Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens (VHS) Testberichte

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5 Sterne
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4 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • interessante Ansätze für die Story, einigermaßen gelungene Besetzung, tolle special-effects
  • überwiegend die Besetzung, viel Action, interessante Szenarien
  • Die hocherotische Angelina Jolie!Til Schweiger mit dabei, vor allem für die Frauenwelt!Actionreich, spannend mit tollen Effekten!Richtige Kino-Atmosphäre!Besser als der Vorgänger!Keine Charakterdarstellung mehr!
  • viel Action, gute Schauspieler
  • Action und leichte Spannung, Kamerasichten, Angelina Jolie

Nachteile / Kritik

  • Till Schweiger, LOL! viel zu viel action... Potential welches das Drehbuch hergab nicht ausgenutzt, nur ein wenig an der Oberfläche gekratzt; teilweise überzogen und unrealistisch; hmm... Till Schweiger! etc.
  • teilweise etwas langgezogen
  • Manche Stunts sind viel zu übertrieben a la James Bond!
  • für manche Leute zu viel Action
  • Kaum Realistik

Tests und Erfahrungsberichte

  • Viel Croftmeierei, kaum Handlung, doofe Dialoge

    Pro:

    Angelina Jolie ist nett anzuschauen, und ein paar nette Landschaftsaufnahmen gibt's ja auch noch.

    Kontra:

    Die Handlung besteht aus Versatzstücken, die man aus den 007 - Filmen und aus der Indiana Jones - Reihe zusammengeklaubt hat; die Dialoge sind schlicht haarsträubend blöd.

    Empfehlung:

    Ja

    Ursprünglich stammt Lara Croft ja aus kleinen Verhältnissen, sprich: ihre ersten Schritte hat sie nicht auf der großen Leinwand getan, sondern auf 15“- und 17“-Zoll-Monitoren. Meinethalben hätte sie da auch ruhig bleiben können, aber da selbst Comics, die als Drehbuchersatz für neue Filme herhalten könnten, mittlerweile rar geworden sind in Hollywood, müssen eben längst auch die Figuren aus Computerspielen ran (ach, was waren das noch für selige Zeiten, in denen „Tron“ erst auf die Leinwand und dann ins Laufwerk kam – und noch niemand sich Gedanken darüber machte, ob nicht auch „Pac-Man“, „Q-Bert“ oder „Frogger“ einen tollen Stoff für einen abendfüllenden Film abgäben

    Weil Laras Ausflug ins Kino aber ein veritabler finanzieller Erfolg gewesen zu sein scheint, gab’s 2003 die unvermeidliche Fortsetzung. Die ist aber dann wohl hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurückgeblieben – das jedenfalls war mein Eindruck, als der Film seinerzeit in die Kinos kam, dortselbst er ziemlich sang-, klang- und ruhmlos unterging. Seit gestern weiß ich auch, warum: „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens“ ist wohl selbst den ganz treuen Croft-Fans ein Häppchen zu stumpfsinnig gewesen.


    Viele Versatzstücke, wenig Handlung

    Auch im zweiten „Tomb Raider“-Abenteuer darf Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie die Heldin spielen. Und weil Jolie laut Aussage der Paramount Studios-Werbeabteilung in den Augen der „Tomb Raider“-Fangemeinde einfach die Idealbesetzung für die Figur der Lara Croft sei, hat Regisseur Jan de Bont (dessen Name, wenn er Glück hat, auch fürderhin eher mit „Speed“ als mit „Tomb Raider“ verknüpft bleiben wird) ganz auf die Wirkung seiner Hauptdarstellerein vertraut. So sehr, dass er dabei glatt übersehen hat, dass ein knapp zweistündiger Film wenigstens ein Minimum an Handlung haben sollte. Weil’s ohne aber nun mal nicht geht, hat de Bont für seinen Film munter Versatzstück an Versatzstück geleimt – das Ergebnis: eine Mischung aus „Indiana Jones“ und „James Bond“.

    Auftakt der wenig originellen Ereignisse bildet ein Seebeben vor der griechischen Küste. Es rumpelt kurz und heftig, und durch Verschiebungen am Meeresboden wird draußen vor der Küste ein vor Zeiten in den Fluten verschwundenes Mauerwerk wieder zugänglich (Filmkenner nennen solch einen an den Haaren herbeigezogenen Plot-Katalysator „Mc Guffin“) Jetzt schlägt die Stunde von Archäologin Croft, die in Begleitung einiger Freunde zu den Ruinen hinabtaucht, wo sie alsbald eine seltsame Kugel entdeckt. Bevor sie die an sich nehmen kann, betreten (oder besser: beschwimmen) böse Buben den Plan und bringen Laras Freunde um und die Kugel an sich. Selbige Kugel ist nämlich – festhalten, jetzt kömmt’s – in Wirklichkeit eine Art Schatzkarte, die den Weg zu einer sagenhaften Schatulle weist.


    Nicht jede Box ist auch gleich eine Büchse

    Was mag es mit der auf sich haben? Bundeslade und Gral scheiden schon mal aus – die hat ja bereits Archäologie-Kollege Indiana Jones gefunden, und dank seiner Abenteuer wissen wir auch, dass solche Altertümer mit Vorsicht zu genießen sind und man sie am besten da lässt, wo sie schon die letzten Jahrtausende waren. In Wirklichkeit ist die Schatulle eher eine Büchse. Wenn das deutsche Publikum irgendwann zu recht stutzt und moniert, eine Büchse habe man sich etwas anders vorzustellen als das Objekt, das später im Film zu sehen ist, liegt das wohl daran, dass das englische Original „box“ halt eine ganze Menge bedeuten kann: Was im Deutschen die Büchse der Pandora ist, ist im Englischen deshalb auch schlicht „Pandora’s box“.

    Um nichts Geringeres geht es hier. Der einschlägigen griechischen Sage zufolge war Pandora ein schönes Wesen in Frauengestalt; im Auftrag von Göttervater Zeus von Schmied Hephaistos erschaffen, um den aufmüpfigen Prometheus zu strafen. Nicht genug damit, dass Pandora von allen Göttern und Göttinnen mit je einer Eigenschaft ausgestattet wurde, die den Menschen zum Nachteil gereichen sollte – nein, Pandora brachte als Mitgift auch noch eine Vase oder einen Krug mit, in dem sich alle Übel der Welt befanden. Pandora deckte das Behältnis auf, die Plagen entfleuchten – und das einzige, was in der „Büchse der Pandora“ zurückblieb, war die Hoffnung.

    Da diese Vorlage für einen Filmstoff Marke Croft aber nur bedingt taugt, hat man für „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens“ ein wenig Sagenklitterung betrieben: ausgebüxt ist, so will es uns das Drehbuch weismachen, das Leben selbst – und alles, was jetzt noch in der Büchse ist, ist gewissermaßen ... das Antileben! Wer denkt sich so was aus? Wahrscheinlich jemand, der im Vollrausch abwechselnd in Gustav Schwabs „Sagen des Klasssichen Altertums" und in Richard Prestons Virus-Thriller „Hot Zone“ blättert. Letzteres Buch hat schon als Vorlage für den Film „Outbreak“ gedient und scheint auch an der „Wiege des Lebens“ Pate gestanden zu haben. Klartext: in der Büchse der Pandora befindet sich ein Supervirus, mit dem sich, wenn es in die falschen Hände geriete, alles Leben auf der Welt auslöschen ließe. Das alles bekommen wir als Zuschauer in aller Kürze und in Form erster strunzdummer Dialoge gesteckt, auf dass die eigentliche Handlung (sprich: Ballerei und Gekloppe) möglichst schnell in Gang komme.


    Besser gut bei 007 klauen als schlecht selbst erfinden?

    Deshalb dauert’s auch nicht mehr lang, bis wir den Bösewicht kennen lernen. Schurke Reiss ist ein Fiesling, der kürzlich den VHS-Kurs „James Bond-Widersacher in 10 Abenden“ absolviert zu haben scheint. Und weil das Fiese in den Bond-Filmen gern ein Meister aus Deutschland ist, hat unser Bösewicht, immerhinque, einen deutschen Handlanger, der von Til Schweiger gespielt wird. Der Plan des skrupellosen Reiss: das Virus an sich bringen, die Spezies Mensch bis auf ein paar in seinen Augen bedeutsame Exemplare ausrotten – und zusammen mit den Auserwählten eine neue Weltordnung nach dem selbst inszenierten Armageddon schaffen. Das kennen wir ja so oder ähnlich auch schon aus den 007-Filmen „Der Spion, der mich liebte“ und „Moonraker“. Grundlegender Unterschied: die Bösewichte in den Bond-Streifen hatten entschieden mehr Klasse (und ein etwas lebhafteres Mienenspiel). Und dieweil der Superschurke im Zusammenhang mit dem Supervirus auch etwas von einer Art Super-Ebola fabuliert, dürften aufmerksame Zuschauer schon zu Beginn des Films ahnen, wohin die Reise unsere Heldin am Schluss führen wird.

    Zunächst aber macht die Station im heimischen England. Dort, genauer gesagt im Croft’schen Anwesen, machen zwei Agenten des MI 6 ihre Aufwartung und ersuchen Lara darum, die Pläne des Bösewichtes zu vereiteln. Miss Croft gibt sich zwar zunächst spröde, lenkt aber dann natürlich doch ein: immerhin handelt es sich um einen Auftrag Ihrer Majestät, der Königin, und außerdem gilt es natürlich die Freunde zu rächen. Laras Bedingung: das Spiel wird nach ihren Regeln gespielt – und das heißt auch, dass sie den Fall im Alleingang erledigt bzw. sie sich ihre/n Partner selbst aussuchen darf. Die Geheimdienstler lenken ein, und Lara macht sich auf die Reise. Die führt sie erst einmal in ein Gefängnis, in dem eine Type namens Terry schmachtet. Bei dem handelt es sich offenbar um einen ziemlich schlimmen Finger, und außerdem scheint er irgendwann mal etwas mit unserer Lara gehabt zu haben.

    Die Ex bietet ihm für seine Mithilfe einen attraktiven Deal an: Amnestie, neues Leben unter neuem Namen – und außerdem fünf Millionen Pfund Belohnung. Terry willigt ein und rückt dafür gleich mit dem ersten sachdienlichen Hinweis raus: Bei den Kugelnappern und Freundeskillern handelt es sich um Mitglieder des chinesischen Geheimbundes „Shay-Ling“, und Terry weiß, wo man sie finden kann (natürlich „im unzugänglichsten Winkel“ – drunter fangen wir erst gar nicht an). Weiter geht die Reise gen China, und nach einem wilden Trip, der unsere Heldin für ein paar Kilometer die Krone der Großen Mauer entlang führt (digitale Kulissenmalerei auf durchaus hohem Niveau), landet das Duo in den entlegenen Berghöhlen der Shay-Ling. Deren Anführer ist in der Tat im Besitz der Wunderkugel – und die kann er jetzt natürlich an den Meistbietenden verscherbeln. Da der böse Chinese außerdem im Besitz einer größeren Anzahl von wertvollen lebensgroßen Terrakotta-Kriegern ist, ahnt der geschulte Actionfilm-Zuschauer: Gleich kracht’s. Und genauso kommt’s: Chines’ und Lara kloppen sich ordentlich, und eine erkleckliche Anzahl der antiken Statuen geht zu Bruch, bevor Lara endlich erfährt, was sie wissen möchte. Die Kugel ist offenbar schon nicht mehr vor Ort, sondern in der Blumen-Pagode in Shanghai. Dort soll der Globus abends dem bösen Mr. Reiss übergeben werden. Lara und Terry haben also ein neues Ziel.


    Reisestationen statt Spiel-Ebenen

    So geht’s in einem fort, denn auch in Shanghai ist das Duo nicht am Ziel seiner Wünsche: dem im Hubschrauber anreisenden Bösewicht gelingt es, die Kugel abzugreifen, Lara wiederum schafft es, unbemerkt einen Peilsender am Helikopter anzubringen. Ade, Shanghai, hallo, Hongkong, denn hier befindet sich das Hauptquartier des Erzschurken.

    Nachdem Reiss nun der Kugel habhaft geworden ist, geht’s nun darum, der Kugel ihre Informationen zu entlocken (wir erinnern uns: eigentlich ist die Kugel ja ein Plan, der den Weg zum „Wiege des Lebens“ genannten Geheimversteck der Pandora-Büchse weisen soll). In letzter Sekunde kann Lara die Entschlüsselung der Kugel-Infos vereiteln, die Kugel an sich bringen und gemeinsam mit Terry die Flucht antreten (doll anzugucken: Sprung vom Hochhaus und anschließender Segelflug, der auf dem Deck eines vor der Küste dümpelnden Frachtschiffes endet). Unter Deck kommen Lara und Terry sich ein wenig näher, wenn auch nicht zu nahe, da wir’s bei „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens“ schließlich mit einem Film mit FSK-Freigabe ab 12 zu tun haben. Allzu schwül wird’s eh nicht, denn Lara traut ihrer Begleitung ohnehin nicht so recht über den Weg: Terry hätte, findet sie, beim Scharmützel im Ganoven-Hautquartier, prima Gelegenheit dazu gehabt, den Widersacher aus dem Weg zu räumen: Warum hat er die nicht genutzt? Treibt der Kerl an ihrer Seite etwa ein doppeltes Spiel? Lara geht kein Risiko ein, kettet den verdutzten Terry nach kurzem erotischem Nahkampf kurzerhand an einem Bettpfosten an und entschwindet, auf den Lippen einen letzten Gruß: „Wenn ich jetzt gehe, dann nicht, weil ich dich nicht töten könnte, sondern weil ich dich töten könnte“ – von der Qualität sind übrigens die kompletten Dialoge (am besten schaltet man den Ton gleich ganz aus, denn auch Alan Silvestris uninspirierte, wummernde 0815-Filmmusik nervt auf Dauer ganz gehörig; man verpasst da also wirklich nichts).

    Nachdem sich die Wunderkugel als eine Art 360°-Beamer entpuppt, wissen Lara und das Publikum dann auch endlich, wo die Wiege aus dem Filmtitel steht: in Afrika.

    Irgendwo am Aufstieg des Kilimandscharo kommt es dann zum Showdown zwischen Gut und Böse. Weil heutzutage kaum noch ein Abenteuerfilm auf die Segnungen computergenerierter Spezialeffekte verzichten mag, werden kurz vor Schluss noch ein paar am Rechner erzeugte Monster ins Rennen geworfen, die ein bisschen so wirken, als habe man Gigers „Alien“ mit einem der Ents aus „Der Herr der Ringe“ gekreuzt. Das Ende ist ähnlich atemberaubend spannend wie der Rest des Films und soll an dieser Stelle nicht verraten werden.


    R e s ü m e e

    „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens” ist eine im Stil von Hochglanzzeitschriften fotografierte Schnitzeljagd. Die in schöner Regelmäßigkeit eingestreuten Keilereien vor mehr oder minder beeindruckender Kulisse können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es dem Film an etwas ganz Wesentlichem gebricht: „Tomb Raider II“ hat keine Handlung. Für ein PC-Spiel mag das angehen, für einen Film nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Dialoge in „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens“ mit zum Dämlichsten gehören, was mir in letzter Zeit begegnet ist: Selbst für einen Actionfilm ist das, was das Drehbuch den Akteuren in den Mund legt, bemerkenswert hohl. Selbst der eine oder andere flapsige Spruch, der vorspiegeln soll, „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens“ habe wenigstens humorige Momente, geht daneben: „Verpissen Sie sich doch“, zischt Lara ihrem Gegenspieler beim letzten Handgemenge entgegen – das soll wohl irgendwie ... ja, wie soll das wirken? Halbstarke Jungs mögen so was irgendwie und aus irgendeinem Grunde cool finden, der Rest des Publikums wird’s ähnlich degoutant finden wie weite Strecken der teils markigen, teils von hohlem Pathos dröhnenden Texte, die die Darsteller einander ins Gesicht sprechen müssen.

    Wer darüber hinwegzusehen bereit ist, dass „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens“ nicht viel mehr zu bieten hat als eine hübsch anzusehende Angelina Jolie, ein paar sehenswerte Kulissen, vorzeigbare digitale Effekte, ein, zwei Portiönchen unter Schutzatmosphäre verpackter Erotik sowie eine Reihe leidlich nett choreographierter Prügeleien und anderer Stunts, darf sich an knapp zwei Stunden leicht verdaulicher Actionkost freuen; wer ein Spektakel auf Indiana Jones- oder James Bond-Niveau erwartet, wird aber vielleicht genau so enttäuscht sein wie ich: mehr als zwei von fünf Sternen sind bei mir wirklich nicht drin, und ein zweites Mal werde ich mir „Tomb Raider II – Die Wiege des Lebens“ bestimmt auch nicht ansehen.

    Kommentare & Bewertungen

    • hjid55

      hjid55, 03.01.2007, 02:44 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh & lg Sarah

    • jimmy1138

      jimmy1138, 11.04.2006, 12:14 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Der war absolut zu vergessen der Film... <br/>LG

    • marina71

      marina71, 06.04.2006, 19:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      das ist nicht so meine Richtung. lg

    • anonym

      anonym, 03.04.2006, 23:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Tja mit großen Möpsen sind schon viele vermutlich schlechte Filme zum Erfolg gekommen...sty (sic) mieze

  • Zu wenig Sex!!!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Zwei Jahre Wartezeit sind nach dem letzten Tomb Raider-Film nun vorbei. Gut, der erste Film war, dank weiblicher Hauptrolle, mal etwas anderes im Action-Genre, aber nun auch nicht so umwerfend, dass man das Sequel heiß ersehnen müsste. Trotzdem habe ich mich darauf gefreut, Lara Croft mal wieder auf der Kinoleinwand zu bewundern...

    -----STORY:-----
    Die Legende um die Büchse der Pandora sollte jedem bekannt sein. Als sie geöffnet wurde, kam das Unheil über die Welt. Aber das ist, wie Lara Croft sagt, nur die harmlose Variante. In Wirklichkeit ist die Büchse der Pandora die effektivste Waffe überhaupt. Mit ihr hat man die Macht über Leben und Tot. Die Büchse liegt in der „Wiege