Soloalbum (VHS) Testberichte

Soloalbum-vhs-komoedie
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5 Sterne
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4 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • gute Schauspieler, ansprechende Machart, gutes Bonusmaterial, amüsant
  • schauspielerische Leistung, für einen deutschen Film ganz ansehnlich
  • lustige ideen, man erkennt sich selbst wieder
  • verschiedene, sympathische Charaktere; Unberechenbarkeit des Films => schwenkt immer wieder in andere Richtung; einige Brüller zum Lachen; Romantik; Bens Freunde; nette Unterhaltung für 87 Minuten; Schauspieler;
  • lustig

Nachteile / Kritik

  • nicht viel mit dem Roman zu tun, phasenweise etwas langweilig
  • flache Story, kaum Highlights
  • teilweise komische umsetzung, kameraeinstellungen schwach, schlechte nachbearbeitung
  • so kurz;
  • teilweiße öde

Tests und Erfahrungsberichte

  • Liebe, Sex und Hustensaft

    Pro:

    gute Schauspieler, ansprechende Machart, gutes Bonusmaterial, amüsant

    Kontra:

    nicht viel mit dem Roman zu tun, phasenweise etwas langweilig

    Empfehlung:

    Ja

    Vorgeschichte
    --------------------
    Als Fan von Stuckrad-Barres literarischen Werks "Soloalbum"
    kam ich natürlich nicht umher, mir die Verfilmung anzuschauen.
    Doch irgendwie ist der Kinofilm an mir vorbeigegangen und so
    bestellte vor ein paar Wochen die DVD - mit hohen Erwartungen.

    Die Handlung
    --------------------
    Wie bereits angedeutet, liegt diesem Film der Roman "Soloalbum"
    von Benjamin von Stuckrad-Barre zu Grunde. Doch wer dieses Werk
    kennt, sollte sich sehr schnell fragen: "Wie soll man das denn
    verfilmen?" Fragte ich mich auch. Denn das Buch handelt vom Oasis-Fan Ben,
    der von seiner Freundin verlassen wird und
  • Die bissige Kulturkritik ist leider raus

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Als Benjamin von Stuckrad-Barre vor fünf Jahren mit seinem Roman „Soloalbum“ einen Hit landete, lag das weniger an einer originellen Geschichte über eine zerbrochene Liebe. Begeistern konnte der in Ich-Form geschriebene Roman, weil er die Zeichen, Symbole und den Körperkult der Jugendkultur der 90er Jahre, einschließlich der mit ihnen verwobenen Medien- und Konsumlandschaft, beißend, frech, böse aus der egozentrischen Perspektive der Hauptfigur unter die Lupe genommen hatte (vgl. zwei Textauszüge als Beispiele am Schluss [1]).

    Gregor Schnitzler adaptierte den Stoff um einen jungen Mann, Ben (Matthias Schweighöfer aus „Herz im Kopf“), der von seiner Freundin Katharina

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 29.07.2011, 17:37 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      den film würde ich mir auch ansehen, wobei ich den gleichmal notieren werd. mal sehen, vielleicht ist dieser schon unter unserer sammung ;-), bw und ganz liebe grüße