Pro & Kontra
Vorteile
- viele witzige Stellen, Extra im Kino, Schauspieler
- einige gute Szenen, Robert de Niro, Billy Crystal
- manchmal noch ganz witzig
- Robert deNiro, einige Gags
Nachteile / Kritik
- übertrieben, nicht jedermanns Humorgeschmack
- laaaaaaaaaaaangweilig
- reicht leider überhaupt nicht an Teil 1 ran
- insgesamt kein Spitzenfilm, DVD-Ausstattung
Tests und Erfahrungsberichte
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confuser Film mit einem Mafiosi confusi
Pro:
einige gute Szenen, Robert de Niro, Billy Crystal
Kontra:
laaaaaaaaaaaangweilig
Empfehlung:
Nein
Bin mit ‚großen Erwartungen’ in diesen Film gegangen aber im Gegensatz zu Gwyneth Paltrow die in einem gleichnamigen Film auf Ethan Hawke trifft, begegneten mir in ‚Reine Nervensache 2’ Billy Crystal und Robert de Niro. Nicht ganz so gutaussehend wie der schnucke Ethan, aber definitiv hervorragende Schauspieler, die sich mit dieser Fortsetzung etwas weniger ruhmreiches geleistet haben.
‚Reine Nervensache 2’ dreht sich wie schon der erste Teil um den Mafia-Boss Paul Vitti (Robert de Niro) und seinem Psychotherapeut Ben Sobel (Billy Crystal). Diesmal sitzt Vitti im Gefängnis, wo er Morddrohungen erhält. Um dem ‚scheinbar’ sicheren Tod zu entgehen, will er so schnell wie möglich inKommentare & Bewertungen
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Zum einschlafen komisch....
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Tja, eigentlich wollte ich nicht über diesen Film schreiben, doch was macht man nicht alles für einen Menschen *g*. Nachdem mir eingeredet wurde, dass ich doch bestimmt über diesen Film schreiben werde, was ich jedoch ablehnte, kehrte ich nochmals in mein Inneres und entschied mich um. Dies lag aber wohl auch an dem besagten Film, über den ich Euch jetzt berichte.
Wie fing alles an?
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Ja, ich gebe mich jetzt als AOL User zu erkennen. Lag es doch an AOL, das ich diesen Film besuchte, genauer gesagt die deutsche Vorpremiere am 07.01.2003. Die Rede ist von der Komödie „Reine Nervensache 2“, welche heute, also am 09.01.2003 in den deutschen -
Don’t analyze that! You go mad!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Wieder ein Sequel, das einen mäßigen Buddy-Movie („Analyze This“, 1999) in gleicher Besetzung auf einer ebenso mäßigen Linie weiterverfolgt. Wieder Robert de Niro als Komödiant – wie schon in „Showtime“ (2002), wo er mit Eddie Murphy kläglich scheiterte –, dessen Humor nicht so richtig funktionieren will, und wieder ein Drehbuchautor Peter Steinfeld, der mit „Der Fall Mona“ (2000) eine klägliche Möchtegern-Sozialposse fabrizierte, die in meiner Liste „Die ungeliebtesten Filme aller Zeiten“ ganz oben steht. Dazu eine Geschichte, die nicht so richtig in die Gänge kommt und an allen Ecken und Enden nach ihrer eigenen Plausibilität schreit.
Inhalt
DerKommentare & Bewertungen
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XXLALF, 08.11.2009, 14:07 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Den Film fand ich auch nicht so berauschend. Lg
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