Rome: Total War (PC Strategiespiel) Testberichte
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
Tests und Erfahrungsberichte
-
Ich kam, sah und siegte
4Pro:
filmreife Atmosphäre, langer Spielspaß
Kontra:
mäßige KI, Einheiten nicht immer gut ausbalanciert
Empfehlung:
Ja
Nach Shogun Total War und Medieval Total War steht nun mit Rome Total War der dritte Ableger der Total War Reihe in den Regalen. Grund genug für mich als alten Fan der Serie mir das gute Stück einmal genauer anzusehen.
Die deutsche Version von Rome Total War kommt in einer roten, prall gefüllten DVD-Box die neben 3 CD noch ein umfangreiches Handbuch und eine Karte des Mittelmeerraumes des Altertums samt Entwicklungsbaum der Römischen Fraktion enthält.
Die minimalen Hardwarevoraussetzungen:
Microsoft Windows 98SE oder höher
Prozessor mit 1GHz
256 MB RAM
2,9 GB freier Speicher
Radeon/Geforce 3 oder besser
Spielziel/Spielmodi:
Pinkie: „Brain, was machen wir heute Abend“
Brain: „Wir werden die Weltherrschaft an uns reißen“
Das ist es eigentlich auch schon worum es bei Rome Total War geht. Ziel des Spiels ist Eroberung des Mittelmeerraumes, genauer gesagt Rom + 49 Provinzen.
Nach kurzem Suchen in den Menüs wird der Spieler auf den Punkt Prolog stoßen, hinter dem sich ein umfangreiches Tutorial verbirgt, das den Spieler in die Bedienung des Spiels einführt.
Erfahrene Total War Recken werden das gut gemachte Tutorial jedoch schnell abbrechen um selber das Zepter in die Hand zu nehmen. Nach Auswahl einer der 3 anfänglich möglichen Römerparteien (Julier, Bruti, Scipionen)gilt es nun, nach einem kurzen Intro das auf die bevorstehenden Aufgaben einstimmt, im Namen Roms die bekannte Welt des Altertums zu erobern.
Neben den namensgebenden Römern kann der Spieler nach erfolgreichem Abschluss der Römerkampagne auch auf Seiten der Barbarenvölker, Ägypter, Griechen, Karthager und so weiter die Weltherrschaft anstreben.
Die Einzelnen Völker unterscheiden sich dabei nicht nur im Einheitenaussehen, sondern bieten dem Spieler komplett unterschiedliche Spielweisen. So ist es nur fortgeschrittenen Völkern wie den Römern möglich ihre Städte zu Metropolen auszubauen und Hippodrome zu bauen. Die völlig unterschiedlichen Einheiten der Völker erfordern andere Vorgehensweisen während der Schlachten. Die Parther, als Reitervolk, verfügen beispielsweise über eine sehr starke Kavallerie aber über eine geradezu lächerlich schwache Infanterie. Die Römer als Gegenstück verfügen mit ihren Legionen über die zweifellos beste Infanterie des gesamten Spiels während ihre Kavallerie bestenfalls mäßig ist.
Neben der Kampagne gibt es noch die Möglichkeit berühmte Schlachten nachzuspielen, sich ein Gefecht zu erstellen oder im Multiplayermodus via Gamespy mit anderen Spielern zu messen. Der Multiplayermodus beschränkt sich dabei allerdings auf die taktischen Schlachten.
Während der Kampagne unterscheidet das Spiel 2 Grundsätzliche Spielmodi.
Den rundenbasierten strategischen Modus in dem der Spieler sein Reich verwaltet und den Echtzeittaktikmodus in dem die Schlachten ausgetragen werden.
Die Strategiekarte:
Jedes Jahr umfasst in Rome 2 Spielzüge(Sommer,Winter)wobei die Jahreszeiten mehr als nur kosmetische Auswirkungen haben. So wird die Ernte nur im Sommer eingefahren während im Winter Schnee die Fortbewegung der Armeen behindert und barbarische Feldherren einen Kampfbonus erhalten.
Die einzige Ressource in Rome Total War ist Gold. Dies wird durch die Landwirtschaft, Steuern und den Handel in die Kasse des Spielers gespült und dient zur Finanzierung des Armeeunterhalts, dem Aufbau neuer Armeen und dem Ausbau der Städte.
Die Möglichkeiten beim Ausbau der Städte sind relativ komplex, wobei die Baumöglichkeiten immer von der Stadtgröße abhängen. So ist es etwa einem Dorf nicht möglich einen Aquädukt zu bauen. Die Städte wachsen im Laufe der Jahre wobei das Wachstum vom Standort, dem Ausbau der Farmen und dem Verschmutzungsgrad abhängen.
Die Baumöglichkeiten in den Städten lassen sich grob in 3 Kategorien gliedern: Militärgebäude(Kaserne etc.),Gebäude die die Zufriedenheit steigern(Tempel etc.) und Gebäude die das Einkommen erhöhen(Marktplatz etc.). Dabei haben viele Gebäude noch zusätzliche Effekte die der Spieler in seinen Planungen berücksichtigen muss um erfolgreich zu sein.
Die Rekrutierungsmöglichkeiten richten sich nach den vorhanden Militärgebäuden sodass es nur römischen Metropolen mit gut ausgebauter militärischer Infrastruktur möglich ist die schlagkräftige Stadtkohorte auszubilden während ein kleines Dorf bestenfalls Bauern ausheben kann.
Alles in allem bietet der Entwicklungsbaum von Rome Total War dem Spieler ein mehr als ausreichendes Betätigungsfeld zur Entwicklung seiner eigenen Strategie.
Während des Spielverlaufs erhalten Römische Feldherren immer wieder Aufträge vom Senat, die bei rechtzeitiger Erfüllung Belohnungen nach sich ziehen während ein wiederholtes Nichterfüllen Strafen zur Folge hat. Diese Aufträge reichen dabei von Handelsabschlüssen über Blockaden bis zu Eroberungsaufträgen und tragen einen nicht unbedeutenden Teil zur Atmosphäre des Spiels bei.
Die anderen Völkern müssen leider auf diese Aufgaben verzichten. Hier wäre mehr drin gewesen.
Einen weiteren wichtigen Punkt stellen die Familienmitglieder dar. Wichtig deshalb weil das Spiel mit dem Tod des letzten Familienmitgliedes verloren ist und weil sie die Generäle in den Schlachten stellen. Ein General der in eine Stadt bewegt wird, wird dort zum Stadthalter ernannt und kann die Stadtentwicklung positiv/negativ beeinflussen. Die Generäle gewinnen im Laufe ihres Lebens je nach Einsatz positive/negative Eigenschaften die ihre Wirksamkeit beeinflussen.
Anders als bei den Vorgängern werden Armeen nicht mehr Regionenweise versetzt sondern müssen Regionen tatsächlich durchqueren. Die Armeen bewegen sich je nach Untergrund, Truppenart, Jahreszeit und Ausbau der Region unterschiedlich schnell fort und können nun Schlüsselpositionen(Gebirgspässe,Brücken etc.) auf der Karte besetzen.
Zusätzlich wird das Spielgeschehen durch zufällige Ereignisse wie Seuchen, Vulkanausbrüche etc. aufgelockert wobei sich die Seuchengefahr durch den Bau bestimmter Gebäude verringern lässt.
Die Schlachten:
Die taktischen Gefechte sind sicherlich der Kernpunkt des Spiels und nehmen auch den größten Teil der Spielzeit ein.
Kommt es zur Schlacht unterscheidet das Spiel zwei unterschiedliche Arten. In der ersten handelt es sich um eine Feldschlacht bei der es darum geht alle Feinde vom Feld zu vertreiben. Die zweite ist eine Belagerung mit dem Ziel der Besetzung des Stadtzentrums, wobei hier in aller Regel erst einmal die Stadtmauer mit Hilfe von Belagerungsgeräten wie Rammböcken etc. zu überwinden ist.
Diese Schlachten finden in Echtzeit statt, die sich allerdings jederzeit pausieren lässt um auch ungeübten Feldherren eine Chance zu geben.
Eingeleitet werden die Schlachten durch eine Ansprache des Generals die an die Gegebenheiten der Schlacht mehr oder weniger angepasst ist. Diese Ansprachen heben die Atmosphäre deutlich wiederholen sich jedoch im späteren Spielverlauf recht oft.
Auf der taktischen Karte angekommen bietet sich dem Spieler erst einmal ein atemberaubender Anblick auf den ich unter Grafik näher eingehe. Hier erwarten den Spieler alle Finessen die in Taktikspielen der letzten Jahre umgesetzt wurden. So können sich Einheiten in Wälder verstecken und erhalten Kampfboni gegen Kavallerie während auf Hügeln postierte Bogenschützen weiter schießen können und Einheiten die Bergab kämpfen im Vorteil sind. Auch die Wirkung von Flankenangriffen sowie die Auswirkung von Erschöpfung der Einheiten im Gefecht wurde vorbildlich umgesetzt. Die Soldaten werden übrigens nicht einzeln gesteuert sondern werden zu Einheiten zusammengefasst die sich komfortabel steuern lassen. Die Einheiten lassen sich Echtzeittypisch zu Gruppen zusammenfassen und Formationen ähnlich eines Gummibandes unkompliziert ändern.
Die wichtigste Einheit auf dem Spielfeld ist definitiv der General. Er entscheidet über Sieg und Niederlage. Selbst deutlich unterlegene Einheiten können mit einem 6 Sterne General einen glorreichen Sieg erringen. Fällt ein General in der Schlacht so hat dies in aller Regel die sofortige Flucht seiner Einheiten zur Folge.
Die Eigenheiten der unterschiedlichen Einheiten wurden sehr gut herausgearbeitet, so fallen barbarische Bauern im Pfeilhagel gleich dutzendweise während gepanzerte Legionäre vielleicht mal einen Soldaten verlieren. Jede Einheit hat ihre Vor-und Nachteile wobei der Spieler durch sinnvolle Kombination der einzelnen Verbände die Schlagkraft erheblich steigern kann. Zusätzlich bieten viele Einheiten Spezialmanöver. So können römische Legionäre die Testudo bilden während Spartaner als Phalanx auftreten. Den wichtigsten Part nimmt allerdings die Kavallerie ein, neben den üblichen Aufgaben wie dem Feind in die Flanke zu fallen, fällt ihr die Aufgabe zu fliehende Truppen zu verfolgen und auszuschalten was leider den mit Abstand entscheidendsten Anteil an den Schlachten ausmacht. So ist es keine Seltenheit das während der Kampfhandlungen vielleicht 50 Feindsoldaten fallen in der darauffolgenden Flucht dann allerdings 900 Feinde getötet werden. Es lässt sich feststellen das die Truppen insbesondere ohne General viel zu früh flüchten und dadurch zur leichten Beute werden, denn flüchtende Soldaten wehren sich nicht. Im Vergleich zu den Vorgängern ist festzuhalten das die Schlachten nun deutlich kürzer ausfallen was zum einen am erhöhten Spieltempo liegt, zum anderen jedoch an der deutlich kürzeren Standzeit der Einheiten bis zur Flucht.
Während der Spieler in den Landschlachten selber die Hand anlegen darf so werden die Seegefechte automatisch ausgewürfelt. Überhaupt spielt die Marine in Rome Total War nur eine eher untergeordnete Rolle.
Grafik:
Die Grafik ist sicher eine der großen Stärken von Rome Total War.
Die Strategiekarte ist liebevoll mit Details und kleinen Animationen ausgeschmückt und auch die Menüs wissen zu gefallen. Als einzigen kleinen Kritikpunkt wäre die etwas zu niedrige Auflösung der Karte zu nennen wodurch sie ein wenig verschwommen aussieht.
Auch und gerade der Taktikmodus kann von der grafischen Seite in Gänze überzeugen. Bis auf die etwas niedrig aufgelösten Bodentexturen herrscht in grafischer Hinsicht eitel Sonnenschein. Zogen die Vorgänger noch noch als platte Bitmaps in den Krieg so dürfen sich die Einheiten nun über einen voluminösen 3d Körper freuen. Wer einmal ein Schlacht mit mehreren tausend Einheiten in Rome gesehen hat fühlt sich unvermittelt an Filme wie Gladiator oder Troja erinnert. Da sind marschierende Einheiten in einer Staubwolke verhüllt, der Himmel verdunkelt sich im Pfeilhagel und brennende Onagergeschoße ziehen Rauchfahnen hinter sich her während Einheiten nach einem Treffer effektvoll auseinanderfliegen. Nur Blut oder abgerissene Körperteile wird der Spieler nie zu Gesicht bekommen und das ist auch gut so, denn Rome ist schliesslich keine Metzgerei.
Einziger großer Kritikpunkt der ansonsten tadellosen Grafik sind die teilweise missglückten Größenverhältnisse. Es ist zwar bekannt das die Bäume damals höher wuchsen aber das jeder Baum direkt über hundert Meter erreichte wage ich hier mal zu bezweifeln. Auch behaupte ich das es nicht jeder 30000 Einwohner Stadt im Altertum gegönnt war Mauern von der Dicke der Chinesischen Mauer zu erbauen. Diese falschen Größenverhältnisse zerstören doch einiges an der Illusion des Spiels und hätten bei dem eigenen Realismusanspruch des Spiels besser vermieden werden sollen.
Sound:
Neben der zweifellos wunderschönen Grafik ist der Sound einer der ganz großen Pluspunkte von Rome Total War. Es erweist sich für den Spieler als sinnvoll, auch wenn er dann auf den 5.1 Sound verzichten muss, auf Kopfhörer auszuweichen falls er Konfrontationen mit den Nachbarn vermeiden will. Während der taktischen Schlachten erklingen äußerst realistische Marsch, Lauf und Schlachtgeräusche im Spielerohr während orchestrale Musik ihn zu Höchstleistungen antreibt. Wenn dann noch Pferde und Elefanten ins Spiel kommen ist das Hörerlebnis perfekt. Selten zuvor erlebte man eine derartig stimmige Atmosphäre am PC.
Der Strategieteil wird von einer ruhigen Musik begleitet die zwar etwas in den Hintergrund rückt allerdings auch nach längeren Hören den Spieler nicht zum abschalten bewegt.
Trotz allem hätten es durchaus noch ein oder zwei Musikstücke mehr sein dürfen.
Die KI:
Die KI ist ganz klar einer der großen Schwachpunkte des Spiels. Dies traf im taktischen Modus auf bisher alle Teile der Total War Reihe zu, betrifft in Rome Total War diesmal allerdings insbesondere den Strategiemodus.
Es lässt sich leider zu keinem Zeitpunkt des Spieles eine Siegstrategie der KI ausmachen. Sie beschränkt sich auf Störattacken gegen den Spieler. Der Schwierigkeitsgrad wird nicht über bessere Züge seitens der KI sondern über Produktionsboni und Aggressivität gegen den Spieler gesteigert. So ist es auf höchster Schwierigkeitsstufe kein Problem innerhalb weniger Runden mit allen Nachbarn im Krieg zu liegen.
Die gegenüber den Vorgängern groß angepriesenen erweiterten Diplomatischen Funktionen verpuffen somit in ihrer Wirkung. Ist auf einem leichten Schwierigkeitsgrad noch eine gewisse Sinnhaftigkeit erkennbar, so wird es bei höheren Schwierigkeitsgraden absurd. Es ist keine Seltenheit das ein Land mit 3 Provinzen das sich bereits im Krieg mit Nachbarn befindet dem Spieler (mit in meinem Fall 30 Provinzen) grundlos den Krieg erklärt. Auch passiert es oft das man ein Friedensangebot erhält und in der nächsten Runde von eben jenem Land wieder angegriffen wird.
Zusammenfassend lässt sich über die strategische KI sagen das sie in aller Regel auf die Aktionen des Spielers (hilflos) reagiert und nicht agiert. Beispielsweise lässt sich die Belagerung einer eigenen Stadt in 90% der Fälle dadurch beenden das man einfach eine Stadt des Gegners belagert (egal wie klein die eigene Armee ist), wodurch sich die KI gezwungen sieht die Belagerung der Spielerstadt abzubrechen.
Die taktischen Schlachten sind selbst im schwierigsten Modus relativ leicht zu gewinnen und Siege von 20:1000 sind keine Seltenheit. Dabei ist die taktische KI gar nicht einmal so schwach, jedoch sind ein Großteil der gegnerischen Armeen ohne Generäle unterwegs was aufgrund der starken Betonung der Generäle(Kampfboni) fast immer zur schnellen Flucht selbst deutlich überlegener feindlicher Kräfte führt die dann in der folgenden Verfolgung regelrecht abgeschlachtet werden. Zusätzlich kennen Armeen ohne Generäle in aller Regel nur ein Manöver und das heißt Frontalangriff wie sinnlos dieser auch immer sein mag. Hier wirkt sich wieder einmal die schwache strategische KI aus die es versäumt ihren Armeen Generäle mitzugeben. Schlachten gegen Armeen mit Generälen gestalten sich in aller Regel schwieriger wenn der General sich nicht wieder einmal todesmutig in die feindlichen Reihen stürzt. Die Feindeinheiten sind deutlich standfester und es werden auch einmal Umfassungsmanöver oder ähnliches versucht.
Hardware:
Rome lässt sich mit 256 MB gut spielen allerdings trüben einige Aussetzer während der Schlachten das Spielerlebnis. Mit 512 MB ist dieses Problem jedoch behoben.
Die Grafikkarte hat nach meiner Erfahrung nur einen sehr geringen Einfluss auf die Spielgeschwindigkeit. Jede halbwegs moderne Grafikkarte (ab GF 4MX) reicht aus Rome flüssig zu spielen.
Knackpunkt von Rome Total War ist eindeutig der Hauptprozessor. Zwar ist es über die Einheitengrösse (Anzahl von Soldaten je Einheit) möglich Rome bis zur Minimalkonfiguration flüssig zu gestalten. Allerdings ist das Spielerlebnis mit Einheitengrösse KLEIN kaum vergleichbar mit dem überwältigenden Eindruck bei Einheitengrösse GROSS/RIESIG.
Alle anderen Optionen haben einen relativ geringen Einfluss auf die Spielgeschwindigkeit wobei bestenfalls die Einheitendetails noch einen gewissen Geschwindigkeitsschub versprechen.
Eine Sinnvolle Kombination für Rome wäre ein Rechner ab 2GHz, mit 512 MB und halbwegs aktueller Grafikkarte.
Fazit:
Trotz der Schwächen der KI ist Rome Total War ein äußerst motivierendes Spiel das auch erfahrene Strategen wenn auch nur durch Benachteiligung des Spielers immer wieder herausfordert. Grösster Pluspunkt sind die atemberaubenden Schlachten die in dieser Qualität bisher noch nie auf dem PC zu sehen waren. Jeder der mit den KI Mängeln leben kann und auch nur geringfügiges Interesse an derartigen Spielen verspürt sollte sich diese Perle nicht entgehen lassen. weiterlesen schließen
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Bewerten / Kommentar schreiben