O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee (VHS) Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Pro & Kontra
Vorteile
- Coen.film, skurril, schwarzer Humor
- Der Ideenreichtum und Witz der Regisseure
- Story, Akustik, Darsteller, abwechslungsreich, witzig
Nachteile / Kritik
- nicht intensiv genug
- jar nüscht
- Kommt nicht ganz an andere Coen-Filme ran
Tests und Erfahrungsberichte
-
Odysseus war ein Folk-Fan
Pro:
Der Ideenreichtum und Witz der Regisseure
Kontra:
jar nüscht
Empfehlung:
Ja
An gewissen Filmen scheiden sich die Geister: Die einen mögen sie, die anderen nicht. Die Brüder Joel und Ethan Coen haben eine ganze Reihe solcher Filme gemacht. Und dann, zwischen durch, machen sie immer mal wieder einen für eine dritte Gruppe von Menschen. Die mögen dann die Filme der Coens, aber sie mögen sie aus den falschen Gründen. Möglicherweise gehört aber auch das schon mit zum Plan der exzentrischen Brüder.
Von den Coens stammen Filme wie „Hudsucker – Der große Sprung“ und “The man who wasn’t there“. Der erste, eine an den optischen Stil von Terry Gilliams „Brazil“ angelehnte Hommage an die Filme von Frank Capra, ist beim Publikum mit Pauken und TrompetenKommentare & Bewertungen
-
-
-
-
anonym, 17.09.2006, 15:39 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sh :o)
-
-
-
Haargel und Zyklopen
Pro:
Coen.film, skurril, schwarzer Humor
Kontra:
nicht intensiv genug
Empfehlung:
Ja
Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, warum ich den Film so mag, dennoch möchte ich heute über eine irgendwie lustige Geschichte berichten, in der sich merkwürdige Typen in einer irgendwie schrägen Welt bewegen.
Der Film beginnt mit drei Gestalten die durch ein Maisfeld springen - aneinander gekettet, in schicken schwarz-weiss gestreiften Klamotten. Sie erinnern ein wenig an „die Daltons“ aus den Lucky Luke-Filmen, nur dass der Kleinste fehlt ( ihr wisst schon der, der als einziger gute Ideen hat, die seine Brüder vor der absoluten Katastrophe bewahren ). An der Seite von Everett Ulysses McGill ( George Clonney ) beginnt somit für Pete ( Pete (John Turturro) und Delmar (Tim -
Nette Episoden, aber sonst?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich liebe „Fargo” (1996) und ich liebe „The Man Who Wasn’t There” (2001) und „The Big Lebowski” (1998) von Coen & Coen. Mit „Ein unmöglicher Härtefall” (2003) kann ich so ganz und gar nichts anfangen. Und „O Brother Where Art Thou” liegt, wenn ich das so sagen darf, irgendwo dazwischen. Der sozusagen frei nach Motiven aus Homers Odyssee erzählte, sicherlich irgendwo „abgefahrene”, sicherlich irgendwie auch „coole”, an vielen Stellen komische Film, etwa eine Mischung aus Satire und Märchen, Road Movie und Drama – aus intellektuellen Querverweisen und romantischen Momenten zusammen montiert – erzählt die Geschichte, wenn man das so nennen kann, dreier Sträflinge zur Zeit der Depression, dieKommentare & Bewertungen
-
XXLALF, 19.10.2011, 09:47 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
dein bericht hat mich irgendwie neugierig auf den film gemacht. bw und ganz liebe grüße
-
-
Lustige Unterhaltung aus der Coen-Schmiede
Pro:
Story, Akustik, Darsteller, abwechslungsreich, witzig
Kontra:
Kommt nicht ganz an andere Coen-Filme ran
Empfehlung:
Ja
Dieser Bericht bezieht sich auf die VHS Version des Universal Label
Story :
Everett, Delmar und Pete sind drei Strafgefangene, die aneinandergekettet auf einem Maisfeld Steine kloppen müssen. Da diese Arbeit nicht unbedingt das ist, was sie sich in ihrem Leben vorgestellt haben, beschliessen sie die „Flucht in Ketten“ anzutreten. Es gelingt ihnen, sich einige Meter von den Aufsehern zu entfernen und fast sogar, auf einen Zug aufzuspringen. Doch der Anführer Everett muss sich nicht das erste Mal davon überzeugen lassen, dass seine beiden Kumpanen zurückgebliebene Taugenichtse sind.
Aber den drei Ausbrechern gelingt es, sich unerkannt durch die -
skurrile Odyssee durch´s Amerika der 30er Jahre
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich hatte ich ihn mitgenommen, den Film um den ich so oft herumgeschlichen bin. Aber es gab ihn immer nur auf VHS und ich war eher darauf versessen mein DVD-Laufwerk warm zu halten. Aber nun ja alle interessanten DVD´s in der Videothek um die Ecke hatte ich eigentlich schon gesehen (so viele sind´s momentan ja auch nicht) oder sie waren verliehen. Also gab ich mir einen Ruck und nahm „O Brother where art thou?“ von den Coen- Brüdern und mit George Clooney mit. Auch von diesem Film hatte ich schon einiges gehört. Dass er auf der berühmten „Odyssee“ aus Homers „Ilias“ basieren sollte. Als Fan griechischer Mythologie musste ich da selbstredend ein kritisches Auge drauf werfen.
Der Film -
Südstaaten-Road-Movie mit Pfiff
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mehr durch Zufall bin ich auf den Film der Coen-Brüder „O Brother Where Art Thou?“ aufmerksam geworden. Und da mir schon „Fargo“ und „The Big Lebowski“ sehr gut gefallen hatten, beschloß ich diese DVD meiner Sammlung einzuverleiben :o)
Und ich wurde nicht enttäuscht! Den Coen-Brüdern ist hier ein herrlich komischer Film gelungen, mit selten skurilen Figuren und einer super schrägen Handlung. Es konnten sich auch nur Joel und Ethan Coen einfallen lassen, die Handlung von Homers Odyssee für ein absolut schräges Südstaaten-Road-Movie zu klauen. Für jeden dem Fargo gefallen hat und der eine Schwäche für Haarpomade hat einfach ein Muss :o)))
Hier einmal dieKommentare & Bewertungen
-
Mesalina, 23.05.2002, 16:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Das klingt ja kurios - muss ich mir mal ausleihen... CU Mesalina
-
-
George Clooney als kleiner Sträfling? Geht das?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja, es geht!
Generell ist es überhaupt schwierig, sich einen von Hollywoods smartesten Akteuren so vorzustellen, aber scheinbar hat es in "Oh Brother, Where Art Thou?" gut geklappt, dem ich mich in meinem heutigen Bericht ausführlich widme.
Storyline
***************
Eine Flucht von Knastbrüdern im Mississippi der 30er-Jahre. Bei den umherirrenden Helden handelt es sich in "Oh Brother, Where Art Thou?" um einen gewissen Ulysses (gespielt von George Clooney, bekannt aus "Emergency Room" oder z.B. "Three Kings"), der seine Knast-Kumpels Delmer u. Pete ("Coen"-Stammgast John Turturro und der Newcomer Tim Blake Nelson) zur Flucht überredet hat, um sich
Bewerten / Kommentar schreiben