Pro:
Wirksamkeit und Qualität - kein Antiobiotika mehr!!!!
Kontra:
Verpackung
Empfehlung:
Ja
Anwendungsgebiete
gemäß der anthrosophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Beginnende und chronisch wiederkehrende entzündliche Erkrankungen mit und ohne Fieber, insbesondere solche des Mund-, Nasen- und Rachenraumes und der Haut, z. B. Wundrose, Brustdrüsenentzündung, Lymphgefäßentzündung, Mittelohrentzündungen
Inhaltsstoffe und deren Wirkung
Apis mellifica ex animale toto G) Dil D4, Atropa belladonna e cructibus ferm, Enthält Sucrose (Saccharose, Zucker)
Homöopathische Arzneimittel sind weit einsetzbar. Hier handelt es sich um ein gutes Kombipräparat, das bestens aufeinander abgestimmt wurde. Hier einige Einsatzgebiete der Inhaltsstoffe: Belladonna -die Tollkirsche- ist im generellen gut bei höherem Fieber und Fieberkrämpfen, es wird sehr oft eingesetzt und sollte auch in reiner homöopathischer Form in keiner homöopathischen Hausapotheke fehlen. Apis -das Bienengift- wirkt abschwellend auf die Haut und Schleimhäute. Es wird bei Schnupfen, Halsweh, Mittelohrentzündungen, Insektenstichen und vielem mehr angewendet. In erste Linie um abzuschwellen nach dem Homöopathischen Grundsatz - Gleiches mit gleichem heilen.
Gegenanzeigen
Keine Anwendung bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bienengift!
In Schwangerschaft und Stillzeit immer einen Arzt um Rat fragen!
Nebenwirkungen
Keine bekannt
Vorsichtsmaßnahmen
Da das Arzneimittel Sucrose enthält, nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen wenn Sie uner einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Bei heftigen entzündlichen hautprozessen, sowie Fieber, das länger als drei Tage bleibt oder über 39 ° C ansteigt, bitte einen Arzt aufsuchen, ebenso bei allen andren wiederkehrenden und anhaltenden Beschwerden.
Wechselwirkungen
Keine bekannt (außer wahrscheinlich Campher und andere ätherische Öle, die die Wirkung von Homöopathie aufheben können. Das selbe gilt für Genußstoffe wie Kaffee und u. U. auch Tee mit Koffein- also zeitversetzt einnehmen und die Zähne nicht unmittelbar vor oder nach der Einnahme putzen, oder homöopathie-verträgliche Zahnpasta kaufen).
Dosierung und Art der Anwendung
Globuli werden langsam im Mund zergehen gelassen. Der Wirkstoff wird direkt über die Schleimhäute aufgenommen.
Säuglinge und Kinder bis 6 Jahre 1-3 mal tgl., in akuten Fällen 1-2 stündlich 3 - 5 Globuli
bei Säuglingen empfiehlt es sich, vor der Verabreichung die angegebene Menge Globuli in einer kleinen Menge Wasser oder ungesüßtem Tee zu lösen
Erwachsene und Kinder ab 7 nehmen 1-3 mal am Tag, in akuten Fällen 5-10 Globuli
Dauer der Anwendung
Nachweise über Nachteile einer längeren Anwendung gibt es nicht. Allerdings sollten die angegebenen Indikationen eine höchste Anwendung von 2 wochen erfordern. Sollte es länger dauern bitte einen Arzt kontaktieren.
Nebenwirkungen
Keine bekannt
Bezugsquellen
Das Arzneimittel ist apothekenpflichtig, meine Kinder bekommen es vom Arzt für Naturheilkunde auch verschrieben. Für Erwachsene gilt, dass es wie andere Erkältungsmittel auch auf Eigenleistung gekauft wird. Der Preis liegt bei etwa 9 Euro.
Darreichungsformen
10 Ampullen, 5x10 Ampullen oder 20 g Globuli in einem kleinen Tiegelchen (das hätte etwas besser gelöst werden könnnen, z. B. mit einer Flasche zum Schütten).
Unsere Erfahrungen mit dem Medikament
Seit ich dieses Medikament von unserer Naturheilärztin empfohlen bekam hat mein Sohn kein Antiobiotika mehr genommen. Direkt zu Beginn einer Erkältung gegeben verhindert es in Zusammenarbeit mit Nasentropfen, dass eine Mittelohrentzündung entsteht und schwellt zuverlässig einen entzündeten Hals und die Schleimhäute der Nase etc. ab (was freier Durchatmen läßt). Die Globuli haben auch den Vorteil, dass jedes Kind sie gerne nimmt. Sie werden bei uns 4 Mal täglich unter die Zunge gelegt.
Bei uns gehört dieses Medikament schon seit etwa 2 Jahren zum festen Bestandteil der Hausapotheke und ich kann es nur jedem weiter empfehlen.
Ich bin froh, dass wir es nun endlich ohne Antiobiotika hinbekommen. Der Darm merkt sich einen Antiobiotika Therapie sehr lange und man weiß bis heute nicht genau, ob dadurch chronische Krankheiten entstehen. Ich für meinen Teil habe viel Antiobiotika als Kind bekommen und habe heute eine chronische Darmentzündung. Es gibt sicherlich Punkte wo es manchmal nicht anders geht, doch es gibt auch viele Punkte wo Ärzte Antibiotika viel zu leichtsinnig aufschreiben.
Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass die Rückfahlquote für eine Antibiotika-behandelte Mittelohrentzündung wesentlich höher liegt! Lediglich bei mehreren Tagen Fieber und wenn es gar nicht besser wird würde ich Antibiotika einsetzen. Probiert es einfach aus! Dieses MIttel ist für mich wie ein kleines Wunder und ihr tut Eurem Kind oder Euch damit einen riesigen Gefallen!
Wala bietet viele tolle Naturheilmittel in homöopathischer und antrosphophischer Form an und bisher hat mir noch keines enttäuscht! Vor allem dieses hier nicht!
Weitere Tipps
Dazu gebe ich meistens Ferrum phosphoricum comp von Weleda (das ist so ähnlich wie Meditonisin, aber die Homöopathika sind nicht direkt im Alkohol gelöst), Nasentropfen Olynth und Euphorbium von Heel (auch Homöopathisch) abwechselnd, Inhalieren ist sehr gut auch fürs MIttelohr und eine Zinksalbe hinter dem Ohr zieht die Entzündung raus. Zudem hat der Osteopath auch sein bestes dazu gegeben, dass es meist gar nicht mehr so weit kommt... ;-)
Fazit
Auch wenn es 2 Tage länger dauert, der Erfolg ist es wert. Die Globuli sind relativ ergiebig, was den etwas höheren Anschaffungspreis rechtfertigt. Probiert es einfach selbst aus! Kann es nur empfehlen! weiterlesen schließen
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