Nicht auflegen! (VHS) Testberichte

Nicht-auflegen-vhs-thriller
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004

5 Sterne
(11)
4 Sterne
(6)
3 Sterne
(2)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Tests und Erfahrungsberichte

  • Gehe niemals in einen Telefonzelle!

    Pro:

    Großartiger "Aha-Effekt", spannend, mal anders

    Kontra:

    (Beim zweiten mal Gucken langweilig)

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung:
    Vielleicht lag es daran, dass ich in letzter Zeit kaum noch im Kino zu sehen war, auf jeden Fall sah man (ich) in Sachen Marketing, bis auf ein paar TV-Spots, kaum etwas von ?Nicht Auflegen!?. Eigentlich sollte er eh schon vor längerer Zeit im Kino erscheinen, aber auf Grund der Ereignisse des unbekannten Snipers in den USA, wurde der Filmstart verschoben, vor ein paar Wochen kam er dann doch im Kino.


    Story:
    Man kann die Story sehr kurz fassen: ?Ein Mann nimmt in einer Telefonzelle ab und darf nicht mehr auflegen, sonst wird er erschossen!?
    Etwas ausführlicher könnte man es so formulieren:
    Stuart Shepard (Colin
  • Wie viel Platz ist denn so in einer Telefonzelle?

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Es handelt sich um eine Telefonzelle mitten im Gewühl von New York, die bald abgerissen und für ein Kiosk Platz schaffen soll. Aber noch ist es nicht soweit. Der PR-Manager (= Werbefachmann) Stuart "Stu" Shepard (Collin Farrell) betritt diese, um seine Beinahe-Geliebte Pamela anzurufen. Diese hofft darauf, mit seiner Hilfe als Schauspielerin Fuß zu fassen. Ich sage Beinahe-Geliebte, weil er es noch nicht in ihr Bett geschafft hat, sich diese Abwechslung von seiner geliebten Ehefrau gönnen will. Seine Ehefrau Kelly kontrolliert die Handyrechnung, daher ruft er aus einer Telefonzelle an. Während dieser täglichen Anrufe nimmt er seinen Trauring ab. Was mag wohl dahinter stecken?
    Nach
  • Telefon(Todes)zelle ... Geh besser nicht ran... !

    Pro:

    Sehr gute Idee, innovativ

    Kontra:

    Eventuell die Synchronstimme des Anrufers

    Empfehlung:

    Ja

    Normalerweise ist es nicht nötig ... ich gehe sehr gerne ins Kino ... aber diesmal musste ich schon ein wenig zu diesem Film überredet werden.
    Nicht, dass ich Thriller grundsätzlich ablehne ... im Gegenteil! Nein, ich war aus anderen Gründen verhalten. Ich las und hörte nämlich, dass der Haupt-Actor des Films sich fast nur in einer Telefonzelle aufhalten würde und die Filmlänge lediglich 81 Minuten beträgt...

    Letztendlich war es aber ein gelungener Kinoabend und ich wurde nicht enttäuscht.

    Doch der Reihe nach ... mit 1 L Cola und ner mittleren Popcorn bewaffnet saßen wir in der hinteren Reihe des Kinos und schauten mehr oder weniger erwartungsvoll auf die
  • Ein Arschloch in einer scheiss Situation

    Pro:

    Story, Spannung, Schauspieler

    Kontra:

    Da gibt es nicht wirklich was

    Empfehlung:

    Ja

    Dieser Bericht bezieht sich auf die Kino Version



    Story :

    Stuart, der für gewöhnlich nur Stu gerufen wird, ist ein erfolgreicher PR-Mann und verfügt über die Skrupellosigkeit, die in diesem Geschäft von Nöten ist. Mit dem Telefon am Ohr und einem Gehilfen im Gepäck bewegt er sich durch die Strassen von New York um seine Geschäfte zu regeln. An einer Telefonzelle macht er Halt, schickt seinen Helfer nach hause und legt seinen Ehering ab. Er ist an diesen Ort gekommen um seine Freundin anzurufen, denn wenn er von einer Telefonzelle mit ihr kommuniziert, sieht seine Frau das nicht auf der Handyrechnung.

    Nach dem Gespräch will er weiterziehen, doch
  • Eine Telefonzelle wird zum Horror

    Pro:

    genialer Psychothriller, hohe Spannung

    Kontra:

    bloß 81 Minuten, plötzliches Ende

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo liebe Leser. Als begeisterter SNEAK-Gänger, war ich auch in dieser Woche in der Vorstellung. Die letzten Wochen hatte ich mit interessanten Filmen eher Pech gehabt, doch diesmal wurde ich endlich mal wieder belohnt. Denn mit „Nicht auflegen“ lief ein Thriller, der bereits im Jahr 2001 gedreht wurde. Der Start in den Kino wurde damals wegen der Anschläge im September 2001 verschoben und auch danach wurde der Starttermin immer wieder verlegt. Das Bild mit dem Terroristen in New York passte eben einfach nicht. Aber jetzt wurde endlich ein Termin gefunden und ich durfte den Film bereits in der SNEAK sehen. Gespannt saß ich in meinem Sessel und wartete auf den Film...

    Die Story
  • Morality Play und Voyeurismus

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Erst jetzt kommt Joel Schumachers Thriller über einen Mann, der mitten im belebten Manhattan in einer Telefonzelle durch einen bewaffneten Anrufer festgehalten wird, in hiesige Kinos. Der Grund ist einfach. Nach den Sniper-Angriffen in der Gegend um Washington wurde der Start des Films verschoben. Die Idee, den Raum und die Zeit einer explosiven Handlung auf ein Minimum zu reduzieren, war Schumacher („Der Klient“, 1994; „Die Jury“, 1996; „Batman & Robin“, 1997; „Tigerland“, 2000; „Bad Company“, 2002) schon 1998 angeboten worden. Schumacher konzentriert die Handlung zudem auf wenige Personen, vor allem natürlich den in der Zelle Eingesperrten und den Anrufer, später auf den Einsatzleiter der

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 25.07.2011, 10:26 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      muss ein sehr spannender thriller sein, der sogar mir gefallen könnte. bw und ganz liebe grüße

  • bei anruf mord...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Telefonzelle dreiundfünfzigste Ecke achte. Hier lernen wir Stuart Shepart [Collin Farrel], von Freunden natürlich lediglich „Stu“ genannt kennen, der wohl wie kaum ein anderer in New York auf sein Handy angewiesen ist kennen, denn ständig jongliert er als Publizist mit Terminen hin und her, organisiert Premieren Feiern und Fotoshottings um sich ins Rampenlicht der Millionenmetropole zu rücken.

    Der smarte Sunnyboy, der in den nächsten achtzig Minuten den Albtraum seines Lebens erfahren wird, ist nur auf den ersten Blick Schwiegermamas Liebling. Er spielt konkurrierende Zeitschriften gegeneinander aus um seine Klienten und nicht zuletzt sich ins rechte Licht zu rücken, er lügt und
  • Wenn Du auflegst, bist Du tot!

    Pro:

    eigentlich recht kurz für einen Spielfilm, Forest Whitaker, konnte mich nur durchschnittlich begeistern

    Kontra:

    geradlinig, nette Idee, Colin Farell, kein Special-Effect Gigantismus

    Empfehlung:

    Ja

    Am Dienstag war ich wieder einmal zu einer nächtlichen Preview, diesmal in dem Kino "Kinopolis" in Frankfurt. Zusehen gab es diesmal den Film „Nicht auflegen!“ mit Colin Farrell in der Hauptrolle. Dieser Film startet am Donnerstag (07.08.2003) in den deutschen Kinos.


    Allgemeines:

    Nicht auflegen!
    Phone Booth
    Drama/Thriller
    USA 2002
    Ca. 81 Minuten
    Start: 07.08.2003
    FSK ab 16 Jahren


    Regie: Joel Schumacher

    Darsteller: Colin Farrell, Kiefer Sutherland, Forest Whitaker, Radha Mitchell, Katie Holmes

    Drehbuch: Larry Cohen
    Kamera: Matthew J. Libatique
    Produzenten: Gil Netter, David
  • Rückkehr zum Minimalismus

    Pro:

    Darsteller, Spannung, Beschränkung auf das Wesentliche

    Kontra:

    die leider wieder Mainstream-Wandlung des "Helden", kleinere Schwächen

    Empfehlung:

    Ja

    Jahrelang hieß es bei Filmen aus Hollywood immer, dass alles größer, explosiver und gigantischer sein müsse. Auch Regisseur Joel Schumacher folgte diesem Credo (siehe zum Beispiel „Bad Company“), doch nun hat er sich – zumindest für einen Streifen – davon abgewandt. Bei „Phone Booth – Nicht auflegen“ verzichtet er auf die mittlerweile üblich gewordenen zahlreichen exotischen Schauplätze und reduziert den Ort der Handlung auf ein Minimum, auf eine Telefonzelle.

    In diese Telefonzelle zieht es den arroganten, knallharten und selbstverliebten PR-Agenten Stu Shepard (Colin Farrell, Schumachers Entdeckung aus „Tigerland“). Er will von dort aus, wie jeden Tag, die junge Schauspielerin