Also wenn ich ehrlich bin ... ich hab nicht mal in die Bedienungsanleitung reingeschaut, sowas benutze ich schon lange nicht mehr bei Spielen. Aber sie ist bestimmt idiotensicher ausgeführt und gut verständlich.
Support/Service:
Da habe ich bis jetzt keinen Anspruch drauf nehmen müssen, aber ich kann mich noch gut an die Krise bei GTA 3 erinnern, als das Spiel damals bei vielen Leuten geruckelt hat, obwohl die sehr gute PCs hatten. Da hat Rockstar Games / Take 2 dann einen Patch rausgebracht, der alles behoben hat. Das ist bei GTA Vice City bestimmt nicht anders.
FAZIT
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Das war ja ein ziemlich langer Bericht über ein Computerspiel. Aber ich hatte einfach viel zu sagen. Mein Fazit mache ich kurz und knapp:
Trotz der kleineren Mängel in den Einstellungen ist GTA Vice City wohl mit Abstand das am meisten Spass machende und beeindruckendste Spiel, das in den letzten Monaten herausgekommen ist. Wenn man sich die schwache Konkurrenz auf dem Spielemarkt ansieht, dann ist es kein Wunder, dass GTA Vice City sich so gut verkauft.
GTA ist und bleibt eine der besten, wenn nicht sogar die beste Spielreihe überhaupt!
Danke fürs Lesen, Bewerten und eure Kommentare
----- AGAINST TCPA! -----
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