Pro:
- der Geruch
- geeignet für Deko-zwecke
- Ergiebigkeit
Kontra:
- Akzeptanz beim Tier
- zu grob
- der Preis
- nicht wiederverschließbare Verpackung
Empfehlung:
Nein
Heute berichte ich euch nochmals von einem Produkt, das für meine beiden Wellensittiche Sunny und Jacky gedacht ist. Ich schreibe euch über nun ein wenig was über groben Vogelsand, der Marke Pitti. Normalerweise benutze ich für meine beiden Wellies immer feinen Vogelsand, doch nun habe ich ihnen mal den groben angeboten, da ich davon einen Beutel geschenkt bekommen habe. Leider ist dieser Sand wohl eher für größere Sitticharten gedacht, denn meine Vögel mögen den Sand überhaupt nicht.
Die Verpackung:
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Der Sand befindet sich in einem weitgehenst durchsichtigen Plastikbeutel. Nur ein gelbes Schild klebt auf dem Beutel und dort steht in schwarzen Buchstaben der Hersteller- und der Produktname drauf. Außerdem steht noch drauf wozu der Sand gut ist. Es sind zwei verschiedene Sitticharten abgebildet. Ein Rosenköpfchen und ein grauer Nymphensittich. Um an den Inhalt des Beutels zu gelangen, muss der Beutel aufgeschnitten werden. Somit ist er natürlich nicht wiederverschließbar und ihr müsst euch was einfallen lassen.
Der Vogelsand:
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Der Vogelsand ist grober Sand, der als Bodenbelag für Vogelbauer dient. Der Sand ist grau und man kann deutlich die kleinen Steinchen erkennen. Auch kleine weiße Stückchen kann man sehen. Das sind die Kalkstückchen. Der Sand ist geglüht und somit völlig Keimfrei. Durch den Sand wird die Verdauung des Vogels angeregt.
Zusammensetzung:
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- grobe Sandkörner
- Anisöl
- Kalkzusätze
- Spurenelemente
Der Geruch:
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Der Vogelsand hat einen angenehmen Geruch nach Anis. Der Duft ist aber nicht übertrieben und nur leicht wahrzunehmen, wenn der Sand sich im Vogelkäfig befindet. Öffnet man den Beutel mit dem Vogelsand, kommt einem der Geruch aber erstmal extremer entgegen.
Verträglichkeit:
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Ich weiß leider nicht wirklich, wie verträglich der Sand ist. Denn erstens habe ich ihn nicht gekostet und zweitens weigern sich meine Vögel in dem Sand rumzupicken. Sollten sie unbeobachteter Weise dochmal ein wenig im Sand rumgepickt haben, dann haben sie es jedoch gut vertragen. Denn meine Voglis leben noch und sind gesund.
Akzeptanz beim Tier:
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Meine beiden Vögel tippeln normalerweise sehr gerne und häufig in ihrem Vogelsand rum und picken sich die für sie apetitllichen Stückchen herraus. Doch bei diesem Sand ist es anders. Die Vögel betreten den Boden ihres Käfigs nicht mehr und picken sich dort auch nichts raus. Sie akzeptieren den groben Sand also nicht.
Ergiebigkeit:
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Der Sand ist schon sehr ergiebig. Mit einem Beutel kommt man eine ganze Weile hin, denn in einem Beutel befinden sich 5Kg Vogelsand und der Boden des Käfigs muss immer nur leicht mit Sand bedeckt sein.
Anwendung:
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Den Boden des Vogelkäfigs gründlich reinigen und dann den Boden circa 1cm hoch mit Sand bestreuen. Gleichmäßig verteilen und fertig. Aber man kann den Sand auch sehr gut zu Dekorationszwecken verwenden.
Was er kostet und wo ihr ihn bekommt:
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Wiedermal ein Produkt, was ich geschenkt bekommen habe. Ich musste dafür also kein Geld ausgeben. Ihr bekommt einen Beutel mit 5kg für circa 6 € in fast jedem Zoofachhandel.
Fazit:
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Zum Glück habe ich den Sand nicht selbst gekauft, denn das hätte ich ganz schön bereut. meine Vögel mögen ihn nicht und weigern sich ihren neuen Sand zu akzeptieren. Aber das müssen sie auch nicht, denn ich werde ihnen nun wieder feinen Vogelsand kaufen, wie sie es gewöhnt sind. Den groben Sand werde ich dann eben zu Dekorationszwecken nutzen. Der Geruch des Sandes ist sehr angenehm, aber den Preis finde ich zu grob, genau wie meine Vögel den Sand. weiterlesen schließen
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