Pro:
keine synthetischen Bestandteile
Kontra:
nicht vegan
Empfehlung:
Ja
Auch wieder hervorgekramt hab ich neulich diesen Fussbalsam von Dr. Hauschka. Er enthält hauptsächlich Salbei und Seide als "Wirkstoff", was schweiss- und geruchshemmend wirken soll und Rosmarin zur Pflege und Frische. Hier mein Bericht:
Inhaltsstoffe.
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Wasser, Glycerin, Reisstärke, Auszug aus Goldrute, Bentonit, Auszug aus Salbei, Ätherische Öle, Alkohol, Seidenpulver, Ätherisches Rosmarinöl, Propolis.
Die etwas detailliertere EU-Deklaration:
Aqua, Glycerin, Oryza Sativa Starch, Solidago Virgaurea Extract, Bentonite, Salvia Officinalis Extract, Parfum, Alcohol, Serica Powder, Rosmarinus Officinalis Oil, Limonene*, Linalool*, Citral*, Geraniol*, Citronellol*, Coumarin*, Propolis.
*Bestandteil natürlicher ätherischer Öle
Preis:
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Derzeit kostet die 30ml-Tube im Bioladen 8,90 Euro.
Dies sagt der Hersteller über sein Produkt:
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"...Seide bindet überschüssige Feuchtigkeit und schafft ein ausgeglichenes Klima. Schwitzige Füße fühlen sich deshalb wohl mit dem seidenhaltigen Dr.Hauschka Rosmarin Fußbalsam.."
Meine Erfahrung mit / Meinung zu dem Dr. Hauschka-Fussbalsam:
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Zu den Inhaltsstoffen:
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Auf synthetische Farb-, Duft- oder Konservierungsstoffe wurde hier verzichtet. leider aber nicht auf tierische Bestandteile, so dasss ie für Veganer ungeeignet ist. Ich kann mich als Tierfreundin nicht so für Seide begeistern wie der Hersteller, denn die Seidenraupen dafür werden lebend in kochendes Wasser geworfen, um an den Seidenfaden zu kommen.....
Zur Anwendung, Pflegewirkung, Duft und Hautverträglichkeit:
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Die Tube ist versiegelt gewesen mit einem aluminiumblättchen,w as ich imme rgerne habe bei Naturkosmetika, damit man sicher weiss, dass noch keiner die Tube schon mal geöffnet und damit bakteriell versifft hatte. Der grünlich-braune Balsam ist eigentlich eher eine ziemlich feste Paste/Creme.
Gekauft hatte ich vor 1-2 Jahren mir diesen Balsam eigentlich mehr zur "Pflege" als wie zum Desodorieren der Füsse, da ich sehr trockene, spröde, oft rissige Haut an den Füssen habe. Dieser Balsam alleine reicht mir deshalb nicht. ich trag immer erst die fettpappife Schrundensalbe vom Arzt an meinen Fersen und Fussohlen auf und erst danach darüber dann diesen Fussbalsam auch auf die Fussoberseite.
Der Balsam zieht, wenn er erstmal sich auf der Haut etwas angewärmt haqt, doch erstaunlich gut ein und zurück bleibt ein eher samtiges als fettiges Fussgefühl. Er wird beim Verreiben dann auch farblos.
Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich der würzig-ätherische Duft, ich mag den nicht so bei Fusspflegemitteln. Allerdings immer noch besser als verschwitzte Füsse. Es gibt aber im biobereich einige Fusscremes, die weniger kräuterwürzig duften, daher hab ich den Balsam auch nie aufgebraucht.
Ansonsten duften die Füsse auch nachdem sie mehrere Stundne ine ngen Stiefeln wqren, dann beim Ausziehen immer noch angenehm nach der Creme und nicht muffig nach Schuh.
Mit Schweissfüssen hab ich aber eh gewöhnlich kein Problem, da ich in meinen Schuhen und Stiefeln immer wieder mal eine frische dünne Deosohle einlege und daher sich da drin eh wenig bakterielles Leben entwickelt...
Jedenfalls ist die Haut der Füsse damit auch nach Stunden noch weicher als wie "ohne". Und wenn man die Disziplin aufbrächte, sie wirklich täglich morgens und abends, wie vom Hersteller WALA empfohlen, einzureiben, bessert sich die Haut an den Füssen spürbar. Das merke ich,w enn ichs mal schaffe, sie 3-4 Tage hintereinander regelmässig zu verwenden.
Trotz der meinem Gefühl nach reichlich dosierten ätherischen Öle hat meine Haut an den Füssen diesen Balsamm sehr gut vertragen, nichts juckte oder prickelte. Im Gegenteil, dieser Balsam wirkt eher beruhigend auf juckende trockene Haut (bei längerem und/oder stärkerem Jucken an den Füssen sollte man aber doch dann einen Hautarzt aufsuchen und auf Pilz untersuchen lassen...). :-) weiterlesen schließen
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